16 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann immer fragen ohne dass sie genervt wirken.
Sie helfen einen immer auch wenn sie beschäftigt sind.
Sie kommunizieren und loben auch einen für gute Aufgaben.
Ist Ordnung wenn man gut arbeitet, wird jedoch streng überwacht. Für manche ein Problem für andere keine Wichtigkeit
Die Mitarbeiter reden meistens Unterschiedlich über die Firma. Manche sind zufrieden, während andere viele Probleme ansprechen. Probleme die man verbessern könnte meiner Meinung nach, aber ich war nicht lange da um es selber zu erleben.
Nach dem Praktikum hat man wenig Zeit für anderes, jedoch ist das in der Arbeitswelt normal.
Kollegen helfen sich gegenseitig und sind meistens auch sehr freundlich zueinander.
Die älteren Kollegen sind sehr freundlich und auch sehr neugierig. Man kann sich gut mit denen unterhalten und die geben einen auch gute Ratschläge fürs Leben und beantworten auch viele Fragen.
Die Arbeitsbedingungen sind ganz in Ordnung. Die Sitze sind gemütlich und was ich auch sehr toll finde es wird immer belüftet.
Sehr gut. Alle sehr freundlich und hilfsbereit. Man fühlt sich immer Willkommen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich. Manchmal waren sie sehr interessant und manchmal einbisschen langweilig. Ich fand es aber gut dass man bei vielen Aufgaben selbst nachdenken muss und handeln muss. Was ich auch toll fand ist dass die Vorgesetzten einen vertrauen und nicht die ganze Zeit kontrollieren was man macht.
Sehr hilfsbereit. Oft gefragt wie ich mich hier fühle und ob alles in Ordnung ist. Ich hatte auch immer die Möglichkeit nach Rat oder einem Gespräch zu fragen.
Frühzeitigen Zugang auf das Internet damit man seine Unterlagen erledigen kann
Wenn man gut arbeitet ist alles in Ordnung, jedoch sind überall Kameras und strenge Handy Regelungen. Ansonsten sind alle sehr Freundlich
Besonders viel Gutes habe ich nicht gehört aber ganz schlecht ist es auch nicht
Nach 8 stunden Arbeit fühlt man sich schlapp und hat kaum Motivation irgend was anderes zu machen.
Es ist alles Tag und Nacht im Betrieb es läuft alles 24/7 da Arbeiter selbst entscheiden wann sie zur Arbeit kommen. Es wird unglaublich viel Strom verbraucht was natürlich sehr umweltschädlich ist
Hier gibt es gute Möglichkeiten eine Ausbildung zu machen
Ich konnte beobachten dass die Kollegen super zusammenhalten und sich gegenseitig respektieren.
Alles super alle sind freundlich zu einander da ist das Alter auch nicht relevant
Jeder hat seinen eigenen Platz und die Fenster sind immer offen, dennoch ist die Luft etwas dicht und wenn man neu reinkommt ziemlich unangenehm. Die Technik funktioniert einwandfrei
Man kann mit jedem hier super reden und alle sind sehr hilfsbereit
Ist in Ordnung
Vieles war sehr interessant aber da es oft ein wenig wiederholend war, wurde es zum Ende hin etwas langweilig und anstrengend
Habe ich schon geschrieben
Das Problem mit den Überstunden. Diese wollte ich auch einklagen... jedoch ohne Erfolg.
Lohnt sich nicht.
Es gibt nette Kollegen, die sind auch alle sehr hilfsbereit
Mehr Schein als Sein. Will aber dazu weiter nichts erzählen.
Ganz gut, kannst anfangen wann du willst
Die Arbeitnehmer schweißen in der Produktion ohne vernünftige Absauganlagen
Die Kollegen sind viel am lästern, lassen sich auch viel von dem Unternehmen gefallen
Ich kannte genug die dort gemobbt wurden
Die meisten sind Selbstdarsteller
Flexible Arbeitszeiten. Jedoch ein großes Problem gibt es. In dem Arbeitsvertrag steht dass alle geleisteten Überstunden bis auf 10 gestrichen werden. Manchmal ist aber notwendig länger zu arbeiten. Trotzdem werden diese gestrichen.
Gute Kommunikationswege, wenn etwas geklärt werden muss
OK. Wenn man eine Gehaltserhöhung haben möchte, dann wird danach gegangen wieviele Stunden man kostenlos malocht hat. Früher gab es sogar eine Highscoreliste wer die meisten Überstunden umsonst gemacht hat.
