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29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Empfehlenswert

3,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei thomas zement GmbH in Karsdorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Aufgaben können flexibel abgearbeitet werden; allgemein herrscht eher keine Hektik

Image

Man verkauft sich gut nach außen hin

Work-Life-Balance

Kommt auf die einzelnen Abteilungen an, aber prinzipiell kann man frei machen, wenn es passt und möglich ist

Karriere/Weiterbildung

Ist eher nicht so geplant

Gehalt/Benefits

Sehr gutes Gehalt für die Region

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zementherstellung halt. Gesund und sauber ist es dementsprechend nicht überall

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist übergreifend super

Umgang mit älteren Kollegen

Sie sind diejenigen mit dem meisten Wissen

Vorgesetztenverhalten

Man hat eher wenig mit den höheren Vorgesetzten zu tun

Arbeitsbedingungen

Man sollte sich im klaren sein, wo man arbeitet.

Kommunikation

Der Buschfunk ist meist schneller als die offiziellen Kommunikationswege

Gleichberechtigung

Jeder ist gleich und wird gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Naja, man tut die Dinge, die für die entsprechende Abteilung wichtig sind.

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Thomas Bradl Bau GmbH

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei Thomas Bradl Bau GmbH in Friedberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe bei der Thomas Bradl Bau GmbH gearbeitet.

Ich bin in Deutschland offiziell als gelernter Maurer anerkannt und verfüge über entsprechende Nachweise meiner Qualifikation.

Nach meiner persönlichen Erfahrung war das Arbeitsumfeld im Unternehmen teilweise gemischt. Die Zusammenarbeit und Kommunikation wirkten nicht immer respektvoll und professionell, und die Arbeitsorganisation erschien zeitweise nicht ausreichend strukturiert.

Während meiner Tätigkeit habe ich zudem vereinzelt einen unangemessenen und nicht immer respektvollen Umgangston zwischen einzelnen Mitarbeitern im Arbeitsalltag beobachtet.

Bei der Ausführung von Arbeiten, einschließlich Bewehrungs- und Betonierarbeiten, wurden persönliche Schutzausrüstungen wie Arbeitshandschuhe bereitgestellt. Gleichzeitig gab es die Regel, dass alte Handschuhe zurückgegeben werden müssen, andernfalls wurden neue gegen eine Gebühr von 1 Euro ausgegeben.

Ich selbst habe während meiner gesamten Tätigkeit stets die erforderliche Schutzausrüstung, einschließlich Schutzhelm, getragen. Gleichzeitig habe ich beobachtet, dass Arbeitsschutzvorschriften nicht durchgehend von allen Mitarbeitern eingehalten wurden, trotz potenzieller Risiken bei Kranarbeiten.

Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich das Unternehmen nicht uneingeschränkt als Arbeitgeber empfehlen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Weg ist das Ziel

3,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Thomas in Breddorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderner Führungsstil, Offen für Firmen-Battle zum Spaß haben


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ausgeglichen

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Thomas Elektrowärme GmbH in Schmölln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienfreundlich

Verbesserungsvorschläge

Leistungsgerechtere Entlohnung. Mehr Benefiz um Anreize zu schaffen. Und gute Arbeitnehmer auch zu halten.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen sah ich dort keine

Gehalt/Benefits

Lohn ist halt nicht besonders hoch

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich sehr gut, mit wenigen Ausnahmen bei den Kollegen

Arbeitsbedingungen

Ist schon relativ veraltet

Kommunikation

Flache Hierarchie, deshalb sehr gut


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nix als die Wahrheit

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 bei thomas zement GmbH & Co. KG in Erwitte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider kann ich aktuell keine positiven Aspekte am Arbeitgeber benennen.
Die derzeitigen Arbeitsbedingungen, die interne Struktur sowie die allgemeine Unternehmenskultur lassen aus meiner Sicht keinen Bereich erkennen, der als wirklich positiv hervorgehoben werden könnte.
Gründe hierfür sind unter anderem:

mangelnde Wertschätzung
fehlende Transparenz
schlechte Arbeitsbedingungen
fehlende Entwicklungsmöglichkeiten
keine faire Behandlung aller Mitarbeitenden
geringe Motivation durch fehlende Anerkennung
insgesamt negatives Betriebsklima

