28 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kaffee
Kündigung bekommen nach Tag 2.Der Vorarbeiter meinte ich sollte mich beweisen , du hast 2 Wochen Frist für deine Kündigung.
Nur wenn du ins Bild passt und du nicht Zuviel Lohn möchtest.
Das ist schon viel zu viel ein Stern
Jeder für sich
Nach 1 Tag mit Kündigung gedroht.
Funktionierst du nach 2 Tagen nicht Kündigung
Hungerslohn reicht nicht mal zum überleben.
Musst du können sonst bist du nicht willkommen.
Habe ich schon geschrieben
Das Problem mit den Überstunden. Diese wollte ich auch einklagen... jedoch ohne Erfolg.
Lohnt sich nicht.
Es gibt nette Kollegen, die sind auch alle sehr hilfsbereit
Mehr Schein als Sein. Will aber dazu weiter nichts erzählen.
Ganz gut, kannst anfangen wann du willst
Die Arbeitnehmer schweißen in der Produktion ohne vernünftige Absauganlagen
Die Kollegen sind viel am lästern, lassen sich auch viel von dem Unternehmen gefallen
Ich kannte genug die dort gemobbt wurden
Die meisten sind Selbstdarsteller
Flexible Arbeitszeiten. Jedoch ein großes Problem gibt es. In dem Arbeitsvertrag steht dass alle geleisteten Überstunden bis auf 10 gestrichen werden. Manchmal ist aber notwendig länger zu arbeiten. Trotzdem werden diese gestrichen.
Gute Kommunikationswege, wenn etwas geklärt werden muss
OK. Wenn man eine Gehaltserhöhung haben möchte, dann wird danach gegangen wieviele Stunden man kostenlos malocht hat. Früher gab es sogar eine Highscoreliste wer die meisten Überstunden umsonst gemacht hat.
Sehr abwechslungsreich
Das in meinem Bereich neue Technologien eingesetzt werden und man so, an der Weiterentwicklung des Standortes teilhaben kann.
Auch über die eigene Abteilung hinaus, sind die Kollegen nett.
Auch die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Viele haben das Unternehmen schon verlassen und sind zurück gekommen.
Es gibt immer zahlreiche Bewerber.
Leider bewerten oftmals nur die Nörgler, und selten die Zufriedenen.
Durch die Gleitzeit ist eine gute Work-Life-Balance gegeben.
Man kann private Termine wahrnehmen, ohne dafür extra Urlaub nehmen zu müssen.
Es werden Sprachkurse in Deutsch sowie Englisch angeboten.
Bei berechtigtem Schulungsbedarf in neuen Technologien werden Keinem Steine in den Weg gelegt.
Schöne gepflegte Außenanlagen mit vielen Pflanzen und Grünflächen.
Erst vor kurzem, wurden neue Container zur Trennung der Späne aus der CNC Abteilung angeschafft.
Aufgaben werden im Team erledigt und man kann auch viel Spaß haben.
Im Großen und Ganzen top.
Natürlich wird bei Problemen auch mal Klartext gesprochen, sonst wären es schlechte Vorgesetzte.
Ein sehr modernes Unternehmen.
Da die Kollegen eh offen miteinander umgehen, ist die Kommunikation sehr transparent.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen grundsätzlich Spaß. Außerdem ist der Kollegenzusammenhalt trotz der schwierigen Bedingungen gut, und man kann sich auf die Unterstützung der direkten Kollegen verlassen.
Es wird zu viel erwartet bei zu wenig Personal, was zu dauerhaftem Zeitdruck und Überstunden führt. Die Kommunikation ist oft nur negativ und wenig konstruktiv, die Bezahlung unterdurchschnittlich, und die Führungskräfte geben kaum unterstützendes Feedback. Außerdem fehlt es an Aufstiegschancen und es wird wenig Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter genommen.
Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, sollte das Unternehmen die Personalstärke erhöhen, um den hohen Arbeitsaufwand zu reduzieren. Eine transparentere und konstruktivere Kommunikation wäre wichtig, damit Fehler nicht nur benannt, sondern auch Lösungen gemeinsam erarbeitet werden können. Außerdem wäre eine fairere Bezahlung sowie mehr Wertschätzung und Rücksichtnahme auf die Gesundheit der Mitarbeiter dringend notwendig. Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten ebenfalls ausgebaut werden, um die Motivation und Bindung der Mitarbeiter zu stärken.
Der Chef startet den Tag häufig mit Beschwerden darüber, dass einzelne Maschinen nicht laufen. Angesichts der viel zu hohen Anzahl an Maschinen pro Mitarbeiter ist es jedoch unmöglich, alle gleichzeitig zu betreuen. Das führt dazu, dass man permanent im Laufschritt arbeitet, was auf Dauer sehr belastend ist
Das Image der Firma ist bei aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern durchweg negativ geprägt.
