82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu wenig Kommunikation
Im Winter ist der Eingangsbereich unangenehm kalt - im Sommer unzumutbar keine Klimaanlage nur kleine Lüftungen die in so einer Halle nichts bringen -
Naja nicht wirklich gut wenn man in den Nachbarorten fragt und YouTube etc.
So gut wie gar nicht bei dem Dienstplan der zur Zeit vorgesehen ist ( Rollplan ) um es einfacher zu gestalten
Nicht vorhanden
Ist ok
Sehr viel Papiermüll -
Bedingt die älteren Kollegen halten sehr zusammen und können privat und Arbeit nicht voneinander trennen
Ist ganz gut soweit wie ich das mit bekommen habe
Sehr auf ihren eigenen Vorteil bezogen das diese gut da stehen. Es wird sehr viel über Kollegen gelästert leider auch so das man dies in der umkleide mitbekommen kann
Arbeitskleidung verfärbt sich gerne weise T-Shirts stinken nach dem Waschen durch den Polyesterstoff - Hosen die gestellt werden verwaschen reißen an den Nähten schnell auf - aktuell GR. XS- L nicht mehr vorhanden Bestellung nicht in Sicht zu heiß fast unerträglich -
Findet so gut wie gar nicht bzw. wenn findet man dies raus wenn man einen Fehler deswegen gemacht hat
Freunde von den Vorgesetzten bevorzugt
Nicht wirklich jeden Tag selber Ablauf keine Möglichkeit sich anderes weitgehend zu fördern - ist so gar eher nicht erwünscht
Im Sommer viel zu warm, das Büro ist eine Zumutung und dort ist seit 2 Jahren Schimmel an der Wand
Kaum
Kommt auf die Abteilung an aber von 3 Jahren Ausbildung hat man 1 Jahr Gleitzeit
Sehr sehr gut für eine Ausbildung
Sehr beschäftigt, kaum Zeit für die Azubis
Je nach Abteilung Variiert der
In manchen Abteilungen ist man „nur der Azubi“ und in manchen Abteilung eine Vollzeitkraft
Fast alle Abteilung im Betrieb werden durchlaufen
Es werden freiwillige Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld gezahlt. Zudem werden inhaltlich gute Weiterbildungen und Workshops angeboten, auch wenn man für die Teilnahme unter Umständen hartnäckig nachfragen muss.
Die fehlende Trennung zwischen Beruflichem und Privatem. Führung, Teamdynamik und die Verteilung von Ressourcen hängen nach meiner Wahrnehmung viel zu stark von privaten Sympathien und Freizeitaktivitäten ab. Wer nicht zum inneren Kreis gehört, hat es spürbar schwerer. Zudem fehlt es an Transparenz in der Kommunikation, einer fairen Fehlerkultur und einer angemessenen Wertschätzung für geleistete Mehrarbeit.
Es sollte dringend eine klare und professionelle Trennung zwischen Beruflichem und Privatem etabliert werden. Für ein gesundes Arbeitsklima ist es essenziell, dass Führungskompetenz, Leistungsbeurteilungen und die Vergabe von Ressourcen auf objektiven Kriterien basieren – und nicht von privaten Sympathien oder Feierabendaktivitäten abhängen. Mehr Gleichberechtigung, eine faire und transparente Fehlerkultur im gesamten Team sowie eine wertschätzende Haltung gegenüber geleisteter Mehrarbeit würden dem Unternehmen und der Mitarbeiterzufriedenheit langfristig sehr guttun.
