Durchwachsen. aussen Pink, innen alt und festgefahren.
Arbeitsatmosphäre
Kommt sehr auf die Abteilung an.
Grundlegend viel Frust spürbar.
Wenig innovation, altmodische Strukturen.
Wenig interner Wandel.
Man muss den Angelegenheiten/Anfragen im Haus fast immer hinterher rennen. Entweder man kümmert sich selber drum oder es passiert frühestens in ein paar Monaten etwas.
Work-Life-Balance
Manche Abteilungen sind eher überbesetzt und machen viele Pausen, mehrere Abteilungen chronisch unterbesetzt und 6 Tage bei 10-14 Stunden kommen regelmäßig vor.
Dispositionen und Arbeitszeiten sind teilweise nicht vereinbar
Karriere/Weiterbildung
Möglich, man muss wissen was man will und sich aktiv darum kümmern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
kaum vorhanden, bzw eher kosmetischer Natur.
Kollegenzusammenhalt
Kommt sehr auf die Abteilung an. Man merkt aber schnell mit welchen Kollegen man gut zusammen arbeiten kann und mit welchen eher nicht.
Manche externe Regieteams sind im Sozialverhalten und in der Zusammenarbeit äusserst fragwürdig...
Umgang mit älteren Kollegen
Teilweise ist die Betriebszugehörigkeit wichtiger als die Kompetenz.
Vorgesetztenverhalten
Kommt sehr auf die Abteilung an. In die ganze Bandbreite ist vertreten.
Die Führungsebenen ziehen oft alle in eine unterschiedliche Richtung.
Mit der neuen Intendanz ist es nicht besser geworden....
Arbeitsbedingungen
Generell viel zu tun, viel workload, aber auch viele Kollegen bei denen man nicht so richtig weiß, warum diese noch hier sind/gehalten werden oder was genau die machen.
Unausgeglichen.
Vertragskonditionen/Workload/Gehalt/Leistung steht oft nicht in angemessenem Verhältnis.
Kommunikation
Alles besprochen und nichts geklärt.
Tendenz nur von oben nach unten, wobei oben nicht zwangsläufig bedeutet kompetent für eine Entscheidung.
Kommt sehr auf die Abteilung an.
Interessante Aufgaben
Möglich und man kann viel lernen und probieren