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Thomas 
GmbH
Bewertungen

73 von 244 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vonwegen Wir sind Thomas

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile fast garnichts mehr. Ja mann hatte auch schöne zeiten und ja nicht alle menschdn die da arbeiten sind negativ aber es gibt fast nichts mehr schönes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma sollte endlich anfangen, die Mitarbeiter ernst zu nehmen und nicht nur schöne Worte zu machen. Zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was tatsächlich passiert, liegen oft Welten. Transparenz und Ehrlichkeit sucht man hier leider vergeblich.
Viele Führungskräfte sind meiner Erfahrung nach für ihre Position ungeeignet. Respektvoller Umgang, Fairness und Wertschätzung bleiben häufig auf der Strecke. Statt Mitarbeiter zu motivieren, sorgen manche Vorgesetzte eher für Frust und schlechte Stimmung. Teilweise hat man den Eindruck, dass persönliche Beziehungen wichtiger sind als Leistung und Kompetenz.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit befristeten Mitarbeitern. Gute und engagierte Kollegen werden mit fragwürdigen Begründungen nicht übernommen, während andere trotz deutlich geringerer Leistung einen unbefristeten Vertrag erhalten. Das wirkt weder fair noch nachvollziehbar.
In der Produktion herrscht mittlerweile eine Stimmung, die viele Mitarbeiter psychisch belastet. Der Druck wird immer höher, die Wertschätzung immer geringer. Wer gute Arbeit leistet, bekommt dafür selten Anerkennung – stattdessen wird ständig mehr verlangt.
Es wird zwar behauptet, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen geben soll. Trotzdem entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter so lange unter Druck gesetzt werden, bis sie von selbst kündigen. Ob das beabsichtigt ist, kann ich nicht beurteilen, aber genau dieses Gefühl haben viele Kollegen.
Mein Verbesserungsvorschlag ist eigentlich ganz einfach: Ehrlichkeit statt Ausreden, Führungskräfte nach Kompetenz statt nach Beziehungen auswählen und die Mitarbeiter endlich fair behandeln. Ohne die Mitarbeiter läuft die Produktion nicht – das scheint man leider immer wieder zu vergessen.
Eigentlich gäbe es noch deutlich mehr zu erzählen, aber dafür reicht der Platz hier nicht aus. Ich muss jetzt wieder Stückzahlen machen.

Verbesserungsvorschläge

Mein vorschlag wäre, einfach mal ehrlich zu sein, das ist schon mal der anfang und der rest wird sich schon von selbst ergeben.

Arbeitsatmosphäre

Von der Geschäftsführung bis nach ganz unten 85% wird man nur noch belogen.

Image

Image ist schon lange nicht mehr. Ab 2020 ist es immer mehr gesunken

Work-Life-Balance

Das kommt auf deine Führungskraft an. Manche sind ja noch Korrekt. Sonst sehr schlecht

Karriere/Weiterbildung

Wird sehr unfair organisiert,viel gelogen,und hingehalten.

Gehalt/Benefits

Naja Gehalt ist halt durchschnittlich ist ok aber für die heutigen verhältnise nicht so gut. Aber es gibt schlimmeres

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja,es wird zwar viel davon geredet aberist nicht so. Zumindest nicht 100%. Nach außen wird alles so positiv gezeigt

Kollegenzusammenhalt

Minus punkte, jeder versucht jeden zu hintergehen auf die dreiste art

Umgang mit älteren Kollegen

Das finde ich gut

Vorgesetztenverhalten

Unter aller sau die guten vorgesetzten anzahl ist vielleicht max. 5 Leute den rest würde ich kündigen und vorgesetzte mit menschens werten einstellen. Da muss einer denen mal die ohren langziehen damit die wieder runterkommen.

Arbeitsbedingungen

Zu 75% sehr schlecht. Die Menschen die da arbeiten sind keine maschinen oder roboter das müssen die endlich mal lernen

Kommunikation

Es wird fast garnicht Kommuniziert,und wenn doch ist 75% davon gelogen

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es schon lange nicht mehr. Wenn du gut schleimen kannst bist du oben und beliebt,aber sag mal deine ehrliche meinung. Das machst du nur einmal.

Interessante Aufgaben

Kommt drsuf an welche abteilung und deine qualifikation.

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Achtung an Leiharbeitnehmer.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-aktuell wenig bis auf die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kann man aus den anderen Punkten vermutlich gut entnehmen.

