15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt sehr auf die Abteilung an.
Grundlegend viel Frust spürbar.
Wenig innovation, altmodische Strukturen.
Wenig interner Wandel.
Man muss den Angelegenheiten/Anfragen im Haus fast immer hinterher rennen. Entweder man kümmert sich selber drum oder es passiert frühestens in ein paar Monaten etwas.
Manche Abteilungen sind eher überbesetzt und machen viele Pausen, mehrere Abteilungen chronisch unterbesetzt und 6 Tage bei 10-14 Stunden kommen regelmäßig vor.
Dispositionen und Arbeitszeiten sind teilweise nicht vereinbar
Möglich, man muss wissen was man will und sich aktiv darum kümmern.
kaum vorhanden, bzw eher kosmetischer Natur.
Kommt sehr auf die Abteilung an. Man merkt aber schnell mit welchen Kollegen man gut zusammen arbeiten kann und mit welchen eher nicht.
Manche externe Regieteams sind im Sozialverhalten und in der Zusammenarbeit äusserst fragwürdig...
Teilweise ist die Betriebszugehörigkeit wichtiger als die Kompetenz.
Kommt sehr auf die Abteilung an. In die ganze Bandbreite ist vertreten.
Die Führungsebenen ziehen oft alle in eine unterschiedliche Richtung.
Mit der neuen Intendanz ist es nicht besser geworden....
Generell viel zu tun, viel workload, aber auch viele Kollegen bei denen man nicht so richtig weiß, warum diese noch hier sind/gehalten werden oder was genau die machen.
Unausgeglichen.
Vertragskonditionen/Workload/Gehalt/Leistung steht oft nicht in angemessenem Verhältnis.
Alles besprochen und nichts geklärt.
Tendenz nur von oben nach unten, wobei oben nicht zwangsläufig bedeutet kompetent für eine Entscheidung.
Kommt sehr auf die Abteilung an.
Möglich und man kann viel lernen und probieren
Stellen den Mitarbeitern die Angebote der Stadt zut Verfügung.
Keine Vision, kaum Struktur, wenig Innovation, wenig Benefits
Es gibt viel Frust. Insgesamt ist es sehr stressig.
Viele Mitarbeiter sprechen nicht gut über ihren Arbeitgeber und das hat Gründe.
Das Urlaubsmodell ist altmodisch. Work-Life-Balance ist nicht gut. Es gibt eine viel Phasen mit vielen Überstunden. Ein Danke oder ein Ausgleich gibt es selten.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es. Sie werden aber nicht transparent vergeben. Beim Thema Fortbildungen ist es anders. Sie werden nur sehr zögerlich vergeben.
Das Gehalt ist unterer Durchschnitt und entspricht leider nicht der zu leistenden Arbeit.
Überwiegend in Ordnung.
Ist in Ordnung.
No comment.
Sind max. durschnittlich. Verbesserungen brauchen viel Zeit und Ausdauer.
Nicht gut.
Es herrschen altmodische Strukturen.
Mal mehr, mal weniger. Am Ende geht die künstlerische Freiheit verloren, da zu viele mitreden. Kompetenz braucht es dazu nicht.
Hansefit, vag-Ticket, wobei beides angebote der Stadt sind. Das Theater selbst bietet demnach nichts.
Keine kantine, was zeigt wie wichtig die Mitarbeitenden sind.. Man muss für teures Geld außerhalb essen von den Mini Gehältern und den unattraktiven Verträgen. Sozialer Austausch scheint nicht gewollt zu sein.
Gute Mitarbeitende werden nicht gefördert und gehört auf verschiedenen Ebenen.
Was auf der Bühne thematisiert wird auch hinter der Bühne leben. Verstehen, dass Theater reformiert werden muss, für Angestellte sowie Puplikum.
Stimmung eingeschlafen und viel Frust zu spüren
Altmodisches Urlaubsystem 6 Wochen Urlaub, sonst 10 Monate durch arbeiten bis viele am Ende völlig kraftlos und letztendlich krank ist. Jahre lang auf Verlängerungsverträgen hinterherlaufen.
OK
Werden Kaum bis nicht möglich gemacht, sehr frustrierend
Je nach Abteilung sehr gut
Ich glaube i.O.
Machtpositionen werden hier und da gerne gelebt.
OK, sehr warm im Sommer.
Je nach Abteilung mal i.O. Mal werden Anfragen überhaupt nicht beantwortet und man rennt teilweise monate seinen wichtigen Themen hinterher.
Neuankömmlinge scheinen gut zu verdienen, langjährige eher klein gehalten. Betriebszugehörigkeit wird nicht wirklich berücksichtigt
Männer und Frauen werden teilweise immernoch unterschiedlich bezahlt und gefördert. Man hat manchmal den Anschein der Vetternwirtschaft
Je nach Tätigkeit mal mehr, mal weniger, da doch letztlich die künstlerische Freiheit teilweise genommen wird. Außer man gehört zur Vetternwirtschaft, die dürfen dann teilweise sehr viel, obwohl die Kompetenz nicht vorhanden ist.
Das die Löhne nicht gezahlt werden!
Das Theater zahlt Löhne zum teil nicht aus!
unstrukturierte Führung. Keine Rückendeckung seitens der Vorgesetzten.
kommt auf die Abteilung an.
Maßnahmen machen einen plakativen Eindruck.
Keine Kantine daher kaum sozialer Austausch möglich.
eigentlich ganz gut.
kein Kommentar.
nur das nötige Vorhanden.
Dass ich einen sicheren Job habe
Keine work Life Balance
Keine Aufstiegschancen
Neuerungen erwünscht
An Kommunikation und Urlaubsorganisation arbeiten!
Es wird viel auf hohem Niveau gejammert, zu viele persönliche Belange stören das Arbeitsklima!
Nur einmal im Jahr 6 Wochen Urlaub. Ansonsten 10,5 Monate am Stück durcharbeiten.
Kein Kommentar
Im Winter sind es in der Werkstatt 25 grad ohne zu heizen und im Sommer 36 grad, keine Lüftung und auch keine Klimaanlage. Kaum zum aushalten
Leider ist die Kommunikation der Abteilung mangelhaft. Wäre aber zu ändern, wenn die Leitung kompetent genug wäre
Der kollegiale Zusammenhalt ist super. Auch die Vorgesetzten gehen sehr anständig mit einem um. Und selbst der Intendant hat sich einen sehr guten Ruf.
Da fällt mir eigentlich nichts ein
Vielleicht auch mal den Nachwuchs mehr ausprobieren lassen.
So verdient kununu Geld.