5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und die Tiere.
Ich habe relativ zeitig gemerkt das das nichts wird dort. Beim Vorstellungsgespräch wird nur gelogen. Es werden dort Sachen erzählt die garnicht so sind. Das merkt man leider erst danach.
Ich habe versucht mich selbst zu beschäftigen, da mir weder was gezeigt wurde noch hab ich wirklich aufgaben bekommen für die ich wirklich 8 stunden brauche. Meistens war ich nach einer Stunde mit allem fertig.
Wenn meiner Kollegin nichts mehr einfiel, sollte ich aufeinmal leere Kartons sortieren, die sie irgendwann angefangen hat zu sammeln.
Wohlfühlen tut man sich dort nicht.
Jedes Wort wird persönlich genommen und gegen dich verwendet.
Du hast gar keine Chance dort anzukommen oder irgendwas zu erreichen.
Mehr auf Kollegen eingehen. Feedback Gespräche führen, auch mit denen die schon seit 1990 da sind.
Die Atmosphäre im Tierheim Dellbrück ist furchtbar. Alle sind täglich schlecht gelaunt und lästern übereinander.
Das Image was nach außen gestrahlt wird ist nur Fassade. Die Mitarbeiter lästern übereinander und mobben andere.
Bei Problemen wird nicht geholfen, selbst der Vorstand macht die Augen zu.
Arbeiten von Montag bis Freitag von 9-17 Uhr, wenn du deine Pause machst (eine Stunde) dann täglich bis 18 Uhr.
Gibt nichts
Das Gehalt ist gut. Sonderzahlungen gibt es keine.
Es ist ein Tierheim, daher die 5 Sterne.
Jeder schaut auf sich selber. Es wird dem Recht gegeben der gerade redet. Alles was du sagst wird gegen dich verwendet.
Nicht unbedingt ältere aber die Kollegen die von Anfang an dort sind halten alle zusammen und stellen sich gegen alle neuen. Man hat gar keine Chance dagegen anzukommen.
Nimmt die Rolle nicht ernst. Man beschwert sich über Kollegen bzw möchte eine Lösung haben, da es so nicht weitergehen kann und 3 Tage später liegt die Kündigung im Briefkasten.
Statt Lösungen zu finden wird quasi das Problem (ich) entfernt.
Das Gebäude stinkt. Es ist alles sehr alt und dreckig. In der Küche befinden sich Unmengen an Lebensmittelmotten.
Das einzig gute ist ein Wasserspender, wo man sich immer neues Wasser auffüllen kann.
Die Kommunikation ist gleich null. In Gesprächen wird man angeschrien und niedergemacht bis man weint. Das grenzt an Mobbing.
Die Gleichberechtigung ist zwar da aber in einer falschen Richtung.
Es gibt keine Aufgaben. Die Tage bestehen aus acht Stunden nichts tun. Wenn man das dann anspricht, sagt die Kollegin, sie würde ja gerne was zeigen, sie habe aber so viel zu tun. Komisch das ich dann nichts zu tun hab.
Tierschutz mit Herz und Seele.
Auf Konflikte nicht reagieren.
Personalschulung wie man mit anderen Menschen umgeht.
Wenn man sich beschwert vielleicht einfach nur eine Email schicken, dass man es zur Kenntnis genommen hat.
Dazu sorgen, dass Menschen dort so gerne arbeiten wollen nicht vergraulen lassen.
Leider sehr schlecht. Spannungen untereinander und teilweise kracht es auch richtig.
Sehr gut aber in Wirklichkeit gar nicht so gut. Von außen alles toll aber eigentlich leider nicht.
Man kann kurzfristig Urlaub nehmen vorausgesetzt es gibt genug Personal. Überstunden jeden Tag, kein Freizeitausgleich oder Auszahlung. In den 1,5 Jahren bin ich an keinem einzigen Tag pünktlich gegangen.
Keine Chance
Gehalt sehr pünktlich
Tierschutz ja, Umweltschutz nein. Fast alle fahren mit dem Auto zur Arbeit.
Jeder gegen jeden! Mehr gibt's dazu nicht zu sagen.
Sind fast alle älter. Als Neuling hat man keine Chance in die Gruppe integriert zu werden.
Wenn Vorgesetzte was zu bemängeln haben dann erfährt es jeder außer man selbst.
Nach einem Jahr immer noch keine Arbeitskleidung aber sonst okay.
Keine aber dann wird erwartet, dass man alles weißt. Es wird einiges mit Absicht verschwiegen.
" ich Chef, Du Nix"
Wirklich ein toller Job, immer wieder neue Aufgaben. Man lernt in kurzer Zeit sehr viel über Tiere. Hätte es gerne weiter gemacht.
