62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oft chaotisch und unstrukturiert
Benefits
Alles andere
Meine Bewertung spiegelt alles wieder, sodass die Realität deutlich aufgezeigt wird
Die Arbeitsatmosphäre leidet massiv unter dem Zustand der technischen Infrastruktur. Es wird überwiegend mit stark veralteten Anlagen gearbeitet, bei denen der Modernisierungsbedarf offensichtlich ist. Investitionen in zeitgemäße Technik waren aus meiner Sicht nicht erkennbar.
Defekte gehören eher zum Alltag als zur Ausnahme. Reparaturen erfolgen – wenn überhaupt – oft nur oberflächlich oder provisorisch, sodass Probleme kurze Zeit später erneut auftreten. Nachhaltige Lösungen scheinen keine Priorität zu haben. Das führt zu Frustration,Arbeitsunfällen und permanentem Improvisationsdruck im Arbeitsalltag.
Auch bei den Betriebsmitteln zeigt sich ein ähnliches Bild: Werkzeuge fehlen teilweise komplett oder sind in einem stark abgenutzten Zustand. Neuanschaffungen finden nach meinem Eindruck kaum statt. Statt effizient arbeiten zu können, ist man regelmäßig damit beschäftigt, sich irgendwie zu behelfen.
Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das wenig professionell wirkt und den Eindruck vermittelt, dass notwendige Investitionen in Infrastruktur und Ausstattung systematisch zurückgestellt werden – zulasten der Mitarbeitenden und eines reibungslosen Betriebs.
Man will den Mitarbeitenden eintrichtern das die Firma THOR einen vergleichbaren Status mit dem nordischen Gott der Marvel Saga gleichzieht
Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann aus meiner Sicht keine Rede sein. Das 6-Tage-Vollkonti-Modell führt dazu, dass faktisch kaum echte Erholungszeit bleibt. Nach der Nachtschicht geht ein freier Tag bereits allein durch notwendiges Ausschlafen und Regeneration verloren. Dadurch reduziert sich die ohnehin knappe Freizeit nochmals erheblich.
Die Arbeit selbst empfinde ich sowohl körperlich als auch – noch stärker – psychisch als sehr belastend. Die Kombination aus Schichtsystem, hoher Verantwortung, technischen Problemen und dauerhaftem Improvisationsdruck zehrt spürbar an den Kräften. Eine nachhaltige Erholung zwischen den Schichtblöcken war für mich kaum möglich.
Langfristig entsteht dadurch der Eindruck, dass man kontinuierlich über die eigenen Belastungsgrenzen hinaus arbeitet. Für mich fühlte es sich nicht wie ein ausgewogenes Arbeitsverhältnis an, sondern wie ein permanentes „Durchhalten“. Wer Wert auf planbare Freizeit, Erholung und psychische Entlastung legt, wird hier aus meiner Erfahrung große Schwierigkeiten haben.
Versprochen wird viel, umgesetzt wird nichts. Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten existieren nach meiner Erfahrung praktisch gar nicht.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht über dem Durchschnitt im Vergleich zu großen Unternehmen wie BASF. Gleichzeitig bietet das Unternehmen ein überzeugendes Sozialpaket: Alters- und Sterbevorsorge sind gut organisiert, und Mitarbeitende erhalten kostenlose Verpflegung – auch wenn die Qualität des Essens nicht immer zufriedenstellend ist.Allerdings fällt auf, dass neue Mitarbeitende gezielt niedriger eingestuft und vergleichsweise „billig“ eingestellt werden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen erscheint aus meiner Sicht stark unzureichend. Die Abfall- und Containerwirtschaft ist teilweise extrem nachlässig organisiert. Chemikalienbenetzte Container werden häufig außerhalb gelagert, viele davon stark verrostet. Durch Regen besteht nach meiner Wahrnehmung ein ernsthaftes Risiko, dass Chemikalien in das Grundwasser gelangen.Zudem habe ich in mehreren Gebäuden Pulvereintrag beobachtet. Aufgrund dauerhaft geöffneter Fenster gelangen laut meiner Erfahrung auch dabei potenziell gesundheitsschädliche oder erbgutschädigende Stoffe in die Umgebungsluft. Solche Zustände vermitteln den Eindruck, dass Sicherheits- und Umweltrichtlinien nur unzureichend umgesetzt werden und weder Mitarbeitende noch Umwelt ausreichend geschützt werden.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der direkten Teams ist grundsätzlich das, was den Arbeitsalltag überhaupt noch tragbar macht. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, helfen unkompliziert aus und halten im operativen Bereich zusammen. Ohne diesen internen Zusammenhalt wäre die tägliche Arbeit deutlich schwieriger zu bewältigen.
