16 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird nie langweilig
viele falsche Versprechen Mitarbeitern/Kunden ggü
vieles
Viel Druck. Wahrscheinlich weil das Unternehmen seit Jahren versucht verkauft zu werden (neue Investoren zu bekommen) und es seit Jahren keinen Käufer findet.
Exzessive (2-tägige) Forecasts. Zusätzliche (2x wöchentliche) Forecasts mit C-Level. Rügeverhalten vor allen Mitarbeitern im ForeCast bei nicht-Abschlüssen. Zuarbeiten anderer/spezialisierter Abteilungen dauern teilweise bis zu 3 Monate.
Kunden wissen teilweise, dass gewisse Versprechen nicht eingehalten werden/werden können und verlangen Nachweise...
Arbeit endet erst, wenn Arbeit erledigt ist. (ansonsten Kündigungsgrund)
Teilweise aus dem Urlaub heraus gearbeitet oder auch aus diesem zurück zitiert worden
Innerhalb der Firma schwierig, aber möglich.
"lt. Flurfunkt" meistens wenn jemand gerade entlassen wurde und sich niemand Neues (von extern) gefunden hatte.
Meistens nicht das bekommen was man vorher besprochen hatte.
Mülltrennung in manchen Filialen.
Kollegen innerhalb des Teams waren super. Leider private Kommunikation in den Teams nötig, da Firma nicht getraut wird.
Man versucht hier die Alteingesessenen loszuwerden und nur noch Junge nachzubesetzen
Manager drohen regelmäßig (mal direkt, mal indirekter).
unbezahlte Überstunden. Gehälter werden immer wieder mal zurückgefordert (da man regelmäßig falsche Gehaltssummen überwiesen bekommen hat).
Sehr schlecht. Die meisten Kollegen (im HO) nicht erreichbar. Wenig Rückmeldung.
Bei Firmengeschenken & Strafen werden Mitarbeiter unterschiedlich behandelt, je nach persönlicher Beziehung zu Vorgesetzen/C-Level.
Auch Sexismusvorfälle waren bekannt.
Durch sehr viele v.a. unterschiedliche Aufgaben ein sehr spannendes Umfeld. Dadurch dass viele Abteilungen ihre eigenen Arbeiten nicht schaffen, lernt man vieles aus anderen Bereichen.
Die Außendarstellung ist professionell. Marketing, Vertrieb und Legal schaffen es weiterhin, ein Bild von Stabilität, Innovationskraft und Kundennähe zu vermitteln, das mit meinem tatsächlichen Erleben im Unternehmen zuletzt nur noch begrenzt übereinstimmte.
Aus meiner Sicht wurde über Jahre zu stark auf finanzielle Optimierung und zu wenig auf Technologie, Produktqualität, Service und nachhaltigen Kompetenzaufbau gesetzt. Viele erfahrene Kollegen haben das Unternehmen verlassen, ohne dass dieser Verlust spürbar aufgefangen wurde.
Wieder in Substanz investieren statt in Erzählungen: in Technologie, Servicequalität, erfahrene Mitarbeitende und eine respektvolle Führungskultur.
In meinem Erleben war die Atmosphäre von Unsicherheit, Frustration und starker Belastung geprägt. Ich habe viele Kolleginnen und Kollegen als emotional erschöpft erlebt. Für mich war das kein gesundes professionelles Umfeld mehr.
Im deutschen Markt scheint das Vertrauen aus meiner Sicht bereits weitgehend aufgebraucht. Aktuell wird das KI Buzzword gespielt. Wiederholte Enttäuschungen auch größter Kunden, sinkende Qualität und steigende Preise sprechen sich herum. Dass die Erosion der Kundenbasis dennoch begrenzt bleibt, dürfte weniger mit Bindung als mit Abhängigkeit zu tun haben.
Work-Life-Balance funktioniert hier vor allem für Menschen, die sehr gut darin sind, sich innerlich abzuschotten. Für alle anderen geht die Arbeit nach Feierabend oft einfach weiter.
Es gab Angebote wie Udemy-Kurse, was auf dem Papier nach Weiterbildung klingt.
