13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neubau mit entsprechenden Vorteilen
Rein auf Profit ausgelegt; dieser wird auch mit fragwürdigen Methoden erzielt.
Gehalt gut, aber Knebelvertrage
Ich würde mir einen besseren Umgang mit den TFA‘s wünschen, mehr Wertschätzung für die Arbeit, die geleistet wird. Mehr Verständnis für Work-Life-Balance und auch für Krankheitstage. Niemand muss ein schlechtes Gewissen haben, nur weil man krank ist!
Die meisten Mitarbeiter, egal ob TFA‘s oder Tierärzte, sind überarbeitet. Wenn jemand krankheitsbedingt ausfällt, funktioniert gar nichts mehr, alle total im Stress. Regelmäßig weinende Kollegen auf beiden Seiten wegen Überforderung.
Das was sich hinter den Kulissen abspielt, wird sehr gut verborgen. Auf das Image wird von dem Geschäftsführer schon geachtet
Es werden regelmäßig Überstunden gemacht und es wird auch erwartet. Wer die Arbeit nicht in der vorgesehenen Zeit schafft, arbeitet laut Geschäftsführung nicht effizient genug.
Es gibt viele gute Fortbildungsmöglichkeiten auch direkt vor Ort. Das Angebot ist wirklich gut
Der Zusammenhalt unter den TFA‘s ist super, allerdings merkt man schon eine Gruppenbildung und gelästert wird auch. Gibt es aber auch deutlich schlimmer.
Geht gar nicht. Sehr herablassend zu den TFA‘s.
Relativ neue Klinik, sehr schönes Gebäude, ändert aber nichts an der Atmosphäre.
Unter den Tierärzten und TFA‘s funktioniert das eigentlich ganz ok, von der Geschäftsführung funktioniert es nicht.
Ist schon ganz ok, könnte aber auch besser sein
Gleich 0. Wenn man Männlich ist, hat man hier auf jeden Fall bessere Chancen
Man hat schon interessante Aufgaben und wird auch mit vielen neuen Aufgaben und Fällen konfrontiert. Man wächst daran auf jeden Fall
An manchen Tagen macht es Spaß. Aber sehr oft merkt man, dass so gut wie alle gestresst, gereizt und teilweise überfordert sind. Das liegt zum einen an immer neuen Ideen und Vorgaben von der Geschäftsführung, die mit so wenig Personal kaum umzusetzen sind. Sobald zwei Krankmeldungen eintreffen, steht der Tagesablauf kurz vor dem Kollaps. Oft macht man die Arbeit für 2 oder 3.
Ein nicht aufhörendes Wegbrechen von Fachärzten, welches nicht adäquat ersetzt werden kann oder will sorgt für zusätzlichen Stress bei den Angestellten und Frust bei den Gästen. Den Druck der Geschäftsführung merkt man nahezu ununterbrochen.
Man schafft es ziemlich gut das meiste vor den Kunden zu verstecken. Die Geschäftsführung ist sehr stolz auf eine gute Durchschnittsbewertung. Den Frust und die Unzufriedenheit der Kollegen hört und spürt man in jedem Raum und in jeder Ecke.
Wünsche für freie Tage oder bestimmte Dienste werden größtenteils umgesetzt aber sind nicht gerne gesehen und werden auch kritisiert. Schichtwechsel und spontanes Tauschen der Schichten aufgrund Krankheit sind sehr anstrengend. Überstunden werden mehr oder weniger vorausgesetzt, pünktlich Feierabend ist eher die Ausnahme oder muss man sich erkämpfen. Überstunden werden in Meetings dann allerdings als Eigenverschulden und schlechte Planung/Organisation bewertet.
Ich finde das ist ausbaufähig und sollte ernstgenommen werden. Man sollte ein wirkliches Interesse daran haben seine Mitarbeiter zu fördern und zu entwickeln, leider entspricht dies nicht der Realität.
