13 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während meiner Zeit bei Tiffany & Co. war ich durchgehend positiv beeindruckt von der Professionalität, Wertschätzung und Menschlichkeit innerhalb des Unternehmens. Besonders hervorheben möchte ich die Store Managerin sowie die Assistant Store Managerin, die ihre Führungsaufgaben mit großer Kompetenz, Empathie und einem hohen Maß an Engagement wahrnehmen.
Die Zusammenarbeit war stets geprägt von Respekt, Vertrauen und einer offenen Kommunikation. Ich habe die professionelle Arbeitsweise ebenso geschätzt wie den menschlichen Umgang miteinander. Trotz der hohen Ansprüche und Qualitätsstandards herrschte jederzeit eine unterstützende und wertschätzende Atmosphäre.
Besonders positiv in Erinnerung bleibt mir das familiäre, eingespielte Team, in dem Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich gelebt werden. Diese Kombination aus Professionalität und Menschlichkeit macht Tiffany & Co. zu einem sehr attraktiven Arbeitgeber.
Ich kann Tiffany & Co. daher mit voller Überzeugung als Arbeitgeber empfehlen und bedanke mich für die wertvollen Erfahrungen, die ich dort sammeln durfte.
Keine Früh und Spätschichten, alle starten und beenden die Arbeit gleich
TOP
GUT
Gewöhnliche Einzelhandel Arbeitszeiten
GUT
Gute Bezahlung
TOP
TOP
TOP
Das Verhalten meiner Vorgesetzten war stets menschlich, wertschätzend und zugleich hochprofessionell. Die Kombination aus Empathie, Respekt und kompetenter Führung schafft ein Arbeitsumfeld, wie man es sich wünscht. Solche Vorgesetzten sind eine echte Bereicherung für jedes Unternehmen.
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Ich würde mir flachere Hierarchien wünschen, um die Kommunikation und Entscheidungswege zu verbessern. Außerdem sollte eine offene Feedback-Kultur eingeführt werden, in der Mitarbeitende regelmäßig ihre Meinung äußern können. Dabei sollten nicht nur Vorgesetzte einbezogen werden, sondern auch die Mitarbeitenden auf der Verkaufsfläche, da sie den direkten Kundenkontakt haben und wertvolle Einblicke liefern.
Die Arbeitsatmosphäre fühlt sich stark wie im Militär an: sehr hierarchisch, stressig und oft unfreundlich. Wertschätzung oder ein angenehmes Miteinander bleiben dabei auf der Strecke.
Das Image der Marke ist herausragend und weltweit bekannt. Allein für Tiffany zu arbeiten, verleiht dem Job einen besonderen Glanz und Stolz.
Die Work-Life-Balance leidet stark unter dem hohen Leistungs- und Zielerreichungsdruck. Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden indirekt erwartet.
Es werden sehr gute und vielfältige Schulungen angeboten. Diese finden sowohl in Präsenz als auch über das interne Schulungsportal statt. Dadurch hat man gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Es wird damit geworben, dass es keine gedeckelte Provision gibt, dafür ist das feste Bruttogehalt jedoch sehr niedrig angesetzt. Dadurch entsteht ein enormer Druck, die Ziele zu erreichen, um überhaupt ein angemessenes Einkommen zu erzielen. Dieser permanente Leistungsdruck führt zu starkem Stress und ist auf Dauer nicht gesund, zumal die Zielvorgaben oft unrealistisch hoch sind.
Das Unternehmen engagiert sich grundsätzlich für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Im stationären Handel zeigt sich davon jedoch wenig, da täglich sehr viel Müll und Plastikverpackungen anfallen. Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf zwischen Anspruch und gelebter Praxis
Ein echter kollegialer Zusammenhalt ist kaum vorhanden. Durch das ausgeprägte Ellenbogenprinzip und den starken Provisionsdruck arbeitet jeder eher für für sich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt in Ordnung. Meist herrscht ein respektvolles Miteinander, auch wenn es gelegentlich unterschiedliche Arbeitsweisen oder Sichtweisen gibt. Insgesamt aber ein solides und faires Verhältnis.
