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THOR 
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62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es gibt besseres

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Speyer gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Oft chaotisch und unstrukturiert


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Rundum enttäuschende Erfahrung – keine Empfehlung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Speyer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Meine Bewertung spiegelt alles wieder, sodass die Realität deutlich aufgezeigt wird

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre leidet massiv unter dem Zustand der technischen Infrastruktur. Es wird überwiegend mit stark veralteten Anlagen gearbeitet, bei denen der Modernisierungsbedarf offensichtlich ist. Investitionen in zeitgemäße Technik waren aus meiner Sicht nicht erkennbar.

Defekte gehören eher zum Alltag als zur Ausnahme. Reparaturen erfolgen – wenn überhaupt – oft nur oberflächlich oder provisorisch, sodass Probleme kurze Zeit später erneut auftreten. Nachhaltige Lösungen scheinen keine Priorität zu haben. Das führt zu Frustration,Arbeitsunfällen und permanentem Improvisationsdruck im Arbeitsalltag.

Auch bei den Betriebsmitteln zeigt sich ein ähnliches Bild: Werkzeuge fehlen teilweise komplett oder sind in einem stark abgenutzten Zustand. Neuanschaffungen finden nach meinem Eindruck kaum statt. Statt effizient arbeiten zu können, ist man regelmäßig damit beschäftigt, sich irgendwie zu behelfen.

Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das wenig professionell wirkt und den Eindruck vermittelt, dass notwendige Investitionen in Infrastruktur und Ausstattung systematisch zurückgestellt werden – zulasten der Mitarbeitenden und eines reibungslosen Betriebs.

Image

Man will den Mitarbeitenden eintrichtern das die Firma THOR einen vergleichbaren Status mit dem nordischen Gott der Marvel Saga gleichzieht

Work-Life-Balance

Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann aus meiner Sicht keine Rede sein. Das 6-Tage-Vollkonti-Modell führt dazu, dass faktisch kaum echte Erholungszeit bleibt. Nach der Nachtschicht geht ein freier Tag bereits allein durch notwendiges Ausschlafen und Regeneration verloren. Dadurch reduziert sich die ohnehin knappe Freizeit nochmals erheblich.

Die Arbeit selbst empfinde ich sowohl körperlich als auch – noch stärker – psychisch als sehr belastend. Die Kombination aus Schichtsystem, hoher Verantwortung, technischen Problemen und dauerhaftem Improvisationsdruck zehrt spürbar an den Kräften. Eine nachhaltige Erholung zwischen den Schichtblöcken war für mich kaum möglich.

Langfristig entsteht dadurch der Eindruck, dass man kontinuierlich über die eigenen Belastungsgrenzen hinaus arbeitet. Für mich fühlte es sich nicht wie ein ausgewogenes Arbeitsverhältnis an, sondern wie ein permanentes „Durchhalten“. Wer Wert auf planbare Freizeit, Erholung und psychische Entlastung legt, wird hier aus meiner Erfahrung große Schwierigkeiten haben.

Karriere/Weiterbildung

Versprochen wird viel, umgesetzt wird nichts. Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten existieren nach meiner Erfahrung praktisch gar nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt aus meiner Sicht über dem Durchschnitt im Vergleich zu großen Unternehmen wie BASF. Gleichzeitig bietet das Unternehmen ein überzeugendes Sozialpaket: Alters- und Sterbevorsorge sind gut organisiert, und Mitarbeitende erhalten kostenlose Verpflegung – auch wenn die Qualität des Essens nicht immer zufriedenstellend ist.Allerdings fällt auf, dass neue Mitarbeitende gezielt niedriger eingestuft und vergleichsweise „billig“ eingestellt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen erscheint aus meiner Sicht stark unzureichend. Die Abfall- und Containerwirtschaft ist teilweise extrem nachlässig organisiert. Chemikalienbenetzte Container werden häufig außerhalb gelagert, viele davon stark verrostet. Durch Regen besteht nach meiner Wahrnehmung ein ernsthaftes Risiko, dass Chemikalien in das Grundwasser gelangen.Zudem habe ich in mehreren Gebäuden Pulvereintrag beobachtet. Aufgrund dauerhaft geöffneter Fenster gelangen laut meiner Erfahrung auch dabei potenziell gesundheitsschädliche oder erbgutschädigende Stoffe in die Umgebungsluft. Solche Zustände vermitteln den Eindruck, dass Sicherheits- und Umweltrichtlinien nur unzureichend umgesetzt werden und weder Mitarbeitende noch Umwelt ausreichend geschützt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der direkten Teams ist grundsätzlich das, was den Arbeitsalltag überhaupt noch tragbar macht. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, helfen unkompliziert aus und halten im operativen Bereich zusammen. Ohne diesen internen Zusammenhalt wäre die tägliche Arbeit deutlich schwieriger zu bewältigen.

Gleichzeitig habe ich die Stimmung insgesamt als überwiegend negativ wahrgenommen. In Gesprächen mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen wurde häufig Unzufriedenheit geäußert – sei es über Arbeitsbedingungen, Organisation oder den Umgang seitens der Führung. Der Eindruck entstand für mich, dass viele ihre Arbeit eher aus Pflichtgefühl als aus Motivation ausüben.

Die Motivation wirkte in meinem Umfeld häufig gering, und es entstand das Gefühl, dass sich viele eher „durch den Tag arbeiten“, anstatt mit echter Perspektive oder Zufriedenheit ihrer Tätigkeit nachzugehen. Der Zusammenhalt untereinander scheint weniger aus Begeisterung für das Unternehmen zu entstehen, sondern vielmehr aus einer gemeinsamen Bewältigung schwieriger Rahmenbedingungen.

