sehr gute Ausbildung
Gut am Arbeitgeber finde ich
- es wird Lernmaterial zu Verfügung gestellt
- betriebliche Nachhilfe
- sehr gute Ausbilderin
Verbesserungsvorschläge
- Einstiegsgehalt nach der Ausbildung sollte erhöht werden, damit Azubis auch nach der Ausbildung noch länger bei Thomas Sabo bleiben möchten
Die Ausbilder
Die Ausbilderin hatte immer ein offenes Ohr und auch bei Problemen konnte man jederzeit auch persönlich bei ihr vorbeikommen.
Auch die Ausbildungsbeauftragten in den Abteilungen waren meist vorbereitet und haben sich immer Zeit genommen, um Prozesse zu erklären.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren immer abwechslungsreich. Wenn man mehr Verantwortung übernehmen wollte, hat man das auf Nachfrage auch bekommen.
Variation
Während der Ausbildung durchläuft man so gut wie alle Abteilungen. Dadurch lernt man immer etwas Neues und versteht die Zusammenhänge zwischen den Abteilungen. Das Wissen, was man davon bekommt, hat mir auch in den IHK Prüfungen sehr geholfen.
Außerdem hat man auch die Möglichkeit bei Events mitzuhelfen oder mal in den Einzelhandel zu schauen.
Respekt
Alle Kollegen sind hier sehr freundlich und begegnen einem mit Respekt.
Karrierechancen
Wenn man übernommen werden möchte, wird man das auch. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage ist die Wunschabteilung aber leider nicht immer möglich. Trotzdem wird immer versucht ein Kompromiss zu finden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Sowohl der Zusammenhalt unter den Azubis als auch in den Teams in den Abteilungen. Man wurde immer sehr gut in die Teams integriert.
Aufgrund der wirtschaftlichen Lage herrscht manchmal aber auch etwas schlechte Stimmung.
Das Office in Lauf ist modern und schön eingerichtet.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für angehende Handelsfachwirte ist durchschnittlich und somit völlig in Ordnung. Zusätzlich bekommt man auch Weihnachts- und Urlaubsgehalt sowie die Fahrtkosten zur Schule erstattet.
Arbeitszeiten
Bei Thomas Sabo gilt die Gleitzeit-Regelung, wodurch man sich seine Arbeitszeiten auch als Azubi frei einteilen konnte. Falls Überstunden angefallen sind, konnte man diese jederzeit wieder abbauen. Man hatte nach dem Arbeitstag immer noch Zeit zum lernen. Zusätzlich gibt es für Azubis auch eine betriebliche Nachhilfe während der Arbeitszeit, wodurch man sich das Lernen am Abend oft sparen konnte.