3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Computergestützte Therapiematerialien.
Der Zusammenhalt im Ergoteam.
Das Führungsverhalten.
Das Führungsverhalten und die Wertschätzung sollten sich verändern. Ebenso die klare Kommunikation
Immer sehr angespannt. Wenig Wertschätzung von allen Seiten.
Viele ehemalige Mitarbeiter reden schlecht über die Praxis. Das Team hat innerhalb von zwei Jahren komplett getauscht und sowohl die Ergotherapie
als auch die Logopädie (bereits seit 2024) gibt es seit 01.04.2026 nicht mehr.
Arbeitszeiten sind sehr Arbeitnehmer unfreundlich (morgens spät anfangen, dafür aber abends länger arbeiten). Auf einen Kompromiss wird sich nicht
eingelassen.
Keine Weiterbildungsangebote, die sich auf externe Fortbildungen beziehen in der Ergotherapie.
Gehalt befindet sich im guten Durchschnitt. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge
Es wird keine Wert auf das Sozialleben der Mitarbeiter gelegt. Auch auf einen Teil der Mitarbeiter mit Kindern wird keine Rücksicht bezüglich der
Arbeitszeiten genommen.
Als Patient hat man klare Vorteile wenn man privat viel bezahlt.
Es wir viel sowohl über die persönlichen Eigenschaften von Kollegen, als auch über die Arbeitsweise gelästert. Sowohl unter den Kollegen, als auch in der
Führungsetage.
Zudem wird die Ergotherapie als eigenständige Disziplin von einigen Kollegen aus der Physiotherapie nicht akzeptiert.
Keine Angabe möglich
Grüßt seine Mitarbeiter nicht. Keine Wertschätzung gegenüber einigen Mitarbeitern. Akzeptiert nur seine eigene Meinung. Kann diese jedoch nicht
vernünftig kommunizieren. Setzt Mitarbeitern in Gesprächen einen zu.
Bei Beschwerden über die Aufgaben oder auch die Arbeitszeiten wird einen nur freigestellt zu kündigen.
Räumlichkeiten und Robotik sind gut ausgestattet. Alternative Therapiematerialiensind nur sehr bedingt vorhanden.
Existiert nicht. Es werden immer wieder unterschiedliche Informationen weitergegeben, sodass niemand über die aktuelle Situation Bescheid weiß.
Deutlich Unterschiede bei der Behandlung von Mitarbeitern. Es wird nicht nach Leistung gewertet, sondern der „Nasenfaktor“ ist entscheidend.
Durch den Austausch der verschiedenen Berufe und die Robotik, sowie die computergestützten Therapien gab es viele interessante und neue Aufgaben.
Er agiert nicht im Sinne von: „das war schon immer so….“ sondern orientiert sich an aktuellen sowie kommenden neuen Ideen und Behandlungsformen. Er stellt sich darauf ein und reagiert entsprechend.
So wie ich es bisher erlebt habe, fällt mir etwas wirklich schlechtes nicht ein.
Wenn etwas nicht rund läuft erlebe ich den AG als gesprächs- und kompromisbereit im Sinne einer einvernehmlichen Lösung.
Die Außendarstellung (Social Media Präsenz etc.) sollte stärker vorangetrieben/fokussiert werden . Hier sollte schneller agiert werden.
Das Unternehmen wurde vor gut zwei Jahren als StartUp gegründet.
Mit heutigem Stand lässt sich festhalten, dass nach dem üblichen „einrütteln“ aller Beteiligten eine gute, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre vorherrscht.
Wenn man von den Kommentaren im Internet oder auch Gesprächen mit Patienten, Feedback von Ärzten sowie Vertrags und-Kooperationspartnern
etc. ausgeht, ist das Image als gut und ausgeglichen zu bewerten.
Wobei hier der Bekanntheitsgrad noch ausbaufähig ist.
Ein Jeder möchte, erwartet sie oder fordert sie aktiv ein. Wie so häufig
liegt die Realität wohl in der goldenen Mitte. Will sagen, in der Startphase
geht es darum, dass Unternehmen auf ein gutes und stabiles Fundament zu stellen. In dieser Situation von einer ausgeglichen Work-Life-Balance zu sprechen, wäre wohl ziemlich vermessen.
Stand heute würde ich sagen, sie ist vorhanden und wird gelebt.
Was nicht bedeuten soll, dass sie nicht noch ausbaufähig wäre.
Aktuell sind alle leitenden Positionen im wesentlichen besetzt.
Aber mit weiteren angestrebten Wachstum bieten sich sicherlich in punkto Karriere gerade im Bereich von Spezialistentum neue/erweiterte Möglichkeiten.
Das Thema Weiterbildungen nimmt einen hohen Stellenwert ein. Sei es im Bereich der ges. geforderten oder auch der individuellen werden Fortbildungen umgesetzt, unterstützt und aktiv begleitet.
Sie sollten sich aber schon im Therapie-, Aufgabenbereich des Theraneurum bewegen.
"Eine Exkursion zu Erkundung des Wattenmeeres" gehört da sicherlich nicht unbedingt dazu. :-)
Die aktuelle Herangehensweise erachte ich als fair und sinnvoll
In Bezug auf Gehalt/Sozialleistungen kann man über die gesamte Spannbreite nur von einer fairen Ausgestaltung sprechen.
Dazu kommen dann noch die Möglichkeit einer betrieblichen Altersversorgung, Jobticket etc.
Die Tätigkeit des Theraneurums bedingt schon an sich ein hohes Maß
an Umwelt -/Sozialbewusstsein.
So wie ich es erlebe, gibt es einen guten Kollegenzusammenhalt. Man vertraut und unterstützt sich. Der Umgang ist ehrlich, offen, direkt aber
immer an den Sache orientiert und niemals verletzend. Zumindest habe ich dies bisher nicht erlebt.
Ob alt oder jung spielt im Team keine Rolle. Alle werden gleich behandelt. Ist es doch gerade die Mischung aus einer hohen Erfahrung des Alters und dem oftmals „jugendlichen Ungestüm, Ideenreichtum“ welches die Zusammenarbeit so interessant und abwechslungsreich werden lässt.
Dazu wurde in den vorangeführten Punkten schon einiges angeführt. Hervorzuheben wäre hie noch, dass jede/r Mitarbeiter:in einen Laptop zur Verfügung hat.
Die Einen sagen so, die Anderen sagen so. Unterm Strich muss man festhalten, dass die anfänglichen Probleme im Rahmen der internen
Kommunikationswege behoben sind. Gleichwohl wird hier weiter daran gearbeitet diese auch unter Einsatz von KI weiter auszubauen.
Im Theraneurum ist Vielfalt/Gleichberechtigung gelebte Praxis, sie wird aktiv gelebt und praktiziert. Und das ist gut so, wer damit nicht klar kommt, gehört nicht in das Team des Theraneurums. Das gilt sowohl für alle im Team aber auch für unsere Patienten/Klienten.
Als Mitarbeiter:in im Team sieht man sich sehr interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben gegenüber.
Eines der Schwerpunktthemen im Theraneurum liegt u.a. im Bereich der
Neurologischen Krankheitsbilder.
Positiv hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass neben den bekannten Therapieformen und -arten zudem ein hohen Anteil an Robotik in der Therapie zum Einsatz kommt. Dieser wird beständig weiter ausgebaut
Die großzügigen Flächen, die ausreichend vorhandenen Behandlungsräume gepaart mit einer sehr guten Ausstattung im Bereich der Hilfsmitteln sowie individuellen therapeutischen Sport und - Fittnessgeräten unterstützen bei der Umsetzung von interessanten Aufgabenstellungen.