26 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch nach längerem überlegen ist mir gar nichts eingefallen!
Geschäftsführung ist nicht kritikfähig. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen man ist ja nur ein billiger Arbeiter, der keine Ahnung hat. Sehr schlechte Bezahlung, für zu viel Arbeit. Die hierarchische Struktur im Unternehmen macht das Arbeiten unzumutbarer. Man hat kein Verständnis. Der Arbeitgeber hält sich für Gott und man ist in seinen Augen nur ein Opfer!
GEHT DA NICHT HIN!!!!!
Es gibt viel zu viele Verbesserungsvorschläge die ich hätte. Am besten sollte sich das Unternehmen überlegen, ob es ernsthafte Zukunftsabsichten hat und ob diese zukunftsorientiert handeln!!
Schlechte Atmosphäre jeder denkt nur an sich! Jeder schreit jeden an! Man kann keinem vertrauen!Langes Arbeiten, jeden Tag Überstunden leisten von Montag bis Samstag.
Sowohl intern beschweren sich viele über die schlechte Bezahlung und den langweiligen Arbeitsalltag als auch extern hat das Unternehmen ein miserables Image.
Katastrophale Zustände. Jeden Tag muss man 10 Stunden arbeiten und am Wochenende soll man auch noch erscheinen. Wenn man dann aus menschlichen Gründen nicht kommt, muss man damit rechnen am Montag angesangeschrien zu werden oder man hat Angst gekündigt zu werden! Hierarchische Strukturen: Arbeitgeber denkt er sei Gott, der Arbeitnehmer ist in seinen Augen nur ein Opfer der alles macht. Es wird keine Rücksicht genommen auf das Privatleben oder Erholung. Man muss Angst haben, Urlaub nehmen zu können. Erst nach wochenlanger Diskussion darf man ihn sich nehmen!
Es herrscht großer Gruppenzwang: wenn einer durcharbeitet müssen es die anderen auch, ob sie wollen oder nicht!
Eine Weiterbildung ist soweit ich weiß nicht möglich, Hauptsache man bleibt billige Arbeitskraft!
Zu viele Stunden für zu schlechte Bezahlung! Die Bezahlung liegt etwas über dem bundesweiten Mindestlohn. Ob man Neueinsteiger ist oder jahrelanger Arbeiter im Unternehmen: man bekommt immer den gleichen Gehalt!
Chemikalien werden in einem großen Behälter gesammelt und umweltschädigend entsorgt. Man denkt nur an das schnellstmögliche und günstigste, was zulasten der Umwelt ist. Der Klimawandel steht vor der Tür und denen interessiert das umweltbewusste entsorgen, schädigender Chemikalien nicht.
Kein Zusammenhalt. Sie wechseln die Mitarbeiter wie Unterhosen! Jeden Tag neue, den kann man nicht vertrauen.
Es ist einem egal ob man lange dort Arbeitet. Hauptsache man wird nicht krank, nimmt keinen Urlaub und hält seinen Mund. Man muss das machen was man einem sagt und kann nicht dagegen tun.
Man hat Angst. Keine Vorbildfunktion! Denken sie wären etwas Besseres als man selbst.
Schlechte Arbeitsbedingungen! Man wird gezwungen wöchentlich 16 Überstunden zu leisten, die mit unbezahlten Zuschüssen gehandhabt werden.
Belüftung in Schleifraum seit Jahren schlecht. Zu wenig Platz für die vielen Arbeiten - geringe Kapazitäten!
Schlecht! Es wird kaum geredet. Man kann mit den Neulingen gar nicht kommunizieren, da sie die Sprache nicht sprechen. Dazu kommt es zu Missverständnissen.
Ob man eine Woche oder 10 Jahre in dem Unternehmen arbeitet: man wird gleich angesehen und behandelt als billige Arbeitskraft, welche man ausnutzen kann. Die Arbeit von einem wird nicht geschätzt und gewürdigt.
Auszubildende, Leiharbeiter und Praktikanten werden nur ausgebeutet und ausgenutzt!!!!
Es gibt keine interessante Aufgaben. Sie hängen einem aus dem Hals raus. Jeden Tag nur das Gleiche. Dadurch dass ständig neue da sind ist man gezwungen die gleiche Arbeit zu machen, da die Neulinge nicht angelernt werden um die Arbeit ersetzen und übernehmen zu können.
