18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehem.
Es wird natürlich immer wieder geschaut und auch gemeinsam reflektiert wie die Terminierung ausschaut. Druck,dass Pläne eine maximale Auslastung haben müssen, empfinde ich nicht und vor allem wird auch nicht vermittelt, das Patient:innen einfach nur Nummern sind die abgearbeitet werden.
Das Image ist stark von der individuelle Meinung der Patienten und derem Verhalten gegenüber dem Unternehmen und dem Therapeut:innen abhängig.
Es gibt immer wieder Familien, die nicht verstehen warum Therapie beendet oder abgebrochen wird und sehen die Schuld beim Unternehmen.
Jedoch werden die Rahmenbedingungen klar im Behandlungsvertrag mitgeteilt und auch in den Erstgesprächen thematisiert.
Auch gibt es immer wieder ehem. Mitarbeiter, die keine gute Meinung vom Unternehmen haben, auch hier das eigene Verhalten nicht reflektieren konnten.
Das Unternehmen setzt sich stark für seine Mitarbeiter ein und möchte diese fördern. Das nicht alles nach Wunsch läuft entspricht zwar auch der Realtität, jedoch in keinster Weise gegen die Mitarbeiter. Hier hatte ich aber auch mitgeteilt, dass das Unternehmen stark an persönlichen Entwicklung interessiert ist.
Die Work-Life-Balance ist stark Arbeitnehmer freundlich.
Wünsche für Arbeitszeiten dürfen mitgeteilt werden und diese werde auch gehört und umgesetzt.
Wenn Feierabend ist, wird von Seitens des Arbeitgebers bzw. den Leitungspersonal darauf geachtet, dass dieser eingehalten wird.
Überstunden werden nicht erwünscht, da die psychische und physische Gesundheit relevant sind.
Beides Aspekte sind gut möglich und wird den Mitarbeitern gegeben, wenn diese dies auch wünschen.
Die Gehälter zeigen sich überdurchschnittlich und fair.
Thera biete viele Benefits, welche ich hier gar nicht alle aufschreiben kann.
Auch sind individuelle Bedürfnisse bei Benefits zu besprechen.
Je nach Standort wird die Wert durch die einzelnden MA anders aufgestellt und verfolgt.
Grundsätzlich unterstützt das Unternehmen ein Umweltbewusstsein und Sozialbewusstsein zu schaffen und dieses weiter zu festigen.
Einen Übertrag in den privaten Alltag wurde dadurch bei einzelnen Kolleg:innen schon vollzogen.
Ich empfinde den kollegialen Zusammenhalt als stark und angemessen in einem Arbeitsverhältnis. Bei Problemen werden gemeinsame Lösung für sich selbst oder Patient:innen gesucht.
Die einzige Hürde ist, dass der Standortübergreifende Kollegenzusammenhalt nicht so stark wie erwünscht oder erhofft ist, da einzelnde Standorte weiter entfernt sind.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wird als angemessen, respektvoll, freundlich und klar wahrgenommen.
Bisher wurde das Verhalten von Vorgesetzten als stark angemessen, nicht überschreitend oder anders grenzwertig empfunden.
Viel Empathie und geschulte Führungskraft wird von Seiten des Arbeitnehmers wahrgenommen.
Die Möglichkeiten der Raumgestaltung sind ein wenig begrenzt, welches der einzige Abzug sind.
Ansonsten sind die Therapieräume gut, offen, hell und freundlich gestaltet.
Auch die Möglichkeit, diese an eigene Bedürfnisse, Wünsche und anzupassen sind möglich und umsetzbar.
Die Kommunikation findet auch verschiedenen Ebenen statt.
Standortgebunden wird der Austausch mit Kolleg:innen erwünscht, gemeinsame Zeiten für den Austausch dürfen geplant und umgesetzt werden.
Mit anderen Standorten und den Kolleg:innen kann über den internen Chat geschrieben oder teilweise auch ein VideoCall durchgeführt werden, sodass Probleme, Wünsche, Fachaustausch schnell und reibungslos funktionieren kann.
Jedem Menschen werden hier die gleichen Möglichkeiten gegeben.
Dies ist Einstellung die nach außen präsentiert wird und auch stark gelebt wird.
Manches Mal ensteht das Gefühl, dass bestimmte Mitarbeitende eine gesonderte Zuwendung bekommen oder bestimmte Wünsche vor anderen gestellt wird.
