8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut gar nichts!
Der Arbeitgeber hat meiner Meinung nach keinerlei Ahnung von Tieren und der aktuelle Tierheimleiter ist kein Schützer sondern ein Sammler und geht die Tierpflege / Betreuung absolut Mangelhaft an! Zum Leid der Tiere
Der Arbeitgeber verweigert kompetente Angestellte und möchte nur Ja & Amen hören am besten rutscht man Ihm noch auf die Knie und bedankt sich das man für Sie arbeiten darf.
Ebenso wie dem Tierheimleiter als vorgesetzten zu haben, andere Meinungen sind nichts wert, denn er weis alles und kann es am besten
Der Vorstand sollte professionell bleiben, sich für das Tierwohl einsetzten und bei Ihren Aufgaben bleiben und sich nicht ständig irgendwo einmischen von dem Sie keine Ahnung haben !
Hier handelt kaum jemand für das Wohl der Tiere sondern für Ihre Imagepolierung !
Nichts,rein gar nichts
Behandelt Kunden und Kollegen nicht gut. Arrogant,ignorant und intolerant
Das Mobbing des Vorstandes und anderer Kollegenin den Griff bekommen. Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken
Absolut nichts.
- mangelnde Fach-und Führungskompetenz
-mobbing
-das tierärztliche Versorgung nebensächlich ist
-an den Tieren gespart wird
-dass die Mitarbeiter egal sind und JEDER ersetzbar ist
-Kommunikation
Alles. Der inkompetente Vorstand sollte sich aus den Führungsangelegenheiten raus halten und Mitarbeiter motivieren anstatt zu mobben und gegeneinander aufzuhetzen.
Man ist als Mitarbeiter nichts Wert, viel Arbeit - wenig Geld, es wird immer mehr verlangt und nichts dafür geboten. Mobbing der vom Vorstand ausgeht.
Viel work und keine Balance, Pausen schafft man ja nicht mal.
Zusammenhalt unter den Kollegen war je nach Bereich gut oder miserabel.
Wird nach außen poliert, viel geredet und versprochen, kann aber nicht verbessert werden wenn man nicht wirklich versucht das Image des Tierheims zu verbessern, sondern nur das eigene.
Gibt es hier nicht angemessen. Dafür gibts immer mehr Arbeit und Aufgaben die man erledigen soll. Höher, schneller, weiter.
Karriere wird abgelehnt und nicht gefördert, Weiterbildungen je nach Beliebheit und Zugehörigkeit im Betrieb. Man wird aber eher klein gehalten.
Karriere ist dort nicht möglich und ist weder erwünscht noch wird es gefördert. Sobald sich gute Teams bilden werden Mitarbeiter aussortiert. SEHR hohe Fluktation. Fürs Image nach außen wird immer viel gemacht um sich damit zu schmücken, hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus.
Umweltbewusstsein für einen Tierschutzverein eher schlecht. Vom Sozialbewusstsein brauchen wir nicht anfangen.
Wäre mal etwas was man fördern sollte. Mal mehr mal weniger gut, aber ist auch schwierig ein starkes zusammenhaltendes Team zu werden, wenn man alle paar Wochen die halbe Belegschaft aussortiert oder gute Mitarbeiter gehen lässt.
Das ständige hin und her hält keiner aus.
Wer länger da ist, wird irgendwann entweder nicht mehr gesehen oder wird zum Dorn im Auge und wird besonders fokussiert. Das Thema ältere Kollegen ist an Respektlosigkeiten nicht zu überbieten. Das Betrifft Leute die länger im Betrieb arbeiten als auch die, die älter sind.
Unangenehm und oft sehr unangemessen, in meinen Augen sogar unmenschlich.
Das Umfeld ist absolut toxisch. Jeder noch so motivierte Frischling will nach wenigen Wochen wieder weg.
Wird einem immer gepredigt man solle mehr miteinander kommunizieren, aber bitte nicht über alles.
