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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit zum Home-Office bestand grundsätzlich und die Aufgaben waren inhaltlich interessant. Zudem wurde nach außen ein modernes und innovatives Unternehmensbild vermittelt.
Interne Prozesse wirkten intransparent, insbesondere bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern. Ein angebotenes Beteiligungs- bzw. SOP-Modell wurde nach meiner Wahrnehmung nie verständlich erklärt und führte für mich zu keinem messbaren Nutzen, auch nach dem Zusammenschluss mit einem anderen Unternehmen. Außerdem fehlten echte Aufstiegsmöglichkeiten und der Umgang mit kritischen Rückmeldungen empfand ich als problematisch.
Während meiner Zeit in diesem Unternehmen habe ich mehrfach Situationen erlebt, die auf erhebliche Interessenkonflikte in der Zusammenarbeit mit externen Operations-Partnern hindeuteten.
Konkret entstand bei mir der Eindruck, dass einzelne Führungskräfte persönliche Vorteile aus der Kooperation mit bestimmten Partnern gezogen haben könnten. In internen Abläufen war zu beobachten, dass Aufgaben – beispielsweise im Bereich von standardisierten Tätigkeiten wie Akkuwechseln – auffällig häufig über immer dieselben externen Kontakte abgewickelt wurden, ohne dass hierfür transparente Vergabeprozesse oder Kontrollmechanismen erkennbar waren.
Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte wurden nach meinem Erleben nicht systematisch geprüft oder aufgearbeitet. Dies führte innerhalb des Teams zu erheblicher Verunsicherung und einem spürbaren Vertrauensverlust in die Unternehmensführung.
Aus meiner Sicht besteht hier dringender Handlungsbedarf in Bezug auf Compliance, Transparenz und interne Kontrollsysteme. Wer in einem professionell geführten Umfeld arbeiten möchte, sollte sich vorab sehr genau informieren.
Die Stimmung im Team war angespannt und von Unsicherheit geprägt. Durch intransparente Entscheidungen und fehlende Wertschätzung entstand über längere Zeit ein belastendes Arbeitsklima.
Nach außen wird ein professionelles Bild vermittelt, das meiner Erfahrung nach nicht immer mit den internen Abläufen übereinstimmt.
Home-Office war grundsätzlich möglich, wurde in meinem Arbeitsbereich jedoch nicht aktiv unterstützt. Dies erschwerte eine ausgewogene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Aufstiegsmöglichkeiten oder gezielte Weiterbildungsangebote waren in meinem Bereich nicht vorhanden. Entwicklungsperspektiven wurden nicht aktiv gefördert.
Das Gehalt war aus meiner Sicht durchschnittlich. Zusätzliche Sozialleistungen oder besondere Benefits gab es kaum.
Themen wie Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielten im Arbeitsalltag kaum eine sichtbare Rolle. Defekte Akkus sollten "recycelt" werden, wurden dann über mehrere Jahre nicht von den einzelnen Standorten abgeholt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich vorhanden, wurde jedoch durch strukturelle Probleme und interne Spannungen deutlich belastet.
Ein strukturierter oder besonders wertschätzender Umgang mit älteren Mitarbeitenden war für mich nicht erkennbar.
Das Führungsverhalten empfand ich als wenig wertschätzend. Über mich wurde aus meiner Wahrnehmung heraus häufiger hinter meinem Rücken gesprochen, anstatt Themen offen und respektvoll zu klären.
Die Rahmenbedingungen waren funktional, jedoch ohne besondere Vorteile oder moderne Arbeitskonzepte.
Informationen wurden häufig spät oder nur unvollständig weitergegeben. Rückfragen oder konstruktive Kritik wurden aus meiner Sicht nicht immer offen aufgenommen.
Offiziell wurde Gleichberechtigung betont, im Alltag waren jedoch keine klaren Maßnahmen oder Strukturen erkennbar, die dies aktiv förderten.
Die Aufgaben waren inhaltlich grundsätzlich interessant, boten jedoch kaum Entwicklungsperspektiven oder neue Herausforderungen.
Ich habe den Eindruck, dass wirtschaftliche Entscheidungen derzeit stärker im Fokus stehen als das Wohl der Mitarbeitenden. Kürzlich wurde kommuniziert, dass rund 20 % der Belegschaft das Unternehmen verlassen müssen. Gleichzeitig wird stark in neue Scooter investiert – es war von rund 55.000 die Rede. Das fühlt sich für mich wie eine klare Prioritätensetzung an: Produktwachstum vor Arbeitsplatzsicherheit.
Das wirkt sich natürlich auf die Stimmung im Team aus. Vertrauen und Motivation sind schwer aufrechtzuerhalten, wenn viele Kolleg:innen plötzlich gehen müssen – teils nach langer Betriebszugehörigkeit.
Ich hoffe sehr, dass sich das Unternehmen in Zukunft wieder stärker auf nachhaltiges Wachstum mit den Menschen im Zentrum konzentriert.
