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Theralingua
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6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

happy to be here

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Quickborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer Up to date in der Welt der Logopädie, stets um eine gemeinsame Verbesserung bemüht, immer ein offenes Ohr, kritikoffen, Aufstiegsmöglichkeiten, Teamflow, Weiterentwicklung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

siehe Punkt Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich eine tolle Arbeitsatmosphäre, durch wechselnde Kolleg*innen immer mal wieder ein Down und wieder Up.

Image

top

Work-Life-Balance

wird gut drauf Acht gegeben

Karriere/Weiterbildung

siehe interessante Aufgaben

Gehalt/Benefits

top (mehr wird natürlich immer gern gesehen...;) )

Umwelt-/Sozialbewusstsein

stets nach Verbesserungen bemüht

Kollegenzusammenhalt

Dadurch, dass im Vorwege geschaut wird, ob Leute ins Team passen oder nicht, entstehen hier tolle Matches!

Umgang mit älteren Kollegen

habe grundsätzlich nicht das Gefühl, dass hier ein großer Unterschied gemacht wird, es sei denn er wird benötigt

Vorgesetztenverhalten

natürlich von der Person abhängig, im Großen und Ganzen aber top

Arbeitsbedingungen

top

Kommunikation

Könnte in manchen Situationen gerne einheitlicher, klarer und transparenter sein.

Gleichberechtigung

nicht immer von Person zu Person gegeben

Interessante Aufgaben

Aufgaben, die über das klassische Arbeitsfeld "Logopädie" hinausgehen, wo jede Person sich auch selber weiterentwickeln und entfalten können

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Arbeitgeber-Kommentar

Tanja Weskamp-NimmergutInhaberin

Vielen lieben Dank für das überwiegend positive Feedback! Ich freue mich sehr, dass du dich bei uns wohl fühlst und danke dir für deine Wertschätzung.
Komm gerne direkt auf mich oder Ron zu, damit wir bessere Lösungen für die Kommunikation und die Gleichberechtigung finden können.

Mehrfachbewertung

Ein tolles Unternehmen

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 für dieses Unternehmen in Quickborn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Inhaberin hat ihr Herz definitiv am rechten Fleck. Sie setzt sich immer für die persönliche Weiterentwicklung ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da kann ich nichts sagen! :)

Verbesserungsvorschläge

Ich war über 11 Jahre angestellt und natürlich habe ich in der ganzen Zeit viele "Aufs" und "Abs" erlebt. Grundsätzlich habe ich mich immer sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich stets sehr wohl gefühlt, egal in welcher Filiale. Die Teams sind alle wunderbar aufeinander eingespielt und man wird von allen Kolleg:innen wertschätzend behandelt.

Image

In der Branche ist der Name definitiv ein Begriff, allein schon aufgrund des langen Bestehens der Firma.

Work-Life-Balance

Da die Möglichkeit besteht, sich die Arbeitszeiten einzuplanen, wie es in den Alltag passt, obliegt es einem persönlich, wie man sich die Work-Life-Balance auslegt.

Karriere/Weiterbildung

Es besteht verschiedene Möglichkeiten, sich z. B. als Fachtherapeut weiterzubilden, es gibt ein tolles Expertinnen-Programm, Fortbildungen sind ausdrücklich erwünscht und werden überdurchschnittlich hoch vergütet (in Fortbildungstagen und -budget).

Gehalt/Benefits

Habe ich immer als fair angesehen, eher überdurchschnittlich im Vergleich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch verschiedene Aktionen wurde immer wieder darauf geachtet, umweltschonend zu arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Grandios! Wie oben schon geschrieben, die Teams sind unschlagbar.

Vorgesetztenverhalten

Natürlich gibt es die ein oder anderen Differenzen, aber wenn es Probleme gab, konnte man immer darauf bauen, dass es geklärt wird. Wenn es Probleme innerhalb eines Teams gab, hat sich unsere Chefin immer die Zeit genommen, diese persönlich zu klären und hat Lösungsvorschläge unterbreitet - dabei immer darauf bedacht, alle Seiten anzuhören.