Das sorgt für eine Ungleichgewicht in der eigenen Wahrnehmung.
Ich möchte dies aber noch einmal betonen, dass es grundsätzlich nicht der Fall ist, das nur bestimmte MA eine "Extrawurst" erhalten.
Interessante Aufgaben darf sich jeder Mitarbeitet (MA) selber gestalten.
Ideen für die Umstrukturierung, für neue Arbeitsmaterialen als auch für die persönliche Entwicklung werden wahrgenommen sowie gefördert.
Die Leitungsebene unterstützt an diesen Punkten sehr viel und fördert dieses Verhalten immer wieder.
Netter Umgang untereinander
gut
1,2,3,4,5-tage Wochen möglich
sehr gut
gut, aktuell leider etwas schokiert darüber, dass die höhere Vergütung der therapeutischen Leistungen sich planungsmäßig nicht auf die Gehälter auswirken sollen
gut
Trotz mehrerer Standorte sehr darum bemüht
keine deutlich älteren Kollegen
niedrige Hierachien, kollegialer Umgang bei den Vorgesetzten vor Ort
aktuell Mängel an Büroräumen, die seit einiger Zeit schon nicht beseitigt werden konnten
Gut geregelt und Anfragen sind immer willkommen
gut
Therapie
Immer Up to date in der Welt der Logopädie, stets um eine gemeinsame Verbesserung bemüht, immer ein offenes Ohr, kritikoffen, Aufstiegsmöglichkeiten, Teamflow, Weiterentwicklung
Kommunikation
siehe Punkt Kommunikation
Grundsätzlich eine tolle Arbeitsatmosphäre, durch wechselnde Kolleg*innen immer mal wieder ein Down und wieder Up.
top
wird gut drauf Acht gegeben
siehe interessante Aufgaben
top (mehr wird natürlich immer gern gesehen...;) )
stets nach Verbesserungen bemüht
Dadurch, dass im Vorwege geschaut wird, ob Leute ins Team passen oder nicht, entstehen hier tolle Matches!
habe grundsätzlich nicht das Gefühl, dass hier ein großer Unterschied gemacht wird, es sei denn er wird benötigt
natürlich von der Person abhängig, im Großen und Ganzen aber top
top
Könnte in manchen Situationen gerne einheitlicher, klarer und transparenter sein.
nicht immer von Person zu Person gegeben
Aufgaben, die über das klassische Arbeitsfeld "Logopädie" hinausgehen, wo jede Person sich auch selber weiterentwickeln und entfalten können
Die Inhaberin hat ihr Herz definitiv am rechten Fleck. Sie setzt sich immer für die persönliche Weiterentwicklung ein.
Da kann ich nichts sagen! :)
Ich war über 11 Jahre angestellt und natürlich habe ich in der ganzen Zeit viele "Aufs" und "Abs" erlebt. Grundsätzlich habe ich mich immer sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt.
Ich habe mich stets sehr wohl gefühlt, egal in welcher Filiale. Die Teams sind alle wunderbar aufeinander eingespielt und man wird von allen Kolleg:innen wertschätzend behandelt.
In der Branche ist der Name definitiv ein Begriff, allein schon aufgrund des langen Bestehens der Firma.
Da die Möglichkeit besteht, sich die Arbeitszeiten einzuplanen, wie es in den Alltag passt, obliegt es einem persönlich, wie man sich die Work-Life-Balance auslegt.
Es besteht verschiedene Möglichkeiten, sich z. B. als Fachtherapeut weiterzubilden, es gibt ein tolles Expertinnen-Programm, Fortbildungen sind ausdrücklich erwünscht und werden überdurchschnittlich hoch vergütet (in Fortbildungstagen und -budget).
Habe ich immer als fair angesehen, eher überdurchschnittlich im Vergleich.
Durch verschiedene Aktionen wurde immer wieder darauf geachtet, umweltschonend zu arbeiten.
Grandios! Wie oben schon geschrieben, die Teams sind unschlagbar.
Natürlich gibt es die ein oder anderen Differenzen, aber wenn es Probleme gab, konnte man immer darauf bauen, dass es geklärt wird. Wenn es Probleme innerhalb eines Teams gab, hat sich unsere Chefin immer die Zeit genommen, diese persönlich zu klären und hat Lösungsvorschläge unterbreitet - dabei immer darauf bedacht, alle Seiten anzuhören.
