29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgaben können flexibel abgearbeitet werden; allgemein herrscht eher keine Hektik
Man verkauft sich gut nach außen hin
Kommt auf die einzelnen Abteilungen an, aber prinzipiell kann man frei machen, wenn es passt und möglich ist
Ist eher nicht so geplant
Sehr gutes Gehalt für die Region
Zementherstellung halt. Gesund und sauber ist es dementsprechend nicht überall
Der Zusammenhalt ist übergreifend super
Sie sind diejenigen mit dem meisten Wissen
Man hat eher wenig mit den höheren Vorgesetzten zu tun
Man sollte sich im klaren sein, wo man arbeitet.
Der Buschfunk ist meist schneller als die offiziellen Kommunikationswege
Jeder ist gleich und wird gleich behandelt.
Naja, man tut die Dinge, die für die entsprechende Abteilung wichtig sind.
Ich habe bei der Thomas Bradl Bau GmbH gearbeitet.
Ich bin in Deutschland offiziell als gelernter Maurer anerkannt und verfüge über entsprechende Nachweise meiner Qualifikation.
Nach meiner persönlichen Erfahrung war das Arbeitsumfeld im Unternehmen teilweise gemischt. Die Zusammenarbeit und Kommunikation wirkten nicht immer respektvoll und professionell, und die Arbeitsorganisation erschien zeitweise nicht ausreichend strukturiert.
Während meiner Tätigkeit habe ich zudem vereinzelt einen unangemessenen und nicht immer respektvollen Umgangston zwischen einzelnen Mitarbeitern im Arbeitsalltag beobachtet.
Bei der Ausführung von Arbeiten, einschließlich Bewehrungs- und Betonierarbeiten, wurden persönliche Schutzausrüstungen wie Arbeitshandschuhe bereitgestellt. Gleichzeitig gab es die Regel, dass alte Handschuhe zurückgegeben werden müssen, andernfalls wurden neue gegen eine Gebühr von 1 Euro ausgegeben.
Ich selbst habe während meiner gesamten Tätigkeit stets die erforderliche Schutzausrüstung, einschließlich Schutzhelm, getragen. Gleichzeitig habe ich beobachtet, dass Arbeitsschutzvorschriften nicht durchgehend von allen Mitarbeitern eingehalten wurden, trotz potenzieller Risiken bei Kranarbeiten.
Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich das Unternehmen nicht uneingeschränkt als Arbeitgeber empfehlen.
Moderner Führungsstil, Offen für Firmen-Battle zum Spaß haben
Familienfreundlich
Leistungsgerechtere Entlohnung. Mehr Benefiz um Anreize zu schaffen. Und gute Arbeitnehmer auch zu halten.
Aufstiegschancen sah ich dort keine
Lohn ist halt nicht besonders hoch
Eigentlich sehr gut, mit wenigen Ausnahmen bei den Kollegen
Ist schon relativ veraltet
Flache Hierarchie, deshalb sehr gut
Leider kann ich aktuell keine positiven Aspekte am Arbeitgeber benennen.
Die derzeitigen Arbeitsbedingungen, die interne Struktur sowie die allgemeine Unternehmenskultur lassen aus meiner Sicht keinen Bereich erkennen, der als wirklich positiv hervorgehoben werden könnte.
Gründe hierfür sind unter anderem:
mangelnde Wertschätzung
fehlende Transparenz
schlechte Arbeitsbedingungen
fehlende Entwicklungsmöglichkeiten
keine faire Behandlung aller Mitarbeitenden
geringe Motivation durch fehlende Anerkennung
insgesamt negatives Betriebsklima
Diese Punkte überlagern mögliche positive Aspekte so stark, dass derzeit kein nennenswerter Vorteil im Unternehmen wahrgenommen werden kann.
Im aktuellen Zustand gibt es mehrere Bereiche, in denen der Arbeitgeber deutliche Schwächen zeigt und die die tägliche Arbeit stark beeinträchtigen. Die folgenden Punkte spiegeln die aus meiner Sicht größten Mängel wider:
1. Mangelhafte Arbeitsbedingungen
Die Bedingungen am Arbeitsplatz sind weit entfernt von modernen Standards.
