56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell leider nahezu keine positiven Gründe, sich für die Tiba zu entscheiden. Die Tendenz zeigt in allen Aspekten nach unten
Geschäftsführung ist absolut unerreichbar für Argumente und Diskussionen und lebt strategisch in ihrer eigenen Welt
Keine Weiterbildungen
Keine Lohnanpassungen
Unsichere finanzielle Situation (späte Gehaltszahlungen, keine Sicherheit, usw.)
Extrem schlechte Stimmung im Unternehmen
Keine Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten
Extrem hohe Fluktuation und Kündigungen
GF: Endlich Einsicht zeigen und auch auf MA hören.
Endlich eine ernsthafte Sanierung anstreben (zu viele unrentable meist interne Stellen ohne Mehrwert, die teilweise seit Jahrzehnten mit finanziert werden müssen, keine Branchendiversifikation, nur high level Strategie, die nichts mit der Realität zu tun hat, viel zu komplizierte und teure Struktur).
Ohne Sanierung werden die selben finanziellen Probleme immer wieder auftreten
Die anhaltende Unternehmenskrise (mind. 2 Jahre) und die zahlreichen Kündigungen haben die Atmosphäre nachhaltig beschädigt
Das Image ist eigentlich noch relativ gut, wurde aber in den letzten Jahren zunehmend heruntergewirtschaftet sowohl bei Kunden als auch bei neuen Mitarbeitern / Bewerbern
Seitens der Tiba wird nur gefordert, selten zurückgegeben.
Seit zwei Jahren gibt es keine Beförderungen und Weiterbildungen mehr, vor allem wenn man schon länger dabei ist. Als Berufseinstieg in Ordnung, auf lange Sicht hat man hier nur theoretische Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Papier.
Gehalt stagniert seit Jahren, aufgrund der ständigen Krisen wurden auch fast alle sonstigen Benefits eingestampft
Diejenigen, die sich noch kennen, halten meist freundschaftlich zusammen, aber die Tendenz geht Richtung "jeder für sich".
Je länger man bei der Tiba ist, desto mehr ist man nur noch Cash Cow. An einer wirklichen Mitarbeiterentwicklung ist niemand interessiert
Es gibt Vorgesetzte und "Manager", allerdings ohne Mehrwert. Am Ende wird von ganz oben ohne Rücksicht auf andere Meinungen oder Ideen entschieden.
Ausstattung ist ok, Arbeitsbedingungen im Auftrag hängen vom Auftrag ab
Unternehmenskommunikation mangelhaft, meist nachgeschoben und zu spät. Es wird mit Transparenz geworben allerdings ist das nur Schein.
Gleichberechtigung folgt dem Motto "wer am lautesten schreit und sich am besten zu präsentieren weiß, wird gehört"
Wenn man Glück hat, kommt man in interessanten Projekten unter. Man kann aber auch Jahre im gleichen unbeliebten Projekt versauern ohne Aussicht auf Wechsel.
Wahrscheinlich ist bald Ende, dann gibt es wenigstens Insolvenzgeld.
GF, bzw. deren uneinsichtige Haltung ggü. Verbesserungsvorschlägen. Es gibt so gut MA die gehört werden sollten.
Schließen
Seit der Krise, welche von der GF u.a. selbst hervorgerufen wurde hat sich die Atmosphäre ins absolut negative entwickelt.
Kennt kein Mensch… gibt bessere
Nach über 12 Monaten Kurzarbeit durchaus ok.
Seit einem Jahr gibt es nichts mehr. Es sei denn es bringt direkt mehr Umsatz
Wenn es ernst wird ist jeder für sich.
Die haben immer recht.
Am Ende ist nur der Inhaber entscheidend. Wofür es Vorgesetzte gibt erschließt sich nicht
Man redet von Transparenz, es wird jedoch keine wichtige Entscheidung erläutert. Das ist erbärmlich für ein Unternehmen das sich mit Change Management Expertise brüstet.
Make money or go home…
Um ehrlich zu sein: Es ist kein guter Arbeitgeber.
Zusammenhalt fördern, statt Bauchladen starke Positionierung der Kernkompetenz. Mitarbeiterkompetenzen nutzen, auch in der Krise. MA wissen nämlich auch was.
Seit der Krise vor einem Jahr schaut jeder nur auf sich und darauf möglichst sich selbst zu retten. Statt Zusammenhalt zu fördern wird eher ein Konkurrenzgedanke gefördert.