Arbeitsbedingungen

Die Praxen sind alle modern und funktional eingerichtet und jede Filiale hat ihren eigenen Charme. Es gibt die Möglichkeit, sich psychologische Unterstützung zu holen, wenn dies benötigt wird.

Kommunikation

Durch verschiedene Kommunikationsplattformen besteht die Möglichkeit schnell und pragmatisch Informationen auszutauschen. So kann man antworten, wenn es in den Therapiealltag passt.

Interessante Aufgaben

Wenn man daran interessiert war und Lust hatte, konnte man sich vielfältig einsetzen und verschiedene Aufgaben übernehmen - je nach Interesse und Neigung.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Tanja Weskamp-NimmergutInhaberin

Vielen Dank für die tolle Bewertung!
Ich freue mich sehr, dass du dich bei uns so wohl gefühlt hast.
Wir sind immer dabei unsere Prozesse anzupassen und zu optimieren. Danke, dass du uns dabei über so viele Jahre unterstützt und begleitet hast!
Für deine neue Aufgabe wünschen wir dir von Herzen alles Gute und viel Freude bei der neuen Herausforderung.

Schicke Schale, schlechter Kern

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Quickborn gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe alles genannte.

Verbesserungsvorschläge

Aktiv zuhören, Gehalt an den Kassensatz anpassen, Ehrlichkeit im Team, Anerkennung üben.

Arbeitsatmosphäre

Im Praxisstandort war man „unter sich“, insofern keine Chefperson aus Norderstedt vorbeikam. Jeder der Besuche fühlte sich wie eine Überprüfung an. Es gab meinerseits nicht das Gefühl, dass mir getraut wurde.

Image

Leider ist die Außenwirkung nicht kongruent zum Arbeitsverhältnis. Wer aus HH kommt, meidet diese Firma besser. In anderen Praxen haben sie einen stark geschädigten Ruf. Es ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis dieses Wissen sich verbreitet und auch junge Berufsanfänger*innen sich nicht mehr von der glänzenden Fassade täuschen und letztlich verbrennen lassen.

Work-Life-Balance

Geworben mit „flexiblen Arbeitszeiten“,
wurden zuletzt Pausen mit Therapien bestückt, damit der Plan voller ist (>40 std/Wo), Work-Life-Balance spielte keine Rolle. Feste Terminzeiten führten zu 10Std-Arbeitstagen. (Beginn 8:00-18:00 mit einer Pause, die nur zu einer Zeit genommen werden durfte)

Karriere/Weiterbildung

Sehr neue Angestellte bekamen nach kurzer Zeit höhere Aufgabenränge. Eine Person wurde nach wenigen Monaten stellvertretende Standortleitung. (Berufserfahrung <1Jahr) Eine Gehaltserhöhung für die Mehr-Arbeitszeit gab es nicht. Es wurden interne Fortbildungen von internen und externen Fachkräften angeboten. Meist günstiger als auf dem Markt der Gesamtrepublik.

Gehalt/Benefits

Es wurde stets so wenig wie möglich ausgezahlt. Eine zeitlang wurde von Chefseite damit geprahlt, dass eine der zukünftigen Weihnachtsfeiern auf einer „firmeneigenen Yacht“ stattfinden solle. Wenn die MA so grottig bezahlt werden, ist das meiner Meinung nach, auch wenn es ein Scherz war, geschmacklos. Zusatzleistungen gab es zu meiner Zeit keine.

