7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr persönliches Arbeitsumfeld, Dienstpläne können mitgestaltet werden, Hunde können jederzeit mitgenommen werden, Mitarbeiter dürfen kostenlos mit essen.
Einige Dinge müssen auf den aktuellen Stand gebracht werden, Dokumentation ist verbesserungswürdig, einige Anforderungen von den Behörden müssen noch umgesetzt werden
Mehr Struktur, klare Anforderungen/Anweisungen an die Mitarbeiter
Je nachdem mit wem man Kontakt hat
Wünsche werden bei der Dienstplanung eigentlich immer erfüllt, sofern personell umsetzbar. Überstunden auf Grund von Personalmangel fallen hier natürlich, wie überall, auch an. Könnte sich aber durch viele Neueinstellungen bald wieder ändern.
Die Einrichtung bildet neue Leute aus. Hep oder Erzieher
Anlehnung an TVöD. Fachkräfte bekommen die höchst mögliche Stufe.
In den einzelnen Teams super Zusammenhalt, die Häuser helfen sich untereinander immer aus wo sie können
Der neue Einrichtungsleiter ist super und gibt sich die größte Mühe alles aufzuarbeiten, was der alte Einrichtungsleiter die letzten Jahre nicht erledigt hat
Es verändert sich gerade sehr viel zum Positiven
Geschäftsführung immer erreichbar, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Hat immer ein offenes Ohr, sehr persönlicher Umgang.
Wohnhaft in der Einrichtung, was meiner Meinung nach ein weiterer Vorteil ist.
Dienste können frei mit den Bewohnern gestaltet werden. Ausflüge, Spaziergänge, Einkäufe, zusammen kochen etc.
Wenn man die Bewohner wieder in den Mittelpunkt der Arbeit stellen würde, wäre schon viel gewonnen. Gespräche statt Abmahnungen. Gemeinsame Ziele statt intransparenter Kommunikation. Wertschätzung ALLER Kollegen.
Früher ging man gern zur Arbeit, heute fürchtet man Denunziation und Kontrolle. Früher ging es um das Bewohnerwohl, heute nur um die Einhaltung von Anweisungen und Befehlsketten.
Der Ruf der Einrichtung war mal gut.
die Dienstpläne sind strukturell starr, werden aber ständig ohne Kommunikation verändert. Planbares Leben und Orientierung an der Lebensrealität der Bewohner sind so nicht machbar.
Wer kuscht und sich anpasst kann sicher gut auskommen in der TLG. Wie belastbar derartige Beziehungen sind, erfährt man dann in Krisen.
Das Gehalt ist an den TVÖD angeglichen und somit in Ordnung. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge sowie eine zusätzliche Krankenversicherung. Um Zuschläge kämpft der Betriebsrat bislang vergebens, die Geschäftsführung kann wichtige Entscheidungen lange aussitzen.
Einst eine Stärke der TLG, heute ist es vor allem ein neu gegen alt. Da neue Kollegen bevorzugt und hofiert werden, werden Kollegen, die schon längere Zeit in der TLG arbeiten von Informationen ausgeschlossen. Deren Erfahrungen und Kompetenzen im Umgang mit Menschen mit komplexen Behinderungsbildern werden null gehört.
Wenn die älteren Kollegen noch frisch im Unternehmen sind, ist der Umgang wenigstens ignorierend bis wohlwollend. Bei altgedienten Mitarbeitern sieht das anders aus.
Klassisches Muster. Druck wird von oben nach unten verteilt. Kein Kontakt auf Augenhöhe, Kommunikation bedeutet Anweisungen und Abmahnungen aussprechen.
Einige Gebäude sind stark sanierungsbedürftig. Die PC's sind von gestern, Fahrzeuge sind häufig defekt und stehen nicht zur Verfügung. Teilhabe lässt sich so kaum umsetzen. Sehr häufig nutzen Kollegen private Fahrzeuge, um Arztbesuche, Inklusion und Teilhabe möglich zu machen.