Gleichzeitig habe ich die Stimmung insgesamt als überwiegend negativ wahrgenommen. In Gesprächen mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen wurde häufig Unzufriedenheit geäußert – sei es über Arbeitsbedingungen, Organisation oder den Umgang seitens der Führung. Der Eindruck entstand für mich, dass viele ihre Arbeit eher aus Pflichtgefühl als aus Motivation ausüben.
Die Motivation wirkte in meinem Umfeld häufig gering, und es entstand das Gefühl, dass sich viele eher „durch den Tag arbeiten“, anstatt mit echter Perspektive oder Zufriedenheit ihrer Tätigkeit nachzugehen. Der Zusammenhalt untereinander scheint weniger aus Begeisterung für das Unternehmen zu entstehen, sondern vielmehr aus einer gemeinsamen Bewältigung schwieriger Rahmenbedingungen.
Insgesamt basiert der Kollegenzusammenhalt aus meiner Sicht stark auf gegenseitiger Unterstützung.
Der Umgang mit älteren oder langjährigen Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht problematisch. Langjährige Beschäftigte werden offenbar nicht geschätzt, wenn es um Abwesenheiten oder krankheitsbedingte Ausfälle geht. Ein besonders negatives Beispiel aus meiner Erfahrung ist ein Mitarbeiter mit über 25 Jahren Betriebszugehörigkeit, der aufgrund von Krankheitstagen gekündigt wurde. Solche Entscheidungen vermitteln ein Gefühl von Gleichgültigkeit gegenüber Loyalität und Erfahrung.
Für mich entsteht dadurch der Eindruck, dass persönliche Leistung, Erfahrung und langjährige Treue kaum berücksichtigt werden. Statt Wertschätzung oder Unterstützung zu zeigen, werden Mitarbeitende bei Problemen schnell als Belastung wahrgenommen. Das wirkt demotivierend – nicht nur für ältere Kollegen, sondern für das gesamte Team, das die Konsequenzen solcher Entscheidungen direkt miterlebt.
Insgesamt vermittelt das Unternehmen für mich den Eindruck, dass Mitarbeitende austauschbar sind und langfristige Bindung oder Fürsorge gegenüber langjährigen Beschäftigten keine Rolle spielt.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als praktisch nicht existent erlebt. Aus meiner Sicht fehlt es vollständig an aktiver Führung, Orientierung und Verantwortungsübernahme im Tagesgeschäft. Viele Entscheidungen oder Probleme werden weitgehend sich selbst überlassen.
Besonders auffällig war für mich die Präsenz im Betrieb: Der Meister saß regelmäßig in seinem Büro, lag im Stuhl und nutzte sein Handy, während der Betrieb lief. Eine echte Steuerung oder Unterstützung vor Ort war praktisch nicht spürbar. Auch der Produktionsleiter war nach meiner Wahrnehmung kaum im Betrieb zu sehen, sodass die Mitarbeitenden oft ohne jegliche Rückmeldung oder Hilfestellung arbeiten mussten.
Hinzu kommt, dass viele Meisterstellen mit Personen besetzt sind, die nach meinem Eindruck nicht über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen. Das wirkt sich zusätzlich auf die Qualität der Führung aus und trägt zu Unsicherheit und Frustration im Team bei.
Wer welche Leistung erbringt, welche Probleme bestehen und wie belastend der Alltag ist, schien für die Vorgesetzten kaum relevant zu sein. Unterstützung, Vorbildfunktion oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden waren nicht vorhanden
Wie oben bereits erwähnt sind die Bedingungen schlecht. Alte Anlagen die heruntergwirtschaftet werden, kaputte Betriebsmittel die zu zahlreichen Arbeitsunfällen führen und nicht aushaltbare Abläufe in den Produktionsverfahren.
Die Kommunikation mit der Führungsebene habe ich als äußerst frustrierend erlebt. Anliegen, Hinweise oder Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Erfahrung kaum ernsthaft aufgenommen. Selbst wenn Gespräche stattfinden, entsteht häufig der Eindruck, dass Inhalte entweder nicht weiterverfolgt oder schlicht wieder vergessen werden.
Konstruktive Vorschläge aus der Belegschaft führen nach meinem Eindruck selten zu greifbaren Veränderungen. Statt konkreter Lösungen erhält man häufig wenig durchdachte oder praxisferne Antworten, die das eigentliche Problem nicht lösen. Das hinterlässt das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Ein offener, lösungsorientierter Austausch auf Augenhöhe war für mich nicht erkennbar. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass Kritik zwar angehört, aber nicht wirklich gewünscht ist. Das wirkt sich nachhaltig demotivierend aus.
Positiv hervorheben kann ich lediglich die Kommunikation innerhalb der eigenen Schicht. Dort funktioniert der Austausch in der Regel gut und kollegial. Über die Schichtgrenzen hinaus – insbesondere Richtung Führungsebene – bricht diese Qualität jedoch aus meiner Sicht deutlich ab.
