16 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unabhängig vom Alter, große Aufstiegschancen
Nichts
keine
Das Arbeitsklima ist äußerst angenehm und jeder versteht sich unter einander
Jeder unterstützt den anderen in seiner Arbeit und will ihn besser machen
Feedback und Kommunikation ist sehr wichtig bei uns.
Alles wird transparent gehalten
Stimmung, Kollegenzusammenhalt, Gehalt
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Home Office Möglichkeiten, Umgang mit Corona
Macht Spaß.
In den Kinderschuhen.
Gleitzeit von 08:00 - 09:00 und 17:00 - 18:00 Uhr. Wird auch so eingehalten.
Teamleitung oder Key Account Management.
Fixum + Provision + Auto. Top.
Naja.
Top! Gar nix zu meckern.
Keiner im Backoffice älter als 35.
Bei Fragen immer für einen da.
Büro ist super. Umgebung geht so.
Recht transparent.
Ich fühle mich gleichberechtigt zu allen anderen Mitarbeitern.
Sales.
Kommunikation, Verdienst, Vorgesetzen
Konkurrenzkampf - belebt aber auch das miteinander
noch nie einen Tag ohne herzliches Lachen gehabt
einmal drin will man nicht mehr raus
eben nicht 9-5 ...aber man kann sich trotzdem noch gut selbst strukturieren, wenn man möchte
wer leistet wird auch deutlich entlohnt - besonders in den ersten Stufen
Management ist teilweise jung aber unglaublich kompetent und auch außerhalb der Arbeitszeit für Fragen aber auch Aktivitäten bereit
neues Büro - sehr modern
alle sehr jung...dementsprechend auf Augenhöhe
typische Akquise aber einer muss es machen...am Ende zählt das Gesamtergebnis
Ich muss mich nicht um diese ganzen Prozesse wie in einer klassischen Beratungsbude kümmern.
Keine wirkliche Freiheit
Das recruiting, wie Leute da draußen angesprochen und hierhin geleitet werden, muss echt transparenter werden.
Man ist eher mit dem Kunden als den Mitarbeitern des Unternehmens unterwegs. Es wird an vielen Stellen kumpelhaft getan, zeigt aber mit der Zeit nur fehlende Professionalität, bei Vorgesetzten.
Die, die es gehört haben, verbinden damit eher komische recruiter ansprachen. Ein Arbeitgeber den ich nicht empfehlen oder von abraten würde. Das muss wirklich jeder für sich entscheiden
Man kann halt viel und wenig arbeiten. Das 70/30 Modell mit Grundgehalt und den Freiheiten steht im Werbetext. Es wird schon gerne gesehen, dass man 30h+ fakturiert. Merkt man in der Ansprache. Als echter Freelancer ist man freier, ist halt ein Consulting Unternehmen.
70/30 erfolgt selbstverständlich nicht aus reiner Nächstenliebe. Reine cashcow. Keinerlei Umwelt oder soziales enthalten. Man mag anführen die Augen für andere Arbeitsmodelle geöffnet zu haben.
Ich habe schon den Eindruck, dass der überwiegende Anteil mit maximal optimierten skillset einsteigt im Stunden buckeln zu können. Da wird jetzt eher nicht mehr groß aufgebaut.
Ich habe wirklich noch niemanden getroffen der jenseits der 40 zu sein scheint. Es scheint für das recruiting und intern besonders auf jüngere gesetzt zu werden, die gerne mal schicke Kleidung tragen wollen. Lediglich für die Stundenackerer scheinen eben genau die erfahrenen, aber nicht zu alten rekrutiert zu werden. Genau die, die sich sehr leicht selbst verkaufen könnten.
War bisher ok. Bin aber auch gestanden und wenig beeindruckt von manchem Gehabe. Gerüchte haben es in sich.
Man macht halt seine Projektarbeit. Es gibt mehr Geld als anderswo.
Ansprache und Verwaltungskram erfolgen in einer akzeptablen Weise. Leider gibt es immerwieder so ein paar Geschehnisse, die man lieber nicht mitbekommen wollte.
Wenn es läuft tja. Habe noch nicht länger ausprobiert, wie man das Grundgehalt ausreizen kann. Krank war ich auch noch nicht für längere Zeit. Und: bei einem klassischen Angestelltenverhältnis erhält man halt volles Gehalt, Sozialversicherung etc. wenn der Arbeitgeber keine Projekte ranschafft. Man verpasst die Chance wissen zum freelancing aufzubau und der Steuerberater & Co kosten halt nicht 30%.
