89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice-Regelung weltweit in Kraft gesetzt, bevor es seitens der Regierung empfohlen wurde.
Großartige Infrastruktur, flexible Problemlösung, fortlaufende Kommunikation. Fitnesskurse per Video, Stayathome-Foto-Initiativen, digitales Blind-Dating zur Kaffeepause
Technisch läuft alles top - ein Extra-Lob an die IT.
Jetzt zeigen sich sehr positive Aspekte durch den Einsatz von Google-Drive etc.
Während Covid-19 wird nur aus dem HO gearbeitet. Alles scheint zum Teil entspannter oder man kann sagen entschleunigt.
Die Atmosphäre ist derzeit natürlich auch geprägt durch die eigene Wohnung.
Nach wie vor volle Flexibilität. Urlaub kann genommen werden oder auch kürzer oder länger gearbeitet werden - hier gibt es keine speziellen Vorgaben.
Für Eltern mit Kindern ist es etwas schwerer, da ja jetzt die ganze Familie zu Hause ist. Je kleiner die Kinder, umso schwerer die konzentrierte Arbeit am Stück.
Aber das ist in jeder Firma derzeit ein Thema.
Läuft top.
Das klappt nach wie vor gut, da wir viel mit Video-Calls arbeiten.
In Covid-19-Zeiten läuft die Arbeit mit dem Laptop sehr gut. Wir sind technisch sehr gut aufgestellt. Sehr schnell haben auch die Desktop-Mitarbeiter eine technische Lösung für die HO Arbeit erhalten.
Das Büro selbst ist vom Raumklima nicht optimal. Auch läßt der Schallschutz noch Spielraum nach oben.
Wir kommunizieren viel über Hangout. Da gibt es auch z.B. gemeinsame Kaffee- oder Mittagspausen. Das verbindet gut.
Die Aufgaben sind unverändert. Zum Teil ist jedoch bei einzelnen Themen der Druck raus und es läuft entspannter. Durch den Wegfall der Dienstfahrten zum Kunden ist Zeit eingespart. Die Kunden Termine laufen per Video-Call und sind angenehm und entspannt.
Auf beiden Seiten ist die Situation neu und ungewohnt, aber wie gesagt angenehm und entspannt. Es kommt einigen von uns so vor, als wären auch unsere Kunden entspannter. Ich finde, dass es positive Auswirkungen hat.
Daher auch besten Dank an unsere Kunden.
Gute Arbeitskollegen
Management und Organisation
Mehr auf Rückmeldungen der Mitarbeiter hören
Arbeitsklima ist toll.
Flexibilität, Gleitzeit, Home Office, 30 Tage Urlaub...
Man muss offen bleiben und Einsatz zeigen. Es gibt bestimmt viele Möglichkeiten
Wir arbeiten sehr gerne zusammen und unterstützen einander. Wir unternehmen auch verschiedene Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit.
fair
Es ist nie langweilig.
Das soziale, ja fast freundschaftliche und faire Miteinander, ich mag die vielen Veränderungen, dadurch bleibt es für mich frisch und spannend.
Schade finde ich, dass auch an solchen Dingen gespart wird wie Firmenveranstaltungen und Feiern, zum Beispiel gibt´s maximal einmal im Jahr ne Feier, meist eine Weihnachtsfeier, was dann ein reines Abendessen ist, da fahren andere Firmen ganz andere Geschütze auf.
Nicht ganz so sehr auf die Kosten schauen und nicht so viel Outsourcen, bzw. in Hubs zentralisieren, das wäre der Qualität deutlich zuträglicher.
Generell gute Arbeitsatmosphäre, wenn man Veränderungen mag. Die Organisation verändert sich häufig und auch schnell, bietet dabei auch die Möglichkeit, Veränderungen mitzugestalten. Wer Veränderungen mag, hat Spaß dran, wer Stabilität sucht, ist hier eher falsch.
In der Branche immer noch der Marktführer und überall bekannt, durchaus auch als die Währung im Markt, wenn auch ein starker Wettbewerb herrscht, der es auch erschwert, das Image aufrecht zu erhalten. Außerhalb der Branche deutlich weniger bekannt als Firmen wie Google oder Amazon.