Verbesserungsvorschläge

-allgemein besserer Umgang mit Zeitarbeitern.
-Equal Pay
-Vorgesetzte der Logistik unter die Lupe nehmen und vielleicht mal das Verhalten hinterfragen.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist aufgrund aktueller Ereignisse, wie beispielsweise der Schließung des Standorts Rennerod, angespannt.

Image

Wird immer schlechter.

Work-Life-Balance

Die Work-Life Balance ist aufgrund kontinuierlicher Wochenendarbeit, sowohl samstags als auch sonntags, stark eingeschränkt. Das Abfeiern dieser Schichten stellt jedoch grundsätzlich kein Problem dar.

Karriere/Weiterbildung

Von dem was man hört kommt man hier nicht weit.

Gehalt/Benefits

Dafür das man viel da ist also inkl der Wochenenden ist es zu wenig. Anders bei den festangestellten dort passt das Gehalt. Ist kein Thomas Problem eher das problem der Zeitarbeitsfirmen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind super!

Umgang mit älteren Kollegen

Top! Vorallem mit denen die lang dabei sind.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte scheinen sich in den meisten Angelegenheiten zurückzuhalten. Wie bereits erwähnt, erfahren Zeitarbeitskräfte eine mangelnde Wertschätzung, da weder Begrüßungen noch Anerkennung oder sonstige Interaktionen stattfinden. Es entsteht der Eindruck völliger Ignoranz, und man fühlt sich fehl am Platz, insbesondere da aufgrund der Schließung des Standorts Rennerod qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen mussten, wofür die Zeitarbeitskräfte jedoch
keine Verantwortung tragen.

Arbeitsbedingungen

Es wird bereits auf Ergonomie geachtet. Darüber hinaus ist eine Klimaanlage vorhanden.

Kommunikation

Die Kommunikation ist unzureichend. Es werden bevorzugt schriftliche Mitteilungen verwendet, anstatt persönliche Gespräche zu führen. Die Kommunikation von Vorgesetzten, insbesondere mit Leiharbeitnehmern, ist praktisch nicht vorhanden. Selbst eine Begrüßung wird hier als überflüssig
gesehen.

Gleichberechtigung

Bei den fest angestellten Mitarbeitern von Thomas ist dies gegeben, jedoch bei Zeitarbeitskräften bei Weitem nicht.

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche. Wenig Rotation bzw es kommt drauf an bei wem man auf der Schicht landet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ein Traditionsunternehmen auf dem Weg in die Moderne

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mut zum Wandel, offene Kommunikation über die Zukunftspläne

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

manchmal zu viel Toleranz destruktivem Verhalten gegenüber - es wird sehr lange abgewartet, bis Konsequenzen folgen

Verbesserungsvorschläge

Konsequenter manchen Mitarbeitern ihre Rolle klarmachen - und damit auch die Grenzen ihres Handlungsspielraumes

Arbeitsatmosphäre

offen und freundlich

Image

langjährige Mitarbeiter, die nicht merken, das sie es jahrelang überdurchschnittlich gut haben, demontieren den guten Ruf - daurch leidet das Image
Wer schon einmal in den letzten 15 Jahren in einem anderen Unternehmen gearbeitet hat, weiß, das dies völlig ungerechtfertigt geschieht

Work-Life-Balance

kommt etwas zu kurz - die Einsicht in die Notwendigkeit, Aufgaben dringlich zu erledigen, führt dazu, das verantwortungsbewusste Mitarbeiter trotz aller flexiblen Möglichkeiten hauptsächlich in Präsenz und mehr als die offiziell vereinbarte Stundenzahl arbeiten - hier muß man auf sich selber aufpassen, Vetrauensarbeitszeit bietet einen großen Spielraum , ich sehe Kollegen, die sich alle Freiheiten nehemn - im meinem Team neigen alle eher zur Selbstausbeutung

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsmaßnahmen, sehr gute Möglichkeiten intern in der hauseigenen Thomas-Akademie, doch auch extern bei Bedarf

Gehalt/Benefits

Leistung lohnt sich, überdurchschnittlich in unserer ländlichen Gegend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Bewusstsein ist da, im Alltag ist es vielleicht noch nicht bei allen Mitarbeitern angekommen - manchmal fehlt auch das Fachwissen

Kollegenzusammenhalt

mein Team hält immer zusammen, gegenseitige Hilfe und Unterstützung sind selbstverständlich