Insgesamt basiert der Kollegenzusammenhalt aus meiner Sicht stark auf gegenseitiger Unterstützung.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren oder langjährigen Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht problematisch. Langjährige Beschäftigte werden offenbar nicht geschätzt, wenn es um Abwesenheiten oder krankheitsbedingte Ausfälle geht. Ein besonders negatives Beispiel aus meiner Erfahrung ist ein Mitarbeiter mit über 25 Jahren Betriebszugehörigkeit, der aufgrund von Krankheitstagen gekündigt wurde. Solche Entscheidungen vermitteln ein Gefühl von Gleichgültigkeit gegenüber Loyalität und Erfahrung.

Für mich entsteht dadurch der Eindruck, dass persönliche Leistung, Erfahrung und langjährige Treue kaum berücksichtigt werden. Statt Wertschätzung oder Unterstützung zu zeigen, werden Mitarbeitende bei Problemen schnell als Belastung wahrgenommen. Das wirkt demotivierend – nicht nur für ältere Kollegen, sondern für das gesamte Team, das die Konsequenzen solcher Entscheidungen direkt miterlebt.

Insgesamt vermittelt das Unternehmen für mich den Eindruck, dass Mitarbeitende austauschbar sind und langfristige Bindung oder Fürsorge gegenüber langjährigen Beschäftigten keine Rolle spielt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als praktisch nicht existent erlebt. Aus meiner Sicht fehlt es vollständig an aktiver Führung, Orientierung und Verantwortungsübernahme im Tagesgeschäft. Viele Entscheidungen oder Probleme werden weitgehend sich selbst überlassen.

Besonders auffällig war für mich die Präsenz im Betrieb: Der Meister saß regelmäßig in seinem Büro, lag im Stuhl und nutzte sein Handy, während der Betrieb lief. Eine echte Steuerung oder Unterstützung vor Ort war praktisch nicht spürbar. Auch der Produktionsleiter war nach meiner Wahrnehmung kaum im Betrieb zu sehen, sodass die Mitarbeitenden oft ohne jegliche Rückmeldung oder Hilfestellung arbeiten mussten.

Hinzu kommt, dass viele Meisterstellen mit Personen besetzt sind, die nach meinem Eindruck nicht über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen. Das wirkt sich zusätzlich auf die Qualität der Führung aus und trägt zu Unsicherheit und Frustration im Team bei.

Wer welche Leistung erbringt, welche Probleme bestehen und wie belastend der Alltag ist, schien für die Vorgesetzten kaum relevant zu sein. Unterstützung, Vorbildfunktion oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden waren nicht vorhanden

Arbeitsbedingungen

Wie oben bereits erwähnt sind die Bedingungen schlecht. Alte Anlagen die heruntergwirtschaftet werden, kaputte Betriebsmittel die zu zahlreichen Arbeitsunfällen führen und nicht aushaltbare Abläufe in den Produktionsverfahren.

Kommunikation

Die Kommunikation mit der Führungsebene habe ich als äußerst frustrierend erlebt. Anliegen, Hinweise oder Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Erfahrung kaum ernsthaft aufgenommen. Selbst wenn Gespräche stattfinden, entsteht häufig der Eindruck, dass Inhalte entweder nicht weiterverfolgt oder schlicht wieder vergessen werden.

Konstruktive Vorschläge aus der Belegschaft führen nach meinem Eindruck selten zu greifbaren Veränderungen. Statt konkreter Lösungen erhält man häufig wenig durchdachte oder praxisferne Antworten, die das eigentliche Problem nicht lösen. Das hinterlässt das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Ein offener, lösungsorientierter Austausch auf Augenhöhe war für mich nicht erkennbar. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass Kritik zwar angehört, aber nicht wirklich gewünscht ist. Das wirkt sich nachhaltig demotivierend aus.

Positiv hervorheben kann ich lediglich die Kommunikation innerhalb der eigenen Schicht. Dort funktioniert der Austausch in der Regel gut und kollegial. Über die Schichtgrenzen hinaus – insbesondere Richtung Führungsebene – bricht diese Qualität jedoch aus meiner Sicht deutlich ab.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war kein Thema

Interessante Aufgaben

Von interessanten oder abwechslungsreichen Aufgaben kann aus meiner Erfahrung keine Rede sein. Die Arbeit besteht überwiegend aus sehr einfachen, routinemäßigen Tätigkeiten, die strikt nach Checkliste erledigt werden. Selbst grundlegende Arbeitsschritte wirken so standardisiert, dass sie theoretisch von praktisch jedem erledigt werden könnten. Anspruch oder kreatives Mitdenken werden kaum gefordert.

Hinzu kommt, dass die Checklisten selbst oft veraltet oder unvollständig sind. In vielen Situationen ist Improvisation notwendig, weil niemand die Unterlagen überprüft oder aktualisiert. Dies führt nicht nur zu Unsicherheit im Arbeitsablauf, sondern vermittelt auch den Eindruck, dass Qualität und kontinuierliche Verbesserung hier keine Priorität haben.

Insgesamt empfinde ich die Arbeit als repetitiv, wenig motivierend und kaum entwicklungsfördernd. Wer Wert auf abwechslungsreiche Aufgaben, echte Verantwortung oder die Möglichkeit hat, eigene Ideen einzubringen, wird hier aus meiner Sicht enttäuscht sein.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sowas wie bei Thor habe ich noch nie erlebt , ich kann jeden nur eindringlich warnen !

