26 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das alles so weiter läuft wie vorher, sogar Bewerbungsgespräche finden statt.
Fällt mir tatsächlich Nichts ein was nicht läuft.
Wir sind alle mit Notebooks und Handys ausgestattet. Besser geht's nicht.
Trotz vieler Aufgaben ist der Umgangston stets freundlich.
Es gibt Homeoffice, mindestens ein Tag...
Unschlagbar!
Besser geht's nicht!
Täglicher Austausch, gutes Miteinander. Was will man mehr
Sind 1A
Es kommt nicht immer alles da an wo es hin soll, aber wir arbeiten daran.
Man zahlt überdurchschnittlich
Natürlich gibt's die, genau wie überall auch nicht so spannende. Passt.
Nichts
Leider muss auch ich mich den vielen anderen negativen Bewertungen hier anschließen und habe nach langer Sprachlosigkeit wirklich überlegt, was ich schreiben soll. Leitungskräfte (hier sind ausdrücklich nicht alle gemeint), die aufgrund ihrer Persönlichkeit absolut ungeeignet sind (so etwas lässt sich leider auch nicht über teure Managerkurse richten), können in diesem Unternehmen ihren Hang zu Mikromanagement und Vetternwirtschaft wunderbar ausleben. Die Kombination aus extrem hoher Fluktuation -auch auf Leitungsebene-, die für eine Teambildung und auch für eine Bewertung der Führungskräfte nicht wirklich förderlich ist, sowie die Vitamin B-Konstrukte führen zu einem miesen Arbeitsklima, in welchem nicht mehr die Leistung zählt, sondern alles andere.
10% der Führungskräfte sind gut, der Rest nicht der Lage zu führen, wie auch, es hat ja keiner richtig gelernt, man will es auch nicht, es läuft ja so wunderbar weiter... es sind ja nicht die Mitarbeiter die die Arbeit machen, sondern die Vorgesetzten oder irre ich mich???
Gezeigte Wertschätzung, regelmäßiges Feedback und ein Interesse an den Mitarbeitern als Menschen Fehlanzeige!!
Die Hauptschwachstelle dieser Firma = Führungskräfte. Führungskräfte, die diese Bezeichnung absolut nicht verdienen. Und der Fisch stinkt vom Kopf weg - und hier ganz besonders, aber keiner schreitet dagegen ein.
Sich wieder mehr auf die Mitarbeiter und deren Wohlbefinden konzentrieren. Dann leistet jeder auch wieder bessere Arbeit und fühlt sich wertgeschätzt für das was er alles leistet.
Inzwischen auch ein Kommen und Gehen.
nach außen relativ gut, nach innen eine Katastrophe.
Gleitzeit, Mobiles Arbeiten, frisches Obst und Gemüse (Schwachsinn! hilft sehr für die Motivation) etc.
kaum Entwicklung durch die Führungskräfte;
Die mittelfristige Perspektive fehlt, z.B. durch Personalentwicklung.
Andererseits kann man auch sehr schnell in eine neue oder Führungsposition kommen (zur rechten Zeit am rechten Ort bzw. mit entsprechenden Netzwerk).
Es wird einem immer eine Gehaltserhöhung und vieles versprochen, kommen tut aber nie etwas. Für die Arbeit und den Aufwand ein viel zu geringes Gehalt. Leider auch sehr ungerecht aufgeteilt, Gehaltsunterschiede bei verschiedenen Mitarbeitern sind sehr hoch, obwohl sie dieselbe Arbeit machen bzw. gar nichts machen.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Nur noch Einzelkämpfer, man redet zwar von Teamgedanken, praktiziert wird aber etwas ganz anderes.
Die Leute stechen sich zum Teil gegenseitig aus, um bei der Geschäftsführungsebene besser anzukommen.
Es gibt sehr nette Kolleginnen und Kollegen doch leider wird diese Anzahl stetig weniger.
Einige Kollegen und Kolleginnen sind nur Showmaster, sobald der Führungskraft in der Nähe ist tuen die so, als würden die die Klügsten…sobald kein Führungskraft in der Nähe ist sieht man denen ihr wahres Gesicht….Schade, dass die Führungsebene nicht die Wahrheit sieht bzw. sehen will.