Für mich persönlich in Ordnung, es gibt Peak Phasen da ist es mal weniger in Ordnung und auch mit Reisen verbunden, aber es gibt auch Phasen da ist die Work-Life-Balance gut. Langweilig wird es hier aber eher nicht.
Wie beim Vorgesetztenverhalten erwähnt, hat man hier durchaus viele Möglichkeiten, man muss allerdings selbst aktiv werden und wissen, was man will, auf dem Silbertablett wird es nicht serviert, aber es wird sehr stark gefördert, sofern die Aktivität, der Wille und die Leistung da ist. Ich hatte die Möglichkeit, mich vom Trainee in der Beratung hin zur Führungskraft zu entwickeln und war dabei auch zweimal im Ausland stationiert.
Für die Branche gut, es ist halt nicht Industrie oder Pharma. Grundsätzlich wird versucht, Leistung zu belohnen, das heißt die Leistungsbeurteilung hat einen Einfluss auf die Gehaltsentwicklung.
Einmal im Jahr gibt's einen Tag, an dem die ganze Firma in soziale Projekte geht.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist wirklich außergewöhnlich gut, jeder versucht hier jedem zu helfen wenn Not am Mann ist, was vielleicht auf die vielen Veränderungen zurückzuführen ist und man durchaus auch darauf angewiesen ist, zusammen zu halten.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nach meiner Wahrnehmung der gleiche wie mit allen anderen. Bei Re-Organisationen entsteht da oft ein gegenteiliger Eindruck, was aber eher an der Qualifikation und Eignung der Leute liegt und weniger am Alter.
Auch hier muss ich sagen, habe ich schon Unternehmen kennengelernt, in denen das Verhalten der Vorgesetzten eine absolute Katastrophe war und das ist einer der Punkte, die ich sehr an Nielsen schätze. Alle Vorgesetzten, die ich bisher bei Nielsen hatte, waren durchgehend sehr fair, wohlwollend und haben mich in meiner Entwicklung gefordert und gefördert. Es herrscht hier eine sehr ausgeprägte Feedback Kultur und die Führungskräfte bekommen regelmäßig Schulungen zur Mitarbeiterführung. Was ich auch sehr positiv finde in diesem Zusammenhang ist, dass viel Wert darauf gelegt wird, dass jeder Mitarbeiter eine klare Zielvereinbarung hat, an der man auch gemessen wird. Man sollte aber auch wissen, dass man hier selbst aktiv werden muss, wenn man sich weiterentwickeln will, man bekommt hier eine Karriere nicht auf dem Silbertablett serviert, die muss man sich aktiv erarbeiten, was damit anfängt, eine klare Vorstellung davon zu haben, wo man hin möchte. In diesem Prozess wird man aber auch unterstützt, die Initiative muss aber von einem selbst kommen.
Okay, nicht unbedingt die am besten und modernste Ausstattung, aber man kann damit gut arbeiten.
Ich habe verschiedene Unternehmen kennengelernt und muss sagen, die Kommunikation ist vergleichsweise gut. Es hängt natürlich auch ein bisschen vom Team ab, aber es wird immer versucht, Informationen so gut es geht zu teilen und die Mitarbeiter mitzunehmen. Dass das nicht immer gelingt liegt oftmals daran, dass sehr viele Informationen geteilt werden und viele dieser Informationen per Email kommen, viel auch von der Mutter aus Übersee auf Englisch, da ist es nicht immer leicht zu erkennen, was wirklich relevant ist. Die Art und Weise der Kommunikation ist wohlwollend und sachbezogen im Sinne eines fairen und respektvollen Miteinanders. Ich habe es hier noch nicht erlebt, dass jemand angebrüllt wurde oder vor versammelter Mannschaft runtergemacht wurde. In anderen Unternehmen habe ich das durchaus schon mal erlebt. Das heißt nicht, dass hier nicht auch mal Tacheles geredet wird, aber das findet immer unter vier Augen statt und immer konkret und sachlich, darauf wird hier sehr großer Wert gelegt.