Kollegenzusammenhalt

Leider waren überwiegend sehr gute Fachkräfte in den Standorten angestellt. Die meisten stellten in Frage, was „hier eigentlich los ist“. Eine Situation wie mit dem Frosch im köchelnden Wasser.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine älteren Kolleg*innen. Die Besetzung waren meist junge Berufsanfängerinnen. Die allermeisten waren angelockt von dem guten Marketing der Firma (positiv wirkender Internetauftritt, große Versprechen, sympathische Bewerbungsgespräche) und fielen im Arbeitsalltag heftig auf die Nase. Besonders der Chef wirkte gewissermaßen cholerisch.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt eine Chefin und einen Chef, beide waren im Alltag der vielen Standorte in HH nicht präsent, suhlten sich in Selbstgefallen und nannten die Firma und Angestellte eine „Familie“. Kritik wurde angehört und abgeheftet, Wünschen der Angestellten wurde nicht nachgekommen. Es wurde empfohlen, „Dinge selbst zu klären“. Nicht selten waren beide nicht einer Meinung und verbreiteten die eigene Vorstellung/Entwürfe ohne das Wissen der anderen Person, was zu Missverständnissen führte. Entschuldigungen oder Eingeständnisse gab es selten, meist wurde über einen eigenen Fehler, der Auswirkungen auf andere hatte, gelacht - frei nach dem Motto „Hoppla hehe“.

Arbeitsbedingungen

Ein eigenes Praxisfahrzeug gab es in den meisten Standorten. Der Plan wurde vorgegeben. Hausbesuche wurden vormittags und feste Termine nachmittags gemacht. Leere Slots im eigenen Plan mussten sofort gefüllt werden, auch, wenn der Plan dem Vertrag entsprechend mit Terminen gefüllt war. Vereinzelt wurden einer/m MA Störungsbilder zugeteilt, die er/sie nicht behandeln wollte/keine entsprechende Fortbildung hatte.

Kommunikation

Von Standort zu Standort und ins Chefbüro gab es rare Kommunikation. Vereinzelt waren Personen nicht informiert oder fehlinformiert, der Informationsfluss war zäh und teilweise falsch. Rückfragen wurden teilweise abgewimmelt.

Interessante Aufgaben

Es gab massig Kooperationen mit Kliniken, Tagesstätten, Zentren, wodurch der Arbeitsalltag sich abwechselte. Man bekam einen Eindruck von der Außenwelt und konnte Vergleiche ziehen und Erfahrungen sammeln.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Tanja Weskamp-NimmergutInhaberin

Vielen Dank für dein Feedback! Wir arbeiten kontinuierlich daran unsere Systeme und Prozesse zu verbessern, um unseren Mitarbeitenden den bestmöglichen Arbeitsplatz bieten zu können und da ist konstruktives Feedback unerlässlich.
Deine Ausführungen lassen mich vermuten, dass du schon seit sehr langer Zeit (mehr als 5 Jahre) nicht mehr in unserem Unternehmen beschäftigt bist.
Gerne möchte ich hier die Gelegenheit nutzen dir einen aktuellen Überblick über unser Unternehmen zu geben.
Arbeitsatmosphäre: Jede Praxis hat eine Standortleitung, die den Alltag in ihrer jeweiligen Praxis regelt und koordiniert. Zu bestimmten Anlässen (z.B. Teamsitzung) oder bei Fragen, kommt jemand aus der Geschäftsleitung dazu, um zu unterstützen.

Kommunikation: Eine offene und transparente Kommunikation war und ist uns sehr wichtig und wird auch so gelebt. Fragen werden bei uns entweder direkt oder nach Rücksprache mit der verantwortlichen Person beantwortet oder man wird an die entsprechende Person weitergeleitet. Manchmal können Fragen nicht sofort geklärt werden, weil noch Informationen fehlen. Dies wird aber zeitnah nachgeholt. Zudem gibt es ein Organigram, in dem man alle Ansprechpartner nachlesen kann und ein Mitarbeiterhandbuch, in dem sehr viele Fragen beantwortet werden.

Kollegenzusammenhalt: Du hast recht, bei uns sind tolle Kolleg*innen angestellt, die alle einen super Job machen. Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams aber auch Team übergreifend ist echt super!

