84 von 216 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Mitarbeiter werden ausgesaugt und wenn sie am Ende ihrer Kräfte sind, werden sie entsorgt.
Der Mensch ist keine Produktionsgut! Behandelt Mitarbeiter wie ihr selbst als Menschen behandelt werden wollt. Verständnis und Mitgefühl sind keine Schwächen.
Großraum-Büro machte das Arbeiten manchmal fast unmöglich bei der Lautstärke der anderen.
Von den Konkurrenten hört man oft: Arrogant, von oben herab und abgehoben.
Wer hier arbeitet gibt sein Privatleben auf.
Weiterbildung kostet Geld! Daher gestrichen. Die Elite natürlich ausgenommen. Auch da heißt es, wer sich gut verkaufen kann, bekommt was er will.
Wer kratzen und beißen kann, hat eine gute Chance ein der Aufgabe entsprechendes Gehat zu bekommen.
Jeder der sich gut verkaufen kann bekommt einen Dienstwagen. Durch neues Logo zig Kartons mit Logo-Papier vernichtet.
Kaum. Letztlich ist sich jeder selbst am nächsten.
Je älter man wird, desto höher rutscht man auf der Abschussliste.
Kein Rückhalt, fehlende Ehrlichkeit, dafür viele Worte ohne Inhalt.
Kantine ist top. Toiletten sind schrecklich. Lieblingsmitarbeiter erhalten tolle Stühle und verstellbare Schreibtische. Klinische Reinlichkeit auf dem Schreibtisch. Private Bilder oder eine kleine Pflanze haben bei Thimm nichts zu suchen. Graue Wände mit grauem Teppich, graue Tische mit schwarzen Stühlen.
Ehrlich währt am längsten. Leider war Ehrlichkeit nicht Priorität A.
Trotz Tarifvertrag verdienen Männer besser als Frauen. Männer sind eben die besseren Mitarbeiter.
Jeden Tag was Neues, jeden Tag Überraschung, wurde nie langweilig
Die Kollegen mit denen man täglich Zusammenarbeitet
Bei einer Restrukturierung nicht nur als Familienunternehmen auftreten, sondern auch so die Mitarbeiter auswählen, die da bleiben sollen.
Hier werden Leute mit Vitamin B behalten. Familie ist das schon lange nicht mehr...
Wieder mehr für die Mitarbeiter tun. Sie halten den Laden am laufen...
Früher war thimm in der Region einer der Top Player. Mittlerweile müssen sie aufpassen, dass sie alle Plätze mit Azubis bestücken.
Rosig ist es nach den letzten Jahren schon lange nicht mehr. Überall wird geschaut, ob du Fehler machst.
Home Office kam mir Corona, danach müssten viele zurück kehren. In der Regel sind 2 Tage HO pro Woche drin
Nach Tarif. Kann man sich nicht beklagen. Mehr geht immer, ist in der aktuellen Lage aber nur weiter oben möglich
Unter den Kollegen unterhalb der Führungsetage ist der Zusammenhalt tatsächlich sehr gut. Aus Arbeit würde Freundschaft
Diese treffen Entscheidungen die nicht nachvollziehbar sind. Feedback gab es selten. Gute Arbeit würde zur Selbstverständlichkeit
Das Gebäude an der Produktion ist arg in die Jahre gekommen. Da zieht der Wind auch wenn die Fenster geschlossen sind. So sieht's innen auch aus. Einrichtung (auch die Schreibtische) aus den 80/90er. IT-Equipment von Dell ist in Ordnung.
Unten kommt selten etwas an. In Townhalls gibt es den gewohnten Einheitsbrei
Wenn man sich für etwas interessiert, kann man interessante Aufgaben erhalten. Macht man das nicht, ist es schon sehr eintönig.
