18 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hilfsbereit. Oft gefragt wie ich mich hier fühle und ob alles in Ordnung ist. Ich hatte auch immer die Möglichkeit nach Rat oder einem Gespräch zu fragen.
Frühzeitigen Zugang auf das Internet damit man seine Unterlagen erledigen kann
Wenn man gut arbeitet ist alles in Ordnung, jedoch sind überall Kameras und strenge Handy Regelungen. Ansonsten sind alle sehr Freundlich
Besonders viel Gutes habe ich nicht gehört aber ganz schlecht ist es auch nicht
Nach 8 stunden Arbeit fühlt man sich schlapp und hat kaum Motivation irgend was anderes zu machen.
Es ist alles Tag und Nacht im Betrieb es läuft alles 24/7 da Arbeiter selbst entscheiden wann sie zur Arbeit kommen. Es wird unglaublich viel Strom verbraucht was natürlich sehr umweltschädlich ist
Hier gibt es gute Möglichkeiten eine Ausbildung zu machen
Ich konnte beobachten dass die Kollegen super zusammenhalten und sich gegenseitig respektieren.
Alles super alle sind freundlich zu einander da ist das Alter auch nicht relevant
Jeder hat seinen eigenen Platz und die Fenster sind immer offen, dennoch ist die Luft etwas dicht und wenn man neu reinkommt ziemlich unangenehm. Die Technik funktioniert einwandfrei
Man kann mit jedem hier super reden und alle sind sehr hilfsbereit
Ist in Ordnung
Vieles war sehr interessant aber da es oft ein wenig wiederholend war, wurde es zum Ende hin etwas langweilig und anstrengend
Dass Verantwortung früh übergeben wird. Ich konnte als Praktikant ein eigenes Projekt bis zur Inbetriebnahme bringen, statt nur zuzuarbeiten. Das ist alles andere als selbstverständlich.
Dazu die unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen Büro und Fertigung: man kommt ohne Umwege an die Leute heran, die es wirklich wissen, und entschieden wird nach Sachlage statt nach Hierarchie. Für mich war das Grund genug, über ein Bleiben nachzudenken.
Nichts Grundsätzliches. Am meisten gebremst haben mich lange Vorlaufzeiten, sobald etwas in der eigenen Abteilung entschieden oder umgesetzt werden musste. Das ist kein böser Wille, sondern eine Frage von Zuständigkeiten, kostet aber spürbar Tempo.
Sachlich und ruhig, man wird früh ernst genommen. Ich hatte von Anfang an echte Aufgaben statt Zuarbeit und konnte eigenverantwortlich arbeiten. Mit ein Grund, warum ich mir gut vorstellen kann, hier auch nach dem Praktikum weiterzumachen.
Verlässliche Arbeitszeiten, Mehrarbeit war die Ausnahme. Man kann nach Feierabend abschalten, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Man lernt hier viel, aber vor allem über die Aufgaben selbst und über Kollegen, die sich Zeit nehmen. Ein strukturiertes Weiterbildungsangebot oder erkennbare Entwicklungspfade habe ich in meiner Zeit nicht wahrgenommen. Wer sich selbst organisiert, kommt gut zurecht. Wer Begleitung erwartet, muss aktiv danach fragen.
Man hilft sich, ohne dass man lange fragen muss, und auch zwischen Werkstatt und Büro ist der Umgang kollegial. Das ist nicht selbstverständlich und hat mir den Einstieg deutlich leichter gemacht.
Mir wurde viel Freiraum gelassen, gerade als Praktikant habe ich das sehr geschätzt. Etwas regelmäßigeres Feedback und klarere Zwischenziele würden die Zusammenarbeit noch runder machen. Insgesamt eine Zusammenarbeit, die ich gerne fortsetzen würde.
Der Arbeitsplatz selbst ist in Ordnung und man hat alles, was man zum Arbeiten braucht. Bei der technischen Infrastruktur merkt man allerdings, dass manches über die Jahre gewachsen ist, und Anpassungen daran brauchen längere Vorläufe. Das bremst gelegentlich mehr als nötig.
In der Abteilung selbst dauert es manchmal länger. Über Abteilungsgrenzen hinweg sind die Wege kurz und unkompliziert.