Die Vorgesetzten zeigen kaum Kritikfähigkeit und gehen mit Feedback sehr defensiv um. Menschlichkeit oder Verständnis für individuelle Situationen fehlen nahezu vollständig. Zufriedenheit herrscht ausschließlich, wenn die Zahlen stimmen – andernfalls wird schlechte Laune verbreitet, die sich spürbar auf das gesamte Team überträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr geordnet und strukturiert. Die Arbeitskleidung wird gestellt, was den Alltag erleichtert. Zusätzlich stehen Umkleidekabinen zur Verfügung, in denen man sich umziehen kann.
Die Kommunikation beschränkt sich fast ausschließlich auf die Bekanntgabe der Monatsziele. Diese sind häufig unrealistisch und setzen die Mitarbeitenden zusätzlich unter Druck, ohne Raum für Feedback oder Austausch.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben, da es klare Lieblinge der Vorgesetzten gibt, die sich deutlich mehr erlauben können. Wer nicht konstant nach oben loyal wirkt oder sich anbiedert, hat kaum Chancen und gerät schnell ins Abseits. Leistung allein reicht hier leider nicht aus.
Die Arbeit mit den Schmuckstücken ist abwechslungsreich und spannend. Besonders die Geschichte hinter den Stücken sowie die hochwertige Handwerkskunst machen die Aufgaben interessant. Zusätzlich tragen die meist netten Kunden dazu bei, den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten.
Ich kann zu diesem Punkt leider keine positiven Rückmeldungen geben.
Siehe hierzu bitte meine Anmerkungen zu den einzelnen Punkten. Fehlende Kommunikation, Greenwashing auf allen Ebenen, keine Empathie und fehlende Prozesse in der Unternehmensstruktur (die seit über einem Jahr andauern) werden zunehmend eine Herausforderung für eine Organisation, die sich auf Tradition und Imperfekt ausruht.
Ich bin ausgeschieden und sehe es nicht mehr als meine Motivation, meinem ehemaligen Arbeitgeber Verbesserungsvorschläge an zu bieten. Anmerkungen siehe bitte oben.
Zunehmendes "quietquitting" ist der Vorbote von Imageverlust.
Die Arbeitsatmosphäre während meiner Zeit im Unternehmen war nicht gut. Ein vergiftetes Umfeld, geprägt von innerbetrieblicher Politik und fehlender Zusammenarbeit lässt keinen Teamzusammenhalt entstehen. Trotz der Premium-Außendarstellung des Unternehmens war die interne Stimmung nicht von gleicher Qualität. Man spricht vom Flagship-Store in MUC und feiert sich auf GM-Ebene täglich selbst, übersieht dabei aber, dass es im Store an einem senioren Leadership fehlt und das Geschäft seit gut einem Jahr führungslos vor sich hin dümpelt. Es wurde zwar eine Führungsposition avisiert (wohl eine sehr gute, was die Buschtrommeln sagten) allerdings war dann irgendwann nicht mehr die Rede von einer Besetzung. Wir gingen davon aus, dass hier die Stutenbissigkeit durchging.
Preis-Leistung stimmen leider nicht mehr, Reklamationen in Bezug auf Qualitätsmängel häufen sich, negative Rückmeldungen von Kunden nehmen zu. Dabei geht es um Verarbeitung, nicht um Design.
wird in allen Fällen vermieden. Ob denn alle Positionen besetzt sind, sind Führungsverantwortliche nicht in der Lage, einem fairen und beständigen Personaleinsatzplan zu erstellen.
Tiffany verfügt über ein Online-Weiterbildungstool und es wird empfohlen, die Online-Kurse an den freien Tagen zu absolvieren, "wenn man gerade nichts zu tun hat" (Vorgesetzten - O-Ton)
dem Einzelhandel angemessen
+++Greenwashing+++
ist nicht existent und wird durch das Schüren von Konkurrenzkampf und Bevorzugung einzelner verhindert. Dies gilt insbesondere, seit die Stelle des Retail GM neu besetzt wurde.
es gibt keine älteren Kollegen - ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Bekanntermaßen heißt es, dass der Fisch vom Kopf zu stinken beginnt. In diesem Falle in Persona von VP, HR Management, Retail GM, Teamleader die ein perfektes Hubschrauber-Management praktizieren.
Es fehlen Klarheit und Respekt, Ethik und echtes Interesse, sowie Empathie.
Mir war nicht bekannt, dass es einen Sicherheitsbeauftragten vor Ort gibt, mir war auch nicht bekannt, dass es einen Ersthelfer gibt. Es fühlte sich auch niemand verantwortlich, die Arbeitsschutzmaßnahmen zu prüfen (Arbeitszeitgesetz, Arbeitsschutz, etc.)