Vorgesetztenverhalten

Vorbildlich in jeder Hinsicht

Arbeitsbedingungen

Einige Bereiche/Gebäude veraltet, man arbeitet daran

Kommunikation

Noch nie vorher habe ich in einem Unternehmen gearbeitet, das die Mitarbeiter so detailliert und klar in regelmäßigen, kurzen Abständen über alle wichtigen Schritte informiert

Gleichberechtigung

Kaum Frauen in Führungspersonen- ich sehe aber nicht, das dies strukturell bedingt, sondern eher der Branche und der ländlichen Lage geschuldet ist

Interessante Aufgaben

die interessanten Aufgaben werden immer mehr, es wird den Mitarbeitenden viel zugetraut, die Arbeit macht daher große Freude


Umgang mit älteren Kollegen

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Familienunternehmen in 3.(!) Generation

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Work-Life-Balance and Family Konzept.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer die Bewertung in des einzelnen Punkten nicht verstanden hat, dem/der ist auch hier nicht mehr zu helfen.

Verbesserungsvorschläge

Das Schlafmittel vermarkten mit dem man die Automobile Transformation so dermaßen verpennen konnte.
Mit einem starken Interimsmanagement könnte die Transformation noch gelingen.

Arbeitsatmosphäre

Früher war die Arbeitsatmosphäre bei Thomas ein echtes Aushängeschild. Heute fliegt man höher und die Atmosphäre gleicht der auf dem Mars: Eiskalt und sauerstoffarm. Jeder ist sich mit seinem verbleibenden Vorrat an Sauerstoff selbst der nächste.

Image

Das Image im Dreiländereck ist katastrophal für einen vormals do angesehenen Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Der einzige verbliebene Vorteil von Thomas. Wenn man geschickt ist und keine Ambitionen hegt, kann man sich einen gemütlich Arbeitsalltag gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere folgt bei Thomas keinem klaren Plan sondern mehr dem Zufall und der individuellen Demut.

Gehalt/Benefits

Angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ok, aber längst nicht mehr auf einem besonderen Level.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der wirtschaftlichen Situation wird es auch mit dem Kollegenzusammenhalt schwieriger. Zu starke Teams sind dem Management ein Grauss, da man inhaltlich nicht folgen kann und Angst hat, die Kontrolle zu verlieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind teurer und werden daher bevorzugt ausgetauscht.

Vorgesetztenverhalten

Bei Thomas werden immer mehr mutige Vorgesetzte eingesetzt.
Als mutig gilt, wer seine eigene Meinung hinten anstellt und das macht, was von oben vorgegeben wird. Auch wenn es klar in eine Sackgasse führt. Mut zum offensichtlichen Scheitern. Das erleichtert auch die jährlich folkloristische Freisetzung eines VP.

Arbeitsbedingungen

Und täglich grüßen die Anrufer im Großraumbüro. Wer's mag....

Kommunikation

Die Führung sendet; der Marsianer empfängt

Gleichberechtigung

Der Anzahl der Frauen in Führungspositionen kann man an einer Hand abzählen.
Hat Mann hingehen das richtige Kirchbuch und ist auch sonst hetero-normativ steht der Karriere nichts im Wege.

Interessante Aufgaben

Die Chance bei Thomas einen Bore-Out zu bekommen ist nicht kleiner als ein Burn-Out zu entwickeln.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Lieber ehemaliger Kollege oder Kollegin,

vielen Dank, dass du dir auch nach deinem Ausscheiden noch die Zeit nimmst, hier eine Bewertung zu platzieren.
Ich sags frei heraus: Ich kann mit anonymer Kritik in dieser Art und Weise nichts anfangen.

Mich würde wirklich interessieren, was du bei uns erlebt hast und was dich zu dieser Bewertung veranlasst hat. Daher bleibt mein Angebot stehen: Solltest du an einem ernsthaften, konstruktiven Austausch interessiert sein, melde dich gern direkt und persönlich bei mir - ich würde mich immer noch freuen!

