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Thomas 
GmbH
Bewertungen

241 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

241 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr guter und ehrlicher Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Herdorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Büros sollten verkleinert werden. Diskutierende oder per Videocall beschäftigte Kollegen halten die anderen akustisch vom Arbeiten ab, bzw. deren Wirkungsgrad sinkt. Das sollte und darf nicht im Sinne der Firma sein. Aber es gibt ja einen Ausweg über das mobile Arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre eigentlich sehr gut

Image

Ich finde es schade, dass manchmal über die Firma extern hergezogen wird. Das ist nicht immer gerecht und ausgewogen. Wir sind hier nicht im Paradies, jedoch durchaus in der Vorstufe dazu.

Work-Life-Balance

Wird seitens der Firma sehr gut unterstützt

Karriere/Weiterbildung

Es wird sich m. E. zu sehr auf Lecturio versteift. Das System bildet doch nur sehr allgemeine Themen ab. Gute Bildung und gutes Wissen kommt jedoch auch von entsprechenden Wissensträgern. Hier sollte sicherlich etwas vermehrt darauf geachtet werden, dass man für gutes Wissen auch mal gutes Geld bezahlen muss. Das Wissen muss allerdings auch sehr zeitnah eingesetzt werden können.

Gehalt/Benefits

Man muss das im Kontext sehen mit dem momentan herrschenden wirtschaftlichen Klima. So ist es gut. Die Erfahrung sagt auch, wenn die Zeiten gut sind, tut sich auch finanziell mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

An andere zu denken und nicht "nach mir die Sintflut" ist doch bei den Allermeisten in Fleisch und Blut übergegangen. Das ist auch gut so.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen herrscht Ehrlichkeit, Mut, Helfen, wie es auch im Firmenmotto ist

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden gehört und Erfahrungsschatz ist gerne gesehren

Vorgesetztenverhalten

Finde ich vorbildlich

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros und vermehrte Videokommunikation sind doch zunehmend Gegensätze, die den Arbeitsalltag in der Firma manchmal schwierig machen und auch an der Konzentration nagen. Das sollte eigentlich besser gehen, wie das im Homeoffice der Fall ist.

Kommunikation

Es gibt vielfältige Kommunikationskanäle, die niederschwellig genutzt werden können

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Es herrscht wenig Routine, fast jede Woche gibt es neue und interessante Aufgaben zu bewältigen

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Trotz Veränderung immer noch echt gut!

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Herdorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nach wie vor echt gut - vor allem in Vergleich mit was man von anderen hört

Image

Will man schlecht reden. Is aber nicht so.

Work-Life-Balance

Auch gut. Manche nutzen es zu sehr aus finde ich

Karriere/Weiterbildung

Passt.

Gehalt/Benefits

Geht auch immer mehr, aber ich kann nicht klagen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passt.

Kollegenzusammenhalt

Bei uns in der Abteilung top!

Umgang mit älteren Kollegen

Top!

Vorgesetztenverhalten

Kann man sich immer drüber beschweren, aber ich finde, es ist generell ein sehr gutes Verhalten von Vorgesetzten da. Von unten bis nach oben.

Arbeitsbedingungen

Extrem gut!

Kommunikation

Bekommt viel mit und kann alles fragen

Gleichberechtigung

Wenig Frauen, aber ist ein Problem der Branche. Wird besser.

Interessante Aufgaben

Für mich absolut

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Achtung an Leiharbeitnehmer.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-aktuell wenig bis auf die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kann man aus den anderen Punkten vermutlich gut entnehmen.

Verbesserungsvorschläge

-allgemein besserer Umgang mit Zeitarbeitern.
-Equal Pay
-Vorgesetzte der Logistik unter die Lupe nehmen und vielleicht mal das Verhalten hinterfragen.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist aufgrund aktueller Ereignisse, wie beispielsweise der Schließung des Standorts Rennerod, angespannt.

Image

Wird immer schlechter.

Work-Life-Balance

Die Work-Life Balance ist aufgrund kontinuierlicher Wochenendarbeit, sowohl samstags als auch sonntags, stark eingeschränkt. Das Abfeiern dieser Schichten stellt jedoch grundsätzlich kein Problem dar.

Karriere/Weiterbildung

Von dem was man hört kommt man hier nicht weit.