Gleichberechtigung war kein Thema
Von interessanten oder abwechslungsreichen Aufgaben kann aus meiner Erfahrung keine Rede sein. Die Arbeit besteht überwiegend aus sehr einfachen, routinemäßigen Tätigkeiten, die strikt nach Checkliste erledigt werden. Selbst grundlegende Arbeitsschritte wirken so standardisiert, dass sie theoretisch von praktisch jedem erledigt werden könnten. Anspruch oder kreatives Mitdenken werden kaum gefordert.
Hinzu kommt, dass die Checklisten selbst oft veraltet oder unvollständig sind. In vielen Situationen ist Improvisation notwendig, weil niemand die Unterlagen überprüft oder aktualisiert. Dies führt nicht nur zu Unsicherheit im Arbeitsablauf, sondern vermittelt auch den Eindruck, dass Qualität und kontinuierliche Verbesserung hier keine Priorität haben.
Insgesamt empfinde ich die Arbeit als repetitiv, wenig motivierend und kaum entwicklungsfördernd. Wer Wert auf abwechslungsreiche Aufgaben, echte Verantwortung oder die Möglichkeit hat, eigene Ideen einzubringen, wird hier aus meiner Sicht enttäuscht sein.
Arbeitsatmosphäre katastrophal, kaputte Werkzeug und Geräte , Gebäude Sanierungsbedürftig, Geld investieren warum denn ?! Kaputte Werkzeuge für ein ganzes Gebäude genau eine EGU, 1200kg per Hand schieben müssen , Tagesordnung , Arbeitssicherheit wird auch nicht so wahnsinnig ernst genommen , ich sag mal so in meinen 6 Monaten dort war 2 mal die Aufsichtsbehörde da …
Nach außen besser als nach innen
Schicht halt eben was soll man sagen
Gut , hatte aber das schwärzeste der schwarzen Schafe auf meiner Schicht und wurde wahrscheinlich von ihm in meiner Arbeit manipuliert
Bodenlos vom unhaltbaren Vorwurf des Arbeitszeutbetrugs weil die Stechuhr nicht ging, Messen mit zweierlei Maß sowie das nicht wertschätzen meiner Qualifikation war alles dabei
Wie oben schon erwähnt , Arbeitssicherheit wird nicht ganz so groß geschrieben , Werkzeuge sowie Arbeitsmaterialien mangelhaft
Unter den Kollegen ja , alles was weiter nach oben geht nein, Probleme oder Anliegen der Mitarbeiter auch zum Thema Arbeit fallen hinten runter
Gute Bezahlung
Ich bedanke mich für die offenen und positiven Begegnungen bei THOR, insbesondere in der Produktion und den weiteren Fachbereichen, die ich kennenlernen durfte.
Die Personalleiterin ist aus meiner Sicht völlig fehl am Platz und nicht in der Lage das Potenzial von THOR zu erkennen und das Unternehmen weiterzuentwickeln. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiterinnen war leider kaum spürbar. Stattdessen Kontrolle, Missgunst und Gerede über die Mitarbeiterinnen in der Abrechnung oder im BEM-Team. Dafür war Zeit und Energie da, obwohl sie oft gestresst und belastet wirkte, was sich auf das Arbeitsklima auswirkte. Nach außen hin zeigte sie sich allerdings freundlich, insbesondere dem kaufmännischen Geschäftsführer gegenüber.. Insgesamt wenig professionell und für mich menschlich sehr enttäuschend.
Die Atmosphäre in der Personalabteilung war überwiegend unangenehm und angespannt. Als neue Mitarbeiterin wurde ich vor allem von langjährig Beschäftigten kaum beachtet oder in das Team integriert. Es entstand der Eindruck, dass neue Kolleginnen und Kollegen nicht wirklich willkommen sind.
Die Personalleiterin ist ein gutes Beispiel für einen hierarchischen, kontrollierenden und veralteten Führungsstil, der wenig bis keinen Raum für Eigeninitiative oder Mitgestaltung lässt. Wer Wert auf ein modernes, wertschätzendes Arbeitsumfeld legt, sollte einen Bogen um diese Abteilung machen.
Bis zu meiner Bewerbung war mir THOR kein Begriff, was sehr schade ist, wenn man bedenkt, wie groß das Unternehmen ist und was es zu bieten hat. Leider ist meiner Ansicht nach auch die Art und Weise, wie das Unternehmen mit Feedback und Kritik umgeht, schlecht. Statt sich damit auseinanderzusetzen und sich Gedanken um Verbesserung zu machen, wird sie einfach als „unwahr“ abgetan und über Kununu mehrfach entfernt.
Grundsätzlich sollten keine Überstunden gemacht werden, wodurch das Modell sehr unflexibel war.
