Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 2,5Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,9Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 235 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 235 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Kantine
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Barrierefrei
Essenszulage
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Betriebsarzt
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Produkt selbst ist toll und es macht Spaß, für ein Lifestyle-Unternehmen zu arbeiten. Die Stimmung im Unternehmen ist insgesamt positiv. Das größte Benefit sind aus meiner Sicht die Kollegen vor Ort. Grundsätzlich sollte man sich aber immer selbst ein Bild machen, da jede Erfahrung individuell ist. Es ist tatsächlich auch sehr abhängig vom jeweiligen Team / Abteilung.
- es wird Lernmaterial zu Verfügung gestellt
- betriebliche Nachhilfe
- sehr gute Ausbilderin
*Kollegialer Umgang
*interessante Branche
*internationale Marke
*Mitarbeiterrabatte
*engagierte Teams
Rabatte und Boni, die einem aber auch nach harter Leistung/Mühe wieder weggenommen werden.
Den Zusammenhalt innerhalb des Teams, das Firmengebäude, Firmengym, Mitarbeiterrabatt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
In meiner Zeit bei Thomas Sabo habe ich vieles erlebt, weshalb ich jedem potenziellen Bewerber empfehlen würde, sich diesen Schritt sehr gut zu überlegen. Es kann durchaus passieren, dass man vom eigenen Team von Beginn an ausgegrenzt wird. Ebenso habe ich erlebt, dass ein respektvoller Umgang auf oberster Führungsebene nicht selbstverständlich ist – angefangen bei einer ausbleibenden Begrüßung bis hin zu einer Kommunikation, die jeglichen Respekt vermissen lässt.
Wenn ich alles schildern würde, was ich selbst erlebt, beobachtet oder von ...
Druck
Führungsschwäche (oder Inkompetenz)
Entfremdung (die Kluft zwischen Oben und Unten)
Fluktuation (der hohe Mitarbeiterwechsel)
Überlastung
Kritikunfähigkeit (die Blockade von Feedback)
Angstkultur (die Kultur der Besorgnis)
Konzeptlosigkeit (die sprunghafte „Fiebertraum“-Strategie)
Gehalt
Wertschätzungsmangel (Einsatz wird als Pflicht abgetan)
Wissensverlust (durch den Abgang von Leistungsträgern)
Absurdität (die kafkaesken Zustände/„Stromberg“-Atmosphäre)
Fehlpriorisierung teure Berater
Ohnmacht (die gebundenen Hände der HR)
Wenn man nicht mehr gebraucht wird, wird man einfach mal so Entsorgt, von jetzt auf gleich. Und am schönsten ist, dass vermeintliche Kollegen einem dann noch schön ins Gesicht lachen und Witzchen machen, wohl wissend das Du gleich Entsorgt wirst.
Aber Hauptsache man freut sich übers GYM und den Rabatt.
Toll, weiter so.
Es wird nicht zugehört wenn man was anspricht und es wird einem oft etwas abgesprochen.
Man wird teilweise bloßgestellt und oft schief angeredet von Vorgesetzten.
Keine richtige Einarbeitung und dann wird sich beschwert das niemand was richtig kann.
Leere Versprechen der Besserung.
Verbesserungsvorschläge
An der internen Kommunikation und dem Zusammengehörigkeitsgefühl sollte gearbeitet werden, vor allem in der Führungsebene. Auch mal die sachlich fundierte Meinung gegenüber dem Vorgesetzten verargumentieren statt Unterwürfigkeit an den Tag zu legen. Falls das getan wurde, kam das bei vielen so nicht an.
Die Firma muss sich mehr dem Wandel der Zeit beugen, sich Trends anpassen und trauen, in Bezug auf Marketing und PR freier und kreativer zu werden. Gebt der jüngeren Generation der Mitarbeiter*innen eine Stimme.
Die Vorgesetzten sollten mehr auf ihre Führsorgepflicht ihrer Angestellten achten, als mit diesen zu konkurrieren oder sich anderen Mitarbeiterinnen anzuschließen, um die ungebetenen Mitarbeiter auszuschließen.
Mehr Modernität einbringen und mehr work life balance, selbst der obligatorische Obstkorb ist nicht vorhanden. Auf die Mitarbeiter eingehen, zuhören, wertschätzend sein, dann wächst auch die Kreativität
Die interne Kommunikation zwischen einzelnen Bereichen könnte teilweise noch klarer sein. Ansonsten habe ich viele Dinge bereits auf einem guten Weg erlebt.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Thomas Sabo ist Kollegenzusammenhalt mit 3,3 Punkten (basierend auf 122 Bewertungen).
Der Zusammenhalt im Team war wirklich gut. In stressigen Phasen – z.B. vor wichtigen Terminen oder in intensiven Verkaufsperioden – haben wir uns gegenseitig unterstützt.
Ich erinnere mich an mehrere Situationen, in denen Kolleginnen freiwillig länger geblieben sind, um gemeinsam etwas fertigzustellen. Das hat viel über die Teamkultur ausgesagt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich stark. Besonders in stressigen Phasen merkt man, dass alle zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen.
Wie schon gesagt, das Team mit dem ich arbeite, mag ich sehr. Die Zusammenarbeit ist super. Hatte ich bis jetzt nicht wirklich davor gehabt.
Ganz gut aber gibt immer ein paar schwarze Schafe
In meinem eigenen Team war der Zusammenhalt echt okay. Aber es gibt auch Bereiche, in denen die Leute gar nicht miteinander klarkommen. Da wird dann teilweise komplett nach Sympathie entschieden, je nachdem, wen der Vorgesetzte gerade mag. Die Unterschiede zwischen den Teams sind auf jeden Fall ziemlich heftig.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Thomas Sabo ist Karriere/Weiterbildung mit 2,1 Punkten (basierend auf 93 Bewertungen).
Viele stagnieren nach Jahren Arbeit und erhalten keine Gehaltsanpassung, trotz mehr aufkommender Verantwortung.
Kaum vorhanden. Wenn Wille da ist wird man nicht für Weiterbildungen eingetragen
Vielleicht gibt es dies, aber sehe mich da nicht weiterbilden etc. keine Ahnung ob das bei den geht
keine Chance
Wie bereits erwähnt, sind Karrieremöglichkeiten im Unternehmen kaum gegeben. Höhere Positionen werden fast ausschließlich extern besetzt, sodass interne Aufstiegschancen sehr begrenzt sind. Weiterbildungsmöglichkeiten sind mir nicht bekannt; in den vergangenen Jahren hatte ich jedenfalls keine Gelegenheit, solche Angebote zu nutzen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Thomas Sabo wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet Thomas Sabo schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 24% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Thomas Sabo als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 229 Bewertungen schätzen 27% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 67 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Thomas Sabo als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 5 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
3 Angaben
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Mitarbeiter kleinhalten.






