Vorgesetztenverhalten: Bei uns gibt es eine Gesellschafterin (Logopädin), einen Geschäftsführer (Kaufmann) und eine Leitung für den Bereich HR (Logopäde und Wirtschaftspsychologe). Jede dieser Personen hat ihre festen Aufgabenbereiche/Verantwortlichkeiten und fungiert in seinem/ihrem Bereich als Ansprechpartner*in. Da wir unterschiedliche Interessen vertreten, werden einige Entscheidungen erst diskutiert. Und ja, da kann es auch mal zu Meinungsverschiedenheiten kommen. In der Regel finden wir aber eine gemeinsame Lösung.

Work-Life-Balance: Die Anzahl der Arbeitsstunden pro Woche und auch die Lage der Arbeitszeit wird immer in Absprache mit den Mitarbeitenden festgelegt. Uns ist ein "miteinander arbeiten" wichtig, daher gibt es bei uns festgelegte Mittagspausen.

Vorgesetztenverhalten: Wir versuchen immer, soweit es möglich ist, den Wünschen unseren Mitarbeitenden gerecht zu werden und für alle Herausforderungen gemeinsam eine Lösung zu finden. Dabei ist uns eine transparente und wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Beteiligten sehr wichtig.

Interessante Aufgaben: Nach wie vor haben wir vielfältige Kooperationen und es freut mich sehr zu lesen, dass wir dir damals schon einen abwechslungsreichen und spannenden Arbeitsplatz bieten konnten.

Umgang mit älteren Kolleg*innen: Wir haben und hatten ein großes Team mit sämtlichen Altersstufen und unterschiedlichen Erfahrungen. Vom Berufseinsteiger bis zum Profi ist alles vertreten.

Arbeitsbedingungen: Unsere Mitarbeitenden können sich ihre Pläne selber befüllen und bekommen bei Bedarf Unterstützung von unserem Patientenservice. Dabei berücksichtigen wir immer die Wünsche unserer Mitarbeitenden bzw. beziehen die Mitarbeitenden in die Planung mit ein.

Gehalt/Sozialleistungen: Schon seit mehreren Jahren zahlen wir Zusatzleistungen (z.B. BAV, Fahrtgeld, Gesundheitszuschuss usw.). Unsere Gehaltsstruktur ist sehr transparent. Je nach Berufserfahrung/Firmenzugehörigkeit aber auch mit Erhöhung der Vergütung durch die Krankenkassen steigt das Gehalt.

Karriere/Weiterbildung: Nach wie vor ist uns sowohl die persönliche als auch fachliche Entwicklung unserer Mitarbeitenden sehr wichtig. Unser Fortbildungsbudget liegt daher bei bis zu 800 € und wir gewähren bis zu 5 Tage Fortbildungsurlaub. Zudem unterstützen wir unsere Mitarbeitenden bei der Ausbildung zum Fachtherapeuten oder beim Studium.
Wir sind sehr stolz darauf, dass wir die Möglichkeit haben unseren Mitarbeitenden verschiedene Karriereoptionen bieten zu können. Diese werden mit Zunahme der Verantwortung entsprechend extra vergütet.

Gleichberechtigung: Alle unsere Mitarbeitenden können sich in die Weiterentwicklung des Unternehmens mit einbringen, wenn sie es möchten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wir sind schon sehr lange dabei unser Unternehmen nachhaltig zu gestalten (z.B. durch die Digitalisierung), engagieren uns für soziale Projekte und unterstützen unsere Mitarbeitenden dabei.

Wenn du noch mehr Einblicke haben möchtest oder Fragen hast, melde dich gerne bei mir!

Herzliche Grüße,

Tanja von Theralingua & Theraergo

Nicht perfekt, aber auf jeden Fall immer interessiert daran, sich zu verbessern!

