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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dazu kann ich im Moment nichts schreiben.
Im momentanen Zustand ist das Unternehmen nicht überlebensfähig. Neben der bereits absehbare Einstellung von Produkten (GWA, Verbrauchsabrechnung) könnte ein Teilverkauf zumindest einige Arbeitsplätze absichern.
Das Klima im Unternehmen hat sich in den letzten Wochen zunehmend vergiftet. Viele arbeiten für ihre eigenen Interessen, im besten Falle noch für die Interessen ihres Silos. Eine übergreifende Zusammenarbeit findet nicht statt, Misstrauen untereinander und Missgunst gegenüber den Ergebnissen anderer sind an der Tagesordnung. Die dadurch entstehenden Konflikte und Reibereien führen zu einem Effizienzverlust, der in Zeiten einer ohnehin schon sehr hohen Arbeitsbelastung die Überlastungssituation noch deutlich verschlechtert. Von Motivation oder gar dem Einbringen von neuen Ideen oder Vorschlägen ist hier nichts mehr zu spüren.
Das ohnehin schon stark beschädigte Image hat in der letzten Zeit nochmals gelitten. Maßgeblich sind neben der schlechten Leistungsqualität, dem Verlust großer und wichtiger Kunden auch die zunehmend schlechte Kundenorientierung. Natürlich beeinträchtigt das gemeinsam mit den andauernden internen Querelen die Attraktivität als Arbeitgeber, so dass wir auf offene Stellen kaum Resonanz erfahren bzw. neue Mitarbeiter das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen. Die Kündigung von Mitarbeitern und Führungskräften in Positionen, die für die Produkte von großer Bedeutung sind, stößt bei den Kunden auf zunehmend negative Resonanz.
Positiv unterstützend wirkt die Möglichkeit an drei Tagen von zu Hause aus zu arbeiten und die grundsätzlich flexible Arbeitszeit. Die mangelhafte Steuerung und Priorisierung von Aufgaben durch Führungskräfte und Projektverantwortliche verbunden mit einem insgesamt schlechten Zeitmanagement führen immer wieder zu einem immensen Zeit- und Arbeitsdruck, der die positive Wirkung der Arbeitsbedingungen überkompensiert. Darüber hinaus verfügt die Organisation nicht über eine ausreichende Kompetenz ein hybrides Zusammenarbeitsmodell zu führen, so dass viele Führungskräfte mangels anderer Möglichkeiten wieder auf eine Präsenz vor Ort drängen.
Jüngste Entscheidungen zur Besetzung von Führungsfunktionen oder Übertragung von Aufgaben machen deutlich, dass nur die Zugehörigkeit zum engen Zirkel um die Geschäftsführung Karriere- oder Weiterentwicklungsmöglichkeit eröffnet. Das erinnert stark an Schulhof-Cliquen-Mentalität und hat nicht mit guter Personalentwicklung zu tun.
Es haben sich auch um Führungskräfte und die Geschäftsführung kleine Cliquen/Zirkel gebildet, die ganz gut miteinander funktionieren. Ist man in diesen nicht vertreten, so ist man sehr auf sich alleine gestellt und findet wenig Unterstützung. So ist in den letzten Wochen eine Art Zwei-Klassen-Gesellschaft entstanden. Darüber hinaus wird der Graben zwischen den Standorten wieder deutlich größer.
Ein großer Teil der Geschäftsleitung/Führungskräfte fördern das bestehende toxische Arbeitsumfeld durch selektive Informationen an ausgewählte Mitarbeiter, falsche oder fehlende Information/Kommunikation, Arbeits- und Zeitdruck verbunden mit mangelnden Führungs- und Steuerungsfähigkeiten. Das wirkt sich negativ auf das gesamte Arbeitsklima im Unternehmen aus.
