37 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
E-Scooter. Ich liebe Scooter und Scooter sind meine Leidenschaft.
Die Organisation und Struktur
Sozialer den Mitarbeitern gegenüber werden. Weiterbildungs und Sozialmöglichkeiten schaffen.
Die Atmosphäre ist ganz okay. Aufgrund des wirtschaftlichen Drucks etwas angespannt, aber man macht das beste draus
Mehr mehr mehr und wenn nichts mehr geht, dann noch mehr
Wenn man mit viel know how einsteigt, vor allem in einer für das Know-how niedrigeren Position, dann wird man mit etwas Einsatz und Glück schnell befördert. Weiterbildungen sind allerdings nicht vorhanden, obwohl dringend benötigt
Ich will über mein Gehalt nicht klagen. Für mich ist es okay. Sozialleistungen sind aber nicht vorhanden
Das Umweltbewusstsein ist reinstes Green washing. Da das Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden.
Ein Kollege, der einen Arbeitsunfall hatte, wurde gezwungen sich wieder gesund schreiben zu lassen und auf für die Heilung notwendige Operation zu verzichten, da sonst sein befristeter Vertrag nicht verlängert wird.
Bei mir am Standort in meiner Abteilung ist der Zusammenhalt super. Sobald man den Bereich aber verlässt gibt's nur ein fressen oder gefressen werden
Gibt kaum ältere Kollegen
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Meiner ist unterirdisch im Umgang mit Mitarbeitern.
Zu wenig Personal und Platz führen zu schlechten Arbeitsbedingungen
Die Kommunikation ist unterirdisch. Es werden einfach Entscheidungen getroffen ohne die Hintergründe zu benennen. Stattdessen wird dann nur Druck gemacht.
Jeder, egal wer, ist gleich schlecht
Zu wenig Personal führt dazu, das interessante Aufgaben vernachlässigt werden und man versucht im einheitsbrei zu überleben
Auch MA ohne formelle Qualifikation wird eine Chance geboten.
Keine Arbeitnehmervertretung.
Wertschätzung der Mitarbeiter steht im Widerspruch zur proklamierten Unternehmensphilosophie.
Gutes Arbeitsklima im Team, offener Umgang.
Gute Anerkennung auf Sektor der umweltfreundlichen Mobilität. Qualität des Angebots ausbaufähig.
Arbeitszeiten sehr Arbeitnehmer-orientiert. Leider keine Arbeitnehmervertretung, Vergütung/Urlaub am gesetzlichen Minimum. Keine Zusatzleistungen wie Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Überschaubar.
Gesetzliches Minimum, stark verzögerte Lohnzahlung.
Könnte konsequenter umgesetzt werden. Teilweise fehlende Infrastruktur für MA-Angelegenheiten.
Gute Teamarbeit mit gegenseitiger Unterstützung.
Keine Beanstandungen.
Setzen sich für die MA ein, stoßen aber schnell an Grenzen bei HR- Ebene.
Teilweise Defizite bei Arbeitsmaterialien und Werkstattausstattung
Am lokalen Standort gut, zur Zentrale eher schleppend.
Nach meiner Beobachtung gut umgesetzt.
Tätigkeitsfeld ist ausreichend klar definiert und entsprechend den Erwartungen. Führungskräfte der unteren Ebene werden Zusatzaufgaben nicht ausreichend honoriert.
Im lokalen Team hat man Spaß.
Alle versuchen einen niedrig zu halten. Nach der Frage nach mehr Gehalt, wird die Stimmung rau.
Bitte schaut durch die ganze Personalstruktur und siebt die Leute aus, die nicht hinbekommen.
Arbeitsatmosphäre im lokalen City-Team ist meist top. Ansonsten herrscht immer ein relativ raues Klima. Vorgesetzte fühlen sich immer besser.
Man muss 24/7 auf Abruf sein, sonst wird man direkt wieder runter gemacht.
Weiterbildung ist ganz gut, Karriere auch, wenn man den richtigen Vorgesetzten erwischt. Manche wollen dich ausbremsen und blockieren, wo es nur geht.