Die Atmosphäre habe ich leider als sehr belastend und von Sympathien getrieben empfunden. Meinem Eindruck nach verschwimmen hier die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem viel zu stark. Wer sich privat oder in der Freizeit nicht intensiv mit den Vorgesetzten einbringt, hat es im Arbeitsalltag spürbar schwerer. Zur Fehlerkultur: Läuft etwas gut, wird der Erfolg gerne als Teamleistung verbucht. Läuft etwas schief, wird die Verantwortung oft einer einzelnen Person zugeschoben – und das traf nach meiner Wahrnehmung meistens diejenigen, die privat eben nicht so eng mit der Führungsebene vernetzt waren. Ein faires, sachliches Miteinander sieht für mich anders aus.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen absolut top, das Marketing und der Auftritt stimmen. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, sieht die Realität leider anders aus. Das Image ist definitiv um Längen besser, als das, was die Mitarbeiter intern über die Firma sagen. Es spricht schon Bände, dass viele aus dem Team aus gewissen Gründen in ihrer Freizeit kaum noch die Therme vor Ort besuchen möchten. Außen hui, innen leider eher mau – der schöne Schein spiegelt den tatsächlichen Arbeitsalltag leider nicht wider.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der Position ab, wird aber nach meiner Erfahrung insgesamt eher kleingeschrieben. Es gibt eine spürbare Erwartungshaltung, dass Mehrarbeit selbstverständlich geleistet wird. Wenn es dann um den Ausgleich oder die Vergütung dieser Stunden ging, hatte ich das Gefühl, dass dies gerne mit der Begründung abgeblockt wurde, man habe die Zeit nicht richtig erfasst oder es sei ohnehin ein Privileg, für das Unternehmen tätig zu sein. Diese Mentalität führt leider dazu, dass das Privatleben oft hintenanstehen muss und man sich als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt fühlt.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten schätze ich als sehr überschaubar ein, zu Angeboten außerhalb meines Bereichs kann ich allerdings nichts sagen. Ich durfte an einem Workshop während der Arbeitszeit teilnehmen, der inhaltlich auch wirklich gut war. Allerdings musste ich dafür erst mehrmals nachfragen, da anfangs das restliche Team, aber ich nicht eingeplant war. Sehr schade fand ich die Abwicklung danach: Die dadurch entstandene Mehrarbeit wurde nach meinem Empfinden nicht fair ausgeglichen. Auch hier fiel sinngemäß das Argument, man solle froh sein, überhaupt teilnehmen zu dürfen. Ein echter Fokus auf Mitarbeiterentwicklung sieht für mich anders aus.
Der Zusammenhalt untereinander ist stark davon abhängig, wie intensiv man sich privat einbringt. Wer nach Feierabend gerne mit trinken und feiern geht, findet schnell Anschluss und Unterstützung. Wenn man Berufliches und Privates jedoch lieber trennen möchte, hat man es im Team spürbar schwerer. Für mich fühlte sich das Miteinander dadurch oft sehr exklusiv an – echter, professioneller Zusammenhalt sollte meiner Meinung nach unabhängig davon funktionieren, wie man seine Freizeit verbringt.
„Zu der Geschäftsführung gab es so gut wie keinen Kontakt. Das Verhalten der Teamleitung habe ich leider als sehr unprofessionell und subjektiv erlebt. Meinem Eindruck nach wurde Führung hier stark von privaten Sympathien abhängig gemacht. Es wirkte auf mich so, als verließen sich die Teamleiter fast ausschließlich auf die Schilderungen von Mitarbeitern, denen sie auch privat am nächsten stehen. Diesen Personen wurde offenbar uneingeschränkt geglaubt. Wer nicht zu diesem privaten Kreis gehörte oder wem der Draht dorthin fehlte, geriet schnell ins Hintertreffen und hatte kaum eine Chance auf eine objektive und faire Beurteilung durch die Vorgesetzten.
Bei der technischen Ausstattung gibt es nach meiner Wahrnehmung eine deutliche Zwei-Klassen-Gesellschaft. Während einige Kollegen mit modernstem High-Tech-Material fast schon überausgestattet werden, müssen andere mit sehr grundlegenden oder veralteten Arbeitsmitteln zurechtkommen. Dass es möglich ist, gutes Equipment zu bekommen, steht außer Frage – die Kriterien dafür blieben für mich jedoch völlig intransparent. Es wirkte leider auch hier so, als würde die Qualität der Arbeitsbedingungen eher von persönlicher Bevorzugung als von der tatsächlichen Notwendigkeit für die Aufgaben abhängen.
Die Kommunikation im Unternehmen war für mich leider eine der größten Schwachstellen. Von Transparenz oder einer offenen Feedbackkultur habe ich hier kaum etwas gemerkt. Wichtige Informationen fließen oft viel zu spät oder kommen gar nicht bei den relevanten Personen an. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass viel übereinander statt miteinander gesprochen wird. Besonders unprofessionell fand ich, dass Kommunikationsdefizite oder Verzögerungen am Ende oft einzelnen Mitarbeitern hinterrücks bei der Führungsebene angelastet wurden, anstatt die Prozesse offen und sachlich im Team zu klären.