Da es von Spenden finanziert wird bewegen sich die Gehälter im Mindestlohn Bereich
Der Instagram-Account ist schön...
Kommunikationsunfähigkeit, passiv-aggressives Arbeitsklima, unbezahlte Überstunden, Kritikunfähigkeit, Mobbing, Lästereien, keine Flexibilität im Dienstplan, Ausnutzung
Redet miteinander und schafft ein besseres Betriebsklima! Tut was für eure Arbeitnehmer! Mit Mobbing, Streit, Lästereien, eingefahrenen Strukturen und schlechter Bezahlung braucht man sich nicht wundern, warum man immer wieder neue Mitarbeiter suchen muss, die nie länger als ein paar Monate bleiben.
Mit die katastrophalste Arbeitsatmosphäre, die ich je kennengelernt habe. Die Mitarbeiter schreien sich untereinander an, lästern, geben dumme Kommentare ab. Lob oder ein "Danke" gibt es nicht. Ich habe mich sehr schnell sehr unwohl gefühlt.
Nach außen hin kann sich das Tierheim gut präsentieren.
Sperrtage durfte ich nicht angeben, es wurde erwartet, dass ich immer konnte. Überstunden waren eingeplant, unbezahlt und "im Tierschutz normal". Ich habe nichts dagegen, ab und zu eine unbezahlte Überstunde zu machen, wenn Not am Mann ist - aber nicht, wenn diese bereits im Dienstplan so eingeteilt werden und man so mindestens 20 unbezahlte Überstunden im Monat hat.
Es gibt keine Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Bezahlt wird, was nötig ist und mehr nicht. Keine Überstunden, kein Weihnachtsgeld.
Manche Kollegen, gerade die jüngeren, sind ganz nett. Insgesamt herrscht aber eher "Bauarbeiteratmosphäre".
Wer sich nicht wehrt, wird gemobbt.
Erst wird auf freundlich gemacht - äußert man dann Kritik, geht die Post ab oder man wird mit Ignoranz gestraft. Keine guten Voraussetzungen für ein produktives, freundliches Arbeitsklima.
Es gibt einen Aufenthalts- und Frühstücksraum. Auf Pausenzeiten wird geachtet.
Tja, Kommunikation wäre der Schlüssel gewesen - regelmäßige Gespräche, Offenheit, Konflikt- und Kritikbereitschaft. Gespräche gibts aber nicht, und wenn man versucht etwas anzusprechen, wird es abgetan mit "Das ist aber im Tierschutz halt so.". So ändert sich auch leider nichts und alle werden nur noch unzufriedener.
Krankheit und Urlaubswünsche werden von den Kollegen abwertend kommentiert.
Frauen werden gleichberechtigt behandelt.
Die Aufgaben waren das einzige, das mir gefallen hat und womit ich gut zurecht kam. Die Säuberung der Gehege und Zimmer und die Vermittlung der Tiere hat Spaß gemacht, auch wenn der Ton den Interessenten gegenüber oft sehr rau war.
Wenn es einem nicht gut geht wird zum Teil Verständnis gezeigt. (Krankheit)
Wechsel der Vorgesetzten!!
Respektlosigkeit gegenüber den Mitarbeitern. Die vorgesetzten suchen regelrecht Fehler an den Mitarbeitern dementsprechend ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht..
Das Image ist eigendlich sehr sehr gut
Unbezahlte Überstunden fast jeden Tag, die zwar aus mitleid freiwillig gemacht werden, jedoch unnötig wären.
Keinerlei Möglichkeiten zur Weiterbildung, im Gegenteil, man wird klein gehalten
Das was muss wird bezahlt mehr aber auch nicht. Keine sonn-und feiertagszuschläge, keine Überstunden, kein Weihnachtsgeld oder sonstiges
Gut
Die Kollegen halten einigermaßen zusammen, je nach sympathie sehr gut oder nur gut.
Die älteren Kollegen, die einzigen die dort bleiben weil sie nichts anderes mehr finden werden gut behandelt.
Das größte Problem in diesem Problem sind die vorgesetzten. Es gibt "machtspielchen" und die Mitarbeiter müssen drunter leiden ..
Arbeitssicherung ist ein Fremdwort
Wichtige Informationen bekommt man erst durch Zufall wenn es bereits zu spät ist. Zum Teil bekommt man Ärger weil man etwas nicht wusste obwohl es an den vorgesetzten lag die Mitarbeiter zu informieren.
Gegen den Mitarbeitern ganz okay jedoch auch da nehmen sich die Vorgesetzten auf Kosten der Mitarbeiter sachen raus..
Wenn man mal selbstbestimmt arbeiten darf kann der Job sehr großen spass machen. Leider ist das aber sehr selten der Fall