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Thomas 
GmbH
Bewertungen

245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich habe noch Hoffnung für die Firma, doch jeden Tag sinkt sie weiter.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aus früheren Zeiten weiß man, was Thomas eigentlich kann und wo die Stärken des Unternehmens einmal lagen. Thomas hat bereits bewiesen, dass es möglich ist, erfolgreich zu sein und gleichzeitig wertschätzend mit den Mitarbeitern umzugehen sowie ein gutes Arbeitsklima zu schaffen.
Ich bin überzeugt, dass man auch trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage wieder dorthin zurückkommen könnte, wenn manche Entwicklungen und Entscheidungen der letzten Jahre kritisch hinterfragt und gegebenenfalls korrigiert würden.

Aktuell gibt es für mich leider nur wenig, das ich wirklich positiv hervorheben kann. Gleichzeitig bin ich mir sicher: Wenn Thomas wieder zu seinen alten Stärken und seinem früheren Umgang mit den Mitarbeitern zurückfindet, könnte das Unternehmen auch wieder der Arbeitgeber werden, bei dem ich früher wirklich gerne gearbeitet habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu den meisten Punkten habe ich bei den Verbesserungsvorschlägen bereits etwas geschrieben.
Meine Bewertung fällt insgesamt sehr negativ aus. Leider entspricht das meiner aktuellen Wahrnehmung des Unternehmens und auch der Stimmung, die ich von vielen Mitarbeitern mitbekomme.

Bei den neuen Gehaltsverträgen wird beispielsweise mit Transparenz geworben. Wenn Transparenz das Ziel ist, sollten die Kriterien der einzelnen Eingruppierungen und Aufstiegsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter direkt einsehbar sein. Aktuell muss man diese Informationen beim Vorgesetzten erfragen und bekommt selbst auf konkrete Nachfrage keinen vollständigen Einblick in die Kriterien der höheren Stufen. Das empfinde ich nicht als transparent.

Außerdem wünsche ich mir wieder mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter in Bereichen wie Logistik und Produktion. Auch diese Bereiche tragen jeden Tag wesentlich dazu bei, den Betrieb am Laufen zu halten, und diese Arbeit sollte entsprechende Anerkennung erfahren.
Generell würde ich mir wünschen, dass die verantwortlichen Stellen häufiger den direkten Kontakt zu den Mitarbeitern suchen. Einfach einmal vor Ort nachfragen, wie die aktuelle Stimmung ist, wo Probleme bestehen und welche Verbesserungsvorschläge es gibt. Viele Entwicklungen und Probleme lassen sich aus meiner Sicht besser verstehen, wenn man regelmäßig mit den Menschen spricht, die täglich mit den entsprechenden Abläufen arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter wieder stärker wertschätzen und besser abwägen, ob wirklich jede Sparmaßnahme sinnvoll ist. Wenn eine geringe Einsparung am Ende deutlich zulasten der Motivation geht, sollte man überlegen, ob dieses Geld nicht besser investiert wäre.
Die Arbeitsbedingungen verbessern. Mitarbeiter arbeiten effizienter, wenn sie gerne zur Arbeit kommen. Wer dagegen dauerhaft gestresst und genervt nach Hause geht, verliert langfristig Motivation, und auch die Krankheitsquote kann darunter leiden.

Vorgesetzte besser schulen und deren Führungsverhalten regelmäßig überprüfen. Gerade in unserem Bereich ist die Unzufriedenheit mit der Führung mittlerweile enorm. Mir sind mehrere ehemalige Mitarbeiter bekannt, die den Vorgesetzten ausdrücklich als Grund für ihre Kündigung genannt haben. Auch unter aktuellen Mitarbeitern wird offen darüber gesprochen, sich aufgrund der Führungssituation anderweitig zu bewerben.
Die zunehmenden Kündigungen und die allgemeine Unzufriedenheit sollten der Personalabteilung zu denken geben. Mitarbeiter kündigen eben nicht immer ihrem Arbeitgeber – manchmal kündigen sie ihrem Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre

Seit ungefähr drei Jahren merkt man in immer kürzer werdenden Abständen, wie die Motivation unter den Mitarbeitern sinkt. Mittlerweile ist die schlechte Stimmung fast wöchentlich spürbar. Wenn man hört, wie sich die Leute begrüßen, fällt sinngemäß immer häufiger der Satz: „Ich will wieder nach Hause.“

Image

Früher war Thomas für mich ein Statussymbol und eine absolute Luxusfirma, bei der ich wirklich mit Freude morgens zur Arbeit gegangen bin.
Heute hat die Attraktivität als Arbeitgeber meiner Wahrnehmung nach deutlich nachgelassen. Während es früher etwas Besonderes war, bei Thomas einen Arbeitsplatz zu bekommen, hat man mittlerweile zunehmend den Eindruck, dass es schwieriger geworden ist, ausreichend Personal zu finden.

