16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hybrides Arbeiten, cooles office, Branche wächst stark
wieder Fokus auf inhaltliche Auseinandersetzungen und kritisches Mitdenken fördern
Eigeninitiative und Diversität in Netzwerken und Entscheidungen fördern
Arbeitsumfeld mit viel Angst und keine offenen Diskussionen mehr, kein Fokus auf Kunden, stark beziehungsorientierte Strukturen, Fokus nur noch auf kurzfristige Ergebnisse
unterschiedlich je nach Abteilung
sustainability report aber nichts im Alltag, viel Rumfliegerei von ein paar Mitarbeitern
wird leider immer weniger
Top-down, kritisches Mitdenken nicht gewollt, Micromanagement, homogener Führungskreis
Der Bausektor ist eine Goldgrube und kann so viele Talente anziehen. Aber ohne eine Vision, der man folgen kann, wird das nicht möglich sein.
Der Exit ist offensichtlich, und niemand weiß, was danach passieren wird, möglicherweise noch in diesem Jahr.
Versuch, in deinem Bereich besser als der Experte zu werden, denn im Moment gibt es dafür keine echte Führung mehr. Die C-Level-Führung mag gut darin sein, den Ideen der Investoren zur Steigerung des Unternehmenswerts zu folgen, aber zwei Ebenen darunter lebt niemand den Traum des Investors.
Das Unternehmen steht offensichtlich kurz davor, erneut an einen anderen Investor verkauft zu werden. Deshalb wird alles Mögliche versprochen und "KI-gewaschen", eine echte Produktvision an die alle glauben, gibt es nicht. Man hat kein wirkliches Verständnis für die Kundenbedürfnisse, und erfahrene Mitarbeiter verlassen massenhaft das Unternehmen, wozu sie von der Führungsebene ermutigt werden, um die Kosten zu senken.
Man hört ständig, wie anders und besser alles vor fünf oder mehr Jahren war. Du musst bedenken, dass dies keine gründergeführte Firma mehr ist, sondern eine von Investoren getriebene – mit allen Nebeneffekten. Heute geben sich die Leute nach außen grün und zeigen Vertrauen in die Unternehmensrichtung oder offizielle Stellungnahmen, aber unter der Oberfläche herrscht Frustration. Du wirst immer noch ein paar enthusiastische Karriereprofis treffen, die genau wissen, wie sie sich positionieren müssen, um das beste Ergebnis für sich selbst herauszuholen, ohne Rücksicht auf den Rest des Unternehmens oder sogar die Kollegen.
Du kannst von zu Hause arbeiten, und da die Büros (zumindest in Deutschland) geschlossen werden, kannst du das so handhaben, wie dein Team es dir erlaubt. Es gibt Meetings über Meetings und E-Mails über E-Mails, sei also bereit, viel zuzuhören und zu lesen.
Das Unternehmen denkt, es sei ein Privileg, dort zu arbeiten und entscheidet sich zum Beispiel ganz offen dagegen, Leute zu Konferenzen zu schicken. Udemy soll dich bei deiner beruflichen Entwicklung auf Trab halten. Es gibt eine Bewegung, Kollegen in soziale Aktivitäten einzubeziehen, aber ich habe bisher keine große Erfolge darum gesehen. Wenn du einen neuen Laptop bekommst, darfst du den alten nicht behalten, weil es anscheinend so gefährlich und zeitaufwendig ist, ihn von Betriebsgeheimnissen zu reinigen.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber das Unternehmen kürzt die Kosten und du wirst sehr wahrscheinlich lange Zeit keine relevante Gehaltserhöhung sehen. Gleichzeitig kann das Unternehmen deine Karriereentwicklung nicht professionell begleiten. Du kannst Udemy für Weiterbildungen nutzen, aber du musst dich selbst darum kümmern.
Es gibt eine Abteilung, die für das Umweltbewusstsein zuständig ist und großartige Arbeit leistet. Gleichzeitig wird dies vom Rest der Firma ein bisschen als Greenwashing-Aktion behandelt, da die Büros leer stehen. Ein anderes Beispiel: Im Allgemeinen wird vom Reisen abgeraten, und innerhalb Deutschlands soll man keine Flugzeuge benutzen, was auch Sinn ergibt. Andererseits, wenn du zum inneren Kreis gehörst, genießt du ein Jetset-Leben und reist um die ganze Welt, nur um einen Moment auf der Bühne zu stehen.
