62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein wundervolles Team, ein freundschaftliches Miteinander und ein echtes WIR-Gefühl. Man ist jedes Mal gerne zur Arbeit gekommen!
Es war ein tolles Gefühl für solch einen namhaften Arbeitgeber zu arbeiten.
Es ist nach wie vor der Einzelhandel und man hat entsprechende Arbeitszeiten wie überall anders auch, jedoch macht das nichts, wenn man gerne zur Arbeit geht.
Wer Verantwortung übernehmen möchte und weiterkommen möchte bekommt hier auch die Chance und wird dabei von der Führungsebene sehr unterstützt und geschult.
Top! Man wird hier überdurchschnittlich bezahlt im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern aus derselben Branche.
Ich durfte im Laufe der letzten 7 Jahre die wundervollsten Menschen kennenlernen, zu denen ich noch heute Kontakt habe. Es ist ein echtes Miteinander und gemeinsam konnte man immer jedes Ziel erreichen und sich gegenseitig motivieren! Es wird das Prinzip einer großen Familie gelebt und ein fairer Umgang miteinander ist die Regel. Gemeinsamer Spaß bei der Arbeit kommt natürlich auch nicht zu kurz!
Das Tiffany Team Hamburg hat das harmonischste Team und mit Abstand die beste Führungskraft! Das Team wird regelmäßig wertgeschätzt und Sie ist immer unterstützend für einen da, wenn man mal Hilfe benötigt.
Ein sehr gepflegter und schöner Store! Auch die Mitarbeiter Räumlichkeiten sind groß und man kann dort sehr gur entspannen.
Eine sehr offene Firmenphilosophie. Die Geschäftsführerin hat immer ein offenes Ohr. Die Meinung eines jeden zählt und wird gehört.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Die eigenen Talente und Präferenzen werden hierbei auch berücksichtigt.
Es ist Tiffany
Das Management und wie es einen im Stich lässt
Gibt es einiges
Store Abhängig
Einzelhandel
Keine oder es wird in die Falschen Investiert
Könnte besser sein . Glück wer gut verhandelt hat bei Einstellungen,danach sehr schwer.
Zuviel Papier und Plastik
Je nach Store und Team
Wollen die Älteren nicht
Lieblinge haben ein Gutes leben
Veraltet und Teilweise in der Steinzeit hängen geblieben
Ziuviel zu Verwirrend
tolles Image, tolle Kollegen in Hb
Gehalt sollte höher sein bei dem Arbeitsvolumen
Flexiblere Arbeitszeiten ( Schichten?!), Regelmäßige Samstage frei
Ich hatte zu 90%immer Spaß bei der Arbeit. Aber das lag auch an der Einstellung zum Job. Ich hatte jeden Tag Lust Menschen zu begeistern. Positive vibes übertragen sich auch immer auf Kollegen. Klar ist der Job stressig, aber die Atmosphäre war trotzdem überwiegend richtig gut.
Tiffany it is! Es macht Spaß für so ein Brand zu arbeiten und ich bin stolz die Erfahrung gemacht zu haben
Ist quasi nicht vorhanden. Immer lange Tage, immer Samstags arbeiten. Nur sehr selten Mal Samstage frei.
Karriere ist durch flache Hierarchien nicht wirklich möglich. Wenn die Stelle besetzt ist, ist sie weg. Man kann sich in anderen Bereichen weiterbilden. Viele onlinetrainings. Leider oft auch mit Druck dahinter.
Gehalt eher niedrig im Vergleich zu anderen Juwelieren. Man muss echt gut verhandeln bei Einstellung. VWL werden bezahlt. Leider kein Bahnticket
Es kommen wenig Stücke in massig Paketen. Viel zu viel Papier und Müll!
Es gibt die mit Bock und die ohne. Neid unter Kollegen ist leider oft der Fall.
Ich würde sagen gut, sind aber auch alle jung geblieben.
Die Managerin ist was besonderes. Gute Kommunikation, immer ein offenes Ohr und wertschätzend. Ich hab so viel gelernt und verdanke ihr viel.
Toller Pausenraum mit großen Fenstern und kleiner Terrasse. Die Computersysteme sind leider unfassbar langsam und wenig benutzerfreundlich. Insgesamt sehr viele regeln zu beachten.
Durch Morgenmeetings und monatliche Feedbacks ist man eigentlich immer gut informiert. Das Management hat immer auf alles ne Antwort. Es konnten Handys eingefügt werden, dann wäre Kommunikation noch einfacher.
Im shop ok, aber man hat immer das Gefühl, dass das ho in muc viel mehr Freiheiten, flexiblere Arbeitszeiten hat.