Gehalt/Benefits

Dafür das man viel da ist also inkl der Wochenenden ist es zu wenig. Anders bei den festangestellten dort passt das Gehalt. Ist kein Thomas Problem eher das problem der Zeitarbeitsfirmen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind super!

Umgang mit älteren Kollegen

Top! Vorallem mit denen die lang dabei sind.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte scheinen sich in den meisten Angelegenheiten zurückzuhalten. Wie bereits erwähnt, erfahren Zeitarbeitskräfte eine mangelnde Wertschätzung, da weder Begrüßungen noch Anerkennung oder sonstige Interaktionen stattfinden. Es entsteht der Eindruck völliger Ignoranz, und man fühlt sich fehl am Platz, insbesondere da aufgrund der Schließung des Standorts Rennerod qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen mussten, wofür die Zeitarbeitskräfte jedoch
keine Verantwortung tragen.

Arbeitsbedingungen

Es wird bereits auf Ergonomie geachtet. Darüber hinaus ist eine Klimaanlage vorhanden.

Kommunikation

Die Kommunikation ist unzureichend. Es werden bevorzugt schriftliche Mitteilungen verwendet, anstatt persönliche Gespräche zu führen. Die Kommunikation von Vorgesetzten, insbesondere mit Leiharbeitnehmern, ist praktisch nicht vorhanden. Selbst eine Begrüßung wird hier als überflüssig
gesehen.

Gleichberechtigung

Bei den fest angestellten Mitarbeitern von Thomas ist dies gegeben, jedoch bei Zeitarbeitskräften bei Weitem nicht.

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche. Wenig Rotation bzw es kommt drauf an bei wem man auf der Schicht landet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ein Traditionsunternehmen auf dem Weg in die Moderne

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mut zum Wandel, offene Kommunikation über die Zukunftspläne

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

manchmal zu viel Toleranz destruktivem Verhalten gegenüber - es wird sehr lange abgewartet, bis Konsequenzen folgen

Verbesserungsvorschläge

Konsequenter manchen Mitarbeitern ihre Rolle klarmachen - und damit auch die Grenzen ihres Handlungsspielraumes

Arbeitsatmosphäre

offen und freundlich

Image

langjährige Mitarbeiter, die nicht merken, das sie es jahrelang überdurchschnittlich gut haben, demontieren den guten Ruf - daurch leidet das Image
Wer schon einmal in den letzten 15 Jahren in einem anderen Unternehmen gearbeitet hat, weiß, das dies völlig ungerechtfertigt geschieht

Work-Life-Balance

kommt etwas zu kurz - die Einsicht in die Notwendigkeit, Aufgaben dringlich zu erledigen, führt dazu, das verantwortungsbewusste Mitarbeiter trotz aller flexiblen Möglichkeiten hauptsächlich in Präsenz und mehr als die offiziell vereinbarte Stundenzahl arbeiten - hier muß man auf sich selber aufpassen, Vetrauensarbeitszeit bietet einen großen Spielraum , ich sehe Kollegen, die sich alle Freiheiten nehemn - im meinem Team neigen alle eher zur Selbstausbeutung

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsmaßnahmen, sehr gute Möglichkeiten intern in der hauseigenen Thomas-Akademie, doch auch extern bei Bedarf

Gehalt/Benefits

Leistung lohnt sich, überdurchschnittlich in unserer ländlichen Gegend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Bewusstsein ist da, im Alltag ist es vielleicht noch nicht bei allen Mitarbeitern angekommen - manchmal fehlt auch das Fachwissen

Kollegenzusammenhalt

mein Team hält immer zusammen, gegenseitige Hilfe und Unterstützung sind selbstverständlich

Vorgesetztenverhalten

Vorbildlich in jeder Hinsicht

Arbeitsbedingungen

Einige Bereiche/Gebäude veraltet, man arbeitet daran

Kommunikation

Noch nie vorher habe ich in einem Unternehmen gearbeitet, das die Mitarbeiter so detailliert und klar in regelmäßigen, kurzen Abständen über alle wichtigen Schritte informiert

Gleichberechtigung

Kaum Frauen in Führungspersonen- ich sehe aber nicht, das dies strukturell bedingt, sondern eher der Branche und der ländlichen Lage geschuldet ist

Interessante Aufgaben

die interessanten Aufgaben werden immer mehr, es wird den Mitarbeitenden viel zugetraut, die Arbeit macht daher große Freude


Umgang mit älteren Kollegen

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Toller Arbeitgeber

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier wird sehr konstruktiv diskutiert!