Gleitzeit aber auch das einzig positive
Bezahlung Umgang mit den Leuten keine Kommunikation 10-12 Stunden mehrere Monate durch Samstag Sonntag ohne Zuschläge
Die Leute besser behandeln nicht wie Hunde und ein wenig mehr als Mindestlohn zahlen
-Flexibele Arbeitszeiten
-Es werden viele Fehler geduldet..
-Man hat die Chance in vielen Bereichen zu arbeiten
-Sonntag`s und Feiertag`s Arbeit
-Zu geringe Vergütung
-Ausnutzen der Azubis / Praktikanten / Aushilfen
-Bessere Vergütung
-Man sollte mehr auf die Mitarbeiter achten!
-Auf Vorschläge eingehen
Verhältnis unter den Mitarbeitern gut, jedoch sehr angespannt und gestresst
Viele Überstunden..Arbeitszeiten von 10-12 Stunden pro Tag
Oft wird verlangt am Wochenende (Samstag und Sonntag) sowie Feiertags durchzuarbeiten (ohne angemessene Zuschläge) ..ansosten wird mit Kündigung und Abmahnung gedroht
Lohn ist meist bei Mindestlohn..es gibt keine vernünftige Zuschläge..es wird nicht nach Tarif bezahlt!
Es gibt mitleriweile die Möglichkeit der Altersvorsorge
Gefahrgutbehälter wie Bremsenreiniger oder Reinigungsmittel werden in Kunstoffmüll entsorgt..
Die meisten Kollegen halten zusammen.. Jedoch ziehen nicht alle an einem Strang...
Die Vorgesetzten denken nur an ihren eigenen Hintern und haben Angst sich bei der Gescheftsführung durchzusetzen
Wer auf viel Arbeit und auf Überstunden steht ist hier richtig!
Gute Leistungen werden nicht anerkannt
Kommunikation untereinander funktioniert nur bei Gerüchten.. Vorschläge werden meist nicht angenommen...
Azubis und Praktikanten werden in verschiedene Bereiche eingesetzt und oft ausgenutzt (z.B. reinigung des Hallendachs)
Auch bei gründlicher Überlegung fallen keine positiven Argumente ein.
Das Arbeitsklima ist sehr kalt. Die Stimmung untereinander ist sehr angespannt. Vorgesetzte sind bei Neueinstellungen vollkommen überfordert. Zudem leben Vorgesetzte keine Vorbildfunktion. Auszubildende und Praktikanten werden zum Fuhrparkwaschen und Brötchen schmieren abgestellt oder müssen Privates für die Führungsriege erledigen wie beispielsweise Rezepte vom Arzt abholen, Wäsche zur Wäscherei und ähnliches. Kritik wird in keinster Weise gedultet. Das Verhältnis von Arbeitsleistung und Entlohnung klafft sehr weit auseinander. Die Übernahme der Auszubildenden erfolgt nur über den Mindestlohn - weit unter tariflicher Entlohnung. Eine tarifliche Grundlage ist ohnehin nicht gegeben.
Beitritt in eine Gewerkschaft. Eine große win-win Situation für alle Beteiligten; Arbeitgeber & Arbeitnehmer!
Einen Rat für den Betrieb gründen und dadurch bessere Arbeitsbedingungen schaffen.
Neue Mitarbeiter besser betreuen und einarbeiten, das schafft ein gegenseitig besseres Kennenlernen und Vertrauen!
Teamleiter sollten sich auch auf Neueinstellungen vorbereiten.
Für berufsfremde Tätigkeiten wie Brötchen schmieren oder private Erledigungen wie Apothekenbesuche könnte eine 450 ,- € Kraft eingestellt werden. Es gibt beispielsweise zahlreiche Rentner, welche sich für solcherlei Tätigkeiten gern die Rentenkasse aufbessern würden!
Sehr kaltes Arbeitsklima
Bei der ersten Krankmeldung ist man bereits abgeschrieben.
Ellbogenmentalität
Keine Vorbildfunktion
Kommunziert wird garnicht. Informationen erreicht man über dritte und vierte
Interessante Tätigkeit
Das Verhalten der Geschäftsführung
Die Kollegen helfen sich wo es geht
Gehen wenig auf Ihre Mitarbeiter ein
internationale Atmosphäre
Arbeitsbedingungen.
Sozialräume, menschlicher Arbeitsweise und Entgeld