29 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufbruch in eine Interessante Energiewende
Prozesse kosten Zeit, andere Netzbetreiber setzen Projekte schneller um.
Es wird wirklich auf den Mitarbeitenden so geachtet, dass es ihm gut geht und seinen Stärken entsprechend eingesetzt wird.
Ebenfalls nehme ich immer mehr eine positive Aufbruchstimmung wahr, aus der Veränderungen im Geschäftsmodell und damit einhergehend die Bereitschaft zur Anpassungen diverser Arbeitsweisen hervorgeht.
Das Unternehmen befindet sich im Wachstum, wodurch ein gutes Gefühl für die Zukunft entsteht.
Aktuell nichts!
Optimierungsbedarfe gibt es immer und überall. Das Unternehmen sucht danach und packt die Themen an.
Die Atmosphäre ist online wie vor Ort echt gut. Ich gehe gern ins Büro und treffe mich ebenso gern online mit den Kolleg:innen. Trotz der Distanz besteht ein Teamgefühl.
Extrem gut. Mit bis zu 80 % Home Office teile ich mir meine Zeiten so ein, dass das Privatleben stets berücksichtig ist. Ebenfalls wird auf die Einhaltung der maximalen Wochenstundenzahl zum Wohle des Mitarbeitenden geachtet.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer weiter kommen möchte und sich engagiert, dem ergeben sich entsprechende Chancen.
Seminare zu besuchen wird sehr gut angenommen und ermöglicht.
Aus meiner Sicht genießen wir ein sehr gutes Gehaltsgefüge mit entsprechenden Benefits, die ebenfalls auf Aktualität und Nachfrage geprüft & an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angepasst werden.
Auch bei Themen, die der Kollege nicht auf seiner Agenda hat, kann ich mich auf dessen Unterstützung verlassen.
Toller Chef mit innovativen Ansichten, positiver Haltung und der Möglichkeit, dass ich meine Themen eigenständig gestalten und weiterentwickeln kann.
Ausstattung ist modern und hell. Durch die Einführung von Desk Sharing - auch aufgrund des anstehenden Mitarbeiterwachstums - sind weitere Rückzugsmöglichkeiten und Kollaborationsflächen wünschenswert und werden angedacht.
In meinem Team funktioniert die Kommunikation top-down, botton-up und horizontal einwandfrei.
Bei mir steht Abwechslung auf der Agenda, die ich mir wünsche und schätze.
Das Team
Siehe Gesamtbewertung
Auf die kleinen Leute( von der Hierarchie) hören.
Ungerechte Verteilung der Arbeit.
Ganz nach dem Motto „ Sei schlau, stell dich dumm“
Wird aktuell in der Energiewende häufig genannt, jedoch nur ein kleiner langsamer Fisch im Vergleich zu den Branchenpartnern.
Überstunden sind notwendig zum schaffen der Ziele.
Siehe Gehalt.
Sozialleistungen sind gut, Gehalt ist abhängig vom Verhältnis zum Vorgesetzten und der Personalabteilung.
Mehr Schein als sein. Dieselfahrzeuge, Fahrzeuge für Personen die keine brauchen usw.
Die Fähigkeiten im Bereich der Führung sind fragwürdig (fachlich aber auch der Führungsstil).
Standard IT-Equipment
Es dauert sehr lange bis auch die kleinen Leute die Informationen von oben bekommen.
Auch wenn es viel ist, macht die Arbeit trotzdem Spaß.
Ich habe jetzt 20 Jahre Berufserfahrung sammeln können und das bei einigen Arbeitgebern und mich noch nie so wohl gefühlt wie hier. Es gibt keinen Grund, wieso ich das Unternehmen wechseln müsste/sollte, auch im Bezug auf Kinderplanung und sonstiges Veränderungen. Schade, dass ich nicht schon vor 5 Jahren zur Thyssengas gewechselt bin - und dieses Fazit, ob es passt, hat man nach einem halben Jahr zu 100%.