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsleitung und Führungskräfte näher zusammen bringen.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe schon in einigen Teams bei Thomas gearbeitet. Die wirtschaftliche Situation ist angespannt und trotzdem gehen wir vernünftig miteinander um.

Image

Ich habe den Eindruck, dass manche Kollegen oder ehemalige Kollegen versuchen, das Image negativ zu verändern. Die aktuelle Lage ist nicht einfach, jedoch wird aktiv an Themen gearbeitet.

Work-Life-Balance

Es gibt natürlich immer Zeiten , in denen sehr viel verlangt wird, jedoch gibt es auch Zeiten an denen es ausgeglichen werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird aktiv gefördert.

Gehalt/Benefits

Gute sozial Leistungen.

Kollegenzusammenhalt

Natürlich ist man nicht immer gleicher Meinung, wenn es drauf ankommt, halten wir zusammen. Manchmal wäre weniger Silo und mehr „Thomas First“ toll, aber auf einem sehr guten Niveau!

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Mitarbeiter bringen ihre Leistung, könnte etwas mehr Wertgeschätzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Es wird auf hohem Niveau geschimpft, ich habe gute Erfahrungen gemacht. Vereinzelt wünsche ich mir mehr Demut.

Arbeitsbedingungen

Alles über Durchschnitt!

Kommunikation

Es werden mehr Informationen als üblich geteilt.

Gleichberechtigung

Es gibt wenig Frauen in Führungspositionen, kann aber kein schematisches Vorgehen entdecken.

Interessante Aufgaben

Wer sich einbringen möchte, bekommt auch interessante Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback, das objektiv und sachlich wirkt - das schätze ich sehr! Es freut mich, dass du trotz der teils angespannten (auch wirtschaftlich) Situation den vernünftigen Umgang miteinander hervorhebst und die Arbeitsatmosphäre positiv bewertest.

Deine Beobachtung zur internen Kommunikation und dass mehr Informationen als üblich geteilt werden, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Auch dein Feedback zu den überdurchschnittlichen Arbeitsbedingungen und der aktiven Förderung von Weiterbildung motiviert uns weiterzumachen.

Du bringts auch verschiedene Anregungen, die wir gern aufnehmen. Z.B. "weniger Silo und mehr Thomas First", mehr Wertschätzung für ältere Mitarbeiter, oder dein Vorschlag, Geschäftsleitung und Führungskräfte näher zusammenzubringen. Oder auch "Demut im Führungsverhalten". Kommst du auf mich zu, um die Themen genauer zu bewerten und zu verbessern?

Es freut mich, dass du aktiv an der Verbesserung des Images arbeitest, während es scheint, dass andere versuchen, es negativ zu beeinflussen - wie du schreibst. Bleib da bitte dran und sag weiter offen konstruktiv deine Meinung. Das bringt uns weiter!

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Familienunternehmen in 3.(!) Generation

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Work-Life-Balance and Family Konzept.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer die Bewertung in des einzelnen Punkten nicht verstanden hat, dem/der ist auch hier nicht mehr zu helfen.

Verbesserungsvorschläge

Das Schlafmittel vermarkten mit dem man die Automobile Transformation so dermaßen verpennen konnte.
Mit einem starken Interimsmanagement könnte die Transformation noch gelingen.

Arbeitsatmosphäre

Früher war die Arbeitsatmosphäre bei Thomas ein echtes Aushängeschild. Heute fliegt man höher und die Atmosphäre gleicht der auf dem Mars: Eiskalt und sauerstoffarm. Jeder ist sich mit seinem verbleibenden Vorrat an Sauerstoff selbst der nächste.

Image

Das Image im Dreiländereck ist katastrophal für einen vormals do angesehenen Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Der einzige verbliebene Vorteil von Thomas. Wenn man geschickt ist und keine Ambitionen hegt, kann man sich einen gemütlich Arbeitsalltag gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere folgt bei Thomas keinem klaren Plan sondern mehr dem Zufall und der individuellen Demut.