Pünktliches Gehalt
Man sollte in der Organisation genauer prüfen ob wirklich die richtigen Personen auf ihren Posten sitzen oder ob es dort bessere Alternative gibt
War mal deutlich besser, durch den Verkauf und dadurch dass es nicht so gutlef waren viele Leute unmotiviert
Wird immer schlechter da es auch nach außen dringt da es wohl doch nicht so ist wie es immer überall geschrieben steht
Schichtarbeit man weiß worauf man sich einlässt
Mann kann sich weiterbilden nur ob dann auch eine Stelle vorhanden ist steht in den Sternen oder für manche Personen werden extra stellen geschaffen
In den einzelnen Schichten ist der Zusammenhalt wirklich gut
Ältere Kollegen werden häufig nicht ganz so anstrengende Tätigkeiten zugewiesen
Teilweise erschreckend man fragt sich wie einige Personen an ihre Stellen gekommen sind
Im Sommer extrem heiß
Im Winter dafür kalt
Extrem staubiges Umfeld
Flurfunk funktioniert alles andere eher nicht optimal
Wurde zum Ende immer schlechter, weil niemand wusste in welche Richtung es nun geht und es auch nicht kommuniziert wurde
Das Image ist schon seit Jahren in einem völlig desolaten Zustand. Nun wurde der letzte Sargnagel reingeschlagen und die ganze Gruppe verkauft.
Thimm gibt es nun nicht mehr. Hätte man mal auf die richtigen Leute gehört.
Naja, Wechselschicht halt.
Siehe "Gleichberechtigung"
War ok und kam immer pünktlich.
Naja, vornerum sind alle nett.
Hinten rum wird gelästert bis der Arzt kommt. Sowas ekeliges habe ich noch nie erlebt.
Aus meiner Sicht, hat man schon versucht ältere zu entlasten.
Monatelang, ach was, jahrelang wurde immer wieder gepredigt, gepredigt und nochmal gepredigt.
Umgesetzt wurde nichts.
Dunkel, extrem warm, staubig, laut
Miserabel. Monate lang von den Obersten hinters Licht geführt.
"Alles wird gut"
"Wir erklimmen den Berg"
Satz mit X, war wohl nix.
Nun habt ihr die Quittung.
Ausschließlich sympathie bestimmt, wie weit man kommt.
Gibt es bei diesem Beruf nicht
Pünktliche und vollständige Bezahlung, und die Kantine ist top.
Zuviele nicht gut besetzte Stellen im Angestellenbereich. Stellen sind teilweise 5-fach besetzt. Um in den bereich zu kommen, Geld zu verdienen, müssen Leute reduziert werden, die nichts erwirtschaften und mit der Fertigung des Produkts nichts zu tun haben.
Wenn ein Fußballclub nicht mehr läuft, wird nicht an der Basis gerüttelt, sondern an der Führung. Fragwürdige Vorgesetzte, die total überfordert sind, sollte man aussortieren. Generell ist der 'Wasserkopf' viel zu groß. 50 Angestellte auf 90 Gewerbliche... gesund kann das nicht sein
Die Stimmung im gewerblichen Bereich ist auf dem Nullpunkt, jeden Tag zweifelhafte Anweisungen und schlechte Planung. Bei den Angestellten wird alles mögliche umgesetzt, dass sie sich wohlfühlen, Jalousien und Klimatisierung, während die Gewerblichen, die das Unternehmen am laufen halten, sich den Hintern abschwitzen oder abfrieren.
Ich erzähle mittlerweile niemandem mehr, wo ich arbeite, um mich dem Spott nicht auszusetzen.
Durch die wirtschaftliche Lage ist teilweise schlecht planbar, wie eine Woche im Voraus gearbeitet wird.
Es gibt Möglichkeiten und Förderungen, in einem gewissen Rahmen.
Wer schleimen kann und immer Ja sagt, hat die Chance, die Karriereleiter hoch zu klettern.
Es wird immer Werbung für Nachhaltigkeit gemacht... wir verbrauchen Ummengen an Gas um Pappe herzustellen, Unmengen an Strom, um Papier zu bedrucken. Das ist nicht nachhaltig!
Innerhalb der Abteilung das beste Team, dass man sich nur wünschen kann, aber außerhalb davon verkauft jeder jeden, um seine eigenen Fehler zu vertuschen.
Teilweise ist der Umgang mit älteren Kollegen nicht nachvollziehbar und ungerecht.
Mein direkter Vorgesetzter ist in allen Punkten nicht zu übertreffen, ein Vorzeigechef. Je höher es jedoch in der Hierarchie geht, umso schlechter wird es auch.
Die Büros werden aufgehübscht, für die Produktion ist das Geld knapp. In wie weit das zukunftsorientiert ist, bleibt fraglich.
Anweisungen oft nur im Vorbeigehen zwischen Tür und Angel, und ja nichts schriftlich, damit niemand zur Verantwortung gezogen werden kann. Was von oben eingefordert wird, wird nach unten nicht umgesetzt.