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Quickborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das moderne Arbeitsumfeld, in dem vieles digital erledigt werden kann. Die Ermutigung von Mitarbeiter*Innen einen Schwerpunkt zu wählen und sich in diesem fortzubilden. Die flexibel wählbaren Arbeitszeiten, die immer wieder angepasst werden können und die Unterstützung durch die Verwaltung, die einem im Therapiealltag super viele nervige Aufgaben abnimmt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den ab und zu durchscheinenden Umsatzdruck, der in Gesundheitsberufen oft unangebracht wirkt. Teilweise ist auch die Transparenz bei Entscheidungen und neuen Prozessen nicht ganz gegeben, was bei flachen Hierarchien nicht vorkommen sollte.

Verbesserungsvorschläge

Ich wünsche mir, dass mehr auf die Mitarbeiter*Innen gehört wird. Grade beim evaluieren aktueller Prozesse ist es wichtig, diejenigen einzubeziehen, die hinterher die Neuerungen ausführen müssen. Gerne darf hier häufiger Mitarbeiter*Innen Feedback eingeholt werden. Gleichzeitig wäre es schön, wenn der Umsatzdruck weniger an Mitarbeiter*Innen weitergegeben wird. Wir sind schließlich Heilmittelerbringer*Innen im Gesundheitswesen und nicht in der freien Wirtschaft. Und das hat für viele auch einen Grund.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre innerhalb der einzelnen Praxisteams kann sehr unterschiedlich sein. Bei uns im Team ist es angenehm. Jede Person wird so genommen, wie sie ist und kann ganz sie selbst sein. Schwierigkeiten können ohne negative Konsequenzen angesprochen werden und die Vorgesetzten gehen in der Regel darauf ein und versuchen gemeinsam mit Mitarbeiter*Innen eine Lösung zu finden.

Image

Das Image ist leider zur Zeit außerhalb der Firma nicht gut. Die Mitarbeiter*Innen sprechen insgesamt in meinem Umfeld meist positiv vom Unternehmen. Allerdings gibt es natürlich auch immer gerechtfertigte Kritik.

Work-Life-Balance

Hier ist klar im Vorteil, wer sich selbst gut von der Arbeit abgrenzen kann. Durch die vielen digitalen Kommunikationswege ist es natürlich auch einfach, nach Feierabend mal schnell auf kurze Anfragen zu Antworten. Urlaub kann allerdings frei genommen werden und in der Zeit wird man nicht von der Firma kontaktiert. Arbeitszeiten können sehr frei gestaltet werden, nur der Therapierhythmus ist gleich getaktet. Auch Pausen werden gleichzeitig gemacht, allerdings ist niemand gezwungen, diese immer mit seinen Kolleg*Innen zu verbringen.

Karriere/Weiterbildung

Alle Mitarbeiter*Innen sind angehalten im Unternehmen aufzusteigen und weitere Aufgaben zu übernehmen. Das Fortbildungsbudget ist großzügig und die Möglichkeit eine Ausbildung als Fachtherapeut*In zu machen kann eine Möglichkeit sein, vorausgesetzt der Firma geht es gut genug, als dass sie einem einen Darlehen gibt. Interne Fortbildungen finden regelmäßig statt.

