24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung des Lohnes.
Sind nicht gefragt. Sollte es Vorschläge geben, werden diese sowieso nicht berücksichtigt. Der Vorgesetzte hat immer Recht!! Hier zählt eben nur die Arbeit.
Nett und freundlich sieht anders aus. Hier zählt nur die Arbeit alles andere ist nebensächlich! Ein Lob kennt kein Mitarbeiter! Arbeiten, arbeiten, arbeiten und das möglichst nicht nur schnell sondern am schnellsten!
War schon immer schlecht und ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht besser geworden. Im Gegenteil, solange die Arbeit erledigt wird, ist der Mitarbeiter gut angesehn und sprechen während der Arbeit dürfen nur bestimmte Nationalitäten, näher möchte ich mich nicht dazu äußern!
Die Anfangszeiten liegen zwischen 2 Uhr bis 7 Uhr in der Produktion. Die Arbeitszeiten liegen bei 7 bis 10 Stunden. Zum überwiegenden Teil sind Überstunden gang und gebe. Der Jahresurlaub muß bis Ende Nov. für das Folgejahr geplant werden und es muss auf Mitarbeiter Rücksicht genommen werden, da höchstens nur 2 Personen zur gleichen Zeit Urlaub nehmen dürfen. Doch unsere ausländischen Mitarbeiter dürfen Zeitausgleich und Urlaubstage zusätzlich miteinander verbinden und ist somit verständlicher Weise ungerecht gegenüber den deutschen Mitarbeitern.
Gibt es nicht
Karriere gleich Null und die Mitarbeiter können dankbar sein, daß der Mindestlohn gezahlt werden muß. Dieser wird wenigstens auch pünktlich gezahlt.
Kein Kommentar
Ist nicht vorhanden aufgrund verschiedener Nationalitäten und wenn dann jeweils nur in der eigenen Nationalität!
Werden weder bevorzugt noch benachteiligt
Lässt sehr zu Wünschen übrig. Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen, Recht haben und Recht bekommen ist ein himmelweiter Unterschied in diesem Unternehmen. Das was die Vorgesetzten sagen, muss gemacht und auch eingehalten werden.
Teilweise sehr laut, kalt und nass. Maschinen und Anlagen werden nicht gewartet, demzufolge sind technische Probleme vorprogrammiert und diese Probleme gibt es täglich.
Sehr schlecht bei verschiedenen Nationalitäten
Gleichberechtigung gibt es nicht, Männer und Frauen müssen gleiche Arbeiten verrichten, egal ob es sich dabei um schwere oder leichte Tätigkeiten handelt. Mitunter schauen die Männer auch noch zu, wenn die Frauen schwere Arbeiten verrichten (10 kg und mehr ist normal)
Gibt es nicht
Ist unterschiedlich, mal entspannt aber auch mal stressig
Eigentlich kann man dort gleich einziehen, der Dachboden ist ausbaufähig
Gehalt ist mager, geht aber auch noch schlechter, ist verhandelbar
Kalt, nass, laut, Dunkel, kann man sich vorstellen wie in einer Tropfsteinhöhle
Großes Hindernis durch viele unterschiedliche Kulturen
Abwechslungsreich, kann gut oder schlecht sein
Schlecht, gerade in der Produktion ist es kalt nass und laut, durch den Reinigungstrupp am Nachmittag, kommt viel wasser in schaltkästen und andere elektronische geräte, daher ziemlich gefährlich wenn man nicht aufpasst. Sicherungen im Schaltschränken werden auch durch nicht Unterwiesene Personen wieder eingeschaltet.
Ist schlecht
Arbeitszeiten sind bis auf die Frühschicht die um 3 oder um 2 frühs beginnt halbwegs ok, Samstags Arbeit ist auch 2mal im Monat dabei bei niedrigen Zulagen
Gehalt kommt pünktlich
Ist in der Technik leider nicht vorhanden, wird viel hinter dem Rücken gesprochen
Durch den neuen Chef in der Technik soweit gut, klare Kommunikation,klare Aufgaben Verteilung ist auch bei Problemen da und versucht sie zu lösen
Wie schon beschrieben echt schlecht an vielen Stellen gefährlich, gerade was den Umgang mit Strom betrifft.
Viele Kollegen verstehen kein Deutsch
Recht abwechslungsreich wenn man darauf auch mal nicht so schöne Aufgaben zu machen
A felső és középvezetők nagy része közvetlen a dolgozókkal, ez nagyon jó.