Überstunden gehören praktisch zum Alltag. Auch wenn sie nicht immer ausdrücklich angeordnet werden, entsteht ein starker Druck, sie zu leisten – wer pünktlich geht, hat schnell das Gefühl, den Erwartungen des Chefs nicht zu entsprechen.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterentwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Es wird an Kleinigkeiten wie Papiertüchern gespart, indem stattdessen Lappen verwendet werden. Gleichzeitig gibt es jedoch immer wieder Probleme mit Maschinen, die Kühlmittel verlieren, das ständig aufgewischt und fachgerecht entsorgt werden muss – das zeigt wenig nachhaltiges oder umweltbewusstes Handeln.
Mit den direkten Kollegen versteht man sich gut, und es herrscht ein freundlicher Umgang untereinander. Trotz der hohen Arbeitsbelastung unterstützen wir uns gegenseitig, wo es möglich ist.
Auch ältere Kollegen werden zu Überstunden angehalten, ohne dass auf ihre Gesundheit oder Belastungsgrenzen Rücksicht genommen wird. Die körperlichen Anforderungen bleiben gleich hoch, unabhängig vom Alter.
Das Verhalten des Chefs ist oft demotivierend. Anstatt konstruktives Feedback zu geben oder Unterstützung anzubieten, werden vor allem Fehler betont. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von einem hohen Arbeitsvolumen bei gleichzeitig unzureichender personeller Ausstattung. Das führt zu starkem Zeitdruck und einer dauerhaft belastenden Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation ist überwiegend negativ geprägt: Es werden fast ausschließlich Fehler angesprochen, ohne konstruktive Hinweise oder Lösungen, wie man es zukünftig besser machen könnte.
Gleichberechtigung ist in gewisser Weise vorhanden – allerdings im negativen Sinn: Alle werden gleich schlecht behandelt, unabhängig von Position oder Abteilung.
Die Aufgaben an sich sind abwechslungsreich und machen Spaß. Leider ist die Menge an Arbeit so hoch, dass kaum Zeit bleibt, sie in Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt zu erledigen.
Das Management ist freundlich, Kantine und Pausenräume sind gut, und die Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Fortbildungen sind sehr selten und die Gehälter sind im Vergleich zum Markt eher niedrig.
Ich fände es besser, wenn das Unternehmen regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsprogramme für alle anbietet.
Gut
Gut
Gut
ausbaufähig
Mittel
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Ein schönes Gebäude bei guten Arbeitsbedingungen, schöne Außenanlage und ein nettes Restaurant.
Eigentlich alles was mit der Arbeit an sich zu tun hat. Hier wird man Ausgebeutet und wie ein Tier behandelt.
Es muss sich endlich was in der Führungsetage tun, ansonsten wird das Unternehmen nie besser werden.
Gesunde Ernährung im Betriebsrestaurant, Obst und Wasser kostenlos, menschliches Miteinander von seiten der Geschäftsführung, Prinzip der offenen Tür, es werden immer Lösungen für Probleme gefunden.
Deutschkurse für MItarbeiter mit MIgrationshintergrund und Englischkurse für jedermann werden angeboten.
Man wird herzlich aufgenommen, und die Zusammenarbeit ist gut. Es gibt Teamevents.
Die Tür steht immer offen.
Es wird von der Geschäftsführung darauf geachtet, dass man nicht überlastet wird.
Selbständiges Arbeiten, Verantwortlichkeit für seinen Arbeitsplatz
Viel Verantwortung, eigene Kantine, gute Parkmöglichkeiten
Sehr gutes Arbeitsklima, konzentrierte aber gleichzeitige entspannten Kollegen.
Übernahmechance sehr hoch
Sehr flexible Arbeitszeiten
Gutes Einkommen, steigt von Jahr zu Jahr.
Top Leute - Kompetent aber auch Freundlich
Grundsätzlich gibt es in jedem Job Aufgaben und Bereiche, die einem mehr Spaß als auch weniger Spaß machen. Gerade als Industriekaufmann trifft dies zu, da man jede Abteilung durchläuft und somit auch genau seine Stärken und Schwächen sowie Abteilungen die einem liegen kennenlernt.
Als Azubi im Einkauf ist meine Hauptaufgabe die Beschaffung, der Materialien die für die Fertigung gebraucht werden. Außerdem vergleiche ich Preise, ändere diese ab, verhandele Rabatte, telefoniere Lieferterminen hinterher, probiere diese vorzuziehen (falls nötig) und werden dadurch im allgemeinen sehr gut auf das richtige Arbeitsleben nach der Ausbildung vorbereitet. Außerdem gibt es noch Azubi-Aufgaben die wir Azubis uns aufteilen und regelmäßig erledigt werden müssen. Dazu zählen Fahrten, Postgänge als auch besondere Projekte.
Jeden Tag neue Aufgaben - Langweilig ist es hier nicht
Vom ersten Tag an, egal ob Azubi, Praktikant oder voller Mitarbeiter, jeder wird von jedem respektiert und auf Augenhöhe wahrgenommen.