Gehalt/Benefits

Ja, was soll ich sagen. Das Gehalt könnte höher sein, ist aber im Wettbewerb mit anderen Praxen in der Gegend in Ordnung. Niemand erwartet, mit einem sozialgeprägten Beruf im Gesundheitswesen reich zu werden. Es gibt einen Haustarif. Es ist also für alle genau ersichtlich, wer wie viel verdient. Aber es gibt immer die Möglichkeit um mehr Verantwortung zu bitten und so ein höheres Gehalt zu bekommen.
Außerdem bekommt man Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und einen Gesundheitsbonus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier könnte noch wesentlich mehr gemacht werden. Zwar werden ab und zu Beträge an soziale Institutionen gespendet und auch Bäume für Patient*Innen gepflanzt, aber es wird z.B. immer noch nichts für nachhaltigere Praxisausrüstung oder auch für Fahrräder in jeder Praxis getan. Auch eine ProfiCard vom HVV wird nach wie vor nicht unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier ist es natürlich von Team zu Team unterschiedlich, aber der Zusammenhalt bei uns intern ist sehr groß. Auch praxisübergreifend habe ich viele Kolleg*Innen, auf deren Wissen und auch außertherapeutische Kompetenzen ich sehr gern zurückgreife. Insgesamt ist das Team auf jeden Fall ein großer Pluspunkt, auf den sich leider wohl nicht alle (ehemaligen) Mitarbeiter*Innen immer so einlassen können/konnten.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Team sind nicht viele Kolleg*Innen die ich als älter beschreiben würde. Die wenigen werden jedoch gut aufgefangen und eingearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind in der Regel mit ihren Praxen regelmäßig im Austausch. Der Ton ist generell angebracht und meist sehr freundlich. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.

Arbeitsbedingungen

Geräte und Räume sind auf dem neusten Stand. Insgesamt ist die Ausstattung in unserer Praxis sehr gut. Digital sind ebenfalls viele Materialien abrufbar. Wenn einzelne Aspekte nicht passen werden diese angesprochen und von der Führungsetage geändert. Raum nach oben ist hier aber natürlich immer ein bisschen.

Kommunikation

Manchmal gehen Änderungen und Neuerungen leider unter. Der Ton stimmt jedoch in der Regel. Bei den vielen Mitarbeiter*Innenchats und -boards kann manchmal der Überblick im Therapiealltag verloren gehen, sodass nicht immer alles sofort da ankommt, wo es soll.

Gleichberechtigung

Wer sehr hart arbeitet und sich viel einbringt, hat oft bessere Chancen, als die, die einfach mit schwimmen. Zwischen Männern und Frauen kann ich persönlich keinen großen Unterschied in der Behandlung feststellen, allerdings haben manche mehr "Narrenfreiheit" als andere.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele Wege, sich selbst einzubringen und durch Eigeninitiative können viele interessante Aufgaben übernommen werden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Tanja Weskamp-NimmergutInhaberin

Vielen lieben Dank für dein positives Feedback! So schön zu lesen, dass du mit uns als Arbeitgeber und deinem Team zufrieden bist.

Weiterentwicklung wird bei uns in der Tat groß geschrieben und wir unterstützen unsere Kolleg*innen dabei immer sehr gerne. Und freuen uns über die Entwicklung von jeder/jedem Kolleg*in.
Es freut mich sehr, dass du uns als modernen Arbeitgeber wahrnimmst und die Digitalisierung als positiv bewertest! Und unsere Onlinebibliothek ist auch noch nicht vollständig ;o)
Dein Feedback zum Einbeziehen der Kolleg*innen in die Evaluierung von Prozessen ist sehr wertvoll. Vielen Dank dafür. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir dazu in den Austausch gehen und konkrete Prozesse anschauen könnten.
Gerne können wir die Möglichkeit von Praxisfahrrädern und einer nachhaltigeren Praxisausstattung besprechen. Wir sind dafür sehr offen. Eine HVV ProfiCard wird von uns zur Zeit noch nicht unterstützt. Jedoch bekommen alle Kolleg*innen einen Fahrtkostenzuschlag, der natürlich auch für eine HVV Card genutzt werden kann.
Mir als Logopädin ist mehr als bewusst, dass Umsatzdruck von einigen Kolleg*innen nicht positiv wahrgenommen wird. Auch ein Unternehmen in der Gesundheitsbranche muss die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten, damit die laufenden Kosten getragen werden können. Wenn du Ideen dazu hast, wie wir in diesem Punkt die Kommunikation verbessern können, wäre ich dir für ein paar Vorschläge sehr dankbar, da ich dafür auch noch keinen Königsweg gefunden habe.
Melde dich gerne bei mir, damit wir dein Feedback besprechen und Lösungsmöglichkeiten finden können.
Liebe Grüße, Tanja Weskamp-Nimmergut