Sehr abwechslungsreich
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen grundsätzlich Spaß. Außerdem ist der Kollegenzusammenhalt trotz der schwierigen Bedingungen gut, und man kann sich auf die Unterstützung der direkten Kollegen verlassen.
Es wird zu viel erwartet bei zu wenig Personal, was zu dauerhaftem Zeitdruck und Überstunden führt. Die Kommunikation ist oft nur negativ und wenig konstruktiv, die Bezahlung unterdurchschnittlich, und die Führungskräfte geben kaum unterstützendes Feedback. Außerdem fehlt es an Aufstiegschancen und es wird wenig Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter genommen.
Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, sollte das Unternehmen die Personalstärke erhöhen, um den hohen Arbeitsaufwand zu reduzieren. Eine transparentere und konstruktivere Kommunikation wäre wichtig, damit Fehler nicht nur benannt, sondern auch Lösungen gemeinsam erarbeitet werden können. Außerdem wäre eine fairere Bezahlung sowie mehr Wertschätzung und Rücksichtnahme auf die Gesundheit der Mitarbeiter dringend notwendig. Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten ebenfalls ausgebaut werden, um die Motivation und Bindung der Mitarbeiter zu stärken.
Der Chef startet den Tag häufig mit Beschwerden darüber, dass einzelne Maschinen nicht laufen. Angesichts der viel zu hohen Anzahl an Maschinen pro Mitarbeiter ist es jedoch unmöglich, alle gleichzeitig zu betreuen. Das führt dazu, dass man permanent im Laufschritt arbeitet, was auf Dauer sehr belastend ist
Das Image der Firma ist bei aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern durchweg negativ geprägt.
Überstunden gehören praktisch zum Alltag. Auch wenn sie nicht immer ausdrücklich angeordnet werden, entsteht ein starker Druck, sie zu leisten – wer pünktlich geht, hat schnell das Gefühl, den Erwartungen des Chefs nicht zu entsprechen.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterentwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Es wird an Kleinigkeiten wie Papiertüchern gespart, indem stattdessen Lappen verwendet werden. Gleichzeitig gibt es jedoch immer wieder Probleme mit Maschinen, die Kühlmittel verlieren, das ständig aufgewischt und fachgerecht entsorgt werden muss – das zeigt wenig nachhaltiges oder umweltbewusstes Handeln.
Mit den direkten Kollegen versteht man sich gut, und es herrscht ein freundlicher Umgang untereinander. Trotz der hohen Arbeitsbelastung unterstützen wir uns gegenseitig, wo es möglich ist.
Auch ältere Kollegen werden zu Überstunden angehalten, ohne dass auf ihre Gesundheit oder Belastungsgrenzen Rücksicht genommen wird. Die körperlichen Anforderungen bleiben gleich hoch, unabhängig vom Alter.
Das Verhalten des Chefs ist oft demotivierend. Anstatt konstruktives Feedback zu geben oder Unterstützung anzubieten, werden vor allem Fehler betont. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von einem hohen Arbeitsvolumen bei gleichzeitig unzureichender personeller Ausstattung. Das führt zu starkem Zeitdruck und einer dauerhaft belastenden Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation ist überwiegend negativ geprägt: Es werden fast ausschließlich Fehler angesprochen, ohne konstruktive Hinweise oder Lösungen, wie man es zukünftig besser machen könnte.
Gleichberechtigung ist in gewisser Weise vorhanden – allerdings im negativen Sinn: Alle werden gleich schlecht behandelt, unabhängig von Position oder Abteilung.
Die Aufgaben an sich sind abwechslungsreich und machen Spaß. Leider ist die Menge an Arbeit so hoch, dass kaum Zeit bleibt, sie in Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt zu erledigen.
Das Management ist freundlich, Kantine und Pausenräume sind gut, und die Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Fortbildungen sind sehr selten und die Gehälter sind im Vergleich zum Markt eher niedrig.
Ich fände es besser, wenn das Unternehmen regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsprogramme für alle anbietet.
Gut
Gut
Gut
ausbaufähig
Mittel
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr angenehme, Man fühlt sich wirklich herzlich Willkommen
gut
was ich hier sehr gute finde ist die Flexibilität man kann egal wann die Arbeit anfangen natürlich mit Absprach
ja, viel grüne
ich finde ist es ein sehr schön Umgebung um sich weiter zu entwickeln
Die Menschen hier halten sich zusammen und sich Hilf bereit
Sehr gut
Sehr nett
Sehr angenehm
Sehr gute
hier wird man gleichberechtigt behandelt.