Der Frauenanteil ist sehr gering, und von Mitarbeiter zu Mitarbeiter werden bei gleichem Sachverhalt große Unterschiede gemacht. Die Selbstdarsteller kommen weiter, wer ehrlich und direkt ist, fällt in Ungnade und wird auf's Abstellgleis geschoben.
Jeden Tag was neues, teilweise sehr herausfordern und interessant. Langweilig wird es zumindest nicht.
Die Kultur bei THIMM ist außergewöhnlich gut.
Sehr angesehen in der Region
Auch in stressigen Zeiten bekommen wir zusammen alles erledigt.
Gute Vorgesetzte sind bei THIMM kein Einzelfall.
Klimatisierte Büros, moderne Ausstattung, der Leistungsfähigkeit aller Kolleg:innen steht nichts im Wege.
Sehr transparent und wertschätzend über alle Ebenen hinweg. Duz-Kultur und Augenhöhe, was will man mehr?
Ein innovatives Unternehmen mit hochwertigen Produkten trifft spannende Kunden.
Immer pünktliche Zahlungen
Nasenfaktor ist wichtiger als die fachliche Kompetenz
Hört euch eure Mitarbeiter an, nicht nur bis zum Vorgesetzten, der wird nicht zugeben das er etwas nicht richtig macht. Wenn mehrere sagen das etwas Falsch läuft, wird etwas dran sein. Nachhaken!
Im Sommer warm, im Winter kalt, Staub gibt's täglich, laut Aussage der Technik: wir sind dran!
Es wird nach außen so getan als ob der Mensch das wichtigste ist, doch leider wird es nicht gelebt. Leute die etwas bewegen wollen werden klein gehalten und andere die seid Jahren sich "mittreiben" lassen werden befördert.
Freizeit zu bekommen klappt immer!!!!
Untereinander ist es echt gut
geschätzt werde ich als langjähriger Kollege nicht wirklich
Unterirdisch, durch fehlende Ausbildung und Empathie
Kritik ist nicht erwünscht und wird mit Ausgrenzung und Ignorierung "belohnt"
Eintönigkeit ist alltäglich, man wird nicht wirklich gefordert
Es wird an Lösungen gearbeitet, beispielsweise Lagererweiterung
Manchmal zu langsam bei Investitionen
Weiter dran bleiben, Vertrauen in Alzey
Alte Maschinen, viele neue Gesichter, guter Austausch
Thimm wird endlich in Alzey bekannt, tolle Aktionen sind angelaufen:-)
So wie halt möglich in der Produktionsfirma
Einige sind auf Meisterschule
Tarif
Die faulen werden weniger, neue motivierte Kollegen sind an Board .
Auch ältere werden unterstützt
Neue Führungsebene etabliert, fairer aber klarer Umgang.
Neuer PL und Logistikleiter stärkt uns.
Übergabe der Verantwortung von WPA und Digitaldruckmaschine an neuen Vorgesetzten ist gut.
Es wird investiert
Infos fließen regelmäßig, Information des Werkleiters finden regelmäßig statt.
Mitarbeiter aus Wörrstadt arbeiten nun auch in Alzey, stärkt unser Team
Es werden Investitionen verkündet, diese sogar als "es wird sicher umgesetzt" kommuniziert und dann trotzdem gestrichen. Man kann erst glauben, dass etwas passiert, nachdem das Projekt abgeschlossen wurde.
Sucht die Gespräche mit den Mitarbeitern. Nehmt Probleme auf und geht diese auch zeitnah an. Die Mitarbeiter kommen Thimm seit Jahren entgegen, es wird wieder Zeit, dass der Mensch bei Thimm auch wieder etwas zählt.
Die Zustände in der Produktion sind im Sommer unerträglich warm und stickig, dafür friert man im Winter umso mehr. Frei dem Motto: "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" wird auf dauerhafte Lösungen gerne verzichtet
Früher war Thimm so hoch angesehen in der Region, dass man vollständig ohne Werbung auskam. Mittlerweile versucht man sich in ein Licht zu rücken, was fern von jeder Realität ist. Neue Mitarbeiter merken sehr schnell, dass die Stimmung eine andere ist, als die beworbene
Dreischichtsystem an 5 Tagen (zeitweise auch Sonntag) muss man in sein Leben integrieren können. Attraktiv ist es heutzutage nicht mehr für die Vergütung.
