47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Agiles Unternehmen, dass sich ständig selbst prüft. Stark darin Lösungen für Kunden zu finden.
Hohes Arbeitspensum erfordert mehr mehr Unterstützung der Mitarbeiter. Hitzeschutz müsste verbessert werden.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Den Ausgang
Tarifflucht. 40 Stunden Woche, vor über 20 Jahren in schlechten Zeiten vereinbart.
Qualität hat seinen Preis. Lernen Sie das endlich
Giftig
Die guten Jahre sind vorbei. Siehe Artikel im Mannheimer Morgen bezüglich Tarifflucht. Übergabezeit und Rüstzeit werden nicht bezahlt. Ein Schichtarbeiter schenkt jeden Tag mindestens 30 Minuten her.
Das einzige was in dieser Firma stimmt.
Wenn man langsam nicht mehr gebraucht wird, wird man fallen gelassen wie ne heiße Kartoffel. Bekommt dann "Sonderarbeiten", die dir eventuell den Gedanken bringen, früher in Rente zu gehen.
Wenn es um neue Lohngruppe geht oder ähnliches wird man Jahre lang vertröstet oder es werden immer wieder andere Ansprüche gestellt um diese neue Lohngruppe zu erreichen. Pinocchio lässt grüßen.
Steinzeit zum Teil
Was ist das
Die Büroleute und die wichtigen Personen, schaffen es teilweise nicht mal zu Grüßen. Sehr Vorbildlich
Vorfreude ist die schönste Freude, wir freuen uns schon über 3 Jahre auf die Eröffnung des neuen Bistro, das ist doch toll …Geld ist super früh/ pünktlich da!
(Noch) gute Bonuszahlungen. Wasser und Kaffee umsonst. Job Bike
Parkplätze und Parkplatz zu klein
SAP Projekt all in
Sauberkeit der Räumlichkeiten
Das ist leider nicht so einfach. Mehr Vertrauen. Zuhören, auch der Basis
Wie man in den Wald hineinruft…..
Sehr viele nette Kolleginnen und Kollegen. Einige verwöhnte Querulanten und die üblichen Führungskräfte. Gute wie Schlechte
Ganz gut Dank Gleitzeit. Etwas eingeschränkt durch 40h. Homeoffice ist möglich, aber deutlich reglementiert. 1 Tag in der Woche gestattet aber nicht erwünscht. Pauschale Verurteilung für Freizeit auf Firmenkosten. AT’ler können natürlich flexibler W-L-B pflegen. Sie arbeiten natürlich pauschal viel mehr , ganz egal wo
Fortbildung nein danke. Außer ein gesetzlicher Grund liegt vor
Noch Chemie- Tarif, aber auch das ist bald Geschichte.
Bewusstsein, schon
Gut, kein Grund zur Klage
Das Herz der TIB, leider scheiden sie nach und nach alle aus. Des know-hows wegen sehr schade, aber viele verkraften den Wandel der Zeit nicht und empfinden Änderungen nur als schlecht.
Nur gute Erfahrung, offen, klar und ehrlich kommunizieren. Seinen Job machen, dann gibt es keinen Grund für Unzufriedenheit. Viele Nörgler haben einfach zu viel Zeit.
Schwierig, von hochmodernen Arbeitsplätzen kann man hier überhaupt nicht reden. Deutlich alte Industrie mit Flickschusterei. Vielleicht 2 Sterne für die Produktion und 3 für Büro. Keine Klima, alles offen und laut. Nicht nur an der Reinigung wird gespart.
Obenrum top, nach unten hin abnehmend, aber es ist nicht pauschal schlecht. Sehr zuverlässiger Flurfunk.
Unauffällig
Sehr vielschichtig, je nach Einsatzgebiet
Pünktliche Gehaltszahlung. Jeder bekommt eine Chance dort zu arbeiten.
Mündliche Absprachen werden getroffen, von denen plötzlich keiner mehr etwas gehört hat.
Vorgesetzte schulen zum Thema Umgang mit den Mitarbeitern. Das Zwischenmenschliche bleibt leider viel zu oft auf der Strecke.
Es gibt mehr Kritik als Lob
Passt.
Fortbildung muss selbst gezahlt werden, ausser man verpflichtet sich dort zu bleiben. Wer tief "drinsteckt", wird hier Karriere machen.
Chemietarif. Bonuszahlung, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Kantine wartet seit 2 Jahren auf in Betriebnahme. Es gibt tolle Firmenfeiern.
Top. Jeder springt für jeden ein. Man ist bei schwierigen Arbeiten nie alleine
Es gibt AFZ. Wird auch sehr gut gelebt. Ältere werden gerne unter den Teppich fallen gelassen.