War mal wirklich gut, mittlerweile wohl kaum noch Durchschnitt
Mülltrennung und ESG Report als Feigenblatt, dagegen möglichst viele Business- und Incentivetrips per Flugzeug.
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war hoch. Das ist für mich aber vor allem eine Leistung der Menschen selbst und nicht des Arbeitgebers.
Standard in Deutschland, ältere Kollegen wird man aber auch ganz gerne los.
Hilfestellung, Orientierung oder echte Führung habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Wer Unterstützung sucht, sollte aus meiner Sicht keine überhöhten Erwartungen haben.
Man sollte nach Möglichkeit keine größeren IT-Probleme haben. In meinem Erleben konnte die interne IT dabei nur sehr begrenzt und zeitlich versetzt weiterhelfen.
Die Kommunikation habe ich häufig als politisch, glatt und wenig vertrauensbildend erlebt. Zwischen offizieller Darstellung und gelebter Realität lagen aus meiner Sicht Welten.
Das Themenfeld wäre grundsätzlich interessant. Im Alltag wurde vieles davon jedoch durch Sparlogik, Qualitätsverlust und interne Reibung entwertet.
Der Kollegenzusammenhalt und nette interne Events.
Zusätzlich zu o.g. Punkten: Das ständige Einführung neuer Prozesse und Tools, die niemals bis zum Ende durchgedacht sind und keine Probleme lösen sondern verschlimmern. Urlaubssperren für kundennahe Kollegen wie Sales, Legal und Customer Success 2 Wochen vor Ende eines jeden Quartals (ja, auch zu Weihnachten).
Kommunikation seitens C-Level. Begegnet den Mitarbeitern auf Augenhöhe. Nach und nach gehen die guten Kollegen, hört ihnen zu. Sprecht mit euren Kunden und strebt eine höhere Kundenzufriedenheit mit sinnvollen Lösungen an (keine KI Träume verkaufen). Verantwortung übernehmen.
Düstere Stimmung. Selten traut sich jemand in Team Calls Einwände oder Sorgen zu kommunizieren, denn sie wissen, dass diese unerwünscht sind. In Calls schaut man in traurige Gesichter.
C-Level feiert sich, Mitarbeiter reden schlecht über die eigene Firma. Aus dem Service Bereich hört man viele negative Stimmung seitens Kunden. Die Probleme werden ignoriert und neue Wünsche verkauft.
Kommt auf die Abteilung und die Projekte an. Ich habe häufig erlebt, dass Anforderungen asap zu erledigen sind, ohne das Respektieren von notwendigen SLA's. Wenn unter Stress und Druck Fehler passieren, bist du schuld.
Angebote gibt es (Udemy, Englisch Kurse), selten wird sich die Zeit genommen. Wer die internen Umstände akzeptiert, kann vermutliche aufsteigen.
Es gibt eine Sustainability Abteilung, die hin und wieder Reports in Allhands Meetings teilt. Das wars aber auch, keine nennenswerten Maßnahmen. C-Level und ausgewählte Kollegen lieben 1. Klasse Flüge unter 1 Stunde.
Langjährige Kollegen halten zusammen und trösten sich. Der Rest schaut auf sich.
Langjährige und fachlich geschätzte Kollegen werden einfach gekündigt. Es scheint, man möchte "teure" Altlasten loswerden. Eingestellt wird nur noch billig in Rumänien und Indien.
Management bemüht sich der Bevormundung. Entscheidungen werden von oben aus festgelegt, die untere Ebene darf ausbaden und ausführen. Kritisches Hinterfragen ist nicht erwünscht, fachliche Expertise wird ignoriert. Line Manager sind entweder Teil des Systems und feiern alles oder es bleibt ihnen nichts anderes übrig, um den Job zu behalten. Micromanagement als Standard Werkzeug.
Primär Remote Arbeit, für Technik wurde gesorgt. Von den Büros weiß ich wenig.
Schwach. Keine ehrliche Kommunikation, obwohl diese bei der Verunsicherung aller dringend notwendig ist (Bspw werden viele Kollegen wahllos gekündigt und es kursieren viele Gerüchte über einen Unternehmensverkauf).
C-Level und Vorgesetzte First.