Dazu gehören:
hohe Staub‑, Lärm- und Schmutzbelastung
unzureichende technische Schutzmaßnahmen
fehlende oder schlechte persönliche Schutzausrüstung
kaum funktionierende Gesundheitsvorsorge
Dies führt langfristig zu gesundheitlichen Risiken und hoher Beanspruchung der Mitarbeitenden.
2. Schlechte Kommunikation
Die interne Kommunikation ist häufig unklar, verspätet oder unvollständig.
Es fehlen:
klare Verantwortlichkeiten
verbindliche Absprachen
transparente Informationen
regelmäßige Feedbacks oder Teamabstimmungen
Dies führt zu Unsicherheit, Missverständnissen und unnötigen Doppelarbeiten.
3. Fehlender Zusammenhalt im Team
Die Zusammenarbeit ist oft schwach ausgeprägt.
Viele Mitarbeitende arbeiten isoliert, Unterstützung untereinander findet kaum statt, und Konflikte werden selten offen angesprochen.
Ein funktionierendes Teamgefühl ist kaum spürbar.
4. Keine echte Work‑Life‑Balance
Überstunden, kurzfristige Änderungen, Schichtverschiebungen und ständige Erreichbarkeit machen es praktisch unmöglich, Beruf und Privatleben vernünftig zu trennen.
Erholungszeiten oder planbare Freizeit fehlen.
5. Ungerechte oder fehlende Gleichbehandlung
Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden.
Einige werden bevorzugt, andere ignoriert oder benachteiligt.
Besonders ältere Kolleginnen und Kollegen werden kaum wertgeschätzt und stehen häufig unter Druck.
6. Probleme im Führungsverhalten
Mehrere Führungskräfte zeigen:
wenig fachliche Kompetenz
mangelnde Kommunikationsfähigkeit
autoritäres Auftreten statt echter Führung
fehlende Vorbildfunktion
Dies wirkt sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima aus.
1. Verbesserung der Arbeitsbedingungen
Staub‑, Lärm‑ und Schmutzbelastung durch technische Maßnahmen reduzieren (Absaugungen, Filtersysteme, Lärmschutz).
Regelmäßige Wartung der Anlagen sicherstellen, um Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu minimieren.
Arbeitsplätze sauberer, ergonomischer und sicherer gestalten.
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) in guter Qualität bereitstellen und regelmäßig erneuern.
2. Einführung einer modernen Gesundheitsvorsorge
Regelmäßige arbeitsmedizinische Untersuchungen für alle Mitarbeitenden.
Gesundheitsprogramme einführen (Atemschutz‑Checks, Hörtests, körperliche Belastungsdiagnostik).
Angebote für ergonomisches Arbeiten, Rückenschule, Präventionstrainings.
3. Überarbeitung der Kommunikationskultur
Klare, transparente und zeitnahe Kommunikation über Änderungen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten.
Kommunikationswege definieren und einhalten (z. B. klare Ansprechpartner pro Bereich).
Regelmäßige Teammeetings einführen, um Missverständnisse zu vermeiden und Austausch zu fördern.
4. Stärkung des Teamzusammenhalts
Gemeinsame Teamgespräche, Workshops oder Teambuilding‑Maßnahmen einführen.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verbessern und klare Prozesse schaffen.
Ein Umfeld schaffen, in dem jeder ernst genommen wird und Ideen offen angesprochen werden können.
5. Faire Behandlung und Wertschätzung aller Mitarbeitenden
Transparente und gerechte Behandlung — unabhängig von Alter, Funktion oder persönlicher Beziehung.
Wertschätzung von Erfahrungswissen, besonders bei älteren Mitarbeitenden.
Vermeidung ungerechtfertigter Kündigungen oder Drucksituationen.
Anerkennung von Mehrarbeit und Engagement.
6. Einführung von Tarifstandards oder klaren betrieblichen Regelungen
Beitritt zu einem Arbeitgeberverband prüfen oder
interne klare Entgelt‑ und Arbeitszeitstrukturen schaffen (quasi tarifähnlich).
Faire Löhne, einheitliche Zuschläge, transparente Gehaltsentwicklung.
