6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer Up to date in der Welt der Logopädie, stets um eine gemeinsame Verbesserung bemüht, immer ein offenes Ohr, kritikoffen, Aufstiegsmöglichkeiten, Teamflow, Weiterentwicklung
Kommunikation
siehe Punkt Kommunikation
Grundsätzlich eine tolle Arbeitsatmosphäre, durch wechselnde Kolleg*innen immer mal wieder ein Down und wieder Up.
top
wird gut drauf Acht gegeben
siehe interessante Aufgaben
top (mehr wird natürlich immer gern gesehen...;) )
stets nach Verbesserungen bemüht
Dadurch, dass im Vorwege geschaut wird, ob Leute ins Team passen oder nicht, entstehen hier tolle Matches!
habe grundsätzlich nicht das Gefühl, dass hier ein großer Unterschied gemacht wird, es sei denn er wird benötigt
natürlich von der Person abhängig, im Großen und Ganzen aber top
top
Könnte in manchen Situationen gerne einheitlicher, klarer und transparenter sein.
nicht immer von Person zu Person gegeben
Aufgaben, die über das klassische Arbeitsfeld "Logopädie" hinausgehen, wo jede Person sich auch selber weiterentwickeln und entfalten können
Die Inhaberin hat ihr Herz definitiv am rechten Fleck. Sie setzt sich immer für die persönliche Weiterentwicklung ein.
Da kann ich nichts sagen! :)
Ich war über 11 Jahre angestellt und natürlich habe ich in der ganzen Zeit viele "Aufs" und "Abs" erlebt. Grundsätzlich habe ich mich immer sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt.
Ich habe mich stets sehr wohl gefühlt, egal in welcher Filiale. Die Teams sind alle wunderbar aufeinander eingespielt und man wird von allen Kolleg:innen wertschätzend behandelt.
In der Branche ist der Name definitiv ein Begriff, allein schon aufgrund des langen Bestehens der Firma.
Da die Möglichkeit besteht, sich die Arbeitszeiten einzuplanen, wie es in den Alltag passt, obliegt es einem persönlich, wie man sich die Work-Life-Balance auslegt.
Es besteht verschiedene Möglichkeiten, sich z. B. als Fachtherapeut weiterzubilden, es gibt ein tolles Expertinnen-Programm, Fortbildungen sind ausdrücklich erwünscht und werden überdurchschnittlich hoch vergütet (in Fortbildungstagen und -budget).
Habe ich immer als fair angesehen, eher überdurchschnittlich im Vergleich.
Durch verschiedene Aktionen wurde immer wieder darauf geachtet, umweltschonend zu arbeiten.
Grandios! Wie oben schon geschrieben, die Teams sind unschlagbar.
Natürlich gibt es die ein oder anderen Differenzen, aber wenn es Probleme gab, konnte man immer darauf bauen, dass es geklärt wird. Wenn es Probleme innerhalb eines Teams gab, hat sich unsere Chefin immer die Zeit genommen, diese persönlich zu klären und hat Lösungsvorschläge unterbreitet - dabei immer darauf bedacht, alle Seiten anzuhören.
Die Praxen sind alle modern und funktional eingerichtet und jede Filiale hat ihren eigenen Charme. Es gibt die Möglichkeit, sich psychologische Unterstützung zu holen, wenn dies benötigt wird.
Durch verschiedene Kommunikationsplattformen besteht die Möglichkeit schnell und pragmatisch Informationen auszutauschen. So kann man antworten, wenn es in den Therapiealltag passt.
Wenn man daran interessiert war und Lust hatte, konnte man sich vielfältig einsetzen und verschiedene Aufgaben übernehmen - je nach Interesse und Neigung.
Siehe alles genannte.
Aktiv zuhören, Gehalt an den Kassensatz anpassen, Ehrlichkeit im Team, Anerkennung üben.
Im Praxisstandort war man „unter sich“, insofern keine Chefperson aus Norderstedt vorbeikam. Jeder der Besuche fühlte sich wie eine Überprüfung an. Es gab meinerseits nicht das Gefühl, dass mir getraut wurde.