Gehalt ist echt nicht gut für die geforderten Leistungen. Benefits sind ganz ok.
"Change mobility for good" wird im nicht ernst genommen. Keinen interessiert der eigentliche Fußabdruck.
Sehr toxische Atmosphäre, fast jeder versucht dem anderen in den Rücken zufallen und besser da zu stehen. Gibt nur wenige MA die einen ordentlichen Zusammenhalt fördern.
Ältere Kollegen gibt es nicht wirklich.
Vorgesetzte haben sich mit dem täglichen Geschäft noch nie auseinander gesetzt und haben dem entsprechend auch sehr wirre Vorstellungen wie das tägliche Geschäft aussieht und worauf es ankommt.
Wie oben schon erwähnt, sehr mühsam.
Kommuniziert wird in dieser Firma gar nicht oder sehr schlecht. Alles ändert sich drei Mal und am Ende weiß keiner wieder wer was gesagt hat.
Zur Mutterfirma TIER Mobility GmbH ist der Kontakt noch schlechter, man hat das Gefühl die "Kollegen" halten sich für etwas besseres.
Auf Minderheiten und Frauen wird sehr stark geachtet.
Es ist immer das gleiche. Roller da hin, Roller dorthin.
Junges Team, flexible Hauptarbeitszeiten
- Führungsebene + Lawrence auf sich bedacht, keine Ahnung was unten abgeht
- Viele wichtige Leute die sich theoretische Sachen überlegen, die dann nach unten gegeben werden, ohne Möglichkeit auf Umgestaltung, Anpassung oder Widerspruch und die praktisch aber gar nicht möglich sind.
- Führungsebene hat absolut keine Ahnung was in den Citys eigentlich wirklich los ist
- viele Umstrukturierungen
- Geldeinsparungen an den falschen Ecken
- Umgang mit den Rangern
- Arbeitszeiten zwar flexibel, aber trotzdem 24/7 erreichbar sein
- Unendlich viele Überstunden, die aber nicht getrackt werden, mit kaum Möglichkeiten zum abbummeln
- wenig Gehalt
Den Fokus ebenfalls darauf legen gute Mitarbeiter langfristig zu halten und zu fördern, anstatt bei erster Gelegenheit abzuschießen und andere am Ende für weniger Geld die Scheiß- und Mehrarbeit übernehmen zu lassen
Die Arbeitsatmosphäre in den Cityteams und den Regionen kann aktiv mitgestaltet werden, das kann richtig gut laufen und Spaß bringen. Alles was über die Regionsebene hinausgeht ist höher und „wichtiger“ in der Hirarchie - da herrscht keine Atmosphäre, nur Arbeitsanweisungen.
Das Image eines jungen, coolen und hippen Start Ups stimmt nur im ersten Augenblick. Die meisten MA sind Jung, alle duzen sich, es gibt öfter Kaltgetränke nach Aktionen. Allerdings kann man davon am Ende auch nicht leben, am Ende wirkt es als würde es hauptsächlich um die Karriere und Geld der Führungsebene gehen. Gute Mitarbeiter gehen regelmäßig oder werden entlassen, weil viele zu teuer werden und dann ersetzbar sind. Firmenpolitik momentan gruselig. „We care“ ist ein Witz.
Als führende Kraft zuständig für eine bis mehrere Städte und Teams muss man quasi 24/7 erreichbar sein und Probleme lösen.
Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und aufzusteigen sind da, allerdings oft ohne Gehaltsanpassung.
Unfaires Gehalt und wenig Urlaub, für viel zu viele Stunden und große Verantwortungen. 2 Compensation rounds im Jahr und in einer davon ist man drin - die letzte wurde ohne weitere Informationen einfach abgesagt.
E-Scooter werden hauptsächlich mit Dieselfahrzeugen bearbeitet, große Worte, vieles noch in Arbeit, doch vieles auch einfach noch nicht umgesetzt.
In den Regionen super.