In dem Sinne gibt es viele interne Baustellen, die Optimierungen erfordern. Damit kann der Alltag gefüllt werden. Raum für Innovation wird selten gegeben, nur wenn es nicht gegen die C-Level Vorstellung verstößt.
Mir zaubert die Liste an Kunden immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Wir tragen mit unseren Produkten zur Realisierung toller Projekte bei.
In der Vergangenheit hat man viele Standorte und Bereiche oft nicht integriert und sich selbst überlassen. Das ist auf dem Weg der Besserung, muss aber im Fokus bleiben.
Kommunikation habe ich oben schon angesprochen. Da geht noch mehr, aber das lässt sich auch relativ einfach korrigieren.
Auch durch Corona bedingt, müssen bestimmte Strukturen, Office-Präsenz erst wieder "erblühen".
Immer ein sehr subjektives Thema, aber gut steuerbar.
Sustainability rückt mehr und mehr in den Fokus, besonders mit Bezug auf den Branchenfokus der Produkte.
Teamgeist ist allenthalben spürbar.
Ich bin einer der Älteren und ich fühle mich in keinster Form benachteiligt.
Das erlebt jeder anders - für mich ist entscheidend ob kontrovers diskutiert werden kann und ein Austausch möglich ist.
Die Firma ist sehr international, viel Dynamik durch M&A in der Vergangenheit. Das führt nicht immer zu optimaler Kommunikation und Verständnis, ist aber erkannt.
Das Thema wird sehr offen und intensiv verfolgt.
Jede Menge - die Branche macht Spaß und es gibt viele Bereiche, in denen gestaltet werden kann. Wer will, kann sich vielfältig einbringen.
Große Unterstützung auf der Arbeitsebene zwischen den Mitarbeitern
- Bonusmodell im Vertrieb
- Personenkarussel in der Führungsebene
- Produktqualität (mangelnde Integrationen, keine Plattform)
- Fehlende Vertriebsstrategie
- Mangelnde Professionalität auf vielen Ebenen (Thinkproject agiert wie ein 70 Personen starkes Startup)
- Mangende Weitsicht und Kundenzentrizität
Thinkproject sollte endlich sowohl auf die Stimmen der Kunden (Zufriedenheit, Produktqualität etc.) sowie der Mitarbeiter (Verbesserungsvorschläge, schlechte Stimmung in den Teams etc.) hören anstatt sich nur durch die rein durch die PE-Geber fremdsteuern und regelrecht kaputt-managen zu lassen. Wenn es so weitergeht wie bisher wird TP mittelfristig keine Rolle mehr im AECO-Sektor spielen.
Die Arbeitsatmosphäre stellt sich meiner Meinung nach als ein heilloses Chaos dar. Es gibt keinerlei klare Ansagen und Richtlinien. Jeder macht was er will und neue Kollegen sind absolut auf verlorenem Posten. Einarbeitung nicht vorhanden. Immer wieder wechselnde Personen auf Managementebene und nicht-nachvollziehbare Entscheidungen die von keiner Weitsicht und Nachhaltigkeitsverständnis zeugen. Dadurch wird wie ich finde eine Atmosphäre der Unsicherheit und Frustration geschaffen, die zum Abwandern von Mitarbeitern führt.
Aus der Vergangenheit heraus hat Thinkproject bei den Kunden vermutlich noch ein positives Image. Jedoch merkt aufgrund der hohen Fluktuation bei den Mitarbeitern sowie dem Reifegrad der Produkte mittlerweile selbst jeder Außenstehende, das das Schiff Thinkproject am Sinken ist.
Ich habe die Work-Life-Balance als gut erlebt. Flexible Arbeitszeiten, keine Überlastung, viele Freiheitgrade aber durch Letzteres eben auch so gut wie keine Guidance.
Zugang zu Udemy-Kursen; ansonsten keine Ideen und Konzepte zur Weiterentwicklung im Unternehmen.
Bezogen auf ein klassisches, provisionsbasiertes Gehaltsmodell im Vertrieb gibt es ein marktübliches Festgehalt. Das Bonusprogramm als Solches sowie die Zielvorgaben habe ich als fern jeglicher Realität wahrgenommen und zudem rein auf Neukundengeschäft fokussiert. Das Bonusmodell hat u.a. zu zahlreichen Abgängen im Vertrieb geführt. Die Sozialleistungen sind Standard.