Über dem Mindestlohn, reich wird man nicht. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld sind enttäuschend, die Anzahl der Urlaubstage weit weg von 30 Tagen ist rückständig.
Damit lässt sich kein Geld verdienen.
Teilweise. Definitiv Grüppchenbildung. Gelästert wird trotzdem überall und über jeden.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Es findet mit jedem Personalwechsel eher eine Verjüngung der Belegschaft statt.
Absolut unangemessenes Verhalten der Geschäftsführung und Klinikleitung. Man hat keine Möglichkeit Vorschläge einzubringen, Kritik wird nicht gehört und ernstgenommen. Die Geschäftsführung hat sich mehrmals und an mehreren Stellen respektlos bis diskriminierend gegenüber Angestellten geäußert. Man muss damit rechnen in Meetings vor der kompletten Belegschaft bloßgestellt zu werden. Dass man sehr leicht austauschbar und ersetzbar ist, das bekommt man zu spüren.
Zu wenig Arbeitsplätze und Behandlungsräume für den Arbeitsaufwand. Schöne Dachterrasse für Pause. Wenig Tageslicht im Gebäude.
In Meetings hört man nur was falsch oder schlecht umgesetzt wird, Änderungen kriegt man teilweise nicht mit, weil sie zwischenzeitlich schon wieder geändert worden sind ohne dass man ein Mitspracherecht hat.
Männer werden bevorzugt, das sieht und merkt man an jeder Ecke.
Die gibt es durchaus. In der Theorie und grundsätzlich ein sehr interessanter und schöner Beruf.
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre oft recht in Ordnung, allerdings gibt es auch sehr viele Momente in denen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sehr gestresst sind, auf Grund des extrem hohen Arbeitspensums, wodurch die Arbeitsatmosphäre sehr leidet.
Persönliche Termine werden schon im Dienstplan berücksichtigt, allerdings wird dies in Gesprächen auch wiederum kritisiert. Der Dienstplan steht oft nur 4 Wochen im voraus, manchmal auch nur 2 Wochen im voraus fest. Zudem sind die Dienste täglich anders, sodass sich kein Biorhythmus einstellen kann. Der Dienstplan wird auch regelmäßig ohne Absprache von heute auf morgen geändert.
In der Weiterbildung zum Fachtierarzt werden viele Versprechungen gemacht und teilweise auch Ausbildungsverträge abgeschlossen. Fortbildungen werden also schon bezahlt. Leider werden viele Versprechungen nicht eingehalten und es wird nicht wirklich ausgebildet. Hauptsächlich soll man sich in seiner privaten Zeit fortbilden und freiwillig in seiner Freizeit in der Klinik erscheinen, wenn man was lernen will.
Ist nur zwischen verschiedenen Grüppchen gegeben. Es gibt allerdings keinen Zusammenhalt im komplettenTeam.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen.
Für mich zeigen die Vorgesetzten kein angemessenes Verhalten. Kritik darf von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen nicht geäußert werden und wenn man es doch tut, wird diese sofort widerlegt. Es gibt keine konstruktive Kommunikation. In dieser Klinik ist jeder nur ein kleines Licht, dass jederzeit ersetzt werden kann.
Die Klinik ist recht neu und modern, allerdings fehlen Arbeitsplätze an denen man in Ruhe Berichte schreiben kann.
Die Kommunikation mit den Chefs funktioniert überhaupt nicht. Ich persönlich habe mich nicht gesehen und gehört gefühlt. Die Meinung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wurde nicht berücksichtigt.
Unter den Kollegen und Kolleginnen funktioniert die Kommunikation mal mehr und mal weniger gut.
Das Gehalt ist relativ in Ordnung. Der Wellpass wird zur Verfügung gestellt.
Ansonsten gibt es keine weiteren Benefits die sich lohnen (Kein Weihnachtsgeld)
Welche Gleichberechtigung? Frauen müssen in dieser Klinik ununterbrochen kämpfen, um ausgebildet zu werden. Männer hingegen werden sofort, auch wenn diese weniger Berufserfahrung haben in den Himmel gehoben und dürfen alles machen.