Es gibt keine systematische und zielgerichtete Kommunikation. Vieles entspricht nicht der Realität, sondern ist Wunschdenke des Inhabers
Leider nein. Keines der versprochenen Projekten existiert in der Realität. Sehr viele falsche Versprechen.
Das Unternehmen hat sich leider in den letzten Monaten stark zum negativen gewendet. Es geht dem Unternehmen finanziell sehr schlecht und sinnvolle Ideen von Mitarbeitern und dem Management werden von der Geschäftsführung ignoriert. Die Kultur ist dadurch in den letzte Monaten stark beschädigt worden und rund 30% der Belegschaft haben bereits gekündigt
Mehr auf die Mitarbeiter hören und die Ideen auch sinnvoll umsetzen
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten rapide abgenommen
Die Work-Life-Balance ist für eine Beratung sehr gut.
Das Unternhemen ermöglicht Weiterbildungen, oft sind diese aufgrund des Budget aber begrenzt
Seit etwa 2 Jahren gibt es keine Gehaltsanpassungen mehr. Benefits werden gestrichen
Die Kollegen halten sehr gut zusammen und unternehmen auch regelmäßig etwas außerhalb der Arbeit
Die Ausstattung und die Büros lassen wenig Wünsche offen.
Leider bleiben die oft viel versprochenen spannenden Projekte aus und man bleibt viel länger als gewollt in wenig spannenden Projekten
- Ein guter Ort für Berufsanfänger, um erste Erfahrungen zu sammeln und sich ein Netzwerk aufzubauen.
- Interessante Einblicke in den Neukundenvertrieb.
- Ausgeprägter Verwaltungsapparat, der Arbeitsprozesse teilweise unnötig verkompliziert.
- Das Unternehmen hängt stark von einem einzelnen Kunden ab, was eine gewisse Abhängigkeit schafft.
- Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten für eine langfristige Karriere.
- Verschlankung der Verwaltung, um effizientere Arbeitsabläufe zu fördern.
- Diversifizierung der Kundenbasis, um das Unternehmen zukunftssicherer zu machen.
- Einführung klarer Karrierepfade und Weiterbildungsmöglichkeiten für erfahrene Mitarbeiter.
Wer in die Beratung geht und eine gute Work-Life-Balance erwartet, sollte es sich nochmal überlegen. Trotzdem ist es hier besser als in einigen anderen Firmen.
Es reicht von einfachen Hilfsarbeiten in Excel bis hin zur Transformationsbegleitung
- Home Office ohne wenn und aber
- Flexible Arbeitszeiten
- Arbeiten aus dem Ausland möglich (sofern das Tätigkeitsfeld es zulässt)
- Toller Zusammenhalt
- Offener Umgang
- Gelebte Duz-Kultur
- Die Fellnase darf auch mal mit ins Büro
Eine Firma mit so viel Offenheit in der Kommunikation ist für mich neu und inspirierend. Die Aufgeschlossenheit der Kolleginnen und Kollegen, sich auf neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzulassen ist herzerfrischend. Es macht kurzerhand Spass, Tibaner/in zu sein und dazuzugehören.
Alle sind per Du - das steht nicht einfach nur so auf dem Papier, sondern wird auch gelebt und vereinfacht vieles. Man wird mit offenen Armen empfangen und fühlt sich in kürzester Zeit zugehörig und als Tibaner/in.
Puh, es gibt schon viel zu tun, so ist es nicht. Der Job macht aber unglaublich viel Spaß, das macht die Anspannung wett. Und on top: Welcher andere Arbeitgeber gibt Dir die Möglichkeit (sofern die Jobbeschreibung es zulässt natürlich), vom Ausland aus arbeiten zu dürfen? Als Tibaner/in ist es im gesetzlichen Rahmen gestattet.
Wo ein Wille bzw. eine Frage ist, ist auch ein Weg. Wer nicht fragt, der nicht gewinnt.
In meinem Team unschlagbar gut! Und auch ansonsten habe ich das Gefühl, in einer großen Familie angekommen zu sein.
Meine Erfahrung: Ganz und gar vorurteilsfrei. Das Alter spielt absolut keine Rolle.
Blöde Fragen? Gibt es nicht. Aber es gibt immer Unterstützung.