Stand heute und das meine ich aus voller Überzeugung: garnichts!
- die Prozesse, gewachsen aus der Vergangenheit (Konzern) - könnten ruhig mal verschlankt werden. Hier verrennt man sich manchmal zu sehr in Bürokratie. Hier noch eine Richtlinie, da noch ein Programm zur Erfassung. Das kostet Zeit und am Ende Nerven und Geld.
Ich bin nun ein dreiviertel Jahr am Standort Dortmund und fühle mich sehr wohl. Hier wird aber auch alles dafür getan, dass man sich wohl fühlt. Von modernem Mobiliar über Getränke, Obst und sonstigen Angeboten wie Massagen etc., wird hier zugesehen, dass sich der Mitarbeiter wohl fühlt. 90% der Mitarbeiter schätzen das auch sehr und das merkt man dann auch. Es gibt kein Grund sich nicht zu freuen zur Arbeit zu kommen, wenn doch kann man sich evtl. selbst fragen, ob der Arbeitgeber was dafür kann.
Zurecht einen guten Ruf.
Wenn es 8 Sterne geben würde, würde es die hier auch von mir geben. Seit 01.01.23 die Möglichkeit auf 80/20 Reglung Home-Office, flexible Arbeitszeit, 30 Tage Urlaub, 38 Std Woche - was will man denn bitte noch alles? Und dass sich die Schraube nicht von Zuhause aus drehen lassen kann, sollte jedem mit dem entsprechenden Beruf auch klar sein.
Es gibt sehr viele Angebote, die auch gerne genehmigt werden. Einfach top
Dank fairem Tarifvertrag (wo wirklich alles geregelt und berücksichtig wird) und guter/fairer Eingruppierung mehr, als manche erwarten. Wenn dann auch noch die Geschäftsführung eine Sondererhöhung gewährt - neben der tariflichen - um einen Inflationsausgleich zu schaffen - wo hat man denn sowas? Die 3000€ Netto-Ausgleich haben wir dann natürlich auch zu 100% genutzt.
Natürlich ist es durch das viele Home-Office manchmal schwer, mal "eben" was über den Tisch zu rufen und Hilfe zu bekommen, ich habe aber noch nie erleben dürfen, dass einer nicht geholfen hat wenn man ihn fragte - die Reaktionszeit ist halt ein anderes Thema :)
Gute Mischung und die jüngeren Mitarbeiter nutzen die Erfahrung und das Wissen der älteren Generation auch gerne.
Das ist sicher abhängig davon, von der Abteilung/Standort, wo man landet. Es gibt wie überall solche und solche. Am Ende ist die Aufgabenverteilung aber klar und durch die Meldung an den Vorgesetzen passiert in der Regel auch etwas. Unsere Vorgesetzten haben eine wichtige Funktion und es gibt immer Themen die wichtiger sind, als sein eigenes Wohlbefinden oder Anliegen gerade. Das darf man nicht vergessen.
Hier wird seitens der Thyssengas immer auf mordernste Systeme geachtet und der digitale Wandel vorangetrieben. Natürlich ist das für den ein oder anderen schwer.
Neben einem eigenen Newskanal gibt es die Rohrpost, wo täglich jede Abteilung die Möglichkeit hat, News zu veröffentlichen. Viele nutzen das auch und so bekommt mein einen Eindruck von anderen Menschen und Positionen und sieht was noch alles so bei uns passiert - sehr interessant und wichtig!
Dank BR sehe ich hier keinerlei Unterschiede. Hier hat jeder die Chance jeden Job auszuüben, wenn er denn kann und möchte.
Ich denke, dass die Thyssengas hier eine sehr wichtige und spannende Aufgabe bietet. Am Ende ist es aber auch immer das, was man draus macht. Wenn man möchte, kann man sehr aktiv Einfluss auf seinen Job und dessen Aufgaben nehmen. Hier werden einem keine Steine in den Weg gelegt, aktiv Veränderungen wahrzunehmen.
