33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man muss keine Überstunden machen
Mehr Transparenz
Sehr gut Dank meiner Kolleginnen und Kollegen
sehr flexible Arbeitszeiten!
das beste Team das ich mir vorstellen kann, habe mich immer sehr wohl gefühlt!
ich hatte das Glück einen guten Chef zu haben! Durch Reorga irgendwann einen neuen bekommen, der auch sehr nett war, jedoch war ich dann auch nicht mehr lange da!
sehr gute! Auf dem neuesten Stand! Homeoffice möglich!
Vertrauensarbeitszeit, Bereitschaft aufkommende divergierende Interessen erst mal durch konstruktive Interessenberücksichtigung einer guten Lösung zuzuführen, Eigeninitiative wird tendenziell eher wertgeschätzt.
Keine aktive Weiterbildungskultur, Gehaltsentwicklung hinkt hinter der allgemeinen und branchenüblichen Entwicklung hinterher.
Wertschätzung, Wertschätzung, Wertschätzung der vielen unterschiedlichen "Rand"-Fähigkeiten der MA.
Es ist länderspezifisch unterschiedlich, in Skandinavien sehr gute Bekanntheit und mittel bis gutes Image; in Deutschland ist die Firma eher unbekannt, wo bekannt dann eher ein gutes Image.
WLB war / ist kein Thema; jede(r) ist gehalten selbst darum zu kämpfen; Selbstausbeutung wird gelegentlich über sozialen Druck eingefordert, ein ausgleichendes Handeln der in diesem Bereich nicht qualifizierten Führungskräfte wäre wichtig. HR könnte sich dieses Thema als aktive, für die Firma nutzbringende Aufgabe annehmen.
Karriere- /Weiterbildung ist möglich, findet jedoch leider eher zufällig statt. Die Etablierung einer aktiv wertschätzenden Weiterqualifizierungskultur, die sich nicht nur in Tools findet - sondern tatsächlich gelebt wird wäre gut und hilfreich.
Es gibt freiwillige Sozialleistungen wie die Unterstützung von kostenpflichtigen Sportaktivitäten. Gehaltszuwächse sind eher unterdurchschnittlich und finden nicht jedes Jahr statt.
Sind Firmenwerte, es gibt Sozialsponsoring über den Gesamtkonzern; Resourcenverbrauch wurde deutlich reduziert durch die Einführung virtueller Meetingräume, etc.
Gute Zusammenarbeit wo möglich; Offenheit und Ehrlichkeit sind noch ausbaufähig; Gute Hilfsbereitschaft im engeren Direktumfeld, der Wert "We care for eachother" wurde jedoch so kaum gelebt.
Formal werden älltere MA nicht diskriminiert; förderlich für die Firma könnte jedoch sein, ältere MA mehr wertzuschätzen und gezielt auch die Weiterqualifizierung dieser MA durchzuführen. Es würde sich für das Unternehmen sicher besser auszahlen, wenn die Methode "Balast" über Aufhebungsverträge los zu werden überdacht und durch würdigere Verfahren ersetzt würde.
In 13 Jahren 6 Vorgesetzte auch internationale; Fähigkeiten zur Personalführung eher selfmade, keine für den MA erkennbare Qualifizierung der Vorgesetzten für ihre Führungsaufgaben; von Management à la "Aussitzen" bis zum Einsatz von Mobbing war alles dabei; Zielsetzungen über Formaltool an der gelebten Betriebspraxis vorbei. Oft dominierten die Controlling Motive und bremsten die eigentlich nötige Markterschliessung und Kundenorientierung.
Niederlassungen mit neueren Gebäuden sehr gut, Niederlassungen deren Gebäude aus den 1970 Jahren stammen sind ausreichend, gelegentlich auch verbesserungsbedürftig (Sonnenschutz, Steuerung der Raumkühlung, technische Verkabelung)
Die Topdown Information über aktuell ablaufende Projekt, Änderungen, "Notwendigkeiten", Planungen, etc. trotz allgemeiner Quartalsinfomeetings eher weniger hilfreich; Klime der Wertschätzung gegenüber den MA ist noch deutlich ausbaufähig. Es gilt sich darüber im Klaren zu sein, dass es einen Unterschied gibt zwischen verbal beschriebener und gelebter Realität.