Meiner Meinung nach hier absolut gegeben, viele weibliche Führungskräfte, es gibt eine Pride Gruppe, eine Women in Nielsen Gruppe. Die Firma hat einen Slogan "You can be you", der ist absolut zutreffend.
Kommt natürlich darauf an, was für einen selbst interessant ist. Es gibt hier viele spannende Aufgaben, ich selbst habe neben dem Personalbereich in dem ich aktuell bin, schon Operations (die Produktion wenn man so will) und die Marktforschungsberatung kennengelernt. In allen Bereichen gibt es wiederkehrende Standardtätigkeiten und administrative Tätigkeiten, die nicht so spannend sind, aber es gibt auch total spannende und interessante Tätigkeiten in allen Bereichen, das Geschäft ist schnelllebig und Kunden- und Projektgetrieben, Abwechslung gibt es dadurch mehr als genug. Was ich toll finde ist, dass es hier die Möglichkeit gibt (das ist sogar durchaus gewollt), auch mal in einen völlig anderen Bereich zu gehen.
Sehr kollegialer Umgang untereinander. Große Hilfsbereitschaft auch von internationalen Kollegen.
Gut, da Marktführer in der Branche.
Gleitzeit und Homeoffice ermöglichen eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit.
Es werden eine große Anzahl von Trainings und Schulungen angeboten, allerdings muss man sich darum auch selbst kümmern.
Gehalt ist angemessen, Sozialleistungen aufgrund eines Tarifvertrages sehr gut. Aber natürlich gibt es auch Branchen, die besser zahlen.
Viele soziale Initiativen und es gibt auch ein Green Team, welches sich um Umweltthemen kümmert.
Sehr gut. Wenig hierarchisch geprägt.
Aufgrund der Anforderungen kann ich mir vorstellen, dass auch ältere Kollegen geistig beweglich bleiben müssen.
Grundsätzlich gut bis sehr gut. Kommt aber natürlich immer konkret auf die jeweiligen Personen an.
Großraumbüro mit Standardausstattung.
Bedingt durch die internationale Organisation manchmal eher etwas zu viel.
Die Company legt viel Wert auf Diversity, Gleichberechtigung und Förderung von Frauen.
Auf jeden Fall. Keine Routinearbeiten.
den Parkplatz? Aber auch hier, wenn man kein Pöstchen hat, muss man draussen parken...
keine Transparenz, keine Offenheit und nur Machtgehabe in Führungspositionen. Gehälter werden nur anhand der "Nase" gemacht oder weil es Lieblinge gibt.
Der AG sollte gerade neuen Kollegen einfach zuhören und eventuelle Verbesserungsvorschläge auch annehmen. Es wird sehr darauf geachtet, dass jeder in seinem Pöstchen bleibt und von unten kaum jemand nachrutscht. Die die wirklich gefördert werden, sind dann nur Lieblinge, die mit unrealistischen Gehältern in die entsprechende Postion gehievt werden. Traurig.
In einer Etage mit gefühlt 300 Leuten zu sitzen ist selbst mir als Großraumbüro Liebhaber zuviel...
Nachdem was ich hier gelesen habe auch nicht mehr wirklich toll.
Weniger Arbeit ist möglich, dann aber auch sehr viel weniger Bezahlung, die dann wieder unangemessen ist. Damit kann man dann nicht mehr leben trotz hoher Qualifikation.
Wurde mir nicht angeboten.
Sehr schlecht, wenn man weniger arbeiten will als 40 Stunden bekommt man einen Hungerlohn.
Es geht. Gegen die Führungsmannschaft auf jeden Fall!
War wohl früher mal besser.
Es wird ausschließlich darauf geachtet, dass die Führungskraft selbst gut da steht.
Bis auf den Parkplatz leider schlecht aufgrund der Lautstärke des Etagenbüros.
Grottig - es wird wenn überhaupt ÜBER die Leute gesprochen, aber nicht mit den Leuten. HR stellt sich quer egal bei was. Business Partner schweben über allem und fühlen sich als das Größre überhaupt. Sieht man ja hier an den Arbeitgeber Kommentaren: bla bla die Tür steht immer offen... das ist leider nicht der Fall. Negative Kommentare interessieren niemanden.
