5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe viel Freiheit in meinem Job und ein Team das an einem Strang zieht. Das ist schon verdammt viel wert.
Eigentlich nichts wirklich schlecht im klassischen Sinne. Wir könnten vielleicht manchmal etwas schneller mit Entscheidungen sein.
Interne Kommunikation könnte noch etwas optimiert werden.
Mit dem Team wird sehr fair umgegangen. Außerdem stimmt der Zusammenhalt im Team eigentlich fast immer (von ein paar Ausnahmen, die es in jeder Firma gibt).
Aus meiner Sicht decken sich Image und Realität eigentlich fast immer.
Es ist und bleibt eine eher kleinere Agentur – Urlaub muss man im Team abstimmen. Aber es wird fast immer versucht alles möglich zu amchen.
Es ist eine kleine Agentur. Insofern sind die Aufstiegschancen einfach begrenzt. Was ich gut finde: Budgets für Weiterbildung oder Testing von Tools wird eigentlich fast immer freigegeben. Man muss einfach fragen.
Kurz und knapp: branchenüblich.
Auch hier hat sich einiges gedreht: Ein Teil der Firmenwägen ist seit gut zwei Jahren vollelektrisch. Die Agentur ist in einem denkmalgeschützten Gebäude. Denke mal, dass energetische Sanierung/PV oder ähnliches schwierig wird.
Ich finde, wir ziehen praktisch immer an einem Strang. Das mag ich sehr.
Wir haben Kolleg:innen die teilweise 30 Jahre dabei sind. Ich finde, das spricht schon für die Agentur und die Tatsache, dass ältere Mitarbeitende geschätzt werden.
In den letzten Jahren hat sich unter der neuen Leitung einiges Verändert. Mitarbeitergespräche könnten vielleicht öfter passieren oder kürzer sein, aber die Kommunikation ist eigentlich immer auf Augenhöhe.
Hier ist seit gut zwei, drei Jahren alles auf einem sehr guten Niveau (sowohl IT also Hardware/Büroausstattung). Die Renovierung 2024 hat gut getan.
Trotz mancher Höhen und Tiefen klappt die interne Kommunikation in den letzten Jahren deutlich besser als vorher. Es gibt halbwegs regelmäßige Agenturrunden und auch immer wieder Wissens-Austauschformate.
Ich habe nicht den Eindruck, dass Frauen hier bewusst zurückgedrängt werden.
Mein Eindruck: Es wird versucht Projekte/Jobs möglichst gerecht zu verteilen. Hierfür gibt es eine eigene Position (kenne ich aus anderen Agenturen nicht) die auch die jeweiligen Stärken und Kompetenzen der Kolleg:innen kennt. Einfluss auf die eigene Arbeit hat man im Rahmen des Projekts bzw. der Möglichkeiten.
Kurz gesagt: familiär, natürlich gewachsen, viele Freiheiten. Vor ein paar Jahren hat der Junior-Chef die Agentur übernommen. Seitdem haben sich ein paar Sache verändert. Der anständige Umgang miteinander ist gleichgeblieben, gleichzeitig wurden wichtige Themen angepackt.
Die Außenwahrnehmung der Agentur war „leicht angestaubt“. Dem wurde mit einem Re-Design begegnet, das visuell und stilistisch bewusst eine andere Richtung einschlägt, was auch gut ankommt. Gleichzeitig wurde auch eine interne Reorganisation angestoßen, damit nicht nur alles einfach etwas hübscher aussieht, sondern sich auch mit Blick auf die Zukunft was bewegt.
Wer sich für einen Job im Agenturumfeld entscheidet, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es manchmal etwas schneller gehen muss und auch ab und an mal Überstunden drin sein müssen. Bei Theim gibt es eine Person, die die komplette Projektsteuerung übernimmt und ein sehr scharfes Auge darauf hat, dass die Kollegen nicht überlastet werden.
Festes jährliches Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, das auch aktiv abgerufen werden muss. Wenn man sich weiterbilden möchte, kann man das tun, muss sich aber darum kümmern. Es wird niemand zum Workshop getragen. Das Budget kann auch „überzogen“ werden, wenn die Weiterbildung die Agentur weiterbringt.
Das Gehalt ist gut, betriebliche Altersvorsorge gibt’s auch.
Ich kann mich auf meine Kollegen verlassen. Der Stress kommt von außen und nicht von innen.
Niemand wird nach seinem Alter beurteilt, sondern nach der Qualität seiner Arbeit. Aus Altergründen Arbeitszeit zu reduzieren oder Aufgabengebiete anpassen, ist kein Problem und wird von niemandem negativ wahrgenommen.