Diese Punkte überlagern mögliche positive Aspekte so stark, dass derzeit kein nennenswerter Vorteil im Unternehmen wahrgenommen werden kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im aktuellen Zustand gibt es mehrere Bereiche, in denen der Arbeitgeber deutliche Schwächen zeigt und die die tägliche Arbeit stark beeinträchtigen. Die folgenden Punkte spiegeln die aus meiner Sicht größten Mängel wider:
1. Mangelhafte Arbeitsbedingungen
Die Bedingungen am Arbeitsplatz sind weit entfernt von modernen Standards.
Dazu gehören:

hohe Staub‑, Lärm- und Schmutzbelastung
unzureichende technische Schutzmaßnahmen
fehlende oder schlechte persönliche Schutzausrüstung
kaum funktionierende Gesundheitsvorsorge

Dies führt langfristig zu gesundheitlichen Risiken und hoher Beanspruchung der Mitarbeitenden.

2. Schlechte Kommunikation
Die interne Kommunikation ist häufig unklar, verspätet oder unvollständig.
Es fehlen:

klare Verantwortlichkeiten
verbindliche Absprachen
transparente Informationen
regelmäßige Feedbacks oder Teamabstimmungen

Dies führt zu Unsicherheit, Missverständnissen und unnötigen Doppelarbeiten.

3. Fehlender Zusammenhalt im Team
Die Zusammenarbeit ist oft schwach ausgeprägt.
Viele Mitarbeitende arbeiten isoliert, Unterstützung untereinander findet kaum statt, und Konflikte werden selten offen angesprochen.
Ein funktionierendes Teamgefühl ist kaum spürbar.

4. Keine echte Work‑Life‑Balance
Überstunden, kurzfristige Änderungen, Schichtverschiebungen und ständige Erreichbarkeit machen es praktisch unmöglich, Beruf und Privatleben vernünftig zu trennen.
Erholungszeiten oder planbare Freizeit fehlen.

5. Ungerechte oder fehlende Gleichbehandlung
Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden.
Einige werden bevorzugt, andere ignoriert oder benachteiligt.
Besonders ältere Kolleginnen und Kollegen werden kaum wertgeschätzt und stehen häufig unter Druck.

6. Probleme im Führungsverhalten
Mehrere Führungskräfte zeigen:

wenig fachliche Kompetenz
mangelnde Kommunikationsfähigkeit
autoritäres Auftreten statt echter Führung
fehlende Vorbildfunktion

Dies wirkt sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima aus.

Verbesserungsvorschläge

1. Verbesserung der Arbeitsbedingungen

Staub‑, Lärm‑ und Schmutzbelastung durch technische Maßnahmen reduzieren (Absaugungen, Filtersysteme, Lärmschutz).
Regelmäßige Wartung der Anlagen sicherstellen, um Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu minimieren.
Arbeitsplätze sauberer, ergonomischer und sicherer gestalten.
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) in guter Qualität bereitstellen und regelmäßig erneuern.

2. Einführung einer modernen Gesundheitsvorsorge

Regelmäßige arbeitsmedizinische Untersuchungen für alle Mitarbeitenden.
Gesundheitsprogramme einführen (Atemschutz‑Checks, Hörtests, körperliche Belastungsdiagnostik).
Angebote für ergonomisches Arbeiten, Rückenschule, Präventionstrainings.

3. Überarbeitung der Kommunikationskultur

Klare, transparente und zeitnahe Kommunikation über Änderungen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten.
Kommunikationswege definieren und einhalten (z. B. klare Ansprechpartner pro Bereich).
Regelmäßige Teammeetings einführen, um Missverständnisse zu vermeiden und Austausch zu fördern.