Die Aufgaben sind unterschiedlich und durch sehr spanend
Nichts
Alles
Auswechslung der gesamten Führungsriege und Zulassen eines Betriebsrats
Unterdrückung, Kameraüberwachung, Erpressung ist an der Tagesordnung. Ein Stern ist einer zu viel
Vermutlich schlecht. Auch wenn regelmäßig Zeitungsartikel geschrieben werden, worin Lügen verfasst werden
Work-Work-Balance. Life gibt es nicht. Die teuren Sportwagen müssen schließlich bezahlt werden
Keine Chance. Weiterbildung auf eigene Kosten in der wenigen Freizeit ohne Unterstützung der Firma wäre eine Option
Mindestlohn. Im Gehälterbereich mit Pech noch weniger als Mindestlohn aufgrund unbezahlter Überstunden. (Auch wenn diese angeordnet sind)
Interessiert hier eigentlich niemanden. Kostet nur unnötig viel Geld. Kann man sich besser in die Tasche stecken
Wegen extrem hoher Fluktuation kennt man die meisten Kollegen nicht mehr und hat auch kaum Chancen sie kennenzulernen
Genauso schlecht wie der Rest
Sind allesamt weder charakterlich noch fachlich qualifiziert für ihre Position. Sonst kriegt man halt auch niemand so günstigen...
Schlecht, siehe Punkt 1
Höchstens mal von ganz weit oben herab
Alle werden gleich schlecht behandelt
Nein
Auch nach längerem überlegen ist mir gar nichts eingefallen!
Geschäftsführung ist nicht kritikfähig. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen man ist ja nur ein billiger Arbeiter, der keine Ahnung hat. Sehr schlechte Bezahlung, für zu viel Arbeit. Die hierarchische Struktur im Unternehmen macht das Arbeiten unzumutbarer. Man hat kein Verständnis. Der Arbeitgeber hält sich für Gott und man ist in seinen Augen nur ein Opfer!
GEHT DA NICHT HIN!!!!!
Es gibt viel zu viele Verbesserungsvorschläge die ich hätte. Am besten sollte sich das Unternehmen überlegen, ob es ernsthafte Zukunftsabsichten hat und ob diese zukunftsorientiert handeln!!
Schlechte Atmosphäre jeder denkt nur an sich! Jeder schreit jeden an! Man kann keinem vertrauen!Langes Arbeiten, jeden Tag Überstunden leisten von Montag bis Samstag.
Sowohl intern beschweren sich viele über die schlechte Bezahlung und den langweiligen Arbeitsalltag als auch extern hat das Unternehmen ein miserables Image.
Katastrophale Zustände. Jeden Tag muss man 10 Stunden arbeiten und am Wochenende soll man auch noch erscheinen. Wenn man dann aus menschlichen Gründen nicht kommt, muss man damit rechnen am Montag angesangeschrien zu werden oder man hat Angst gekündigt zu werden! Hierarchische Strukturen: Arbeitgeber denkt er sei Gott, der Arbeitnehmer ist in seinen Augen nur ein Opfer der alles macht. Es wird keine Rücksicht genommen auf das Privatleben oder Erholung. Man muss Angst haben, Urlaub nehmen zu können. Erst nach wochenlanger Diskussion darf man ihn sich nehmen!
Es herrscht großer Gruppenzwang: wenn einer durcharbeitet müssen es die anderen auch, ob sie wollen oder nicht!
Eine Weiterbildung ist soweit ich weiß nicht möglich, Hauptsache man bleibt billige Arbeitskraft!
Zu viele Stunden für zu schlechte Bezahlung! Die Bezahlung liegt etwas über dem bundesweiten Mindestlohn. Ob man Neueinsteiger ist oder jahrelanger Arbeiter im Unternehmen: man bekommt immer den gleichen Gehalt!
Chemikalien werden in einem großen Behälter gesammelt und umweltschädigend entsorgt. Man denkt nur an das schnellstmögliche und günstigste, was zulasten der Umwelt ist. Der Klimawandel steht vor der Tür und denen interessiert das umweltbewusste entsorgen, schädigender Chemikalien nicht.
Kein Zusammenhalt. Sie wechseln die Mitarbeiter wie Unterhosen! Jeden Tag neue, den kann man nicht vertrauen.
Es ist einem egal ob man lange dort Arbeitet. Hauptsache man wird nicht krank, nimmt keinen Urlaub und hält seinen Mund. Man muss das machen was man einem sagt und kann nicht dagegen tun.
