5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Moderne, gut ausgestattete Büroräume.
• Kolleg*innen waren überwiegend freundlich und unterstützend.
• Abwechslungsreiche Aufgaben
• Sehr starkes Micromanagement und wenig Vertrauen in eigenständige Arbeit.
• Intransparente Kommunikation und unklare Entscheidungswege.
• Homeoffice offiziell untersagt, aber gleichzeitig von einzelnen Personen regelmäßig genutzt.
• Gehalt deutlich unter Marktniveau; zugesagte Erhöhungen wurden nicht umgesetzt.
• Fehlende Struktur bei Weiterbildungen und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten.
• Anerkennung und Feedback kaum vorhanden.
• Entscheidungen und Regeln wirkten nicht für alle gleichermaßen gültig.
• Hohe Fluktuation und dadurch wenig Stabilität.
• Klare und transparente Kommunikation etablieren, damit Mitarbeitende wissen, woran sie sind.
• Eigenständiges Arbeiten ermöglichen und Micromanagement reduzieren.
• Homeoffice-Regelungen einheitlich und nachvollziehbar gestalten.
• Zusagen zu Gehalt und Entwicklung verbindlich umsetzen.
• Schulungen und Weiterbildungen strukturiert anbieten, anstatt sie den Mitarbeitenden selbst zu überlassen.
• Wertschätzung aktiv leben und regelmäßiges, konstruktives Feedback ermöglichen.
• Einheitliche Regeln und Prozesse schaffen, um Ungleichbehandlung zu vermeiden.
Die Atmosphäre war häufig angespannt. Entscheidungen wurden oft ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen, was zu Unsicherheit führte. Eigenständiges Arbeiten war kaum möglich, da viele Themen zentral freigegeben werden mussten. Anerkennung gab es selten, und um Feedback musste man aktiv bitten.
Intern hat das Image im Laufe der Zeit spürbar gelitten. Auffällig war, dass kritische, sachlich formulierte Bewertungen auf Kununu teilweise entfernt wurden. Nach Außen wird versucht, ein hohes Ansehen zu bewahren.
Homeoffice war offiziell nicht vorgesehen, obwohl es technisch möglich gewesen wäre. Der CEO und einige Kolleg*innen nutzten es dennoch regelmäßig. Phasenweise war die Arbeitsbelastung hoch, ohne dass Ausgleich aktiv unterstützt wurde.
Weiterbildungen gab es nur theoretisch. Praktisch musste man Schulungen selbst organisieren und häufig in der eigenen Zeit erledigen. Nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten waren nicht vorhanden.
Die Vergütung lag deutlich unter dem marktüblichen Niveau. Mehrfach zugesagte Gehaltserhöhungen wurden nicht umgesetzt. Gezielte Karriereentwicklung fand nicht statt.
Im Team war der Umgang grundsätzlich freundlich und respektvoll. Die internen Unsicherheiten und die Kontrolle von oben haben die Zusammenarbeit jedoch gelegentlich belastet.
Ein spezifischer Fokus auf ältere Mitarbeitende war nicht erkennbar. Insgesamt wurde jeder Mitarbeiter als ersetzbar betrachtet.
Die Führung arbeitete stark kontrollierend. Viele Entscheidungen mussten von oben bestätigt werden, was Prozesse verlangsamte und wenig Vertrauen vermittelte. Der CEO war meist im Homeoffice und nur selten im Büro, was im Widerspruch zu den offiziellen Vorgaben stand.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Arbeitsmaterial und Infrastruktur waren zeitgemäß und zuverlässig. Trotz guter Ausstattung war die tägliche Arbeit jedoch stark durch Kontrolle geprägt. Viele Abläufe waren unnötig kompliziert, weil nahezu alles zentral entschieden werden musste. Das schränkte freie und effiziente Arbeitsweisen spürbar ein.
Informationen wurden häufig verspätet oder nur teilweise weitergegeben. Viele wichtige Themen erreichten das Team erst über Umwege. Gleichzeitig war das Micromanagement sehr ausgeprägt, sodass kaum Raum für eigene Entscheidungen blieb.