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion in Speyer gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre katastrophal, kaputte Werkzeug und Geräte , Gebäude Sanierungsbedürftig, Geld investieren warum denn ?! Kaputte Werkzeuge für ein ganzes Gebäude genau eine EGU, 1200kg per Hand schieben müssen , Tagesordnung , Arbeitssicherheit wird auch nicht so wahnsinnig ernst genommen , ich sag mal so in meinen 6 Monaten dort war 2 mal die Aufsichtsbehörde da …

Image

Nach außen besser als nach innen

Work-Life-Balance

Schicht halt eben was soll man sagen

Kollegenzusammenhalt

Gut , hatte aber das schwärzeste der schwarzen Schafe auf meiner Schicht und wurde wahrscheinlich von ihm in meiner Arbeit manipuliert

Vorgesetztenverhalten

Bodenlos vom unhaltbaren Vorwurf des Arbeitszeutbetrugs weil die Stechuhr nicht ging, Messen mit zweierlei Maß sowie das nicht wertschätzen meiner Qualifikation war alles dabei

Arbeitsbedingungen

Wie oben schon erwähnt , Arbeitssicherheit wird nicht ganz so groß geschrieben , Werkzeuge sowie Arbeitsmaterialien mangelhaft

Kommunikation

Unter den Kollegen ja , alles was weiter nach oben geht nein, Probleme oder Anliegen der Mitarbeiter auch zum Thema Arbeit fallen hinten runter

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Katastrophale Personalleiterin – schlimmer geht’s kaum!

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Speyer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bedanke mich für die offenen und positiven Begegnungen bei THOR, insbesondere in der Produktion und den weiteren Fachbereichen, die ich kennenlernen durfte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Personalleiterin ist aus meiner Sicht völlig fehl am Platz und nicht in der Lage das Potenzial von THOR zu erkennen und das Unternehmen weiterzuentwickeln. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiterinnen war leider kaum spürbar. Stattdessen Kontrolle, Missgunst und Gerede über die Mitarbeiterinnen in der Abrechnung oder im BEM-Team. Dafür war Zeit und Energie da, obwohl sie oft gestresst und belastet wirkte, was sich auf das Arbeitsklima auswirkte. Nach außen hin zeigte sie sich allerdings freundlich, insbesondere dem kaufmännischen Geschäftsführer gegenüber.. Insgesamt wenig professionell und für mich menschlich sehr enttäuschend.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre in der Personalabteilung war überwiegend unangenehm und angespannt. Als neue Mitarbeiterin wurde ich vor allem von langjährig Beschäftigten kaum beachtet oder in das Team integriert. Es entstand der Eindruck, dass neue Kolleginnen und Kollegen nicht wirklich willkommen sind.
Die Personalleiterin ist ein gutes Beispiel für einen hierarchischen, kontrollierenden und veralteten Führungsstil, der wenig bis keinen Raum für Eigeninitiative oder Mitgestaltung lässt. Wer Wert auf ein modernes, wertschätzendes Arbeitsumfeld legt, sollte einen Bogen um diese Abteilung machen.

Image

Bis zu meiner Bewerbung war mir THOR kein Begriff, was sehr schade ist, wenn man bedenkt, wie groß das Unternehmen ist und was es zu bieten hat. Leider ist meiner Ansicht nach auch die Art und Weise, wie das Unternehmen mit Feedback und Kritik umgeht, schlecht. Statt sich damit auseinanderzusetzen und sich Gedanken um Verbesserung zu machen, wird sie einfach als „unwahr“ abgetan und über Kununu mehrfach entfernt.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich sollten keine Überstunden gemacht werden, wodurch das Modell sehr unflexibel war.

Kollegenzusammenhalt

Das Verhalten in der Abteilung war in vielerlei Hinsicht fragwürdig. Schon nach kurzer Zeit wurde ich darauf hingewiesen, dass ich aufpassen solle, was ich sage. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass konstruktive Vorschläge oder Anmerkungen eher kritisch aufgenommen wurden und gelegentlich so wirkten, als würden sie als Ausdruck von Konkurrenzverhalten verstanden – was ich persönlich als unbegründet empfand. Es fehlte deutlich an Verständnis dafür, dass Strukturierung und Optimierung von Prozessen dem Unternehmen helfen sollen, sich weiterzuentwickeln.

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil der Personalleiterin wirkt stark veraltet und entspricht in keiner Weise einer modernen, wertschätzenden Führung. Konstruktive Gespräche oder klare Entscheidungen gab es nicht. Zudem keine klare Kommunikation, kein Vertrauen, keine vernünftigen Feedbackgespräche, kein Raum für Mitgestaltung oder Eigenverantwortung. Insgesamt entstand der Eindruck, dass die Personalleiterin Schwierigkeiten hat, Prioritäten zu setzen, Entscheidungen zu treffen und ihre Mitarbeiterinnen souverän zu führen.

Arbeitsbedingungen

Die Rahmenbedingungen des Beschäftigungsverhältnisses waren gut. Hinsichtlich der Ausstattung sagt die Bewertung aus Dezember 2024 denke ich alles :) Besonders das "kabelgebundene Zeugs“ war ein Schritt in eine Welt, die ich so nicht mehr kannte. In das Gebäude, in dem mein Arbeitsplatz war, wird offenbar nicht mehr groß investiert, weshalb alles sehr veraltet war. Aber letztendlich ist das auch nicht entscheidend.