Die Praxen sind alle modern und funktional eingerichtet und jede Filiale hat ihren eigenen Charme. Es gibt die Möglichkeit, sich psychologische Unterstützung zu holen, wenn dies benötigt wird.
Durch verschiedene Kommunikationsplattformen besteht die Möglichkeit schnell und pragmatisch Informationen auszutauschen. So kann man antworten, wenn es in den Therapiealltag passt.
Wenn man daran interessiert war und Lust hatte, konnte man sich vielfältig einsetzen und verschiedene Aufgaben übernehmen - je nach Interesse und Neigung.
Siehe alles genannte.
Aktiv zuhören, Gehalt an den Kassensatz anpassen, Ehrlichkeit im Team, Anerkennung üben.
Im Praxisstandort war man „unter sich“, insofern keine Chefperson aus Norderstedt vorbeikam. Jeder der Besuche fühlte sich wie eine Überprüfung an. Es gab meinerseits nicht das Gefühl, dass mir getraut wurde.
Leider ist die Außenwirkung nicht kongruent zum Arbeitsverhältnis. Wer aus HH kommt, meidet diese Firma besser. In anderen Praxen haben sie einen stark geschädigten Ruf. Es ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis dieses Wissen sich verbreitet und auch junge Berufsanfänger*innen sich nicht mehr von der glänzenden Fassade täuschen und letztlich verbrennen lassen.
Geworben mit „flexiblen Arbeitszeiten“,
wurden zuletzt Pausen mit Therapien bestückt, damit der Plan voller ist (>40 std/Wo), Work-Life-Balance spielte keine Rolle. Feste Terminzeiten führten zu 10Std-Arbeitstagen. (Beginn 8:00-18:00 mit einer Pause, die nur zu einer Zeit genommen werden durfte)
Sehr neue Angestellte bekamen nach kurzer Zeit höhere Aufgabenränge. Eine Person wurde nach wenigen Monaten stellvertretende Standortleitung. (Berufserfahrung <1Jahr) Eine Gehaltserhöhung für die Mehr-Arbeitszeit gab es nicht. Es wurden interne Fortbildungen von internen und externen Fachkräften angeboten. Meist günstiger als auf dem Markt der Gesamtrepublik.
Es wurde stets so wenig wie möglich ausgezahlt. Eine zeitlang wurde von Chefseite damit geprahlt, dass eine der zukünftigen Weihnachtsfeiern auf einer „firmeneigenen Yacht“ stattfinden solle. Wenn die MA so grottig bezahlt werden, ist das meiner Meinung nach, auch wenn es ein Scherz war, geschmacklos. Zusatzleistungen gab es zu meiner Zeit keine.
Leider waren überwiegend sehr gute Fachkräfte in den Standorten angestellt. Die meisten stellten in Frage, was „hier eigentlich los ist“. Eine Situation wie mit dem Frosch im köchelnden Wasser.
Es gab keine älteren Kolleg*innen. Die Besetzung waren meist junge Berufsanfängerinnen. Die allermeisten waren angelockt von dem guten Marketing der Firma (positiv wirkender Internetauftritt, große Versprechen, sympathische Bewerbungsgespräche) und fielen im Arbeitsalltag heftig auf die Nase. Besonders der Chef wirkte gewissermaßen cholerisch.
Es gibt eine Chefin und einen Chef, beide waren im Alltag der vielen Standorte in HH nicht präsent, suhlten sich in Selbstgefallen und nannten die Firma und Angestellte eine „Familie“. Kritik wurde angehört und abgeheftet, Wünschen der Angestellten wurde nicht nachgekommen. Es wurde empfohlen, „Dinge selbst zu klären“. Nicht selten waren beide nicht einer Meinung und verbreiteten die eigene Vorstellung/Entwürfe ohne das Wissen der anderen Person, was zu Missverständnissen führte. Entschuldigungen oder Eingeständnisse gab es selten, meist wurde über einen eigenen Fehler, der Auswirkungen auf andere hatte, gelacht - frei nach dem Motto „Hoppla hehe“.
