Es wird nie langweilig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird nie langweilig
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
viele falsche Versprechen Mitarbeitern/Kunden ggü
Arbeitsatmosphäre
Viel Druck. Wahrscheinlich weil das Unternehmen seit Jahren versucht verkauft zu werden (neue Investoren zu bekommen) und es seit Jahren keinen Käufer findet.
Exzessive (2-tägige) Forecasts. Zusätzliche (2x wöchentliche) Forecasts mit C-Level. Rügeverhalten vor allen Mitarbeitern im ForeCast bei nicht-Abschlüssen. Zuarbeiten anderer/spezialisierter Abteilungen dauern teilweise bis zu 3 Monate.
Image
Kunden wissen teilweise, dass gewisse Versprechen nicht eingehalten werden/werden können und verlangen Nachweise...
Work-Life-Balance
Arbeit endet erst, wenn Arbeit erledigt ist. (ansonsten Kündigungsgrund)
Teilweise aus dem Urlaub heraus gearbeitet oder auch aus diesem zurück zitiert worden
Karriere/Weiterbildung
Innerhalb der Firma schwierig, aber möglich.
"lt. Flurfunkt" meistens wenn jemand gerade entlassen wurde und sich niemand Neues (von extern) gefunden hatte.
Gehalt/Benefits
Meistens nicht das bekommen was man vorher besprochen hatte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung in manchen Filialen.
Kollegenzusammenhalt
Kollegen innerhalb des Teams waren super. Leider private Kommunikation in den Teams nötig, da Firma nicht getraut wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Man versucht hier die Alteingesessenen loszuwerden und nur noch Junge nachzubesetzen
Vorgesetztenverhalten
Manager drohen regelmäßig (mal direkt, mal indirekter).
Arbeitsbedingungen
unbezahlte Überstunden. Gehälter werden immer wieder mal zurückgefordert (da man regelmäßig falsche Gehaltssummen überwiesen bekommen hat).
Kommunikation
Sehr schlecht. Die meisten Kollegen (im HO) nicht erreichbar. Wenig Rückmeldung.
Gleichberechtigung
Bei Firmengeschenken & Strafen werden Mitarbeiter unterschiedlich behandelt, je nach persönlicher Beziehung zu Vorgesetzen/C-Level.
Auch Sexismusvorfälle waren bekannt.
Interessante Aufgaben
Durch sehr viele v.a. unterschiedliche Aufgaben ein sehr spannendes Umfeld. Dadurch dass viele Abteilungen ihre eigenen Arbeiten nicht schaffen, lernt man vieles aus anderen Bereichen.