Gehalt/Benefits

Angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ok, aber längst nicht mehr auf einem besonderen Level.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der wirtschaftlichen Situation wird es auch mit dem Kollegenzusammenhalt schwieriger. Zu starke Teams sind dem Management ein Grauss, da man inhaltlich nicht folgen kann und Angst hat, die Kontrolle zu verlieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind teurer und werden daher bevorzugt ausgetauscht.

Vorgesetztenverhalten

Bei Thomas werden immer mehr mutige Vorgesetzte eingesetzt.
Als mutig gilt, wer seine eigene Meinung hinten anstellt und das macht, was von oben vorgegeben wird. Auch wenn es klar in eine Sackgasse führt. Mut zum offensichtlichen Scheitern. Das erleichtert auch die jährlich folkloristische Freisetzung eines VP.

Arbeitsbedingungen

Und täglich grüßen die Anrufer im Großraumbüro. Wer's mag....

Kommunikation

Die Führung sendet; der Marsianer empfängt

Gleichberechtigung

Der Anzahl der Frauen in Führungspositionen kann man an einer Hand abzählen.
Hat Mann hingehen das richtige Kirchbuch und ist auch sonst hetero-normativ steht der Karriere nichts im Wege.

Interessante Aufgaben

Die Chance bei Thomas einen Bore-Out zu bekommen ist nicht kleiner als ein Burn-Out zu entwickeln.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Lieber ehemaliger Kollege oder Kollegin,

vielen Dank, dass du dir auch nach deinem Ausscheiden noch die Zeit nimmst, hier eine Bewertung zu platzieren.
Ich sags frei heraus: Ich kann mit anonymer Kritik in dieser Art und Weise nichts anfangen.

Mich würde wirklich interessieren, was du bei uns erlebt hast und was dich zu dieser Bewertung veranlasst hat. Daher bleibt mein Angebot stehen: Solltest du an einem ernsthaften, konstruktiven Austausch interessiert sein, melde dich gern direkt und persönlich bei mir - ich würde mich immer noch freuen!

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Viele Angebote,bekommt erst wenn man festen Vertrag bekommt.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leichte Arbeit und sauber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das einige Kollegen ,die feste Verträge haben.Respektlos gegenüber neuen Kollegen verhalten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr feste Verträge geben.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kalt und abweisend untereinander

Image

Nach außen gut innen drin nicht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Kleine Gruppen in der ganze Gruppe

Umgang mit älteren Kollegen

Geht’s so

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Von Vorarbeiter sehr gut

Gehalt/Benefits

Leider schlecht

Interessante Aufgaben

Leider ein Zeitraum von 1jahr und 6 Monaten nur 2 lienen gelernt


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Mut, Herrlichkeit und Elfen

3,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das perfekte Rezept für ein klassisches High-Fantasy-Abenteuer! Wenn man diese drei Begriffe kombiniert, entstehen sofort Bilder von epischen Schlachten, uralter Magie und moralischen Dilemmata.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überall wird gerüttelt, nur nicht an der Baumkrone. Es wird Zeit.

Verbesserungsvorschläge

Ethische Leitplanken: Mut darf nicht länger bedeuten, Risiken auf Kosten anderer einzugehen. Jede mutige Entscheidung muss an sozialen und ethischen Mindeststandards gemessen werden.

Demut in der Führung: Workshops für Vorgesetzte zum Thema „Servant Leadership“. Führung wird hier nicht als Status (Herrlichkeit), sondern als Dienstleistung am Team verstanden.

„Es ist eine tragische Gesetzmäßigkeit: Wenn die Krone der Eiche von Fäulnis befallen ist, wird der tiefste Wurzelstock vergebens nach gesundem Saft dürsten.“

Arbeitsatmosphäre

Hier weicht echte Exzellenz einer hohlen Selbstdarstellung. Es geht mehr um den Schein als um das Sein.

Show-Kultur: Es wird mehr Energie in Präsentationen und das "Self-Branding" investiert als in das eigentliche Produkt.

Arroganz der Führung: Eine "herrliche" Führungsetage, die sich für unantastbar hält und den Kontakt zur Basis (dem "Fussvolk") komplett verloren hat.

Glanz ohne Substanz: Erfolge werden künstlich aufgebläht, während Probleme unter den Teppich gekehrt werden, um das strahlende Image nicht zu gefährden.

Work-Life-Balance

hier ist man Vorreiter

Kollegenzusammenhalt

Mut wird hier nicht genutzt, um für das Team einzustehen, sondern um das Team zu spalten.