Ein eigenes Praxisfahrzeug gab es in den meisten Standorten. Der Plan wurde vorgegeben. Hausbesuche wurden vormittags und feste Termine nachmittags gemacht. Leere Slots im eigenen Plan mussten sofort gefüllt werden, auch, wenn der Plan dem Vertrag entsprechend mit Terminen gefüllt war. Vereinzelt wurden einer/m MA Störungsbilder zugeteilt, die er/sie nicht behandeln wollte/keine entsprechende Fortbildung hatte.
Von Standort zu Standort und ins Chefbüro gab es rare Kommunikation. Vereinzelt waren Personen nicht informiert oder fehlinformiert, der Informationsfluss war zäh und teilweise falsch. Rückfragen wurden teilweise abgewimmelt.
Es gab massig Kooperationen mit Kliniken, Tagesstätten, Zentren, wodurch der Arbeitsalltag sich abwechselte. Man bekam einen Eindruck von der Außenwelt und konnte Vergleiche ziehen und Erfahrungen sammeln.
Das moderne Arbeitsumfeld, in dem vieles digital erledigt werden kann. Die Ermutigung von Mitarbeiter*Innen einen Schwerpunkt zu wählen und sich in diesem fortzubilden. Die flexibel wählbaren Arbeitszeiten, die immer wieder angepasst werden können und die Unterstützung durch die Verwaltung, die einem im Therapiealltag super viele nervige Aufgaben abnimmt.
Den ab und zu durchscheinenden Umsatzdruck, der in Gesundheitsberufen oft unangebracht wirkt. Teilweise ist auch die Transparenz bei Entscheidungen und neuen Prozessen nicht ganz gegeben, was bei flachen Hierarchien nicht vorkommen sollte.
Ich wünsche mir, dass mehr auf die Mitarbeiter*Innen gehört wird. Grade beim evaluieren aktueller Prozesse ist es wichtig, diejenigen einzubeziehen, die hinterher die Neuerungen ausführen müssen. Gerne darf hier häufiger Mitarbeiter*Innen Feedback eingeholt werden. Gleichzeitig wäre es schön, wenn der Umsatzdruck weniger an Mitarbeiter*Innen weitergegeben wird. Wir sind schließlich Heilmittelerbringer*Innen im Gesundheitswesen und nicht in der freien Wirtschaft. Und das hat für viele auch einen Grund.
Die Atmosphäre innerhalb der einzelnen Praxisteams kann sehr unterschiedlich sein. Bei uns im Team ist es angenehm. Jede Person wird so genommen, wie sie ist und kann ganz sie selbst sein. Schwierigkeiten können ohne negative Konsequenzen angesprochen werden und die Vorgesetzten gehen in der Regel darauf ein und versuchen gemeinsam mit Mitarbeiter*Innen eine Lösung zu finden.
Das Image ist leider zur Zeit außerhalb der Firma nicht gut. Die Mitarbeiter*Innen sprechen insgesamt in meinem Umfeld meist positiv vom Unternehmen. Allerdings gibt es natürlich auch immer gerechtfertigte Kritik.
Hier ist klar im Vorteil, wer sich selbst gut von der Arbeit abgrenzen kann. Durch die vielen digitalen Kommunikationswege ist es natürlich auch einfach, nach Feierabend mal schnell auf kurze Anfragen zu Antworten. Urlaub kann allerdings frei genommen werden und in der Zeit wird man nicht von der Firma kontaktiert. Arbeitszeiten können sehr frei gestaltet werden, nur der Therapierhythmus ist gleich getaktet. Auch Pausen werden gleichzeitig gemacht, allerdings ist niemand gezwungen, diese immer mit seinen Kolleg*Innen zu verbringen.
Alle Mitarbeiter*Innen sind angehalten im Unternehmen aufzusteigen und weitere Aufgaben zu übernehmen. Das Fortbildungsbudget ist großzügig und die Möglichkeit eine Ausbildung als Fachtherapeut*In zu machen kann eine Möglichkeit sein, vorausgesetzt der Firma geht es gut genug, als dass sie einem einen Darlehen gibt. Interne Fortbildungen finden regelmäßig statt.
Ja, was soll ich sagen. Das Gehalt könnte höher sein, ist aber im Wettbewerb mit anderen Praxen in der Gegend in Ordnung. Niemand erwartet, mit einem sozialgeprägten Beruf im Gesundheitswesen reich zu werden. Es gibt einen Haustarif. Es ist also für alle genau ersichtlich, wer wie viel verdient. Aber es gibt immer die Möglichkeit um mehr Verantwortung zu bitten und so ein höheres Gehalt zu bekommen.