Pocsék munkaidő beosztást kínálnak a dolgozóknak, ami kiszámíthatatlansághoz vezet, valamint elnézik azt hogy a középvezetők részrehajlóak legyenek .
Jobban oda kellene figyelnie a dolgozói véleményeire, javaslataira, a nyersanyag felhasználást illetően, ezügyben több kommunikációra lenne szükség, nem elégséges az hogy : " jó reggelt ! minden rendben ? "
Herstellung von hochwertigen, sehr schmackhaften und gesunden Produkten (allerdings nicht Bio), sehr hohe Kundenorientierung, die neue Geschäftsleitung hat die offenen Baustellen erkannt und kümmert sich im Rahmen der Möglichkeiten
fehlender Durchsetzungswillen bei der Problemlösung in organisatorischen und personellen Angelegenheiten, es fehlt oftmals der berühmte A. in der Hose
Mehr Konsequenz bei der Umsetzung von Vorgaben und Anweisungen, mehr Gewicht auf die Eignung als auf die Verfügbarkeit legen bei der Besetzung von Schlüsselfunktionen, Fehlverhalten konsequent ahnden
Produkte und Produktionsweise führen zu eher stressiges Verhalten bei allen Beteiligten
eher schlecht
eher schwach ausgeprägt, in einzelnen Funktionen praktisch nicht vorhanden
noch reichlich Potenzial vorhanden
niedrig aber immer pünktlich
hoch
ist innerhalb der herkunftsbedingten Gruppierungen sehr groß, darüber hinaus eher neutral bis zurückhaltend,
es gibt aber Ausnahmen in beide Richtungen
grundsätzlich ist keine Benachteiligung spürbar, die Arbeiten müssen erledigt werden
einerseits eher autoritärer Führungsstil und andererseits praktisch kaum spürbare Führung und dann nur situativ auf den Arbeitsablauf beschränkt
noch reichlich Potenzial vorhanden
es wird nur das Nötigste kommuniziert und aufgrund der Sprachenvielfalt kommt aber selbst das nicht immer an
hoher Frauenanteil in allen Altersgruppen und Bereichen
was getan werden muss wird getan, die ausgeprägten Vorschriften der Branche lassen wenig Spielraum
Ich finde, dass ein Gehalt von 1.600 Euro viel zu niedrig ist. Man ist den ganzen Tag auf den Beinen mit häufigen Überstunden, die nicht bezahlt werden.
Für Ukrainer werden diese Überstunden als „Bonus“ gegeben – das bedeutet, dass man sie nur nutzen kann, wenn man einen freien Tag braucht, ohne Gehaltseinbußen. Rumänen hingegen bekommen die Überstunden bar in einem Umschlag ausgezahlt, vermutlich um Steuern zu umgehen. Sie arbeiten sechs Tage die Woche.
Am Arbeitsplatz herrscht ständig Chaos – Regeln ändern sich so schnell, dass man sich kaum an eine gewöhnen kann, bevor eine neue eingeführt wird. Körperliche Arbeit wird nicht geschätzt. Es gibt Leute, die als Vorgesetzte eingestellt wurden, aber in Wirklichkeit nur den ganzen Tag herumgehen und sich unterhalten.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht gerade gut.
Die Löhne sollten erhöht werden, und es sollte aufhören, darauf zu achten, ob jemand Deutscher ist oder nicht. Respekt und ein angemessenes Gehalt sind notwendig.
1.600 Euro für das, was sie von mir während der Arbeitszeit erwarten, ist es nicht wert!
Es gibt kein Privatleben – wenn man für sie arbeitet, kann man sein eigenes Leben leicht vergessen.
Das Arbeitslosengeld wird viel gerechter ausgezahlt als sie es tun.
Home-Office-möglich
Mittagessen
Obsttage
Arbeitsequipment
Kaffee und Tee for free
Im Sommer Sitzmöglichkeiten draußen
Stempeluhr
Mit dem Geschäftsführerwechsel sollte nun offenere und konstruktive Gespräche stattfinden, in dem sich der Mitarbeiter Weiterentwickeln kann.
Sozialleistungen für alle anbieten und nicht nur, weil man nachfragt.
Loben die Vorgesetzten? Selten bis gar nicht.
Fairness und Vertrauen in das Unternehmen? Fehlanzeige, das geschenkte vertrauen vom Anfang wird schnell zur nicht gemacht. Es wird nicht offen, ehrlich und konstruktiv gesprochen, wie es eigentlich vom Mutterkonzern immer so schön vorgelebt werden sollte.
Mitarbeiter in der Produktion sind nur Nummern und keine Menschen.