Vielfalt spielte im Arbeitsalltag keine erkennbare aktive Rolle. Strukturelle Initiativen oder Maßnahmen in diese Richtung gab es nicht. Ein einheitlicher Umgang war nicht immer gegeben. Manche Regeln galten nur für bestimmte Mitarbeitende, andere erhielten Sonderregelungen. Dadurch entstand ein inkonsistentes Bild.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten grundsätzlich Möglichkeiten zur Verbesserung. Allerdings konnten Ideen nur umgesetzt werden, wenn sie von der Führungsebene genehmigt wurden.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist häufig angespannt. Arbeit wird eher als Pflicht denn als gemeinsames Ziel verstanden. Wertschätzung für gute Leistungen findet selten statt und wirkt teilweise wenig authentisch. Verbesserungsvorschläge oder effiziente Lösungsansätze werden oft nicht weiterverfolgt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Veränderung nicht erwünscht ist. Unruhe und Unsicherheit unter den Mitarbeitenden sind spürbar.
Intern hat das Image über die Zeit deutlich gelitten. Hohe Fluktuation, Unsicherheit, Führungsschwächen und eine angespannte Stimmung tragen dazu bei. Maßnahmen zur Verbesserung wirken kurzfristig und adressieren grundlegende Probleme nur unzureichend.
Die regulären Arbeitszeiten liegen im üblichen Rahmen. In Hochphasen, vor allem im Eventbereich, war die Belastung jedoch hoch – Ausgleich oder Erholungszeiten waren weniger gern gesehen. Homeoffice war offiziell untersagt, gleichzeitig gab es Ausnahmen ohne klare Richtlinie. Mitarbeitende, die dennoch im Homeoffice arbeiteten, sorgten für ein inkonsistentes Gesamtbild.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, da diese oft mit Gehaltserhöhungen verbunden wären. Weiterbildungsangebote existieren zwar theoretisch, wurden aber nicht umgesetzt. Persönliche Weiterentwicklung ist hauptsächlich über Eigeninitiative und private Lernzeit möglich.
Die Vergütung liegt eher unter dem Marktdurchschnitt. Zusagen zu Entwicklungsmöglichkeiten oder Gehaltsperspektiven wurden nicht immer eingehalten. Gespräche zu Anpassungen waren schwierig. Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich gezahlt wurde.
Im Laufe der Zeit haben sich deutliche Grüppchen gebildet. Man musste darauf achten, welche Themen man mit wem bespricht. Von Vorgesetzten gab es gelegentlich Vorgaben, mit bestimmten Mitarbeitenden nicht über berufliche Inhalte zu sprechen. Das Vertrauen untereinander wurde dadurch belastet.
Bei insgesamt hoher Fluktuation liegt wenig besonderer Fokus auf älteren Mitarbeitenden. Der Eindruck entsteht, dass Mitarbeitende generell schnell als austauschbar betrachtet werden.
stark. Einige Vorgesetzte waren kompetente Ansprechpersonen. Gleichzeitig gab es viele Führungskräfte ohne ausreichende Kenntnisse in Mitarbeiterführung.
Der CEO war selten im Büro präsent und arbeitete überwiegend im Homeoffice – obwohl dies im Unternehmen offiziell nicht vorgesehen war. Dies führte zu Unverständnis unter Mitarbeitenden. Zusätzlich wurde vereinzelt ein abwertender Umgangston gegenüber Mitarbeitenden wahrgenommen, was das Vertrauen weiter beeinträchtigte.
Die Personalabteilung agierte in der Wahrnehmung vieler eher im Sinne der Geschäftsführung als als neutrale, vermittelnde Instanz. Mitarbeiterthemen wurden selten aktiv vertreten, wodurch HR nicht als verlässliches Sprachrohr diente.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Konzentration ist grundsätzlich möglich. Allerdings werden viele Prozesse streng kontrolliert, und zahlreiche Entscheidungen müssen abgestimmt werden. Das erschwert eigenständiges Arbeiten und verhindert, eigene Projekte frei zu entwickeln.