Seit der Übernahme von LVMH ist die Organisation chaotisch, es mangelt an klaren Prozessen, was zu einer ineffizienten und frustrierenden Arbeitsumgebung führt. Kommunikation ist ein ständiges Problem, sie existiert schlichtweg nicht. Kommunikation existiert nur informell i.S. Tratsch und Quatsch.
Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, insbesondere wenn sie hohe Verkaufszahlen vorweisen oder sich bei Vorgesetzten gut stellen.
Aufgrund fehlender Strukturen wird der Alltag schnell monoton bis hin zur Langeweile. Eine kreative Eigeninitiative wird im Keim erstickt. Auch hier wird auf die fehlende Storeleitung hingewiesen, welche mit Sicherheit Motivationen freisetzen und Menschen abholen könnte.
Meine Erfahrung bei Tiffany & Co lässt mich leider ohne positive Anmerkungen zurück. Trotz des angesehenen Namens und der historischen Präsenz des Unternehmens fand ich die Arbeitsbedingungen, die Unternehmenskultur und die allgemeine Erfahrung enttäuschend.
Von der toxischen Atmosphäre bis zu unsicheren Arbeitsbedingungen, mangelnder Work-Life-Balance und respektlosem Umgang mit älteren Kollegen - jeder Aspekt meiner Erfahrung war weniger als zufriedenstellend.
Die Übernahme durch LVMH scheint eher negative Veränderungen herbeigeführt zu haben, einschließlich einer Reduzierung der Gehälter und einer Verschärfung der internen Konkurrenz.
Es bedarf einer umfassenden und gründlichen Überarbeitung in zahlreichen Bereichen des Unternehmens, um Tiffany & Co zu einem empfehlenswerten Arbeitgeber zu machen. Momentan kann ich leider nichts Positives über meine Erfahrung dort berichten.
Ein herausstechendes Problem während meiner Zeit bei Tiffany & Co war leider das Verhalten der Vorgesetzten, das erheblich zu den Herausforderungen am Arbeitsplatz beitrug.
Das Führungsverhalten war oft unausgewogen und unsupportiv. Die Kommunikation war mangelhaft und es fehlte an klaren Richtlinien und Unterstützung für die Mitarbeiter. Das Fehlen von Empathie und Verständnis trug zu einer angespannten und unproduktiven Arbeitsatmosphäre bei.
Dieses Verhalten der Führungskräfte beeinträchtigte die Moral des Teams und minderte das Gefühl der Wertschätzung und Anerkennung unter den Mitarbeitern.
Für eine positive Veränderung bei Tiffany & Co ist eine deutliche Verbesserung im Verhalten der Vorgesetzten unerlässlich. Dies sollte einhergehen mit verstärkter Kommunikation, Unterstützung und Anerkennung der Mitarbeiter, um ein motivierendes und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Bei der Bewertung meiner Zeit bei Tiffany & Co. ist es unvermeidlich, auf die zahlreichen Bereiche hinzuweisen, in denen Verbesserungen nicht nur möglich, sondern dringend notwendig sind.
Von der Arbeitskultur über die Gehaltsstrukturen bis hin zu Umwelt- und sozialen Verantwortlichkeiten gibt es zahlreiche Aspekte, die einer tiefgreifenden Überarbeitung bedürfen.
Die Fähigkeit des Unternehmens, konstruktives Feedback anzunehmen und proaktiv Verbesserungen umzusetzen, wird entscheidend für seinen zukünftigen Erfolg und seine Reputation in der Branche sein.
Tiffany & Co steht vor der Herausforderung, zahlreiche Verbesserungsvorschläge zu berücksichtigen und umzusetzen. Ein systematischer Ansatz zur Adressierung und Verbesserung der identifizierten Schwächen wird entscheidend sein, um die Marke zu revitalisieren und das Vertrauen der Mitarbeiter und Kunden zurückzugewinnen.
Leider war die Arbeitsatmosphäre während meiner Zeit im Unternehmen weniger als ideal. Ein toxisches Umfeld, geprägt von Lästereien und mangelnder Zusammenarbeit, hat oft die Energie und die Motivation im Team gemindert. Trotz der eleganten und anspruchsvollen Außendarstellung des Unternehmens war die interne Kultur leider nicht von derselben Qualität.
