216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Mitarbeiter werden ausgesaugt und wenn sie am Ende ihrer Kräfte sind, werden sie entsorgt.
Der Mensch ist keine Produktionsgut! Behandelt Mitarbeiter wie ihr selbst als Menschen behandelt werden wollt. Verständnis und Mitgefühl sind keine Schwächen.
Großraum-Büro machte das Arbeiten manchmal fast unmöglich bei der Lautstärke der anderen.
Von den Konkurrenten hört man oft: Arrogant, von oben herab und abgehoben.
Wer hier arbeitet gibt sein Privatleben auf.
Weiterbildung kostet Geld! Daher gestrichen. Die Elite natürlich ausgenommen. Auch da heißt es, wer sich gut verkaufen kann, bekommt was er will.
Wer kratzen und beißen kann, hat eine gute Chance ein der Aufgabe entsprechendes Gehat zu bekommen.
Jeder der sich gut verkaufen kann bekommt einen Dienstwagen. Durch neues Logo zig Kartons mit Logo-Papier vernichtet.
Kaum. Letztlich ist sich jeder selbst am nächsten.
Je älter man wird, desto höher rutscht man auf der Abschussliste.
Kein Rückhalt, fehlende Ehrlichkeit, dafür viele Worte ohne Inhalt.
Kantine ist top. Toiletten sind schrecklich. Lieblingsmitarbeiter erhalten tolle Stühle und verstellbare Schreibtische. Klinische Reinlichkeit auf dem Schreibtisch. Private Bilder oder eine kleine Pflanze haben bei Thimm nichts zu suchen. Graue Wände mit grauem Teppich, graue Tische mit schwarzen Stühlen.
Ehrlich währt am längsten. Leider war Ehrlichkeit nicht Priorität A.
Trotz Tarifvertrag verdienen Männer besser als Frauen. Männer sind eben die besseren Mitarbeiter.
Jeden Tag was Neues, jeden Tag Überraschung, wurde nie langweilig
Pünktliche Bezahlung!
Mal wieder den Mensch sehen . Ich erwarte das sogenannte Führungskrafte mit gutem Beispiel voran gehen und das nicht nur in den Pausenraum .
Vorgesetzte suchen nur Gründe für Abmahnungen , Nasenfaktor 2 Klassen Gesellschaft .
Man fühlt sich wie ne Nummer !
Halten sich selbst nicht an die von ihnen verlangten Regel !!!
Im Sommer sehr warm , ohne Lüftung , im Winter warme Jacke
Findet so gut wie nicht statt !
Die Kollegen mit denen man täglich Zusammenarbeitet
Bei einer Restrukturierung nicht nur als Familienunternehmen auftreten, sondern auch so die Mitarbeiter auswählen, die da bleiben sollen.
Hier werden Leute mit Vitamin B behalten. Familie ist das schon lange nicht mehr...
Wieder mehr für die Mitarbeiter tun. Sie halten den Laden am laufen...
Früher war thimm in der Region einer der Top Player. Mittlerweile müssen sie aufpassen, dass sie alle Plätze mit Azubis bestücken.
Rosig ist es nach den letzten Jahren schon lange nicht mehr. Überall wird geschaut, ob du Fehler machst.
Home Office kam mir Corona, danach müssten viele zurück kehren. In der Regel sind 2 Tage HO pro Woche drin
Nach Tarif. Kann man sich nicht beklagen. Mehr geht immer, ist in der aktuellen Lage aber nur weiter oben möglich
Unter den Kollegen unterhalb der Führungsetage ist der Zusammenhalt tatsächlich sehr gut. Aus Arbeit würde Freundschaft
Diese treffen Entscheidungen die nicht nachvollziehbar sind. Feedback gab es selten. Gute Arbeit würde zur Selbstverständlichkeit
Das Gebäude an der Produktion ist arg in die Jahre gekommen. Da zieht der Wind auch wenn die Fenster geschlossen sind. So sieht's innen auch aus. Einrichtung (auch die Schreibtische) aus den 80/90er. IT-Equipment von Dell ist in Ordnung.
Unten kommt selten etwas an. In Townhalls gibt es den gewohnten Einheitsbrei
Wenn man sich für etwas interessiert, kann man interessante Aufgaben erhalten. Macht man das nicht, ist es schon sehr eintönig.
Pünktliches Gehalt
Man sollte in der Organisation genauer prüfen ob wirklich die richtigen Personen auf ihren Posten sitzen oder ob es dort bessere Alternative gibt
War mal deutlich besser, durch den Verkauf und dadurch dass es nicht so gutlef waren viele Leute unmotiviert
Wird immer schlechter da es auch nach außen dringt da es wohl doch nicht so ist wie es immer überall geschrieben steht
Schichtarbeit man weiß worauf man sich einlässt
Mann kann sich weiterbilden nur ob dann auch eine Stelle vorhanden ist steht in den Sternen oder für manche Personen werden extra stellen geschaffen
In den einzelnen Schichten ist der Zusammenhalt wirklich gut
Ältere Kollegen werden häufig nicht ganz so anstrengende Tätigkeiten zugewiesen
Teilweise erschreckend man fragt sich wie einige Personen an ihre Stellen gekommen sind
Im Sommer extrem heiß
Im Winter dafür kalt
Extrem staubiges Umfeld
Flurfunk funktioniert alles andere eher nicht optimal
Alles OK
Gut
Mobiles arbeiten
Mitarbeiter wurden lange im Glauben gelassen, dass die Firma gerettet werden soll. Der Verkauf wurde schon lange vorbereitet.