Stark auf Entwicklung durch Förderung individueller Stärken ausgerichtet. Und „Die Tür ist immer offen“ ist keine leere Versprechung, sondern eine Tatsache. In den Mitarbeitergesprächen sind individuelle Weiterentwicklung und Verbesserungsvorschläge fester Bestandteil.
Die Agentur wurde erst kürzlich renoviert. Schallschutz, Beleuchtung und Arbeitsplatzausstattung sind seitdem auf dem neuesten Stand.
Auf Augenhöhe und respektvoll. Regelmäßige Agenturrunden machen transparent, was gerade wie läuft.
Kompetenz und Qualität werden unabhängig vom Geschlecht bewertet. Positionen werden nach demselben Prinzip besetzt.
Man kann sich hier in der gesamten Bandbreite der B2B-Kommunikation austoben, von der Kampagnenplanung bis zum Störer-Text. Gerade in den letzten Jahren haben sich Aufgabenstellungen stark verändert und sind spannender geworden. Kunden buchen uns mittlerweile bewusst als Sparringspartner für strategische Weiterentwicklung. Was wichtig ist: wir machen Kommunikation für Industriekunden. Man sollte also mit technischen Themen zurechtkommen.
Das Team, das hier arbeitet, ist kein Zufallsprodukt. Wir haben Kollegen, die mehr als zehn Jahre dabei sind. Einige sogar auch mehr als 20 Jahre. In einem Agenturumfeld ist das keine Selbstverständlichkeit. Für mich persönlich ist das das ehrlichste Qualitätsmerkmal, das es gibt.
Bei Kunden haben wir ein sehr gutes Standing. Theim wird geschätzt für die Zusammenarbeit, Beratungsleistung und die konstante Qualität der Arbeit. Was immer wieder ein Thema ist, warum die Bewertungen über Kununu so schlecht sind. Diese Antwort ist einfach: Auf der Plattform liest man selten von denen, denen es gut geht. Meist schreiben Kollegen eine Bewertung, deren Wege sich von Theim getrennt haben. Auf Social Media wird mehr Ehrlichkeit im Content gefordert. Dieses Defizit sehe ich auf dieser Plattform genauso, nur leider in die andere Richtung ausgeprägt. Deshalb mein Appell: Gebt der Agentur eine Chance und macht euch ein eigenes Bild.
Ganz offen: Wer in einer Agentur arbeitet, kennt Auftragsspitzen. Das gehört zur Branche dazu. Bei Theim hält sich das in einem Maß, das im Vergleich zum Wettbewerb kein Vergleich ist.
Es ist gewünscht und wird gefordert, dass Kollegen sich mit und für die Agentur weiterentwickeln. Von daher hat man (fast) alle Möglichkeiten, so lange es zum Geschäftsmodell passt und man Eigeninitiative zeigt.
Das Gehalt ist angemessen. Dazu gibt es die Möglichkeit betrieblicher Altersvorsorge und einen Betriebsarzt.
Nachdem das Gebäude unter Denkmalschutz steht, kann in diesem Bereich wenig beeinflusst werden. Die Quote der Elektrofahrzeuge unter den Dienstwägen steigt jedoch und es wurde schon vor einigen Jahren eine Ladesäule auf dem Firmenparkplatz in Betrieb genommen.
Wir haben hier ein Team, in dem man sich aufeinander verlassen kann. Das klingt simpel, kann man aber nicht überall voraussetzen.
Die langen Betriebszugehörigkeiten sprechen für sich. Junge Kollegen schätzen die Erfahrung der älteren und umgekehrt bringen die Jüngeren Impulse mit, die auch die Erfahrenen weiterbringen.
Führung, die nicht verwaltet, sondern fördert. Hier wird Pro-Mitarbeiter gedacht. Individuelle Stärken werden gesehen und gezielt eingesetzt.
Die Räumlichkeiten wurden erst modernisiert. Man hat viel Mühe in Schallschutz-Konzepte investiert. Die Arbeitsplätze sind auf dem neuesten Stand und Zugang zu den neuesten Technologien und Tools ist gegeben und gewünscht.
Der Ton stimmt, sowohl von Vorgesetzten als auch von den Kollegen untereinander. Und ganz ehrlich: In welchem Unternehmen läuft Kommunikation immer reibungslos? Das tut sie nirgendwo, es kann immer etwas durchrutschen. Im Großen und Ganzen wird hier eine wertschätzende, ehrliche und bodenständige Unternehmenskultur gelebt.