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Viele Angebote,bekommt erst wenn man festen Vertrag bekommt.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leichte Arbeit und sauber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das einige Kollegen ,die feste Verträge haben.Respektlos gegenüber neuen Kollegen verhalten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr feste Verträge geben.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kalt und abweisend untereinander

Image

Nach außen gut innen drin nicht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Kleine Gruppen in der ganze Gruppe

Umgang mit älteren Kollegen

Geht’s so

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Von Vorarbeiter sehr gut

Gehalt/Benefits

Leider schlecht

Interessante Aufgaben

Leider ein Zeitraum von 1jahr und 6 Monaten nur 2 lienen gelernt


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Mut, Herrlichkeit und Elfen

3,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das perfekte Rezept für ein klassisches High-Fantasy-Abenteuer! Wenn man diese drei Begriffe kombiniert, entstehen sofort Bilder von epischen Schlachten, uralter Magie und moralischen Dilemmata.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überall wird gerüttelt, nur nicht an der Baumkrone. Es wird Zeit.

Verbesserungsvorschläge

Ethische Leitplanken: Mut darf nicht länger bedeuten, Risiken auf Kosten anderer einzugehen. Jede mutige Entscheidung muss an sozialen und ethischen Mindeststandards gemessen werden.

Demut in der Führung: Workshops für Vorgesetzte zum Thema „Servant Leadership“. Führung wird hier nicht als Status (Herrlichkeit), sondern als Dienstleistung am Team verstanden.

„Es ist eine tragische Gesetzmäßigkeit: Wenn die Krone der Eiche von Fäulnis befallen ist, wird der tiefste Wurzelstock vergebens nach gesundem Saft dürsten.“

Arbeitsatmosphäre

Hier weicht echte Exzellenz einer hohlen Selbstdarstellung. Es geht mehr um den Schein als um das Sein.

Show-Kultur: Es wird mehr Energie in Präsentationen und das "Self-Branding" investiert als in das eigentliche Produkt.

Arroganz der Führung: Eine "herrliche" Führungsetage, die sich für unantastbar hält und den Kontakt zur Basis (dem "Fussvolk") komplett verloren hat.

Glanz ohne Substanz: Erfolge werden künstlich aufgebläht, während Probleme unter den Teppich gekehrt werden, um das strahlende Image nicht zu gefährden.

Work-Life-Balance

hier ist man Vorreiter

Kollegenzusammenhalt

Mut wird hier nicht genutzt, um für das Team einzustehen, sondern um das Team zu spalten.

Mut zum Widerstand (gegen die Gruppe): Einzelne Personen haben den „Mut“, sich gegen den Konsens zu stellen – aber nicht konstruktiv, sondern als Selbstzweck. Das untergräbt die kollektive Stärke.

Denun ziation als Courage: Es herrscht der Mut, andere beim Vorgesetzten anzuschwärzen. Dies wird als „Aufrichtigkeit“ getarnt, zerstört aber die psychologische Sicherheit und das Vertrauen untereinander.

Wagemut auf Kosten anderer: Man geht riskante Wege, die das gesamte Team belasten, nur um sich selbst als mutiger Vorreiter zu profilieren.

Vorgesetztenverhalten

Hier wird die Führungsposition als Bühne zur Selbstbewunderung missverstanden.

Erfolgs-Aproappropriation: Wenn das Team liefert, sonnt sich der Vorgesetzte allein in der „Herrlichkeit“ des Erfolgs. Er präsentiert die Ergebnisse nach oben hin so, als wären sie sein alleiniges Verdienst.

Unnahbarkeit: Er umgibt sich mit einer Aura der Unfehlbarkeit. Er gibt keine Fehler zu, da dies den Glanz seiner Position trüben würde.

Statussymbole statt Substanz: Ihm ist wichtiger, wie die Abteilung nach außen wirkt (Prestige, schöne Zahlen, glänzende Präsentationen), als wie es im Inneren (Arbeitsklima, Überlastung) aussieht.

Kommunikation

Kommunikation dient hier nicht dem Informationsfluss, sondern ist eine Bühne für das eigene Ego.

Status-Kommunikation: Jedes Gespräch wird genutzt, um die eigene Kompetenz, die eigenen Erfolge oder den eigenen Status hervorzuheben. Es findet kein Dialog statt, sondern eine glanzvolle Selbstdarstellung.

Herablassung: Man spricht „von oben herab“. Die eigene „Herrlichkeit“ verlangt, dass der Gesprächspartner sich unterlegen fühlt.

Fassaden-Talk: Probleme werden sprachlich so „vergoldet“ oder mit Buzzwords überdeckt, dass der wahre Kern der Botschaft (oft eine schlechte Nachricht) völlig verschleiert wird.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns, dass du in wichtigen Bereichen wie Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen und dem Umgang mit älteren Kollegen sehr zufrieden bist.