Leider nein. Nur als Homosexueller wird man sehr sehr gut behandelt. Frauen zählen nichts, Mütter erst recht nicht. Nach der Elternzeit werden schnelle Abfindungsangebote gemacht.
Leider nicht.
Arbeiten mit vielen internationalen Mitarbeitern
Gleitzeit, Home Office
schlecht Architektur, kein Überblick, keine Dokumente, sehr schlecht für Einarbeitung und weitere Entwicklungen
Klarer Arbeitsablauf, Übersicht aller Bereichen, Dokumente
-Tolles Work-Life-Balance-Modell
-Klasse Karriereentwicklung
-Image am Markt
-Kollegenzusammenhalt
-An Kommunikation arbeiten (insbesondere für lokale Veränderungen)
-Arbeitsbedingungen insb. Arbeitsmaterialien modernisieren
-Weniger ist mehr: viele Prozesse, Approvals hier und da: Nielsen ist in einem dynamischen Umfeld, entwickelt sich dynamisch, viele Veränderungen -> bewegt sich aber teilweise träge wie ein Öltanker
-Eine Richtung beibehalten und erst einmal ausprobieren, bevor man nach 2 Monaten etwas Neues einführt
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich sehr abteilungsabhängig. Man merkt in den meisten Bereichen, dass sich der Druck, unter dem die Branche steht, auch auf Nielsen als Dienstleister überträgt. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre unter diesen Voraussetzungen jedoch gut, es wird proaktiv nach vorne geschaut.
Beim Kunden mit das beste Image am Markt. Qualität wird sehr geschätzt, auf die Jahrespräsentationen in Q1 bauen die Kunden auf. Nielsen Daten sind eine klare Währung in der Branche.
Eine der größten Stärken von Nielsen. Flexible Arbeitszeit und Home-Office, was auch genutzt wird. Die Commercial-Teams (Kundenberater & Sales) sind 2-3 Tage on the road, machen dann aber auch meist einen Backoffice-Tag. Super Vereinbarkeit auch für Eltern in Teilzeit.
Karriere wird sehr individuell gehandhabt. Mit seiner Führungskraft bespricht man einmal im Quartal, wo man mit seinen Zielen steht (What & How). Der Eindruck ist, dass hier die Karriereentwicklung schwerpunktmäßig über den Dialog zwischen Mitarbeiter und Führungskraft erfolgt, was ich sehr gut finde. Viel interne Job-Rotation spricht dafür, dass man offen ist, sich in anderen Abteilungen und Bereichen entwickeln zu können.
In der Marktforschung wird man natürlich nicht reich, aber im Branchenschnitt überdurchschnittlich (jedoch nicht vergleichbar mit Industriegehältern). Tarifvertrag mit jährlichen Gehaltsanpassungen. Mittlerweile wurde ein Bonusmodell für alle Kollegen im Sales eingeführt.
Jährlicher Nielsen Global Impact Day mit diversen sozialen Projekten.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Der Zusammenhalt untereinander ist denke ich einer der Besten, die ich in meiner Berufserfahrung erleben durfte! Man kommt gerne ins Büro, lacht miteinander, viele Kollegen sind auch außerhalb der Firma befreundet.
Bereichsabhängig, insgesamt aber gut, fair, lösungsorientiert. Kein "Nach-Unten-Treten".
Die Büros sind nicht das optische Aushängeschild Nielsens. In Frankfurt gibt es eine Kühldecke, sodass es je nach Jahreszeit immer gut temperiert ist. Mehr Nielsen-Branding Material (Stifte, Blöcke, Kalender) wäre super, gerade für Kundenbesuche
Könnte besser sein, teilweise eine Menge globaler Mail auf Englisch, viele Veränderungen, von denen man nur am Rande erfährt.
Nichts zu meckern, höherer Frauenanteil.
Hängt sehr stark vom individuellen Karriereweg ab. Nielsen hat eines der umfangreichsten Produktportfolios und Datenquellen in der Branche. Spannender Markt, der eine hohe Beratungskompetenz und fachliche Expertise voraussetzt.
So verdient kununu Geld.