Kommunikation

Es gab ein wöchentliches Meeting, in denen alle über ihre aktuellen Themen berichten sollten. Leider hatte das Ganze eher den Charakter einer Berichterstattung, statt eines sinnhaften Austauschs. Themen wurden häufig vorgestellt, ohne dass sie für die Kollegen wirklich relevant waren. Entsprechend gering war das Interesse – oft hatte ich den Eindruck, dass kaum jemand aktiv zuhörte.

Gehalt/Benefits

Der Chemietarif ist ein sehr guter Tarif. Aber auch das ist nicht alles und kann leider die schlechte Führungskraft und die fehlende Mitgestaltung nicht kompensieren.

Interessante Aufgaben

Mein Aufgabengebiet an sich hat mir gut gefallen. Ich war motiviert und hatte viele Ideen, um Prozesse und Themen weiterzuentwickeln. Leider stellte sich schnell heraus, dass die im Vorstellungsgespräch betonten Mitgestaltungsmöglichkeiten in der Realität absolut nicht gegeben waren. Ein eigenständiges Arbeiten war kaum möglich. Eine derart geringe Gestaltungsfreiheit habe ich in keinem meiner bisherigen Jobs erlebt.

6Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kunden dürfen außergewöhnliches erwarten - Mitarbeiter nur, dass es zeitnah nicht besser wird

3,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Speyer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte das Glück die passenden Kollegen zu finden und zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Für mich ist THOR ein Arbeitsplatz geworden den ich jeden Tag motiviert aufsuche, allen Widrigkeiten zum Trotz.

- Generelle Benefits (Bezahlung, Altersvorsorge, Pflegeversicherung)
- Gute Erreichbarkeit (ÖPNV , Parkhaus mit ausreichen Stellplätzen)
- Sommerfest / Glühweinumtrunk zum socialising
- dass man nicht in der Kantine essen muss.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation muss dringend verbessert werden. Man hat als Mitarbeiter nicht das Gefühl, ein aktiver Teil der Firma zu sein. Gerade in der Produktion ist es absolut unverständlich, dass in Bereichen Personal gekündigt und freie Planstellen gestrichen werden, während gleichzeitig neue Produktionsgebäude gebaut werden, für die kein Personal da ist. Man rühmt sich damit, medienwirksam einen Spatenstich zu zelebrieren, der zeigen soll , dass der Standort Deutschland Zukunft hat, fährt aber gleichzeitig das Produktionspersonal auf Verschleiß. Ein Zeichen für die Zukunft wäre es genügend Personal zu haben, um überhaupt die bestehenden Kapazitäten voll auslasten zu können. Überschüssiges Personal könnte mit Inbetriebnahme neuer Gebäude so direkt wechseln, wäre mit den internen Vorgängen vertraut und müsste nicht erst im laufenden Produktionsbetrieb angelernt werden. Gerade im Anbetracht des demografischen Wandels und der ambitionierten Ziele der Firma sollte man damit schon längst begonnen haben. In diesem Zusammenhang müsste auch aktiver gesucht werden. Die kostenlose Kantine auf LinkedIn durch die Decke zu loben zählt da nicht dazu.

Verbesserungsvorschläge

- Kommunikation verbessern: Man muss Entscheidungen der Leitung nachvollziehen können.
- Arbeitszeitregelung aktiv kontrollieren: Der Firma entsteht erheblicher Schaden durch die noch immer extremen Pausenzeiten mancher Abteilungen
- Verbesserungsvorschläge ernst nehmen. Es gibt offene Verbesserungsvorschläge im System die bereits seit Monaten unbearbeitet herumliegen, welche innerhalb von wenigen Stunden getestet und entsprechend umgesetzt werden könnten. Hier wird Zeit, Geld und Potential verschwendet. Außerdem sendet das ein schlechtes Signal an die Ersteller, die teilweise ihre private Zeit opfern um Ideen auszutüfteln, die dann nicht beachtet werden. Thema Wertschätzung.
- Sicherheit vermitteln: Seit Jahren sinkt die Zahl der Produktionsmitarbeiter, Investitionen werden verschoben, fragwürdige Entscheidungen getroffen. Als langjähriger Mitarbeiter gibt einem das nicht das Gefühl zukunftssicher zu sein.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist generell gut, die Stimmung auf Schicht ist ausbaufähig. Die Firma ist föderalistisch aufgeteilt und so macht jeder Produktionsbereich sein eigenes Ding. So variiert auch das zu stemmende Produktionsaufkommen in jedem Bereich. Arbeitet man in einem strammer getakteten Gebäude drückt es mächtig auf die Stimmung, wenn andere Bereiche ständig nur vom Raucherplatz zum Aufenthaltsraum pendeln. Erhalten diese Gebäude Unterstützung ? Selten. Wenn es einmal der Fall ist das ausgeliehene Personal meist eh der Kaffeesatz und das ausleihende Gebäude ist froh sie los zu sein. Gemeinsame Regeln gibt es zwar, jedoch halten sich nicht alle daran. Die neu eingeführte Arbeitszeitenregelung wird von vielen Bereichen aktiv ignoriert. Hier fehlen die Kontrollen durch die Vorgesetzten gänzlich. Über die Jahre haben fast alle Produktionsbereiche Personal verloren (gekündigt, gegangen) und Ersatz gibt es kaum. Über Jahrzehnte existierende Stellen werden gestrichen und nicht wieder besetzt. Die Folge ist, dass weniger Personal die gleiche Arbeit erledigen darf. Förderlich für den Krankenstand ? Sicher nicht.