Leider ist die Außenwirkung nicht kongruent zum Arbeitsverhältnis. Wer aus HH kommt, meidet diese Firma besser. In anderen Praxen haben sie einen stark geschädigten Ruf. Es ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis dieses Wissen sich verbreitet und auch junge Berufsanfänger*innen sich nicht mehr von der glänzenden Fassade täuschen und letztlich verbrennen lassen.
Geworben mit „flexiblen Arbeitszeiten“,
wurden zuletzt Pausen mit Therapien bestückt, damit der Plan voller ist (>40 std/Wo), Work-Life-Balance spielte keine Rolle. Feste Terminzeiten führten zu 10Std-Arbeitstagen. (Beginn 8:00-18:00 mit einer Pause, die nur zu einer Zeit genommen werden durfte)
Sehr neue Angestellte bekamen nach kurzer Zeit höhere Aufgabenränge. Eine Person wurde nach wenigen Monaten stellvertretende Standortleitung. (Berufserfahrung <1Jahr) Eine Gehaltserhöhung für die Mehr-Arbeitszeit gab es nicht. Es wurden interne Fortbildungen von internen und externen Fachkräften angeboten. Meist günstiger als auf dem Markt der Gesamtrepublik.
Es wurde stets so wenig wie möglich ausgezahlt. Eine zeitlang wurde von Chefseite damit geprahlt, dass eine der zukünftigen Weihnachtsfeiern auf einer „firmeneigenen Yacht“ stattfinden solle. Wenn die MA so grottig bezahlt werden, ist das meiner Meinung nach, auch wenn es ein Scherz war, geschmacklos. Zusatzleistungen gab es zu meiner Zeit keine.
Leider waren überwiegend sehr gute Fachkräfte in den Standorten angestellt. Die meisten stellten in Frage, was „hier eigentlich los ist“. Eine Situation wie mit dem Frosch im köchelnden Wasser.
Es gab keine älteren Kolleg*innen. Die Besetzung waren meist junge Berufsanfängerinnen. Die allermeisten waren angelockt von dem guten Marketing der Firma (positiv wirkender Internetauftritt, große Versprechen, sympathische Bewerbungsgespräche) und fielen im Arbeitsalltag heftig auf die Nase. Besonders der Chef wirkte gewissermaßen cholerisch.
Es gibt eine Chefin und einen Chef, beide waren im Alltag der vielen Standorte in HH nicht präsent, suhlten sich in Selbstgefallen und nannten die Firma und Angestellte eine „Familie“. Kritik wurde angehört und abgeheftet, Wünschen der Angestellten wurde nicht nachgekommen. Es wurde empfohlen, „Dinge selbst zu klären“. Nicht selten waren beide nicht einer Meinung und verbreiteten die eigene Vorstellung/Entwürfe ohne das Wissen der anderen Person, was zu Missverständnissen führte. Entschuldigungen oder Eingeständnisse gab es selten, meist wurde über einen eigenen Fehler, der Auswirkungen auf andere hatte, gelacht - frei nach dem Motto „Hoppla hehe“.
Ein eigenes Praxisfahrzeug gab es in den meisten Standorten. Der Plan wurde vorgegeben. Hausbesuche wurden vormittags und feste Termine nachmittags gemacht. Leere Slots im eigenen Plan mussten sofort gefüllt werden, auch, wenn der Plan dem Vertrag entsprechend mit Terminen gefüllt war. Vereinzelt wurden einer/m MA Störungsbilder zugeteilt, die er/sie nicht behandeln wollte/keine entsprechende Fortbildung hatte.
Von Standort zu Standort und ins Chefbüro gab es rare Kommunikation. Vereinzelt waren Personen nicht informiert oder fehlinformiert, der Informationsfluss war zäh und teilweise falsch. Rückfragen wurden teilweise abgewimmelt.
Es gab massig Kooperationen mit Kliniken, Tagesstätten, Zentren, wodurch der Arbeitsalltag sich abwechselte. Man bekam einen Eindruck von der Außenwelt und konnte Vergleiche ziehen und Erfahrungen sammeln.