Das Restaurant, saubere Toiletten, das Gebäude an sich, reichlich Parkplätze, Flexible Arbeitszeiten.
k.A
k.A
Mit den meisten Kollegen kam man gut zurecht, doch bei einigen musste man vorsichtig sein. Es gab Personen, die scheinbar darauf gewartet haben, dass man einen Fehler macht, um es direkt dem Chef zu melden. Dieses Verhalten führte manchmal zu einem angespannten Arbeitsklima und weniger Vertrauen untereinander.
k.A
10 Stunden Schichten, aufgezwungene Wochenendenarbeit ohne Zuschläge usw... nicht so eine gute Work-Life-Balance
k.A
Leider unterbezahlt, man soll auch nichts für die Arbeit erwarten. Die brauchen keine Köpfchen sondern nur billiges, unqualifiziertes Personal
Umweltbewusstsein war in der Firma praktisch nicht vorhanden. Der Umgang mit Abfällen war erschreckend, nach dem Motto: „Alles rein und runter die Toilette.“ Es wurde keinerlei Rücksicht auf umweltfreundliche Verfahren genommen, was für mich absolut unverständlich war. Wer sich dort bewerben möchte, sollte sich besser selbst ein Bild davon machen, denn nachhaltiges Arbeiten war hier offensichtlich kein Thema.
Der Kollegenzusammenhalt in der Firma war leider eher schwach ausgeprägt. Oft gab es Lästereien hinter dem Rücken, und viele Kollegen suchten Gelegenheiten, andere beim Chef schlecht dastehen zu lassen, um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzuarbeiten, herrschte ein Klima des Misstrauens und der Konkurrenz. Dieses Verhalten schadete dem Teamgeist und führte zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre.
Das Vorgesetztenverhalten in der Firma war äußerst fragwürdig. Oft hatte man das Gefühl, von oben herab behandelt zu werden, als ob die Vorgesetzten sich für etwas Besseres hielten. Es gab kaum echte Unterstützung oder Wertschätzung, stattdessen herrschte ein autoritärer Ton. Besonders schockierend war ein Satz, den ich von einem Vorgesetzten gehört habe: „Der Arbeiter sollte zittern, sobald er seinen Vorgesetzten sieht und nicht lachen.“ Solche Aussagen schafften ein Klima der Angst und Unterdrückung, anstatt eine respektvolle und motivierende Arbeitsumgebung zu fördern.
Die Arbeitsbedingungen in der Firma waren äußerst schlecht. Viele Maschinen hatten bereits einen Crash hinter sich, da das Personal weder qualifiziert noch richtig geschult war, und es wurden keine Maschinenbücher geführt, um Wartungen oder Reparaturen nachzuhalten. Die Schäden wurden nicht fachgerecht repariert, sodass die Maschinen oft nicht richtig liefen. Werkzeuge waren in der Halle verteilt, und man brauchte viel Zeit, um sie zu finden.
Wenn ich könnte würde ich keinen Stern geben.. Die Kommunikation in der Firma war leider oft problematisch. Wichtige Informationen musste man sich mühsam selbst zusammensuchen oder erfuhr sie erst von Dritten, anstatt direkt und zeitnah informiert zu werden. Es fehlte an einer klaren und offenen Weitergabe von relevanten Themen, was die Zusammenarbeit erschwerte. Besonders kritisch war, dass aufgrund von unqualifiziertem Personal keine ordentlichen Maschinenübergaben durchgeführt wurden. Dies führte häufig zu Missverständnissen und Verzögerungen im Arbeitsablauf.
In Bezug auf Gleichberechtigung herrschte in der Firma ein klares Ungleichgewicht. Der älteste Mitarbeiter hatte freie Hand und durfte tun, was er wollte, während die neuen Kollegen oft nur als Handlanger eingesetzt wurden. Sie mussten zu allem „Ja und Amen“ sagen, sonst drohte schnell die Kündigung. Es gab keine faire Verteilung von Aufgaben oder eine gleichberechtigte Behandlung, was für viele eine demotivierende Erfahrung war.
Gab es leider eher weniger...
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist groß. Man wird gut aufgenommen und fühlt sich auch wohl. Das Essen im Restaurant ist immer frisch und sehr lecker. Es steht kostenlos Obst und Wasser zur Verfügung und zum Geburtstag bekommt man eine Torte. Verbesserungsvorschläge werden gerne gesehen und auch honoriert.
Manchmal viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter dadurch kann es zwischendurch sehr stressig werden
Sehr familiär und bei Problemen hat die Geschäftsführung auch ein offenes Ohr
Durch die Gleitzeit und wenn man sich untereinander abspricht ist es kein Problem einen Termin wahrzunehmen
Es wird ein Deutsch und Englisch Kurs angeboten
Alle Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
Freundlich und Hilfsbereit
Manchmal etwas stressig gerade während der Urlaubs- und Krankheitszeit müssen andere Kollegen die Arbeit auffangen aber das ist in anderen Unternehmen auch so
Fehler werden offen Kommuniziert ind Verbesserungsvorschläge genannt
So verdient kununu Geld.