Das Verhalten in der Abteilung war in vielerlei Hinsicht fragwürdig. Schon nach kurzer Zeit wurde ich darauf hingewiesen, dass ich aufpassen solle, was ich sage. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass konstruktive Vorschläge oder Anmerkungen eher kritisch aufgenommen wurden und gelegentlich so wirkten, als würden sie als Ausdruck von Konkurrenzverhalten verstanden – was ich persönlich als unbegründet empfand. Es fehlte deutlich an Verständnis dafür, dass Strukturierung und Optimierung von Prozessen dem Unternehmen helfen sollen, sich weiterzuentwickeln.
Der Führungsstil der Personalleiterin wirkt stark veraltet und entspricht in keiner Weise einer modernen, wertschätzenden Führung. Konstruktive Gespräche oder klare Entscheidungen gab es nicht. Zudem keine klare Kommunikation, kein Vertrauen, keine vernünftigen Feedbackgespräche, kein Raum für Mitgestaltung oder Eigenverantwortung. Insgesamt entstand der Eindruck, dass die Personalleiterin Schwierigkeiten hat, Prioritäten zu setzen, Entscheidungen zu treffen und ihre Mitarbeiterinnen souverän zu führen.
Die Rahmenbedingungen des Beschäftigungsverhältnisses waren gut. Hinsichtlich der Ausstattung sagt die Bewertung aus Dezember 2024 denke ich alles :) Besonders das "kabelgebundene Zeugs“ war ein Schritt in eine Welt, die ich so nicht mehr kannte. In das Gebäude, in dem mein Arbeitsplatz war, wird offenbar nicht mehr groß investiert, weshalb alles sehr veraltet war. Aber letztendlich ist das auch nicht entscheidend.
Es gab ein wöchentliches Meeting, in denen alle über ihre aktuellen Themen berichten sollten. Leider hatte das Ganze eher den Charakter einer Berichterstattung, statt eines sinnhaften Austauschs. Themen wurden häufig vorgestellt, ohne dass sie für die Kollegen wirklich relevant waren. Entsprechend gering war das Interesse – oft hatte ich den Eindruck, dass kaum jemand aktiv zuhörte.
Der Chemietarif ist ein sehr guter Tarif. Aber auch das ist nicht alles und kann leider die schlechte Führungskraft und die fehlende Mitgestaltung nicht kompensieren.
Mein Aufgabengebiet an sich hat mir gut gefallen. Ich war motiviert und hatte viele Ideen, um Prozesse und Themen weiterzuentwickeln. Leider stellte sich schnell heraus, dass die im Vorstellungsgespräch betonten Mitgestaltungsmöglichkeiten in der Realität absolut nicht gegeben waren. Ein eigenständiges Arbeiten war kaum möglich. Eine derart geringe Gestaltungsfreiheit habe ich in keinem meiner bisherigen Jobs erlebt.
Ich hatte das Glück die passenden Kollegen zu finden und zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Für mich ist THOR ein Arbeitsplatz geworden den ich jeden Tag motiviert aufsuche, allen Widrigkeiten zum Trotz.
- Generelle Benefits (Bezahlung, Altersvorsorge, Pflegeversicherung)
- Gute Erreichbarkeit (ÖPNV , Parkhaus mit ausreichen Stellplätzen)
- Sommerfest / Glühweinumtrunk zum socialising
- dass man nicht in der Kantine essen muss.
Die Kommunikation muss dringend verbessert werden. Man hat als Mitarbeiter nicht das Gefühl, ein aktiver Teil der Firma zu sein. Gerade in der Produktion ist es absolut unverständlich, dass in Bereichen Personal gekündigt und freie Planstellen gestrichen werden, während gleichzeitig neue Produktionsgebäude gebaut werden, für die kein Personal da ist. Man rühmt sich damit, medienwirksam einen Spatenstich zu zelebrieren, der zeigen soll , dass der Standort Deutschland Zukunft hat, fährt aber gleichzeitig das Produktionspersonal auf Verschleiß. Ein Zeichen für die Zukunft wäre es genügend Personal zu haben, um überhaupt die bestehenden Kapazitäten voll auslasten zu können. Überschüssiges Personal könnte mit Inbetriebnahme neuer Gebäude so direkt wechseln, wäre mit den internen Vorgängen vertraut und müsste nicht erst im laufenden Produktionsbetrieb angelernt werden. Gerade im Anbetracht des demografischen Wandels und der ambitionierten Ziele der Firma sollte man damit schon längst begonnen haben. In diesem Zusammenhang müsste auch aktiver gesucht werden. Die kostenlose Kantine auf LinkedIn durch die Decke zu loben zählt da nicht dazu.
- Kommunikation verbessern: Man muss Entscheidungen der Leitung nachvollziehen können.
- Arbeitszeitregelung aktiv kontrollieren: Der Firma entsteht erheblicher Schaden durch die noch immer extremen Pausenzeiten mancher Abteilungen
- Verbesserungsvorschläge ernst nehmen. Es gibt offene Verbesserungsvorschläge im System die bereits seit Monaten unbearbeitet herumliegen, welche innerhalb von wenigen Stunden getestet und entsprechend umgesetzt werden könnten. Hier wird Zeit, Geld und Potential verschwendet. Außerdem sendet das ein schlechtes Signal an die Ersteller, die teilweise ihre private Zeit opfern um Ideen auszutüfteln, die dann nicht beachtet werden. Thema Wertschätzung.