Mut zum Widerstand (gegen die Gruppe): Einzelne Personen haben den „Mut“, sich gegen den Konsens zu stellen – aber nicht konstruktiv, sondern als Selbstzweck. Das untergräbt die kollektive Stärke.

Denun ziation als Courage: Es herrscht der Mut, andere beim Vorgesetzten anzuschwärzen. Dies wird als „Aufrichtigkeit“ getarnt, zerstört aber die psychologische Sicherheit und das Vertrauen untereinander.

Wagemut auf Kosten anderer: Man geht riskante Wege, die das gesamte Team belasten, nur um sich selbst als mutiger Vorreiter zu profilieren.

Vorgesetztenverhalten

Hier wird die Führungsposition als Bühne zur Selbstbewunderung missverstanden.

Erfolgs-Aproappropriation: Wenn das Team liefert, sonnt sich der Vorgesetzte allein in der „Herrlichkeit“ des Erfolgs. Er präsentiert die Ergebnisse nach oben hin so, als wären sie sein alleiniges Verdienst.

Unnahbarkeit: Er umgibt sich mit einer Aura der Unfehlbarkeit. Er gibt keine Fehler zu, da dies den Glanz seiner Position trüben würde.

Statussymbole statt Substanz: Ihm ist wichtiger, wie die Abteilung nach außen wirkt (Prestige, schöne Zahlen, glänzende Präsentationen), als wie es im Inneren (Arbeitsklima, Überlastung) aussieht.

Kommunikation

Kommunikation dient hier nicht dem Informationsfluss, sondern ist eine Bühne für das eigene Ego.

Status-Kommunikation: Jedes Gespräch wird genutzt, um die eigene Kompetenz, die eigenen Erfolge oder den eigenen Status hervorzuheben. Es findet kein Dialog statt, sondern eine glanzvolle Selbstdarstellung.

Herablassung: Man spricht „von oben herab“. Die eigene „Herrlichkeit“ verlangt, dass der Gesprächspartner sich unterlegen fühlt.

Fassaden-Talk: Probleme werden sprachlich so „vergoldet“ oder mit Buzzwords überdeckt, dass der wahre Kern der Botschaft (oft eine schlechte Nachricht) völlig verschleiert wird.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns, dass du in wichtigen Bereichen wie Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen und dem Umgang mit älteren Kollegen sehr zufrieden bist.

Ich hab eine Zeit gebraucht zu antworten, denn du verwendest eine sehr lyrische und bildhafte Schreibweise, die viel Interpretationsspielraum bietet - von "herrlicher Führungsetage" über "High-Fantasy-Abenteuer" bis hin zu poetischen Metaphern über Baumkronen und Wurzelstöcke. Diese kreativen Formulierungen machen es für mich persönlich schwierig, die konkreten Punkte hinter den Bildern zu verstehen.

Ich nehme deine Kritikpunkte zu Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Führungsverhalten ernst und möchte gerne verstehen, was genau dahintersteckt. Deine Verbesserungsvorschläge zu ethischen Leitplanken und Servant Leadership sind wertvoll - hier würden wir gerne mehr Details erfahren.

Darf ich dich daher bitte, den persönlichen Austausch zu suchen, damit wir deine Anliegen richtig verstehen und gemeinsam Lösungen entwickeln können. Nur so können wir die Themen, die dir wichtig sind, konkret angehen. Melde dich gerne bei uns!

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Mehrfachbewertung

Familienunternehmen steht zu seinen Werten

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Herdorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

in unserer Abteilung wirklich gut

Interessante Aufgaben

Variiert je nach Auftragslage


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung! Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsatmosphäre in deiner Abteilung als wirklich gut empfindest - das zeigt, dass unser Fokus auf ein positives Arbeitsumfeld ankommt. Auch deine sehr guten Bewertungen bei Kommunikation, Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten bestärken uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Dein Hinweis zu den interessanten Aufgaben, die je nach Auftragslage variieren, nehmen wir gerne auf. Wir verstehen, dass Abwechslung wichtig ist, und arbeiten kontinuierlich daran, spannende Projekte zu schaffen. Falls du konkrete Ideen hast, wie wir die Aufgabenvielfalt noch weiter verbessern können, freuen wir uns über den Austausch.

Toll, dass du dich bei uns wohlfühlst und Teil unseres Teams bist!