Die Preise für Produkte von Tiffany & Co sind gestiegen, aber die Qualität, für die das Unternehmen einst bekannt war, scheint nicht mit diesem Anstieg Schritt zu halten. Kunden und Mitarbeiter bemerken eine Diskrepanz zwischen Preis und Wert.
Das Gefühl, ein hochwertiges und exklusives Produkt zu erwerben, wird durch die ansteigenden Preise und die wahrgenommene Verringerung der Produktqualität beeinträchtigt. Dies könnte das Vertrauen und die Loyalität der Kunden langfristig untergraben.
Eines der greifbaren Probleme war das klare Fehlen einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Lange Arbeitsstunden wurden erwartet, und Anträge auf Reduzierung der Arbeitszeit wurden nicht berücksichtigt, was sowohl die physische als auch die mentale Gesundheit beeinträchtigte.
Meine Erfahrung bei Tiffany & Co. war enttäuschend, besonders hinsichtlich der professionellen Entwicklung. Es gab keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Schulungen, die es den Mitarbeitern ermöglichen würden, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre Karriere voranzutreiben.
Die nicht schriftlich festgehaltenen Umsatzvorgaben und die späte Personalplanung, die keine freien Samstage zuließ, wurden durch das Fehlen von Lern- und Wachstumsmöglichkeiten noch verschärft.
Es ist unübersehbar, dass die Gehälter seit der Übernahme gesunken sind. Dies hat zu einer Abnahme der Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit geführt, da das Gefühl besteht, dass der Wert der individuellen Beiträge nicht anerkannt wird.
Neue Anpassungen im Unternehmen fördern eher einen Konkurrenzkampf unter den Mitarbeitern, anstatt Zusammenarbeit und Teamarbeit zu unterstützen. Dies hat zu einer isolierteren und weniger unterstützenden Arbeitsumgebung geführt.
Die erhöhte Verwendung von Plastik und Lederwaren ist besorgniserregend. Trotz der breiten Anerkennung der Umweltauswirkungen solcher Materialien, scheint es, dass nachhaltige Praktiken und ethische Beschaffung nicht im Vordergrund stehen.
Der Einfluss der Übernahme durch LVMH ist spürbar und wirft Fragen zur nachhaltigen und ethischen Ausrichtung von Tiffany & Co auf. Die Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft sollte ein zentraler Aspekt der Unternehmensmission und -werte sein.
Aufgrund der Lästereien und der politischen Spielchen im Büro war es schwierig, ein Gefühl des Zusammenhalts und der Unterstützung unter den Kollegen zu entwickeln. Dies hat sicherlich die allgemeine Arbeitsmoral beeinträchtigt.
Leider war der Umgang mit älteren Kollegen während meiner Zeit im Unternehmen oft respektlos. Es mangelte an Anerkennung und Wertschätzung für ihre Erfahrung und Weisheit, was zu einer getrübten Arbeitsatmosphäre und einem Mangel an Teamgeist führte. Diese mangelnde Achtung ist Teil einer größeren kulturellen Herausforderung, bei der Respekt und Professionalität nicht konsequent praktiziert werden. Dies beeinträchtigt nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern auch die allgemeine Produktivität und Effizienz des Teams.
Die Unternehmensleitung schien wenig Interesse daran zu haben, flexible Arbeitszeiten oder Anpassungen an die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu ermöglichen.
Es besteht ein dringender Bedarf an verbesserten Managementpraktiken, klarer Kommunikation und einer respektvollen und ethisch verantwortungsvollen Unternehmenskultur, um Tiffany & Co. zu einem empfehlenswerten Arbeitsplatz zu machen.
Die Mitarbeiter sind ungesunden Bedingungen ausgesetzt, darunter das Putzen von Silberschmuck mit krebserregenden Mitteln in kleinen, unbelüfteten Räumen. Dies nicht nur gefährdet die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern verstößt auch gegen grundlegende Sicherheitsstandards.
Die Organisation ist chaotisch, es mangelt an klaren Strukturen und Prozessen, was zu einer ineffizienten und frustrierenden Arbeitsumgebung führt. Kommunikation ist ein ständiges Problem – Missverständnisse und fehlende Informationen sind an der Tagesordnung.
Die Führungskräfte scheinen überfordert und unvorbereitet, ohne klare Vision oder Strategie für das Team. Dies führt zu einer Atmosphäre der Unsicherheit und des Mangels an Richtung. Die Mitarbeitermotivation leidet erheblich darunter.