Work-Life-Balance

Überstunden sind offiziell nicht gewollt, werden gleichzeitig aber erwartet. Auch die Samstagsarbeit wird als freiwillig bezeichnet, dennoch wird regelmäßig dazu aufgefordert, sich einzutragen. Dadurch entsteht eine widersprüchliche Situation, in der man kaum noch weiß, was tatsächlich freiwillig ist und was erwartet wird. Selbst wenn man regelmäßig zusätzliche Arbeit übernimmt, entsteht trotzdem das Gefühl, dass es noch immer nicht genug ist.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden angeboten, liegen finanziell aber teilweise unter dem Niveau staatlicher Fördermöglichkeiten und sind zusätzlich an bestimmte Bewertungen und hohe Punktedurchschnitte gekoppelt.
Die Aufstiegsmöglichkeiten empfinde ich als sehr begrenzt. Auch bei der Besetzung höherer Stellen entsteht teilweise der Eindruck, dass ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten wichtiger sein kann als die tatsächlich erbrachte Leistung.

Gehalt/Benefits

Als ich angefangen habe, gehörte Thomas gehaltstechnisch zu den besten Arbeitgebern der Region. Heute findet man auch in vergleichbaren Bereichen problemlos besser bezahlte Stellen. Durch die neuen Gehaltsverträge wird die Konkurrenzfähigkeit meiner Einschätzung nach noch weiter sinken.
Gleichzeitig wird von Transparenz und Fairness gesprochen, obwohl weder die Kriterien der Eingruppierung noch die Voraussetzungen für einen Aufstieg klar kommuniziert werden. Gerade für langjährige und ausgebildete Mitarbeiter können die Einstufungen sehr ernüchternd wirken. Auf konkrete Nachfragen folgen häufig keine klaren Antworten.

Besonders fragwürdig empfinde ich, dass Leiharbeiter teilweise besser verdienen können als vergleichbare Festangestellte. Gleichzeitig ist die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis keineswegs selbstverständlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr geht natürlich immer, aber hier ist die Firma auf einem guten Weg.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt soll früher relativ gut gewesen sein. Heute merke ich davon leider kaum noch etwas. Zwar gibt es einzelne Kollegen, die gerne helfen, bei vielen herrscht mittlerweile aber eher die Einstellung, nur noch für den eigenen eingeteilten Bereich zuständig zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten in meinem Bereich empfinde ich als äußerst problematisch. Ich hatte bereits viele Vorgesetzte, aber selten habe ich so wenig Empathie und Verständnis gegenüber Mitarbeitern erlebt. Auf konkrete Fragen folgen häufig sehr lange Ausführungen, ohne dass die eigentliche Frage klar beantwortet wird. Gleichzeitig wird von Mitarbeitern erwartet, sich bei ihren eigenen Antworten möglichst kurz zu fassen. Diese unterschiedliche Erwartungshaltung empfinde ich als sehr widersprüchlich.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren vor ein paar Jahren noch sehr gut. Es wurde darauf geachtet, dass die Arbeit in der regulären Arbeitszeit zu schaffen war und Arbeitsgeräte sowie Hilfsmittel zur Verfügung standen und vernünftig gewartet wurden.
Mittlerweile hat sich hier einiges zum Schlechteren entwickelt. Das Arbeitspensum ist in der regulären Zeit kaum noch zu bewältigen, wodurch zunehmend Dauerstress entsteht. Arbeitsgeräte sind häufig defekt, und auch bei den Arbeitsmitteln wird meiner Wahrnehmung nach immer stärker gespart. Ich warte eigentlich nur noch darauf, dass der Vorgesetzte mit einem Schleifstein ankommt, damit wir auch noch Teppichmesserklingen sparen können.

Gleichberechtigung

Da ich nicht alle Vorgesetzten im Unternehmen kenne, kann ich hier nur meine persönliche Wahrnehmung wiedergeben. Unter den mir bekannten Führungskräften sind Frauen allerdings deutlich unterrepräsentiert.