Auch im größten Stress ist Zeit für ein paar freundliche Worte (und Spaß kommt auch nicht zu kurz).
Ein schönes, gut erreichbares Büro mit Tiefgaragenstellplätzen steht zur Verfügung und fürs Homeoffice wird bei Bedarf auch technisches Equipment (Monitor etc.) zur Verfügung gestellt.
Durch regelmäßige Online Konferenzen besteht die Möglichkeit, sich über alle latest news bestens zu informieren. Diese werden auch aufgezeichnet für den Fall, dass man nicht live dabei sein kann.
Ich habe nicht den Eindruck, dass das ein Thema wäre.
Immer neue Herausforderungen und großes Vertrauen, dass man sie (mit oder ohne Unterstützung) meistern kann.
-Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Regelungen
-Firmenevent Tiba Tage in einer europäischen Metropole (1x / Jahr)
-Benefits wie den Wellpass
-Sehr kollegiale Atmosphäre und duz-Kultur
Benefits die man direkt auf dem Gehaltszettel merkt. Wellpass, Jobrad, etc. sind tolle Ergänzungen, jedoch fände ich es gut auch etwas zu haben, das allgemeine Interessen vertritt: z.B. Fahrtkostenzuschuss/-Übernahme, Essenszuschuss
Es werden einem sehr viel Vertrauen und Freiheiten entgegengebracht
Arbeit und Freizeit sind gut miteinander vereinbar. Dies funktioniert zum einen durch eine sehr flexible Home Office Regelung als auch Workation
Wenn man sich in seinem Bereich weiterbilden möchte, gibt es immer ein offenes Ohr und es wird versucht die bestmögliche Lösung zu finden
Egal wen man Fragt, man bekommt immer zeitnah Hilfe und Unterstützung.
Immer ein offenes Ohr auch wenn gerade sehr viel zu tun ist
Laptop, zwei Bildschirme, auf Anfrage auch ein Bildschirm für zu Hause und ergonomische Mäuse, zum großen Teil höhenverstellbare Tische. Zudem wird das Headquarter in München gerade umgebaut und wohnlicher gemacht. Große Küche vorhanden in der man alles hat was man benötigt
• Der Umgang miteinander ist freundlich, nachsichtig, respektvoll und professionell
• Bei Tiba gibt es viel Raum für Vergnügen, die Kolleg*innen arbeiten gerne und leidenschaftlich (mit Kunden) zusammen
• Formell gibt es die Geschäftsführung, Management und Teamleiter; Jede(r) ist eingeladen ihre/seine Wünsche, Ideen, Anregungen, Fragen direkt auf jeder Hierarchieebene zu platzieren
• Bei vielen Kunden gab‘ es schon Vorgängeraufträge mit positiver Resonanz. Und dann heißt es zumeist: „ach von Tiba kommst Du, da kenne ich den soundso, der/die hier schon war“. D.h. wo wir waren, sind wir geschätzt
• Meist wird auch gegenüber anderen Firmen aus der Branche abgegrenzt. „Ihr seid ja gar nicht so wie xyz, sondern so menschlich und nahbar“
• Tiba bietet ein familiäres Umfeld, in dem Du soziale Aktivitäten pflegen kannst. In einer internen Beratungsteam-Reflektions-Sitzung hatten alle angegeben, dass sie sich darauf freuen, am Montag wieder mit dem Kollg*innen-Team zusammen beim Kunden zu sein. So stelle ich mir das auch bei einem erfolgreichen Sportteam vor.
