Große Enttäuschung – Wertschätzung und Perspektive fehlen völlig
Verbesserungsvorschläge
Bevor Entscheidungen getroffen werden mit Mitarbeitern sprechen und Abteilungen vllt erst mal einen Überblick zu verschaffen was an Arbeit gemacht wird neuen Führungsebene. Leider kaum bis garnicht eine Ahnung was eine Abteilung macht oder wie der Ablauf ist. Der alte Head of von ip3 war sehr oft da und wusste und kannte Abläufe sei es Produktion, Lager oder linienversorgung! Die neuen bis heute keine Ahnung was wie läuft. Aber Entscheidungen treffen. Das ist für mich der schlechteste Weg den man als Unternehmen gehen kann mit der neu Besetzung!
Arbeitsatmosphäre
Das frühere familiäre Klima ist kaum noch spürbar. Die Stimmung hat sich deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeiter sind verunsichert oder bereits aktiv auf Jobsuche. Motivation und Zusammenhalt leiden zunehmend unter der aktuellen Situation.
Image
Nach außen wirkt das Unternehmen stabil und professionell. Aus meiner Sicht entspricht das aktuelle Image jedoch nicht der Realität am Hauptstandort. Intern fehlt Transparenz, Wertschätzung und langfristige Planung, sodass viele Mitarbeiter verunsichert sind oder das Unternehmen freiwillig verlassen. Das Image nach außen wird somit der tatsächlichen Situation für die Belegschaft nicht gerecht.aber mittlerweile ist es so gut wie auch schon außerhalb am bökeln da es hier oft zu negativen Bewertung kommt aber es löschen lassen. Nur Mundpropaganda kann dieses unternehmen nicht verhindern
Work-Life-Balance
Existiert nach den ganzen Umständen nicht mehr alle ÜBERLASTET
Karriere/Weiterbildung
Langfristige Perspektiven sind derzeit kaum erkennbar. Der Einstellungsstopp und die Nichtübernahme von Mitarbeitern vermitteln wenig Planungssicherheit. Auch Leiharbeiter orientieren sich zunehmend neu.
Gehalt/Benefits
Nach 3 Jahren 3 % bekommen und keine oder nur. Teil der Sonderzahlungen die versprochen wurden gezahlt (Corona u.s.w)
Kollegenzusammenhalt
Kaum welche noch da
Vorgesetztenverhalten
Die neue Führungsebene ist distanziert vom operativen Alltag. Entscheidung werden getroffen ohne die tatsächliche Arbeitsbelastung ausreichend zu berücksichtigen . In sensiblen Situationen hätte ich mir mehr Empathie und Professionalität gewünscht. Nicht wie bei der Verkündung morgens sich hin zustellen und fröhlich und grinsend die Entscheidung der Mitarbeiter nicht zu behalten und die Standortschließung zu verkünden.
Arbeitsbedingungen
Am Hauptstandort Herdorf werden aufgrund der Schließung des Standorts Rennerod keine neuen Mitarbeiter eingestellt. Freiwerdende Stellen werden nicht nachbesetzt. Die zusätzliche Arbeit verteilt sich auf die verbleibenden Kollegen, obwohl die Schichten bereits knapp besetzt sind. Die Belastung ist spürbar gestiegen.
Kommunikation
Die Kommunikation empfinde ich als intransparent und teilweise verspätet. Mitarbeiter mit auslaufenden Verträgen wurden bis kurz vor Ende im Unklaren gelassen, obwohl offenbar intern bereits länger bekannt war, dass keine Verlängerung erfolgt. Dadurch blieb kaum Zeit für eine berufliche Neuorientierung. Hier fehlt aus meiner Sicht Offenheit und frühzeitige Klarheit.