Zumindest in den marketingschwangeren Aussagen auf der Website vorhanden. Ansonsten nehme ich es als marktüblich wahr, da mittlerweile jedes Unternehmen Wert auf Nachhaltigkeit legt.
Innerhalb einzelner Teams z.T sehr gut aber es gibt da natürlich immer Abweichungen. Eine sehr gute Zusammenarbeit habe ich mit Services und da v.a. mit den Technical Account Managern erlebt ; die haben wirklich verstanden was die vielbesprochene customer centricity ist.
Absolut fair und gleichberechtigt.
Habe ich persönlich als positiv erfahren. Kein Mikromanagement und selbstbestimmtes Handeln würde ich hervorheben wollen. Andere Bereiche leiden unter sozial-inkompetenten und z.T. übergriffigen Führungskräften, die nie in eine solche Rolle hätten kommen dürfen.
Die Büros sind zeitgemäß.
Habe ich als durchschnittlich erlebt; das klassische Top-Down in Form sogen. all hands.
Gleichberechtigung wurde groß geschrieben und auch so gelebt. Ich habe zumindest keine gegenteiligen Erfahrungen gemacht.
Im Rahmen der Grenzen die durch das Portfolio, den Reifegrad der Produkte und den Kundenzuschnitt gegeben sind würde ich sagen ganz ok.
Mehr Schein als Sein.
Viele Kündigungen, ständig wechselnde Linienführer, Gefühl von völligem Durcheinander, Viele Neuzugänge halten es nicht länger als ein Jahr aus
In den letzten Jahren ist das Image sehr weit nach unten gefallen.
Angeblich sehr nachhaltig, nur warum werden noch relativ neue Arbeitsmittel durch wieder neue Arbeitsmittel ausgetauscht, weil diese nicht den Standard Richtlinien entsprechen ... Das wiederspricht sich für mich, da hier Geld zum Fenster rausgeschmissen wird.
Im eigenen Team untereinander super Zusammenarbeit und Zusammenhalt
In meinem Standort gut.
Im meinem Standord gut.
In meinem Standort ausgewogen.
Der Mitarbeiter steht hier wirklich im Vordergrund. Das gibt ein tolles Gefühl und unterstützt die Identifikation mit dem Unternehmen.
Sozialleistungen und Benefits sehr umfangreich!
Prozesse könnten an der ein oder anderen Stelle klarer definiert werden. Des Weiteren finde ich, wäre es auch okay, einem Kunden ggf auch die Grenzen der eigenen Produkte aufzuzeigen, anstatt immer alles möglich machen zu wollen.
In dieser Firma wird großes Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Können gelegt. Der Mitarbeiter ist nicht nur eine Nummer. Es wird Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt und es wird viel unternommen, dass dies auch jeder Mitarbeiter spürt.
Es sind einige Mitarbeiter bereits sehr lang in der Firma, die jedoch das berühmte "Haar in der Suppe" suchen. Meiner Meinung nach sehr schade, dass diese dann eher nur Beschwerden äußern, als Vorschläge nach vorne raus zu machen.
Ich persönlich kann nur Gutes von der Firma erzählen. Jedoch sind einige Mitarbeiter bereits seit vielen vielen Jahren dabei und hier scheinen die Erwartungshaltungen ein wenig anders zu sein, was ich sehr schade finde, denn die Firma tut wirklich viel, um den Mitarbeiten ein toller Arbeitgeber zu sein. Die Firma hat in den letzten zwei Jahren viele Veränderungen durchgemacht und ist von einem kleinen Unternehmen von 150 Mitarbeitern zu einer größeren Firma mit knapp 750 Mitarbeitern gewachsen. Der/die ein oder andere scheint diesem hier sehr nachzutrauern. Aber als Person, die in den letzten Jahren in die Firma eingestiegen ist, kann ich dies nicht verstehen, denn man spürt das Engagement der Geschäftsführung überall.