- Sicherheit vermitteln: Seit Jahren sinkt die Zahl der Produktionsmitarbeiter, Investitionen werden verschoben, fragwürdige Entscheidungen getroffen. Als langjähriger Mitarbeiter gibt einem das nicht das Gefühl zukunftssicher zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell gut, die Stimmung auf Schicht ist ausbaufähig. Die Firma ist föderalistisch aufgeteilt und so macht jeder Produktionsbereich sein eigenes Ding. So variiert auch das zu stemmende Produktionsaufkommen in jedem Bereich. Arbeitet man in einem strammer getakteten Gebäude drückt es mächtig auf die Stimmung, wenn andere Bereiche ständig nur vom Raucherplatz zum Aufenthaltsraum pendeln. Erhalten diese Gebäude Unterstützung ? Selten. Wenn es einmal der Fall ist das ausgeliehene Personal meist eh der Kaffeesatz und das ausleihende Gebäude ist froh sie los zu sein. Gemeinsame Regeln gibt es zwar, jedoch halten sich nicht alle daran. Die neu eingeführte Arbeitszeitenregelung wird von vielen Bereichen aktiv ignoriert. Hier fehlen die Kontrollen durch die Vorgesetzten gänzlich. Über die Jahre haben fast alle Produktionsbereiche Personal verloren (gekündigt, gegangen) und Ersatz gibt es kaum. Über Jahrzehnte existierende Stellen werden gestrichen und nicht wieder besetzt. Die Folge ist, dass weniger Personal die gleiche Arbeit erledigen darf. Förderlich für den Krankenstand ? Sicher nicht.
Da ich nicht weiß wie das Image der Firma in der Öffentlichkeit ist, kann ich nur beurteilen wie die Mitarbeiter darüber denken. Hier hat das Image in den letzten Jahren auf jeden Fall stark gelitten.
Dies betrifft ausschließlich den Produktionsbereich. Durch die Schichtarbeit leiden soziale Kontakte und die Gesundheit. Homeoffice ist keine Option. Dabei bleibt der Life-Anteil beim tariflich geregelten Urlaub und der eventuell zusätzlich genommenen Zukunftsfreistellung von 5 Tagen. Eventuell länger gearbeitete Zeit , z.B. für Übergaben wird zusätzlich mit Überzeit vergütet, welche dann entsprechend ebenfalls genommen werden kann. Positiv ist, dass auf eventuelle private Termine, beispielsweise bei Handwerkern oder bei nötiger Beaufsichtigung fürs Kind auch die Schicht gewechselt werden kann. Kurzfristiger Urlaub ist auf Grund der Produktionsplanung in den Gebäuden und dem knapp bemessenen Personal nur in Ausnahmefällen möglich.
Aktuell nur bedingt möglich. In Frage kommenden Positionen sind auf absehbare Zeit besetzt, sodass die Firma berechtigterweise wenig Interesse daran hat, ihren Mitarbeitern Weiterbildungen zu bezahlen, die ihr keinen Benefit einbringen. In der Vergangenheit waren verschiedene Förderungen, von Freistellungen über Schichtwechsel sowie die Übernahme der Weiterbildungskosten möglich. Sternabzug dafür , dass vor Kurzem mehrere interessante Stellen in gehobener Position komplett extern besetzt wurden, obwohl es etliche, qualifizierte, interne Bewerber gab.
Gehälter sind tariflich geregelt, zusätzliche Vergütung in Form einer monatlichen, freiwilligen Sonderzahlung möglich. Darüber hinaus gibt es eine Pflegezusatzversicherung für Familienmitglieder und eine Pensionskasse. Gehälter kommen immer pünktlich. Ein Stern Abzug, da die "Freiwillige" noch immer ein Nasenprämiensystem ist, welches nicht gute Leistung sondern gute Kontakte prämiert.
Es wird auf Klima- und Umweltschutz geachtet. Hierzu zählen zum Beispiel
Elektrostapler, geplante PV-Anlagen, Verfahrensoptimierungen zur Einsparung von Energie , etc.