Ja, es gibt eine Vielzahl von Kommunikations- und Informationsformaten. Diese tragen aber nicht zur notwendigen Transparenz und ehrlichen Auseinandersetzung mit der kritischen Situation des Unternehmens bei. Vielmehr werden oberflächliche "Heile-Welt-Infos" gestreut, die fern der Unternehmensrealität sind.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt. Die Grundlagen der Entlohnung sind jedoch gänzlich intransparent, so dass die Mitarbeiter im Gespräch feststellen, dass für gleichartige Aufgaben deutlich unterschiedliche Gehälter bezahlt werden. Positiv ist im Moment, dass schon der Hinweis auf einen möglichen Arbeitgeberwechsel gut genutzt werden kann, um eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Ob das langfristig sinnvoll und zielführend ist, ist allerdings zu bezweifeln.
Es wird vieles versucht und gemacht, damit der Arbeitgeber sich auch stetig verbessert. Sozusagen der Wille ist da.
Nicht direkt am Arbeitgeber, sondern an manchen Mitarbeitern die das schlechte sehen und auf hohem Niveau jammern.
Aufs Wesentliche konzentrieren und gemeinsam mit den motivierten Mitarbeitern die "Baustellen" aus der Welt schaffen!
Das variable Vergütungsmodell sollte auch für Führungskräfte abgeschaft werden bzw. sollte es auch hier möglich sein, das bei Bedarf abzuwählen. Sonst ist das erneut eine eigengemachte "Baustelle"
TOP! Neue Büroräume, genug Parkplätze, netter menschlicher Umgang mit allen Kollegen, Hierarchien werden bedingt ausgelebt -> eher ein gutes Miteinander
Auch durch viele Teamevents (Miteinander Kochen, Spielen und Spaß haben) wird vieles dafür getan, dass man sich wohl fühlt
Es wird einiges getan, um das Image wieder auf einen Stand zu bekommen, wo es auch hingehört! Aktuell ist noch Luft nach oben...
Natürlich hat man jede Menge vor der Brust, allerdings ist man sowohl mit den Arbeitszeiten, als auch mit der Flexibilität durchs mobile Arbeiten bestens ausgerüstet. Auch technisch ist hier alles möglich. Eine gute ausgeglichene Basis zwischen Arbeit und Freizeit
Für den Standort wird man gerecht entlohnt und zusätzliche Leistungen kommen immer mehr dazu. z.B. IT Leasing, Versicherungen, Bikeleasing, etc.
Sowohl im eigenen Team, als auch mit bereichsübergreifenden Kollegen ist die Zusammenarbeit meistens sehr gut. Es gibt auch mal Reiberein, aber auch hier kommt man am Ende des Tages trotzdem zu einem gemeinsamen Ergebnis. Im Team kann man sich immer auf die anderen verlassen.
Es kommt immer darauf an, wie man sich selber einbringt. Sowohl nach unten, als auch nach oben funktioniert es sehr gut. Auch vor dem Führungswechsel (Geschäftsführung) war dies der Fall. Man muss nur menschlich miteinander umgehen. Auch eine Führungskraft muss kritikfähig sein. Bis jetzt hatte ich den Eindruck, dass dies so war.
Kommunkation teilweise überladen durch zu viele Kanäle. Man muss sich selber oraganisieren, um sich das wichtigste rauszupicken. Es wird allerdings stetig verbessert und besser organisiert.
Langeweile gibt es definitv nicht. Einige Herausforderungen stehen bevor, man muss bereit sein, auch bei Veränderungen weiter zu machen.
Jetzt wo die Weichen neu gestellt muss die Geschäftsführung Wort halten und die Eigenständigkeit unseres Geschäfts am Standort Naila zügig vorantreiben. Hier und ohne den schädlichen Einfluss aus München haben wir wirklich gute Chancen für eine erfolgreiche Zukunft!