Wenn du Glück hast, landest du in einem kleinen Team von Leuten, die keine Angst haben, persönlich zu sagen, was sie denken. Manche nutzen private Netzwerke zur Kommunikation, da sie der Firmenhardware nicht trauen.
Kein Problem hier, solange du eines findest. Die Fluktuation ist hoch, und die meisten Neueinstellungen sind junge Leute ohne Erfahrung mit toxischen Arbeitsplätzen.
Die Manager befinden sich oft in einer Sandwich-Position: Die oberste Ebene erwartet Ergebnisse, obwohl sich die unteren Ebenen nicht verstanden und gehört fühlen. Anfragen, etwas „ASAP“ vorzubereiten, sind üblich, und durch die KI schwirren Unmengen an zusätzlichen Informationen herum, die keinen Mehrwert bieten.
Es gibt Regeln für die Einrichtung deines Home-Office, aber das ist deine Verantwortung. Die Büros werden nacheinander geschlossen und zumindest die deutschen folgen dem Open-Office-Design und sind daher meistens leer. Die Computer werden aus der Ferne verwaltet, wobei Software ohne deine Kontrolle installiert und entfernt wird. Die Rechner sind vollgepackt mit Kontrollsoftware, um die Firmenwerte zu schützen, du kannst zum Beispiel keine externe Festplatte anschließen. Linux-Geräte werden stark missbilligt und die obere Führungsebene denkt immer noch, dass Apple-Laptops die wichtigen Leute vom Rest trennen.
Es gibt ständig „Hall Meetings“, in denen die offiziellen Statements immer wieder gelobt werden, manchmal auch, um einzelne Unternehmensbereiche einzuschüchtern. Man hat nicht das Gefühl, dass einem die Vorgesetzten zuhören, da alles, was man sagt, auf vielen Ebenen abgestritten wird. Übrig bleibt der Chor der Ja-Sager und das verstörende Schweigen des Rests.
Kein Problem damit, aber das Unternehmen ist nicht mehr daran interessiert, als „Great Place To Work“ zertifiziert zu werden, was einiges aussagt.
Alles ist super wichtig, aber es gibt kaum ein Verständnis für die eigentliche Richtung. Alte Produkte sind nicht mehr relevant, und neue kämpfen darum, ordentliche Verkaufszahlen zu erreichen. Und das alles in einem sehr vielversprechenden und zukunftssicheren Bausektor.
Nette Kollegen
Im Vertrieb gibt es nicht mal Firmenwagen. Termine sollen im Zweifel mit der Strassenbahn gemacht werden.
Mehr Kundenorientierung
unterdurchschnittlich
Nicht jeder Standort hat Mülltrennung
Abhängig von der Position
Man darf alles vorschlagen und dann auch diskutieren. Im Team und innerhalb der Abteilung kann es nicht besser sein.
Das Board bindet keinen mehr ein und die Regionalen Themen gehen unter
Glaubt den Erfahrenen und bindet alle ein
Tolles Team und offene Kommunikation im Team
keine interne Entwicklung möglich. Lieber von Extern
zu viel Plastik im Büro und unnötiges Zeug was weggeworfen wird
Meinen gewährten Urlaub
Die Heuchelei, fehlende Kommunikation, keine Gehaltserhöhung, alle Extras wurden gestrichen, der Mitarbeiter wird mürbe gemacht durch Mails, welche täglich versandt werden, um neue Regelungen durchzusetzen
Alles
Der Mitarbeiter ist ein notwendiges Übel
So eine Fluktuation an Mitarbeitern habe ich noch nicht erlebt
Ist nicht gern gesehen - Gehalt und so
Gehalt wird nicht erhöht und Sozialleistungen gibt es solche, die dem Arbeitgeber nichts kosten
Dafür haben wir einen Bleistift mit Samen bekommen.
Ist nicht gern gesehen
Die wurden längst aussondiert
Vorgesetzte interessieren sich mehr für den eigenen Aufstieg
Jeder Klick wird überwacht
Ist noch nicht vorhanden
Wird hier nicht gelebt
Versuchen schneller zu klicken?
Interessante und namhafte Kunden, Softwareportfolio, Kollegen, Lage des Firmensitzes in München
Z.T. Schlechte Kommunikation, wenig gut ausgebildete Führungskräfte, Kündigungen Anfang des Jahres - die Ressourcen fehlen, zu wenig weibliche Führungskräfte in technischen Positionen, kein Möglichkeiten den Bonus persönlich zu beeinflussen
Mehr mit den Arbeitnehmern sprechen, künftig besser überlegen, ob Kündigungen sinnvoll sind
So verdient kununu Geld.