Ich hab eine Zeit gebraucht zu antworten, denn du verwendest eine sehr lyrische und bildhafte Schreibweise, die viel Interpretationsspielraum bietet - von "herrlicher Führungsetage" über "High-Fantasy-Abenteuer" bis hin zu poetischen Metaphern über Baumkronen und Wurzelstöcke. Diese kreativen Formulierungen machen es für mich persönlich schwierig, die konkreten Punkte hinter den Bildern zu verstehen.

Ich nehme deine Kritikpunkte zu Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Führungsverhalten ernst und möchte gerne verstehen, was genau dahintersteckt. Deine Verbesserungsvorschläge zu ethischen Leitplanken und Servant Leadership sind wertvoll - hier würden wir gerne mehr Details erfahren.

Darf ich dich daher bitte, den persönlichen Austausch zu suchen, damit wir deine Anliegen richtig verstehen und gemeinsam Lösungen entwickeln können. Nur so können wir die Themen, die dir wichtig sind, konkret angehen. Melde dich gerne bei uns!

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Gutes Unternehmen mit guten Kollegen

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang unter den Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langwierige Prozesse und Freigaben, die auf die Effizienz und Motivation drücken #Passierschein A38

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsstätten (Klima, Ausstattung, Individualität) besser gestalten und von den Kollegen im Homeoffice lernen.
Mehr soziale Gerechtigkeit insbesondere beim Gehalt
Weniger Bürokratie und sinnfreie Aufgaben, dafür klare Ziele für die Mitarbeiter schaffen, damit Willkür reduziert und Motivation gesteigert wird. MAE ohne Ziele macht wenig Sinn und bremst Karriere und persönliche Entwicklung.

Arbeitsatmosphäre

angenehm

Image

gutes Image

Work-Life-Balance

meistens gut, bei manchen Themen (Remote sowie pflege- und kinderfreundliche Arbeitszeitmodelle) könnte man noch mutiger sein und sich trauen etablierte Chancen zu testen. Wir hängen leider noch im Traditionellen Schema fest --> viel Zeit = beste Ergebnisse
Bei der Fertigung mag das teilweise noch stimmen. Bei kognitiven Tätigkeiten geht diese Rechnung nicht auf. Im Gegenteil, es verschleiert den Blick auf die eigentlichen Ursachen der Ineffizienz.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Weiterbildungen werden abhängig vom Vorgesetzten mehr oder weniger gefördert. In meiner Abteilung unterstützt unser Vorgesetzter, dass wir Weiterbildungen machen dürfen. Das ist sehr gut.

Gehalt/Benefits

Viele Sozialleistungen die wenig Relevanz haben und eher Marketing sind. Es gäbe finanziell effizientere Leistungen, die echten Mehrwert bieten. Die, die bereits heute Mehrwert bieten sind nett. Am Ende des Tages werden die Rechnungen aber vom Gehalt bezahlt. Da es keinen Tariflohn gibt, ist hier jeder auf sich gestellt, was Stress verursacht und die soziale Gerechtigkeit negativ beeinflusst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales Bewusstsein ist oft vorhanden, teilweise fehlt es aber an mutigem stringentem Handeln, um die soziale Gerechtigkeit im Unternehmen zu verbessern. Umweltbewusstsein ist vorhanden, wird aber nur teilweise genutzt, da die finanziellen Faktoren stärker wiegen.

Kollegenzusammenhalt

vereinzelt Machtkämpfe, sonst gut

Umgang mit älteren Kollegen

soweit bekannt sehr gut

Vorgesetztenverhalten

In den meisten Abteilungen gut

Arbeitsbedingungen

weitgehend gut. Häufig Standardequipment. In meinem Büro zuhause bin ich deutlich besser ausgestattet.

Kommunikation

unzureichend: bei kritischen Phasen bekommen Mitarbeiter zu wenig mit und haben Angst/Sorgen. Das könnte Thomas besser.

Gleichberechtigung

Führungspositionen sind weitgehend (>90%) von Männern besetzt

Interessante Aufgaben

Viel Routine, Bürokratie und nicht wertschöpfende Arbeit hemmt die Freude und Effizienz. Leider keine Verbesserung in Sicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein konstruktives und differenziertes Feedback! Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und das Vorgesetztenverhalten positiv bewertest. Besonders schön ist es zu hören, dass der Umgang unter den Kollegen und die Unterstützung bei Weiterbildungen in deiner Abteilung so gut funktionieren.