Ich durfte als Praktikant ein eigenes Projekt von der Anforderungsaufnahme bis zur Inbetriebnahme begleiten, inklusive Anbindung an bestehende Systeme und Abstimmung mit den späteren Anwendern in der Fertigung. Dass man einem Praktikanten eine Anwendung anvertraut, die später im Tagesbetrieb läuft, habe ich so nicht erwartet. Langeweile kam nie auf.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen grundsätzlich Spaß. Außerdem ist der Kollegenzusammenhalt trotz der schwierigen Bedingungen gut, und man kann sich auf die Unterstützung der direkten Kollegen verlassen.
Es wird zu viel erwartet bei zu wenig Personal, was zu dauerhaftem Zeitdruck und Überstunden führt. Die Kommunikation ist oft nur negativ und wenig konstruktiv, die Bezahlung unterdurchschnittlich, und die Führungskräfte geben kaum unterstützendes Feedback. Außerdem fehlt es an Aufstiegschancen und es wird wenig Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter genommen.
Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, sollte das Unternehmen die Personalstärke erhöhen, um den hohen Arbeitsaufwand zu reduzieren. Eine transparentere und konstruktivere Kommunikation wäre wichtig, damit Fehler nicht nur benannt, sondern auch Lösungen gemeinsam erarbeitet werden können. Außerdem wäre eine fairere Bezahlung sowie mehr Wertschätzung und Rücksichtnahme auf die Gesundheit der Mitarbeiter dringend notwendig. Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten ebenfalls ausgebaut werden, um die Motivation und Bindung der Mitarbeiter zu stärken.
Der Chef startet den Tag häufig mit Beschwerden darüber, dass einzelne Maschinen nicht laufen. Angesichts der viel zu hohen Anzahl an Maschinen pro Mitarbeiter ist es jedoch unmöglich, alle gleichzeitig zu betreuen. Das führt dazu, dass man permanent im Laufschritt arbeitet, was auf Dauer sehr belastend ist
Das Image der Firma ist bei aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern durchweg negativ geprägt.
Überstunden gehören praktisch zum Alltag. Auch wenn sie nicht immer ausdrücklich angeordnet werden, entsteht ein starker Druck, sie zu leisten – wer pünktlich geht, hat schnell das Gefühl, den Erwartungen des Chefs nicht zu entsprechen.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterentwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Es wird an Kleinigkeiten wie Papiertüchern gespart, indem stattdessen Lappen verwendet werden. Gleichzeitig gibt es jedoch immer wieder Probleme mit Maschinen, die Kühlmittel verlieren, das ständig aufgewischt und fachgerecht entsorgt werden muss – das zeigt wenig nachhaltiges oder umweltbewusstes Handeln.
Mit den direkten Kollegen versteht man sich gut, und es herrscht ein freundlicher Umgang untereinander. Trotz der hohen Arbeitsbelastung unterstützen wir uns gegenseitig, wo es möglich ist.
Auch ältere Kollegen werden zu Überstunden angehalten, ohne dass auf ihre Gesundheit oder Belastungsgrenzen Rücksicht genommen wird. Die körperlichen Anforderungen bleiben gleich hoch, unabhängig vom Alter.
Das Verhalten des Chefs ist oft demotivierend. Anstatt konstruktives Feedback zu geben oder Unterstützung anzubieten, werden vor allem Fehler betont. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von einem hohen Arbeitsvolumen bei gleichzeitig unzureichender personeller Ausstattung. Das führt zu starkem Zeitdruck und einer dauerhaft belastenden Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation ist überwiegend negativ geprägt: Es werden fast ausschließlich Fehler angesprochen, ohne konstruktive Hinweise oder Lösungen, wie man es zukünftig besser machen könnte.
Gleichberechtigung ist in gewisser Weise vorhanden – allerdings im negativen Sinn: Alle werden gleich schlecht behandelt, unabhängig von Position oder Abteilung.
Die Aufgaben an sich sind abwechslungsreich und machen Spaß. Leider ist die Menge an Arbeit so hoch, dass kaum Zeit bleibt, sie in Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt zu erledigen.