Die vakanten Stellen werden immer wieder ausgeschrieben, es bewirbt sich so gut wie keiner und wenn wird man direkt eingestellt.
Work-Life-Balance ist vorhanden und für jeden gegeben. Es kommt immer auf die eigene Strukturierbarkeit an und die ist bei 90% nicht gegeben, sodass Überstunden gemacht werden oder private Gespräche.
Fort- und Weiterbildungen stehen nur auf dem Papier, bekommt man aber nicht bzw. ist kein Geld da oder man kann sich nicht ein paar Tage rausnehmen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein wird auf dem Papier unterstützt aber nicht gelebt. Da nicht vernünftig geplant wird, werden Lebensmittel regelrecht nach dem öffnen weggeschmissen.
Kollegenzusammenhalt, muss vor Ort erst einmal gelernt werden. Jeder gegen jeden und hinterm Rücken noch viel mehr. Es gibt kein Team, nur Schein.
Langdienende Kollegen kann man an einer Hand abzählen. Viele neue Kollegen bleiben entweder max. die ersten paar Monate und merken schnell was los ist und sind dann weg oder werden kurz vorher gekündigt zum Teil ohne das Gespräche voran gegangen sind oder man verlässt das UN nach 1-2 Jahren, weil sich nicht viel ändert, oder Kollegen werden werden wenn sie länger da sind auf einmal gekündigt.
Keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen. Kommunikation gleich 0.
Arbeitsbedingungen sind gut. Wenn etwas an Equipment fehlt, wird es gekauft. Räume sind alle gut ausgestattet. Klima im Sommer ist super in der Verwaltung.
Es wird grundsätzlich über alles informiert. Kommunikation intern könnte noch besser sein, wenn die privaten Gespräche nicht den höheren Anteil vom Arbeitsalltag hätten und man die Schnelligkeit bei beruflichen Tätigkeiten genauso schnell wäre.
Die Aufgaben sind breit gefächert mit viel Spielraum und Spaß. Wirklich sehr interessant selten monoton.
Nach gewissen Personalentscheidungen deutlich besser
Der schlechte Ruf hängt der Firma leider noch nach. Aber unberechtigt. Es hat sich in den letzten Monaten sehr viel zum Positiven verändert. Es dauert leider seine Zeit bis es sich rumspricht.
Es wird daran gearbeitet und das Gehaltsniveau geht nach oben und ist konkurrenzfähig gegen andere Unternehmen.
Sehr gut. In der Verwaltung sowie in der Produktion. Aufgrund der Nationalitäten gibt es Grüppchen aber jeder respektiert sich.
Super. Das Alter spielt in der Firma keine Rolle. Alle werden gleich behandelt.
Mittlerweile aufgrund von Personalentscheidungen die überfällig waren wieder vorbildlich. Freundlich und respektvoll.
Druck ist da. Klar. Vorgaben müssen geschafft werden. Jedoch ist alles sachlich und auf einer vernünftigen Ebene.
Aufgrund verschiedener Nationalitäten muss manchmal geduldig sein aber im Allgemeinen gut.
Absolut gegegeben.
Man wird herzlich und mit offenen Armen aufgenommen. Man fühlt sich von der ersten Minuten angekommen.
Es wird viel gelacht, offen und ehrlich wird auch mal gesprochen. Egal in welcher Abteilung man ist, jeder wird Respektvoll behandelt.
Ob jung oder alt jeder wird gleich behandelt. Auch hier wird Respekt groß geschrieben.
Das was ich mitbekommen habe, dass jeder Vorgesetzte wirklich sein Job macht so wie es sein soll. Jeder Vorgesetzte hat ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter und wenn es Probleme gibt, wird eine Lösung gefunden. Das Vertrauensverhältnis ist schon groß.
Aufgrund der verschiedenen Nationalitäten ist die Kommunikation etwas schwierig aber auch dies wird immer gemeistert und möglichst immer geholfen.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig. Es wird auf jeden Fall nie langweilig.
Das er jetzt anscheinend erwacht ist.
Das der Mensch hier zur zeit nicht viel wert ist, keine Wertschätzung. Man ist halt nur eine nummer auf dem Papier.
Die Saisonkräfte sollten nur noch dann geholt werden, wie es der Name sagt zur Saison.
In der Produktion schlecht, da geht es denen in der Verwaltung besser.
8h Arbeitszeit??? Was ist das
Jede Nationalität für sich.
Kolerisch, oft im Büro zum Kaffeetrinken
Eine Nationalität hat mehr Rechte wie andere (nicht die deutsche)
So verdient kununu Geld.