4. Stärkung des Teamzusammenhalts

Gemeinsame Teamgespräche, Workshops oder Teambuilding‑Maßnahmen einführen.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verbessern und klare Prozesse schaffen.
Ein Umfeld schaffen, in dem jeder ernst genommen wird und Ideen offen angesprochen werden können.

5. Faire Behandlung und Wertschätzung aller Mitarbeitenden

Transparente und gerechte Behandlung — unabhängig von Alter, Funktion oder persönlicher Beziehung.
Wertschätzung von Erfahrungswissen, besonders bei älteren Mitarbeitenden.
Vermeidung ungerechtfertigter Kündigungen oder Drucksituationen.
Anerkennung von Mehrarbeit und Engagement.

6. Einführung von Tarifstandards oder klaren betrieblichen Regelungen

Beitritt zu einem Arbeitgeberverband prüfen oder
interne klare Entgelt‑ und Arbeitszeitstrukturen schaffen (quasi tarifähnlich).
Faire Löhne, einheitliche Zuschläge, transparente Gehaltsentwicklung.

7. Verbesserung der Work-Life-Balance

Planbare Arbeitszeiten ohne spontane, kurzfristige Umstellungen.
Überstunden reduzieren und klar geregelt ausgleichen.
Urlaubsplanung frühzeitig abstimmen und ermöglichen.
Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten klar begrenzen.

8. Echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen

Schulungen, Weiterbildungen und Qualifizierungen anbieten.
Mitarbeitende entsprechend ihrer Fähigkeiten und Interessen einsetzen.
Anspruchsvollere und abwechslungsreiche Aufgaben ermöglichen, statt monotone Routinetätigkeiten.

9. Vorgesetztenkompetenzen stärken

Führungskräftequalifizierung (Kommunikation, Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement).
Klare Rollen und Verantwortlichkeiten definieren.
Professionelles und respektvolles Verhalten gegenüber Mitarbeitenden sicherstellen.
Entscheidungen nachvollziehbar und begründet kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Die interne Kommunikation ist oft unklar, verzögert oder unvollständig, was zu Missverständnissen und zusätzlichem Stress führt. Wichtiges Feedback kommt teils zu spät oder erreicht die Betroffenen gar nicht. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Abstimmungen nicht reibungslos funktionieren und Verantwortlichkeiten unklar sind.

Image

Das öffentliche sowie interne Image des Unternehmens ist aktuell mangelhaft und entspricht weder den Erwartungen moderner Arbeitnehmer noch den Anforderungen eines verantwortungsvollen und professionellen Betriebs. Mehrere Aspekte tragen dazu bei, dass das Unternehmen nach innen wie nach außen kein positives Bild vermittelt.

1. Widersprüche zwischen Anspruch und Realität
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen gerne als verlässlicher, moderner und verantwortungsbewusster Arbeitgeber, doch die tatsächlichen Arbeitsbedingungen stimmen damit oft nicht überein.
Diese Diskrepanz führt dazu, dass Mitarbeitende und externe Partner das Unternehmen weniger glaubwürdig wahrnehmen.

Work-Life-Balance

Die tägliche Arbeitsmenge ist konstant hoch, häufig sogar dauerhaft über dem normalen Pensum.
Zeitfenster für Erholung, konzentriertes Arbeiten oder private Verpflichtungen sind kaum vorhanden.
Pausen werden verkürzt oder ganz ausgelassen, weil der operative Druck es kaum zulässt, zur Ruhe zu kommen.