Der Zusammenschluss mit den Standorten München und Freiburg hat bisher nur Nachteile gebracht: schlechtere Leistung, schlechteres Image
Leider sehr in Mitleidenschaft gezogen durch den negativen Einfluss aus München
Durch viele Kündigungen besteht eine dauerhafte Überlastung der Mitarbeiter, aber man hilft sich gegenseitig und die flexible Arbeitszeit unterstützt auch
Hier ist noch einiges zu tun: viel zu niedriges Gehaltsniveau verglichen mit anderen am Markt. Hier sollte schnell korrigiert werden
siehe Arbeitsatmosphäre
Nahbar und kommunikativ in Naila, müssen unseren Standort jetzt aber auch nach vorne bringen
Viel läuft über den Flurfunk. Gerade von der Gesellschafterin kommen viel zu wenig Infos.
Definitiv und mit guter Zukunftsperspektive. Der Münchner Teil löst sich auf
Großzügige Home Office Regelung
In vielen Punkten kann ich mich den aktuellen negativen Kritiken anschließen. Hier geben sich Geschäftsführer, Führungskräfte und Mitarbeiter die Klinke in die Hand und aktuell herrscht bei der neuen Geschäftsleitung komplette Planlosigkeit. Keiner weiß wie die ganzen Projekte und Herausforderungen geschafft werden sollen und die Fragezeichen bei unseren Kunden werden immer größer.
wie meinen Vorredner fällt mir hier nichts ein
Große Verunsicherung und Planlosigkeit. Es wird vor sich hingearbeitet ohne das das irgendwie Sinn macht
Der passt wenigstens noch einigermaßen
Es fällt mir schwer das zu schreiben, aber ein Teil davon sind Teil des Problems und der wirklich kritischen Situation
Einige haben gekündigt, ein paar versuchen wenigstens noch ein bisschen Struktur reinzubringen
altes Gemäuer
Ganz viele Gerüchte über die Abwicklung, keine ehrlichen Infos
hier fehlt gänzlich die Transparenz, ob gleiches Geld für gleiche Leistung bezahlt wird. Angeblich bekommt man mehr Geld wenn man mit Kündigung droht
5 Tage Home Office und Zulage für die Fahrt zur Arbeitsstätte
Viele Kündigungen, kaum Neue Mitarbeiter, Überlastung der verbleibenden Mitarbeiter, Verlust wichtiger Kunden, keine Unterstützung durch die Gesellschafterin
Da fällt mir nichts mehr ein
Die Stimmung ist am Boden, viele und mich eingeschlossen suchen den Absprung
Nur noch Beschwerden und Kritik von den Kunden
Wenigstens einige helfen sich in der Situation noch gegenseitig, der Betriebsrat ist aber abgetaucht
Keinen Plan, keine Perspektive, nur Phrasen
Sehr schöne Arbeitsplätze aber kaum noch Kollegen vor Ort
Viele Gerüchte und keine belastbaren Informationen
Ja, wenn die Kunden bleiben würden
neues eco Gebäude
mangelnde Bereitschaft zur Veränderung.
mit dem Team reden bevor es zu spät ist und der letzte motivierte MA von Bord geht oder gegangen wird.
Er zahlt pünktlich . . .
Hier ist alles zu Spät
MEGA schöne Büroräume und viele leere Schreibtische.
Erfolgreich von "Jeder möchte hier Arbeiten" zu "Hoffentlich möchte hier noch jemand Arbeiten" geändert.
Schwierig
Der übriggebliebene Harte Kern versteht sich. Neue Kollegen schaffen es teilweise nicht einmal guten Morgen zu sagen.
Jeder hilft sich gegenseitig ins Rettungsboot
Teilweise wissen diese nicht einmal was Ihre Mitarbeiter machen.
Und dann verlassen auch noch die menschlichen GF das Unternehmen. ( Natürlich freiwillig )
Der Flurfunk ist in diesem Unternehmen sehr wichtig um etwas zu erfahren.
Eine Katastrophe - Überstunden werden gemacht sind aber mit der Arbeitszeit abgegolten. Gehalt ganz OK
Gab es durchaus, bis immer mehr GANZ WICHTIGE Mitarbeiter dazu kamen.