Interessante Aufgaben

Zum Ende des alten sowie zu Beginn des neuen Arbeitssystems war die Situation eigentlich sehr gut. Mittlerweile hat sich jedoch eingebürgert, dass nur noch nach strikten Vorgaben gearbeitet werden soll. Abweichende Arbeitsweisen werden entfernt oder kritisiert, und teilweise entstehen unnötige Arbeitsschritte, nur damit die Kennzahlen stimmen, anstatt die tatsächliche Effizienz der Arbeit zu fördern.


Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Bin sehr enttäuscht von der Firma.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Thomas Magnete GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute sozial Leistungen aber die bekommt man erst mit einem festen Vertrag.Also erst 18 Monate Leihfirma und 2 Jahre danach wenn die vorbei sind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bitte behandelt die Mitarbeiter endlich als Menschen

Verbesserungsvorschläge

Wenn ihr neue Leute einstellt.Sag den bitte die sollen nicht ihre Meinung sagen oder Verbessrungen vorschlagen.Man wird nicht gehört und direkt als besser wisser abgestempelt

Arbeitsatmosphäre

Unter einander schlecht.

Image

Nach draußen gut aber wenn man einmal in der Produktion gearbeitet.Ändert man schnell seine Meinung

Karriere/Weiterbildung

Sehr schlecht

Gehalt/Benefits

Für drei Schichten zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gefällt mir sehr

Kollegenzusammenhalt

Findet kaum ,man ist freundlich so lange man gebraucht wird.Wenn nicht wird man verraten

Umgang mit älteren Kollegen

Guz

Vorgesetztenverhalten

Bei Einstellungen bekommt man gesagt man soll Ehrlich und offen sagen was man denkt.Nach meiner Erfahrung es ist besser Klappe zu halten.Sonst ist man weg

Arbeitsbedingungen

Sehr gut sauber

Gleichberechtigung

Für feste Angestellten ist alles okay.Für neuer Mitarbeiter ist sehr schlecht

Interessante Aufgaben

Leider zu wenig gelernt.Der Vorarbeiter hat mich und paar anderen Kollegen nicht viel lernen lassen


Work-Life-Balance

Kommunikation

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Vonwegen Wir sind Thomas

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile fast garnichts mehr. Ja mann hatte auch schöne zeiten und ja nicht alle menschdn die da arbeiten sind negativ aber es gibt fast nichts mehr schönes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma sollte endlich anfangen, die Mitarbeiter ernst zu nehmen und nicht nur schöne Worte zu machen. Zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was tatsächlich passiert, liegen oft Welten. Transparenz und Ehrlichkeit sucht man hier leider vergeblich.
Viele Führungskräfte sind meiner Erfahrung nach für ihre Position ungeeignet. Respektvoller Umgang, Fairness und Wertschätzung bleiben häufig auf der Strecke. Statt Mitarbeiter zu motivieren, sorgen manche Vorgesetzte eher für Frust und schlechte Stimmung. Teilweise hat man den Eindruck, dass persönliche Beziehungen wichtiger sind als Leistung und Kompetenz.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit befristeten Mitarbeitern. Gute und engagierte Kollegen werden mit fragwürdigen Begründungen nicht übernommen, während andere trotz deutlich geringerer Leistung einen unbefristeten Vertrag erhalten. Das wirkt weder fair noch nachvollziehbar.
In der Produktion herrscht mittlerweile eine Stimmung, die viele Mitarbeiter psychisch belastet. Der Druck wird immer höher, die Wertschätzung immer geringer. Wer gute Arbeit leistet, bekommt dafür selten Anerkennung – stattdessen wird ständig mehr verlangt.
Es wird zwar behauptet, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen geben soll. Trotzdem entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter so lange unter Druck gesetzt werden, bis sie von selbst kündigen. Ob das beabsichtigt ist, kann ich nicht beurteilen, aber genau dieses Gefühl haben viele Kollegen.
Mein Verbesserungsvorschlag ist eigentlich ganz einfach: Ehrlichkeit statt Ausreden, Führungskräfte nach Kompetenz statt nach Beziehungen auswählen und die Mitarbeiter endlich fair behandeln. Ohne die Mitarbeiter läuft die Produktion nicht – das scheint man leider immer wieder zu vergessen.
Eigentlich gäbe es noch deutlich mehr zu erzählen, aber dafür reicht der Platz hier nicht aus. Ich muss jetzt wieder Stückzahlen machen.