Interessantes Aufgabenfeld, passendes Gehalt, gute Ausstattung an Arbeitsmaterialien, gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Homeoffice-Regelung im Betrieb sollte entsprechend der Vorgaben der Geschäftsführung umgesetzt werden. Auch Angestellte im Betrieb können im HO arbeiten. Eine pauschale Ablehnung des HO ist nicht in Ordung und nicht zeitgemäß. Hier sollte sich dringend was ändern, um TG als Arbeitgeber weiterhin attraktiv zu halten.
Die Kommunikation zwischen den Fachabteilungen ist oftmals sehr träge, hier sollten die Arbeitsabläufe besser ineinander greifen (z.B. Wegerechtserwerb/Betrieb/Projektplanung)
Sehr angenehmes Klima und guter Zusammenhalt im Team
Aufgrund des Mediums "fossiler Brennstoff" eher durchwachsenes Image
Hier muss ich mich leider dem vorherigen Kommentar anschließen. Home-Office wird im Leitungsbetrieb PAUSCHAL torpediert und durch Führungskräfte abgelehnt. Die Vorgaben der Geschäftsführung werden nicht umgesetzt. Der Kommentar des HR Referenten weiter unten ist hier fehl am Platz. Statt Belehrungen über betriebliche Belange und Notwendigkeiten auszusprechen, wäre hier Unterstützung durch HR und BR erforderlich. Das ein Leitungsmonteur nicht im Homeoffice arbeiten kann, sollte jedem klar sein. Aber Techniker, Meister und Ingenieure im Betrieb können durchaus einen Großteil der Arbeit im HO erledigen. Um Angestellte zu halten und neue Fachkräfte zu gewinnen besteht hier dringender Handlungsbedarf! Die Mitbewerber am Markt sind hier besser aufgestellt!
Beförderungen, Einstellungen auf relevante Stellen werden oft durch "Vitamin B" bzw. feste Netzwerke erreicht.
Seminare, Fortbildungen und Lehrgänge können in Absprache mit dem Vorgesetzten gebucht werden. Weiterbildung wird in der Regel auch gefördert.
Das Gehalt ist branchenüblich, eher etwas höher. Die Angebote des Gesundheitsmanagements sind sehr gut.
Nach Außen gibt sich das Unternehmen mittlerweile sehr umweltbewußt. Methanemission ist aber leider in unserem Bereich ein Problem das wir in den Griff bekommen müssen.
Tolles Team!
Für mich schwierig einzuschätzen, aber subjektiv betrachtet scheint Gleichberechtigung zu herrschen.
Keine Probleme, außer die erwähnte Weigerung, HO-Regelungen zu prüfen und umzusetzen
Arbeitsmittel, PSA u.ä. werden bei Bedarf zeitnah gestellt. Vorbildlich!
Entscheidungen von Führungskräften werden leider nicht immer transparent kommuniziert. Die Kommunikation innerhalb des Teams ist allerdings sehr gut!
Für mich schwierig einzuschätzen, aber subjektiv betrachtet scheint Gleichberechtigung zu herrschen.
Interessantes Aufgabengebiet. Hoffentlich schafft es TG am Ball zu bleiben, was die H2-Thematik betrifft.
Theoretisch: die Work-Life-Balance
Laut Geschäftsführung und HP-Abteilung sollen den Mitarbeitern bis zu 80% der Arbeitszeit im Homeoffice ermöglicht werden
Praktisch: die Work-Life-Balance
Im operativen Bereich setzen sich Führungskräfte über die Vorgaben der Geschäftsführung hinweg und blockieren bewusst die Arbeit im Homeoffice.
Bezuschusste Mahlzeiten gibt es nur an zwei Standorten. Ist man als Mitarbeiter mal temporär an einem dieser Standorte, zahlt man den vollen Preis. Rabatt nur für Mitarbeiter an diesen Standorten.
Moderner Denken.....
Vorgesetzte setzten sich über Entscheidungen der Geschäftsführung hinweg
das Gehalt.