Ich denke, dass TIER etwas an Nachhaltigkeit liegt und gewissermaßen in der aktuellen Situation auch die Hände gebunden sind.
Zu vieles, leider.
Auch wenn die Kosten hoch sind: nicht am Mitarbeiter sparen, da sich dies in der Leistung und Abgang von hochkompetenten Leuten widerspiegelt. Besser wäre ein Fokus auf profitable Märkte mit einem top spezialisierten Team.
Tolles Team und akzeptable direkte Vorgesetzte, welche versuchen, ihr Bestes zu geben. Vertrauen in die Firma fehlt leider komplett, da viele Versprechen nicht eingehalten werden und man sich mit vielen Worten versucht, aus der Situation zu reden. Auch das direkte Ansprechen von Problemen mit HR oder im Company All Hands ist leider ernüchternd.
Ich kenne wirklich niemanden, der wirklich einen positiven Eindruck noch hat. Die Stimmung ist unterirdisch, wenn man an die Zukunft denkt und man hat ständige Angst den Job zu verlieren.
Absolut gegeben, WENN man nicht in OPS arbeitet (ich schätze eure Arbeit sehr!). Für mich in einem Nicht-OPS Level kann man sich seine Arbeitszeit und seinen Ort sehr flexibel einteilen.
Es gibt eine geringes Lernbudget, welches man flexibel nutzen kann - super!
Karriere machen ist aktuell leider nicht grundsätzlich möglich, weil es ein gewisses Gesundschrumpfen gibt. Damit entfällt der typische Benefit eines Startups.
Wirklich an der untersten Kante. Offiziell wird alles gebenchmarkt und man liege nur leicht unter dem Durchschnitt – frage mich aus welchem Jahr der Benchmark und die Vergleichsgehäter stammen. Definitiv werden bei so geringen Gehältern die guten Leute nach und nach abwandern (wie es aktuell der Fall ist).
Gesagt wird viel, gemacht naja.
In unserem Team herrscht bis auf ein paar Ausnahmen ein toller Zusammenhalt. Eigentlich sind alle frustriert, das hält vielleicht alles etwas besser zusammen.
Geht so. Es wird wenig Verständnis gezeigt, dass man als Mitarbeiter*in u.U. ziemlich sauer und unzufrieden ist, wenn einfach die versprochene Beförderung und Gehaltsanpassung wegfällt. Man arbeite ja schließlich für die "Mission Verkehrswende" und solle sich daran motivieren.
Alles optimal und gegeben!
Es finden regelmäßige All Hands statt. Die gestellten Fragen werden eher ungenau oder abweichend beantwortet.
Definitiv und auch mit großem Fokus auf Frauen in Führungspositionen.
Viele interessante Projekte und Aufgaben, aber der Enthusiasmus blutet leider aus, weil viele Schlüsselpositionen nicht mehr nachbesetzt werden.
Start Up
Home Office
Zu viel Konkurrenz in den Reihen
Man wird verurteilt nach nicht mal 1 Monat Zugehörigkeit
Leadership und professionelles Verhalten war nicht gegeben eher Cafe Gespräch Feedback
Sehr vorurteilhaft, Konkurrenzkampf
Zu viel Konkurrenz und ich will Boss werden
Kaum ältere Kollegen
Vorgesetzte war nicht mal länger als ich raus aus einer Privat Uni, total nicht gemacht für leadership
Man wurde gedrängt zuzusagen, so dass man dann nach 1.5 Monaten wieder gekündigt wird. Das scheint so als würde man eingestellt werden, damit man den Investoren zeigt „so viele“ haben wir gekündigt, dabei waren es mehrheitlich Neue in der Probezeit oder ältere (also vom Alter her) Mitarbeiter. Man wurde ausgenutzt als Nummer, wenn man jung ist und in der Probezeit noch, kann man dagegen kaum vorgehen, aber es lag stark auf der Hand. Da man schon vorher weiß und plant wie viele man kündigen muss und nicht erst seit einer Woche. So etwas sollte normalerweise vom Kartellrecht oder wirtschaftsrecht untersucht werden!
Man ist neu und keiner nimmt den Hörer und ruft dich and und stellt sich bei dir vor (Remote) Stattdessen meckert man über dich als Neuling
Die Optimierung der App für Benutzer, z.B. durch einfachere Bedienung, schnellere Ladezeiten und besseren Kundenservice über digitale Kanäle.
Überstunden und hohe Arbeitsbelastung: häufig zu lange Arbeitszeiten. Dies erhöht den Stresslevel und beeinträchtigt die Balance zwischen Berufs- und Privatleben.
Begrenzte Aufstiegschancen: flache Hierarchien und unklare Karrierewege führen dazu, dass Mitarbeiter das Gefühl haben, keine langfristigen Karrieremöglichkeiten zu haben.