realistische und positive Erfahrung

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Quickborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Unterstützung der Mitarbeiter*innen (besonders bei fachlichen Themen)
- Fortbildungsangebote
- Bereitschaft sich weiter zu entwickeln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich persönlich gerade gar nichts. Ich kann aber verstehen, dass nicht jeder Arbeitgeber oder jedes Team für jeden passt. Es gibt immer unterschiedliche Wahrnehmungen und Sichtweisen aber ich bin aktuell sehr zufrieden.

Verbesserungsvorschläge

Theralingua sollte sich weiterhin hinterfragen, reflektieren und versuchen zu verbessern. Ich finde der Weg ist jetzt schon der richtige, jedoch kann man sich immer noch weiter entwickeln

Arbeitsatmosphäre

In meinem Team bin ich sehr zufrieden. Und auch darüber hinaus kann ich persönlich nur positives berichten.

Image

Man hört immer wieder, dass Theralingua keinen guten Ruf habe. Nachvollziehen kann ich dies persönlich nicht.

Work-Life-Balance

Die Stundenanzahl kann sich jeder selbst aussuchen. Jedoch finden die meisten Therapien am Nachmittag statt. Vor- und Nachbereitungszeit sind in der Arbeitszeit vor Ort inbegriffen.
Es wird nicht erwartet über die Arbeitszeit hinaus erreichbar zu sein. Nach Ende meiner Arbeitszeit muss ich keinen Gedanken mehr an die Arbeit verlieren.

Karriere/Weiterbildung

Hier sehe ich einen entscheidenden Vorteil: es gibt ein sehr großzügiges Fortbildungsbudget. Bei 40 Stunden liegt dies bei 800€ im Jahr. Darüber hinaus werden auch Fachtherapeuten oder die Ausbildung für einem Therapiehund bezahlt. Insgesamt werden die Mitarbeiter*innen bestärkt sich weiterzubilden. Seit einiger Zeit gibt es zudem ein Angebot bei dem Expert*innen aus dem Unternehmen interne Onlineseminare zu bestimmten Themen geben. So findet auch sehr regelmäßig ein Austausch mit Kolleg*innen aus dem ganzen Unternehmen statt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird im Haustarif für alle transparent gemacht und ist somit auch nicht verhandelbar. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist es durchschnittlich. Mehr Gehalt gibt es z.B. durch längere Firmenzugehörigkeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel digital gearbeitet. Auch Material steht vollständig online zur Verfügung, was einiges an Papier spart.

Kollegenzusammenhalt

Auf mein Team kann ich immer zu 100% zählen. Und auch im gesamten Team wird sich immer unterstützt. Dies zeigt sich besonders bei fachlichen Fragen, mit denen man sich immer an die entsprechenden Expert*innen wenden kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Kolleg*innen jedes Alters werden gleichermaßen geschätzt. Es ist allerdings insgesamt ein eher junges Team.

Vorgesetztenverhalten

Mit der Geschäftsführung bin ich insgesamt sehr zufrieden. Mir gegenüber gab es bisher immer einen freundlichen und respektvollen Umgang. Es gibt von (Ex-)Mitarbeiter*innen andere Erfahrungen dazu. Meine Erfahrung ist, dass ein passender Umgangston auch mit einem angemessenen Umgang "belohnt" wird.

Arbeitsbedingungen

Jeder hat einen eigenen Therapieraum, der individuell gestaltete und personalisiert werden kann. Auch zusätzlich benötigtes Arbeitsmaterial
wird auf Nachfrage zur Verfügung gestellt.

Kommunikation

Jeder Mitarbeiter und die Geschäftsführung sind immer direkt über den Chat, Email oder nach Absprache auch telefonisch erreichbar. Es finden regelmäßig Teamsitzungen statt. Dabei treffen sich einerseits die Praxen intern aber auch alle Praxisleitungen mit der Geschäftsführung.