-wenig Flexibilität
-keine interne Karrieremöglichkeit
-keine richtige Kantine
-auf seine Mitarbeiter hören
-interne Offenheit zeigen
-interne Förderung der Mitarbeiter in den Fokus stellen
-Mitarbeiterbindung herstellen
-das wichtigste: die "Thyssengas-Familie" wieder zum Leben erwecken
Früher gab es eine Thyssengas-Familie. Diese hat sich jedoch durch interne Veränderungen gewandelt. Diese Familie existiert nur noch in einem sehr kleinen Rahmen. Dadurch hat die Arbeitsatmosphäre stark nachgelassen. Über einen Smalltalk mit den Kollegen ist man dennoch immer sehr erfreut. Jedoch wird diese Freude durch die derzeitige Atmosphäre stark beeinträchtigt.
Nach Außen hin wird viel mit Titeln (z.B. Top-Job) beworben, welche aber wie fast jeder andere Titel gekauft werden können. Mehr Schein als Sein.
Work-Life-Balance. Ein "tolles" Wort innerhalb der Firma. Jedoch wird eher dagegen gearbeitet. Anstatt jungen Menschen eine Flexibilität und das gewisse Vertrauen im Leben zu bieten werden Maßnahmen ergriffen, um genau diese wichtigen Punkte einzuschränken. Homeoffice gibt es. Aber nur eingeschränkt.
Als externer mit einem Studium ist man bei der Thyssengas ein optimaler Anwärter auf einen Job. Ein interner, welcher auch noch weiter die Karriereleiter hochklettern möchte und auch das gewisse Know-How mitbringt, wird in den meisten Fällen klein gehalten.
Obwohl die Stimmung im Unternehmen eher negativ angehaucht ist, bleibt der Zusammenhalt unter den Kollegen absolut erwähnenswert. Ohne die Kollegen würde das Unternehmen nicht so gut laufen. Der Zusammenhalt wird durch interne Einflüsse immer wieder gestört. Das muss hier leider auch erwähnt werden.
Hier mussten sowohl positive und negative Erfahrungen gemacht werden. Die direkten Vorgesetzten sind immer für ein offenes Wort und auch Kritik da. Haben dies auch in die höheren Ebenen weitergespielt. Nur genau an diesen Stellen wurde das meiste abgeblockt oder gar nicht erst beachtet.
Normale Arbeitsbedingungen. Jeder hat seinen eigenen Schreibtisch. Großraumbüro bewirkt bei voller Besetzung einen hohen Lautstärkepegel. Damit ist aber einigermaßen gut umzugehen.
Gehalt: Gutes Gehalt.
Sozialleistungen: Absolut Ausbaufähig!
Das ist ein ganz sensibles Thema. Laut interner Führung gibt es stets eine Gleichberechtigung. Genau das Gengenteil ist der Fall. Hierbei muss sowohl zwischen den Alt- und Neuverträgen als auch zwischen internen, Eigengewächsen und externen Bewerbern unterschieden werden. Die Thyssengas bietet den Arbeitnehmern mit Neuverträgen keine gute Alternative zu den Altverträgen aus vergangener Zeit. Dies könnte gut durch sogenannte Benefits oder eine gute Work-Life-Balance geschehen. Aber auch hier stößt jeder einzelne nur auf taube Ohren.
Das jetzige Aufgabenfeld hat mir selbst den Weg aufgezeigt wo ich in Zukunft arbeiten und agieren möchte. Dafür bin ich meinem Team dankbar!
Jedes Team für sich ist super aufeinander eingespielt und steht füreinander ein. Ich kenne wenig Unternehmen wo es solch einen Teamgedanken unter den direkten Kolleg*innen gibt.
Auch die Ausstattung lasst wenig bis keine Wünsche übrig. Egal ob es das Mobiliar, it Ausstattung oder privatnutzbares Handy ist. Hier gibt es wenig Verbesserung.