Langjährige Mitarbeiter werden hier als selbstverständlich hingenommen und mit Arbeit und Aufgaben dicht gepflastert. Sobald man sie nicht mehr brauchen kann oder familiäre Probleme sind lobt man sie entweder in eine andere Abteilung oder bringt Sie durch andere mindere Arbeiten oder Aufgaben dazu selber zu kündigen.
Vorgesetztenverhalten = Ungenügend
Bevorzugung von Mitarbeitern die sich Privat mit der Chefetage gut verstehen.
Die mangelnde Sozialkompetenz der Vorgesetzten und schlechte Kommunikation.
Zwanghaftes Festhalten an alten Denkweisen - "Angst vor Veränderung"
Keine offene und ehrliche Kommunikation.
Weiterentwicklung von Prozessen ist sehr schwierig.
Ein Lob bekommt man so gut wie nie vom Vorgesetztem, generell ist es mittlerweile eher ein Gegeneinander als ein Miteinander.
Man hat eher das Gefühl das der direkte Boss nur eine Marionette von den Übergeordneten ist. Null einsetzen für die Mitarbeiter oder deren Probleme/Belange.
Chaotische Führungsstrukturen; Silodenken.
Informationsfluss ist wenig bis gar nicht vorhanden, wird immer schlimmer
Keinerlei Kommunikation von oben nach unten, Entscheidungen werden anscheinend nur zufällig getroffen.
Gleichberechtigung = definitiv nein!!!
Gab`s mal - heute nur noch Masse statt Klasse!
wie bereits erwähnt:
In Sachen Corona hat das Unternehmen einwandfrei reagiert: Es gab eine klare Ausssagen, Fragerunden usw.
Die Mitarbeiter*innen konnten frühzeitig ins HomeOffice starten. Die IT und alle Beteiligten ermöglichten einen reibungslosen Ablauf. Unterstützung mit Masken für Mitarbeiter und Familie wurde ebenso frühzeitig gestellt (noch bevor andere Unternehmen reagierten). Dafür möchte ich mich noch einmal bedanken!
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Es wurden frühzeitig Maßnahmen hierzu eingeleitet.
Image ist gut, jedoch könnte mehr Werbung für den Hidden Champion gemacht werden. Wir können viel und wir machen viel - der Wille die Bekanntheit zu steigern fehlt mir persönlich!
Im Großen und Ganzen kann man sich seine Arbeit gut einteilen, sollte aber trotzdem mehr in der Firma gelebt werden.
Weiterbildung findet statt und wird auch tranzparent für alle kommunizert - man muss eben selber den Willen hierfür zeigen.
Personell finde ich, sollte mehr getan werden. Es müssen moderne Kanäle für die Aquise von neuen Kollegen/Kolleginnen genutzt werden!
Das 80/20 - Modell ist in der IT-Branche oft wiederzufinden. Dadurch entstehen aber meist Nachteile für den Arbeitnehmer. Hierzu habe ich keine Meinung.
Einiges ist wirklich super: Obst und Essen, Blumen sowie Getränke von ortsaansässigen Läden. Es wird versucht viel aus der Region zu schöpfen, was sehr gut ist!
Andererseits könnte das Umweltbewusstsein stärker ausgebaut werden, wie bspw. eine ordentliche Mülltrennung, nachhaltigere Tee-, Milch- oder Kaffee-Produkte. Die Mittagsverpflegung wird aktuell versucht zu überarbeiten.
Für den Bau des neues Gebäudes würde ich mir Barrierefreiheit wünschen - auch im Hinblick auf neue, eingeschränkte Kollegen/Kolleginnnen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen/Kolleginnen ist super, ab und an gibt es auch ein paar Mitarbeiter*innen, die nicht miteinander können - findet sich aber überall.
wie gesagt, Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben.
Die meisten FK sind bemüht eine ordentliche Atmosphäre zu schaffen und Mitarbeier*innen zu fördern sowie zu motivieren. Ab und an sollte aber ein konsequenterer Weg gefahren werden
In Sachen Corona hat das Unternehmen einwandfrei reagiert: Es gab eine klare Ausssagen, Fragerunden usw.