Wenn man zeigt das man für den Job brennt bekommt man mehr Aufgaben und Verantwortung und kann an tollen Events teilnehmen
Mitarbeiter fairer behandeln, mehr Struktur aber nicht alles auf die MA abwälzen. IT auf Vordermann bringen damit die Zettel Wirtschaft aufhört. Nachverhandlungen zulassen bei Veralteten Verträgen. Vertrauen schaffen zu den MA damit er sich nicht so allein gelassen fühlt.
Manager lassen 0% Kritik zu und werden gleich Aggressiv. Management nimmt nicht Punkte an von den MA die an der Front arbeiten für einfacherer Problem Behandlung um das Arbeiten mehr Effektiv zu machen oder mehr Logisch. Es herrscht eine Angst Atmosphäre wenn Dinge nicht so gemacht werden dann wird man gleich mit den PMP unter Druck gesetzt.
Je nach Store und Team mal besser mal schlechter , kommt immer auch auf den Store Manager an.
Einzelhandel und die Firma lässt sich auf keine Deals ein.
Gehalt naja für das was man tun muss.... Sagen wir mal so ,nur Verkaufen ist hier nicht 50% Verkauf und 50% Verwaltung/Administration
Hahaha Ganz übel
Je nach Store und Team auch hier mal besser mal schlechter
Gibt kaum welche
Manager haben nichts zu sagen, stehen nicht hinter dem MA und befolgen nur Befehlen von oben.
Veraltet und zu langsam, die Firma kommt jetzt erst langsam aus den 90igern
Zuviel zu Durcheinander und unstrukturiert
Geht so
Zuviele und nicht unbedingt Interessant
Viel Plastikmüll
So gut wie gar nichts, wenn man diese Branche auch anders kennt.
Inakzeptables Vorgesetztenverhalten wird toleriert.
Diese Arbeitsatmosphäre ist ungesund für Körper und Geist.
Store Manager bitte mit mehr Sorgfalt auswählen und weniger Vetternwirtschaft betreiben.
Man hat das Gefühl das Management ist unglücklich mit sich und projeziert das auf bestimmte Mitarbeiter.
Es ist aber auch durchaus verständlich, dass jene/-r unglücklich mit sich sind/ ist.
Das wäre wohl jeder, der in deren straffen Haut steckt.
Gutes Image der Marke entspricht eher den Standards in den USA (da sind Führungskräfte auch kompetenter wahrscheinlich).
Da Vorgesetzte ihre Aufgaben schleifen lassen, wirkt sich das negativ auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter aus.
Nicht in diesem Store, da eine gute Weiterbildung auf Fairness beruht, diese ist leider nicht vorhanden.
Okay
Sehr schlecht. Zu viel Plastik und zu viel Verpackung im Allgemeinen. Wenn von Umweltkampagnen geredet wird, wird mit zweierlei Maß gemessen.
Es geht den meisten nur um den Umsatz.
Teilweise in Ordnung, aber es sind ohnehin kaum welche vorhanden.
Man muss leider mitansehen, wie die Manager im Store teilweise mit anderen Verkäufern reden.
Jegliche Anliegen werden kleingeredet.
Es werden einem die Worte im Mund verdreht und Vorfälle, die eigentlich meldewürdig wären, werden so lange verneint und verbogen, bis man seinen eigenen Worten nicht mehr glaubt. "Gaslighting" wie es im Buche steht.
Man sollte gewarnt sein, sich in diese Welt zu begeben. Jeder der ein normales Arbeitsumfeld gewohnt ist, wird hier nicht glücklich.
Schikane, manchmal offensichtlich, manchmal unterschwellig, ist hier an der Tagesordnung.
Anwesend sind erwachsene Menschen, die Kommunikation dennoch liegt eher auf High School Level.
Wie oben beschrieben, vergibt die Filialleitung unbeliebte Aufgaben beliebig an immer wechselnde Sündenböcke.
Das Kontingent an interessanten Aufgaben ist sehr begrenzt.
Bitte das Management austauschen, das kam nur mit Vitamin B dahin, wo es ist und das merkt man an der Führungsqualität.
Beschwerden an das HR ernst nehmen und den Verkäufern besser zuhören, wenn Anliegen vorhanden sind.
sehr fake und man merkt, wenn eine schlechte Stimmung in der Luft liegt und das tut sie meistens
viel zu gut, wenn man mal hinter die Kulissen geschaut hat. Es ist einfach mehr Schein als Sein.
Freie Tage werden zufällig verteilt, ohne viel Absprache.