Man hat Angst. Keine Vorbildfunktion! Denken sie wären etwas Besseres als man selbst.
Schlechte Arbeitsbedingungen! Man wird gezwungen wöchentlich 16 Überstunden zu leisten, die mit unbezahlten Zuschüssen gehandhabt werden.
Belüftung in Schleifraum seit Jahren schlecht. Zu wenig Platz für die vielen Arbeiten - geringe Kapazitäten!
Schlecht! Es wird kaum geredet. Man kann mit den Neulingen gar nicht kommunizieren, da sie die Sprache nicht sprechen. Dazu kommt es zu Missverständnissen.
Ob man eine Woche oder 10 Jahre in dem Unternehmen arbeitet: man wird gleich angesehen und behandelt als billige Arbeitskraft, welche man ausnutzen kann. Die Arbeit von einem wird nicht geschätzt und gewürdigt.
Auszubildende, Leiharbeiter und Praktikanten werden nur ausgebeutet und ausgenutzt!!!!
Es gibt keine interessante Aufgaben. Sie hängen einem aus dem Hals raus. Jeden Tag nur das Gleiche. Dadurch dass ständig neue da sind ist man gezwungen die gleiche Arbeit zu machen, da die Neulinge nicht angelernt werden um die Arbeit ersetzen und übernehmen zu können.
weiterhin so
Hier ist die "Du-Form" üblich, dadurch gibt es keine starre Distanz zwischen Mitarbeitern und Firmeninhabern.
Mitarbeiter werben Mitarbeiter, weil sie den Arbeitsplatz empfehlen können.
Sie können Ihre Arbeitszeiten selbst festlegen.
Sprachkurse sind vor Ort organisiert.
Bin zufrieden
In der Kantine können Sie Honig aus unserer eigenen Imkerei kaufen.
Wenn Sie neu bei uns sind, werden Sie von den älteren Kollegen bei Ihrer Einarbeitung in Ihre neuen Aufgaben umfassend unterstützt.
Langjährige Mitarbeiter erhalten Anerkennungen und Auszeichnungen. Senioren können hier auch arbeiten.
Bisher habe keine Erfahrungen damit gemacht.
Alles von den besten.
Wenn die Kollegen Probleme mit der deutschen oder englischen Sprache haben, werden Sprachkurse angeboten.
Positiv
Da wir unsere Arbeitszeiten selbst bestimmen können, wird genau überwacht, ob die Pausen vorschriftsmäßig genutzt werden.
Ich habe ja jetzt schon so viel angesprochen. Das Gesamtpaket stimmt nicht, trotz mehrfachen Ermahnens... Mir bleibt da leider keine andere Möglichkeit als das Unternehmen selber in naher Zukunft zu verlassen. Alle Hilfeschreie haben nicht genutzt...
Bezeichnend das Top Leute aus der CNC Abteilung, der Programmierung und in der Elektrotechnik das Unternehmen verlassen haben. Bin gespannt wie es weiter geht, aber möchte nicht der letzte auf diesem Schiff sein das sinkt...
Es benötigt einen völligen Turnarround um diese Unternehmen zu retten. Die Geschäftsführung muss sich neu aufstellen, sonst sehe ich für das Unternehmen keine gute Zukunft. Aber vielleicht ist es ja auch gar nicht gewollt...
Leider hat man zu keiner Zeit das Gefühl, dass überhaupt ein Mitarbeiter gerne bei TS ist. Es wird an vielen Stellen schlecht über die Geschäftsführung und über die Führungsetage gesprochen. Andersrum ist es aber nicht anders. So werden in Führungsgesprächen oft Mitarbeiter schlecht geredet. Somit herrschte immer ein unerträgliches Klima im Betrieb. Es versprüht kaum ein Mitarbeiter Elan bei der Arbeit, da viele am Limit mit etlichen Überstunden arbeiten müssen.
Das Image scheint nach außen hin gut zu sein, allerdings wissen alle Mitarbeiter was wirklich Sache ist. Auch die naheliegenden Unternehmen und Geschäfte wissen mittlerweile wie es läuft. Kaum ein Unternehmen möchte mehr mit TS zusammen arbeiten, weil jeder weiß dass er eh verklagt wird und sich dann vor Gericht streiten muss. Verkaufen kann sich die Geschäftsführung trotzdem gut.
Man muss eigentlich um jeden Urlaub zittern. Bis kurz vorher ist einem nicht klar ob der Urlaub dann auch genehmigt wird. Manchmal wird man dann noch gezwungen Samstag und Sonntag 14 Stunden zu machen, um dann danach die 5 Tage auch frei zu bekommen. Leider sind die ausgefüllten Urlaubsanträge dort nur Schall und Rauch.
