53 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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53 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Bessere Kommunikation
Auf meine Bewerbung erhielt ich sehr schnell eine Rückmeldung mit direkter Einladung zum Gespräch. Das erste Interview fand online statt, gefolgt von einem Termin vor Ort. Während des gesamten Prozesses wurde ich regelmäßig auf dem Laufenden gehalten, was für Transparenz und eine angenehme Atmosphäre gesorgt hat. Bereits vor meinem ersten Arbeitstag habe ich alle wichtigen Informationen erhalten. Das Onboarding war sehr gut geplant und durchdacht, ein kleines Willkommensgeschenk rundete den Start positiv ab.
Eine automatische Absage ist besser als keine Absage. Gutes Marketing wirkt auch im Bewerbungsprozess.
Vor Weihnachten (November 2024) wurde ich von der Filialleiterin zu einem dreistündigen Probetag eingeladen, wo ich meine Erfahrung im Verkauf vorzeigen sollte.
Die Filialleiterin hat mich an diesem Tag drei Stunden lang aufgehalten, weil sie noch zwischendurch ihre bürokratische Arbeit verrichtet hat. Es kamen in dieser Zeit auch Anrufe von anderen Bewerbern. Ich saß da rum ohne eine Tätigkeit und hätte wirklich sagen können: "Wenn sie keine Zeit für mich haben, dann komme ich einen anderen Mal vorbei." Jedoch habe ich die drei Stunden ausgehalten um dann auf einmal von ihr zu hören, dass ich mich angeblich für diese Verkaufsarbeit nicht eigne, weil die anderen Bewerber angeblich mehr Erfahrung im Verkauf hätten.
Ich habe mir dann gedacht: "Warum ladest du mich dann ein, wenn dir meine Berufserfahrung im Verkauf bei anderen Firmen nicht zugesagt hat?"
Ich habe so einen Bewerbungsprozess in anderen Firmen noch nicht erlebt.
Da hat man sich auch Zeit genommen, um ein richtiges Interview zu führen.
Also wenn es schon so anfängt, dann vielleicht hat das Schicksal es gut mit mir gemeint, dass ich nicht mit so einer Filialleiterin zusammen arbeite.
Fazit:
Wenn man jemandem zu einem Bewerbungsgespräch einladet, dann sollte man auch die Zeit dafür aufwenden, mit dem Arbeitssuchenden sprechen zu können.
- Prozess ordentlich aufstellen
- Kontakt mit den Bewerbern halten
- keine Ausreden vorgeben
- Rückmeldungen geben
- Begründung angeben
Die Retailmanagerin lässt ihre narzisstische Neigung deutlich spürbar werden, indem sie ihre Lebensgeschichte und übertriebenes Lachen gezielt einsetzt, um den Bewerber aus dem Konzept zu bringen. Ihre Selbstinszenierung dient weniger der Kommunikation als vielmehr der eigenen Bestätigung, wodurch sie die Gesprächssituation zu ihrem Vorteil manipuliert.
Ich habe kürzlich ein Vorstellungsgespräch bei Thomas Sabo gehabt und kann nur sagen, dass es ein Sinnbild für den derzeitigen Zustand der deutschen Wirtschaftslage ist – Verfall, wo man hinsieht. Der Bewerbungsprozess war von Anfang an enttäuschend.
Es begann damit, dass meine Zeit als Bewerber nicht respektiert wurde. Ein Termin für das Vorstellungsgespräch wurde nach dem Motto „Friss oder Stirb“ vorgegeben, ohne Rücksicht auf meine Verfügbarkeit oder Anreisezeiten. Dazu kam, dass keinerlei Kilometergeld angeboten wurde, obwohl ich eine weite Anreise hatte.
Im Gespräch wurde schnell klar, dass die Arbeitsbedingungen alles andere als zeitgemäß sind. Es wird erwartet, dass man vier Tage pro Woche im Büro anwesend ist, und nur ein Tag Homeoffice wird gestattet – selbst dann, wenn der tägliche Arbeitsweg 100 km beträgt. Diese starre Regelung zeigt, dass Flexibilität und Work-Life-Balance bei Thomas Sabo keine Priorität haben.
Die Bürosituation war ebenfalls enttäuschend. Man sitzt mit 15 Personen in einem Großraumbüro, das weder ergonomische, verstellbare Tische bietet, noch eine moderne IT-Ausstattung besitzt. Solche Bedingungen sind heutzutage einfach nicht mehr akzeptabel und machen das Arbeiten dort unattraktiv.
Für eine Firma wie Thomas Sabo kann und will man unter diesen Umständen nicht arbeiten. Es ist klar, dass sich hier einiges ändern muss, um attraktiv für qualifizierte Fachkräfte zu sein.
Für die Zukunft wünsche ich dem Unternehmen viel Glück – es wird dringend benötigt.
Alles in absoluten Rahmen. Wer seinen Lebenslauf und seine Motivation kennt, wird hier automatisch und plausibel antworten.
nichts zu beanstanden
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