Gehalt/Benefits

1. Fehlende tarifliche Sicherheit und Verlässlichkeit
Da das Unternehmen keinem Tarifvertrag unterliegt, fehlen den Mitarbeitenden verbindliche, klar geregelte Standards in Bereichen wie:

Gehaltsentwicklung
Arbeitszeiten
Zuschläge
Urlaubsansprüche
Kündigungsschutz
Sonderzahlungen (z. B. Weihnachts- oder Urlaubsgeld)

Ohne Tarifvertrag ist vieles Ermessenssache des Arbeitgebers, was zu fehlender Planbarkeit und Unsicherheit führt.
2. Ungerechte oder intransparente Lohnstrukturen
In tarifgebundenen Unternehmen sind Entgeltgruppen, Einstufungen und Gehaltssteigerungen klar geregelt.
Im aktuellen Betrieb hingegen:

sind Löhne uneinheitlich,
werden Gehaltserhöhungen unregelmäßig oder nach Sympathie vergeben,
gibt es keine objektiven Kriterien für Eingruppierung oder Entwicklung.

Dies fördert Ungerechtigkeit und Unzufriedenheit.
3. Kein Schutz durch verbindliche Tarifstandards
Mitarbeitende haben keinen Anspruch auf die Vorteile, die Tarifverträge normalerweise garantieren, wie:

geregelte Pausen- und Ruhezeiten
verbindliche Zuschläge für Schicht, Nacht, Wochenende
automatische Lohnerhöhungen (Tarifsteigerungen)
Mitbestimmungsmöglichkeiten
klare Regeln für Mehrarbeit

Stattdessen entsc

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt‑ und Sozialbewusstsein im Betrieb ist aktuell nicht vorhanden bzw. stark unterentwickelt. Mehrere Beobachtungen lassen darauf schließen, dass ökologische und soziale Verantwortung weder im Alltag gelebt noch in den Entscheidungsprozessen berücksichtigt wird.
Besonders kritisch ist, dass gesetzliche Vorgaben und Standards teilweise missachtet oder nicht konsequent eingehalten werden.

1. Fehlendes Umweltbewusstsein im täglichen Betrieb
Umweltaspekte spielen im täglichen Arbeitsablauf offensichtlich keine Rolle.
Es treten regelmäßig Situationen auf, die auf mangelnden Umweltschutz hinweisen:

unnötiger Energieverbrauch (z. B. Maschinen laufen trotz Nichtnutzung)
hohe Abfallmengen, ohne klare Trennung oder Recycling
nachlässiger Umgang mit Gefahrstoffen, Ölen, Staub, Schlämmen usw.
fehlende oder unzureichende Maßnahmen zur Staub- und Emissionsreduktion
mangelnde Investitionen in moderne, umweltfreundlichere Technologien

Es entsteht der Eindruck, dass Umweltfragen „zweitrangig“ behandelt werden – sofern sie überhaupt Beachtung finden.

2. Gesetzliche Vorgaben werden nicht ausreichend eingehalten
Besonders problematisch ist, dass Umweltschutz- und Arbeitsschutzgesetze teilwe

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Betrieb ist derzeit deutlich geschwächt und entspricht nicht den Erwartungen an eine funktionierende, kollegiale und verlässliche Zusammenarbeit. Mehrere Faktoren tragen dazu bei, dass das Teamgefühl

Umgang mit älteren Kollegen

1. Fehlende Wertschätzung älterer Mitarbeitender
Ältere Kolleginnen und Kollegen verfügen über langjährige Erfahrung und tiefes Fachwissen, doch dieses wird im Betrieb kaum genutzt oder anerkannt.
Wichtige Kompetenzen, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden, finden im täglichen Arbeitsalltag nur wenig Beachtung. Stattdessen werden ältere Mitarbeitende häufig behandelt, als wären sie nicht mehr leistungsfähig oder weniger wertvoll.
2. Ungerechte Behandlung und wachsender Druck
In mehreren Situationen ist zu beobachten, dass ältere Mitarbeitende unter stärkeren Druck gesetzt werden als andere Mitarbeitergruppen.
Es wirkt so, als würden Fehler, gesundheitliche Einschränkungen oder verlangsamte Arbeitsabläufe weniger toleriert — unabhängig davon, ob die Ursachen nachvollziehbar oder altersbedingt sind.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Vorgesetzten ist in mehreren Punkten problematisch und wirkt sich spürbar negativ auf die Zusammenarbeit, die Motivation im Team sowie die Qualität der Arbeitsabläufe aus.
Besonders kritisch ist, dass die Person über keine ausreichende fachliche Qualifikation oder Führungsausbildung verfügt, sich jedoch im täglichen Umgang eindeutig so verhält, als würde sie eine leitende Rolle innehaben.
1. Fehlende fachliche Kompetenz und Qualifikation
Der Vorgesetzte zeigt in vielen Situationen, dass wesentliche fachliche Grundlagen fehlen, die für eine leitende Position notwendig wären.
Technische Entscheidungen, Anweisungen oder Einschätzungen basieren häufig nicht auf Fachwissen, sondern auf persönlichen Meinungen.
Dies führt zu:

Fehlentscheidungen,
unklaren Anweisungen,
unnötigen Verzögerungen,
und zusätzlicher Belastung für die Mitarbeiter, die Fehler später korrigieren müssen.

Ein Vorgesetzter sollte die von ihm geforderte Tätigkeit verstehen und fachlich fundiert führen können – hier besteht ein deutlicher Mangel.

Arbeitsbedingungen

Die aktuellen Arbeitsbedingungen im Betrieb sind deutlich mangelhaft und entsprechen in wichtigen Bereichen weder modernen Standards noch den Anforderungen an einen sicheren, gesundheitsgerechten und nachhaltigen Arbeitsplatz.
1. Extreme Staubbelastung
Die Staubentwicklung im Arbeitsbereich ist dauerhaft sehr hoch und überschreitet in vielen Situationen das zumutbare Maß.
Insbesondere in produktionsnahen Bereichen kommt es regelmäßig zu:

starker Staubkonzentration in der Luft,
sichtbaren Ablagerungen auf Maschinen, Böden und Werkzeugen,
gesundheitlichen Beschwerden wie Reizhusten, Atemproblemen oder brennenden Augen.

Eine wirksame und konsequent gewartete Absaug- oder Filtertechnik scheint nicht in ausreichendem Umfang vorhanden zu sein. Hier besteht ein erhebliches Gesundheitsrisiko.
2. Hohe Lärmbelastung
Die Arbeitsumgebung ist durchgehend von extremem Maschinenlärm geprägt.
Obwohl Gehörschutz häufig vorgeschrieben ist, reduziert dieser die Belastung nur teilweise, da:

der Lärmpegel konstant sehr hoch ist,
zusätzliche Schallquellen (z. B. Transporte, Hämmerarbeiten, Antriebe) hinzukommen,
regelmäßige Ruhephasen fehlen,
keine baulichen oder technischen Lärmschutzmaßnahmen vorha

Kommunikation

Die Kommunikation im Zementwerk ist derzeit unzureichend, unstrukturiert und deutlich verbesserungswürdig. Dies wirkt sich sowohl auf die tägliche Arbeit als auch auf Sicherheit, Effizienz und Koordination zwischen den Abteilungen aus.

Gleichberechtigung

1. Ungleichbehandlung zwischen Mitarbeitern
Es ist auffällig, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt werden – sei es bei der Aufgabenverteilung, bei Entscheidungen oder bei persönlichen Freiheiten.
Andere hingegen müssen sich für dieselben Dinge rechtfertigen oder erhalten deutlich weniger Unterstützung.
Dies führt zu einem Gefühl von Benachteiligung und Ungerechtigkeit im Team.
2. Unterschiede bei Anerkennung und Wertschätzung
Leistungen werden nicht gleich bewertet.
Während einige Mitarbeitende für vergleichbare Arbeit mehr Lob oder positive Aufmerksamkeit erhalten, bleibt die Leistung anderer praktisch unkommentiert.
Dieser ungerechte Umgang untergräbt Motivation, Zusammenhalt und Vertrauen in die Führung.