Gleichberechtigung ist Firmenwert, formal wird aktiv auf seine Einhaltung geachtet. Quereinsteiger ohne formal gleiche Ausbildung könnten jedoch besser gefördert und integriert werden.
Unternehmen wurde 2013 von der Mutterfirma wegen wirtschaftlicher Probleme verkauft werden
Viel Eigenverantwortung & Vertrauen, wenig Kommunikation & Struktur
Management hat die Firma monatlich dem Ruin näher gebracht und dabei auch noch Spaß gehabt die Mitarbeiter zu mobben. Frauen in der Führung müssen sich eben doppelt beweisen.....
Die "alte" Tieto war ein fairer, guter Arbeitgeber.
Das höhere Management, insbesondere die weiblichen Führungskräfte mobben die Mitarbeiter bis aufs Blut.
Interessante unterschiedliche Tätigkeiten
Wertschätzung für MA fehlt
Mitarbeiterbindung verbessern durch Anerkennung und Beteiligung
Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Kollegen.
- Miss-Management
- durch die Führungsspitze praktizierte Günstlingswirtschaft
- Anzahl der direkt an der Wertschöpfung beteiligten MA's nimmt schneller ab als die des (uneffektiven) Overhead
- Fehlen von Zukunftssicherheit
Austausch der Führungsspitze, beginnend an der spitzesten Stelle.
Da ich jeden Tag überwiegend mit Kollegen zu tun habe, die nicht dem Top-Management angehören, gehe ich gern ins Geschäft.
Das Firmen-Image war, als es noch mit dem Namen S.E.S.A. AG assoziiert werden konnte, gut bis hervorragend.
Seit etwa 2005 verlor es kontinuierlich an Attraktivität und steht jetzt kurz vor dem Vorzeichenwechsel.
Im Großen und Ganzen o.k.,
vereinzelt wird versucht, Bestimmungen durchzusetzen, die den diesbezüglichen Festlegungen der Arbeitsverträge widersprechen.
Karriere-Förderung und Weiterbildung ist keine Führungsgröße, sondern eine Ausnahmeerscheinung.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Jedoch wird das Real-Einkommen der Mitarbeiter von Jahr zu Jahr geringer.
Duz-Verhältnis, viel Herzlichkeit, läßt aber leider nach.
Wieviel gibt es davon noch ?
Die meißten wurden rausgeekelt; viele, weil sie keine Anfängergehälter bezogen, und auch einige, weil sie sich nicht abduckten.
Die meisten Vorgesetzten auf der Ebene der Projekt- und Abteilungsleiter entscheiden realitätsbezogen und mit ausreichend Fingerspitzengefühl für Kunden und Mitarbeiter,
dagegen legt die GL eine Axt-im-Wald-Mentalität an den Tag, die folgerichtig mit Befremden wahrgenommen wird.
An den Arbeitsbedingungen ist nichts auszusetzen.
Nur stellt sich die Frage, wie die Firma mit der kümmerlichen Anzahl der verbliebenen Arbeitsplätze große Aufgaben stemmen will.
Es ensteht immer wieder der Eindruck, dass Meetings und andere Informationsveranstaltungen durch das Management oberhalb der Projekt- und Abteilungsleiter als lästige Pflicht angesehen werden,
nicht als Möglichkeit zur ehrlichen Information und zur Förderung des Zugehörigkeitsgefühls der Mitarbeiter.
An Gleichberechtigung in jeglicher Hinsicht gibt es nichts auszusetzen.
Wenn es gelungen ist, einen Kunden-Auftrag zu erhalten, sind die Aufgaben durchaus interessant - solange, bis das Projekt beendet ist oder durch inkompetente Management-Entscheidungen an die Wand gefahren wurde,
mit vielen Know-how-Trägern wußte man nichts anzufangen und hat sich von ihnen getrennt.
So verdient kununu Geld.