Neben der suboptimalen Managementbesetzung wird viel über Unternehmenskultur gesprochen. Leider wird dies seit langem wenig bis gar nicht umgesetzt. Das baut viel Frust bei den Kolleg*innen auf und hinterlässt nicht nur eine „Dienst nach Vorschrift“ Mentalität, sondern bremsen jede Form von Wandel.
Dies resultiert auch aus dem nicht vorleben der Werte durch das Management. Ich kann keinen Wandel vorantreiben wenn ich ihn selbst nicht vorlebe oder gar schlecht rede.
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass gerade alt eingesessene Mitarbeiter diesen Kulturwandel wenig vorantreiben. Hier gibt es häufig eine „Das haben wir schon immer so gemacht“ Einstellung. Hier wird dann auch seitens des Managements zu wenig durchgegriffen. Dies geschieht wahrscheinlich aus Angst, dass knowHow zu verlieren, welches dann nicht so schnell aufgebaut werden kann.
Das Unternehmen wäre gut Beraten sowohl im Management einmal selbstkritisch zu prüfen wer wirklich geeignet auf den jeweiligen Positionen besetzt ist. Hier sollte auch gleich die Vorbildfunktion eingefordert werden. Denn Wasser predigen und Wein trinken ist keine gute Variante.
Abteilungsintern Top | übergreifend naja…
Wird oft verwechselt mit ThyssenKrupp. Ist aber in der generellen Wahrnehmung eher unbekannt. Bei Branchenkennern genießt die Thyssengas einen guten Ruf.
Man kann sich eine gute Work-Life-Balance erarbeiten. Homeoffice wird seit kurzem offiziell angeboten. Leider wird sich das Leben hier mit vielen Regeln gerne selbst schwer gemacht.
Zweischneidiges Schwert.
Drei Sterne gibt es für ein reichhaltiges Angebot an Fort- und Weiterbildung. Hier wird den Mitarbeitern auch alles ermöglich.
2 Sterne Abzug gibt es aber dafür, dass die Weiterbildungen keine Auswirkung auf Karriere oder Entlohnung haben. Also ist es eher etwas fur jedem selbst. Vorteil dir den Mitarbeiter, er wird für andere Unternehmen interessanter…
Es wird nach Tarif bezahlt. Die Höhe ist mehr als fair, allerdings wird die persönliche Leistung nicht honoriert. Dies kann dazu führen, dass man sich auf seinem Job „ausruht“.
Abteilungsintern sehr stark. Übergreifend wird gerne die eigene Daseins-Berechtigung über das Unternehmen gestellt und gegen andere Abteilungen gearbeitet.
Schwieriges Thema. Ältere Kollegen werden zurecht wegen des know how’s gut behandelt, aber auch sehr verhätschelt. dadurch wird aber der Wandel in deine moderne Unternehmung/Arbeitsweise erschwert und zeitlich stark verzögert. Das ist gerade für jüngere Kollegen die Agilität kennen und anwenden möchten oder im Bereich Digitalisierung Veränderungen vorantreiben möchten frustrierend.
Das Management in der 2. und dritten Ebene ist suboptimal besetzt und reagieren mit wenig Empathie und Weitsicht. Auch die Wertschätzung der Eigenen Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig. Offenes Lob gibt es faktisch nicht. Hier gilt die Devise „nicht beschweren ist das größte Lob“.
Bei der Ausstattung wird nicht gegeizt. Egal
ob Mobiliar oder IT Ausstattung.
Es hängt stark von der Führungskraft ab in welcher Tiefe und Breite man Infos bekommt. Viel negativer Flurfunk!
Man setzt sich mit zukünftigen Geschäftsmodellen auseinander, jedoch werden die Ideen nur halbherzig verfolgt.
Der Belegschaft wird regelmäßig die Pionierstellung im Bereich von Wasserstoff angepriesen. Jedoch sind am Ende des Tages die großen „Player“ (wie OGE und RWE) die Vorreiter.
Arbeitnehmer werden aus- und weitergebildet jedoch fehlt die Anerkennung und Wertschätzung dieser Kompetenzen.