Thinkproject ermöglicht seit einiger Zeit Hybrides Arbeiten und man darf selbst täglich entscheiden, ob man ins Büro fährt oder lieber von daheim arbeitet. Meiner Meinung nach ein grandioses Modell, welches den Mitarbeitern absolute Flexibilität bietet. (Auch nach Corona) Es werden sogar gerade Möglichkeiten getestet, um den Mitarbeitern das Arbeiten aus anderen Ländern zu eröffnen.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich unbegrenzt weiterzubilden. Die Personalabteilung hat immer neue Ideen und bietet Mitarbeitern als auch Führungskräften eine große Bandbreite. Auch das Angebot der internen Academy wächst stetig und wird immerwährend ergänzt. Sollte man eine Weiterbildung suchen, die aktuell nicht angeboten wird, kann man diese bei der Führungskaft anfragen und auch hier ist die Firma sehr offen und gewillt, diese zu ermöglichen.
Wer also bei Thinkproject nichts neues lernt, der scheint dies auch nicht zu wollen.
Die Firma engagiert sich sehr, um die Gehälter entsprechend anzupassen und den Mitarbeitern entsprechend Löhne zu zahlen. Anpassungen werden vor allem auch von der Firma initiiert und man bekommt nicht nur eine Erhöhung, wenn man danach fragt. Dies habe ich, in der Form, noch nie gesehen und finde es toll.
Einige Positionen haben aber mit Sicherheit noch Luft nach oben, was Gehälter angeht.
Es werden immer tolle Aktionen ins Leben gerufen, um auch der Gesellschaft etwas zurück zu geben.
Meiner Meinung nach, sehr gut. Die Kollegen kümmern sich umeinander und es ist wird auch gern gesehen, dass die Kollegen sich austauschen und trotz Home Office zueinander finden.
Hier kann ich nichts Negatives äußern. Es sind alle Altersgruppen in der Firma angestellt und werden gleichwertig behandelt.
Fair, nah am Mitarbeiter und immer ein offenes Ohr! Offen für Feedback und dieses wird nicht nur angehört, sondern auch Ernst genommen und es wird sich darum gekümmert.
Auf Grund des hybriden Arbeitens noch besser. Es wird jedem Mitarbeiter die Hardware zur Verfügung gestellt, um auch im Home Office vollumfänglich arbeiten zu können. Der Münchner Standort ist ebenso sehr gut ausgestattet.
Die Kommunikation der Unternehmensführung ist grandios. Es gibt monatliche Kommunikationsveranstaltungen, wo die neuesten Highlights geteilt werden. Zusätzlich werden "Café Runden" monatlich angeboten, wo Mitarbeiter Fragen jeder Art stellen oder Bedenken geäussert werden können, in denen das Management "Rede & Antwort" steht.
Die interne Kommunikationsplattform ist ebenfalls sehr umfangreich. Jedoch könnten einige Prozesse hier noch besser und übersichtlicher dargestellt werden.
Hier würde ich sogar 6 Sterne geben. Equal Pay ist ein großes Thema, welches auch transparent behandelt wird.
Des Weiteren werden LGBTQ Events/Gruppen angeboten und gefördert.
Was ich sehr wichtig finde, ist auch, dass auch Müttern nach längerer Auszeit die Möglichkeit gegeben wird, in die Firma neu einzusteigen. Dies sieht man nicht überall.
Das Unternehmen wächst stetig und dadurch kommen immer wieder neue und interessante Aufgaben hinzu. Es wird immer überlegt, wie das Leben sowohl für Kunden als auch Mitarbeiter zu erleichtern und die Mitarbeiter dürfen hier ihren Input durch ihr Mitwirken einbringen.
Respektvoll und Hilfsbereit
Ein gutes und etabliertes Image
Durch Flexible Arbeitszeiten gegeben.
Karrierechancen sind gegeben.
Faires Gehalt und soziale Zusatzleistungen
Sehr Sozial- und Umweltbewusst.
Sehr integre Kollegen
Respektvoll und Freundlich.
Respektvoll und Lösungsorientiert
Räumlichkeiten und Arbeitsmaterialien sind den Bedürfnissen angepasst, so dass jeder seine Arbeit best möglich machen kann.
Schnell und unkompliziert.
Jeder hat gleiche Chancen.