• Als Berater*in/Trainer*in verfügst Du über Handlungsspielräume, um eine Balance zu erreichen
• Aufgaben im Beratungsumfeld sind z.T. zeitkritisch und arbeitsintensiv. Da braucht es auch zeitliches Engagement. Das gleicht sich aber mit weniger intensiven Zeiten wieder aus
• Ein reduziertes Stundenaufkommen/Teilzeit sind ein weiteres mögliches Angebot
• Es gibt außerdem betriebliche Angebote zur Pflege der körperlichen/psychologischen Gesundheit
• Beeindruckend empfinde ich, dass die Weiterentwicklung bei mir auch nach über 10 Jahren nicht abnimmt. Es kommen immer neue Beratungssituationen, die am Anfang der Karriere nicht geplant werden können, an denen ich ständig weitere wachse, und zwar fachlich, methodisch und sozial. Es kann sein, dass es manchmal Durststrecken im Kundenauftrag gibt. Ich empfehle jeder/jedem hier durchzuhalten. Naturgemäß endet jede Wüste und danach findest Du Dich an neuen Ufern wieder. D.h. Du hast in Deinem Rucksack mehr fachliche, methodische und soziale Kompetenzen angesammelt. Und wie bei „Hans im Glück“ ist es nachher das unerwartete Werkzeug, dass Dir für den weiteren Weg hilft
• Je weiter Du voran schreitest, desto mehr kannst Du und desto höher steigst Du auf
• Als Unternehmensberatung, deren Aufgabe es auch ist zu qualifizieren, lernst Du bei der Arbeit (fast automatisch) und in der Reflektion mit den Kolleg*innen. Weiterbildung ist also bei uns nicht zwei Tage auf Schulung sitzen, sondern auch eine kundenbezogene Fragestellung zu bearbeiten und zu lösen
ok
• Das haben wir eher indirekt, in dem wir in Kundenaufträgen wirken
• Elektro-Dienstwagen sind im Einsatz
• Es liegt in der Eigenverantwortung die Bahn zu nutzen
• Einzelne Kolleg*innen orientieren sich am Veganismus/Vegetarismus
• Wenn Du eine Gruppe von Tibaner*innen in einem Raum triffst, spürst Du die positive Atmosphäre
• Bei Fragen erhältst Du jederzeit Hilfe und Unterstützung. Du hast manchmal eher die Qual der Wahl, wen Du ansprechen sollst, weil so viele brillante Köpfe vorzufinden sind
• Da wir in Kundensituationen als Externe moderieren/coachen und den Mehrwert kennen, bietet die Geschäftsführung auch im Kolleg*Innen-Umfeld an, Fragestellungen moderierend unterstützen zu lassen
• Der Großteil der Kolleg*innen hat eine professionelle Moderations-/Coachingausbildung. Das ist dann auch in interne Sitzungen und Workshops angenehm spürbar
• In diesem Jahr geht der erste Kollege in Rente. Dein langfristiges Engagement ist möglich
• Im Übrigen sind die „Älteren“ sehr geschätzt, weil Souveränität und Erfahrung in dieser Branche eben wertvoll sind
• Vorgesetzte im Sinne des Erteilens von Weisungen/Anordnungen kommen aus meiner Sicht hier nicht vor. Ich erlebe hier gefestigte Persönlichkeiten mit Führungsaufgaben, die selbstreflektiert, geduldig mit emotionaler Intelligenz konstruktiv Lösungen erarbeiten. Auch hier gilt verantwortungsbewusster Umgang mit viel Selbstmanagement, Transparenz und Leidenschaft
• Ähnlich wie mein Hinweis bei Kollegenzusammenhalt triffst Du bei Vorgesetzen auf Coaches, die bestärken und nicht micro managen, die sich für Dich als Person interessieren und selbst Berater*innen/Trainer*innen mit fachlicher Expertise sind und wissen in welchen Situationen Du steckst und Dir bei Deiner Karriereentwicklung behilflich sind
• Die Corona-Krise wurde wirkungsvoll gemanaged und damit das Überleben etlicher Familien gesichert
• Sind auf hohem Standard und das ohne Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen. Hier herrscht der liberale Grundgedanke vor
• Ich bin dankbar, dass ich eine solche Arbeit unter diesen Arbeitsbedingungen ausüben „darf“
• Die Kommunikation ist so offen, dass Du Dich so fühlst, als ob Du Mitinhaber*in wärst
• Kommunikation ist dialogisch, aktiv zuhörend und es ist immer Zeit bei Sorgen und Vorschlägen (fast selbstverständlich ist aber auch, dass nicht immer jeder gute Vorschlag umgesetzt werden kann, da ja nun mal ein Unternehmen verschiedenen Zwängen gerecht werden muss)