Deine Anmerkungen zu den Herausforderungen nehmen wir ernst: Die Kommunikation in kritischen Phasen, die Work-Life-Balance bei Remote-Arbeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen sowie die Themen rund um Bürokratie und Effizienz sind wichtige Punkte, zu denen wir wahrscheinlich sehr ähnlich denken.

Du scheinst jemand zu sein, der wirklich konstruktiv kritisch denkt und das Unternehmen voranbringen möchte. Deshalb laden wir dich sehr herzlich zu einem persönlichen Gespräch ein! Wir würden gerne mehr über deine konkreten Ideen erfahren und gemeinsam schauen, wie wir die von dir angesprochenen Bereiche weiterentwickeln können. Melde dich gerne bei uns - wir freuen uns auf den Austausch!

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Mehrfachbewertung

Früher: "Ehrlich. Mut. Helfen" - spürbar gelebt! Heute: "Scheinheilig. Selbstgerecht. Unberechenbar."

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Erfolge werden gebührend gefeiert, auch wird Lob (meistens) gegeben.
Die zusätzliche Krankenversicherung ist top, auch sonst werden Aufwände ordentlich kompensiert. Arbeitsschutz wird groß geschrieben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungsebene kann keine Fehler eingestehen.
Man klopft sich angesichts schöner Präsentationen gegenseitig in der GL auf die Schulter, während es auf der Arbeitsebene nur noch brodelt.
Dort wird diktiert und dirigiert bis zum Äußersten. Mikrocontrolling statt Vertrauen.
Auf erfahrene und hochqualifizierte Mitarbeiter wird nicht gehört, da muss man sich für jedes Thema erst einmal einen (oder einen ganzen Trupp) externe(n) Berater holen, die (angesichts des Honorars breit grinsend) der GF erzählen, was sie ohnehin schon wissen müsste. Die Empfehlungen der Berater sind dann später auch die Basis für unbequeme Entscheidungen, man braucht ja einen Sündenbock.
Geld verbrennen par excellence...

Verbesserungsvorschläge

Mehr internes Know-How nutzen, schließlich bezahlt ihr doch dafür.
Viel öfter und regelmäßig Auge und Ohr an die Basis halten und nicht nur auf die vielfach gefilterten und geschönten Darstellungen der Führungskräfte hören.
Kritik wirklich ernst nehmen und annehmen statt davor zu flüchten!
Seid froh, dass Ihr noch Mitarbeiter habt, die über den Tellerrand schauen und für andere mitdenken und helfen, und somit den Kahn über Wasser halten. Wenn man jedoch darauf hinsteuert, nur noch gehorsam im Takt paddelnde, mit Scheuklappen ausgestattete Mitarbeiter zu haben, braucht man sich über ausbleibende Erfolge und Schiffbruch nicht mehr wundern.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen lähmender Angst und verständnislosem Kopfschütteln ist aktuell alles drin...
Wer aufmuckt, könnte der nächste sein, der die Tür von außen zumacht.

Image

Früher Erstklassig und weitreichend bekannt und beliebt.
Davon ist heute kaum noch etwas übrig, auch wenn Facebook-Videos es wöchentlich anders suggerieren mögen.
Da hilft auch das Auskehren des ach so christlichen Weltbildes auf Dauer nicht.
Wenn der überaus aktive Betriebsrat mit am Tisch sitzt, wird Verständnis vorgegaukelt. Ohne ihn kommt dann das wahre Gesicht zum Vorschein.

Work-Life-Balance

Abhängig von Vorgesetztem und Abteilung, aber insgesamt gut.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung findet nur noch in dem Maße statt, wie es dem immer weiter reduziertem Handlungsspielraum dienlich ist. Software wird entweder ein halbes Jahr vor Aktivierung geschult oder im Alltagsstress mit sog. Multiplikatoren. Ergebnis: Entweder hat man die Hälfte vergessen oder man lernt nur die Hälfte "on-the-run", beides ineffizient.
Das vor 3 Jahren geschaffene Laufbahnkonzept wird so zurecht gebogen und verargumentiert, wie es den jeweiligen disziplinarischen Vorgesetzten in den Kram passt. Ein zusätzliches Instrument, um die ohnehin nicht nachvollziehbaren Gehaltsvorgaben noch intransparenter zu machen.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen in Ordnung, aber auch nicht mehr sonderlich aus der Masse herausstechend. Gehalt absolut Intransparent und mittlerweile nicht mehr wettbewerbsfähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Erscheint oft eher als Marketing-Mittel als dass sich da wirklich jemand drum schert. Aber solange noch gespendet wird, ist das Gewissen beruhigt.