Die Regional Manager sind in den meisten Fällen super und versuchen das Beste für dich. Doch da bemerkt man wieder die hohen Hierarchien, denn im Endeffekt haben sie doch kaum was zu sagen und irgendjemand „Wichtigeres“ bestimmt über alle.
Man hatte die Möglichkeit sich die Büros selber einzurichten, doch in den meisten Fällen war Tier auf Sparkurs unterwegs und man musste für alles wirklich kämpfen. Warehouse oft kalt, dunkel und schmutzig.
Kommunikation in den Regionen läuft gut, ansonsten erfolgen aber meistens nur Anweisungen von oben, die man auszuführen hat, egal ob es auf die Städte passt oder nicht. Es gibt theoretische Menschen die rechnen und schauen und kaum einer darf mitreden, ob das praktisch auch so möglich ist.
- flexibility ( hybrid office policy)
- room to learn and do multiple things, try roles outside your scope of work
- unfairness
- communication
- image
- Reevaluate people in charge- firing people who actually make a difference on the lower levels with lowes salaries, might not be the best approach while you pay a lot more to directors and higher level management to simply "attend meetings".
- When things are going so badly, it's the to take a good look in the mirror. People should not be blamed for decisions taken by their superiors. C-level changes would be worth it at this point.
-Communication training- there is a better way to deal with difficult news and updates. Engage in honesty and transparency.
- After so many layoff rounds the company lost a lot of talent, revise the hiring policies.
The atmosphere at work is "fine". It all depends on the people you work with. There are a lot of startup-like initiatives, free beers on Thursday and "friendly" relations with your superiors. However, the C-level and management brings up negative energy in time of crisis. The hard questions are being cut on Allhands meetings, and CEO's comments always revolve around "questions not being respectful" when people are simply asking for more honesty. After multiple layoffs within the past 6 months, people are scared to lose their job and motivation and morale are dead. On the plus side company still offers a hybrid office policy, but this is also for savings reasons- they overhired and would not be able to fit all the people in shrinking office space.
Currently, the public perception of the company is deteriorating, with the users, partners and suppliers. The acquisition of Nextbike is one of the positive things for brand recognition. However constant lies, increasing the numbers with the cost of layoffs and egocentric management perception do not help the image.
Regardless of the situation, you are expected to put in extra time for relatively low pay without paid overtime justified for the past four years that this is a startup spirit. Officially company offers access to partially paid "sports apps" or mental health apps and a hybrid office model. The "rush" culture is still very present and the hierarchical system affects the mental state of the employees.
There are limited opportunities to grow into VP/ C-level within the company. The heads and directors positions are tasked by the "network" of early joiners and any competition is being removed recently with the excuse of economic crisis.
The salaries are from the beginning low, with some exceptions. The company offered the same entry salaries for managers since the beginning. The disproportion begins usually on director levels. In cases where the salaries must be matched between same-level employees, some questionable decisions are being made, eg. removing the "problematic" employee. There are some benefits, like company shares ( not worth it at the moment and used as a justification for lower salaries/ promotions), access to extra apps (sport, mental health) or "fruit basket" and free beer.
The company is openly claiming to be environmentally friendly and puts a lot of effort into this branding. On the business level, it's true and the goal is to reshape mobility, but good intentions and social media posts are not enough to actually create a change. There are a lot of bad decisions made when it comes to hardware selection, the company is focused on the low cost which doesn't go in line with the CEO's wishes for environmentally friendly gear. There is a classic disproportion between the founder's dream and reality.
The co-worker's relationship level depends on the team and department. There were teams that were well-balanced and equal up to the head level, but the majority consists of inexperienced leads and non-diverse teams, where more depends on your personal relationship with your superiors rather than your work outputs. Especially it shows in the past months when the layoff decisions are being made and less-productive, easy-to-manipulate employees are left in posts while people with potential are being fired.
The company is quite "young", so it's hard to judge. Middle-aged, higher-level management is usually unapproachable and dismissive.