Die Aufgaben an sich sind sehr interessant, wenn man sie denn auch mal machen darf.
partizipative Zusammenarbeit, offene Kommunikation und kurze Wege
allgemein gute Atmosphäre
selbst im Blick behalten
sehr guter Zusammenhalt, außer negierende Kollegen
jeder hat mal einen schlechten Tag
alles was nötig ist, ist vorhanden und was fehlt, wird angeschafft
offene Kommunikation, regelmäßige Meetings
mehr ist immer erfreulich
Schichtdienst macht viel kaputt.
Dienste werden übernommen, wenn andere krank sind. Wünsche zum Dienstplan werden angenommen und schnell umgesetzt.
Ist teilweise sehr schwierig, könnte besser sein
Vielfalt an Aufgaben und Dingen die man kennenlernt und erleben darf.
Leider absolut nichts
- fehlende und wenn vorhanden schlechte Kommunikation
- "offene Kritikkultur" bedeutet Chefs meckern jeden an, sind selber aber nicht kritikfähig
- setzen Mitarbeiter unter mehr Druck als nötig ("kein Notfall darf so lange warten", "Stationspatienten sind in zwei Stunden erledigt zu sein")
Dringend den Umgang mit Personal ändern.
Insgesamt angespannt, die meisten Mitarbeiter sind überarbeitet und gestresst
Ist Leitung sehr wichtig.
Gibt es nur auf der Website. Es wird von einem verlangt so lange zu arbeiten wie es braucht, gleichzeitig wird sich über Überstunden beschwert. Die Meinung der Klinikleitung: wer Überstunden macht, arbeitet in der Arbeitszeit nicht effizient genug.
Keine internen Weiterbildungen. Budget vorhanden.
Gutes bis sehr gutes Gehalt nach Verhandlung. Anpassung nur nach weiterer Diskussion, nicht automatisch.
Wirtschaftlicher Betrieb und kein Interesse an Wohlfahrt.
Zitat der Leitung: "Mach anderer Leute Sorgen nicht zu deinen"
Ist okay, aber nicht für alle gleich. Einige fühlen sich schnell auf den Schlips getreten, insgesamt wird viel hinterrücks geredet.
Gibts nicht viele
Absolute Katastrophe. Von Kommentaren wie "das kann jeder machen, es sind ja alle Tierärzte" bei spezialisierten Fällen und gerne zu Anfängern bis hin zu Ignorieren von Mitarbeitern, weil die Meinung nicht gefällt oder man fachlich kritisiert.
Wird viel versprochen, was nicht eingehalten wird. Es gibt keine Einarbeitung, es gibt 3 stündiges onboarding durch Leitung. Die Mitarbeiter sind an allem Übel selber schuld. Laut Leitung faul und nicht effizient genug.
Neues schönes Gebäude. Parkplätze vorhanden. Schöne Gemeinschaftsküche mit Dachterrasse.
Ein Raum mit einem Computer zum Schreiben, wenn der Raum frei ist. Zu wenig Behandlungsräume für Arbeitsaufkommen. Schlechte Planung des Personals und Dienstplan. Dieser wird sehr kurzfristig erstellt und ist am Computer in der Klinik einsehbar. Grundsätzlich und täglich Überstunden, Pause nur möglich, wenn man darum kämpft. Hund kann nach Absprache mitgenommen werden und in einer Box in einem Container außerhalb der Klinik untergebracht werden.
Furchtbar. Es gibt Ansagen von oben, keine Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitern. Sieht die Leitung aber nicht so. Geben sich nach außen und für neue Mitarbeiter offen und kritikfähig, sind aber beides nicht. Bei Kritik wird man gerne laut mit Aussagen wie "weil ich der Chef bin".
Männer werden klar bevorzugt. Aber müssen wohl oder übel mit vielen Frauen klarkommen.
Nichts besonderes.
