82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir zaubert die Liste an Kunden immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Wir tragen mit unseren Produkten zur Realisierung toller Projekte bei.
In der Vergangenheit hat man viele Standorte und Bereiche oft nicht integriert und sich selbst überlassen. Das ist auf dem Weg der Besserung, muss aber im Fokus bleiben.
Kommunikation habe ich oben schon angesprochen. Da geht noch mehr, aber das lässt sich auch relativ einfach korrigieren.
Auch durch Corona bedingt, müssen bestimmte Strukturen, Office-Präsenz erst wieder "erblühen".
Immer ein sehr subjektives Thema, aber gut steuerbar.
Sustainability rückt mehr und mehr in den Fokus, besonders mit Bezug auf den Branchenfokus der Produkte.
Teamgeist ist allenthalben spürbar.
Ich bin einer der Älteren und ich fühle mich in keinster Form benachteiligt.
Das erlebt jeder anders - für mich ist entscheidend ob kontrovers diskutiert werden kann und ein Austausch möglich ist.
Die Firma ist sehr international, viel Dynamik durch M&A in der Vergangenheit. Das führt nicht immer zu optimaler Kommunikation und Verständnis, ist aber erkannt.
Das Thema wird sehr offen und intensiv verfolgt.
Jede Menge - die Branche macht Spaß und es gibt viele Bereiche, in denen gestaltet werden kann. Wer will, kann sich vielfältig einbringen.
stetiger Wechsel der Vorgesetztenebene, stets getrieben von Wachstum
Kundenzufriedenheit gänzlich aus den Augen verloren
Auf das besinnen was mal war und kleine Brötchen backen.
Der stetige Zukauf von Produkten und fehlende Integration dieser hat dem Image geschadet und die erfahrenen Mitarbeiter vertrieben
da man nur in seiner Linie denken darf, ist es schwer über den Tellerrand hinweg zu sehen
auf deutsch gesagt "der Lack ist ab", nicht mehr das, was es vor einigen Jahren noch war
Weiterbildung über Udemy, deutsches Unternehmen mit Firmensprache Englisch lässt viele Mitarbeiter verzweifeln
Wachstumsgetrieben
über die einzelnen Linien hinaus schlecht bis gar nicht
Viele haben Angst um ihren Job, wegen der großen Umstrukturierung. Es gibt keine Chance aus dem Support raus zukommen. Die Karriere im Support heißt, du darfst/ musst mehr Produkte lernen/ supporten. Die Einarbeitung in neue Produkte soll während der Hotline geschehen.
Muss man sich selber drum kümmern.
Es wird nicht mal der Müll getrennt.
Keine Chance mehr aus dem Support raus zu kommen.
Informationen werden nicht geteilt, Aussagen des Vorgesetzten widersprechen sich.
Es gibt viel zu wenig Informationen zur Umstrukturierung. Mitarbeiter im Support werden nicht informiert, wie die anderen Teams aussehen. Informationen, die für die Zusammenarbeit mit den Kollegen wichtig sind, werden nicht geteilt.
Nur Hotline und Ticketbearbeitung. Zur Abwechslung können nervige Klickarbeiten gemacht werden.
Kollegen top
Keine Weiterentwicklung möglich, obwohl es wie bei jedem Vorstellungsgespräch abläuft, wird dir sehr viel über persönliche Entwicklung versprochen.
Sehr viele und tolle Menschen kennengelernt
In den letzen Jahren stark abgenommen
Kommunikation innerhalb der Firma, schrecklich
Wird durch die ständig wechselnde Führungskräfte immer schlechter.
Wird immer schlechter
Extreme Überlastung
Die obere Führungsetage weiß oft nicht mal was das Unternehmen überhaupt produziert
Planlos
In the Think Project, the recruitment process was very clear and stress-free for me. The welcoming attitude of HR and the team manager during the process was an important opportunity for me to express myself better during the interview and thus to show my suitability for both the team and the team.
Große Unterstützung auf der Arbeitsebene zwischen den Mitarbeitern
- Bonusmodell im Vertrieb
- Personenkarussel in der Führungsebene
- Produktqualität (mangelnde Integrationen, keine Plattform)
- Fehlende Vertriebsstrategie
- Mangelnde Professionalität auf vielen Ebenen (Thinkproject agiert wie ein 70 Personen starkes Startup)
- Mangende Weitsicht und Kundenzentrizität
Thinkproject sollte endlich sowohl auf die Stimmen der Kunden (Zufriedenheit, Produktqualität etc.) sowie der Mitarbeiter (Verbesserungsvorschläge, schlechte Stimmung in den Teams etc.) hören anstatt sich nur durch die rein durch die PE-Geber fremdsteuern und regelrecht kaputt-managen zu lassen. Wenn es so weitergeht wie bisher wird TP mittelfristig keine Rolle mehr im AECO-Sektor spielen.