Verbesserungsvorschläge

Mein vorschlag wäre, einfach mal ehrlich zu sein, das ist schon mal der anfang und der rest wird sich schon von selbst ergeben.

Arbeitsatmosphäre

Von der Geschäftsführung bis nach ganz unten 85% wird man nur noch belogen.

Image

Image ist schon lange nicht mehr. Ab 2020 ist es immer mehr gesunken

Work-Life-Balance

Das kommt auf deine Führungskraft an. Manche sind ja noch Korrekt. Sonst sehr schlecht

Karriere/Weiterbildung

Wird sehr unfair organisiert,viel gelogen,und hingehalten.

Gehalt/Benefits

Naja Gehalt ist halt durchschnittlich ist ok aber für die heutigen verhältnise nicht so gut. Aber es gibt schlimmeres

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja,es wird zwar viel davon geredet aberist nicht so. Zumindest nicht 100%. Nach außen wird alles so positiv gezeigt

Kollegenzusammenhalt

Minus punkte, jeder versucht jeden zu hintergehen auf die dreiste art

Umgang mit älteren Kollegen

Das finde ich gut

Vorgesetztenverhalten

Unter aller sau die guten vorgesetzten anzahl ist vielleicht max. 5 Leute den rest würde ich kündigen und vorgesetzte mit menschens werten einstellen. Da muss einer denen mal die ohren langziehen damit die wieder runterkommen.

Arbeitsbedingungen

Zu 75% sehr schlecht. Die Menschen die da arbeiten sind keine maschinen oder roboter das müssen die endlich mal lernen

Kommunikation

Es wird fast garnicht Kommuniziert,und wenn doch ist 75% davon gelogen

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es schon lange nicht mehr. Wenn du gut schleimen kannst bist du oben und beliebt,aber sag mal deine ehrliche meinung. Das machst du nur einmal.

Interessante Aufgaben

Kommt drsuf an welche abteilung und deine qualifikation.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr guter und ehrlicher Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Büros sollten verkleinert werden. Diskutierende oder per Videocall beschäftigte Kollegen halten die anderen akustisch vom Arbeiten ab, bzw. deren Wirkungsgrad sinkt. Das sollte und darf nicht im Sinne der Firma sein. Aber es gibt ja einen Ausweg über das mobile Arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre eigentlich sehr gut

Image

Ich finde es schade, dass manchmal über die Firma extern hergezogen wird. Das ist nicht immer gerecht und ausgewogen. Wir sind hier nicht im Paradies, jedoch durchaus in der Vorstufe dazu.

Work-Life-Balance

Wird seitens der Firma sehr gut unterstützt

Karriere/Weiterbildung

Es wird sich m. E. zu sehr auf Lecturio versteift. Das System bildet doch nur sehr allgemeine Themen ab. Gute Bildung und gutes Wissen kommt jedoch auch von entsprechenden Wissensträgern. Hier sollte sicherlich etwas vermehrt darauf geachtet werden, dass man für gutes Wissen auch mal gutes Geld bezahlen muss. Das Wissen muss allerdings auch sehr zeitnah eingesetzt werden können.

Gehalt/Benefits

Man muss das im Kontext sehen mit dem momentan herrschenden wirtschaftlichen Klima. So ist es gut. Die Erfahrung sagt auch, wenn die Zeiten gut sind, tut sich auch finanziell mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

An andere zu denken und nicht "nach mir die Sintflut" ist doch bei den Allermeisten in Fleisch und Blut übergegangen. Das ist auch gut so.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen herrscht Ehrlichkeit, Mut, Helfen, wie es auch im Firmenmotto ist

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden gehört und Erfahrungsschatz ist gerne gesehren

Vorgesetztenverhalten

Finde ich vorbildlich

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros und vermehrte Videokommunikation sind doch zunehmend Gegensätze, die den Arbeitsalltag in der Firma manchmal schwierig machen und auch an der Konzentration nagen. Das sollte eigentlich besser gehen, wie das im Homeoffice der Fall ist.

Kommunikation

Es gibt vielfältige Kommunikationskanäle, die niederschwellig genutzt werden können

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Es herrscht wenig Routine, fast jede Woche gibt es neue und interessante Aufgaben zu bewältigen

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Trotz Veränderung immer noch echt gut!

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nach wie vor echt gut - vor allem in Vergleich mit was man von anderen hört

Image

Will man schlecht reden. Is aber nicht so.