Außerdem bekommt man Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und einen Gesundheitsbonus.
Hier könnte noch wesentlich mehr gemacht werden. Zwar werden ab und zu Beträge an soziale Institutionen gespendet und auch Bäume für Patient*Innen gepflanzt, aber es wird z.B. immer noch nichts für nachhaltigere Praxisausrüstung oder auch für Fahrräder in jeder Praxis getan. Auch eine ProfiCard vom HVV wird nach wie vor nicht unterstützt.
Auch hier ist es natürlich von Team zu Team unterschiedlich, aber der Zusammenhalt bei uns intern ist sehr groß. Auch praxisübergreifend habe ich viele Kolleg*Innen, auf deren Wissen und auch außertherapeutische Kompetenzen ich sehr gern zurückgreife. Insgesamt ist das Team auf jeden Fall ein großer Pluspunkt, auf den sich leider wohl nicht alle (ehemaligen) Mitarbeiter*Innen immer so einlassen können/konnten.
Im Team sind nicht viele Kolleg*Innen die ich als älter beschreiben würde. Die wenigen werden jedoch gut aufgefangen und eingearbeitet.
Die Vorgesetzten sind in der Regel mit ihren Praxen regelmäßig im Austausch. Der Ton ist generell angebracht und meist sehr freundlich. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Geräte und Räume sind auf dem neusten Stand. Insgesamt ist die Ausstattung in unserer Praxis sehr gut. Digital sind ebenfalls viele Materialien abrufbar. Wenn einzelne Aspekte nicht passen werden diese angesprochen und von der Führungsetage geändert. Raum nach oben ist hier aber natürlich immer ein bisschen.
Manchmal gehen Änderungen und Neuerungen leider unter. Der Ton stimmt jedoch in der Regel. Bei den vielen Mitarbeiter*Innenchats und -boards kann manchmal der Überblick im Therapiealltag verloren gehen, sodass nicht immer alles sofort da ankommt, wo es soll.
Wer sehr hart arbeitet und sich viel einbringt, hat oft bessere Chancen, als die, die einfach mit schwimmen. Zwischen Männern und Frauen kann ich persönlich keinen großen Unterschied in der Behandlung feststellen, allerdings haben manche mehr "Narrenfreiheit" als andere.
Es gibt viele Wege, sich selbst einzubringen und durch Eigeninitiative können viele interessante Aufgaben übernommen werden.
- Unterstützung der Mitarbeiter*innen (besonders bei fachlichen Themen)
- Fortbildungsangebote
- Bereitschaft sich weiter zu entwickeln
Ich persönlich gerade gar nichts. Ich kann aber verstehen, dass nicht jeder Arbeitgeber oder jedes Team für jeden passt. Es gibt immer unterschiedliche Wahrnehmungen und Sichtweisen aber ich bin aktuell sehr zufrieden.
Theralingua sollte sich weiterhin hinterfragen, reflektieren und versuchen zu verbessern. Ich finde der Weg ist jetzt schon der richtige, jedoch kann man sich immer noch weiter entwickeln
In meinem Team bin ich sehr zufrieden. Und auch darüber hinaus kann ich persönlich nur positives berichten.
Man hört immer wieder, dass Theralingua keinen guten Ruf habe. Nachvollziehen kann ich dies persönlich nicht.
Die Stundenanzahl kann sich jeder selbst aussuchen. Jedoch finden die meisten Therapien am Nachmittag statt. Vor- und Nachbereitungszeit sind in der Arbeitszeit vor Ort inbegriffen.
Es wird nicht erwartet über die Arbeitszeit hinaus erreichbar zu sein. Nach Ende meiner Arbeitszeit muss ich keinen Gedanken mehr an die Arbeit verlieren.
Hier sehe ich einen entscheidenden Vorteil: es gibt ein sehr großzügiges Fortbildungsbudget. Bei 40 Stunden liegt dies bei 800€ im Jahr. Darüber hinaus werden auch Fachtherapeuten oder die Ausbildung für einem Therapiehund bezahlt. Insgesamt werden die Mitarbeiter*innen bestärkt sich weiterzubilden. Seit einiger Zeit gibt es zudem ein Angebot bei dem Expert*innen aus dem Unternehmen interne Onlineseminare zu bestimmten Themen geben. So findet auch sehr regelmäßig ein Austausch mit Kolleg*innen aus dem ganzen Unternehmen statt.