Die Arbeitsatmosphäre stellt sich meiner Meinung nach als ein heilloses Chaos dar. Es gibt keinerlei klare Ansagen und Richtlinien. Jeder macht was er will und neue Kollegen sind absolut auf verlorenem Posten. Einarbeitung nicht vorhanden. Immer wieder wechselnde Personen auf Managementebene und nicht-nachvollziehbare Entscheidungen die von keiner Weitsicht und Nachhaltigkeitsverständnis zeugen. Dadurch wird wie ich finde eine Atmosphäre der Unsicherheit und Frustration geschaffen, die zum Abwandern von Mitarbeitern führt.
Aus der Vergangenheit heraus hat Thinkproject bei den Kunden vermutlich noch ein positives Image. Jedoch merkt aufgrund der hohen Fluktuation bei den Mitarbeitern sowie dem Reifegrad der Produkte mittlerweile selbst jeder Außenstehende, das das Schiff Thinkproject am Sinken ist.
Ich habe die Work-Life-Balance als gut erlebt. Flexible Arbeitszeiten, keine Überlastung, viele Freiheitgrade aber durch Letzteres eben auch so gut wie keine Guidance.
Zugang zu Udemy-Kursen; ansonsten keine Ideen und Konzepte zur Weiterentwicklung im Unternehmen.
Bezogen auf ein klassisches, provisionsbasiertes Gehaltsmodell im Vertrieb gibt es ein marktübliches Festgehalt. Das Bonusprogramm als Solches sowie die Zielvorgaben habe ich als fern jeglicher Realität wahrgenommen und zudem rein auf Neukundengeschäft fokussiert. Das Bonusmodell hat u.a. zu zahlreichen Abgängen im Vertrieb geführt. Die Sozialleistungen sind Standard.
Zumindest in den marketingschwangeren Aussagen auf der Website vorhanden. Ansonsten nehme ich es als marktüblich wahr, da mittlerweile jedes Unternehmen Wert auf Nachhaltigkeit legt.
Innerhalb einzelner Teams z.T sehr gut aber es gibt da natürlich immer Abweichungen. Eine sehr gute Zusammenarbeit habe ich mit Services und da v.a. mit den Technical Account Managern erlebt ; die haben wirklich verstanden was die vielbesprochene customer centricity ist.
Absolut fair und gleichberechtigt.
Habe ich persönlich als positiv erfahren. Kein Mikromanagement und selbstbestimmtes Handeln würde ich hervorheben wollen. Andere Bereiche leiden unter sozial-inkompetenten und z.T. übergriffigen Führungskräften, die nie in eine solche Rolle hätten kommen dürfen.
Die Büros sind zeitgemäß.
Habe ich als durchschnittlich erlebt; das klassische Top-Down in Form sogen. all hands.
Gleichberechtigung wurde groß geschrieben und auch so gelebt. Ich habe zumindest keine gegenteiligen Erfahrungen gemacht.
Im Rahmen der Grenzen die durch das Portfolio, den Reifegrad der Produkte und den Kundenzuschnitt gegeben sind würde ich sagen ganz ok.
Mehr Schein als Sein.
Viele Kündigungen, ständig wechselnde Linienführer, Gefühl von völligem Durcheinander, Viele Neuzugänge halten es nicht länger als ein Jahr aus
In den letzten Jahren ist das Image sehr weit nach unten gefallen.
Angeblich sehr nachhaltig, nur warum werden noch relativ neue Arbeitsmittel durch wieder neue Arbeitsmittel ausgetauscht, weil diese nicht den Standard Richtlinien entsprechen ... Das wiederspricht sich für mich, da hier Geld zum Fenster rausgeschmissen wird.
Im eigenen Team untereinander super Zusammenarbeit und Zusammenhalt
In meinem Standort gut.
Im meinem Standord gut.
In meinem Standort ausgewogen.
Leider tue ich mir im Vergleich zu früher schwer, positive Punkte am Arbeitgeber zu finden. Aktuell kann ich wohl niemand diesen Arbeitgeber empfehlen. Ich hoffe, der Turnaround wird vom Unternehmen geschafft und damit meine ich definitiv den Turnaround vom Turnaround, der seit einigen Jahren geplant ist.
Drastische Management-Entscheidungen nötig.
Was war früher gut und was hat die Produkte groß gemacht? Hierauf sollte man sich fokussieren.