Innerhalb der eigenen Schicht definitiv 5 Sterne. Zwischen den Schichten eher nur 2 Sterne. Wie in allen Firmen / Bereichen gibt es immer Quertreiber, denen es beispielsweise Spaß macht bei kleinsten Unschönheiten eloquent formulierte Beschwerde-Emails an die Vorgesetzten zu schreiben, deren Verfassung länger dauert als das Problem zu beseitigen. Nicht selten wird nach Fehlern gesucht und diese nur zu gerne weiterkommuniziert. Durch die schrumpfenden Schichten steigt die Belastung der einzelnen Mitarbeiter. Erschwerend kommt hinzu, dass neue (junge) Mitarbeiter oftmals eine extrem abweichende Arbeitseinstellung / Leistungsbereitschaft haben. Hier leidet die Firma darunter, dass die BASF alles abgreift was irgendwie taugt.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, ihr angehäuftes Wissen gerne genutzt. In höherem Alter wird ihnen zusätzlich Altersfreizeit gewährt. Bei der Personalplanung wird so gut es geht Rücksicht genommen und Wert darauf gelegt, dass die körperliche Belastung gering gehalten wird. Spezielle Programme oder Arbeitsplätze gibt es nicht.
Auch hier wieder nur auf meinen Bereich bezogen. Meine Vorgesetzten sind stets professionell, die Stimmung ist grundsätzlich sehr gut. Nur die Kommunikation ist noch ausbaufähig. Gerade kurzfristig aufgekommene Aufgaben oder Anweisungen werden leider noch zu oft mündlich gegeben und können so untergehen. Da ich selbst eine Führungsposition inne habe kann ich sagen, dass vieles von dem Druck der von oben kommt bereits von uns abgefangen wird. Die Vorgesetzten sind stets erreichbar und haben ein offenes Ohr für eventuelle Anfragen.
Die Arbeitsbedingungen variieren stark von Gebäude zu Gebäude. Grundsätzlich ist das meiste Handarbeit, Automatisierung findet sich nur in den Neuesten Gebäude. Benötigte Arbeitsmittel stehen zur Verfügung, für ausreichend und angebrachte PSA ist immer gesorgt. Der technische Stand ist betagt, aber funktionsfähig.
Hat sich im Vergleich zu früheren Jahren stark verbessert, ist aber noch immer nur mittelmäßig. Erst seit kurzem wird im Rahmen von Townhall Meetings etwas über die Ausrichtung und Pläne der Firma für die Zukunft berichtet. Ansonsten rennt man allen Informationen hinterher. Was macht ein bestimmtes Ersatzteil ? Wann kommen die Rohstoffe ? Gerade was Umbauten, Projekte oder Verbesserungsvorschläge angeht dauert alles viel zu lange. Entscheidungen werden mittlerweile nur noch von England aus getroffen und lassen sich hier mangels entsprechender Erklärungen schlichtweg nicht nachvollziehen und sorgen für massives Unverständnis seitens Produktion.
Mir sind keine Fälle bekannt, in denen Frauen benachteiligt wären. In der Produktion sind Frauen generell unterrepräsentiert, was mitunter an der ständigen, körperlichen Belastung und der Schichtarbeit liegen dürfte. Diese ist einfach nicht sehr attraktiv.
Bezogen auf meine Position kann ich mich nicht beklagen. Ich habe ein breites Aufgabengebiet und bestimme meinen Arbeitsalltag größtenteils selbst. Es gibt feste Inhalte die erledigt werden müssen , darüber hinaus kann ich mich eigenständig einbringen. Bezogen auf die Produktion an sich ist die Arbeit eher monoton. Es gibt zwar hunderte Produkte die hergestellt werden, doch die eigentliche Herstellung ist oftmals gleich. Einzige Abwechslung sind Produktion, Abfüllung oder Transporttätigkeiten.
Die Mitarbeiter in der produktion mal vernünftig behandlen. Die Personlabteilung geht mit uns um wie sie will. Und dann wird einfach ne schlechte Bewertung gelöscht. Als würde das keiner merken. halb Thor spricht darüber
- Benefits wie bspw. kostenlose Kantine, Sommerfest mit der Familie
- Altersvorsorge
- Pflegeversicherung
- Kostenfreies Parkhaus
- Anbindung an den ÖPNV
- Wertschätzung wird nur in den sozialen Medien ausgesprochen aber nicht beim MA selbst
- Interne Regeln und Vorgaben werden nicht von allen Vorgesetzten umgesetzt, teilweise auch bewusst und trotz des Wissens darum gibt es keine Konsequenzen
- Keine Konsequenzen für Vorgesetzte, obwohl dies der wichtigste Punkt in der Befragung der Mitarbeiter war hat man nicht daraus gelernt ...
- Keine Beteiligung der Mitarbeiter
- Weiterbildungsbudget für alle Abteilungen
- Kommunikation über die Abteilungsgrenzen hinaus fördern
- Gleichberechtigung ernst nehmen und nicht nur für die Kollegen in der richtigen GF-Linie
- Arbeitszeiterfassung auf fairer und gleichberechtigter Ebene einführen
- Hardwareausstattung verbessern und Standard für alle MA einführen
- Küche für Mitarbeiter auch inhaltlich ausstatten; wenn es schon an dem Geschirr für einen Kaffee oder dem Besteck in der Schublade scheitert, dann scheint es uns wirtschaftlich gesehen wirklich dreckig zu gehen
- Mehr Mitarbeiterbeteiligung
Es gibt keinen Punkt der umstrittener ist als dieser. Es ist alles dabei. Mitarbeiter, die nur schimpfen und alles schwarz sehen bis hin zu MA, die die Firma über den grünen Klee loben.