Das moderne Arbeitsumfeld, in dem vieles digital erledigt werden kann. Die Ermutigung von Mitarbeiter*Innen einen Schwerpunkt zu wählen und sich in diesem fortzubilden. Die flexibel wählbaren Arbeitszeiten, die immer wieder angepasst werden können und die Unterstützung durch die Verwaltung, die einem im Therapiealltag super viele nervige Aufgaben abnimmt.
Den ab und zu durchscheinenden Umsatzdruck, der in Gesundheitsberufen oft unangebracht wirkt. Teilweise ist auch die Transparenz bei Entscheidungen und neuen Prozessen nicht ganz gegeben, was bei flachen Hierarchien nicht vorkommen sollte.
Ich wünsche mir, dass mehr auf die Mitarbeiter*Innen gehört wird. Grade beim evaluieren aktueller Prozesse ist es wichtig, diejenigen einzubeziehen, die hinterher die Neuerungen ausführen müssen. Gerne darf hier häufiger Mitarbeiter*Innen Feedback eingeholt werden. Gleichzeitig wäre es schön, wenn der Umsatzdruck weniger an Mitarbeiter*Innen weitergegeben wird. Wir sind schließlich Heilmittelerbringer*Innen im Gesundheitswesen und nicht in der freien Wirtschaft. Und das hat für viele auch einen Grund.
Die Atmosphäre innerhalb der einzelnen Praxisteams kann sehr unterschiedlich sein. Bei uns im Team ist es angenehm. Jede Person wird so genommen, wie sie ist und kann ganz sie selbst sein. Schwierigkeiten können ohne negative Konsequenzen angesprochen werden und die Vorgesetzten gehen in der Regel darauf ein und versuchen gemeinsam mit Mitarbeiter*Innen eine Lösung zu finden.
Das Image ist leider zur Zeit außerhalb der Firma nicht gut. Die Mitarbeiter*Innen sprechen insgesamt in meinem Umfeld meist positiv vom Unternehmen. Allerdings gibt es natürlich auch immer gerechtfertigte Kritik.
Hier ist klar im Vorteil, wer sich selbst gut von der Arbeit abgrenzen kann. Durch die vielen digitalen Kommunikationswege ist es natürlich auch einfach, nach Feierabend mal schnell auf kurze Anfragen zu Antworten. Urlaub kann allerdings frei genommen werden und in der Zeit wird man nicht von der Firma kontaktiert. Arbeitszeiten können sehr frei gestaltet werden, nur der Therapierhythmus ist gleich getaktet. Auch Pausen werden gleichzeitig gemacht, allerdings ist niemand gezwungen, diese immer mit seinen Kolleg*Innen zu verbringen.
Alle Mitarbeiter*Innen sind angehalten im Unternehmen aufzusteigen und weitere Aufgaben zu übernehmen. Das Fortbildungsbudget ist großzügig und die Möglichkeit eine Ausbildung als Fachtherapeut*In zu machen kann eine Möglichkeit sein, vorausgesetzt der Firma geht es gut genug, als dass sie einem einen Darlehen gibt. Interne Fortbildungen finden regelmäßig statt.
Ja, was soll ich sagen. Das Gehalt könnte höher sein, ist aber im Wettbewerb mit anderen Praxen in der Gegend in Ordnung. Niemand erwartet, mit einem sozialgeprägten Beruf im Gesundheitswesen reich zu werden. Es gibt einen Haustarif. Es ist also für alle genau ersichtlich, wer wie viel verdient. Aber es gibt immer die Möglichkeit um mehr Verantwortung zu bitten und so ein höheres Gehalt zu bekommen.
Außerdem bekommt man Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und einen Gesundheitsbonus.
Hier könnte noch wesentlich mehr gemacht werden. Zwar werden ab und zu Beträge an soziale Institutionen gespendet und auch Bäume für Patient*Innen gepflanzt, aber es wird z.B. immer noch nichts für nachhaltigere Praxisausrüstung oder auch für Fahrräder in jeder Praxis getan. Auch eine ProfiCard vom HVV wird nach wie vor nicht unterstützt.