Work-Life-Balance

Auch gut. Manche nutzen es zu sehr aus finde ich

Karriere/Weiterbildung

Passt.

Gehalt/Benefits

Geht auch immer mehr, aber ich kann nicht klagen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passt.

Kollegenzusammenhalt

Bei uns in der Abteilung top!

Umgang mit älteren Kollegen

Top!

Vorgesetztenverhalten

Kann man sich immer drüber beschweren, aber ich finde, es ist generell ein sehr gutes Verhalten von Vorgesetzten da. Von unten bis nach oben.

Arbeitsbedingungen

Extrem gut!

Kommunikation

Bekommt viel mit und kann alles fragen

Gleichberechtigung

Wenig Frauen, aber ist ein Problem der Branche. Wird besser.

Interessante Aufgaben

Für mich absolut

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Achtung an Leiharbeitnehmer.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-aktuell wenig bis auf die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kann man aus den anderen Punkten vermutlich gut entnehmen.

Verbesserungsvorschläge

-allgemein besserer Umgang mit Zeitarbeitern.
-Equal Pay
-Vorgesetzte der Logistik unter die Lupe nehmen und vielleicht mal das Verhalten hinterfragen.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist aufgrund aktueller Ereignisse, wie beispielsweise der Schließung des Standorts Rennerod, angespannt.

Image

Wird immer schlechter.

Work-Life-Balance

Die Work-Life Balance ist aufgrund kontinuierlicher Wochenendarbeit, sowohl samstags als auch sonntags, stark eingeschränkt. Das Abfeiern dieser Schichten stellt jedoch grundsätzlich kein Problem dar.

Karriere/Weiterbildung

Von dem was man hört kommt man hier nicht weit.

Gehalt/Benefits

Dafür das man viel da ist also inkl der Wochenenden ist es zu wenig. Anders bei den festangestellten dort passt das Gehalt. Ist kein Thomas Problem eher das problem der Zeitarbeitsfirmen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind super!

Umgang mit älteren Kollegen

Top! Vorallem mit denen die lang dabei sind.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte scheinen sich in den meisten Angelegenheiten zurückzuhalten. Wie bereits erwähnt, erfahren Zeitarbeitskräfte eine mangelnde Wertschätzung, da weder Begrüßungen noch Anerkennung oder sonstige Interaktionen stattfinden. Es entsteht der Eindruck völliger Ignoranz, und man fühlt sich fehl am Platz, insbesondere da aufgrund der Schließung des Standorts Rennerod qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen mussten, wofür die Zeitarbeitskräfte jedoch
keine Verantwortung tragen.

Arbeitsbedingungen

Es wird bereits auf Ergonomie geachtet. Darüber hinaus ist eine Klimaanlage vorhanden.

Kommunikation

Die Kommunikation ist unzureichend. Es werden bevorzugt schriftliche Mitteilungen verwendet, anstatt persönliche Gespräche zu führen. Die Kommunikation von Vorgesetzten, insbesondere mit Leiharbeitnehmern, ist praktisch nicht vorhanden. Selbst eine Begrüßung wird hier als überflüssig
gesehen.

Gleichberechtigung

Bei den fest angestellten Mitarbeitern von Thomas ist dies gegeben, jedoch bei Zeitarbeitskräften bei Weitem nicht.

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche. Wenig Rotation bzw es kommt drauf an bei wem man auf der Schicht landet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ein Traditionsunternehmen auf dem Weg in die Moderne

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mut zum Wandel, offene Kommunikation über die Zukunftspläne

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

manchmal zu viel Toleranz destruktivem Verhalten gegenüber - es wird sehr lange abgewartet, bis Konsequenzen folgen

Verbesserungsvorschläge

Konsequenter manchen Mitarbeitern ihre Rolle klarmachen - und damit auch die Grenzen ihres Handlungsspielraumes

Arbeitsatmosphäre

offen und freundlich

Image

langjährige Mitarbeiter, die nicht merken, das sie es jahrelang überdurchschnittlich gut haben, demontieren den guten Ruf - daurch leidet das Image
Wer schon einmal in den letzten 15 Jahren in einem anderen Unternehmen gearbeitet hat, weiß, das dies völlig ungerechtfertigt geschieht

