3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz wenig, das lohnt an dieser Stelle nicht.
So gut wie alles. Man sollte selber den Zeitpunkt erkennen, wann es besser ist aufzuhören.
Da Know How, Geld und Persönlichkeiten fehlen, sind Vorschläge auch nicht lohnenswert.
Keiner weiß, was der andere tut. Untereinander kaum Zusammenhalt, Events oder dergleichen.
wahnsinnig schlecht. Innerhalb der Branche noch mehr als außerhalb.
man überarbeitet sich nicht, der einzige Lichtblick im Unternehmen.
nicht vorhanden.
wenn jemand davon leben muss, lass es. für die erbrachte Leistung unter Bürgergeldniveau. Und dann noch nicht mal pünktlich. Fahrtkostenerstattung? Fehlanzeige. Ich glaube, dass die Insolvenz nicht mehr weit ist, da wird jeden Monat aufs neue ums Überleben gekämpft.
normal, nichts erwähnenswertes
Wenn überhaupt, dann eine kleine Hand voll, mit denen überhaupt etwas anzufangen ist.
wenn man mal auf "ältere" hören würde, würde manches besser laufen
Nur heiße Luft. Nach außen die scheinbar heile Welt, mit ganz viel Schein aber keinem Sein.
nur ein Wort: Katastrophe
Nicht vorhanden. Weder untereinander, noch von der "Führung". Mit ein wenig Glück schnappt man im Flurfunk etwas auf, ist aber reines Glück.
für die Tochter des Inhabers ist immerhin ein Job vorhanden
Nicht wirklich, denn es gibt dort Menschen, die Vorgaben machen, aber keine Ahnung haben von dem, was sie denn vorgeben.
Dieses Unternehmen ist ein Paradebeispiel dafür, wie es nicht laufen sollte. Es gibt keinerlei funktionierende Prozesse – weder Onboarding, noch klare Abläufe, Zuständigkeiten oder Standards. Alles wirkt improvisiert, planlos und schlecht organisiert.
Besonders gravierend: Grundlegendes Equipment wird nicht oder nur unzureichend gestellt. Mitarbeitende bleiben auf eigenen Kosten sitzen, obwohl dies für die Arbeit zwingend notwendig wäre. Unterstützung oder Entgegenkommen? Fehlanzeige.
Chaotisch, unprofessionell und schlecht geführt. Wer Wert auf Struktur, faire Rahmenbedingungen und kompetentes Management legt, sollte einen großen Bogen um dieses Unternehmen machen
Fragt lieber nicht in der Branche nach
100% Homeoffice
Du kannst alles werden, wenn du dafür haftest
Reisekosten, noch nie gehört
Nur wenn man andere ausschließt und lästert
Schlecht und chaotisch
Viele kreative Freiheiten, man wird schnell and Mikrofon gebracht, wenn man das möchte, es gab manche tolle Kollegen, die leider bei Beförderungen oft übersehen wurden.
Das manche Vorgesetzte einfach verlogen sind, Versprechen oft nicht gehalten werden und die Ausstattung auch mal auf einen neuen Stand gebracht werden müsste.
Bessere Bezahlung, weniger Flurfunk, mal in die eigenen Reihen schauen, wer tatsächlich gute Arbeit leistet und wer nur so tut. Bessere Ausstattung für Mitarbeiter.
Mal so, mal so, es gab Tage, an denen man in den Sender gekommen ist und alles war rosig, an anderen Tagen hat man die Stimmung kaum aushalten können. Hing oft mit der Stimmung der Vorgesetzten zusammen.
Dank der finanziellen Lage gab es kaum die Möglichkeit, weiterhin im Unternehmen zu arbeiten. Wenn, wurden aber eher die Lieblinge der jeweiligen Leitungen behalten. Wer als Praktikant in die Sender kommt, wird wie ein Volontär (jedoch ohne Vergütung) behandelt, auf professionelle Arbeitskräfte, die man ja bezahlen müsste, wird dann leider verzichtet. Darunter leidet sowohl die Qualität der Sender, als auch die Volontäre, die fast schon wie Redakteure die Aufgaben an Praktikanten verteilen. Übernommen werden Praktikanten auch fast nie.
Wie schon gesagt, Überstunden wurden erwartet aber nie bezahlt oder wirklich gewertschäzt. Bei der Arbeitszeiterfassung musste man lügen. Es gab Kollegen, die teilweise von 5 Uhr morgens bis 17-18 Uhr oder länger (bei Events) im Sender waren. Work-Life Balance existiert hier nicht.
Wenn es 0 Sterne gäbe, würde ich diese Vergeben. Man kann in kaum einer Stadt in Deutschland mit dieser Vergütung über die Runden kommen.
Ausbilder hatten oft keine Zeit oder waren gar nicht vor Ort. Feedback zur Arbeit war von verschiedenen Ausbildern widersprüchlich (für die gleiche Arbeit mal gut und mal schlecht) und die Meinungen waren oft veraltet. "Früher haben wir das auch immer so gemacht." Manche Ausbilder haben absolut kein Rückgrat, können einem, wenn es ein Problem gibt, dies nicht ins Gesicht sagen, Lästern aber mit ihren Auszubildenden gleichzeitig über die GF oder andere Mitarbeiter hinter deren Rücken und Lügen sich nach oben. Mitarbeiter, die eigentlich keine Ausbilder waren, haben oft mehr geholfen, als die eigentlichen Ausbilder.
Die Arbeit hat wirklich viel Spass gemacht, man wird direkt von Anfang an mit einbezogen und kann seiner Kreativität freien lauf lassen. Man wird aber auch oft einfach ins kalte Wasser geschmissen und es heißt dann: "Mach mal", obwohl man noch gar keine Erfahrung hat. Lernen muss man auf jeden Fall schnell.
Die Aufgaben haben meistens zur Ausbildung gepasst, oftmals kamen dann aber extra Aufgaben dazu, wo erwartet wurde, dass diese ohne Wenn und Aber erledigt wurden. Der Arbeitsaufwand der von einer Person erwartet wurde war teilweise enorm, unbezahlte Überstunden waren der Standard bei vielen, vor allem nach einigen Kündigungen.
Sowohl Moderation, als auch Produktion, Redaktion, Presse Termine und mehr waren an der Tagesordnung. Man lernt viel gleichzeitig! Auch verschiedene Seminare werden angeboten.
War von Person zu Person anders. Die Geschäftsführung hatte immer ein offenes Ohr, hat gerne geholfen und war für Verbesserungsvorschläge offen. Die Kollegen, die einfach nur gerne ihren Job gemacht haben waren super und immer respektvoll, andere haben sich nur beschwert, gelästert, und haben ihre Arbeit nicht gemacht. Gerade im Vertrieb gab es Kollegen, denen nur ihr eigener Umsatz wichtig war, die sich bei Kunden für sich selbst Benefits rausgeholt haben und die von einem unrealistisch viel Arbeit erwartet haben. Von genau solchen Mitarbeitern wurde dann erwartet, dass immer die Frauen den Kaffee holen und Kunden betreuen.