Früher oder später werden alle gleich schlecht behandelt. Der Umgang mit älteren Kollegen ist unter aller Sau - sie kassieren beleidigende Sprüche, willkürliche Abmahnungen oder werden einfach gekündigt.
Die Arbeit selbst mit den Tieren macht viel Spaß, ist abwechslungsreich, herausfordernd und ist das einzige was einen überhaupt dort hält, denn man macht es genau dafür.
Rein nichts
Geprägt von Bossing, Lügen, Erpressung.Wer Kritik übt, fliegt raus.
Der Vorstand sollte abtreten. Schreiben sich Tierschutz auf die Fahne, möchten nur das eigene Image verbessern. Nach aussen alles schön reden, innen ist alles sehr furchtbar.
Sehr unangenehm
Wird nicht besser
Was ist das?Gibt es hier nicht
Manchmal darf ein Lehrgang gemacht werden.
Es gibt keine Benefits. Gehalt niedriges Niveau.
Das Wort sozial ist unbekannt
Könnte besser sein. Jeder hat Angst um seinen Job.
Werden ungern gesehen.
Ganz schlimm. Bossing, Erpressung, Drohungen. Nazistisch.
So das man arbeiten kann.Leuder keine genügend Arbeitskleidung. Sicherheitsschuhe muss man erbetteln.
Unter den Kollegen geht es, vom Vorstand nicht erwünscht.
Ganz okay. Hier wird jeder gemobbt.
Durch die Tiere immer neue Herausforderungen
Nichts.
An Arbeitskleidung und Tierbehandlung wird gespart.
Fürsorgepflicht für Tier und Mensch.
Durchwachsen.
Verbessert sich nicht.
8-18uhr (2 Std. Pause die man nicht mal schafft) und zahlreiche Überstunden.
Wird angeboten aber nicht gefördert.
Zu wenig für das was geleistet wird, benefits gibt es gar keins.
Man wird Unfair behandelt.
Jeder redet über jeden.
Werden Geduldet, sind aber nicht erwünscht.
gute Mime böses Spiel.
Nicht lange erträglich.
Nur mit Kollegen mit denen man sich auch gut versteht.
Definitiv nicht, man wird direkt abgestempelt und klein gehalten.
Umgang mit den Tieren, wenn man mal dazu kommt.
Nichts
Mobbing Bossing Inkompetenz das das Tierwohl und das der Mitarbeiter ganz unten steht
Neuer Vorstand mit Fachwissen und Sozialkompetenz
Grausam Mobbing und Bossing ist hier an der Tagsesordnung. Hier wird nur das Image poliert zu Lasten der Tiere
Keins mehr vorhanden. Es wird nach außen nur poliert damit Vorgesetzte gut dar stehen. Aber hinter den Kulissen… das Tierwohl steht dort an unterster Stellw
Viel work keine Balance. Man ackert ohne Ende nimmt viel Arbeit mit nach Hause und wird trotzdem runter geputzt. Überstunden nur für Lieblinge und nach Good will .
Keine vorhanden
Gehalt geht so. Zum
Leben zu wenig zum Sterben Zuviel .
Bei Einstellung wird einem das Blaue vom Himmel versprochen alles nur heiße Luft
Nicht vorhanden. Schon gar nicht das Soziale absolutes Fremdwort
Jeder ist sich selbst der nächste. Spitzelein und Eulen unterwegs
Schlimmer geht’s eigentlich nicht .
Katastrophe an fachlicher Inkompetenz nicht zu überbieten. Nur ein neuer Vorstand der auch was von der Arbeit dort versteht kann das ganze besser machen. Es wird gemobbt und gebosst gegen jeden Mitarbeiter der nur ein Wort sagt .
Alt sehr renovierungsbedürftig selbst die neuen Teile sind eine Katastrophe falsch geplant
Nur mit den Lieblingen alle anderen sind nur Fußabtreter und Minderwertig.
Gibt’s dort nicht.
Man weiß nie was einen erwartet
Nichts.