Im Vergleich zu Vollanstellung in anderen Beratungsunternehmen hat man eine gewisse Wahlfreiheit in den Aufgaben. Die Auswahl ist natürlich überschaubar.
Siehe vorab genannten Punkte
Alles locker und easy - für die erste Woche. Danach wirds gleich angespannter. Möglichst schnell müssen die Zahlen stimmen. Alles wird getrackt.
Die meisten ITler sind bereits genervt von den ständigen Nachrichten und Anrufen
No Life, just Work!
Wenn du pünktlich das Büro verlassen willst, wirst du von der gesamten Kollegschaft schief angeschaut. Früher kommen ist gern gesehen, früher gehen aber keines Weges. Länger bleiben wird als Selbstverständlichkeit angesehen. Selbst bei anstehenden Arztterminen wird nicht nach einem Attest gefragt, sondern wie du diese Zeit nachholen kannst - ungeachtet der unzähligen Überstunden, die dir durch Sales-Abende und Mitarbeiter-MeetUps aufgedrängt werden. Einen "Ausgleich" gibts in Form der Provision - heißt, deine Überstunden werden nie ausgeglichen. Für das erbringen der Ziele bekommt man jedoch das, was versprochen wurde.
Beim VG wird vorab alles schön geredet.
Jeder lästert über jeden, aber jeder lächelt sich ins Gesicht.
Alle verbringen aber auch viel Zeit im Unternehmen und mit Kollegen. Scheint allen wohl nicht so problematisch zu sein.
Junger Manager - recht unerfahren aber sehr von sich überzeugt. Kann man mit reden.
sehr geringer Einstiegsgehalt. Werben lediglich mit Provisionsmodell.
Same things, different day. Jeder wird stur angeschrieben und angerufen ungeachtet der vergangenen Dialoge
Das absolut geniale Modell des Midlancing - als angestellter Freelancer verdient man etwa so viel wie als vollständig selbständiger Freelancer. Die 30% die von dem erzielten Umsatz abgehen, sind die 30% der Zeit die ich als Freelancer mit Projektsuche, Buchhaltung etc. beschäftigt wäre. Zusätzlich muss ich mich nicht um Krankenversicherung, Rente etc. kümmern. Das Modell ist einfach genial und sollte meiner Meinung nach die Zukunft für alle Entwickler, Consultants etc. sein!
Es gäbe nichts was ich hier erwähnen könnte. Es ist alles super!
Ich würde mir etwas mehr Kommunikation während der Projektanbahnungsphase wünschen. Ich habe manchmal das Gefühl der Unsicherheit bezüglich eines Folgeprojektes.
Jegliche Informationen bezüglich der Projekte wird transparent mitgeteilt. Gutes Verhalten wird auch ohne Nachfrage gelobt.
Die Projektarbeit ist wie bei einem normalen angestellten Verhältnis. Es kann vorkommen, dass Sonderregelungen getroffen werden und mal am Wochenende etwas zu erledigen ist, aber das hängt vom Projekt ab. Projekte können von uns als IT-Spezialisten auch abgelehnt werden.
Die Mitarbeiter von The NextGen arbeiten alle gemeinsam an dem Ziel die Kunden mit guter Arbeit glücklich zu machen.
Einen Vorgesetzten in dem Sinne sehe ich für mich nicht, da ich als Midlancer bei Kunden eingesetzt werde. Sowohl mein Account Manager wie auch der Chef verhalten sich jedoch zu jeder Zeit so wie man es erwarten würde. Sie sind freundlich und arbeiten darauf hin, dass einem selbst keine Hindernisse bei der Projektarbeit im Wege stehen, so dass man seine Arbeit erledigen kann.
Alles was seitens The NextGen zur Verfügung gestellt werden musste war sofort verfügbar und funktioniert tadellos.
Die Kommunikation mit allen Ansprechpartnern ist immer offen, ehrlich und herzlich. Alle sind freundlich und arbeiten am gemeinsamen Ziel gute Projektarbeit für die Kunden zu liefern.
Hier würde ich am liebsten sogar 7 Sterne geben. Das Gehalt ist in einem normalen Angestelltenverhältnis bei weitem nicht erreichbar.
Durch die Projektarbeit ist definitiv abwechslungsreiches Arbeiten vorprogrammiert. Innerhalb kurzer Zeit (normalerweise zwischen 6 Mon. und 1 Jahr) erlebt man viele unterschiedliche Kunden, Systeme und Technologien kennen.