20 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Ausgang
Tarifflucht. 40 Stunden Woche, vor über 20 Jahren in schlechten Zeiten vereinbart.
Qualität hat seinen Preis. Lernen Sie das endlich
Giftig
Die guten Jahre sind vorbei. Siehe Artikel im Mannheimer Morgen bezüglich Tarifflucht. Übergabezeit und Rüstzeit werden nicht bezahlt. Ein Schichtarbeiter schenkt jeden Tag mindestens 30 Minuten her.
Das einzige was in dieser Firma stimmt.
Wenn man langsam nicht mehr gebraucht wird, wird man fallen gelassen wie ne heiße Kartoffel. Bekommt dann "Sonderarbeiten", die dir eventuell den Gedanken bringen, früher in Rente zu gehen.
Wenn es um neue Lohngruppe geht oder ähnliches wird man Jahre lang vertröstet oder es werden immer wieder andere Ansprüche gestellt um diese neue Lohngruppe zu erreichen. Pinocchio lässt grüßen.
Steinzeit zum Teil
Was ist das
Die Büroleute und die wichtigen Personen, schaffen es teilweise nicht mal zu Grüßen. Sehr Vorbildlich
Vorfreude ist die schönste Freude, wir freuen uns schon über 3 Jahre auf die Eröffnung des neuen Bistro, das ist doch toll …Geld ist super früh/ pünktlich da!
(Noch) gute Bonuszahlungen. Wasser und Kaffee umsonst. Job Bike
Parkplätze und Parkplatz zu klein
SAP Projekt all in
Sauberkeit der Räumlichkeiten
Das ist leider nicht so einfach. Mehr Vertrauen. Zuhören, auch der Basis
Wie man in den Wald hineinruft…..
Sehr viele nette Kolleginnen und Kollegen. Einige verwöhnte Querulanten und die üblichen Führungskräfte. Gute wie Schlechte
Ganz gut Dank Gleitzeit. Etwas eingeschränkt durch 40h. Homeoffice ist möglich, aber deutlich reglementiert. 1 Tag in der Woche gestattet aber nicht erwünscht. Pauschale Verurteilung für Freizeit auf Firmenkosten. AT’ler können natürlich flexibler W-L-B pflegen. Sie arbeiten natürlich pauschal viel mehr , ganz egal wo
Fortbildung nein danke. Außer ein gesetzlicher Grund liegt vor
Noch Chemie- Tarif, aber auch das ist bald Geschichte.
Bewusstsein, schon
Gut, kein Grund zur Klage
Das Herz der TIB, leider scheiden sie nach und nach alle aus. Des know-hows wegen sehr schade, aber viele verkraften den Wandel der Zeit nicht und empfinden Änderungen nur als schlecht.
Nur gute Erfahrung, offen, klar und ehrlich kommunizieren. Seinen Job machen, dann gibt es keinen Grund für Unzufriedenheit. Viele Nörgler haben einfach zu viel Zeit.
Schwierig, von hochmodernen Arbeitsplätzen kann man hier überhaupt nicht reden. Deutlich alte Industrie mit Flickschusterei. Vielleicht 2 Sterne für die Produktion und 3 für Büro. Keine Klima, alles offen und laut. Nicht nur an der Reinigung wird gespart.
Obenrum top, nach unten hin abnehmend, aber es ist nicht pauschal schlecht. Sehr zuverlässiger Flurfunk.
Unauffällig
Sehr vielschichtig, je nach Einsatzgebiet
Pünktliche Gehaltszahlung. Jeder bekommt eine Chance dort zu arbeiten.
Mündliche Absprachen werden getroffen, von denen plötzlich keiner mehr etwas gehört hat.
Vorgesetzte schulen zum Thema Umgang mit den Mitarbeitern. Das Zwischenmenschliche bleibt leider viel zu oft auf der Strecke.
Es gibt mehr Kritik als Lob
Passt.
Fortbildung muss selbst gezahlt werden, ausser man verpflichtet sich dort zu bleiben. Wer tief "drinsteckt", wird hier Karriere machen.
Chemietarif. Bonuszahlung, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Kantine wartet seit 2 Jahren auf in Betriebnahme. Es gibt tolle Firmenfeiern.
Top. Jeder springt für jeden ein. Man ist bei schwierigen Arbeiten nie alleine
Es gibt AFZ. Wird auch sehr gut gelebt. Ältere werden gerne unter den Teppich fallen gelassen.
Weit entfernt von ihren "Untertarnen". Mitarbeiter werden, trotz unverschulden, hinterrücks demontiert. Offenheit der Mitarbeiter gegenüber den Vorgesetzten wird gegen einen angewandt. Vorgesetzte kritisieren Krankheitstage, sind aber selbst mehr oder weniger krank. Wenn man nur im Büro sitzt und nicht an der Front kämpft, kann man ja auch nicht so schnell kaputt sein.
Wetterabhängig. Es gibt kostenlose Getränke im Sommer. Der Eiswagen kommt vorbei. Ältere müssen unmögliche Arbeiten ausführen.