Bei manchen ist es wirklich gut, aber leider viel zu selten der Fall. Eigentlich geht es eher darum die Fehler auf die Kollegen zu schieben um nicht selber den ganzen Zorn der GS abzubekommen. Hier wird deshalb hinter den Rücken der Kollegen, aus Angst vor Explosionen der GS, Falschaussagen getätigt. Traurigerweise...
Ältere Kollegen werden hier genauso behandelt wie die junge Generation. In einem Industrieunternehmen lässt sich sowas aber auch nicht anders handhaben. Die jüngere Generation hat leider eher die Null Bock Einstellung, sodass die Älteren immer automatisch mehr machen müssen. Honoriert wird das Ganze aber in keinsterweise...
Kann man leider nur als miserabel bezeichnen. Es ist und beleibt eine One Man Show in diesem Betrieb. Das Ego des Geschäftsführers ist so enorm, das Ihm wirklich alle anderen Meinungen egal sind. Das Vertrauen in die Führungsetage geht gegen Null. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl dass er auch nur annähernd das unterstützt was man selber denkt oder machen möchte. Zu jeder Zeit zählt seine Meinung. Leider setzt sich sein Tochter nicht gegen Ihn durch, sodass ich keine Chance sehe das sich diese Strukturen verändern.
Das Gebäude an sich ist wirklich richtig schön und modern. Da gibt es wahrscheinlich kaum ein Unternehmen was dort mithalten kann. Überall sind Bodentiefe Fensterfronten verbaut.
Leider ist es in dem Gebäude selber so stickig. Hier sollen Dachfenster bei der Zirkulation helfen, diese sind aber scheinbar immer geschlossen. Viele Mitarbeiter plagen über Kopfschmerzen, was immer ignoriert wird.
Ansonsten sind die Bedienungen was das eigentliche Arbeiten angeht katastrophal. Man wird ständig zu irgendwelchen Sachen gezwungen, ansonsten wird sofort mit Konsequenzen gedroht. Auch Wochenendarbeiten sind hier gang und gebe. Alle Sonn- und Feiertage werden hier für Arbeit genutzt, keine Ahnung wie sowas überhaupt rechtlich durchgehen kann. Auch das ständige Mehrarbeit von mindestens 60 Stunden die Woche rechtens durchgehen kann ist mir ein Rätsel. Oder wird da doch etwas vertuscht?
Zusätzlich werden viele Mitarbeiter für private Sachen ausgenutzt. Sei es für Einkäufe oder irgendwelche Fahrten. Auch das Bauen für Privates ist hier an der Tagesordnung. Das Material wird hier scheinbar auf Firmenkosten gekauft und dann für zu Hause genutzt. Diverse Schachtdeckel, Ranggitter oder ähnliches
Mitarbeiter oder Betriebsversammlungen sind seit Corona komplett eingeschlafen. Es gibt kaum Einblicke in die Unternehmensstruktur. Leider weiß auch niemand wirklich wie es in diesem Unternehmen mit der Nachfolgereglung geklärt ist. Macht der Geschäftsführer ewig weiter, oder übernimmt doch irgendwann mal das Unternehmen? Alle tappen im Dunkeln und warten auf eine klare Ansage.
Hier sind wir wieder ganz weit unten in der Tabelle. Kaum eine Chance auf Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen. Es werden immer nur Ausreden gesucht. Scheinbar muss das Geld in neue Autos , Wohnmobile oder wie angesprochen für privates genutzt werden. Sogar Mitarbeiter (Gärtner und Elektriker) der Firma sind fast täglich bei der Geschäftsführung um dort Arbeiten auszuführen. Laufen aber wahrscheinlich über die Firma. Man selber muss aber um alles betteln was man benötigt. Selbst beim Werkzeug.
Hier ist es denke ich ähnlich wie in anderen Unternehmen. Da kann man nicht großartig etwas zu sagen. Sämtliche Abteilungen haben sowohl männliche als auch weibliche Mitarbeiter(innen)
Sicherlich gibt es im Unternehmen die ein oder andere Stelle die Interessante Aufgaben hat. Ansonsten kann ich zu meinen persönlichen Aufgaben nichts negatives sagen. Das ist halt der typische Job ohne großen Handlungsspielraum, da eh nichts erlaubt oder freigegeben wird.
So verdient kununu Geld.