7. Verbesserung der Work-Life-Balance
Planbare Arbeitszeiten ohne spontane, kurzfristige Umstellungen.
Überstunden reduzieren und klar geregelt ausgleichen.
Urlaubsplanung frühzeitig abstimmen und ermöglichen.
Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten klar begrenzen.
8. Echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen
Schulungen, Weiterbildungen und Qualifizierungen anbieten.
Mitarbeitende entsprechend ihrer Fähigkeiten und Interessen einsetzen.
Anspruchsvollere und abwechslungsreiche Aufgaben ermöglichen, statt monotone Routinetätigkeiten.
9. Vorgesetztenkompetenzen stärken
Führungskräftequalifizierung (Kommunikation, Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement).
Klare Rollen und Verantwortlichkeiten definieren.
Professionelles und respektvolles Verhalten gegenüber Mitarbeitenden sicherstellen.
Entscheidungen nachvollziehbar und begründet kommunizieren.
Die interne Kommunikation ist oft unklar, verzögert oder unvollständig, was zu Missverständnissen und zusätzlichem Stress führt. Wichtiges Feedback kommt teils zu spät oder erreicht die Betroffenen gar nicht. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Abstimmungen nicht reibungslos funktionieren und Verantwortlichkeiten unklar sind.
Das öffentliche sowie interne Image des Unternehmens ist aktuell mangelhaft und entspricht weder den Erwartungen moderner Arbeitnehmer noch den Anforderungen eines verantwortungsvollen und professionellen Betriebs. Mehrere Aspekte tragen dazu bei, dass das Unternehmen nach innen wie nach außen kein positives Bild vermittelt.
1. Widersprüche zwischen Anspruch und Realität
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen gerne als verlässlicher, moderner und verantwortungsbewusster Arbeitgeber, doch die tatsächlichen Arbeitsbedingungen stimmen damit oft nicht überein.
Diese Diskrepanz führt dazu, dass Mitarbeitende und externe Partner das Unternehmen weniger glaubwürdig wahrnehmen.
Die tägliche Arbeitsmenge ist konstant hoch, häufig sogar dauerhaft über dem normalen Pensum.
Zeitfenster für Erholung, konzentriertes Arbeiten oder private Verpflichtungen sind kaum vorhanden.
Pausen werden verkürzt oder ganz ausgelassen, weil der operative Druck es kaum zulässt, zur Ruhe zu kommen.
1. Fehlende tarifliche Sicherheit und Verlässlichkeit
Da das Unternehmen keinem Tarifvertrag unterliegt, fehlen den Mitarbeitenden verbindliche, klar geregelte Standards in Bereichen wie:
Gehaltsentwicklung
Arbeitszeiten
Zuschläge
Urlaubsansprüche
Kündigungsschutz
Sonderzahlungen (z. B. Weihnachts- oder Urlaubsgeld)
Ohne Tarifvertrag ist vieles Ermessenssache des Arbeitgebers, was zu fehlender Planbarkeit und Unsicherheit führt.
2. Ungerechte oder intransparente Lohnstrukturen
In tarifgebundenen Unternehmen sind Entgeltgruppen, Einstufungen und Gehaltssteigerungen klar geregelt.
Im aktuellen Betrieb hingegen:
sind Löhne uneinheitlich,
werden Gehaltserhöhungen unregelmäßig oder nach Sympathie vergeben,
gibt es keine objektiven Kriterien für Eingruppierung oder Entwicklung.
Dies fördert Ungerechtigkeit und Unzufriedenheit.
3. Kein Schutz durch verbindliche Tarifstandards
Mitarbeitende haben keinen Anspruch auf die Vorteile, die Tarifverträge normalerweise garantieren, wie:
geregelte Pausen- und Ruhezeiten
verbindliche Zuschläge für Schicht, Nacht, Wochenende
automatische Lohnerhöhungen (Tarifsteigerungen)
Mitbestimmungsmöglichkeiten
klare Regeln für Mehrarbeit
Stattdessen entsc
Das Umwelt‑ und Sozialbewusstsein im Betrieb ist aktuell nicht vorhanden bzw. stark unterentwickelt. Mehrere Beobachtungen lassen darauf schließen, dass ökologische und soziale Verantwortung weder im Alltag gelebt noch in den Entscheidungsprozessen berücksichtigt wird.
