71 von 251 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt; immer ein offenes Ohr; respektvoller Umgang; Sonderzahlungen; Verständnis( gerade wenn man Klausuren o.ä hat) ; das Gehalt ist gut, allerdings in Anbetracht derzeitiger wirtschaftlicher Verhältnisse dann wiederum im normalen Bereich
als "schlecht" würde ich es nicht einordnen, aber wünschenswert wäre es, mehr fachliche Fähigkeiten zu lernen. Ansonsten gibt es nichts negatives.
mehr Vertrauen in die Kompetenz eines Werkstudenten; bessere Einarbeitung als Start in das Unternehmen ( es wird sehr viel Eigeninitiative zu Beginn erwartet)
es gibt einige launische Mitarbeiter, was verständlicherweise auf den Stress zurückzuführen ist. Allerdings sind alle dennoch sehr respektvoll miteinander, so zumindest mein Eindruck. Viele Teamevents, was immer sehr viel Spaß macht! Gehört auf jeden Fall dazu, sich auch mal auf persönlicher Ebene kennenzulernen und dennoch professionelle Arbeit zu leisten.
attraktives Gehalt, allerdings stagniert es.
öfters Routineaufgaben( was allerdings normal ist als Werkstudententätigkeit), dennoch offenes Ohr der Vorgesetzten, wenn man Einwände hat
-Viel Know-how
-super Sozialleistungen und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten
-Perspektive für Aufstieg und Gestaltungen des persönlichen Weges im Unternehmen
Akquisition der Projekte leider meistens recht weit vom Wohnort weg. Projekte könnten gerne mehr im Raum Leipzig stattfinden, insofern man potentielle Kunden findet.
Endlich einen Standort Finalsiegen, sodass mehr Miteinander mit den Kollegen möglich ist…
Professionelles Umfeld
Insofern die Leistung stimmt und die Kunden dafür offen, kann man sich vieles recht flexibel organisieren.
Eigene Akademie mit vielen Angeboten. Super entspannt von der Organisation und je nach Einsatz im Projekt werden sinnvolle Vorschläge/Einladungen für Veranstaltungen versendet.
Vielfältige Leistungen und transparente Informationen dazu vorhanden.
Regelmäßige Team- und Standortevents
Abwechslung aufgrund der Durchmischung von Anlagen- und Immobilienprojekten.
Bezahlung ist ok, IT Ausrüstung, viele coole Team Events
Die Aufgaben sind zum Teil wirklich unbefriedigend, man hat wenig gestaltungsspielraum. Man endet in dem Projekt. Wo gerade Platz ist.
Vorgesetzte mit fragwürdigem Verhalten austauschen, auch wenn sie lange dabei sind.
Als Projektmanager bei THOST wird man bei verschiedenen Kunden platziert. Wenn man Pech hat, kann man hier in ganz miese Umfelde geraten. Abgeschoben in Baustellencontainer, cholerische Auftraggeber, schlecht laufende Projekte. Es kann aber auch gut sein mit tollen Projekten in Dax Konzernen, mit vielen THOST Kollegen um sich herum. Oder eben alleine beim Kunden. Es ist wie russisch Roulette.
Das Image ist ok, einige Konzerne mit zu wenig Personal lassen sich von THOST unterstützen.
Mittlerweile gibt es nur noch 40h Verträge, also ok. Und die dauerhafte Präsenz ist auch nicht mehr Dank Corona erzwungen. Dadurch war man immer sehr viel bei dem Kunden und hat viel Zeit im Verkehr verloren.
Die Team-Events sind sehr cool, das macht wirklich Spaß.
Es gibt viele Möglichkeiten für Schulungen in Programmen oder persönlichem Verhalten. Das ist gut.
Gehalt ist gutes Einsteigergehalt für Absolventen.
Es gibt eine Taskforce für Umweltschutz. Das ist in Bewegung. Aber leider noch zu viele Firmenwagen Kilometer Zähler.
Die Kollegen von THOST sind meistens jung und nett. Man kann viel Spaß zusammen haben, da man als junge Absolventen viele gemeinsame Interessen hat.
Es ist aber schwierig je nach Kunden überhaupt Kontakt zu haben. Manchmal hat man monatelang keinen Kontakt zu anderen Kollegen außer in den wenigen Teamsitzungen. Und die Teams können ziemlich lose sein, jeder Arbeitet ja woanders an anderen Projekten.
Gibt es sehr wenige und diese sind dann in der Führung.