Das Unternehmen führt eine sehr angemessene Arbeitsform mit modernen Methoden und Hilfsmitteln, wodurch eine Synergie aus Präsenzarbeit und Homeoffice geschaffen wurde.
Dadurch herrscht ein angenehmen Arbeitsklima und eine gute Work-Life-Balance.
Bei Thema Gehalt sollte etwas mehr Transparenz geschaffen werden, um den Mitarbeitern nicht das Gefühl zu vermitteln, hingehalten zu werden.
Der Betriebsrat handelt und entscheidet teilweise noch zu sehr im Sinne der Geschäftsführung, was nicht immer gut bei den Mitarbeitern ankommt.
Pro: Sehr solide Grundstimmung innerhalb der Abteilungen und Standortübergreifend.
Contra: Hin und Wieder gibt es hitzige Diskussionen über Gehaltsbänder und Arbeitszeiterfassung, welche vermieden werden könnten.
Pro: Das Unternehmen hat ein gesundes Image, sowohl Intern als auch innerhalb der Branche.
Contra: Ausgeschiedene Mitarbeiter tragen dieses Image nicht immer fort.
Dank flexibler Arbeitszeiten und sehr guter Homeoffice-Regelung ist die Work-Life-Balance optimal.
"Jeder ist seines Glückes Schmied"
Pro: Aufstiegschancen sind gegeben und werden auch durch das Unternehmen gefördert. Die eigene Weiterentwicklung wird auch jeder Zeit unterstützt. Dafür stehen zahlreiche Angebote zur Verfügung.
Contra: Für einige Weiterbildungen, welche sehr kostspielig sind, erwartet das Unternehmen bestimmte Verpflichtung (z.B. Rückzahlung bei frühzeitiger Kündigung)
Der Zusammenhalt ist sowohl innerhalb der Teams, als auch Abteilungsübergreifend großartig.
Wie in jedem Unternehmen, kann es hier und da kleine Differenzen geben.
Ältere Kollegen werden gleichermaßen wie alle Kollegen behandelt und respektiert.
Pro: Die Vorgesetzten sind bis in die höchste Etage aufrichtig und respektvoll. Darüber hinaus wird jede Stimme angehört und gemeinsam an Lösungen und Vorschlägen gearbeitet.
Contra: Natürlich darf man keine sofortige Reaktion erwarten, da die Vorgesetzten selbst in sehr vielen Themen eingespannt sind.
Pro: Ausstattung und Technik sind immer auf dem neusten Stand. Jeder Mitarbeiter erhält alle notwendigen Arbeitsmittel für die Arbeit vor Ort und im Homeoffice.
Contra: Kleine Startschwierigkeiten (fehlende Programme oder Berechtigungen) gibt es bei neuen Mitarbeitern oder einem Hardwaretausch immer wieder.
Pro: Meetingkultur wird (seit Corona) groß geschrieben. Jeder Mitarbeiter kann sich über alle relevanten Themen informieren und sich aktiv einbringen.
Contra: Teilweise zu viele Meetings mit zu großem Personenkreisen, welche produktive Arbeitszeit rauben.
Pro: Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Auch gibt es jährlich eine automatische Lohnanpassung auf Basis einer Bewertung durch den Vorgesetzten.
Contra: Größere Gehaltsanforderungen müssen aktiv Angefragt werden und können bis zur Entscheidung einige Zeit in Anspruch nehmen.
Frauen und Männer sind komplett Gleichgestellt und haben die selben Möglichkeiten.
Pro: Aufgaben und Erwartungen werden klar kommuniziert. Es besteht jeder Zeit die Möglichkeit sich mit Unterstützung des Unternehmen weiterzuentwickeln.
Contra: Natürlich gibt es auch mal unangenehmere Aufgaben, an denen man auch wachsen kann.