Weit entfernt von ihren "Untertarnen". Mitarbeiter werden, trotz unverschulden, hinterrücks demontiert. Offenheit der Mitarbeiter gegenüber den Vorgesetzten wird gegen einen angewandt. Vorgesetzte kritisieren Krankheitstage, sind aber selbst mehr oder weniger krank. Wenn man nur im Büro sitzt und nicht an der Front kämpft, kann man ja auch nicht so schnell kaputt sein.
Wetterabhängig. Es gibt kostenlose Getränke im Sommer. Der Eiswagen kommt vorbei. Ältere müssen unmögliche Arbeiten ausführen.
Es wird viel informiert aber manche Dinge dringen nicht bis zur unteren Schicht durch. Es passiert viel hinter verschlossener Tür
Manche sind gleich, andere sind gleicher
Abwechslungsreich
Entgelt
Eventuell mal die Führungsstruktur überdenken und mehr Entlastung für das eigene Team schaffe.
Teilweise veraltete Bürogebäude
Ein Tag in der Woche Homeoffice. Allerdings können sich manche MitarbeiterInnen mehr rausnehmen als andere. Da kommt es auf den Nasenfaktor an.
Man kommt nur weiter, wenn man sich anpasst und seine Meinung nicht offen äußert
Das Gehalt war das einzige, das Gerecht war.
Mit den meisten KollegInnen kommt man vornerum gut aus, allerdings wird der Flurfunk hier nicht nur in der Theorie gelebt.
Vorgesetze die ihre eigenen Mitarbeiter in die Pfanne hauen und unkollegial sind.
Büros sind sehr laut und konzentriertes Arbeiten quasi unmöglich
Regelmäßige Newsletter
Internationale Ausrichtung
Offene Kommunikation, persönliche Förderung und Weiterentwicklung wird gefördert.
Möglichkeit zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten
Wird durchaus gefördert und unterstützt
Boni Zahlungen und die Möglichkeit durch MA-Aktien sich aktiv zu beteiligen.
Der freien Marktwirtschaft entsprechend
Verständnisvoll, Beispielsweise : Altersfreizeit
Einem Mittelständischen Unternehmen angepasst, viele Bereiche werden erneuert.
Probleme werden direkt ohne Umwege angesprochen
Wer sie sucht, wird sie finden!
Die derzeitige Gesamtsituation
Der Arbeitgeber sollte sich an den Verhaltenskodex halten, der gerade erst neu aufgesetzt wurde. Von fairer, höflicher und respektvoller Behandlung der Mitarbeiter sind wir im Moment leider Meilenweit entfernt, vorallem was die Kommunikation von oben (Vorstand/Eigentümer) anbelangt
Wenn man Angst haben muss, dass man von Vorstand / Eigentümer persönlich angegriffen wird, dann ist die Arbeitsatmosphäre nicht mehr die tollste.
Es werden nur noch gesetzlich vorgegebene Schulungen gestattet, auch wenn im Verhaltenskodex etwas anderes steht
Innerhalb der Abteilung super
Die direkten Vorgesetzten sind gut und stärken einem auch den Rücken.
Die Gebäude sind größtenteils sehr alt und sehen dementsprechend aus.
Das meiste bekommt man über den Flurfunk mit. Eine wirkliche Kommunikation über Änderungen gibt es nicht.
Loyalität war früher, heute denkt jedernur noch an sich selbst.
Früher sehr gut, allmählich fallend.
Stress ist hier ein Fremdwort.
Früher ein Pluspunkt, heute jeder gegen jeden, was jedoch von oben auch so gewollt ist.
Tendenziell das schlechteste, was viele MA in ihrer Laufbahn gesehen haben.
Findet von Vorgesetzten nicht statt, man prahlt durch Wissen, was man nicht weitergibt.
Durch TV Chemie und AT-Regelungen sehr gut, ansonsten würde man vermutlich auch keine neuen MA anlocken können.
Im großen und ganzen in Ordnung.
Viel potenzial und gute Produkte … es wird of an falschen Dingen gespart
Nimmt Geld in die Hand und ersetzt das Management - alte Seilschaften ersticken frischen Wind im Keim
Je nach Abteilung
Ist ok
Gehaltserhöhung hängt vom Willen des Managements ab- Leistung zweierlei
Am Ende steht man immer allein da - deine Position hängt von den Kontakten deines Vorgeesetzten ab
Versucht für dich zu kämpfen - ist er schwach ist deine Position ebenfalls schwach!
Der Eigentümer verhält sich manchmal unfair und reagiert sehr emotional.
Schon hier und da 70er Charm
Flurfunkt
So verdient kununu Geld.