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THOR 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 27 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei THOR die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 63 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
THOR
Branchendurchschnitt: Chemie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
THOR
Branchendurchschnitt: Chemie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

27 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    48%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    44%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Mitarbeiter loben

    FührungModern

    41%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich hatte wirklich gute Arbeitskollegen, mit denen ich sehr gerne zusammengearbeitet habe. Außer mit dem Schichtführer und dem Schichtmeister.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Schichtführer und Schichtmeister nutzen die Mitarbeiter meiner Meinung nach aus. Die Leute werden ständig belastet und bis zum Letzten gefordert, während einige Führungskräfte selbst im Büro sitzen und sich zurückziehen. Teilweise machen sie früher Feierabend oder lassen die Mitarbeiter mit den Problemen allein.

Besonders enttäuschend ist, dass man dem Schichtführer nicht vertrauen konnte. Absprachen wurden nicht eingehalten und auf seine Aussagen konnte man sich nicht verlassen. So entsteht Frust und das Gefühl, dass die Mitarbeiter nicht fair behandelt und nicht wertgeschätzt werden.

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1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre leidet massiv unter dem Zustand der technischen Infrastruktur. Es wird überwiegend mit stark veralteten Anlagen gearbeitet, bei denen der Modernisierungsbedarf offensichtlich ist. Investitionen in zeitgemäße Technik waren aus meiner Sicht nicht erkennbar.

Defekte gehören eher zum Alltag als zur Ausnahme. Reparaturen erfolgen – wenn überhaupt – oft nur oberflächlich oder provisorisch, sodass Probleme kurze Zeit später erneut auftreten. Nachhaltige Lösungen scheinen keine Priorität zu haben. Das führt zu Frustration,Arbeitsunfällen und permanentem Improvisationsdruck im Arbeitsalltag.

Auch bei den Betriebsmitteln zeigt sich ein ähnliches Bild: Werkzeuge fehlen teilweise komplett oder sind in einem stark abgenutzten Zustand. Neuanschaffungen finden nach meinem Eindruck kaum statt. Statt effizient arbeiten zu können, ist man regelmäßig damit beschäftigt, sich irgendwie zu behelfen.

Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das wenig professionell wirkt und den Eindruck vermittelt, dass notwendige Investitionen in Infrastruktur und Ausstattung systematisch zurückgestellt werden – zulasten der Mitarbeitenden und eines reibungslosen Betriebs.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation mit der Führungsebene habe ich als äußerst frustrierend erlebt. Anliegen, Hinweise oder Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Erfahrung kaum ernsthaft aufgenommen. Selbst wenn Gespräche stattfinden, entsteht häufig der Eindruck, dass Inhalte entweder nicht weiterverfolgt oder schlicht wieder vergessen werden.

Konstruktive Vorschläge aus der Belegschaft führen nach meinem Eindruck selten zu greifbaren Veränderungen. Statt konkreter Lösungen erhält man häufig wenig durchdachte oder praxisferne Antworten, die das eigentliche Problem nicht lösen. Das hinterlässt das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Ein offener, lösungsorientierter Austausch auf Augenhöhe war für mich nicht erkennbar. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass Kritik zwar angehört, aber nicht wirklich gewünscht ist. Das wirkt sich nachhaltig demotivierend aus.

Positiv hervorheben kann ich lediglich die Kommunikation innerhalb der eigenen Schicht. Dort funktioniert der Austausch in der Regel gut und kollegial. Über die Schichtgrenzen hinaus – insbesondere Richtung Führungsebene – bricht diese Qualität jedoch aus meiner Sicht deutlich ab.

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5,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der direkten Teams ist grundsätzlich das, was den Arbeitsalltag überhaupt noch tragbar macht. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, helfen unkompliziert aus und halten im operativen Bereich zusammen. Ohne diesen internen Zusammenhalt wäre die tägliche Arbeit deutlich schwieriger zu bewältigen.

Gleichzeitig habe ich die Stimmung insgesamt als überwiegend negativ wahrgenommen. In Gesprächen mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen wurde häufig Unzufriedenheit geäußert – sei es über Arbeitsbedingungen, Organisation oder den Umgang seitens der Führung. Der Eindruck entstand für mich, dass viele ihre Arbeit eher aus Pflichtgefühl als aus Motivation ausüben.

Die Motivation wirkte in meinem Umfeld häufig gering, und es entstand das Gefühl, dass sich viele eher „durch den Tag arbeiten“, anstatt mit echter Perspektive oder Zufriedenheit ihrer Tätigkeit nachzugehen. Der Zusammenhalt untereinander scheint weniger aus Begeisterung für das Unternehmen zu entstehen, sondern vielmehr aus einer gemeinsamen Bewältigung schwieriger Rahmenbedingungen.

Insgesamt basiert der Kollegenzusammenhalt aus meiner Sicht stark auf gegenseitiger Unterstützung.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann aus meiner Sicht keine Rede sein. Das 6-Tage-Vollkonti-Modell führt dazu, dass faktisch kaum echte Erholungszeit bleibt. Nach der Nachtschicht geht ein freier Tag bereits allein durch notwendiges Ausschlafen und Regeneration verloren. Dadurch reduziert sich die ohnehin knappe Freizeit nochmals erheblich.

Die Arbeit selbst empfinde ich sowohl körperlich als auch – noch stärker – psychisch als sehr belastend. Die Kombination aus Schichtsystem, hoher Verantwortung, technischen Problemen und dauerhaftem Improvisationsdruck zehrt spürbar an den Kräften. Eine nachhaltige Erholung zwischen den Schichtblöcken war für mich kaum möglich.

Langfristig entsteht dadurch der Eindruck, dass man kontinuierlich über die eigenen Belastungsgrenzen hinaus arbeitet. Für mich fühlte es sich nicht wie ein ausgewogenes Arbeitsverhältnis an, sondern wie ein permanentes „Durchhalten“. Wer Wert auf planbare Freizeit, Erholung und psychische Entlastung legt, wird hier aus meiner Erfahrung große Schwierigkeiten haben.

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