Die Stimmung untereinander ist toll. Man leidet gemeinsam und versteht einander. Die Kunden sind toll (wenn man Kontakt zu Kunden hat).
Die Kantine ist wirklich sehr gut!
Steht oben.
Hört auf eure Mitarbeiter, verschlankt und modernisiert die Prozesse und bezahlt die Leute anständig und modern (Bausparen, Firmenwagen, HomeOffice, ...) - sonst sind bald weitere Kollegen und Kolleginnen weg!
Innerhalb eines Team finde ich die Zusammenarbeit idR. gut, abteilungsübergreifend nur okay nstatt toll.
Insgesamt wenig bekannte Marke. Marketing arbeitet aber sehr geschickt an diesem Thema. Die Kunden sind zu einem guten Teil jedoch recht ungehalten mit den Dienstleistungen. Rückinfos fehlen, Vertragserfüllungen werden angemahnt und teils wichtige und große Unternehmen kündigen deshalb. Schade.
Je nach Abteilung... Bei uns haben wir wenig zu tun und müssen verzweifelt Arbeit suchen, andere Teams sind derart überlastet, dass die Wochenenden durchgearbeitet werden müssen.
Karriere findet nicht statt. Einer der Gründe für Kündigungen (neben der Bezahlung). Es gibt keinen von HR vorgesehenen Karrierepfad, Optionen oder Pläne. Veränderungen innerhalb der Organisation finden nur per Zufall oder durch Weggang statt.
Weiterbildungen werden angeboten, sind aber eher allgemein und nicht jobspezifisch. Helfen daher, wenn auch gut gemeint, nur bedingt.
Leider überhaupt nicht marktgerechte Bezahlung. Eine Verbesserung tritt nur ein wenn man kündigt (wie bei mir), viele sind dann aber schon weg - und das mit Recht! Gerade in der Region München hält der Vergleich mit anderen Firmen nicht stand, Firmenwagen, Sonderzahlung, Bausparen, Inflationsausgleich, gesundheitliche Vorsorge, ... nix davon wird angeboten. Bildungsurlaub? In München jedenfalls nicht.
Und da wundert sich die GF warum man keine neuen MA findet.
Im Team okay bis gut.
Hier gibt es nichts negatives zu berichten. Der Altersdurchschnitt ist gefühlt recht hoch und der Umgang voll iO.
Sehr gut. Die schlimmen Egomanen wurden gegangen.
Durchschnittlich. Könnten besser sein wenn sich das Unternehmen moderner aufstellen würde. Das wird aber mitunter durch die erzkonservative Mutter, der Thüga AG, verhindert. HomeOffice gibt es nicht, Firmenwagen nur für Bereichsleiter, GF und Vorstände. Die Arbeitenden (z.B. MA mit Kundenkontakt) dürfen sich über komplizierte Prozesse um Mietwagen kümmern. Je nach Wohnort eine Katastrophe.
Die Prozesse sind insgesamt umständlich und veraltet. Über Berater sollte Verbesserung einkehren, aber leider wurden die MA nicht gefragt und vieles verschlimmbessert! Egal, die Berater haben irre viel Kohle abgegriffen und die MA sind weiterhin frustriert.
Top down ein Katastrophe. Es werden nur die Themen besprochen/kommuniziert die die GF interessieren. Die Interessen der Arbeitsnehmer (z.B. 3000€ Inflationsausgleich usw.) werden konsequent ignoriert. Ansonsten glänzt die GF durch Abwesenheit und Unnahbarkeit!
Ja natürlich! Das Marketing ist aktiv und hat überall Bildchen mit bunten Menschen eingeflochten. Frauen sind jedenfalls branchentypisch sehr stark unterrepräsentiert.
Wenige. Tolle Extraaufgaben werden meist an externe Berater verschwendet. Internes Wissen wird nicht geschätzt.
Transparente und offene Art von der Geschäftsführung bis hin zu den Angestellten
So verdient kununu Geld.