Image

Da ich nicht weiß wie das Image der Firma in der Öffentlichkeit ist, kann ich nur beurteilen wie die Mitarbeiter darüber denken. Hier hat das Image in den letzten Jahren auf jeden Fall stark gelitten.

Work-Life-Balance

Dies betrifft ausschließlich den Produktionsbereich. Durch die Schichtarbeit leiden soziale Kontakte und die Gesundheit. Homeoffice ist keine Option. Dabei bleibt der Life-Anteil beim tariflich geregelten Urlaub und der eventuell zusätzlich genommenen Zukunftsfreistellung von 5 Tagen. Eventuell länger gearbeitete Zeit , z.B. für Übergaben wird zusätzlich mit Überzeit vergütet, welche dann entsprechend ebenfalls genommen werden kann. Positiv ist, dass auf eventuelle private Termine, beispielsweise bei Handwerkern oder bei nötiger Beaufsichtigung fürs Kind auch die Schicht gewechselt werden kann. Kurzfristiger Urlaub ist auf Grund der Produktionsplanung in den Gebäuden und dem knapp bemessenen Personal nur in Ausnahmefällen möglich.

Karriere/Weiterbildung

Aktuell nur bedingt möglich. In Frage kommenden Positionen sind auf absehbare Zeit besetzt, sodass die Firma berechtigterweise wenig Interesse daran hat, ihren Mitarbeitern Weiterbildungen zu bezahlen, die ihr keinen Benefit einbringen. In der Vergangenheit waren verschiedene Förderungen, von Freistellungen über Schichtwechsel sowie die Übernahme der Weiterbildungskosten möglich. Sternabzug dafür , dass vor Kurzem mehrere interessante Stellen in gehobener Position komplett extern besetzt wurden, obwohl es etliche, qualifizierte, interne Bewerber gab.

Gehalt/Benefits

Gehälter sind tariflich geregelt, zusätzliche Vergütung in Form einer monatlichen, freiwilligen Sonderzahlung möglich. Darüber hinaus gibt es eine Pflegezusatzversicherung für Familienmitglieder und eine Pensionskasse. Gehälter kommen immer pünktlich. Ein Stern Abzug, da die "Freiwillige" noch immer ein Nasenprämiensystem ist, welches nicht gute Leistung sondern gute Kontakte prämiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Klima- und Umweltschutz geachtet. Hierzu zählen zum Beispiel
Elektrostapler, geplante PV-Anlagen, Verfahrensoptimierungen zur Einsparung von Energie , etc.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der eigenen Schicht definitiv 5 Sterne. Zwischen den Schichten eher nur 2 Sterne. Wie in allen Firmen / Bereichen gibt es immer Quertreiber, denen es beispielsweise Spaß macht bei kleinsten Unschönheiten eloquent formulierte Beschwerde-Emails an die Vorgesetzten zu schreiben, deren Verfassung länger dauert als das Problem zu beseitigen. Nicht selten wird nach Fehlern gesucht und diese nur zu gerne weiterkommuniziert. Durch die schrumpfenden Schichten steigt die Belastung der einzelnen Mitarbeiter. Erschwerend kommt hinzu, dass neue (junge) Mitarbeiter oftmals eine extrem abweichende Arbeitseinstellung / Leistungsbereitschaft haben. Hier leidet die Firma darunter, dass die BASF alles abgreift was irgendwie taugt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, ihr angehäuftes Wissen gerne genutzt. In höherem Alter wird ihnen zusätzlich Altersfreizeit gewährt. Bei der Personalplanung wird so gut es geht Rücksicht genommen und Wert darauf gelegt, dass die körperliche Belastung gering gehalten wird. Spezielle Programme oder Arbeitsplätze gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier wieder nur auf meinen Bereich bezogen. Meine Vorgesetzten sind stets professionell, die Stimmung ist grundsätzlich sehr gut. Nur die Kommunikation ist noch ausbaufähig. Gerade kurzfristig aufgekommene Aufgaben oder Anweisungen werden leider noch zu oft mündlich gegeben und können so untergehen. Da ich selbst eine Führungsposition inne habe kann ich sagen, dass vieles von dem Druck der von oben kommt bereits von uns abgefangen wird. Die Vorgesetzten sind stets erreichbar und haben ein offenes Ohr für eventuelle Anfragen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen variieren stark von Gebäude zu Gebäude. Grundsätzlich ist das meiste Handarbeit, Automatisierung findet sich nur in den Neuesten Gebäude. Benötigte Arbeitsmittel stehen zur Verfügung, für ausreichend und angebrachte PSA ist immer gesorgt. Der technische Stand ist betagt, aber funktionsfähig.

Kommunikation

Hat sich im Vergleich zu früheren Jahren stark verbessert, ist aber noch immer nur mittelmäßig. Erst seit kurzem wird im Rahmen von Townhall Meetings etwas über die Ausrichtung und Pläne der Firma für die Zukunft berichtet. Ansonsten rennt man allen Informationen hinterher. Was macht ein bestimmtes Ersatzteil ? Wann kommen die Rohstoffe ? Gerade was Umbauten, Projekte oder Verbesserungsvorschläge angeht dauert alles viel zu lange. Entscheidungen werden mittlerweile nur noch von England aus getroffen und lassen sich hier mangels entsprechender Erklärungen schlichtweg nicht nachvollziehen und sorgen für massives Unverständnis seitens Produktion.

Gleichberechtigung

Mir sind keine Fälle bekannt, in denen Frauen benachteiligt wären. In der Produktion sind Frauen generell unterrepräsentiert, was mitunter an der ständigen, körperlichen Belastung und der Schichtarbeit liegen dürfte. Diese ist einfach nicht sehr attraktiv.