Es werden Mappen ausgelegt, deren Blätter man lesen und unterschreiben soll. Es gibt keine klärende Vorankündigung, kein gemeinsames Gespräch. Nicht alle Kollegen erhalten das selbe Wissen. Kommuniziert wird gern über Abmahnungen. Veränderungen in grundsätzlichen Angelegenheiten der Einrichtung, die Zukunft und Ausrichtung betreffen, werden überhaupt nicht transparent dargestellt
Es gibt im Gegensatz zu früher ganz viel Grüppchenbildung. Es gibt Kollegen, die bevorzugt werden, es gibt keine Begegnungen auf Augenhöhe. Dafür Abmahnungen ohne Ende und ohne vorheriges Gespräch. Eine auf Lernen und Verbesserung zielende Fehlerkultur gibt es nicht.
Gäbe es zu Hauf, Bewohner werden aber oft mit ihren Wünschen und Bedürfnissen allein gelassen.
Nichts
Sollten sich dringend Gedanken über den Umgang mit Angestellten machen und alle gleich behandeln . Fokus wieder auf die Arbeit mit den Bewohnern legen . Die leiden am meisten !
Man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit
War vorher gut , jetzt Katastrophe
Absolute Katastrophe. Weder die Chefin noch der neue Einrichtungsleiter interessiert sich für Bewohner und Mitarbeiter . Alter Einrichtungsleiter wurde rausgeworfen .
Die Arbeit ist mitlerweile weder sinnvoll noch macht es Spaß
Mitlerweile gibt es garkeine mehr
Alte und neue Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt . Macht ein alter Mitarbeiter Fehler gibt es Abmahnungen. Macht ein neuer Mitarbeiter den gleichen Fehler gibt es keine.
Die Arbeit war mal interessant. Jetzt ist es nur noch Abfertigung von Arbeitsabläufen
Die Arbeit ist sehr sinnstiftend und macht Freude
Es gibt nette Kollegen und andere. Die netten werden grade mehr
Der neue Einrichtungsleiter ist sehr professionell aber auch streng bei Fehlverhalten
Kommunikation ist eigentlich ganz gut, es kommt aber auf den Kollegen an.
Früher war die Arbeit eine wirklich schöne und sinnvolle Aufgabe. Der Fokus lag stärker darauf, Menschen mit Behinderung zu fördern, ihre Fähigkeiten zu stärken und ihre Individualität zu unterstützen.
Heute entsteht jedoch zunehmend der Eindruck, dass sich vieles nur noch auf die Grundversorgung beschränkt. Menschen mit Behinderung werden hauptsächlich versorgt, während ihre individuellen Fähigkeiten und ihre persönliche Entwicklung weniger gefördert werden.
Dadurch geht ein wichtiger Teil der ursprünglichen pädagogischen und unterstützenden Arbeit verloren.
Mitarbeiter beobachten sich gegenseitig und melden selbst kleine oder teilweise gar keine Vergehen direkt an die Vorgesetzten. Häufig reichen schon Gerüchte oder Aussagen vom Hörensagen aus, damit eine Meldung gemacht wird.
Eigentlich ein toller Job.
Gesetzliches minimum wird nicht eingehalten. Arbeitgeber lässt Mitarbeiter im Stich.
Geschäftsführung wechseln
Permanent unterbesetzt
Ständiges Einspringen. Keine Pausen.
Gibt eine zusätzliche Krankenversicherung die ist ganz gut. Keine Zulagen. Keine Überstunden Auszahlung.
Von Kollegen. Gf is alles egal
Einzelne Teams sind super
Einrichtungsleiter top. Geschäftsführung ganz schlimm
Keine Pausen. Keine Zulagen. Nichtmal gesetzliches minimum.
Von der Geschäftsführung hört man nichts
Nicht möglich
Betreuung herausfordernder Menschen. Leider zum größten Teil unterbesetzt.
Cheffin macht alles kaputt