Das Gehalt wird im Haustarif für alle transparent gemacht und ist somit auch nicht verhandelbar. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist es durchschnittlich. Mehr Gehalt gibt es z.B. durch längere Firmenzugehörigkeit.
Es wird viel digital gearbeitet. Auch Material steht vollständig online zur Verfügung, was einiges an Papier spart.
Auf mein Team kann ich immer zu 100% zählen. Und auch im gesamten Team wird sich immer unterstützt. Dies zeigt sich besonders bei fachlichen Fragen, mit denen man sich immer an die entsprechenden Expert*innen wenden kann.
Kolleg*innen jedes Alters werden gleichermaßen geschätzt. Es ist allerdings insgesamt ein eher junges Team.
Mit der Geschäftsführung bin ich insgesamt sehr zufrieden. Mir gegenüber gab es bisher immer einen freundlichen und respektvollen Umgang. Es gibt von (Ex-)Mitarbeiter*innen andere Erfahrungen dazu. Meine Erfahrung ist, dass ein passender Umgangston auch mit einem angemessenen Umgang "belohnt" wird.
Jeder hat einen eigenen Therapieraum, der individuell gestaltete und personalisiert werden kann. Auch zusätzlich benötigtes Arbeitsmaterial
wird auf Nachfrage zur Verfügung gestellt.
Jeder Mitarbeiter und die Geschäftsführung sind immer direkt über den Chat, Email oder nach Absprache auch telefonisch erreichbar. Es finden regelmäßig Teamsitzungen statt. Dabei treffen sich einerseits die Praxen intern aber auch alle Praxisleitungen mit der Geschäftsführung.
Ich kann keine Ungleichheit feststellen
Jeder Patient ist anders. Es gibt die Möglichkeit Präferenzen zu Störungsbildern festzulegen. Berücksichtigt werden diese dann so viel wie möglich. Zudem gibt es zahlreiche Kooperationspartner und Einrichtungen, die Abwechselung zum Praxisalltag bieten.
Die Arbeitszeiten können frei gewählt werden. Man kann entscheiden wie viele Stunden man arbeiten möchte und welches Arbeitsmodell man möchte.
Aufgrund des Patientenklientels ist die Hauptarbeitszeit allerdings am Nachmittag
Es gibt einen Haustarif. Die Gehälter sind somit transparent für alle Mitarbeiter*innen
Der Zusammenhalt ist toll! Jeder steht für den anderen ein. Es gibt immer ein offenes Ohr!
Die direkten Vorgesetzten sind die Praxisleitungen, welche auch oftmals die Vermittler zwischen den Chef's und den Mitarbeiter*innen sind.
Allerdings kann man als Mitarbeiter auch immer auf die Chef's zugehen.
Es wird mit einer Software gearbeitet, in der man Zugriff auf die Patient*innendaten, den Kalender etc. hat.
Die Hardware könnte besser sein.
Die Kommunikation erfolgt über 2 Plattformen. Man muss schon hinterher sein, damit man nichts übersieht. Aber es ist eine tolle Chance im Austausch mit- und untereinander zu sein.
Man hat immer einen direkten Ansprechpartner (die PL) oder auch themenspezifisch gibt es immer Ansprechpartner*innen
Bei Theralingua hat man die Möglichkeit sich mit z.B. einem Fachtherapeuten, zu spezialisieren. Zudem hat man die Möglichkeit stellvertretende Praxis-Leitung, Praxis-Leitung oder Projekt-Manager zu werden und in dem Rahmen neue Aufgabengebiete zu bekommen.
Ich war einfach nur unzufrieden.
Kritik annehmen! Ehrlich arbeiten! Einarbeitung der jungen Kolleg:innen. Mehr Zeit für Orga einplanen,den Mitarbeitern ihre Pausen lassen, Fahrzeuge verbessern, Datenschutz ernst nehmen- Feierabend ist Feierabend!