Nicht bei jedem, aber generell wird es ermöglicht sich weiterzubilden. So zumindest in der Vergangenheit. Momentan bei der finanziellen Lage, werden viele Möglichkeiten gestrichen.
Es wird sich viel beschwert, allerdings zahlt Thimm überdurchschnittlich gut. Das man bei den explodierenden Kosten in Deutschland keine Luftsprünge damit macht, sollte trotzdem klar sein. Für viele ist das Einstiegsgehalt zu wenig, wenn man vorher mehr verdient hat. Dieses Problem besteht aber in vielen anderen Unternehmen auch. Man könnte aber mit kleinen Prämien (Tankgutschein für Verbesserungsvorschläge ect.) nachhelfen
Es gibt verschiedene Mülltonnen, aber aus Platzgründen stehen nicht überall verschiedene Tonnen. So entscheidet häufig der Mitarbeiter, ob er laufen möchte oder alles in eine Tonne fliegt.
Unter den Kollegen gibt es noch Zusammenhalt, allerdings immer weniger. Da so viele Kollegen das Unternehmen verlassen, dass man keine Zeit mehr hat neues Personal anzulernen, wird es nicht sonderlich leichter neue Kollegen richtig zu integrieren. Am Ende steht oft nur die "Hauptsache Ich" Einstellung vieler im Raum, was zu großen Spannungen führt
Es gibt viele ältere Kollegen, aber oftmals kaum Möglichkeiten diese zu schonen. Bandscheibenvorfälle, kaputte Knie und Hüften gehören hier dazu.
Auch hier schauen viele nur, dass sie den Tag überstehen und sich so gut wie möglich aus unangenehmen Situationen flüchten können. Vorschläge werden direkt abgetan, richtige Mitarbeitergespräche gibt es auch nicht. Daily routine, von einem Meeting zum Anderen und Hauptsache alles läuft irgendwie
Warm (außer im Winter), stickig, staubig und laut. Es geht besser, wenn man es denn wollte. Aber da die Personen, die so etwas entscheiden selbst nicht so arbeiten müssen, bleibt alles so wie es ist
Geredet wird viel und lang, passieren tut nur umso weniger und extrem langatmig. Wenn sich bei Thimm unterhalten wird, finden keine Dialoge statt, sondern mehrere Monologe gleichzeitig. Es werden versprechen gemacht, die man nicht umsetzt.
Mobbing steht zwar auch an der Tagesordnung, aber hier ist nicht spezifisch nur ein Geschlecht betroffen
Möglichkeiten gäbe es viele, insofern man Mitarbeiter für Projekte freischaufeln könnte und auch einfach mal etwas umgesetzt werden würde. Stattdessen läuft vieles so vor sich hin, weil es immer schon so war oder weil eben die Kapazitäten nicht gegeben sind, dass man sich mit Problemen auseinander setzen kann.
Leider nichts mehr.
Die Geschäftsführung und die Personalabteilung sind am wenigsten am Wohlergehen und der Zufriedenheit der Menschen im Unternehmen interessiert.
Die Einstellung zum Mitarbeiter grundsätzlich überdenken. Wer die eigenen Mitarbeiter nicht wertschätzt und den Fokus nur auf die Kunden setzt, der geht unter.
Wie soll man sich wohlfühlen ohne Wertschätzung???
Schlecht in der ganzen Region.
Die Menschen sollen arbeiten. Nur der Job zählt. Überstunden sind an der Tagesordnung. Das ein Mensch auch ein Privatleben hat, wird nicht akzeptiert.
Wird auch nur versprochen, aber nicht gefördert.
Sozialleistungen????
Gibt es nur auf dem Papier.
Wird durch die allgemeine Situation immer schlechter.
Wer zuviel kostet, der geht und wird durch billige Junge ersetzt.
Wenn man nur noch Leute einstellt, die Blender sind und nur ihren eigenen Vorteil im Blick haben und die dann alle über die Führungebene stellt, als Gremium.... EMT... oder so ähnlich... kann es nur alles schlechter werden.
Immer schlechter. Es wird nur mit Druck gearbeitet.
Ist nicht mehr vorhanden.
Ein Blick in die Führungsebene zeigt alles. Nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.