Interessante Aufgaben

Bezogen auf meine Position kann ich mich nicht beklagen. Ich habe ein breites Aufgabengebiet und bestimme meinen Arbeitsalltag größtenteils selbst. Es gibt feste Inhalte die erledigt werden müssen , darüber hinaus kann ich mich eigenständig einbringen. Bezogen auf die Produktion an sich ist die Arbeit eher monoton. Es gibt zwar hunderte Produkte die hergestellt werden, doch die eigentliche Herstellung ist oftmals gleich. Einzige Abwechslung sind Produktion, Abfüllung oder Transporttätigkeiten.

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Keiner macht den Mund auf und wenn hat man Probleme

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Speyer gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter in der produktion mal vernünftig behandlen. Die Personlabteilung geht mit uns um wie sie will. Und dann wird einfach ne schlechte Bewertung gelöscht. Als würde das keiner merken. halb Thor spricht darüber


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wie bei jedem Arbeitgeber gibt es positive aber auch negative Themen ...

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Speyer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Benefits wie bspw. kostenlose Kantine, Sommerfest mit der Familie
- Altersvorsorge
- Pflegeversicherung
- Kostenfreies Parkhaus
- Anbindung an den ÖPNV

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Wertschätzung wird nur in den sozialen Medien ausgesprochen aber nicht beim MA selbst
- Interne Regeln und Vorgaben werden nicht von allen Vorgesetzten umgesetzt, teilweise auch bewusst und trotz des Wissens darum gibt es keine Konsequenzen
- Keine Konsequenzen für Vorgesetzte, obwohl dies der wichtigste Punkt in der Befragung der Mitarbeiter war hat man nicht daraus gelernt ...
- Keine Beteiligung der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildungsbudget für alle Abteilungen
- Kommunikation über die Abteilungsgrenzen hinaus fördern
- Gleichberechtigung ernst nehmen und nicht nur für die Kollegen in der richtigen GF-Linie
- Arbeitszeiterfassung auf fairer und gleichberechtigter Ebene einführen
- Hardwareausstattung verbessern und Standard für alle MA einführen
- Küche für Mitarbeiter auch inhaltlich ausstatten; wenn es schon an dem Geschirr für einen Kaffee oder dem Besteck in der Schublade scheitert, dann scheint es uns wirtschaftlich gesehen wirklich dreckig zu gehen
- Mehr Mitarbeiterbeteiligung

Image

Es gibt keinen Punkt der umstrittener ist als dieser. Es ist alles dabei. Mitarbeiter, die nur schimpfen und alles schwarz sehen bis hin zu MA, die die Firma über den grünen Klee loben.
Wir bei allen Firmen ... so lange man neu dazu kommt findet man alles toll. Schaut man aber hinter die Kulissen gibt es sehr viel Verbesserungspotential.
Unabhängig von meiner Kritik ist die Thor GmbH ein solider Arbeitgeber bei dem man gutes Geld verdienen kann. Die Arbeit ist anspruchsvoll aber abwechslungsreich, zumindest in meiner Abteilung.

Work-Life-Balance

Leider keine herausragende Eigenschaft der Thor GmbH, denn sowohl Homeoffice als auch Überstunden scheinen in manchen Abteilungen ein Fremdwort zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind wie alle Themen hier abteilungsabhängig. Ich kann mich nicht beklagen, da ich bereits viele interessante Themen dazu lernen durfte und bin dankbar für die Möglichkeit. Nichts desto trotz gibt es auch immer noch rückständige Abteilungen, die kein Weiterbildungsbudget erhalten. Hier muss dringend nachgebessert werden.
Denn eine Investition in einen bestehenden Mitarbeiter ist lohnenswerter UND kostengünstiger als einen neuen beschaffen zu müssen, weil der alte die Schnauze voll hat. Wenn partout an den falschen Ecken gespart wird ist das nicht nur demotivierend für den MA selbst sondern auch das falsche Image, was man so toll anpreist auf allerlei sozialen Kanälen.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist tendenziell überdurchschnittlich und an einen Tarifvertrag gekoppelt. Es gibt auch MA, die AT bezahlt werden, dies ist aber meist "historisch gewachsen" und passt selten zur tatsächlichen Arbeitsaufgabe.
Soziale Leistungen sind definitiv als gut zu bewerten, wenn man sich darauf einlässt. Die derzeit noch kostenlose Kantine stellt einen großen Vorteil dar aber auch Angebote wie Betriebssport, Sommerfest oder Glühweinumtrunk sind keine Selbstverständlichkeit und werden von den MA dankend angenommen. Einzig der Partner für die Corporate Benefits ist unbrauchbar, hier gibt es deutlich bessere Angebote, wenn man bei anderen Firmen rein hört. Die Angebote, die in der App enthalten sind heben sich nicht von dem ab, was man über Instagram von tausenden Influencern als Code auch erhalten würde. Würde ich hierfür Geld bezahlen, würde ich den Anbieter wechseln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Konzern liefert Vorgaben, sodass es nach Außen einen schönen Eindruck erweckt. Aber an vielen Stellen besteht hier Handlungsbedarf. Nur für den Umweltgedanken ist meist kein Budget mehr. Das hat man ja in die zuvor erwähnten Luxusbunker gesteckt.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man Unterstützung benötigt und nachfragt bekommt man in der Regel geholfen. Man muss aber auch wissen wen man fragt ...