Am Anfang wird man mit Goodies und Freundlichkeit überhäuft. Bei manchen zieht das. Es soll aber eher ablenken und gefügig machen
Muss mich da einer Vorrednerin anschließen "Außen hui und innen pfui"
Pausen werden für Teambesprechungen genutzt,auch wenn es dann mal eine Pizza aufs Haus gibt. Wer auf sein Recht der Pause pocht,wird dann schräg angeguckt oder als arbeitsunwillig dargestellt.
Interne Weiterbildungen möglich. Qualität fraglich
Man kann hier sehr schnell aufsteigen,da die Geschäftsführung sich über dir Ausbreitung der Praxen freut. Gestern noch in der Ausbildung,morgen Praxisleitung...
Es gibt Kooperationen mit Marken,auf die man online Vergünstigungen erhält. Hat wenig mit der Arbeit zu tun.
Bäume werden gepflanzt für ein gutes Image
Aufgesetzt, nur wer in die Logopäden -Family passt und mitspielt wird entsprechend behandelt.
Keine da bis auf die Leitung
Einschüchternd und unzuverlässig
Wenig Material, man erhält zu Beginn ein Spiel für die Therapie geschenkt. Häufig haben die Mitarbeiter eigene Materialien und sind dementsprechend gut oder schlecht aufgestellt. Fahrzeuge für die Hausbesuche teils in schlechtem Zustand. Zeiten so knapp bemessen,dass man ständig unter Druck gerät oder weniger Zeit beim Patienten verbringt. Therapien im Allgemeinen sehr knapp bemessen. Dem Patienten steht mehr zu,das weiß er aber oft nicht. Dadurch wird die unbezahlte Bürozeit/Orgazeit eingespart und auf seine Kosten genutzt.
Die Kommunikation läuft über eine Zentrale von nicht -Logopäden. Es wird neben dem Telefon über lästig aufploppende Chats kommuniziert,die einen von der Therapie abhalten. Alles zwischen Tür und Angel,in der Therapie oder in der Freizeit.
Man merkt wer beliebt und wer unbeliebt ist. Bzw.wer noch jung und unerfahren ist und wer sich zur Wehr setzt und kritisch hinterfragt.
Es wird damit geworben,dass man alles therapieren kann und viel Abwechslung bekommt. Patienten werden,teils mit Fehlinformationen vom Außenteam in den Terminkalender getragen. Die Qualität leidet,denn kein Therapeut kann alle Störungsbilder bedienen. Die Abwechslung besteht anscheinend darin,dass man eine Bandbreite von myofunktionellen, neurologischen, Stimm- und Schluckstörungen, sowie Sprachentwicklungsstörungen in ihrer gesamten Breite zu behandeln hat. An dieser Stelle sei nochmal angemerkt,dass es sich oft um Berufsanfänger:innen handelt,die hier arbeiten!
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, da das miteinander mit den Kollegen super harmonisch ist.
Arbeitszeiten können flexibel mitgestaltet werden. Urlaub nach Absprache auch kurzfristig möglich!
Wird extrem gefördert. Es wird regelmäßig auch auf externe Fortbildungen hingewiesen. Ausbildung zum Fachtherapeuten sind möglich.
Gehälter werden regelmäßig angepasst und immer pünktlich bezahlt. Zudem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Theralingua goes "grün"! Zudem wird die Aktion Baum unterstützt.
Die besten Kollegen überhaupt! Sehr angenehme Stimmung im Team und man findet immer ein offenes Ohr.
Es ist eher ein eher junges Team, trotzdem ist jeder und im jedem Alter herzlich willkommen!
Verhältnis zu den Vorgesetzten ist meiner Meinung nach super entspannt. Bei Anliegen oder Problemen findet man immer ein offenes Ohr und anschließend eine gemeinsame Lösung!
Ich freue mich immer wenn ich die Praxis betrete. Man kann seinen Therapieraum individuell mitgestalten, so dass man sich selbst wohlfühlt. Zudem werden Kaffee und Tee zur Verfügung gestellt, was an einem langen Tag oft die Rettung ist.
Es gibt regelmäßige Teamsitzungen, um immer im Kontakt und Austausch zu bleiben. Zudem gibt es jährlich Gespräche, um die eigenen Ziele nie aus dem Auge zu verlieren.
Es gibt viele Kooperationen mit verschiedenen Institutionen und somit auch mit verschiedenen Schwerpunkten. Dadurch habe ich einen sehr abwechslungsreichen Arbeitstag.
So verdient kununu Geld.