Die Mitarbeiter*innen konnten frühzeitig ins HomeOffice starten. Die IT und alle Beteiligten ermöglichten einen reibungslosen Ablauf. Unterstützung mit Masken für Mitarbeiter und Familie wurde ebenso frühzeitig gestellt (noch bevor andere Unternehmen reagierten). Dafür möchte ich mich noch einmal bedanken!
Die Bedingungen werden nach und nach versucht zu verbessern. Einige Mitarbeiter*innen beklagen das "früher alles besser war", jedoch haben sich eben die Bedingungen für den Arbeitgeber auch verändert. Andere Firmen bieten einen viel unsicheren, unattraktiveren Arbeitsplatz mit wesentlich schlechteren Umständen - manchmal wird dies meines Erachtens etwas vergessen.
Es wird mittlerweile versucht, transparenter zu werden
Man merkt keinen Unterschied zwischen alt, jung oder gar dem Geschlecht. Lediglich dein Charakter und Verhalten zählt.
Flexible Arbeitszeiten
Vielfältigkeit der Aufgaben
fehlendes Umweltbewussstsein
Die Kommunikationzwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern sollte weiter ausgebaut werden.
Die Gestaltung der Arbeitsinhalte sollte mit den Mitarbeitern gemeinsam durchgeführt werden.
Die Führungsebene sollte klare Ziele an die einzelnen Mitarbeiter geben.
Es wird ein offener Umgang miteinander gelebt. Konstruktiv geäußerte Kritik wird vom Führungspersonal angenommen und erkannt. Es wird sich stets bemüht ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen (Duz-Kultur, regelmäßige gemeinsame Aktivitäten / Veranstaltungen)
Das Image stimmt nicht mehr wirklich mit der Realität überein. Der Entwicklungsbedarf wurde erkannt und wird seit kurzem auch angegangen.
Arbeitszeitgestaltung nach dem Gleitzeitmodell mit Vertrauensarbeitszeit. Nach Abstimmung mit dem Vorgesetzten ist ein späterer Arbeitsbeginn oder früheres Arbeitsende in Ausnahmen möglich. Die Gestaltung der Kernarbeitszeiten kann von den Mitarbeitern relativ frei gestaltet werden.
Es werden regelmäßig Produktschulungen und Schulungen zu anderen Themen im Unternehmen angeboten.
Das Gehalt ist angemessen, vorallem wenn man es mit den Gehältern vergleicht, die üblicherweise in der Branche oder Region gezahlt werden.
Keine klare Mülltrennung in den Büros.
Fair Trade ist bisher nicht relevant gewesen
Wenn Not am Mann, wird sich innerhalb der Abteilungen geholfen und unterstützt.
Wenn Konflikte auf gleicher Karriereebene auftreten, werden diese in der Regel schnell geklärt.
Die Altersverteilung im Unternehmen ist eigentlich gleichmäßig. Die Leistung und Erfahrung älterer Mitarbeiter wird anerkannt und im Unternehmen wertgeschätzt.
Die Kommunikation von Zielen sollte klarer formuliert werden.
Gegenüber Kritik und Anmerkungen sind die Vorgesetzten in den meisten Fällen sehr offen gegenüber eingestellt und fordern diese zum Teil auch aktiv ein. Über die Umsetzung wird zum Teil zu wenig kommuniziert.
Modern eingerichtete Büros mit meistens drei Arbeitsplätzen.
Die Schreibtische sind alle automatisch höhenverstellbar und jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen ausgestattet.
Zwischen den Abteilungen ausbaufähig. Verbesserungsbedarf wurde in der Führungsebene erkannt und eine transparentere Kommunikation ist feststellbar.
Innerhalb der Abteilungen ist die Kommunikation oft sehr hoch, was vorallem daran liegt, dass häufig Abstimmungen zu neuen Projekten nötig sind.
Die oberste Unternehmensführung besteht zwar ausschließlich aus Männern, in den weiteren Führungsebenen ist die Verteilung jedoch ausgeglichener. Jedoch besteht auch hier noch Potential zur Verbesserung.
Die Aufgabengebiete sind vielfältig. Die Vergabe der Aufgaben findet nach den Fähigkeiten der Mitarbeiter statt. Die Mitarbeiter können sich bei neuen Aufgaben einbringen.