Hier wird Wert auf Kompetenz und Qualität der Arbeit gelegt und aufgrund dessen die Leistung bewertet. Genauso verhält es sich mit Mitarbeiter:Innen, die aus der Elternzeit wieder kommen. Wer sich entsprechend einbringt, wird mit Handkuss wieder herbei gesehnt.
Es gibt spannende Projekte, die immer wieder neue Aufgabenstellungen mit sich bringen. Das liegt natürlich auch mit an den sich verändernden Anforderungen der Zeit. Jedoch muss man sich bewusst sein, dass wir eine B2B-Agentur für Industrie-Kommunikation sind und keine B2C-Agentur, die Kampagnen für True Fruits entwickelt. Dementsprechend sind die Projekte konservativer. Wer das weiß und auch technische Themen spannend findet, ist hier richtig.
Leute mit extremen Selbstwertkomplexen
Mieß
Mieß
Nichts mehr. Tut mir leid.
Siehe oben.
Redet mit den Leuten. Bietet mehr Transparenz. Fordert deutlicher ein, was ihr wollt. Arbeitet gerne mit Zielen UND Sanktionen - aber objektiv und gerecht. Lasst euch nicht schlecht beraten und von Kolleg*innen einflüstern, denen es nicht um das Unternehmen, sondern rein um ihre eigenen Vorteile geht. Nehmt Haltung an. Akzeptiert Herausforderungen und packt sie an. Werdet bessere Motivatoren. Zeigt Wertschätzung. Lasst Querdenken zu. Sucht proaktiv die konstruktiv-kritische Auseinandersetzung, anstatt sie mieszumachen. Verwendet "offene Türen" nicht nur als Floskel, sondern lebt das vor.
Oberflächlich gute Stimmung, darunter ungutes Brodeln. Tatsächlich paradox, da zu guten Zeiten fröhliches, geschäftiges Treiben - mit extrem viel Freiheit, sich z. B. seine Arbeit selbst zu organisieren. Beizeiten viel positives Zu- und Vertrauen. Gleichzeitig ausgeblendete und nicht angesprochene Probleme in vielerlei Hinsicht. Vor den Kulissen informative, gutgemeinte, sehr objektive Agentur-Info-Runden. Im Hintergrund Schweigen, Kopf-in-den-Sand-Eindruck und bewusstes Übergehen oder Desinteresse an Ideen, Vorschlägen oder auch nur Hinweisen. Zugleich viel Getriebenheit erkennbar, spürbar und auszubaden v. a. von den Kolleg*innen der Kreation. Zögerlichkeit beim Herangehen an bestimmte Situationen. Wird-schon-werden-Politik. Zuletzt teils eiskalte Atmosphäre hinter aufgesetztem Lächeln. Wenig aufrichtiger Eindruck. Wenig sich ehrlich anfühlende Wertschätzung. Teilweise Eindruck von Unreife und überforderter Führung. Sehr schade eigentlich, da "guter Kern" definitiv vorhanden. Leider ging dieser irgendwo in 30 Jahren Business verloren oder verschütt oder war zu anstrengend. Viel Grüppchenbildung, viel Klüngelei, viel Bequemlichkeit.
Image hat nach persönlichem Eindruck gelitten.
Kolleg*innen reden nicht (mehr) positiv über das Unternehmen. (Eindruck von hoher Frustration, verbreiteter innerer Kündigung und Angst vor Arbeitsplatzverlust)
Im Grunde in Ordnung. Nachteile betreffen eher Werbebranche insgesamt. Urlaub theoretisch jederzeit möglich, in der Praxis natürlich nur nach Absprache, was völlig normal ist. Kein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten. Homeoffice möglich. Vor Corona von Führung teils mit unverschämten und abgrundtief misstrauischen Kommentaren begleitet. Mitarbeitergesundheit vordergründig im Fokus, bei Nagelprobe andere, negative Erfahrung.
Möglich und teilweise auch angeboten / gefördert. Weiterbildung nicht als Zielvereinbarung, sondern unter dem Eindruck der persönlichen Beliebtheit bei Vorgesetzten. Firma bietet durch zahllose Anschauungsbeispiele, wie man es nicht macht, gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung. Insgesamt wenig Befähigung und Begeisterung vorhanden.
Gehalt absolut in Ordnung, könnte ja immer mehr sein.
Ausbezahlung immer pünktlich.
Teilweise Weihnachtsbonus.