Interessante Aufgaben

1. Fehlende Abwechslung im Arbeitsalltag
Die Aufgaben wiederholen sich täglich in nahezu identischer Form, ohne Variation oder Möglichkeiten, neue Inhalte oder Abläufe zu erlernen.
Dies führt im Laufe der Zeit zu einem Gefühl von Eintönigkeit und Unterforderung, was die Motivation erheblich mindert.
2. Keine Entwicklungsperspektiven
Es gibt kaum Möglichkeiten, sich durch anspruchsvollere Aufgaben weiterzuentwickeln.
Mitarbeitende erhalten selten die Chance:

neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen,
komplexere Tätigkeiten auszuprobieren,
Wissen zu erweitern oder
an Projekten mitzuwirken.

Dies schafft den Eindruck, dass berufliches Wachstum nicht vorgesehen oder nicht erwünscht ist.


Karriere/Weiterbildung

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Mehrfachbewertung

Ich bin glücklich da wo ich bin.

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei thomas zement GmbH & Co. KG in Erwitte gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Entspannt

Work-Life-Balance

Wenn es ruhiger ist, kann man auch mal früher gehen.

Kollegenzusammenhalt

Jeder packt an und es wird keiner im Stich gelassen

Umgang mit älteren Kollegen

Ich seh da keinen unterschied

Vorgesetztenverhalten

Ich kann mich nicht beklagen, ich mag meinen Chef.

Arbeitsbedingungen

Es staubt halt, das bringt aber ein zementwerk mit sich.

Kommunikation

Kurze Dienstwege, schnelle Entscheidungen

Interessante Aufgaben

Mir wird nicht langweilig, es gibt immer etwas neues zu tun.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber mit Aufstiegsmöglichkeiten

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei thomas zement GmbH & Co. KG in Erwitte gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima in der Elektrowerkstatt ist super. Vieles wird auf dem kurzen Dienstweg erledigt. Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist sehr gut. Alle werden geschätzt und ernst genommen.

Image

Gutes, familiengeführtes Unternehmen.

Work-Life-Balance

Wenn Mitarbeiter krank sind, kommt es schon mal zu Überstunden. Überstunden können aber auch wieder abgebaut werden.

Karriere/Weiterbildung

Hier wird nicht so viel Wert auf Titel und Berufsabschlüsse gelegt, bei guter Leistung und Engagement sind die Aufstiegschancen gut.

Gehalt/Benefits

Der Tarifvertrag wird hier nicht angewendet. Aber die Bezahlung orientiert sich am Tarifvertrag.

Kollegenzusammenhalt

Bei Störungen oder Umbaumaßnahmen halten alle zusammen und ziehen an einem Strang.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt und geben ihr Wissen an die jungen Kollegen weiter.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind höflich und begegnen uns auf Augenhöhe, wenn man es nicht ausnutzt.

Arbeitsbedingungen

Wie überall in der Zement-und Stahlindustrie, laute Umgebung, Schmutz und körperliche Arbeit.

Gleichberechtigung

Gerecht.

Interessante Aufgaben

Es werden immer wieder neue Aufgaben aufgetragen, bei denen man eine Menge lernen kann.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

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Mehrfachbewertung

Man ist hin und her gerissen

2,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei thomas zement GmbH in Karsdorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird investiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Das Werk müsste mal eine "Generalüberholung" erleben.
Alles neu machen, alles schick.

Das geht nicht.
Die Kosten würden explodieren.

Der neue Eigentümer ist hinterher, kümmert sich, investiert.

Aber wenn man "hinten" am Werk mit ausbessern angekommen ist, dann ist "vorn" schon wieder alles schrottig.

Das wird meiner Meinung nach auch irgendwann (alsbald?) dem Werk das Aus bedeuten.

Alles, was jetzt betrieben wird, sind eher lebenserhaltende Maßnahmen.