Viele Grüße,
Michael Hofmann
Director HR

Große Enttäuschung – Wertschätzung und Perspektive fehlen völlig

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Herdorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bevor Entscheidungen getroffen werden mit Mitarbeitern sprechen und Abteilungen vllt erst mal einen Überblick zu verschaffen was an Arbeit gemacht wird neuen Führungsebene. Leider kaum bis garnicht eine Ahnung was eine Abteilung macht oder wie der Ablauf ist. Der alte Head of von ip3 war sehr oft da und wusste und kannte Abläufe sei es Produktion, Lager oder linienversorgung! Die neuen bis heute keine Ahnung was wie läuft. Aber Entscheidungen treffen. Das ist für mich der schlechteste Weg den man als Unternehmen gehen kann mit der neu Besetzung!

Arbeitsatmosphäre

Das frühere familiäre Klima ist kaum noch spürbar. Die Stimmung hat sich deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeiter sind verunsichert oder bereits aktiv auf Jobsuche. Motivation und Zusammenhalt leiden zunehmend unter der aktuellen Situation.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen stabil und professionell. Aus meiner Sicht entspricht das aktuelle Image jedoch nicht der Realität am Hauptstandort. Intern fehlt Transparenz, Wertschätzung und langfristige Planung, sodass viele Mitarbeiter verunsichert sind oder das Unternehmen freiwillig verlassen. Das Image nach außen wird somit der tatsächlichen Situation für die Belegschaft nicht gerecht.aber mittlerweile ist es so gut wie auch schon außerhalb am bökeln da es hier oft zu negativen Bewertung kommt aber es löschen lassen. Nur Mundpropaganda kann dieses unternehmen nicht verhindern

Work-Life-Balance

Existiert nach den ganzen Umständen nicht mehr alle ÜBERLASTET

Karriere/Weiterbildung

Langfristige Perspektiven sind derzeit kaum erkennbar. Der Einstellungsstopp und die Nichtübernahme von Mitarbeitern vermitteln wenig Planungssicherheit. Auch Leiharbeiter orientieren sich zunehmend neu.

Gehalt/Benefits

Nach 3 Jahren 3 % bekommen und keine oder nur. Teil der Sonderzahlungen die versprochen wurden gezahlt (Corona u.s.w)

Kollegenzusammenhalt

Kaum welche noch da

Vorgesetztenverhalten

Die neue Führungsebene ist distanziert vom operativen Alltag. Entscheidung werden getroffen ohne die tatsächliche Arbeitsbelastung ausreichend zu berücksichtigen . In sensiblen Situationen hätte ich mir mehr Empathie und Professionalität gewünscht. Nicht wie bei der Verkündung morgens sich hin zustellen und fröhlich und grinsend die Entscheidung der Mitarbeiter nicht zu behalten und die Standortschließung zu verkünden.

Arbeitsbedingungen

Am Hauptstandort Herdorf werden aufgrund der Schließung des Standorts Rennerod keine neuen Mitarbeiter eingestellt. Freiwerdende Stellen werden nicht nachbesetzt. Die zusätzliche Arbeit verteilt sich auf die verbleibenden Kollegen, obwohl die Schichten bereits knapp besetzt sind. Die Belastung ist spürbar gestiegen.

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich als intransparent und teilweise verspätet. Mitarbeiter mit auslaufenden Verträgen wurden bis kurz vor Ende im Unklaren gelassen, obwohl offenbar intern bereits länger bekannt war, dass keine Verlängerung erfolgt. Dadurch blieb kaum Zeit für eine berufliche Neuorientierung. Hier fehlt aus meiner Sicht Offenheit und frühzeitige Klarheit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für dein Feedback. Wir nehmen die angesprochenen Themen ernst auf, auch wenn einige Punkte nicht unserer Wahrnehmung entsprechen. Gleichzeitig sind wir ja bereits in intensiven Gesprächen mit den Kollegen der Logistik. Wir werden unseren Fokus weiter verstärkt auf die Kommunikation legen, um Missverständnisse zu vermeiden und Transparenz zu schaffen und Lösungen für die vorhandenen Probleme zu finden.

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 257 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Thomas durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 65% der Bewertenden würden Thomas als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 257 Bewertungen gefallen die Faktoren Arbeitsbedingungen, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 257 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Thomas als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.