The majority of the leaders ( C-level, heads, directors VP and leads) do not have proper leadership experience or do not practice self-development in this area. The C-level is built mostly from male, middle-aged people, with little to no diversity. the situation on lower levels is not better. A lot of higher management positions were given to people who started in the company "in the early days" despite them not being considered a good fit for people leads. At this point, there are more "leads" and "directors" whose job is to attend the meetings, rather than people who actually do the work. In some cases, the leads and department directors credit themselves with their teammate's ideas and accomplishments. There were some exceptions and great leaders who try being honest and open with the teams, but usually, they fail to get any updates from higher levels. Generally, the company policy is to not comment on bad things, lie and give minimal explanations for their decisions.
Wework Offices are a nice touch, but again the credit goes to Wework and not TIER. The work laptops are not easy to exchange. The company put a lot of budget into office spaces that are not used due to the hybrid work set-up with the cost of employees' layoffs. There is a substantial difference between office staff and workshop staff, the benefits and conditions are definitely not equal.
The official communication and narration level has been deteriorating for the past years. It's a classic example of a startup that knows how to celebrate the good things- funding rounds, acquisitions, new city launches, etc. However, when it comes to processing bad news or difficult news, the management is dishonest and closed off. This culture of fear and lies is passed down to middle management, who in most cases are inexperienced to be proper leaders. This results in misleading communication and gossip culture. A lot of fakenesses in this one. On the bright side, teammates are supportive of each other and openly share their thoughts in smaller groups.
Another example of a company that openly brags about diversity and openness, while leaving the C-level and Vp positions to the majority of men while filling in the quota with lower-level female employees. A lot of sexist and misogynist behaviours are treated as an "innocent joke" and outspoken and confident women are sidetracked or removed. There are departments where all the male leaders are on a level higher than their email peers.
Depending on your department. There is a lot to do, since the company never progressed from the "startup mindset", so it's definitely a place for people who like wearing a lot of different hats at work. You might be given huge tasks and projects from day one with no explanation, simply as a result of the sudden firing of the last person working on it. There is room to learn a lot of things in a short time, but without fair compensation for the amount of work.
Das einzig gute an den Job ist das man ihn schnell bekommt manchmal ohne Bewerbungsgespräch und das es sehr flexibel ist zwecks Arbeitszeiten.
Vieles wird versprochen am Ende garnichts eingehalten.
Es ist unglaublich wie viel Leute die nicht gut deutsch können ausgenutzt werden.
Auch wenn das Gesetz besagt das mann max 10h am Tag arbeiten darf, sind Schichten bei Tier mal auch 11 oder 12h.
Das Schimpfwort gegen Ausländer wird tagtäglich genutzt und ist Gang und gäbe.
Mann droht den mittarbeitern, gibt nur 6monatige Verträge, nur die Vorgesetzten haben Festverträge. Auch wenn man 2J lang gearbeitet hat kriegt mann nur eine 6monatige Verlängerung.
Mann verlangt immer mehr und mehr aber der Lohn wird nicht besser. Feiertage werden normal bezahlt, mann bekommt nur ein Ausgleichstag (und zwar wenn mann druck macht, wenn ein Ausländer keine Ahnung hat was das bedeutet dann wird das auch knallhart ausgenutzt)
Ihr solltet erstmal von den ganz unteren Leuten anfangen die das Geld für TIER überhaupt verdienen. Wenn die für 1800 Brutto arbeiten dann sieht das sehr sehr schlecht für die Zukunft des Unternehmens.
Die kleinen Führungskräfte die sich zu Tode arbeiten damit alles funktioniert und auch freiwillig Überstunden machen solltet ihr um jeden Preis halten.
Und mann sollte es lassen mit diesen Stillen Mobing und des Ausnutzen von Leuten die die Sprache nicht beherrschen.
Du bist nicht hier um an geilen Startup teilzunehmen und Spaß bei der Arbeit zu haben, sondern du solltest dass machen was wir dir sagen.
Das PR arbeitet sehr gut um negative Sachen auszuwischen. Unser Social Media Team macht einen exzellenten Job das Unternehmen als einen wunderschönen Startup zu präsentieren.