Viele Freiheiten bei der Arbeitsgestaltung, wenig micro managing, kein Mobbing
Wenig Empathie, kein aktives Zuhören und anerkennen sondern nur Abwehrhaltung, nur den eigenen Vorschlägen zugeneigt, die Dienstpläne, kein guter Ausbilder
Kritikpunkte anerkennen und zuhören, Mitarbeiter, die gehen wollen zum Bleiben ermutigen
tw durch schlecht geplante Dienstpläne stressig
Möchte gerne das Image eines beständigen Arbeitgebers vermitteln - allerdings hält eine Kündigungswelle schon seit Jahren an, auf die nicht wirklich eingegangen wird was sehr schade ist.
Da die Dienstpläne nur sehr kurzfristig geschrieben werden, ist das planen oft nicht leicht. Es wird allerdings viel auf Wünsche eingegangen wobei allerdings nicht alle Angestellten gleich behandelt werden.
Finanziell gute Förderung der Weiterbildung allerdings intern keine Förderung durch die Ausbilder, wenn dann extern oder nur durch eigenes zutun bzw durch die Angestellten, Kein Weiterbildungsplan, keine Entwicklungstreffen etc.
Kein Urlaubsgeld, keine jährlichen Lohnerhöhungen, kein Weihnachtsgeld, keine Gewinnbeteiligung
Gut
Keine vernünftigen Mitarbeitergespräche, keine Lohnsteigerungen über die Jahre, kein positives Feedback. Trotz Weiterbildungsermächtigung gibt es kein durchdachtes Weiterbildungsprogramm durch die Ausbilder. Teilweise sehr abwertend gegenüber Helferinnen. Keine Rückendeckung der Angestellten bei falschen Verhalten der Kundschaft.
An sich gut aber es wird sich tw sehr gegen Neuanschaffungen gewehrt, die von Angestellten vorgeschlagen werden und nicht von den Chefs
Sehr bemüht aber scheitert tw immer an den selben Personen
Männer werden mehr gefördert und ernster genommen.
An sich bester Job der Welt.
Wechsel der Geschäftsführung. Mediator!
Kein Lob, im Gegenteil eher absolute Eskalation bei kleinen "Fehlern".
Keine faire Behandlung von Angestellten in gleicher Position
50/50 Image bei Kunden. Hohe Fluktuation bei Angestellten
Theoretisch geregelte Arbeitszeiten, aber Überstunden werden verlangt, sind aber eigentlich nicht nötig, die muss man nur machen, weil man "in der regulären Zeit nicht fähig ist richtig zu arbeiten".
Werden erst gefordert und dann wird doch wieder ein Rückzieher gemacht. Auf mehrfache Nachfrage kommen nur Ausflüchte
Es wird mit Benefits geworben, die aber nicht umgesetzt werden.
Teilweise gut, teilweise hauen Sie einen in die Pfanne. Aber Fakt ist, hintenrum wird gelästert!
Ältere Angestellte werden teilweise eingestellt, aber dann abwertend behandelt und förmlich wieder raus geekelt
Absolut mangelnde Führungskompetenz. Wenn man auf Missstände aufmerksam macht, wird ganz professionell gaslighting betrieben und das Verhalten eines Kleinkindes gezeigt. Mal ganz abgesehen von Sexismus und anfälliger Beleidigungen
Kaum Tageslicht, schlechte Belüftung
Absolut unterirdische Kommunikation!
Wenn man kein Mann ist, ist man in den Augen der Geschäftsführung absolut Minderwertig. Ganz klare Priorisierung des männlichen Geschlechts.
Nichts lügen über Lügen
Lügen
Schließen muß man diese Praxis
Schließen muss man diesen Laden belogen wird man dort
Nicht zu empfehlen
Garnicht
Keine
Ohne Worte
Ohne Worte
Nicht gut
No Go
Des letzte
Sehr schlecht
Nicht gut
Geht so
Keine
So verdient kununu Geld.