Kollegenzusammenhalt

Bestens, leider ist das aber anscheinend nicht mehr in allen Abteilungen gewollt. Es wird offensichtlich überall ein Keil reingetrieben, wo es bislang noch übergreifend Hand in Hand lief. Konkurrierende Vorgaben fördern interne Abgrenzung und Scheuklappen-Mentalität. Dabei wollte man eigentlich ein "Silo"-Denken abschaffen.

Umgang mit älteren Kollegen

War bislang gut, aber nun werden die Alten und Erfahrenen hinaus getrieben oder in Frührente geschickt...

Vorgesetztenverhalten

Es gibt nur noch wenige Vorgesetzte, die wirklich als Vorbild führen und nachvollziehbare Entscheidungen treffen.
Die meisten sind nur noch der verlängerte Arm zum Druck aufbauen, Bewertungen zu drücken und noch mehr als ohnehin zu demotivieren.
Den eigenen Kittel sauber zu halten ist mancher Führungskraft das Wichtigste.

Arbeitsbedingungen

Bis auf die zuvor genannte Atmosphäre gibt es an den Bedingungen eigentlich nichts auszusetzen. Alles ist sicher und modern ausgestattet.
Aber:
Nichts hat lange Bestand, ständig wird mit massiven internen Ressourcen die Organisation auf links gedreht oder Software ersetzt bzw. "optimiert". Die noch halbwegs durchblickenden und willigen MA kriechen auf dem Zahnfleisch, richtig verstehen und bedienen kann kaum noch jemand etwas. Deshalb wird dann immer wieder auf die bekannten Alternativen ausgewichen und das Potential des Neuen nie wirklich ausgeschöpft. Aber Hauptsache, man mischt überall ganz vorne mit und kann sich ins rechte Licht drehen...

Kommunikation

Wenn´s um Gehälter geht, sind die Aussichten in der Innendarstellung düster, wenn´s um Pushen der sich überschlagenden internen Projekte geht, sind sie klar und sonnig.
Der Flurfunk eilt jeder offiziellen Kommunikation voraus.

Gleichberechtigung

Weibliche Führungskräfte sind selten. Die bislang gesammelten Erfahrungen leider nicht wirklich positiv. Wer das richtige Gebetsbuch hat, ist grundsätzlich schon mal besser gestellt als die anderen.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich interessant, da technisch sehr anspruchsvoll!
Überschattet von Vorgaben, die das Mitdenken abschalten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für dein Feedback und die Zeit, die du dir für diese Bewertung genommen hast.
Schade, dass sie eher negativ ausfällt.
Es freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt und die interessanten, technisch anspruchsvollen Aufgaben positiv bewertest. Das zeigt, dass wir in wichtigen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Zu deinem Eindruck, dass erfahrener Mitarbeiter "hinausgetrieben oder in Frührente geschickt werden" bzw. auf solche, die Ahnung haben, nicht gehört wird, kann ich nur sagen: Erfahrung und Know-how sind für uns von großem Wert und bilden das Fundament unseres Erfolgs. Das war immer so und bleibt auch so. Wir schätzen die Expertise unserer langjährigen Kollegen sehr und setzen bewusst auf deren Wissen. Dafür gibt es einige Beispiele!

Die anderen Punkte, die du ansprichst, nehmen wir ernst. Wir sind überzeugt, dass sich durch offene Gespräche und konstruktiven Austausch Lösungen finden lassen. Falls du Interesse an einem direkten Dialog hast, melde dich gerne bei mir oder Kollegen aus dem Betriebsrat oder direkt deiner Führungskraft.

Viele Grüße
Michael Hofmann
Director HR

Früher hoch angesehen, heute ein Schatten seiner selbst

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist unglaublich wie mit so vielen langjährigen Mitarbeitern umgegangen wird. Hier wurde soviel Know How und Herzblut rausgeworfen. Es wird lieber auf komplett fremde und teure Beratungsfirmen gesetzt als sich selbst Gedanken zu machen und menschlich zu handeln.