Besonders kritisch ist, dass gesetzliche Vorgaben und Standards teilweise missachtet oder nicht konsequent eingehalten werden.
1. Fehlendes Umweltbewusstsein im täglichen Betrieb
Umweltaspekte spielen im täglichen Arbeitsablauf offensichtlich keine Rolle.
Es treten regelmäßig Situationen auf, die auf mangelnden Umweltschutz hinweisen:
unnötiger Energieverbrauch (z. B. Maschinen laufen trotz Nichtnutzung)
hohe Abfallmengen, ohne klare Trennung oder Recycling
nachlässiger Umgang mit Gefahrstoffen, Ölen, Staub, Schlämmen usw.
fehlende oder unzureichende Maßnahmen zur Staub- und Emissionsreduktion
mangelnde Investitionen in moderne, umweltfreundlichere Technologien
Es entsteht der Eindruck, dass Umweltfragen „zweitrangig“ behandelt werden – sofern sie überhaupt Beachtung finden.
2. Gesetzliche Vorgaben werden nicht ausreichend eingehalten
Besonders problematisch ist, dass Umweltschutz- und Arbeitsschutzgesetze teilwe
Der Zusammenhalt im Betrieb ist derzeit deutlich geschwächt und entspricht nicht den Erwartungen an eine funktionierende, kollegiale und verlässliche Zusammenarbeit. Mehrere Faktoren tragen dazu bei, dass das Teamgefühl
1. Fehlende Wertschätzung älterer Mitarbeitender
Ältere Kolleginnen und Kollegen verfügen über langjährige Erfahrung und tiefes Fachwissen, doch dieses wird im Betrieb kaum genutzt oder anerkannt.
Wichtige Kompetenzen, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden, finden im täglichen Arbeitsalltag nur wenig Beachtung. Stattdessen werden ältere Mitarbeitende häufig behandelt, als wären sie nicht mehr leistungsfähig oder weniger wertvoll.
2. Ungerechte Behandlung und wachsender Druck
In mehreren Situationen ist zu beobachten, dass ältere Mitarbeitende unter stärkeren Druck gesetzt werden als andere Mitarbeitergruppen.
Es wirkt so, als würden Fehler, gesundheitliche Einschränkungen oder verlangsamte Arbeitsabläufe weniger toleriert — unabhängig davon, ob die Ursachen nachvollziehbar oder altersbedingt sind.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist in mehreren Punkten problematisch und wirkt sich spürbar negativ auf die Zusammenarbeit, die Motivation im Team sowie die Qualität der Arbeitsabläufe aus.
Besonders kritisch ist, dass die Person über keine ausreichende fachliche Qualifikation oder Führungsausbildung verfügt, sich jedoch im täglichen Umgang eindeutig so verhält, als würde sie eine leitende Rolle innehaben.
1. Fehlende fachliche Kompetenz und Qualifikation
Der Vorgesetzte zeigt in vielen Situationen, dass wesentliche fachliche Grundlagen fehlen, die für eine leitende Position notwendig wären.
Technische Entscheidungen, Anweisungen oder Einschätzungen basieren häufig nicht auf Fachwissen, sondern auf persönlichen Meinungen.
Dies führt zu:
Fehlentscheidungen,
unklaren Anweisungen,
unnötigen Verzögerungen,
und zusätzlicher Belastung für die Mitarbeiter, die Fehler später korrigieren müssen.
Ein Vorgesetzter sollte die von ihm geforderte Tätigkeit verstehen und fachlich fundiert führen können – hier besteht ein deutlicher Mangel.
Die aktuellen Arbeitsbedingungen im Betrieb sind deutlich mangelhaft und entsprechen in wichtigen Bereichen weder modernen Standards noch den Anforderungen an einen sicheren, gesundheitsgerechten und nachhaltigen Arbeitsplatz.
1. Extreme Staubbelastung
Die Staubentwicklung im Arbeitsbereich ist dauerhaft sehr hoch und überschreitet in vielen Situationen das zumutbare Maß.