• In den kritischen Zeiten der Corona-Krise wurde wöchentlich über getane und bevorstehende Schritte informiert
• In monatlichen Mitarbeiter*innen-Telkos berichtet die Geschäftsführung – z.T. auch Kolleg*innen –zu aktuellen und relevanten Themen
• Tiba-Tage (interne Mitarbeiter*innenveranstaltung) sind (seit Corona im veränderten Format) kultureller Bestandteil zur Bildung/Festigung des sozialen Umgangs
• Außerdem gibt es Newsletter/Sharepoint u.a. als Quellen
• Gleichbehandlung ist hier maßgebend
• Vielfalt ist willkommen und zur Entwicklung von Lösungen für komplexe Probleme Voraussetzung
• Das ergibt sich bereits aus dem Leistungsportfolio. Es kann aber nicht immer und überall nur interessante Aufgaben geben. Je länger Du dabei bist und desto mehr Erfahrung Du gesammelt hast, desto schärfer wird Dein eigenes Leistungsportfolio mit dem Du Dich dann im Kollge*innen-/Kundenumfeld bewegst
• Eigenengagement ist willkommen. Jede(r) kann z.B. Expert*in eines Fachthemas werden, ein Produkt entwickeln, eine Fach-Community gründen und betreiben oder ein Center of Competence (CoC) leiten bzw. unterstützen
Wenn man selber etwas ändern möchte, hat man durchaus die Chance. Es muss nur gut verkauft werden. Aber dann hat man recht viele Freiheiten. Wenn es nun noch in Sachen Kommunikation und mehr Miteinander, anstatt Gegeneinander, Verbesserung gibt, kann es richtig Spaß machen. Aber dies sollte dringend geschehen, bevor noch mehr gute und vor allem loyale Mitarbeiter gehen.
Meetingkultur, viel zu viele Meetings, mit viel zu wenig Outcome. Homeoffice ist heutzutage Standard, sollte man EINHEITLICH einführen. Und nicht wie in einer 2-Klassen-Gesellschaft.
Weniger Blabla und dafür mal endlich was in die Tat umsetzen. Etwas mehr Geduld an den Tag legen, wenn es um Umstrukturierungen geht, diese passieren nicht innerhalb kürzester Zeit. Und nicht immer die Schuld auf andere schieben. Kommunikation und ein Teamverhalten könnten das Arbeitsklima und auch die Fluktuation erheblich verbessern. Leider gehen immer die falschen Leute, das fällt aber meist erst zu spät auf.
Wurde leider in den letzten Jahren von Monat zu Monat schlechter. Aus der ehemals "Open-Door-Policy" wurde eine "Close-the-door-Policy". Auf jedem Friedhof ist eine bessere Stimmung als hier mittlerweile. Leider kein Miteinander, sondern eher Abteilungs-Arbeiten und Ellbogen-Gesellschaft.
Es ‚riecht‘ nicht gut. Eine Bewertung ‚darf‘ ich hier nicht abgeben, da man alles sehr ‚neutral‘ halten soll. Das finde ich zum einen beängstigend, denn mir stellt sich die Frage, welches Image man hier beschönigen will.
Des Weiteren hat man wohl aktuell sehr viel Zeit, sich mit solchen nicht so schönen, aber Meinungsfreiheitgebundenen Bewertungen intensiv zu beschäftigen…
Das Image nach außen muss ja stimmen. Puh…
2-Klassen-Gesellschaft.
Bitte auf Gleichberechtigung achten, die Kollegen reden untereinander darüber und das birgt oftmals erheblichen Unmut. Alles in allem konnte ich nicht meckern.
Funktioniert recht gut, schließlich sitzen alle im selben Boot.
Führung = null! Wie oben beschrieben...anstatt mit den entsprechenden Kollegen zu reden, redet man lieber über diese mit anderen.
Flurfunk funktioniert super! In jeder Hinsicht…egal über welches Thema, egal über welche Person. Ein absolutes no-go!
Auch hier wieder: 2-Klassen Gesellschaft…altbekanntes Lied, verursachst du Kosten oder bringst du die Kohle.
Kommt drauf an, wie viele Freiheiten man hat...
Wertschätzung & Respekt im Team und von der GF
Tiba steht für erfolgreiches PM.... Bekanntheitsgrad könnte noch gesteigert werden!
Es gibt noch Optimierungspotential....
Selbstversntwortung
Angepasst
Im Rahmen der Möglichkeiten
Ein super Team!!
Kein Unterschied- warum auch ?
Ein Geschäftsführer, der sich um seine Mitarbeiter sorgt und für jeden da ist!!
HO Flexibilität
Transparenz
Das ist kein Thema!!!
Wer sich einbringen will, bekommt auch die Möglichkeiten.
So verdient kununu Geld.