Das Festgehalt bewegt sich meiner Meinung nach eher im unteren Bereich und bietet wenig Spielraum. Positiv hervorzuheben ist, dass freiwillige Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld gezahlt wurden. Das gleicht das tendenziell maue Grundgehalt auf Dauer allerdings auch nicht wirklich aus. Für die geforderte Leistung und den Einsatz, den man hier bringt, hätte ich mir eine fairere und zeitgemäßere Basisvergütung gewünscht.
Ist halt immer das Gleiche, aber gibt schlimmere Orte als in einer Therme zu arbeiten.
Bezahlung, Kollegen
Kommunikation, Planung, Organisation, Wertschätzung die gar nicht vorhanden ist
Fürsorgepflichten ernst nehmen und an der Unternehmensmoral im generellen arbeiten.
Hier gilt Quantität über Qualität, teilweise werden am Wochenende mehr Leute reingelassen als der Platz es normalerweise zulässt und dabei ist es auch regelrecht egal , wer die Therme betritt. Hauptsache das Geld kommt rein.
Gehalt ist gut, das Problem ist, dass das Unternehmen glaubt so gut zu bezahlen, dass Mitarbeiter Zufriedenheit an letzte Stelle gepackt wird.
Noch nie sowas unprofessionelles erlebt, Mitarbeiter werden nicht ernst genommen und ich persönlich wurde von meinen super netten Vorgesetzten schikaniert :) NIEMALS würde ich diesen Arbeitgeber weiterempfehlen
Bist du in dem Unternehmen Saunameister sehen deine Karten nicht gut aus. Die abkühlmassnahmen von denen gepredigt wird, können von den Mitarbeitern zu 90% nicht eingehalten werden, da die Einteilung oft super knapp ist und die Zeit fehlt. Solltest du Wasser vor deiner Sauna stehen haben, weil man teilweise unter krassen Bedingungen Aufgüsse macht (90°, Party) wird dies nicht gestattet.
super, wenn du offen für Neues bist
Dienstleistungsbrachenüblich - weiß man vorher
super Chancen
geht immer besser
mancherorts zu starres Abteilungsdenken
geht immer besser
Das Team war super. Angenehme lockere Atmosphäre. Die Zusammenarbeit untereinander hat wirklich Spaß gemacht.
Vergünstigter Eintritt
Ich hatte leider Pech mit meinem Vorgesetzten, was die Arbeit schwierig gemacht hat. Menschlich und fachlich war das für mich nicht passend und konnte leider nicht gelöst werden.
Verbesserungswürdig finde ich vor allem die Kommunikation zwischen der höheren Ebene und den Standorten bzw. den Mitarbeitenden. Es sollte mehr miteinander statt gegeneinander gearbeitet werden, damit Probleme schneller und fairer gelöst werden können.
Team, Arbeitsatmosphäre, Flexibilität, Benefits, Weiterbildung
Leider sind die Vorgesetzen oft unangenehm und es bestehen starke Spannungen zwischen den Vorgesetzen.
Hier ist ein ständiger Mitarbeiterwandel, da regelmäßig Mitarbeiter kündigen, welche meist nicht lange dort gearbeitet haben.
Home Office ist im Bewerbungsgespräch kein Problem, jedoch merkt man schnell, dass das gar nicht gerne gesehen wird oder es wird nicht genehmigt.
Jobrad und Hansefit.
Das alle zwei Wochenenden pro Monat arbeiten müssen egal wieviel % sie arbeiten
Lohnerhöhung. Mitarbeiterparkplatz überdachen und gut ausleuchten bis alle weg sind.
Mit den meisten Kollegen ist es sehr angenehm, wenige halten nichts vom Miteinander
Kommt auf die Abteilung drauf an
Schwierig bei einem Betrieb der 365 Tage geöffnet hat
Mir nichts bekannt
Knapp höher als Mindestlohn
Verbesserungsfähig
Wir wohl überall gibt es ein paar die quer treiben
Klappt prima
Mit den direkten Vorgesetzten gut
Verbesserungsfähig
Innerhalb der Abteilung gut aber von oben nach unter Verbesserung nötig
Mehrheit sind Frauen
Wenn man mit Menschen zu tun hat ist es immer interessant da jeder anderst tickt
So gut wie alles Fair, tolle Kommunikation, strukturiert, offen für alle Fragen. Tolles Arbeitsumfeld, wer kann schon behaupten daß er unter Palmen arbeitet
In manchen Entscheidungen könnte man eventuell die Mitarbeiter etwas mehr einbeziehen ansonsten kann ich wirklich nichts negatives sagen
So verdient kununu Geld.