Attraktivität am Arbeitsmarkt wiederherstellen: Attraktive überdurchschnittliche Gehälter bei flexibler Arbeit nötig. Mitarbeitern weitreichende Verantwortungen und Handlungsspielräume zuteilen. Kennzahlen abschaffen, sondern Qualität und tatsächliche Ziele im Austausch mit neu einzustellenden Führungskräften bewerten.
Nicht alles abrechnen, sondern Kommunikation mit Kunden zulassen und sich die Zeit nehmen, diesen von Produkten zu überzeugen und die eigenen Vorteile hervorheben.
Kauft keine neuen Unternehmen, sondern erstellt lieber eigene innovative Produkte und investiert das Geld in gute Mitarbeiter.
Viele Entlassungen, Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Schlechte Führung im oberen und mittleren Management
Aktuell gehen wir in Richtung teuer und veraltet, statt individuell und partnerschaftlich.
Die Homeofficemöglichkeit wurde für viele Mitarbeiter wieder weitestgehend abgeschafft und das in der heutigen Zeit bei einem IT-Unternehmen. Aufgaben sind oft stressig und nicht in angemessener Zeit abarbeitbar.
War früher sehr gut. Nun wird versucht die Kommunikation zwischen Kollegen einzuschränken, da das mittlere Management Angst hat, dass sich Mitarbeiter verbünden können gegen Arbeitgeber. Die Mitarbeiter sind das Unternehmen und man sollte wieder lieber die Identifikation mit dem Unternehmen herstellen.
Absolut autoritärer Führungsstil. Führungskräfte behalten Mitarbeiterfeedback für sich. Keine Kritikfähigkeit. Schuld wird immer auf "Unternehmen" geschoben, statt selbst etwas dagegen zu tun.
Die Probleme sind hausgemacht. Man sollte auf Mitarbeiter hören, statt deren Ansichten Jahre lang zu ignorieren. Man versucht wie ein Großunternehmen aufzutreten und vergisst, was die Produkte groß gemacht hat: Der enge Austausch mit Kunden und das eigenverantwortliche Arbeiten der Mitarbeiter.
Aktuell wurden die Handlungsspielräume für Mitarbeiter sehr eingeschränkt, jeder hat nur einen kleinen Teilaufgabenbereich und Mitarbeiter werden ständig überwacht und man läuft sinnlosen Kennzahlen ohne Aussagekraft hinterher.
Kunden erhalten völlig unnötige Preiserhöhungen, statt bessere Verträge mit ihnen abzuschließen, die für beide Parteien von Vorteil wären.
Top-down-Management. Entscheidungen sind nicht zu hinterfragen. Meetings bestehen häufig aus Streit und denjenigen, die schweigend den Kopf schütteln.
Deutlich unter Marktdurchschnitt. Durch Auslagerungen ins Ausland versucht man Kosten zu drücken, ohne die Nachteile von einem solchen Outsourcing zu sehen. Outsourcing kann sinnvoll sein für reine Abarbeitungstätigkeiten. Solche Abarbeitungstätigkeiten werden teils bei anderen IT-Firmen benötigt, thinkproject benötigt jedoch das Gegenteil. Gut bezahlte engagierte Allround-Mitarbeiter, die den Markt kennen.
Extreme Gehaltsunterschiede. Es ist in Ordnung, wenn eine Führungskraft 10% mehr als der Mitarbeiter verdient und jemand der länger im Unternehmen ist, sollte auch mehr verdienen als jemand, der neu hinzukommt. Die aktuellen Gehaltsunterschiede sind jedoch exorbitant hoch. Wie konnte so etwas passieren? Warum verdienen manchen Mitarbeiter ein vielfaches von anderen? Das sorgt zwangsweise für Unmut. Insbesondere sollte das Gehalt von manchen Führungskräften deutlich reduziert werden bzw. man sollte beim Entlassen bei diesen zu hoch bezahlten Mitarbeitern anfangen.
Man ist auf den Gedanken gekommen, dass ähnlich eines Großunternehmens jeder Arbeitsschritt einem Mitarbeiter zugesteilt wird. Dadurch wird die Arbeit sehr eintönig und jeder macht nur das von ihm Verlangte.
High C-level turnover brings constant change without reaching a certain goal. The vision is, to transform a bunch of acquired standalone products into a leading construction platform, but nobody is able to explain how this should happen. Huge lack of strategy and communication. High pressure from investors and no trust from C-level to employees and vice versa.
From the outside, still good. Internally it's a sinking ship, many try to escape.
Above market.
Many people want to leave the business as soon as possible.
Nobody cares about people here anymore. It's all about increasing shareholder value.
Not existing.
No investments in products anymore, just "keep the lights on". Product Management department is not existent. Anything is decided top-down and constantly changing. C-level doesn't show interest in sustainable long-term changes. The only thing they care for is how to realize short-term revenue increases.
So verdient kununu Geld.