Stark angefangen, stärker nachgelassen. Mitarbeiterbindung sieht anders aus, mir ist es inzwischen egal. Ich suche…
Arbeitsatmosphäre
Im direkten Baustellenteam ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Regional funktioniert die Zusammenarbeit ebenfalls.
Work-Life-Balance
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist schwierig. Häufig muss man sich aktiv durchsetzen, um pünktlich Feierabend machen zu können. Wochenend-Notdienste belasten zusätzlich, und da Überstunden nicht ausgezahlt werden, sammelt sich über die Zeit ein sehr großes Stundenkonto an.
Karriere/Weiterbildung
Vorschläge für Weiterbildungen werden kaum aufgegriffen. Interne Schulungen finden praktisch nicht statt, und auch Produktschulungen bei den Herstellern sind nur sehr begrenzt vorhanden. Dadurch bleibt fachliche Weiterentwicklung weitgehend Eigeninitiative.
Gehalt/Benefits
Kommt pünktlich
Kollegenzusammenhalt
Ja mit Teamkollegen auf dem Fahrzeug
Vorgesetztenverhalten
Die Kommunikation ist teilweise unklar. Probleme werden nicht immer ernst genommen, und Konflikte werden eher vermieden als aktiv gelöst
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen haben sich seit der Umstellung auf MSVR spürbar verändert. Durch den steigenden Druck, regelmäßig zwei Wärmepumpen pro Woche zu installieren, hat die Arbeitsbelastung deutlich zugenommen. Die dafür geleisteten Mehrstunden werden nur durch einen vergleichsweise kleinen Bonus abgegolten. Während Doppelinstallationen anfangs noch freiwillig waren, werden sie inzwischen faktisch vorausgesetzt.
Kommunikation
Es fehlt häufig an klarer Kommunikation und Abstimmung, wodurch auf der Baustelle unnötige Probleme entstehen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich . Allerdings führt die teilweise sehr unzureichende Planung dazu, dass viele Probleme erst auf der Baustelle gelöst werden müssen. Dadurch übernimmt man vor Ort oft gleichzeitig die Rolle von Techniker, Planer und Ansprechpartner für den Kunden.