Work-Life-Balance

kommt etwas zu kurz - die Einsicht in die Notwendigkeit, Aufgaben dringlich zu erledigen, führt dazu, das verantwortungsbewusste Mitarbeiter trotz aller flexiblen Möglichkeiten hauptsächlich in Präsenz und mehr als die offiziell vereinbarte Stundenzahl arbeiten - hier muß man auf sich selber aufpassen, Vetrauensarbeitszeit bietet einen großen Spielraum , ich sehe Kollegen, die sich alle Freiheiten nehemn - im meinem Team neigen alle eher zur Selbstausbeutung

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsmaßnahmen, sehr gute Möglichkeiten intern in der hauseigenen Thomas-Akademie, doch auch extern bei Bedarf

Gehalt/Benefits

Leistung lohnt sich, überdurchschnittlich in unserer ländlichen Gegend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Bewusstsein ist da, im Alltag ist es vielleicht noch nicht bei allen Mitarbeitern angekommen - manchmal fehlt auch das Fachwissen

Kollegenzusammenhalt

mein Team hält immer zusammen, gegenseitige Hilfe und Unterstützung sind selbstverständlich

Vorgesetztenverhalten

Vorbildlich in jeder Hinsicht

Arbeitsbedingungen

Einige Bereiche/Gebäude veraltet, man arbeitet daran

Kommunikation

Noch nie vorher habe ich in einem Unternehmen gearbeitet, das die Mitarbeiter so detailliert und klar in regelmäßigen, kurzen Abständen über alle wichtigen Schritte informiert

Gleichberechtigung

Kaum Frauen in Führungspersonen- ich sehe aber nicht, das dies strukturell bedingt, sondern eher der Branche und der ländlichen Lage geschuldet ist

Interessante Aufgaben

die interessanten Aufgaben werden immer mehr, es wird den Mitarbeitenden viel zugetraut, die Arbeit macht daher große Freude


Umgang mit älteren Kollegen

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Toller Arbeitgeber

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier wird sehr konstruktiv diskutiert!

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsleitung und Führungskräfte näher zusammen bringen.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe schon in einigen Teams bei Thomas gearbeitet. Die wirtschaftliche Situation ist angespannt und trotzdem gehen wir vernünftig miteinander um.

Image

Ich habe den Eindruck, dass manche Kollegen oder ehemalige Kollegen versuchen, das Image negativ zu verändern. Die aktuelle Lage ist nicht einfach, jedoch wird aktiv an Themen gearbeitet.

Work-Life-Balance

Es gibt natürlich immer Zeiten , in denen sehr viel verlangt wird, jedoch gibt es auch Zeiten an denen es ausgeglichen werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird aktiv gefördert.

Gehalt/Benefits

Gute sozial Leistungen.

Kollegenzusammenhalt

Natürlich ist man nicht immer gleicher Meinung, wenn es drauf ankommt, halten wir zusammen. Manchmal wäre weniger Silo und mehr „Thomas First“ toll, aber auf einem sehr guten Niveau!

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Mitarbeiter bringen ihre Leistung, könnte etwas mehr Wertgeschätzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Es wird auf hohem Niveau geschimpft, ich habe gute Erfahrungen gemacht. Vereinzelt wünsche ich mir mehr Demut.

Arbeitsbedingungen

Alles über Durchschnitt!

Kommunikation

Es werden mehr Informationen als üblich geteilt.

Gleichberechtigung

Es gibt wenig Frauen in Führungspositionen, kann aber kein schematisches Vorgehen entdecken.

Interessante Aufgaben

Wer sich einbringen möchte, bekommt auch interessante Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback, das objektiv und sachlich wirkt - das schätze ich sehr! Es freut mich, dass du trotz der teils angespannten (auch wirtschaftlich) Situation den vernünftigen Umgang miteinander hervorhebst und die Arbeitsatmosphäre positiv bewertest.

Deine Beobachtung zur internen Kommunikation und dass mehr Informationen als üblich geteilt werden, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Auch dein Feedback zu den überdurchschnittlichen Arbeitsbedingungen und der aktiven Förderung von Weiterbildung motiviert uns weiterzumachen.

Du bringts auch verschiedene Anregungen, die wir gern aufnehmen. Z.B. "weniger Silo und mehr Thomas First", mehr Wertschätzung für ältere Mitarbeiter, oder dein Vorschlag, Geschäftsleitung und Führungskräfte näher zusammenzubringen. Oder auch "Demut im Führungsverhalten". Kommst du auf mich zu, um die Themen genauer zu bewerten und zu verbessern?