Arbeitsatmosphäre

Seitdem so viele Leute nach und nach das Unternehmen verlassen mussten oder freiwillig gegangen sind, herrscht eine sehr schlechte Stimmung

Image

Nach außen wahrscheinlich noch gut aber es wird permanent viel daran gesetzt es zu verschlechtern.

Work-Life-Balance

Manche versacken im Home Office, andere können auf der Arbeit länger machen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man selbst in Vorleistung geht, wird es auch mitgemacht z.B. Meister oder Techniker auf Teilzeit. Wer nichts macht und nichts will bekommt aber auch nichts.

Gehalt/Benefits

Man muss selbst hart verhandeln, sonst ist man deutlich hinter anderen Firmen in der Branche. Es ist interessant zu sehen, dass man woanders auf einen Schlag locker 10% mehr Gehalt bekommen kann ohne zu betteln.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einige wenige Ausnahmen aber die Kollegen sind soweit echt korrekt.

Vorgesetztenverhalten

Man hat den Anweisungen von oben zu folgen, sonst sieht es für einen schlecht aus. Es werden aber auch gerne Ebenen übersprungen wenn es um wichtige Entscheidungen geht.

Kommunikation

Auf dem Flur ist die Kommunikation schnell - die offizielle Meldungen folgen aber auch 1-2 Tage später.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael HofmannDirector HR

Lieber ehemaliger Kollege oder Kollegin,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback - auch nach deinem Austritt bei uns! Es freut uns zu hören, dass du den Kollegenzusammenhalt und unsere Unterstützung bei Weiterbildungen positiv bewertest.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik sehr ernst und es sind wichtige Hinweise für uns.

Viele Grüße und dir alles Gute,
Michael Hofmann
Director HR

Es ist nicht mehr das was es mal war...

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thomas GmbH in Herdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Ich arbeite ja dennoch gerne hier, es ist nur aktuell unglaublich anstrengend.
- Der Umgang ist weitestgehend fair und harmonisch

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Kommunikation, Flurfunk ist immer schneller!
Schaut mal in den Raucherbereich, Performancesteigerung sehe ich da weniger....

Verbesserungsvorschläge

Faire Bezahlung, Führungsstruktur überdenken

Arbeitsatmosphäre

Tendenz weiter sinkend! Die Fertigung ist fast ohne Führung, weil man nach einer Kündigung des Fertigungschefs den nächsthöheren kickt und meint dass der zunächst temporäre Q Chef, jetzt auch noch den O Bereich einfach so mitmachen kann. Danach holt man wiederholt eine Unternehmensberatung rein für Fertigungs. und Logistikprozesse, wie soll da bitte die Arbeitsatmosphäre sein?
Stellungnahme der Geschäftsführung gab es dazu auch bisher keine, die übrig gebliebenen Führungskräfte geben alles um die Stimmung aufrecht zu halten.

Image

ist im freien Fall

Work-Life-Balance

war schon immer gut, es wird fast immer auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen...also zumindest bei meinem Vorgesetzten.

Karriere/Weiterbildung

es gibt schon einige die man gefördert hat und die sich auch super entwickelt haben.

Gehalt/Benefits

seit Jahren Nullnummern, keine Erhöhungen. Ich finde es bedenklich wie man das jahrelang durchziehen kann und dann von "Wertschätzung" spricht?

Kollegenzusammenhalt

wenn der nicht teilweise so gut wäre, würde es aktuell nicht viel Grund geben alles für die Firma zu leisten!

Umgang mit älteren Kollegen

Finde ich hier außergewöhnlich gut

Vorgesetztenverhalten

Da kann ich nur meinen bewerten, der ist top und setzt sich für uns ein! Weiß nur nicht ob es gesund ist, wie der gerade eingesetzt wird.

Arbeitsbedingungen

man spart wo man nur kann...

Kommunikation

Wäre schön wenn man dazu auch mal Stellungnahmen hört, weil solche Entscheidungen müssen ja gut überlegt sein. Ansonsten gibt es immer wieder die Schönwetter Floskeln, es muss ja irgendwie weitergehen.

Gleichberechtigung

Man versucht alle gleich zu behandeln, aber gerade in der Lohnstruktur ist es nicht der Fall. Aber da soll es ja endlich Änderungen geben!

Interessante Aufgaben

dieses Jahr war so viel Chaos, das Wort interessant passt da nicht so ganz...eher spannend und wild!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.