Das Vorgesetzten Verhalten hängt von dem jeweiligen Vorgesetzten ab. Es gibt Teams wo sich die Vorgesetzten auch vor ihre MA stellen. Häufig wird aber immer für den Kunden (für das Geld) und gegen den MA entschieden.
Der Verschleiß an MA in Köln ist enorm. Und das auf allen niedrigeren Positionen. Die Stimmung war zum Teil richtig mies. Ich hatte leider sehr schlechte Erfahrungen mit meinem Vorgesetzten des Standortes. Das Verhalten war häufig sehr respektlos, sehr cholerisch, laut und unangemessen. Statt Absolventen aufzubauen, werden diese runter gemacht, wenn diese nicht sofort alleine laufen können. Das war sehr schade.
Die Büros sind sehr gut ausgestattet, IT ist auch sehr gut.
40 Arbeitsstunden und mehr ist die Regel, da die Reisezeit einem häufig bezahlt wird, damit man beim Kunden 40h abrechnen kann.
Ansonsten ist es Roulette, alles hängt vom Kunden ab, wo man gerade ist.
Es wird auf eine transparente Kommunikation geachtet. Diese wird auch aktiv vorgelebt. Aber es wird auch gerne über einen hinweg entschieden. Du gehst in das Projekt, du gehst dahin. Die Entscheidungsprozesse sind z. T. super undurchsichtig. Auch beim Gehalt und bei Beförderungen.
Manchmal gibt es noch von der alten Garde in den höheren Positionen einen Hauch von Sexismus. Aber das wird merklich besser.
Gähnende Langeweile. THOST ist häufig was für Leute, die irgendwie Projektmanagement und coole Projekte spannend finden, aber selber nicht wirklich wissen, wo die Reise für sie persönlich hingeht.
Was habe ich meistens gemacht?
Für überforderte Projektleiter oder schlechte laufende Projekte habe ich als Ingenieurs Absolvent Protokolle geschrieben, Terminpläne gemacht und Berichte über den Projektstatus erstellt. Die Hauptaufgabe besteht eigentlich daraus, andere Leute zu fragen, wie weit sie sind und das darzustellen. Super unbefriedigend.
Man lernt grob neue Arbeitsfelder kennen, den Umgang mit Projektmanagement Software, aber man hat ständig das Gefühl als Ingenier nichts richtig zu können.
Veranstaltungen, Flexibilität, Projektviefalt
Starre Konstrukte, wie z.B. Beförderungsrichtlinien, die vllt. vor 10 Jahren Sinn gemacht haben. Im Bewerbungsgesprächen wurde E-Zigarette geraucht!
Nicht nur auf günstige Absolventen setzen, sondern erfahrene/verdiente MA halten und fördern.
Wird nur als Sprungbrett für Berufseinsteiger benutzt.
Unterer Branchendurchschnitt
Teils sieht man die Vorgesetzen wochenlang nicht, da der Vorgesetzte teilweise nur 1-2 Tage oder garnicht Vorort sind.
Das Gesamtpaket ist für den Einstieg ins Berufsleben wirklich gut.
Die Homeoffice Regelung „New Normal“ mit maximal 2 HO Tagen pro Woche.
Für die Branche ist das Gehalt ganz ok. Im Vergleich mit den Gehältern bei den Kunden aber ein deutliches Gap. Boni die „alle bekommen“, sind nicht transparent und bekommen nicht alle.
Die Software Stabilität soll verbessert werden
Das Handling der Stundeneingabe etc. ist Verbesserungsvorschläge würdig
Alles gut
Muss noch bekannter werden
Darauf wird eingegangen
Alle Möglichkeiten offen
In Rahmen
Da e wird viel überlegt und getan
Bestens
Bestens
Verständnisvoll
IT-Probleme, aber normal
Dürfte etwas mehr sein
Da gibt's nix auszusetzen
Ohne Ende
Mehr in Büroausstattung investieren, ergonomische Bürostühle und höhenverstellbare Tische für alle.
Man fühlt sich von Tag 1 wohl. Nette Kollegen und Vorgesetzte.
Sehr gutes Image (auch nach außen zum Kunden). Sehr gute Referenzen
Es werden auf eigene Vorschläge zur Weiterbildung immer eingegangen. Alles super.
Mehr auf Ergonomie achten - höhenverstellbare Tische für alle wäre ein guter Schritt.
Absolut keine Unterstützung der Vorgesetzten erhalten und von den Kollegen ebenso. Jeder ist sich selbst der Nächste. Mentor + Führungskraft in Pforzheim absolut fehlbesetzt. Hire and Fire Mentalität! Nie wieder......