Wurde zum Ende immer schlechter, weil niemand wusste in welche Richtung es nun geht und es auch nicht kommuniziert wurde
Das Image ist schon seit Jahren in einem völlig desolaten Zustand. Nun wurde der letzte Sargnagel reingeschlagen und die ganze Gruppe verkauft.
Thimm gibt es nun nicht mehr. Hätte man mal auf die richtigen Leute gehört.
Naja, Wechselschicht halt.
Siehe "Gleichberechtigung"
War ok und kam immer pünktlich.
Naja, vornerum sind alle nett.
Hinten rum wird gelästert bis der Arzt kommt. Sowas ekeliges habe ich noch nie erlebt.
Aus meiner Sicht, hat man schon versucht ältere zu entlasten.
Monatelang, ach was, jahrelang wurde immer wieder gepredigt, gepredigt und nochmal gepredigt.
Umgesetzt wurde nichts.
Dunkel, extrem warm, staubig, laut
Miserabel. Monate lang von den Obersten hinters Licht geführt.
"Alles wird gut"
"Wir erklimmen den Berg"
Satz mit X, war wohl nix.
Nun habt ihr die Quittung.
Ausschließlich sympathie bestimmt, wie weit man kommt.
Gibt es bei diesem Beruf nicht
Pünktliche und vollständige Bezahlung, und die Kantine ist top.
Zuviele nicht gut besetzte Stellen im Angestellenbereich. Stellen sind teilweise 5-fach besetzt. Um in den bereich zu kommen, Geld zu verdienen, müssen Leute reduziert werden, die nichts erwirtschaften und mit der Fertigung des Produkts nichts zu tun haben.
Wenn ein Fußballclub nicht mehr läuft, wird nicht an der Basis gerüttelt, sondern an der Führung. Fragwürdige Vorgesetzte, die total überfordert sind, sollte man aussortieren. Generell ist der 'Wasserkopf' viel zu groß. 50 Angestellte auf 90 Gewerbliche... gesund kann das nicht sein
Die Stimmung im gewerblichen Bereich ist auf dem Nullpunkt, jeden Tag zweifelhafte Anweisungen und schlechte Planung. Bei den Angestellten wird alles mögliche umgesetzt, dass sie sich wohlfühlen, Jalousien und Klimatisierung, während die Gewerblichen, die das Unternehmen am laufen halten, sich den Hintern abschwitzen oder abfrieren.
Ich erzähle mittlerweile niemandem mehr, wo ich arbeite, um mich dem Spott nicht auszusetzen.
Durch die wirtschaftliche Lage ist teilweise schlecht planbar, wie eine Woche im Voraus gearbeitet wird.
Es gibt Möglichkeiten und Förderungen, in einem gewissen Rahmen.
Wer schleimen kann und immer Ja sagt, hat die Chance, die Karriereleiter hoch zu klettern.
Es wird immer Werbung für Nachhaltigkeit gemacht... wir verbrauchen Ummengen an Gas um Pappe herzustellen, Unmengen an Strom, um Papier zu bedrucken. Das ist nicht nachhaltig!
Innerhalb der Abteilung das beste Team, dass man sich nur wünschen kann, aber außerhalb davon verkauft jeder jeden, um seine eigenen Fehler zu vertuschen.
Teilweise ist der Umgang mit älteren Kollegen nicht nachvollziehbar und ungerecht.
Mein direkter Vorgesetzter ist in allen Punkten nicht zu übertreffen, ein Vorzeigechef. Je höher es jedoch in der Hierarchie geht, umso schlechter wird es auch.
Die Büros werden aufgehübscht, für die Produktion ist das Geld knapp. In wie weit das zukunftsorientiert ist, bleibt fraglich.
Anweisungen oft nur im Vorbeigehen zwischen Tür und Angel, und ja nichts schriftlich, damit niemand zur Verantwortung gezogen werden kann. Was von oben eingefordert wird, wird nach unten nicht umgesetzt.
Der Frauenanteil ist sehr gering, und von Mitarbeiter zu Mitarbeiter werden bei gleichem Sachverhalt große Unterschiede gemacht. Die Selbstdarsteller kommen weiter, wer ehrlich und direkt ist, fällt in Ungnade und wird auf's Abstellgleis geschoben.
Jeden Tag was neues, teilweise sehr herausfordern und interessant. Langweilig wird es zumindest nicht.
Pünktliche Gehaltszahlung
Was seit 2024 passiert ist, war viel zu spät. Die Selbstdarsteller sind inzwischen Weg, aber auch viele gute Leute.
Kommunikation-regelmäßig und ehrlich.
Die Kultur bei THIMM ist außergewöhnlich gut.
Sehr angesehen in der Region
Auch in stressigen Zeiten bekommen wir zusammen alles erledigt.
Gute Vorgesetzte sind bei THIMM kein Einzelfall.
Klimatisierte Büros, moderne Ausstattung, der Leistungsfähigkeit aller Kolleg:innen steht nichts im Wege.
Sehr transparent und wertschätzend über alle Ebenen hinweg. Duz-Kultur und Augenhöhe, was will man mehr?
Ein innovatives Unternehmen mit hochwertigen Produkten trifft spannende Kunden.
So verdient kununu Geld.