Arbeitsatmosphäre

Es ist staubig, laut, heiß (wenn alles in Betrieb ist),...halt ein Werk, indem Zement produziert wird.
Man muss schon etwas robust eingestellt sein, um hier zu arbeiten.

Für die eher "smarte" eingestellte Generation, die viel Geld verdienen will, ohne Mühen zu investieren ist das eher nichts.

Image

Zement aus der Region hat Tradition!
Die Mitarbeiter sind stolz auf das Werk!
Das lebt und spürt man.

Allerdings kann kein Zementwerk mit einem guten Image werben.

Work-Life-Balance

Abteilungsabhängig.

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich selber weiterbilden, wenn man Lust drauf hat.

Aber Schulungen, Lehrgänge oder dergleichen gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Sehr gutes Gehalt für die Region.

Als nächster Arbeitgeber mit ähnlichem Tarif käme das Leuna-Werk.

Muss man persönlich abwägen, was besser ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grob betrachtet ist es eine Müllverbrennungsanlage, die nebenbei Zement produziert.

Muss man sich näher mit beschäftigen, um es zu verstehen.

Kollegenzusammenhalt

Das Werksteam passt!!
Ein paar schwarze Schafe gibt es in jedem Betrieb.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.
Auch ehemalige Mitarbeiter werden zu Feiern eingeladen.

Vorgesetztenverhalten

Passt.

Entweder man kommt klar oder nicht.

Arbeitsbedingungen

Ein altes Zementwerk halt.

Muss man mögen, wenn man hier arbeiten will.

Kommunikation

Der neue Eigentümer hat viele Projekte am Laufen.
Viele andere Bereiche und Geschäftsfelder, in denen er aktiv ist.
Da bleiben gewisse Informationen halt auf der Strecke.

Gleichberechtigung

Frauen sind hier Mangelware.

Interessante Aufgaben

Abteilungsabhängig.

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Mitarbeiterführung ,Sozialkompetenz sowie Lohnniveau sind sind unterirdisch!

1,1
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei thomas zement GmbH & Co. KG in Erwitte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles!

Verbesserungsvorschläge

Führungsebene sollte gewechselt werden!

Arbeitsatmosphäre

Mangelnde Anerkennung der Mitarbeiter!

Image

Mangelhaft

Work-Life-Balance

Gibt es bei tz im Wöterbuch nicht!

Karriere/Weiterbildung

Mann darf nicht Mitdenken!

Gehalt/Benefits

Niedriges Grundgehalt ohne jegliche weitere Anerkennung!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bezirksregierung sollte über die Umstände informiert werden!

Kollegenzusammenhalt

Wird nicht erwünscht!

Umgang mit älteren Kollegen

Robusten Verhalten

Vorgesetztenverhalten

Auch ohne IQ kann man in die Führungsebene schleudern . ( Nur Leute schlecht behandeln, dann wird man was)

Arbeitsbedingungen

Krankheitsförderndes Umfeld

Kommunikation

Fremdwort in der Thomas Gruppe

Gleichberechtigung

Was ist das bei tz?

Interessante Aufgaben

Keine Demokratiesche Führung!

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Im Vergleich zu vorher übel.

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei thomas zement GmbH in Karsdorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Glückliche Gesichter sind eine Seltenheit geworden...

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance wird hier ausschließlich abwertend verwendet

Kollegenzusammenhalt

Mehr und mehr Arbeit auf immer weniger Schultern haben ihre Folgen...

Vorgesetztenverhalten

Hauptsache die eigenen Bonusziele werden erreicht.

Arbeitsbedingungen

Mehr und mehr Arbeit auf immer weniger Schultern. Vergleiche mit nicht vergleichbaren anderen Stellen.

Interessante Aufgaben

bei den vielen Aufgaben sind auch manchmal interessante dabei


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 29 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird thomas zement durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7 Punkte). 56% der Bewertenden würden thomas zement als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 29 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 29 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich thomas zement als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.