Mehr Schein als Sein. Es ist amüsant sich Projektmanagement zu nennen, aber im Umkehrschluss nicht einmal sich selbst intern strukturieren kann
Es ist keine Seltenheit Kollegen noch nach 18 Uhr im Büro anzutreffen
Passt
Passt
Ganz nett
Oh je......
Ist in Ordnung. Obwohl vermehrt jüngere Stundeten bzw. Frischlinge von der Uni bei THOST ihre Karriere pushen
Miserabel. Leider muss ich 1 Stern vergeben und kann keine Minuspunkte verteilen
Hardware top! Arbeitsumfeld neu und modern. Mobiles Arbeiten sowie Homeoffice möglich. Software, Passwörter + Zugänge wieder miserabel
Nicht wirklich bzw. nur bedingt. Man muss selbst aktiv werden
Passt
Hier passiert oft der "Sprung ins kalte Wasser"
Modernes Arbeitsumfeld, Firmenlaptop
Gehalt ist gering
Anregungen, die Auszubildende dazu bewegen, was für die Schule zu tun, für bessere Noten
Die Kollegen sind super nett, man versteht sich untereinander meist gut
Kann ich nicht beurteilen, da ich die Ausbildung nicht beendet hab.
Täglich von 8 bis 17 Uhr.
Unter dem Durschnitt
Freundlich, aber teilw. unorganisiert
Je nach Abteilung gute, nette Kollegen. Keine Anreize zum Lernen für die Schule (Boni, Urlaub...)
Oft gleich, auf Dauer langweilig
Je nach Abteilung unterschiedlich
Auszubildende als billige Arbeitskräfte
Zusammenfassend bin ich sehr enttäuscht, dass publizierte und für jeden einsehbare Werte nicht an allen Stellen und nicht an denen, in welchen ich tätig war, gelebt werden. Das vorherige Lobeshymnen über die Leistungen und Bemühungen des ehemaligen Mitarbeiter verstummen und aus Visionen nicht Wirklichkeit, sondern Schal und Rauch wird.
…wie auch immer dieser Begriff definiert wird, welche jedoch und zwar nicht selten, eben nicht solche Experten sind, dem Kunden jedoch als solche verkauft werden.
Abgesehen von den oben genannten Beispielen legt THOST, zumindest laut seiner Werte und des Leitbildes, einen sehr großen Wert auf Wertschätzung. Diese gibt es vereinzelt, aber sie ist in Teams vorhanden. Jedoch nicht in allen. Dies hat zur Folge das Mikromanagement betrieben wird, Kommunikation nicht auf Augenhöhe stattfindet und geleistete Arbeiten vom Vorgesetzten als seine eigenen Leistung deklariert werden. Wenig motivierend und keine Spur wertschätzend.
THOST bietet Schulungen und auch Weiterbildungen an, letzteren muss man förmlich hinterherlaufen. Schulungen hingegen werden favorisiert hausintern durchgeführt. Gegen diese Tatsache spricht zunächst einmal nichts, wenn sie von hoher Qualität wären. Dies jedoch, ist stark abhängig von der Motivation der Referenten.
Visionen werden Wirklichkeit - manche aber auch nicht. Dies könnte die Kurzfassung meiner Bewertung meines ehemaligen Arbeitgebers sein. Dabei möchte ich es jedoch nicht belassen, sondern meinen Eindruck von THOST wiedergeben.
THOST bezeichnet sich als Projektmanagementunternehmen, welches internationale Projekte abwickelt. Dies ist jedoch aus meiner Sicht eine andere Titulierung für ein Leiharbeitsunternehmen, bei dem die Mitarbeiter je nach Fachkenntnissen in unterschiedliche Unternehmen entsandt werden. Projektmitarbeiter klingt lediglich etwas schöner als Leiharbeitnehmer. Wie auch in jedem anderen Leiharbeitsunternehmen gibt es Arbeitnehmer aus sämtlichen Hierarchieebenen, um „Vorhaben“ jeglicher Skalierung abwickeln zu können.
THOST unterstützt Unternehmen gerade im Bau- und Immobiliensektor, aber auch in IT-Services und Logistik. Es entsteht der Eindruck als hätte dieses Unternehmen wahnsinnig viele Experten, die es gerne in Vorhaben einsetzen möchte. Diese Experten sind auch im Unternehmen vorhanden, jedoch ist ein sehr großer Anteil an Berufseinsteigern zugegen, die gerade ihr Studium abgeschlossen haben. Logischerweise sind auch diese Personen Experten…
So verdient kununu Geld.