Auch hier ist es natürlich von Team zu Team unterschiedlich, aber der Zusammenhalt bei uns intern ist sehr groß. Auch praxisübergreifend habe ich viele Kolleg*Innen, auf deren Wissen und auch außertherapeutische Kompetenzen ich sehr gern zurückgreife. Insgesamt ist das Team auf jeden Fall ein großer Pluspunkt, auf den sich leider wohl nicht alle (ehemaligen) Mitarbeiter*Innen immer so einlassen können/konnten.
Im Team sind nicht viele Kolleg*Innen die ich als älter beschreiben würde. Die wenigen werden jedoch gut aufgefangen und eingearbeitet.
Die Vorgesetzten sind in der Regel mit ihren Praxen regelmäßig im Austausch. Der Ton ist generell angebracht und meist sehr freundlich. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Geräte und Räume sind auf dem neusten Stand. Insgesamt ist die Ausstattung in unserer Praxis sehr gut. Digital sind ebenfalls viele Materialien abrufbar. Wenn einzelne Aspekte nicht passen werden diese angesprochen und von der Führungsetage geändert. Raum nach oben ist hier aber natürlich immer ein bisschen.
Manchmal gehen Änderungen und Neuerungen leider unter. Der Ton stimmt jedoch in der Regel. Bei den vielen Mitarbeiter*Innenchats und -boards kann manchmal der Überblick im Therapiealltag verloren gehen, sodass nicht immer alles sofort da ankommt, wo es soll.
Wer sehr hart arbeitet und sich viel einbringt, hat oft bessere Chancen, als die, die einfach mit schwimmen. Zwischen Männern und Frauen kann ich persönlich keinen großen Unterschied in der Behandlung feststellen, allerdings haben manche mehr "Narrenfreiheit" als andere.
Es gibt viele Wege, sich selbst einzubringen und durch Eigeninitiative können viele interessante Aufgaben übernommen werden.
- Unterstützung der Mitarbeiter*innen (besonders bei fachlichen Themen)
- Fortbildungsangebote
- Bereitschaft sich weiter zu entwickeln
Ich persönlich gerade gar nichts. Ich kann aber verstehen, dass nicht jeder Arbeitgeber oder jedes Team für jeden passt. Es gibt immer unterschiedliche Wahrnehmungen und Sichtweisen aber ich bin aktuell sehr zufrieden.
Theralingua sollte sich weiterhin hinterfragen, reflektieren und versuchen zu verbessern. Ich finde der Weg ist jetzt schon der richtige, jedoch kann man sich immer noch weiter entwickeln
In meinem Team bin ich sehr zufrieden. Und auch darüber hinaus kann ich persönlich nur positives berichten.
Man hört immer wieder, dass Theralingua keinen guten Ruf habe. Nachvollziehen kann ich dies persönlich nicht.
Die Stundenanzahl kann sich jeder selbst aussuchen. Jedoch finden die meisten Therapien am Nachmittag statt. Vor- und Nachbereitungszeit sind in der Arbeitszeit vor Ort inbegriffen.
Es wird nicht erwartet über die Arbeitszeit hinaus erreichbar zu sein. Nach Ende meiner Arbeitszeit muss ich keinen Gedanken mehr an die Arbeit verlieren.
Hier sehe ich einen entscheidenden Vorteil: es gibt ein sehr großzügiges Fortbildungsbudget. Bei 40 Stunden liegt dies bei 800€ im Jahr. Darüber hinaus werden auch Fachtherapeuten oder die Ausbildung für einem Therapiehund bezahlt. Insgesamt werden die Mitarbeiter*innen bestärkt sich weiterzubilden. Seit einiger Zeit gibt es zudem ein Angebot bei dem Expert*innen aus dem Unternehmen interne Onlineseminare zu bestimmten Themen geben. So findet auch sehr regelmäßig ein Austausch mit Kolleg*innen aus dem ganzen Unternehmen statt.
Das Gehalt wird im Haustarif für alle transparent gemacht und ist somit auch nicht verhandelbar. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist es durchschnittlich. Mehr Gehalt gibt es z.B. durch längere Firmenzugehörigkeit.
Es wird viel digital gearbeitet. Auch Material steht vollständig online zur Verfügung, was einiges an Papier spart.