Insbesondere in produktionsnahen Bereichen kommt es regelmäßig zu:
starker Staubkonzentration in der Luft,
sichtbaren Ablagerungen auf Maschinen, Böden und Werkzeugen,
gesundheitlichen Beschwerden wie Reizhusten, Atemproblemen oder brennenden Augen.
Eine wirksame und konsequent gewartete Absaug- oder Filtertechnik scheint nicht in ausreichendem Umfang vorhanden zu sein. Hier besteht ein erhebliches Gesundheitsrisiko.
2. Hohe Lärmbelastung
Die Arbeitsumgebung ist durchgehend von extremem Maschinenlärm geprägt.
Obwohl Gehörschutz häufig vorgeschrieben ist, reduziert dieser die Belastung nur teilweise, da:
der Lärmpegel konstant sehr hoch ist,
zusätzliche Schallquellen (z. B. Transporte, Hämmerarbeiten, Antriebe) hinzukommen,
regelmäßige Ruhephasen fehlen,
keine baulichen oder technischen Lärmschutzmaßnahmen vorha
Die Kommunikation im Zementwerk ist derzeit unzureichend, unstrukturiert und deutlich verbesserungswürdig. Dies wirkt sich sowohl auf die tägliche Arbeit als auch auf Sicherheit, Effizienz und Koordination zwischen den Abteilungen aus.
1. Ungleichbehandlung zwischen Mitarbeitern
Es ist auffällig, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt werden – sei es bei der Aufgabenverteilung, bei Entscheidungen oder bei persönlichen Freiheiten.
Andere hingegen müssen sich für dieselben Dinge rechtfertigen oder erhalten deutlich weniger Unterstützung.
Dies führt zu einem Gefühl von Benachteiligung und Ungerechtigkeit im Team.
2. Unterschiede bei Anerkennung und Wertschätzung
Leistungen werden nicht gleich bewertet.
Während einige Mitarbeitende für vergleichbare Arbeit mehr Lob oder positive Aufmerksamkeit erhalten, bleibt die Leistung anderer praktisch unkommentiert.
Dieser ungerechte Umgang untergräbt Motivation, Zusammenhalt und Vertrauen in die Führung.
1. Fehlende Abwechslung im Arbeitsalltag
Die Aufgaben wiederholen sich täglich in nahezu identischer Form, ohne Variation oder Möglichkeiten, neue Inhalte oder Abläufe zu erlernen.
Dies führt im Laufe der Zeit zu einem Gefühl von Eintönigkeit und Unterforderung, was die Motivation erheblich mindert.
2. Keine Entwicklungsperspektiven
Es gibt kaum Möglichkeiten, sich durch anspruchsvollere Aufgaben weiterzuentwickeln.
Mitarbeitende erhalten selten die Chance:
neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen,
komplexere Tätigkeiten auszuprobieren,
Wissen zu erweitern oder
an Projekten mitzuwirken.
Dies schafft den Eindruck, dass berufliches Wachstum nicht vorgesehen oder nicht erwünscht ist.
Entspannt
Wenn es ruhiger ist, kann man auch mal früher gehen.
Jeder packt an und es wird keiner im Stich gelassen
Ich seh da keinen unterschied
Ich kann mich nicht beklagen, ich mag meinen Chef.
Es staubt halt, das bringt aber ein zementwerk mit sich.
Kurze Dienstwege, schnelle Entscheidungen
Mir wird nicht langweilig, es gibt immer etwas neues zu tun.
Das Betriebsklima in der Elektrowerkstatt ist super. Vieles wird auf dem kurzen Dienstweg erledigt. Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist sehr gut. Alle werden geschätzt und ernst genommen.
Gutes, familiengeführtes Unternehmen.
Wenn Mitarbeiter krank sind, kommt es schon mal zu Überstunden. Überstunden können aber auch wieder abgebaut werden.
Hier wird nicht so viel Wert auf Titel und Berufsabschlüsse gelegt, bei guter Leistung und Engagement sind die Aufstiegschancen gut.
Der Tarifvertrag wird hier nicht angewendet. Aber die Bezahlung orientiert sich am Tarifvertrag.
