89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der gibt sich immer Zeit zum denken.
Stressig nervös wütend
Die Arbeiter sind der Geheimnis von Erfolg. Ich hatte sehr enge Beziehungen mit meinen Mitarbeitern hab die vorsichtig ausgewählt und kontrolliert bleiben nur die guten und immer Prämie und gehal erhöht. Je mehr der Arbeiter gibt desto mehr kriegt
Die meiste Zeit über war es super. Seit Elliot den Konzern gekauft hat herrscht die Angst gefeuert zu werden.
Gerade in den USA hat Nielsen schon eine eigene Bedeutung für Werbung/Reichweite, ähnlich wie Google für Suchmaschinen
Gleitzeit, Überstundenkonto, wirklich "nur" eine 40h Woche
Es gibt Möglichkeiten aufzusteigen diese sind aber sehr stark limitiert weil die Struktur nach oben sehr starr ist.
Gehalt hängt stark vom eigenen Geschick ab.
Jährlich gibt es Aktionstage für Gemeinnützige Projekte (Tierheim, Stricken für Obdachlose) und gelegentlich Spendenaktionen die auch von Nielsen unterstützt werden.
Es wird meistens klar kommuniziert und dank Betriebsversammlung und gutem Betriebsrat sind die Prozesse transparent.
ausbeutung von studenten während urlaubsvertretungen,dannach Rausschmiss-
Der Che f sollte mal über einen jobwechsel nachdenken....Er ist frech und unhöflich-
wie bei der stas i
frech,unhöflich,befehle
manipulation höchster stufe
fake
Home-Office, Interessante Aufgaben
zu viel Umstrukturierung, Organisationschaos, die Matrix Struktur
bessere Vergütung, bessere Weiterbildungsmöglichkeiten, klare Kommunikation im Voraus - sonst alles auf dem letzten Drucker
offene Amerikanische Kultur, die Kollegen sind nett und hilfsbereit
ok
es wird leider viel gearbeitet.... viele Umstrukturierungen, viele neue Prozesse... alles wird vom Top Management gesteuert aber 'on the ground' implementiert. Nur im Sommer bisschen Zeit zum ausschalten. Home-Office Möglichkeiten schon vor der Corona Zeiten - bedeutet aber nicht, dass man von Zuhause nachts nicht arbeiten musste...
nur mit Unterstützung von Vorgesetzten, Weiterbildungsmöglichkeiten eher gering
unter Durschnitt, ohne Unterstützung vom Vorgesetzen bekommt man keine Gehalsterhöhung, wenn man als Junior anfängt sind die Gehaltssprunge danach sehr gering
viele tun leider nur so als ob sie arbeiten und schieben die Aufgaben an anderen Kollegen. Sonst funktioniert es eher gut
hängt von der Abteilung ab... Matrix Struktur macht es leider nicht einfacher. Man arbeitet eher selbständig ohne große Unterstützung vom Management Team
das Office ist leider etwas altmodisch und nicht top ausgestattet - in der Corona Zeiten macht das aber nicht viel aus. IT Hardware und Handy sind ok.
viel Austausch mit Kollegen auf dem lokalen und internationalen Niveau, da die Vorgesetzten oft im Ausland sitzen, ist der Austausch mit Führungskräften eher begrenzt
da es bei Nielsen immer viel los ist, sind die Aufgaben auch sehr anspruchsvoll. Langweilig ist es nie...
Vielfältige Aufgaben und Kunden
Sehr sales getrieben, es geht nur ums Geld eintreiben
Mehr Vertrauen schaffen
Mein Team ist sehr angenehm, man hört auch anderes
Es ist ein hoher workload und es kommen immer weitere Ziele und Erwartungen on top
Aufstieg sehr langsam!
Viele alte Mitarbeiter, die seit 20 Jahren in der Firma waren wird gekündigt
Meine Vorgesetzte ist sehr fair, transparent und supportive
Flexible home Office Möglichkeiten
Leider nichts mehr. Orientiere mich gerade um.
Es wird immer schlimmer. Viele schöne Worte, aber keine Taten.
Mal ausm Büro rauskommen und schauen was die Mitarbeiter sagen.
Viele Worte, denen keine Taten folgen.
Nach außen wirkt es noch. Intern ist das Chaos Gesprächsthema.
Mitarbeiter machen monatelangen Überstunden. Samstagsarbeit ist normal.
Kein vorankommen. Es gibt online Trainings aber keine Zeit sie zu absolvieren.
Sozialleistungen werden abgebaut. Gehalt ist eher im niedriegen Niveau.
Pseudomässig wird gespendet. Gleichzeitig wird neue Büroausstattung weggeworfen.
Ein letzter Rest von Kollegen hält noch zusammen, aber es werden weniger. Teams zerfallen immer weiter und Management schaut zu.
Aufhebungsverträge sind an der Tagesordnung.
Untere Ebene Ok. Höheres Management hat keinen Plan und entscheidet ohne Sinn und Verstand.
Veraltete Hard- und Software. Das Büro ist eine Zumutung, es ist konstant kalt (Heizung geht seit Jahren nicht richtig). Es zieht überall. Jetzt wurden die Trennwände abgeschafft, was es noch schlimmer macht. Mülleimer werden tagelange nicht ausgeleert.
Man wird mit Belanglosigkeiten zu gespamt. Die wichtigen Infos werden nicht Kommuniziert.
Es werden Alle gleichermaßen schlecht behandelt.
Interessante Aufgaben wurden weggespart. Es geht nur noch um stumpfes abarbeiten.
Ich hatte eine sehr gute Zeit als Werkstudent. Dabei hatte ich die Möglichkeit Einblicke in die verschiedenen Bereiche zu bekommen und konnte sehr viel lernen. Die Kollegen waren zu jeder Zeit offen und hilfsbereit.
WFH nicht erst seit Corona!
Fair und offen, jederzeit ansprechbar
Diversity wird GROSS geschrieben
Durch die frühen, goldenen Jahre und die weltweite Geschäftsaktivität ist das Image nicht schlecht. Leider bildet es nicht ansatzweise die borliegenden Zustände und das negative Arbeitserlebnis ab.
Leider wird man unterdurchschnittlich bezahlt. Der geforderte Arbeitseinsatz steht in keinem Verhältnis zu dem geringen Gehalt. Bei Beförderungen wird sehr intransparent vorgegangen, zudem sind sie sehr gering. Also gehen Sie bitte nicht davon aus, dass Sie zwar zu einem kleinen Gehalt anfangen, aber sich "hoch arbeiten".
Sehr intransparent, eher persönlich als auf Basis von fachlichen Leistungen (sowohl was Bevorzugung angeht als auch was persönliche Antipathien betrifft).
Einfach nur ein Witz, keine zweiten Bildschirme, keine modernen Arbeitsplätze, keine Klimaanlage
Teilweise sind es spannenden Aufgaben, das ist aber leider die Ausnahme. Der Alltag besteht aus sich wiederholenden gleichen Abläufen um so möglichst schnell Output zu generieren. Es fehlt die ganzheitliche Betrachtung in der Kundenbetreuung.
Mein Arbeitgeber macht alles was nötig ist
So verdient kununu Geld.