Arbeitsbedingungen

Das ist vom Gebäude abhängig in dem man einquartiert wird. Von der abrissreifen Bruchbude bis zum Luxusbunker ist alles dabei. Leider gibt es auch immer noch Abteilungen die bewusst in Gebäuden sitzen, die keine Anforderungen an die Arbeitssicherheit erfüllen und trotzdem wird es hingenommen. Man nennt es hier einfach "historisch gewachsene Struktur" und schon meint man, dass ein MA dies hinnehmen muss.
Auch wird die Ausstattung sehr unterschiedlich gehandhabt. Von einem bis drei externen Monitoren, Flachbildschirm oder Curved Monitor, kabelgebunden oder kabellos, Laptop, Mini PC, Tower PC ist alles vertreten. Wer Glück hat und in der "richtigen" Linie ist bekommt alles was er will und wer Pech hat, der versucht noch mit der Hardware aus der Steinzeit zurecht zu kommen während er sich selbst bereits mit dem kabelgebundenen Krams stranguliert hat.

Kommunikation

Einer der großen Bausteine bei der das Unternehmen dringend nachbessern muss. Die Kommunikation läuft, wenn überhaupt, nur abteilungsintern, nur in seltenen Fällen über die Grenzen der Abteilung hinaus.

Gleichberechtigung

Heikles Thema, da beispielsweise für eine bessere Gleichberechtigung nun die Ladesäulen für die E-PKW abgeschafft werden, aber im gleichem Atemzug die Arbeitszeiterfassung sehr unterschiedlich gehandhabt wird. Ich wünsche mir nur, dass bei der geplanten BV hier auch die Büromitarbeiter fair behandelt werden.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Stefan SchreiberTeamleitung HR Recruiting & Soziales

Liebe/r Kollege/in,

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, so ausführlich über Ihre Erfahrungen bei uns zu berichten. Wir freuen uns sehr über Ihr insgesamt positives Fazit und insbesondere darüber, dass Sie unsere Sozialleistungen, die Benefits wie die kostenlose Kantine oder das Sommerfest sowie die Weiterbildungsmöglichkeiten in Ihrer Abteilung schätzen.

Ihre Rückmeldungen nehmen wir sehr ernst. Wir arbeiten kontinuierlich daran uns verbessern, u.a. haben wir derzeit eine globale Mitarbeiterumfrage, bei der unsere Mitarbeitenden im Vordergrund stehen.

Es ist schön zu lesen, dass Sie uns trotz kritischer Punkte als guten Arbeitgeber wahrnehmen. Genau daran wollen wir anknüpfen und die Verbesserungen Schritt für Schritt weiter vorantreiben.

Vielen Dank nochmals für Ihr ehrliches und differenziertes Feedback! Sollten Sie noch weitere Themen haben, dann schreiben Sie uns gerne unter de-personal@thor.com.

Viele Grüße
Das Perso-Team

Manche bereiche nicht zu empfehlen Das kostenfreie Essen ist das beste an der firma

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion in Speyer gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viel neid


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefan SchreiberTeamleitung HR Recruiting & Soziales

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine Bewertung zu hinterlassen. Auch wenn Ihr Feedback nur sehr kurz ausgefallen ist, nehmen wir Ihre Rückmeldung ernst.

Es tut uns leid zu lesen, dass Sie während Ihrer Zeit bei uns überwiegend negative Eindrücke gewonnen haben. Gerade Aussagen wie „viel Neid“ oder dass manche Bereiche „nicht zu empfehlen“ sind, möchten wir gerne besser verstehen. Nur so können wir die richtigen Maßnahmen ableiten und Verbesserungen anstoßen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen noch etwas ausführlicher schildern. Melden Sie sich gerne bei uns unter de-personal@thor.com. Jede Rückmeldung hilft uns, unser Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeitenden weiter zu verbessern.

Gleichzeitig freut es uns, dass Sie unser kostenfreies Essensangebot positiv hervorheben – das zeigt uns, dass wir in diesem Bereich bereits etwas Richtiges tun.

Vielen Dank nochmals für Ihre Offenheit.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!

Viele Grüße
Das Perso-Team

Ein top Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Speyer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den übrigen positiven Bewertungen ist nichts hinzuzufügen.

Verbesserungsvorschläge

Manche Arbeitsschritte werden immer komplexer.Auf "zuruf" lässt sich fast nichts mehr angehen, sofern man nicht wirklich sehr gute Kontakte hat. Das ERP System ist gut, erfordert aber teils viele Arbeitsschritte, eine kontinuierliche Verbesserung wie im Altsystem ist m.E. nötig.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist sicherlich je nach Bereich sehr unterschiedlich. Generell kann man bei jedem Vorgesetzten jedes Thema ansprechen und bekommt Hilfe.

Image

"Ach Thor, das ist doch die Firma die so viel spendet" .
Unser bisheriger Geschäftsführer hatte nicht viel Wert darauf gelegt, dies Publik zu machen. Thor leistete enormes während der Corona Pandemie, die umliegenden Ärzte und Krankenhäuser konnte offen bleiben aufgrund der kostenfreien Desinfektionsmittelabgabe. Die der Webauftritt der Thor Stfitung ist leider auch nicht allen bekannt .
Es ist schön, ein Teil des Unternehmens zu sein, der ohne viel Eigenlob solche Dinge einfach angeht.

Work-Life-Balance

1 Tag Homeoffice, bis zu 35 Tage Urlaub, Altersfreizeit ab dem entsprechenden Alter. Wer hier meckert, hat vergessen, dass es neben "life" eben auch "work" gibt. Ich spreche hier von Tagschicht, Kollegen aus Voll- oder Teilzkontischicht, oft mit Wochenendarbeit und Feiertagen, müssen hier eine andere Leistung erbringen. Aber man entscheidet sich bewusst dafür und wird entsprechend höher entlohnt.

