Derzeit steht alles auf der Kippe. Die nächsten Tage werden entscheiden, wie es weiter geht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Derzeit wenig.
Positiv: Wenn man ganz unten angekommen ist, kann es doch eigentlich nur noch besser werden, oder?
Evtl. gilt auch: Schlimmer geht immer. Wir werden sehen, wie es weitergeht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das hinter dem Debakel, dass wir derzeit am Standort in Liechtenstein haben, mutmaßlich ein politische Absprache steckt, die wir am Standort ausbaden müssen. Wenn das so ist, sollte man den verantwortlichen Politikern und den Umsetzern in unserer Firma das Handwerk legen.
Verbesserungsvorschläge
Anständig und würdevoll mit den Mitarbeitern umgehen.
Arbeitsatmosphäre
Im Team ist die Arbeitsatmosphäre nach wie vor gut, aber von oben wird Angst und Schrecken verbreitet.
Kommunikation
Es wird nicht Kommuniziert. Es wird exekutiert.
Kollegenzusammenhalt
Unter den gegebenen Umständen geht es nicht besser...
Work-Life-Balance
Meine persönlicher WorkLifeBalance ist derzeit gut.
Vorgesetztenverhalten
Unter den gegebenen Randbedingungen von oben, kann man den Vorgesetzen Job nicht besser machen als mein Chef das tut.
Interessante Aufgaben
Ja, die Herausforderungen sind groß. Als Ingenieur darf man viele Probleme lösen. Langweilig war es noch nie und wird es vermutlich auf in nächster Zeit nicht, im Gegenteil.
Gleichberechtigung
Besser geht es nicht.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Kollegen über 60 haben ein hervorragendes Rentenangebot bekommen.
Arbeitsbedingungen
Lokal sehr gut, global, von oben verordnet, sehr schlecht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Prinzipiell wird Wert auf Umwelt- und Ressourcenbewusstsein gelegt. Aber: Mitarbeiter sind auch Ressourcen. Was bei uns am Standort im Jahr 2025 passiert ist, hätte so niemals passieren dürfen.
Gehalt/Benefits
Die Aufstiegschancen sind begrenzt. Das Gehalt ist gut.
Image
Wegen dem Umgang mit den Mitarbeitern am Standort in Liechtenstein, hat das Ansehen der Firma sehr gelitten.
Karriere/Weiterbildung
Im Moment ist für alle Mitarbeiter unklar, ob es am Standort in Liechtenstein eine Zukunft gibt.