Wir bei allen Firmen ... so lange man neu dazu kommt findet man alles toll. Schaut man aber hinter die Kulissen gibt es sehr viel Verbesserungspotential.
Unabhängig von meiner Kritik ist die Thor GmbH ein solider Arbeitgeber bei dem man gutes Geld verdienen kann. Die Arbeit ist anspruchsvoll aber abwechslungsreich, zumindest in meiner Abteilung.
Leider keine herausragende Eigenschaft der Thor GmbH, denn sowohl Homeoffice als auch Überstunden scheinen in manchen Abteilungen ein Fremdwort zu sein.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind wie alle Themen hier abteilungsabhängig. Ich kann mich nicht beklagen, da ich bereits viele interessante Themen dazu lernen durfte und bin dankbar für die Möglichkeit. Nichts desto trotz gibt es auch immer noch rückständige Abteilungen, die kein Weiterbildungsbudget erhalten. Hier muss dringend nachgebessert werden.
Denn eine Investition in einen bestehenden Mitarbeiter ist lohnenswerter UND kostengünstiger als einen neuen beschaffen zu müssen, weil der alte die Schnauze voll hat. Wenn partout an den falschen Ecken gespart wird ist das nicht nur demotivierend für den MA selbst sondern auch das falsche Image, was man so toll anpreist auf allerlei sozialen Kanälen.
Die Bezahlung ist tendenziell überdurchschnittlich und an einen Tarifvertrag gekoppelt. Es gibt auch MA, die AT bezahlt werden, dies ist aber meist "historisch gewachsen" und passt selten zur tatsächlichen Arbeitsaufgabe.
Soziale Leistungen sind definitiv als gut zu bewerten, wenn man sich darauf einlässt. Die derzeit noch kostenlose Kantine stellt einen großen Vorteil dar aber auch Angebote wie Betriebssport, Sommerfest oder Glühweinumtrunk sind keine Selbstverständlichkeit und werden von den MA dankend angenommen. Einzig der Partner für die Corporate Benefits ist unbrauchbar, hier gibt es deutlich bessere Angebote, wenn man bei anderen Firmen rein hört. Die Angebote, die in der App enthalten sind heben sich nicht von dem ab, was man über Instagram von tausenden Influencern als Code auch erhalten würde. Würde ich hierfür Geld bezahlen, würde ich den Anbieter wechseln.
Der Konzern liefert Vorgaben, sodass es nach Außen einen schönen Eindruck erweckt. Aber an vielen Stellen besteht hier Handlungsbedarf. Nur für den Umweltgedanken ist meist kein Budget mehr. Das hat man ja in die zuvor erwähnten Luxusbunker gesteckt.
Wenn man Unterstützung benötigt und nachfragt bekommt man in der Regel geholfen. Man muss aber auch wissen wen man fragt ...
Das ist vom Gebäude abhängig in dem man einquartiert wird. Von der abrissreifen Bruchbude bis zum Luxusbunker ist alles dabei. Leider gibt es auch immer noch Abteilungen die bewusst in Gebäuden sitzen, die keine Anforderungen an die Arbeitssicherheit erfüllen und trotzdem wird es hingenommen. Man nennt es hier einfach "historisch gewachsene Struktur" und schon meint man, dass ein MA dies hinnehmen muss.
Auch wird die Ausstattung sehr unterschiedlich gehandhabt. Von einem bis drei externen Monitoren, Flachbildschirm oder Curved Monitor, kabelgebunden oder kabellos, Laptop, Mini PC, Tower PC ist alles vertreten. Wer Glück hat und in der "richtigen" Linie ist bekommt alles was er will und wer Pech hat, der versucht noch mit der Hardware aus der Steinzeit zurecht zu kommen während er sich selbst bereits mit dem kabelgebundenen Krams stranguliert hat.
Einer der großen Bausteine bei der das Unternehmen dringend nachbessern muss. Die Kommunikation läuft, wenn überhaupt, nur abteilungsintern, nur in seltenen Fällen über die Grenzen der Abteilung hinaus.
Heikles Thema, da beispielsweise für eine bessere Gleichberechtigung nun die Ladesäulen für die E-PKW abgeschafft werden, aber im gleichem Atemzug die Arbeitszeiterfassung sehr unterschiedlich gehandhabt wird. Ich wünsche mir nur, dass bei der geplanten BV hier auch die Büromitarbeiter fair behandelt werden.
Viel neid
Den übrigen positiven Bewertungen ist nichts hinzuzufügen.