Bei Störungen oder Umbaumaßnahmen halten alle zusammen und ziehen an einem Strang.
Ältere Kollegen werden geschätzt und geben ihr Wissen an die jungen Kollegen weiter.
Die Vorgesetzten sind höflich und begegnen uns auf Augenhöhe, wenn man es nicht ausnutzt.
Wie überall in der Zement-und Stahlindustrie, laute Umgebung, Schmutz und körperliche Arbeit.
Gerecht.
Es werden immer wieder neue Aufgaben aufgetragen, bei denen man eine Menge lernen kann.
Es wird investiert.
Siehe oben
Das Werk müsste mal eine "Generalüberholung" erleben.
Alles neu machen, alles schick.
Das geht nicht.
Die Kosten würden explodieren.
Der neue Eigentümer ist hinterher, kümmert sich, investiert.
Aber wenn man "hinten" am Werk mit ausbessern angekommen ist, dann ist "vorn" schon wieder alles schrottig.
Das wird meiner Meinung nach auch irgendwann (alsbald?) dem Werk das Aus bedeuten.
Alles, was jetzt betrieben wird, sind eher lebenserhaltende Maßnahmen.
Es ist staubig, laut, heiß (wenn alles in Betrieb ist),...halt ein Werk, indem Zement produziert wird.
Man muss schon etwas robust eingestellt sein, um hier zu arbeiten.
Für die eher "smarte" eingestellte Generation, die viel Geld verdienen will, ohne Mühen zu investieren ist das eher nichts.
Zement aus der Region hat Tradition!
Die Mitarbeiter sind stolz auf das Werk!
Das lebt und spürt man.
Allerdings kann kein Zementwerk mit einem guten Image werben.
Abteilungsabhängig.
Man kann sich selber weiterbilden, wenn man Lust drauf hat.
Aber Schulungen, Lehrgänge oder dergleichen gibt es nicht.
Sehr gutes Gehalt für die Region.
Als nächster Arbeitgeber mit ähnlichem Tarif käme das Leuna-Werk.
Muss man persönlich abwägen, was besser ist.
Grob betrachtet ist es eine Müllverbrennungsanlage, die nebenbei Zement produziert.
Muss man sich näher mit beschäftigen, um es zu verstehen.
Das Werksteam passt!!
Ein paar schwarze Schafe gibt es in jedem Betrieb.
Sehr gut.
Auch ehemalige Mitarbeiter werden zu Feiern eingeladen.
Passt.
Entweder man kommt klar oder nicht.
Ein altes Zementwerk halt.
Muss man mögen, wenn man hier arbeiten will.
Der neue Eigentümer hat viele Projekte am Laufen.
Viele andere Bereiche und Geschäftsfelder, in denen er aktiv ist.
Da bleiben gewisse Informationen halt auf der Strecke.
Frauen sind hier Mangelware.
Abteilungsabhängig.
Nix
Alles!
Führungsebene sollte gewechselt werden!
Mangelnde Anerkennung der Mitarbeiter!
Mangelhaft
Gibt es bei tz im Wöterbuch nicht!
Mann darf nicht Mitdenken!
Niedriges Grundgehalt ohne jegliche weitere Anerkennung!
Bezirksregierung sollte über die Umstände informiert werden!
Wird nicht erwünscht!
Robusten Verhalten
Auch ohne IQ kann man in die Führungsebene schleudern . ( Nur Leute schlecht behandeln, dann wird man was)
Krankheitsförderndes Umfeld
Fremdwort in der Thomas Gruppe
Was ist das bei tz?
Keine Demokratiesche Führung!
Glückliche Gesichter sind eine Seltenheit geworden...
Work-Life-Balance wird hier ausschließlich abwertend verwendet
Mehr und mehr Arbeit auf immer weniger Schultern haben ihre Folgen...
Hauptsache die eigenen Bonusziele werden erreicht.
Mehr und mehr Arbeit auf immer weniger Schultern. Vergleiche mit nicht vergleichbaren anderen Stellen.
bei den vielen Aufgaben sind auch manchmal interessante dabei
So verdient kununu Geld.