Es freut mich, dass du aktiv an der Verbesserung des Images arbeitest, während es scheint, dass andere versuchen, es negativ zu beeinflussen - wie du schreibst. Bleib da bitte dran und sag weiter offen konstruktiv deine Meinung. Das bringt uns weiter!

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Familienunternehmen in 3.(!) Generation

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Work-Life-Balance and Family Konzept.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer die Bewertung in des einzelnen Punkten nicht verstanden hat, dem/der ist auch hier nicht mehr zu helfen.

Verbesserungsvorschläge

Das Schlafmittel vermarkten mit dem man die Automobile Transformation so dermaßen verpennen konnte.
Mit einem starken Interimsmanagement könnte die Transformation noch gelingen.

Arbeitsatmosphäre

Früher war die Arbeitsatmosphäre bei Thomas ein echtes Aushängeschild. Heute fliegt man höher und die Atmosphäre gleicht der auf dem Mars: Eiskalt und sauerstoffarm. Jeder ist sich mit seinem verbleibenden Vorrat an Sauerstoff selbst der nächste.

Image

Das Image im Dreiländereck ist katastrophal für einen vormals do angesehenen Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Der einzige verbliebene Vorteil von Thomas. Wenn man geschickt ist und keine Ambitionen hegt, kann man sich einen gemütlich Arbeitsalltag gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere folgt bei Thomas keinem klaren Plan sondern mehr dem Zufall und der individuellen Demut.

Gehalt/Benefits

Angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ok, aber längst nicht mehr auf einem besonderen Level.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der wirtschaftlichen Situation wird es auch mit dem Kollegenzusammenhalt schwieriger. Zu starke Teams sind dem Management ein Grauss, da man inhaltlich nicht folgen kann und Angst hat, die Kontrolle zu verlieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind teurer und werden daher bevorzugt ausgetauscht.

Vorgesetztenverhalten

Bei Thomas werden immer mehr mutige Vorgesetzte eingesetzt.
Als mutig gilt, wer seine eigene Meinung hinten anstellt und das macht, was von oben vorgegeben wird. Auch wenn es klar in eine Sackgasse führt. Mut zum offensichtlichen Scheitern. Das erleichtert auch die jährlich folkloristische Freisetzung eines VP.

Arbeitsbedingungen

Und täglich grüßen die Anrufer im Großraumbüro. Wer's mag....

Kommunikation

Die Führung sendet; der Marsianer empfängt

Gleichberechtigung

Der Anzahl der Frauen in Führungspositionen kann man an einer Hand abzählen.
Hat Mann hingehen das richtige Kirchbuch und ist auch sonst hetero-normativ steht der Karriere nichts im Wege.

Interessante Aufgaben

Die Chance bei Thomas einen Bore-Out zu bekommen ist nicht kleiner als ein Burn-Out zu entwickeln.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Lieber ehemaliger Kollege oder Kollegin,

vielen Dank, dass du dir auch nach deinem Ausscheiden noch die Zeit nimmst, hier eine Bewertung zu platzieren.
Ich sags frei heraus: Ich kann mit anonymer Kritik in dieser Art und Weise nichts anfangen.

Mich würde wirklich interessieren, was du bei uns erlebt hast und was dich zu dieser Bewertung veranlasst hat. Daher bleibt mein Angebot stehen: Solltest du an einem ernsthaften, konstruktiven Austausch interessiert sein, melde dich gern direkt und persönlich bei mir - ich würde mich immer noch freuen!

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Mut, Herrlichkeit und Elfen

3,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das perfekte Rezept für ein klassisches High-Fantasy-Abenteuer! Wenn man diese drei Begriffe kombiniert, entstehen sofort Bilder von epischen Schlachten, uralter Magie und moralischen Dilemmata.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überall wird gerüttelt, nur nicht an der Baumkrone. Es wird Zeit.

Verbesserungsvorschläge

Ethische Leitplanken: Mut darf nicht länger bedeuten, Risiken auf Kosten anderer einzugehen. Jede mutige Entscheidung muss an sozialen und ethischen Mindeststandards gemessen werden.

Demut in der Führung: Workshops für Vorgesetzte zum Thema „Servant Leadership“. Führung wird hier nicht als Status (Herrlichkeit), sondern als Dienstleistung am Team verstanden.