Kollegen werden regelrecht verheizt. Es gibt kaum bis keine Karrieremöglichkeiten.
Für viele Themen werden externe Berater beauftragt, obwohl die Kompetenzen im eigenen Haus vorhanden wären.
Die Thyssengas sollte die Kompetenzen ihrer Arbeitnehmer kennen und auch wertschätzen. Bestenfalls dann auch nutzen und entsprechend entlohnen.
Es sollte dringend an der Unternehmenskultur vor allem in der Führungsebene gearbeitet werden.
Inzwischen viel Frustration in der Belegschaft.
Derzeit kann die Thyssengas noch auf positives Image aus der Vergangenheit zurückgreifen. Durch eine nachweislich immer mehr steigende Fluktuation wird das Image in naher Zukunft schwächer.
Kaum bis keine Karrieremöglichkeit.
Der zweite Stern: Weiterbildungen werden unterstützt allerdings nicht wertgeschätzt. Die Mitarbeiter werden mit ihrem Know-How jedoch sehr attraktiv für andere Unternehmen.
Der Belegschaft wird ständig erzählt ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.
Sozialleistungen werden strategisch immer mehr abgekündigt.
In den seltensten Fällen wird man selbst nach diversen Weiterbildungen nicht in eine höhere Gruppierung eingestuft und wenn ist dieses mit viel Diskussionsaufwand mit den Führungskräften und der HR nötig.
Einige Führungskräfte sind auf ihren Posten ungeeignet und fehl am Platz.
Mangelnde Kommunikation und Empathie.
Die eigenen Mitarbeiter werden teilweise nicht wertgeschätzt.
Einige Führungskräfte möchten ihre Arbeitnehmer um sich herum haben, damit diese kontrolliert werden können. Dies spiegelt auch die unzeitgemäße 60% Büro und 40% Home Office Regelung wieder.
Die Arbeitsausstattung lässt jedoch kaum etwas vermissen.
Viel Flurfunk.
Kaum ehrliche und transparente Kommunikation aus der Führungsebene in die Belegschaft.
Es wird viel mit zweierlei Maß gemessen.
Es gibt bei der Thyssengas interessante aber auch uninteressante Tätigkeiten.
Eine super Firma, wo die Work-Life-Balance nicht zu kurz kommt. Arbeit und Familie sind sehr gut miteinander vereinbar. Die Bezahlung ist ebenfalls sehr fair. Ebenfalls wird sich auf das Thema Wasserstoff konzentriert.
Es wird leider immer noch zu viel "Vetternwirtschaft" betrieben. Dadurch werden gute Personalien nicht eingestellt, welche auf gewissen Positionen um einiges besser geeignet wären.
Zu einem konstruktiveren und innovativeren Unternehmen entwickeln, nicht zu einer beamtenähnlichen Behörde, denn dadurch geht viel Kreativität verloren.
Die Vorgesetzten loben die Mitarbeiter eher selten. Wenn die Arbeit nicht gut läuft wird auch nicht viel dazu gesagt.
Thyssengas wird immer noch oft mit Thyssenkrupp verwechselt. Rund um den Dortmunder Bereich genießt unsere Abteilung ein gutes Ansehen. Ich selbst habe bisher selten etwas negatives über die Firma gehört.
Es wird auf dem Mitarbeiter sehr viel Rücksicht genommen. Familie und Beruf sind sehr gut miteinander vereinbar. Die Arbeitszeiten können flexibel genutzt werden. Teil-/Homeoffice wird ebenfalls angeboten.
Thyssengas bietet viele Schulungsmöglichkeiten an, welche genutzt werden dürfen. Für zielstrebige Mitarbeiter, welche sich stetig weiterentwickeln und gefordert sein wollen wird Thyssengas nicht der richtige Arbeitgeber sein, da behördenähnliche Strukturen herrschen, oder es sich immer mehr in diese Richtung entwickelt. Leider werden Personalentscheidungen bereits oft hinter dem Rücken getroffen (Vitamin B / Nasenfaktor etc.), leider nicht Leistungsorientiert. Wer nicht zu ehrgeizig ist wird bei der Thyssengas bis zum Rentenalter glücklich werden können.