Das Management ist freundlich, Kantine und Pausenräume sind gut, und die Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Fortbildungen sind sehr selten und die Gehälter sind im Vergleich zum Markt eher niedrig.
Ich fände es besser, wenn das Unternehmen regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsprogramme für alle anbietet.
Gut
Gut
Gut
ausbaufähig
Mittel
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr angenehme, Man fühlt sich wirklich herzlich Willkommen
gut
was ich hier sehr gute finde ist die Flexibilität man kann egal wann die Arbeit anfangen natürlich mit Absprach
ja, viel grüne
ich finde ist es ein sehr schön Umgebung um sich weiter zu entwickeln
Die Menschen hier halten sich zusammen und sich Hilf bereit
Sehr gut
Sehr nett
Sehr angenehm
Sehr gute
hier wird man gleichberechtigt behandelt.
Die Aufgaben sind unterschiedlich und durch sehr spanend
Gesunde Ernährung im Betriebsrestaurant, Obst und Wasser kostenlos, menschliches Miteinander von seiten der Geschäftsführung, Prinzip der offenen Tür, es werden immer Lösungen für Probleme gefunden.
Deutschkurse für MItarbeiter mit MIgrationshintergrund und Englischkurse für jedermann werden angeboten.
Man wird herzlich aufgenommen, und die Zusammenarbeit ist gut. Es gibt Teamevents.
Die Tür steht immer offen.
Es wird von der Geschäftsführung darauf geachtet, dass man nicht überlastet wird.
Selbständiges Arbeiten, Verantwortlichkeit für seinen Arbeitsplatz
Nichts
Alles
Auswechslung der gesamten Führungsriege und Zulassen eines Betriebsrats
Unterdrückung, Kameraüberwachung, Erpressung ist an der Tagesordnung. Ein Stern ist einer zu viel
Vermutlich schlecht. Auch wenn regelmäßig Zeitungsartikel geschrieben werden, worin Lügen verfasst werden
Work-Work-Balance. Life gibt es nicht. Die teuren Sportwagen müssen schließlich bezahlt werden
Keine Chance. Weiterbildung auf eigene Kosten in der wenigen Freizeit ohne Unterstützung der Firma wäre eine Option
Mindestlohn. Im Gehälterbereich mit Pech noch weniger als Mindestlohn aufgrund unbezahlter Überstunden. (Auch wenn diese angeordnet sind)
Interessiert hier eigentlich niemanden. Kostet nur unnötig viel Geld. Kann man sich besser in die Tasche stecken
Wegen extrem hoher Fluktuation kennt man die meisten Kollegen nicht mehr und hat auch kaum Chancen sie kennenzulernen
Genauso schlecht wie der Rest
Sind allesamt weder charakterlich noch fachlich qualifiziert für ihre Position. Sonst kriegt man halt auch niemand so günstigen...
Schlecht, siehe Punkt 1
Höchstens mal von ganz weit oben herab
Alle werden gleich schlecht behandelt
Nein
Auch nach längerem überlegen ist mir gar nichts eingefallen!
Geschäftsführung ist nicht kritikfähig. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen man ist ja nur ein billiger Arbeiter, der keine Ahnung hat. Sehr schlechte Bezahlung, für zu viel Arbeit. Die hierarchische Struktur im Unternehmen macht das Arbeiten unzumutbarer. Man hat kein Verständnis. Der Arbeitgeber hält sich für Gott und man ist in seinen Augen nur ein Opfer!
GEHT DA NICHT HIN!!!!!
Es gibt viel zu viele Verbesserungsvorschläge die ich hätte. Am besten sollte sich das Unternehmen überlegen, ob es ernsthafte Zukunftsabsichten hat und ob diese zukunftsorientiert handeln!!
Schlechte Atmosphäre jeder denkt nur an sich! Jeder schreit jeden an! Man kann keinem vertrauen!Langes Arbeiten, jeden Tag Überstunden leisten von Montag bis Samstag.
Sowohl intern beschweren sich viele über die schlechte Bezahlung und den langweiligen Arbeitsalltag als auch extern hat das Unternehmen ein miserables Image.