„Es ist eine tragische Gesetzmäßigkeit: Wenn die Krone der Eiche von Fäulnis befallen ist, wird der tiefste Wurzelstock vergebens nach gesundem Saft dürsten.“

Arbeitsatmosphäre

Hier weicht echte Exzellenz einer hohlen Selbstdarstellung. Es geht mehr um den Schein als um das Sein.

Show-Kultur: Es wird mehr Energie in Präsentationen und das "Self-Branding" investiert als in das eigentliche Produkt.

Arroganz der Führung: Eine "herrliche" Führungsetage, die sich für unantastbar hält und den Kontakt zur Basis (dem "Fussvolk") komplett verloren hat.

Glanz ohne Substanz: Erfolge werden künstlich aufgebläht, während Probleme unter den Teppich gekehrt werden, um das strahlende Image nicht zu gefährden.

Work-Life-Balance

hier ist man Vorreiter

Kollegenzusammenhalt

Mut wird hier nicht genutzt, um für das Team einzustehen, sondern um das Team zu spalten.

Mut zum Widerstand (gegen die Gruppe): Einzelne Personen haben den „Mut“, sich gegen den Konsens zu stellen – aber nicht konstruktiv, sondern als Selbstzweck. Das untergräbt die kollektive Stärke.

Denun ziation als Courage: Es herrscht der Mut, andere beim Vorgesetzten anzuschwärzen. Dies wird als „Aufrichtigkeit“ getarnt, zerstört aber die psychologische Sicherheit und das Vertrauen untereinander.

Wagemut auf Kosten anderer: Man geht riskante Wege, die das gesamte Team belasten, nur um sich selbst als mutiger Vorreiter zu profilieren.

Vorgesetztenverhalten

Hier wird die Führungsposition als Bühne zur Selbstbewunderung missverstanden.

Erfolgs-Aproappropriation: Wenn das Team liefert, sonnt sich der Vorgesetzte allein in der „Herrlichkeit“ des Erfolgs. Er präsentiert die Ergebnisse nach oben hin so, als wären sie sein alleiniges Verdienst.

Unnahbarkeit: Er umgibt sich mit einer Aura der Unfehlbarkeit. Er gibt keine Fehler zu, da dies den Glanz seiner Position trüben würde.

Statussymbole statt Substanz: Ihm ist wichtiger, wie die Abteilung nach außen wirkt (Prestige, schöne Zahlen, glänzende Präsentationen), als wie es im Inneren (Arbeitsklima, Überlastung) aussieht.

Kommunikation

Kommunikation dient hier nicht dem Informationsfluss, sondern ist eine Bühne für das eigene Ego.

Status-Kommunikation: Jedes Gespräch wird genutzt, um die eigene Kompetenz, die eigenen Erfolge oder den eigenen Status hervorzuheben. Es findet kein Dialog statt, sondern eine glanzvolle Selbstdarstellung.

Herablassung: Man spricht „von oben herab“. Die eigene „Herrlichkeit“ verlangt, dass der Gesprächspartner sich unterlegen fühlt.

Fassaden-Talk: Probleme werden sprachlich so „vergoldet“ oder mit Buzzwords überdeckt, dass der wahre Kern der Botschaft (oft eine schlechte Nachricht) völlig verschleiert wird.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns, dass du in wichtigen Bereichen wie Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen und dem Umgang mit älteren Kollegen sehr zufrieden bist.

Ich hab eine Zeit gebraucht zu antworten, denn du verwendest eine sehr lyrische und bildhafte Schreibweise, die viel Interpretationsspielraum bietet - von "herrlicher Führungsetage" über "High-Fantasy-Abenteuer" bis hin zu poetischen Metaphern über Baumkronen und Wurzelstöcke. Diese kreativen Formulierungen machen es für mich persönlich schwierig, die konkreten Punkte hinter den Bildern zu verstehen.

Ich nehme deine Kritikpunkte zu Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Führungsverhalten ernst und möchte gerne verstehen, was genau dahintersteckt. Deine Verbesserungsvorschläge zu ethischen Leitplanken und Servant Leadership sind wertvoll - hier würden wir gerne mehr Details erfahren.

Darf ich dich daher bitte, den persönlichen Austausch zu suchen, damit wir deine Anliegen richtig verstehen und gemeinsam Lösungen entwickeln können. Nur so können wir die Themen, die dir wichtig sind, konkret angehen. Melde dich gerne bei uns!

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 245 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Thomas durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 63% der Bewertenden würden Thomas als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 245 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Arbeitsbedingungen und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 245 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Thomas als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.