Es wird viel informiert aber manche Dinge dringen nicht bis zur unteren Schicht durch. Es passiert viel hinter verschlossener Tür
Manche sind gleich, andere sind gleicher
Abwechslungsreich
Die derzeitige Gesamtsituation
Der Arbeitgeber sollte sich an den Verhaltenskodex halten, der gerade erst neu aufgesetzt wurde. Von fairer, höflicher und respektvoller Behandlung der Mitarbeiter sind wir im Moment leider Meilenweit entfernt, vorallem was die Kommunikation von oben (Vorstand/Eigentümer) anbelangt
Wenn man Angst haben muss, dass man von Vorstand / Eigentümer persönlich angegriffen wird, dann ist die Arbeitsatmosphäre nicht mehr die tollste.
Es werden nur noch gesetzlich vorgegebene Schulungen gestattet, auch wenn im Verhaltenskodex etwas anderes steht
Innerhalb der Abteilung super
Die direkten Vorgesetzten sind gut und stärken einem auch den Rücken.
Die Gebäude sind größtenteils sehr alt und sehen dementsprechend aus.
Das meiste bekommt man über den Flurfunk mit. Eine wirkliche Kommunikation über Änderungen gibt es nicht.
Gute Kantine.
Veraltete Technik.
Kollegen zu teilen sehr rassistisch.
Komplett veraltete Technik
Hochwertige Arbeitsausrüstung
Ungeschultes und unprofessionelles Managementpersonal
Ändern Sie die Struktur von Grund auf, die Arbeiter sind unqualifiziert
Viele Infos und Idee, sehr offener umgang mit der aktuellen Lage(wirtschaftlich usw.) im regelmäßigen Newsletter. Der ist super zu lesen
Parkplatz oftmals eng, keine richtigen Pausenräume in der Verwaltung, wenig Besprechungsräume
etwas modernere Arbeitsmittel wäre toll, Infos könnten für ich als Arbeitnehmer besser abrufbar sein
Man hört zu, überwiegend toller Umgang unter den Kollegen. Job Bike ist toll. Kantine gibt es auch. Essen ist ok.
Portionen in der Kantine für den klassischen Arbeiter so nicht groß genug.
Den Willen zur Weiterbildung viel mehr fördern, es gibt ja die Möglichkeit der Bindung ans Unternehmen und eine Übernahme von anteiligen Kosten bei vorzeitigem Ausscheiten
Es gibt solche und solche. Die ständigen Nörgler und absolut zufriedene. Man umgibt sich mit seinesgleichen
Sehr wenig bekannt, aber dann ist man ja auch weder negativ noch positiv aufgefallen
Im Angestelltenverhältnis sicher einfacher
Muss, dann ja. Will, eher schwierig
Gute Bezahlung, Chemie halt. Aber 40 Std. Bei bis zu 14,5 Gehältern ist aber ein Ausgleich vorhanden
Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Umwelt, so gut es geht. Sozial, sehr
Auch hier, den gibt es. Man findet seinesgleichen,
Sehr gut. Freie Tage, Anpassung der Arbeit.
Kein Grund zur Klage, aber es gibt mehrere für mehrere Bereiche. Da ist alles dabei.
Gut, aber auch sehr schwierige Stellen vorhanden. Platzmangel für einige Mitarbeiter deutlich erkennbar
Gehören immer! 2 dazu. Wird gerne bemängelt, aber der Flurfunk klappt bestens
Sicher vorhanden
Einstellungssache, die gibt es, man muss auch wollen.
Gute Kollegen. Ordentliche Bezahlung. Leider nicht mehr positives.
40 Stunden Woche, statt 37,5 Stunden. Vereinbart in finanziell schlechten Zeiten, halt man weiterhin daran fest, trotz überragenden Gewinnen in den letzten Jahren. Übergabe Zeit wird nicht bezahlt.
Duschzeit wird nicht bezahlt.
Keine Rücksicht auf Mitarbeiter mit Familien, Schichtplanänderung können ganz kurzfristig kommen. Einfach mal urplötzlich wird von Vollkonti auf Teilkonti gewechselt, dabei null Kommunikation und keine Rücksicht auf Familien.
Es bedarf mehr Menschlichkeit. Und nicht versuchen die Mitarbeiter auszupressen, wie eine Zitrone. Bornout ist in dieser Firma leider kein Fremdwort.
Vetternwirtschaft sollte nicht weiter gefördert werden.
Lohn wird immer pünktlich ausgezahlt
Meckerkultur
Personalbedarf anpassen
Kommt auf die Abteilung an. Jedoch gehört HO nicht zum Standard und muss im Einzelfall hart erkämpft werden.
Schlechte bis keine Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kommt auf die Abteilung und die Zugehörigkeitsdauer an. Die goldene Zeit des Zusammenhalts, von der noch von älteren Kollegen berichtet wird, ist längst vorbei.
Kommt auf die Abteilung an. Im Allgemeinen fehlt es auf jeder Ebene an Führungskompetenzen.
Hoher Druck und deutlich gestiegenes Arbeitspensum aufgrund von Personalmangel. Keine einheitlichen Prozesse. Digitalisierung steckt in den Kinderschuhen.
Transparenz wird offiziell großgeschrieben, aber nicht gelebt. Es gibt gelegentliche Informationen oder Ankündigungen der Geschäftsleitung, die aber meist verschönt sind. Flurfunk funktioniert immer noch am besten.
Kann jeder nur für sich
So verdient kununu Geld.