Seit langen Jahren Pro-bono-Einsatz für karitative Einrichtung. Umwelt- und Klimaschutz eher nicht groß von Belang. Mülltrennung im Großen und Ganzen umgesetzt. Hier müsste man sich angesichts der ausgeprägten Dienstwagenpolitik allerdings als Mitarbeiter*in auch selbst prüfen, um wirklich objektiv zu urteilen. Völlige No-Go-Beispiele: 1. Auf Grundstück befindliche alte Bäume hätten bei Umbau für Parkplätze geopfert werden sollen. 2. Zwei Bögen A4-Papier per Kurier-PKW von Erlangen nach Hannover geschickt. Nachhaltigkeit im Bewusstsein, wenn Kunde es verlangt oder sich Geld damit verdienen lässt, nicht als autochthoner Aspekt der Unternehmensphilosophie.
Sehr schwierig zu beurteilen, da viele paradoxe Situationen. Einerseits beinahe familiärer, sehr liberaler und entspannter Umgang. Viel Spaß untereinander. Teilweise wirklich tolle Kolleg*innen mit tollem Zusammenhalt und hervorragender Zusammenarbeit. Teilweise jedoch schlimme Grüppcheneffekte, bösartiger Umgang miteinander und schlimme Angstbeißerei. Unliebsame, weil fortschrittliche, herausfordernde, auch hinterfragende Kolleg*innen, wurden bei Geschäftsführung hinterrücks schlechtgemacht bis zur Kündigung. Andererseits "Durchschleppen" bestimmter Kolleg*innen trotz offenkundiger und bekannter (schwerwiegender) Verfehlungen. Anhaltendes Übergehen mancher Stellen durch andere Stellen unter mutmaßlicher Ausnutzung langjähriger Unternehmenszugehörigkeit. Sehr unfein.
Enorm hoher Anteil von Kolleg*innen mit höherem Alter und sehr langer Betriebszugehörigkeit. Teilweise geschätzt, teilweise trotz offenkundig derber Verfehlungen völlig unverständlicherweise durchgeschleppt. Unterm Strich keine altersabhängigen Unterschiede im Umgang.
Belohnung von hohem Einsatz (Überstunden) und von Dienst nach Vorschrift. Hauptsache, nicht auffallen. Kritische Auseinandersetzung oder Querdenken eher ungern gesehen. Konfliktverhalten schwierig. Setzung realistischer Ziele, jedoch wenig motivierende oder Perspektive gebende Kraft. Laissez-faire-Führung mit allen Vor- und Nachteilen. Schlendrian, Bequemlichkeit und schwerwiegende Verfehlungen von Mitarbeiter*innen teilweise nicht nachvollziehbar komplett toleriert. Verlassen "eingefahrener Bahnen" hingegen deutlich kritisiert. Sehr selektive bis keine Einbeziehung der Kolleg*innen in Entscheidungen. Abgesehen davon: Klüngelnde Grüppchen kochen ihre eigenen Süppchen auf dem kurzen Weg zur Unternehmensführung. Manche Mitarbeiter*innen bekamen Mitarbeitergespräche, manche nicht. Persönliche Aspekte schienen oft den Vorzug zu haben.
Teils teils. Beleuchtung nicht sonderlich gut, da finsteres Großraumbüro. Lärmpegel unangenehm. Sehr gute Stühle. Ausstattung vom Budget abhängig, aber in Ordnung. Deutlich besser erlebt, aber Bemühungen definitiv vorhanden.
Irgendwann (Wieder-)Einführung regelmäßiger Meetings über Ergebnisse, Neuigkeiten, etc. mit sehr offener Kommunikation. Wurde zunehmend selektiv. Wichtige Informationen erst im allerletzten Moment. Angekündigte Informationstermine wieder und wieder verschoben. Auf Nachfrage unter "angestrengten Erklärungen" ganz abgesagt. Zwischen Projektmanagement und Kreation die - fast branchenübliche - schlechte Kommunikation, d. h. Kundenmails einfach weitergeleitet, nicht vorhandene oder sehr oft sehr schlechte Briefingqualität. Deutlich eher schlecht als recht.
Wie üblich in der Branche hoher Frauenanteil. Viele Teilzeitmodelle (sehr positiv).
Arbeitsbelastung von Team zu Team schwankend. Kurzfristig nicht immer gerecht aufgeteilt, langfristig ausgeglichen. Wer die Arbeit fürchtet, kommt allerdings auch voran. Keine Belohnung von Mut, Wegducken nach allen Seiten häufig erlebt. Einfluss auf eigenes Arbeitsgebiet ist vorhanden. Immer wieder auch positiv: Aktive Berücksichtigung von Vorlieben oder besonderen Fähigkeiten durch Teammanagement. Interessante Kunden. Interessante Aufgaben. Gesamte Bandbreite der B2B-Kommunikation.