Karriere/Weiterbildung

Hier ist Eigeninitiative gefragt. Scheinbar erwarten viele, das man auf Sie zugeht. Wer sich weiterbilden möchte, sollte seine Vorgestzten auf die Möglichkeiten ansprechen. Oft ist jedoch der Chemie oder Logistik IHK Meister vielen zu aufwändig, eine light Version davon gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Ist sicher Verhandlungssache, der Chemietarif gibt jedoch eine gute Entlohnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma ist sich Ihrer Verantwortung bewusst.

Kollegenzusammenhalt

Wie immer in einem Unternehmen dieser Größe, je nach Bereich unterschiedlich. Ich kann mich nicht beklagen, es gibt keine "Ellenbogengesellschaft".

Umgang mit älteren Kollegen

Man versucht natürlich, ihnen entgegen zu kommen.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann mich für meinen Bereich nicht beschweren.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsausstattung im Büro ist ok, neue Softwareeinführungen sind jedoch z.Zt. etwas langatmig.

Kommunikation

Derzeit werden die Kommunikationswege weiter ausgebaut. Die interne Umfrage hat Verbesserungsbedarf aufgezeigt, die eingeführten Town Hall Meetings und andere Mittel sollen hier Verbesserungen bringen. Ich fühle mich gut informiert und abgeholt. Wenn ich etwas vermisse, frage ich direkt nach - die Möglichkeit besteht immer.

Interessante Aufgaben

Falls ich mich langweilen würde, wäre ich selbst schuld. Ich erhalten den nötigen Spielraum, interessante Aufgaben anzugehen.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Antonia Weiß, Personalsachbearbeiterin
Antonia WeißPersonalsachbearbeiterin

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die wertvollen Anmerkungen! Es freut uns, dass Sie mit vielen Aspekten Ihrer Arbeit zufrieden sind.

Wir sind uns bewusst, dass Entwicklungsmöglichkeiten wichtig sind und arbeiten daran, diese weiter auszubauen.

Viele Grüße

Das Perso-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Es gibt gute und schlechte Firmen, und es gibt die Fa. THOR

2,4
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Speyer gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ist in vielen Bereichen nicht sehr erwähnenswert, viel Improvisation gefragt, wenig Ergonomie

Work-Life-Balance

Auf Normalschicht bestimmt toll, aber nicht auf Wechselschicht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Kommentar

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Abteilungen gut, aber es gibt auch Ausnahmen

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird in der Regel auf die älteren geachtet

Vorgesetztenverhalten

Auch hier gibt es wieder Ausnahmen, aber in der Regel eher so von oben herab, Menschlichkeit ist oft fehl am Platz

Arbeitsbedingungen

Produktionsanlagen haben ihre besten Jahre hinter sich. Es besteht an manchen Stellen Renovierungsbedarf, aber die Sparpolitik der Firma spricht wohl eine andere Sprache. Es wird zwar versucht viel zu modernisieren, aber es klappt nicht immer so gut, was zum Teil auch an der Betriebstechnik zu liegen scheint. Nächstes Thema ist die neue Arbeitskleidung: Im Winter bestimmt angenehm, ABER im Sommer bei Außentemperaturen um die, bzw. über 30°C, und in der Produktion um die 40°c sind langärmlige Sachen zu tragen eine Zumutung für jeden Produktionsmitarbeiter. Es wäre im Sinne der Gleichberechtigung, wenn die Büroleute im Sommer die Klimaanlagen aus lassen müssten und in langärmligen Hemden ihr Arbeit verrichten müssten.

Kommunikation

Probleme oder Änderungen werden meistens zu spät oder gar nicht kommuniziert

Gehalt/Benefits

Das Geld stimmt, aber die Firma könnte auch etwas mehr springen lassen, gerade im Einzelfall verdienen manche Mitarbeiter für das Pensum, dass sie erfüllen sollen schlicht und ergreifend zu wenig

Gleichberechtigung

Manche sind gleicher als andere, eigentlich schade für einige, die sich Mühe geben, aber oft keine Anerkennung erhalten

Interessante Aufgaben

Gibt es wenige bis gar keine. Man fühlt sich regelrecht unterfordert

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Arbeitgeber-Kommentar

Antonia Weiß, Personalsachbearbeiterin
Antonia WeißPersonalsachbearbeiterin

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie in verschiedenen Bereichen unzufrieden sind und nehmen Ihre Anmerkungen ernst.

Bezüglich der Arbeitskleidung in der Produktion möchten wir darauf hinweisen, dass diese aus gesundheitlichen Gründen, insbesondere beim Umgang mit Chemikalien, notwendig ist. Dennoch sind wir bemüht, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und nehmen Ihr Feedback gerne auf.

Um Ihre Kritik besser nachvollziehen zu können, würden wir uns freuen, wenn Sie uns eine ausführlichere Erklärung zu den einzelnen Punkten geben könnten. Sie können sich direkt mit der Personalabteilung in Verbindung setzen, uns eine E-Mail an personal@thor.com senden oder anonym einen Brief in unseren Briefkasten werfen.

Viele Grüße

Das Perso-Team

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So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 67 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird THOR durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Chemie (3,3 Punkte). 53% der Bewertenden würden THOR als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 67 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gehalt/Benefits und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 67 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich THOR als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.