Mir tut jeder leid, der vorhat mit Tiffany Karriere zu machen. Vielleicht hätte man sich in einer Branche versuchen dürfen, wo man tatsächlich Köpfchen braucht, aber daran ist es wohl gescheitert.
in der Branche im unteren Drittel
Kampagnen starten wie Save The Wild, aber dann unfassbar viel und unnötig Plastik für ungefähr alles benutzen und alles wird zehn mal durch die Gegend geschickt. Aber alles klar, man muss ja vorm Kunden gut ausschauen, weil man will ja deren Geld, mehr will das Unternehmen, wie eigentlich jedes Unternehmen ja nicht.
nicht vorhanden
die älteren Kollegen sind sehr ... unhinged
Unfähig, inkompetent, dreist und vor allem ... unfassbar sketchy, es werden Kommentare vom Management abgegeben, die einem den Anschein geben, dass Leute aus dem Management ihre eigene Unzufriedenheit an Anderen auslassen.
Vieles wird als selbstverständlich angesehen, Dankbarkeit nicht vorhanden.
Aufgaben, die eigentlich das Management übernehmen sollte, werde auf Einzelne abgewälzt, z.B. die Einteilung, dass bestimmte Aufgaben durchgehend von einer Früh- und anschließenden Spätschicht besetzt werden.
Eigentlich nicht vorhanden, die meisten dort wissen wahrscheinlich gar nicht mal, wie man das schreibt.
Wer schleimt und auf vocal fry setzt, kommt gut an beim Management. Einfach immer ja und Amen zu allem sagen, was vom Management kommt und man wird bevorzugt.
haha, ok weiter
Image, Produkte, Kunden
Work-Life- Balance, Diskrepanz von Theorie und Praxis, kein oberes Management will sich wirklich mit den Problemen und Niederungen des Verkaufs auseinandersetzen und Lösungen finden
Weniger direkten Druck auf die Verkäufer; klare Richtlinien kommunizieren und auch konsequent durchgreifen - statt Lieblingen alles zu erlauben und unbequeme Stimmen zu unterdrücken
Die Mitarbeiter im Verkauf sind offen und freundlich, aber Umsatzdruck macht allen zu schaffen und vergiftet die Atmosphäre
Die Marke ist eben unglaublich stark (noch)
Keine Überstunden, keine Mittagspausen, keine freien Tage wenn man 6 Tage durchgearbeitet hat. Das deutsche Arbeitsrecht ist hier noch unbekannt
Die internationalen Trainings sind gut, die deutschen oft zu theoretisch und wenig an der Realität orientiert
Für Retail ok
Plastik, Plastik, Plastik ...da helfen auch keine Kampagnen für Elefanten und die Meere...unglaubwürdig
Auch hier sollte abgewogen werden, wem man trauen kann...der Umsatzdruck bringt alle zum "time to shine" und die kollegiale Hilfe bleibt auf der Strecke
Es gibt leider keine
Der eine tut zuviel, die andere zu wenig...insgesamt keine grosse Hilfe, letztendlich sichert man sich immer nur selbst ab und keiner hat die Managerstärke, unpopuläre aber notwendige Schritte zu unternehmen
zu lange Arbeitszeiten, Arbeitssicherheit nur in der Theorie ein Thema
Oft werden vom Head Office die gleichen Dinge 5 x abgefragt von unterschiedlichen Stellen...sie sitzen 2 Meter voneinander entfernt und sprechen sich nicht ab...da beantwortet man gerne als alles 5 x. obwohl man beim Kunden präsent sein soll
Grosse Unterschiede zwischen den Mitarbeitern in den Stores und denen im Head Office
Man macht einfach alles...vom Sicherheitsbeauftragten über Logistik, Verkäufer und Mitarbeiter- Kümmerer
Tolle Produkte. Tolle Kunden. Dynamische Arbeit mit vielen interessanten Aufgaben.
Sehr busy Stores. Ab und zu viele Prioritäten auf einmal
Definitiv bessere IT Systeme!
Nette Kollegen und respektvoller Umgagng miteinander
Top Marke!
Bevor es mit der Karriere weitergehen kann muss man von seiner Hierarchie gesponsert sein und recht lange Trainingsprogramme mitmachen.
Wir wurden in der Corona Zeit weiterhin voll bezahlt und das Personal wurde beibehalten und intensiv trainiert, trotz Schließungen und Umsatzeinbußen.
Ich bin dankbar in dieser Zeit bei Tiffany zu sein und nicht woanders!
Hat sich stark verbessert, vor allem seit der Corona Zeit.
Da fällt mir nicht sehr viel ein
Schutzmaßnahmen wurden zu spät und unprofessionell ergriffen
Etwas mehr flexibilität bei den Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.