Als Führungskräfte hat mann keine Work -life Balance sondern mann muss 24/7 erreichbar sein. Ganz egal ob um 6 Uhr morgens oder um Mitternacht
Sehr Schlechte Chancen wenn mann von ganz unten anfängt.
Unglaublich niedriger Lohn für jede Position
TIER bezeichnet sich als ein Grünes Unternehmen dabei werden zu 90% nur Diesel Fahrzeuge genutzt, und Führungskräfte nutzen die selben Sprinter um in andere Städte zu gelangen. Hauptsache mann spart bei seinen Portmone.
Wenn mann in andere Stadt versetzt wird dann muss mann die Kosten alleine tragen, kein Mittarbeiter hat jemals eine DB karte bekommen.
Jeder arbeitet für sich und gegen andere
"Was ich sage das wird auch so gemacht, selbst wenn es falsch ist"
1800e brutto Lohn
20 tage Urlaub
Juli bis August ist Urlaubssperre
Auf wichtige Papiere wie Bescheinigungen für die Ämter wartet man 1 bis 2 Monate.
Keine Sonderbezahlung wie Sonntagszuschlag oder Feiertagszuschlag.
Mann kriegt nur den gesetzlichen Nachtschichtzuschlag
Die Kommunikation ist unglaublich schlecht, von ganz Oben bis nach ganz Unten. Das mann etwas in letzter Minute erfährt ist ganz normal.
Die Ausländer sind nicht gleichberechtigt. Wenn mann die Gesetze nicht kennt wird es ganz schnell frustriert in diesen Unternehmen
kann ich leider nichts nennen
Das es solch ein Monster ist. Es frisst dich auf.
Räumt in der Führungsetage auf. Holt euch wirkliche Kompetenz in das Unternehmen. Baut eure Strukturen nachhaltiger auf.
Die Dezentrale Arbeitsstruktur (jeder darf im Home Office arbeiten) führt dazu, dass sich viele Kolleg*innen kaum, bis überhaupt nicht kennen. Es gibt kaum Prozesse, Struktur ist kaum vorhanden, Unternehmenssprache ist rein Englisch, was leider aufgrund diverser Dialekte und Sprachlevel, zu vielen Problemen Führt. Unternehmensführung ist sehr unfähig (Ob aus Prinzip oder Unwissenheit, lässt sich nicht genau sagen).
TIER ist eine Blase, die irgendwann platzt. Was TIER verstanden hat, ist es sich sehr gut zu verkaufen. Aber lernt man das Unternehmen kennen, ist dies sehr ernüchternd.
Klar kann man im Home Office arbeiten, aber da das Unternehmen so Dezentral aufgestellt ist und es in vielen Ländern Kollegen gibt, ist eine klare Arbeitszeitgrenze kaum zu ziehen.
Kostet das Unternehmen Geld und wird nicht gefördert
Leute die zu viel Kosten werden auch schnell mal gekündigt und es wird dann alternativ eine neue Stelle formuliert und in Billiglohnländern nach Ersatz gesucht.
Sozialleistungen max. gesetzliches Mindestmaß.
Alles nur Show. Es werden CO2 Zertifikate gekauft um gut da zu stehen. Auch Sozialbewusstsein gibt es nur in Präsentationen, aber gelebt wird dies nicht.
Man hat schon den Eindruck, dass Kolleg*innen im direkten Konkurrenzkampf stehen. Aufgrund von Dezentraler Arbeitskultur, kann kein wirklicher Zusammenhalt entstehen. Es wird hauptsächlich auf unerfahrene Werksstudenten gesetzt.
mit Ü30 gehört man zu den alten Menschen
Meine Erfahrung war unterirdisch. Ich hatte eine/n Vorgesetzte/n, welche Fachfremd war und ihren Team regelmäßig falsche Versprechungen gemacht hat. Vertrauen wurde immer wieder erschüttert. Kompetenz ist bei TIER keine Grundlage für eine Führungskraft. Auch wissen viele nicht, was es bedeutet Führungskraft zu sein
Desolat. Wie ein solch Tech basiertes Unternehmen, infrastrukturell so schlecht sein kann, ist unbegreiflich.