Freundlich und familiär. In jedem Unternehmen gibt es unzufriedene Menschen, bei thinkproject steht der Großteil aber hinter dem Unternehmen und bringt sich ein.
In der Corona-Krise hat thinkproject bewiesen, dass Mental Health und der Einklang von Familie und Arbeit über allem steht. Der anhaltende Erfolg gibt ihnen Recht.
Da sich das Unternehmen gerade im Wachstum befindet, ergeben sich viele Aufstiegsmöglichkeiten. Das Unternehmen arbeitet außerdem daran, die Mitarbeiterentwicklung stärker voranzutreiben und dafür ein Konzept bereitzustellen.
Das Gehalt ist prinzipiell verhandelbar, die jährlichen Gehaltserhöhungen halten sich jedoch in Grenzen. Zusätzliche Benefits sind in meinen Augen ausreichend vorhanden.
Hier ist definitiv noch Verbesserungsbedarf. Entsprechende Initiativen sind aber bereits im Gange, ich hoffe, dass so aus 3 bald 4 Sterne werden. ;)
Es sind alle Kollegen stets für einander da. Die Diversität der Teams spielt hier definitiv eine wichtige Rolle.
Die Gleichberechtigung bezieht sich auch auf das Alter :)
Im Großen und Ganzen bin ich mit den Führungsetagen zufrieden.
Klar, jeder wünscht sich einen noch schnelleren Laptop oder ein noch schöneres Büro. In Summe bin ich aber sehr zufrieden mit dem, was wir haben.
Es wird viel wert auf Kommunikation gelegt, alle unternehmensrelevanten Informationen werden transparent und regelmäßig an alle Mitarbeiter weitergegeben.
thinkproject setzt sich stark für Gleichberechtigung ein, mir ist nicht ein einziges Mal zu Ohren gekommen, dass es nicht so wäre.
Ob etwas "interessant" ist, liegt natürlich im Auge des Betrachters - wenn man B2B und AECO etwas abgewinnen kann, dann ist man hier auf jeden Fall gut aufgehoben.
Sehr gutes Betriebsklima, auch über das eigene Team hinaus.
Sehr positiv, sowohl intern bei den Mitarbeiter, als auch extern in der Branche und bei Investoren
Es gibt Phasen in der auch mal mehr gearbeitet werden muss, aber durch die flexiblen Arbeitszeiten, schafft man es trotzdem eine gesunde Balance zu halten. Generell jederzeit Möglich im Homer Office zu arbeiten.
Aufgrund des starken Wachstum, bietet thinkproject sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten, sowohl fachlich aber auch im Hinblick auf die Karriere. Im Bereich Weiterbildung könnte es mehr individuellere Möglichkeiten geben, insbesondere bzgl. Leadership Training
Auch in stressigen Situationen halten alle zusammen und unterstützen sich. Bei Fehlern wird zusammen daran gearbeitet und nicht nach dem Motte gehandelt "zum glück ist mir das nicht passiert"
Kann keine Unterschiede zwischen älte/jünger feststellen.
Sehr respektvoller und wertschätzender Umgang auf jeder Ebene. Immer eine "offene" Tür.
Schöne, helle Räume. Ausschließlich höhenverstellbare Schreibtische. Hochwertige IT und Handyausstattung. Generelle Möglichkeit von 2 Monitoren, hochwertigem Headset etc..
In regelmäßigen gruppenweiten Meetings werden die wichtigsten Themen mit dem gesamten Team geteilt. Wie in jedem stark wachsendem Unternehmen bleiben auch mal Informationen auf der Strecke, aber das Management ist zu jederzeit offen wenn Unklarheiten bestehen.
Es wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung und Diversität gelegt. In den letzten Monaten
wurde diesem Thema in der gesamten Gruppe eine sehr hohe Priorität eingeräumt, was auch maßgeblich vom Management und Shareholdern getrieben wird. Aber es besteht dennoch Raum nach oben, dass in allen Bereichen mehr Diversität und Gleichberechtigung etabliert wird.
Durch den starken Wachstum und der Dynamik, entstehen immer wieder neue und spannende Aufgaben und Herausforderungen, die einen wachsen lassen und das Gefühl geben wirklich was zu bewegen.
So verdient kununu Geld.