Katastrophale Zustände. Jeden Tag muss man 10 Stunden arbeiten und am Wochenende soll man auch noch erscheinen. Wenn man dann aus menschlichen Gründen nicht kommt, muss man damit rechnen am Montag angesangeschrien zu werden oder man hat Angst gekündigt zu werden! Hierarchische Strukturen: Arbeitgeber denkt er sei Gott, der Arbeitnehmer ist in seinen Augen nur ein Opfer der alles macht. Es wird keine Rücksicht genommen auf das Privatleben oder Erholung. Man muss Angst haben, Urlaub nehmen zu können. Erst nach wochenlanger Diskussion darf man ihn sich nehmen!
Es herrscht großer Gruppenzwang: wenn einer durcharbeitet müssen es die anderen auch, ob sie wollen oder nicht!
Eine Weiterbildung ist soweit ich weiß nicht möglich, Hauptsache man bleibt billige Arbeitskraft!
Zu viele Stunden für zu schlechte Bezahlung! Die Bezahlung liegt etwas über dem bundesweiten Mindestlohn. Ob man Neueinsteiger ist oder jahrelanger Arbeiter im Unternehmen: man bekommt immer den gleichen Gehalt!
Chemikalien werden in einem großen Behälter gesammelt und umweltschädigend entsorgt. Man denkt nur an das schnellstmögliche und günstigste, was zulasten der Umwelt ist. Der Klimawandel steht vor der Tür und denen interessiert das umweltbewusste entsorgen, schädigender Chemikalien nicht.
Kein Zusammenhalt. Sie wechseln die Mitarbeiter wie Unterhosen! Jeden Tag neue, den kann man nicht vertrauen.
Es ist einem egal ob man lange dort Arbeitet. Hauptsache man wird nicht krank, nimmt keinen Urlaub und hält seinen Mund. Man muss das machen was man einem sagt und kann nicht dagegen tun.
Man hat Angst. Keine Vorbildfunktion! Denken sie wären etwas Besseres als man selbst.
Schlechte Arbeitsbedingungen! Man wird gezwungen wöchentlich 16 Überstunden zu leisten, die mit unbezahlten Zuschüssen gehandhabt werden.
Belüftung in Schleifraum seit Jahren schlecht. Zu wenig Platz für die vielen Arbeiten - geringe Kapazitäten!
Schlecht! Es wird kaum geredet. Man kann mit den Neulingen gar nicht kommunizieren, da sie die Sprache nicht sprechen. Dazu kommt es zu Missverständnissen.
Ob man eine Woche oder 10 Jahre in dem Unternehmen arbeitet: man wird gleich angesehen und behandelt als billige Arbeitskraft, welche man ausnutzen kann. Die Arbeit von einem wird nicht geschätzt und gewürdigt.
Auszubildende, Leiharbeiter und Praktikanten werden nur ausgebeutet und ausgenutzt!!!!
Es gibt keine interessante Aufgaben. Sie hängen einem aus dem Hals raus. Jeden Tag nur das Gleiche. Dadurch dass ständig neue da sind ist man gezwungen die gleiche Arbeit zu machen, da die Neulinge nicht angelernt werden um die Arbeit ersetzen und übernehmen zu können.
Im Vertrieb passt es einfach.
Sprachkurse werden angeboten.
Work Life Balance verbessern
Keine angenehme Arbeitsatmosphäre
Man wird zu Überstunden gezwungen
Führungskräfte denken nur an sich selbst
Ich wünschte ich könnte hier null Sterne vergeben
Vertraglich gesehen sind 40 Stunden geregelt
Aber es wird von einem erwartet mindestens 46 Stunden zu arbeiten
Das bedeutet dass man am Wochenende auch immer reinkommen muss
Zeitweise wird 10 Stunden pro Tag gearbeitet wenn die Geschäftsführung der Meinung ist dass wieder „zu wenig“ produziert worden sei
Gibt es nicht
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Da zahlen Unternehmen im IG Metall und Betriebsrat deutlich mehr
Man hält wirklich zusammen
Lästern über die Mitarbeiter
Sobald man sich krank meldet wird man für in der darauffolgenden Woche für die Spät-oder Nachtschicht eingetragen obwohl man eigentlich mit Früh dran gewesen wäre. Nur um einen zu bestrafen
So verdient kununu Geld.