Kommunikation stellt eine der größten Herausforderungen dar. Informationen werden teils bewusst zurückgehalten, wodurch Mitarbeitende häufig nicht wissen, was im Unternehmen passiert. Ein interner Newsletter wurde abgeschafft, Erfolge und wichtige Entwicklungen verbreiten sich meist nur über den Flurfunk. Dadurch fehlt Transparenz und ein gemeinsames Verständnis über Ziele und Prozesse.
Eine klare Linie ist nicht immer erkennbar. Entscheidungen wirken teils stimmungs- oder situationsabhängig. Die Wertschätzung einzelner Mitarbeitender schwankt entsprechend.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und kundenspezifisch. Es gab verschiedene Möglichkeiten, interne Prozesse zu verbessern – allerdings nur, wenn man selbst Initiative zeigte.
Geschäftsführer war fast nie im Büro, man konnte machen was man wollte.
Keine Wertschätzung, keine offene Kommunikation
Transparenz, Mitarbeiter Ihre Arbeit machen lassen, Wertschätzung!
Viel passiert hinter verschlossener Tür Mitarbeiter werden erst am Ende vor vollendete Tatsachen gestellt, und leider durch ständige Kontrolle bei jeder Kleinigkeit durch die Geschäftsführung kann man seine Arbeit nicht ausführen.
Nicht gegeben. Für Workaholics wunderbar
Nicht gegeben.
Unterbezahlt in jeder Position
Jeder redet über jeden, und am Ende versucht man sich beim Chef damit beliebt zu machen.
Gibt es nicht
Keine richtige Leitung von kopf bis Fuß
Das Büro ist neu, jedoch durch das Micro Management kein normales arbeiten möglich
Nur über Teams
Jeder auch wirklich jeder hat eine Sonderbehandlung
Aufgaben Feld ist abwechslungsreich
Krasse Entwicklungsmöglichkeiten für mich persönlich und für das Unternehmen selbst (was mir ja später zugutekommen kann)
Im Sommer sind die Räumlichkeiten sehr warm, aber das wird mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten ja erledigt sein (und ich habe auch schon eine Klimaanlage für mein Büro bekommen)
- Die Option von Home-Office weiter diskutieren.
- Urlaubstage hochsetzen
Systematisch stattfindende Feedback-Gespräche mit dem Vorgesetzten bzw. HR schaffen eine offene Atmosphäre, damit man weiß, wo und wohin man sich bewegt. Verbesserungsfähig: Lobkultur.
Super sexy Unternehmen und Branche ;-)
Insgesamt gut und wenn man einen Sonderfall hat, wo man frei braucht, ist der Chef der letzte, der "Nein" sagt.
"Wenn dich etwas interessiert, machen wir es möglich"
Im Vergleich zu anderen Marktbegleitern Luft nach oben, aber gemessen an der Region gut!
Nahezu papierlose Arbeit! Ich musste mir am Anfang bewusste einen Schreibblock organisieren, weil so vieles digital festgehalten wird (mind. 95%)
Insgesamt absolute Spitzenklasse! Klar ist, dass man nicht immer einer Meinung ist, jedoch braucht man hier keine Angst zu haben, dass man von irgendjemandem angegriffen wird.
Führen durch Vorbild! Die Vorgesetzten arbeiten tatsächlich am meisten. Es werden immer beide Seiten belichtet und erst dann versucht, eine faire Lösung zu finden, sollte mal etwas nicht passen.
Bereits gut, allerdings nicht optimal von der Akustik, wenn sich mehrere Menschen unterhalten/telefonieren. Die neuen Räumlichkeiten ab Mitte 2024 sind perspektivisch besser isoliert.
Regelmäßige Team-Meetings für alle, ein durchgehender Scrum-Prozess in der Entwicklung und kurze Kommunikationswege. Verbesserungsfähig: Eindeutiger die Prios kommunizieren (WER macht WAS bis WANN?).
Mega spannend und abwechslungsreich.