Gleitzeit und Freitags nur bis Mittag, Angebot eines warmen Mittagessen, sowie kleine Events
Gehaltsmodel, welches für den Mitarbeiter teils unverständlich ist
, den Druck der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird, die Kündigungfrist von 1/2 Jahr was einen entspannten Arbeitsplatz Wechsel nahezu unmöglich macht
Die GF sollte ihre Führungspolitik gründlich überdenken und sich ihren Mitarbeitern annähern und auch Verbesserungsvorschläge ernst nehmen sowie zeitnah umsetzten. Mitarbeiter sollen bei Entscheidungen eingebunden werden sowie mehr Arbeit und besonderer Einsatz auch entsprechend belohnt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist, trotz eigentlich vereinzelt netter Leute dort, ziemlich gedrückt da überwiegend ein schroffer, teilweise beleidigender Ton angeschlagen wird. Beim Versuch solche Themen anzusprechen wird man leider nicht ernst genommen. Nicht selten kamen Mitarbeitern die Tränen, weil sie es psychisch nicht mehr gepackt haben.
Nach außen gibt sich die Firma als tolles Unternehmen was bei den Kunden auch sehr gut ankommt.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, leider kann man diese selten aufgrund der Masse an Arbeit wahrnehmen
Weiterbildungen werden nicht gefördert oder es werden Schulungen angesetzt die dem einzelnen in seiner Karriere nichts bringt.
Die Vergütung entsprechen leider nicht dem Arbeitsaufwand und der Leistung der einzelnen Mitarbeiter. Selten ist das Gehalt zufriedenstellend auch aufgrund der doch sehr sonderbaren Bonusregelung. Gehalt kommt immer pünktlich
Jeder ist sich selbst der nächste... Das Wort Team kennt in dieser Firma leider kaum jemand
Die Vorgesetzten halten sich bei Konfliktsituationen grundlegend heraus und überlassen den Mitarbeiter sich selbst. Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter nicht selten übergangen
Überstunden werden nicht vergütet, aber es wird erwartet, dass man dauernd welche macht. Man arbeitet am Limit seiner psychischen Belastbarkeit
Regelmäßige Teammeetings sind zwar angesetzt, finden aber häufig nicht statt oder sind inhaltlich nicht dem Arbeitsalltag fördernd. Nicht selten wurden Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen, auch wenn es die Mitarbeiter persönlich betroffen hat.
Es gibt Mitarbeiter die sich alles erlauben und eben jene die nicht so viel dürfen aber alles müssen.
Die Aufgaben sind sehr interessant und auch sehr vielseitig, leider hat man selten Zeit sich auf eine Sache richtig zu konzentrieren
Optisch zumindest ein sehr moderner Arbeitsplatz.
Kein Kritik über die Führung und internen Probleme erlaubt.
Daher auch leider nicht viel Verbesserungspotenzial vorhanden. Auch wenn die Kritik, Verbesserungsvorschlag + Lösung von den Arbeitnehmern kommt.
Home-Office einführen, gerade wenn man sich mit Digitalisierung beschäftigt.
Mitarbeiter nach Leistung bezahlen.
Überstünden vergüten oder abfeiern lassen.
Die einen ganz viel, die anderen ganz wenig.
Angeordnete Weiterbildungen, unabhängig von der Sinnhaftigkeit für die entsprechenden Mitarbeiter.
Keine Mehrvergütung für qualifizierende Maßnahmen.
Merkwürdige Bonusregelung mit Anteil aus dem Fixgehalt, welches bei Bedarf auch gekürzt werden kann!
Flache Hierarchie heißt hier: absolut keine Führung!
Da keine Aufgaben koordiniert werden, immer maßlos viel zu tun, da viel unützes anfällt.
Oder auch viele Aufgaben die andere Kollegen einfach nicht machen wollen, aber einer muss es leider dann doch machen.
Man wird hier nur über Flurfunk über Neuerungen informiert.
Es gibt Kollegen die dürfen alles und Kollegen die müssen alles.
Vielfältige Aufgaben und Themen, aber alles sehr unkoordiniert.