Fehlende Weiterbildungsangebote: kontinuierliche Weiterbildung ist wichtig. Fehlen Programme für Schulungen, Coaching oder berufliche Entwicklung, wird alsnegativ wahrgenommen.
Gesundheitsförderung: Die Einführung von umfassenderen Gesundheitsprogrammen, wie z.B. kostenlosen Fitnessangeboten, mentaler Gesundheitsunterstützung oder Wellness-Leistungen, könnte das Wohlbefinden der Mitarbeiter stärken.
Attraktivere Bonus- und Anreizsysteme: Anreizprogramme, die nicht nur auf finanziellen Belohnungen basieren, sondern auch auf zusätzlichen Urlaubstagen, Sabbaticals oder Unternehmensanteilen, könnten die Mitarbeiterbindung weiter stärken.
Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten ausbauen: Die E-Mobilitätsbranche verändert sich schnell, und die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter könnte eine entscheidende Rolle spielen. TIER könnte verstärkt in interne und externe Schulungsprogramme investieren, um Talente weiterzuentwickeln und langfristig zu binden.
Er stellt Getränke zur Verfügung.
Kommunikation, Gehalt, Leere Versprechungen machen, Std Nachweis und Lohnabrechnung,
Freie Urlaubstag (zu wenig). Bessere Sonn-Feiertags Arbeit bezahlen.
Das immer gespart werden muss obwohl die die Zahlen steigen steigen und steigen
Bessere Umgang mit mitarbeiten, sprich persönliche Gespräche, auf den Mitarbeiter zukommen, dran arbeiten das Dinge besser gemacht werden.
Die Führungskräfte müssen in jeder Abteilung mal 1 Woche arbeiten, damit sie wissen wie es ist und wovon sie reden.
Mehr Gehalt für Fahrer.
2024: Mindestlohn
Gerechtfertigt mind 14€
Lohnabrechnung besser ausfüllen.
Vermietung von Sixt abschaffen!!!
Die Atmosphäre ist je nach dem in welcher Stadt man arbeitet naja… wird unter den Kollegen abgemacht.
Das einzigste was positiv ist, ist die Einteilung und kurzfristig frei zubekommen. Ansonsten darf am an Sonn und Feiertagen arbeiten ohne Zuschuss!
Versprechen anfangs viel, nur passieren tut nichts, schließlich muss Geld gespart werden.
2-4 Leute machen fast nichts, und die wo etwas machen, an denen bleibt alles hängen.
Es wird meist nur über Handy geschrieben, und bei Gesprächen schauen sie einem nicht in die Augen.
Man hat das Gefühl es hört nie jemand zu! Ein Gespräch mit Abteilungsleitung ist nur begrenzt möglich, für weiter Anliegen sind sie nicht verfügbar.
Mindestlohn keine Möglichkeit mehr zu verdienen, man wird nur vertröstet und soll warten.
Faule werden weiterhin bezahlt und Leute die sich anstrengen bleiben auf der Strecke.
Kommunikation läuft auf Deutsch und Englisch -sehr gut!
Siehe Vorschläge
Höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, mehr Kommunikation mit Angestellten nicht nur untereinander in der Chefabteilung, auch Unbefristete Arbeitsverträge mal geben(treue Mitarbeiter beibehalten), weniger Druck auf Mitarbeiter ausüben (das Geschäft läuft sowieso), ....uh,ich könnte noch vieles schreiben, aber die reagieren ja sowieso nicht drauf...
Mindestlohn
Ich denke, ich habe bereits in kurzen Sätzen gesagt, wie das Arbeitsumfeld ist, aber ich werde es hier kurz erklären. GIFTIG.
niemand weiß, wer was tut. Coaching und richtige lehre der Prozesse ist fast nicht vorhanden. Minimale Kommunikation und Bemühungen der Manager und sie erwarten nur Ergebnisse. Sie wissen selbst nicht, wie die dinge funktionieren. Aber sie erwarten, dass die Mitarbeiter es wissen. In einem Restaurant zu arbeiten ist einfacher, als mit wütenden anrufen der Manager/in und dem kalten, giftigen, unfreundlichen Umfeld des Unternehmens umzugehen.
Avoid at all cost
toxic
i dont necessarily think using Lithium ION Battery Powered scooters we are going to save the world.
they dont even say hi to each other in office. everyone has the nose up.
i wasnt satisfied with my managers disrespectful behavior
just do whatever they tell. and go home. no community, no passion, no empathy to colleages or interresting together activity. everyone just doing their jobs and get paid. no proper behavior guideline or ethical guideline for the office workers.
Nichts.
7 Mitarbeiter nach 4 Jahren einfach gekündigt damit die keinen Festvertrag bekommen.
Die machen ehe nichts.
Arbeitsgeräte, Schichtplanung, unehrliche aufgezunge Weiterleitung der Informationen
So verdient kununu Geld.