Dass Tierleben eine Preisgrenze haben. Das habe ich noch nirgendwo im Tierschutz so erlebt. Weiterführende Diagnostik und OPs werden von oben je nach Kosten gestattet oder eben nicht. Eine vernünftige tiermedizinische Versorgung für ALLE TIERE, sollte in einer Tierschutzeinrichtung selbstverständlich sein. Dass die Außenwirkung wichtiger ist, als das Wohl der Tiere ist mehr als verwerflich.
Der einzige Weg raus aus der Misere: Ein neuer Vorstand der auch Fachkompetenz mitbringt und einem nicht das Gefühl gibt, nur sein kleines Ego auf Kosten der Tiere und Mitarbeiter auszuleben. Damit endlich mal was zu sagen zu haben im Leben, können kleider nicht viele umgehen.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Tierheim ist geprägt von Spitzeleien und Misstrauen, Mobbing und Bossing sowie der Verlogenheit der wohlgemerkt mehr als fachfremden Vorgesetzten. Der Fisch stinkt vom Kopf.
Man gibt sich alle Mühe, ein positives Image aufzubauen. Aber Müll bleibt einfach Müll - auch wenn man ihn gold ansprüht.
Man ackert, macht Überstunden, arbeitet auch an eigemntlich freien Tagen, nimmt viel Arbeit mit nach Hause, nicht um sich irgendwie zu bereichern, sondern weil das Arbeitsaufkommen anders nicht bewältigt werden kann, und muss sich das am Ende vorwerfen lassen.
Nicht ausreichend gewährleistet.
Gehalt ok. Man fragt sich nur, warum die langjährigen Mitarbeiter viel weniger bekommen. Darüber hinaus wird man vor Einstellung einfach nur geködert mit den tollsten Versprechungen. Am Ende ist dann alles nur heiße Luft.
Null.
Kollegenzusammenhalt ist meist gut - immer unter der Voraussetzung, dass man sich selbst nicht schadet, wenn man mit einem Kollegen gut kann, den der Vorstand auf dem Kicker hat.
O-Ton zu einem älteren Kollegen: "Du bringst doch keine Leistung mehr"... Noch Fragen?
Das kann mit einem Wort beschrieben werden: hinterhältig
Schnelligkeit ist das Einzige was zählt. Die durchaus wertvollen und für das Leben der Tiere unverzichtbaren Stärken der einzelnen Mitarbeiter bleiben da vollkommen unbeachtet. Schnell und schlampig ist das Credo. Dass Sorgfalt bei einem enorm hohen Infektionsdruck wie er in einem Tierheim herrscht, um ein Vieles wichtiger ist, scheint man oben nicht verstehen zu können.
Baulich mehr als mangelhaft. Nicht nur die alten Gebäudeteile sondern auch die sanierten und neu gebauten Bereiche. Nicht durchdacht, Geld zum Fenster rausgeworfen. Keine nach Geschlechtern getrennte Sozialräume. Doch anstatt den vorhandenen Müll zu verbessern, wir nur über Kapazitätserweiterungen gesprochen. Dabei ist bereits der vorhandene Tierbestand nicht adäquat versorgt.
Kommuniziert wird nur mit den Mitarbeitern, die ohne Sinn und Verstand brav und devot tun was ihnen geheißen.
Nicht vorhanden. Die "Lieblingskinder" haben Narrenfreiheit. Wer selbst denkt und auch Kontra gibt, weil er es fachlich einfach besser weiß,
Wie in jedem Tierheim ist der Alltag sehr abwechslungsreich. Morgens weiß man nie, was der Tag für einen bereit hält. Langeweile kommt da keine auf.
nix
manipuliert
braucht dringend neu chef
Gruselig
ganz schlechten ruf in dieser stadt
überstzunden ohne bezahlung kein danke kein nix
ein witz
geplapper über alle kollegen
ganz mies
schlecht
gibt es nicht
Andere sind gleicher als anderw