Auf mein Team kann ich immer zu 100% zählen. Und auch im gesamten Team wird sich immer unterstützt. Dies zeigt sich besonders bei fachlichen Fragen, mit denen man sich immer an die entsprechenden Expert*innen wenden kann.
Kolleg*innen jedes Alters werden gleichermaßen geschätzt. Es ist allerdings insgesamt ein eher junges Team.
Mit der Geschäftsführung bin ich insgesamt sehr zufrieden. Mir gegenüber gab es bisher immer einen freundlichen und respektvollen Umgang. Es gibt von (Ex-)Mitarbeiter*innen andere Erfahrungen dazu. Meine Erfahrung ist, dass ein passender Umgangston auch mit einem angemessenen Umgang "belohnt" wird.
Jeder hat einen eigenen Therapieraum, der individuell gestaltete und personalisiert werden kann. Auch zusätzlich benötigtes Arbeitsmaterial
wird auf Nachfrage zur Verfügung gestellt.
Jeder Mitarbeiter und die Geschäftsführung sind immer direkt über den Chat, Email oder nach Absprache auch telefonisch erreichbar. Es finden regelmäßig Teamsitzungen statt. Dabei treffen sich einerseits die Praxen intern aber auch alle Praxisleitungen mit der Geschäftsführung.
Ich kann keine Ungleichheit feststellen
Jeder Patient ist anders. Es gibt die Möglichkeit Präferenzen zu Störungsbildern festzulegen. Berücksichtigt werden diese dann so viel wie möglich. Zudem gibt es zahlreiche Kooperationspartner und Einrichtungen, die Abwechselung zum Praxisalltag bieten.
-nette Teams und super KollegInnen innerhalb der Praxis, auch im größeren Praxisteam sehr angenehm
Das Zauberwort heißt "Umsatz", auf anderes wird kaum Rücksicht genommen.
Die Angestellten werden ausgenutzt, wenn es dann zuviel ist, wird gekündigt, ohne klärende Gespräche zu führen - die
nächsten Berufsanfänger stehen schließlich schon vor der Tür! Es gibt keine Kündigungsgespräche, der Brief wird einfach wortlos eingeworfen.
*Ironie an* Berufsanfänger sind sowieso besser, die Arbeiten enorm viel, bekommen allerdings ein zunächst geringeres Staffelgehalt, sodass man innerhalb der ersten Monate ordentlich "Umsatz" machen kann! *Ironie aus*
Krankheit wird grundsätzlich nicht gerne gesehen, in meiner Zeit hier war doch sehr deutlich zu spüren, dass Mitarbeiter Angst haben sich krank zu melden aus Angst vor den Konsequenzen (im schlimmsten Fall eine Kündigung, denn "selbst bei einer Arbeitsrechtsklage sei es noch billiger, als den Mitarbeiter weiterzubeschäftigen")
-keine leeren Versprechungen machen ( keine bezahlten Bürostunden, wie in Stellenangebot versprochen; nicht genügend Praxisfahrzeuge, ein Großteil der Angestellten nutzt private PKWs ohne Zuschuss für Inspektionen/Reparaturen etc.; es werden iPads versprochen, viele Arbeiten aber immer noch mit veralteten Laptops)
-an Absprachen halten
-eigene Fehler nicht den Mitarbeitern vorwerfen
-erst klärende Gespräche führen und dann handeln
Gute interne Fortbildungsangebote
Durch Hausbesuche teilweise viel Autofahren, öffentliche Verkehrsmittel wegen knapp geplanter Fahrtzeiten kaum möglich
-schlechter Umgangston, lieber mit Konsequenzen drohen, als Mitarbeiter motivieren
-bei Problemen wird nicht das Gespräch gesucht
-Diagnostik- und Therapiematerial teilweise veraltet
-es wird lieber mit schlechten Kopien gearbeitet, als alle Standorte anständig auszustatten
-neue Spiele bringen viele KollegInnen selbst mit (vom eigenen Geld)
Innerhalb des Praxisteams super!
Behandlung vielfältiger Störungsbilder, Spezialisierungswünsche werden aber kaum berücksichtigt (obwohl bei Einarbeitung versprochen)