Kommunikation findet über viele Kanäle statt. Inhaltlich oft sehr wenig. Es werden übertrieben viele Meetings abgehalten, so dass man kaum Zeit für Umsetzungen hat. Absprachen sind kaum von Dauer. Transparenz wird bewusst vermieden.
ist vorhanden
Aufgaben Gebiet ist schon klasse. Wenn man versteht, dass man mit jedem Tag den man bei TIER arbeitet, die Verkehrswende voran bringt.
flexibles arbeiten; gute Work-Life-Balance; cooles junges Team; Hund darf mit ins Office; nichts stagniert- "Das haben wir immer schon so gemacht" wird man in der Firma nie hören; home office Möglichkeit; coole Teamevents
Tatsächlich nur das Gehalt
definitiv in unserem Team gegeben
Aufstieg bis zu einem gewissen Punkt möglich, später ist nur noch ein Wechsel in die Mutterfirma für einen Karrierepush eine Alternative
Startup halt: Gehalt ist unter dem Marktdurchschnitt
super Team
gemischtes Team aus allen Kultur-u. Glaubenskreisen
Das Einstellungsverfahren, danach ging’s rapide bergab mit meiner Meinung :/
Unfreundliche Mitarbeiter-Behandlung, keine Wertschätzung. Bei schlechter Leistung redet man mit dir, wie mit einem Grundschüler der gegen die Schulordnung verstoßen hat.
Vor Ort im Lager entspannt und je nach Kollegen in Ordnung
Nach außen ganz gut
Man muss sein privates Handy zur Kommunikation nutzen inkl. privater Handynummer.
Nonexistent
Gehalt an sich ist ok. Allerdings nicht wie es klingt fix. Jede Minute wird notiert und berechnet. Es wird oft probiert weniger oder später zu zahlen seitens der Firma. Man rennt oft Wochen dem Gehalt hinterher.
Sie nennen sich Klimaneutral und der Job besteht darin 8h am Tag Auto zu fahren genau mein Humor ..
Nonexistent jeder macht sein Ding, die meisten sprechen wenig deutsch. Bis auf die Vorgesetzten die sich sehr überlegen darstellen.
An einem schlechten Tag wird einem Arbeitsverweigerung vorgeworfen und gedroht, dass Gehalt zu kürzen :D
Nonexistent. Vorgesetzte antworten nicht und reagieren nicht auf Krankschreibungen bzw. wollten diese sogar als Arbeitsverweigerung werten.
Es werden hauptsächlich Ausländer mit mittelmäßigen bis keinen Deutschkentnissen eingestellt.
Same everyday.
Respektvoll und verbindlich mit den MA umgehen. Die "Führung" dort ist ein Witz.
Respectful and binding behavior when it is about the employees. Their leadership is a joke.
Viel Druck, keine Kommunikation, unprofessionell
Lot of preassure, no communication, unprofessional
Die Bewertungen hier kommen ja nicht von ungefähr.
The rating here says it all.
Ist halt ein Technik-Startup. Remote work macht einiges einfacher.
It's a technical startup, so remote work makes it.
So lange ist eigentlich niemand dort, um sich irgendwie weiter zu entwickeln.
No one is there longer than a year, so there are no possibilities for developing.
Im mittleren Drittel.
It's somewhere in the middle.
In anderen Teams vielleicht besser, bei meinem Team nicht vorhanden.
Maybe better in different teams, but not in mine.
Gibt es nicht.
There are no older colleques.
Ahahahahahaha....joa
Ahahahahahaha...well
Es wird viel geredet - vor allem hinter dem Rücken.
They talk a lot - behind your back.
Die Aufgaben fand ich eigentlich interessant. Leider fielen einige spannende Dinge weg, weil die Umsetzung dann doch nicht möglich war.
I liked my tasks, but a lot of the interesting tasks were cancelled.
So verdient kununu Geld.