Gleichberechtigung

Ich kann keine Ungleichheit feststellen

Interessante Aufgaben

Jeder Patient ist anders. Es gibt die Möglichkeit Präferenzen zu Störungsbildern festzulegen. Berücksichtigt werden diese dann so viel wie möglich. Zudem gibt es zahlreiche Kooperationspartner und Einrichtungen, die Abwechselung zum Praxisalltag bieten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Tanja Weskamp-NimmergutInhaberin

Wow! Vielen lieben Dank für diese positive Bewertung und dein Feedback. Ich freue mich sehr, dass du mit uns als Arbeitgeber zufrieden bist. Und du hast Recht, Stillstand ist Rückschritt. Deshalb versuchen wir jeden Tag etwas besser zu machen. Manchmal sind es Kleinigkeiten und manchmal auch größere Projekte. Es ist toll, wenn Kolleg*innen wie du uns dabei unterstützen besser zu werden! Vielen Dank dafür und ich freue mich auf einen weiteren Austausch mit dir!

Außen Hui, innen großes Pfui

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Quickborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-nette Teams und super KollegInnen innerhalb der Praxis, auch im größeren Praxisteam sehr angenehm

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Zauberwort heißt "Umsatz", auf anderes wird kaum Rücksicht genommen.
Die Angestellten werden ausgenutzt, wenn es dann zuviel ist, wird gekündigt, ohne klärende Gespräche zu führen - die
nächsten Berufsanfänger stehen schließlich schon vor der Tür! Es gibt keine Kündigungsgespräche, der Brief wird einfach wortlos eingeworfen.
*Ironie an* Berufsanfänger sind sowieso besser, die Arbeiten enorm viel, bekommen allerdings ein zunächst geringeres Staffelgehalt, sodass man innerhalb der ersten Monate ordentlich "Umsatz" machen kann! *Ironie aus*
Krankheit wird grundsätzlich nicht gerne gesehen, in meiner Zeit hier war doch sehr deutlich zu spüren, dass Mitarbeiter Angst haben sich krank zu melden aus Angst vor den Konsequenzen (im schlimmsten Fall eine Kündigung, denn "selbst bei einer Arbeitsrechtsklage sei es noch billiger, als den Mitarbeiter weiterzubeschäftigen")

Verbesserungsvorschläge

-keine leeren Versprechungen machen ( keine bezahlten Bürostunden, wie in Stellenangebot versprochen; nicht genügend Praxisfahrzeuge, ein Großteil der Angestellten nutzt private PKWs ohne Zuschuss für Inspektionen/Reparaturen etc.; es werden iPads versprochen, viele Arbeiten aber immer noch mit veralteten Laptops)
-an Absprachen halten
-eigene Fehler nicht den Mitarbeitern vorwerfen
-erst klärende Gespräche führen und dann handeln

Karriere/Weiterbildung

Gute interne Fortbildungsangebote

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch Hausbesuche teilweise viel Autofahren, öffentliche Verkehrsmittel wegen knapp geplanter Fahrtzeiten kaum möglich

Vorgesetztenverhalten

-schlechter Umgangston, lieber mit Konsequenzen drohen, als Mitarbeiter motivieren
-bei Problemen wird nicht das Gespräch gesucht

Arbeitsbedingungen

-Diagnostik- und Therapiematerial teilweise veraltet
-es wird lieber mit schlechten Kopien gearbeitet, als alle Standorte anständig auszustatten
-neue Spiele bringen viele KollegInnen selbst mit (vom eigenen Geld)

Kommunikation

Innerhalb des Praxisteams super!

Interessante Aufgaben

Behandlung vielfältiger Störungsbilder, Spezialisierungswünsche werden aber kaum berücksichtigt (obwohl bei Einarbeitung versprochen)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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