Manche Arbeitsschritte werden immer komplexer.Auf "zuruf" lässt sich fast nichts mehr angehen, sofern man nicht wirklich sehr gute Kontakte hat. Das ERP System ist gut, erfordert aber teils viele Arbeitsschritte, eine kontinuierliche Verbesserung wie im Altsystem ist m.E. nötig.
Das Arbeitsklima ist sicherlich je nach Bereich sehr unterschiedlich. Generell kann man bei jedem Vorgesetzten jedes Thema ansprechen und bekommt Hilfe.
"Ach Thor, das ist doch die Firma die so viel spendet" .
Unser bisheriger Geschäftsführer hatte nicht viel Wert darauf gelegt, dies Publik zu machen. Thor leistete enormes während der Corona Pandemie, die umliegenden Ärzte und Krankenhäuser konnte offen bleiben aufgrund der kostenfreien Desinfektionsmittelabgabe. Die der Webauftritt der Thor Stfitung ist leider auch nicht allen bekannt .
Es ist schön, ein Teil des Unternehmens zu sein, der ohne viel Eigenlob solche Dinge einfach angeht.
1 Tag Homeoffice, bis zu 35 Tage Urlaub, Altersfreizeit ab dem entsprechenden Alter. Wer hier meckert, hat vergessen, dass es neben "life" eben auch "work" gibt. Ich spreche hier von Tagschicht, Kollegen aus Voll- oder Teilzkontischicht, oft mit Wochenendarbeit und Feiertagen, müssen hier eine andere Leistung erbringen. Aber man entscheidet sich bewusst dafür und wird entsprechend höher entlohnt.
Hier ist Eigeninitiative gefragt. Scheinbar erwarten viele, das man auf Sie zugeht. Wer sich weiterbilden möchte, sollte seine Vorgestzten auf die Möglichkeiten ansprechen. Oft ist jedoch der Chemie oder Logistik IHK Meister vielen zu aufwändig, eine light Version davon gibt es nicht.
Ist sicher Verhandlungssache, der Chemietarif gibt jedoch eine gute Entlohnung.
Die Firma ist sich Ihrer Verantwortung bewusst.
Wie immer in einem Unternehmen dieser Größe, je nach Bereich unterschiedlich. Ich kann mich nicht beklagen, es gibt keine "Ellenbogengesellschaft".
Man versucht natürlich, ihnen entgegen zu kommen.
Ich kann mich für meinen Bereich nicht beschweren.
Arbeitsausstattung im Büro ist ok, neue Softwareeinführungen sind jedoch z.Zt. etwas langatmig.
Derzeit werden die Kommunikationswege weiter ausgebaut. Die interne Umfrage hat Verbesserungsbedarf aufgezeigt, die eingeführten Town Hall Meetings und andere Mittel sollen hier Verbesserungen bringen. Ich fühle mich gut informiert und abgeholt. Wenn ich etwas vermisse, frage ich direkt nach - die Möglichkeit besteht immer.
Falls ich mich langweilen würde, wäre ich selbst schuld. Ich erhalten den nötigen Spielraum, interessante Aufgaben anzugehen.
Ist in vielen Bereichen nicht sehr erwähnenswert, viel Improvisation gefragt, wenig Ergonomie
Auf Normalschicht bestimmt toll, aber nicht auf Wechselschicht
Kein Kommentar
In den meisten Abteilungen gut, aber es gibt auch Ausnahmen
Es wird in der Regel auf die älteren geachtet
Auch hier gibt es wieder Ausnahmen, aber in der Regel eher so von oben herab, Menschlichkeit ist oft fehl am Platz
Produktionsanlagen haben ihre besten Jahre hinter sich. Es besteht an manchen Stellen Renovierungsbedarf, aber die Sparpolitik der Firma spricht wohl eine andere Sprache. Es wird zwar versucht viel zu modernisieren, aber es klappt nicht immer so gut, was zum Teil auch an der Betriebstechnik zu liegen scheint. Nächstes Thema ist die neue Arbeitskleidung: Im Winter bestimmt angenehm, ABER im Sommer bei Außentemperaturen um die, bzw. über 30°C, und in der Produktion um die 40°c sind langärmlige Sachen zu tragen eine Zumutung für jeden Produktionsmitarbeiter. Es wäre im Sinne der Gleichberechtigung, wenn die Büroleute im Sommer die Klimaanlagen aus lassen müssten und in langärmligen Hemden ihr Arbeit verrichten müssten.
Probleme oder Änderungen werden meistens zu spät oder gar nicht kommuniziert
Das Geld stimmt, aber die Firma könnte auch etwas mehr springen lassen, gerade im Einzelfall verdienen manche Mitarbeiter für das Pensum, dass sie erfüllen sollen schlicht und ergreifend zu wenig
Manche sind gleicher als andere, eigentlich schade für einige, die sich Mühe geben, aber oft keine Anerkennung erhalten
Gibt es wenige bis gar keine. Man fühlt sich regelrecht unterfordert
So verdient kununu Geld.