Faire/Gute Bezahlung nach Tarif, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Wenn das Unternehmen gewisse Ziele erreicht, wird dem Mitarbeiter ebenfalls eine Unternehmensbeteiligung honoriert.
Es wäre wünschenswert wenn mehr nach Leistung bezahlt werden würde. Dies bleibt wahrscheinlich ein Wunschgedanke, da die Thyssengas eher wie eine Behörde arbeitet/agiert, daher wird weiterhin jeder Mitarbeiter fair bezahlt, egal ob die Leistung erbracht wird oder nicht.
Interne Mitarbeiter werden bei der Bezahlung zu neu eingestellten externen Mitarbeitern um einiges schlechter honoriert, was absolut nicht fair ist. Ein externer Mitarbeiter, welcher zum Teil keine Erfahrungen in dem Bereich mit einbringt verdient zum Teil 10%-20% mehr als ein interner Mitarbeiter der die gleiche Position bestückt.
Es wird immer mehr verstärkt auf den Umweltschutz geachtet. Methanemissionen werden auf ein absolutes Minimum reduziert, sowie auf strikte Mülltrennung acht gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist gut. Wenn es drauf ankommt, wird geholfen.
Auf ältere Kollegen wird sehr viel Rücksicht genommen, da Sie in vielen Arbeitsbereichen nicht mehr standhalten und sich schlecht neue Arbeitsmethoden aneignen können.
Oft kommen Sie aus der alten "VEW/RWE-Zeit" und sind daher nicht die Arbeit gewohnt, welche nun zum Teil gefordert wird. Daher können Sie es in der “Thyssengas Welt“ nicht mehr 1zu1 projizieren.
Einiges an Arbeit wird dann durch jüngere Kollegen übernommen, da es von den Mitarbeitern und Vorgesetzten ebenfalls akzeptiert wird.
Im Betrieb werden ungerne ältere Mitarbeiter (>45 Jahre) eingestellt.
In der Verwaltung haben ältere Bewerber (>45 Jahre) gute Chancen eingestellt zu werden.
Im Großen und Ganzen sehr neutral. Die Ziele, wenn überhaupt welche gesetzt werden, werden realitätsnah gesetzt. Die Vorgesetzten sind mehr mit Telefonkonferenzen beschäftigt.
Dem Mitarbeiter wird viel an Arbeitsmaterialen geboten. Die Technik ist auf einem guten Stand. Manche Großraumbüros sind nicht optimal gestaltet, aber im Allgemeinen ist alles auf einem modernen Stand gehalten.
Leider gehen wichtige Informationen sehr oft unter, oder werden nicht besprochen. Es wird viel zu viel über unwichtige Themen diskutiert und besprochen, besprochen und besprochen. Es ähnelt schon sehr einer Behörde. In der freien Wirtschaft, oder einem innovativen Unternehmen, wo viel geleistet und auf dem Tisch gebracht werden muss, wäre so etwas nicht möglich. Es wird täglich Stunden für Stunden über gleiche Themen diskutiert und geplaudert, welches das Unternehmen leider nicht nach vorne bringen kann. Es wäre wünschenswert wenn es konstruktiver und mehr auf die eigentliche Arbeit gehen würden.
Frauen haben es zum Teil etwas leichter im Unternehmen und werden
bevorzugt. Auch Teilzeitangestellte Frauen/Mütter werden mehr als fair bezahlt.
Nach Jahren der Arbeit wird es nicht besonders abwechslungsreicher. Das Thema Wasserstoff könnte / wird neue interessante Themenfelder aufmischen. Wobei wirklich einfallsfreie Leute, die was bewirken wollen, nicht bei der Thyssengas arbeiten sollten, da dies in anderen Unternehmen geschieht.
So verdient kununu Geld.