Ein weiteres besorgniserregendes Thema bei Tiffany & Co. ist die mangelnde Gleichberechtigung und Fairness im Umgang mit den Mitarbeitern. Es wurde deutlich, dass einige Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden, insbesondere wenn sie hohe Verkaufszahlen vorweisen oder sich bei den Vorgesetzten einschmeicheln.
Diese Form der Bevorzugung hat ein Umfeld geschaffen, in dem der Wert eines Mitarbeiters ausschließlich an seinen Verkaufszahlen gemessen wird, und nicht an seiner Professionalität, Ethik oder Teamfähigkeit. Dies fördert nicht nur eine ungesunde Konkurrenzkultur, sondern untergräbt auch das Gefühl der Gemeinschaft und Zusammenarbeit im Team.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Fehlen interessanter und bereichernder Aufgaben. Die Arbeit war oft monoton, da die Vorgesetzten dazu neigten, ihre eigenen Aufgaben an die Mitarbeiter zu delegieren, um sie selbst zu umgehen. Dieses Verhalten der Vorgesetzten führte zu einem Mangel an Engagement und Motivation im Team. Die klare Trennung von Rollen und Verantwortlichkeiten war verwischt, und es fehlte an einer strukturierten und organisierten Arbeitsweise.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Dass es hier keinen Betriebsrat gibt.
Dringende Schulung der Vorgesetzten,
es bedarf mehr Professionalität und Führungsqualität.
Meistens sehr angespannt, da immenser Druck seitens Management, bezüglich Erreichung der Zahlen (Ellenbogen herzlichst erwünscht).
Nach Außen präsentiert sich das Unternehmen sehr gut, jedoch herrscht im inneren eine sehr Menschen missachtende Atmosphäre.
Einzelhandel, man weiß worauf man sich einlässt!
Hier gibt es schlichtweg keine
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt deckt Inflationsrate nicht, hier scheint kein Interesse zu bestehen, dies zu ändern!
Sehr viel Plastik!
Viel Papiermüll, da sehr vieles händisch ausgeführt wird.
Auch hier besteht starker Schulungsbedarf,
da selbst die einfachsten Grundkenntnisse der Mitarbeiterführung nicht vorhanden sind.
Der Laden ist kontinuierlich kalt und schlecht belüftet.
Die Aufenthaltsräume sind im Keller, ohne Tageslicht und sehr ungemütlich.
Die Technik ist soweit in Ordnung,
durch Smartphone einfache Handhabung.
Unter wenigen Kollegen gut!
Eine Schulung bezüglich Führung und Kommunikation wäre für das Management sehr zu empfehlen. Hier besteht ganz klar Handlungsbedarf!
Die Sterne gelten der Vielfalt.
Gleichberechtigung ist für Tiffany Frankfurt ein Fremdwort.
Hier wird frei nach dem Motto:
„Schnelle Pferde schneller machen“ gehandelt.
Heißt es wird ganz klar bevorzugt, wer den meisten Umsatz bringt.
Stetige Motivation zur Erweiterung des egoistischen Verhaltens gegenüber den Kollegen.
Ein wundervolles Team, ein freundschaftliches Miteinander und ein echtes WIR-Gefühl. Man ist jedes Mal gerne zur Arbeit gekommen!
Es war ein tolles Gefühl für solch einen namhaften Arbeitgeber zu arbeiten.
Es ist nach wie vor der Einzelhandel und man hat entsprechende Arbeitszeiten wie überall anders auch, jedoch macht das nichts, wenn man gerne zur Arbeit geht.
Wer Verantwortung übernehmen möchte und weiterkommen möchte bekommt hier auch die Chance und wird dabei von der Führungsebene sehr unterstützt und geschult.
Top! Man wird hier überdurchschnittlich bezahlt im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern aus derselben Branche.
Ich durfte im Laufe der letzten 7 Jahre die wundervollsten Menschen kennenlernen, zu denen ich noch heute Kontakt habe. Es ist ein echtes Miteinander und gemeinsam konnte man immer jedes Ziel erreichen und sich gegenseitig motivieren! Es wird das Prinzip einer großen Familie gelebt und ein fairer Umgang miteinander ist die Regel. Gemeinsamer Spaß bei der Arbeit kommt natürlich auch nicht zu kurz!
Das Tiffany Team Hamburg hat das harmonischste Team und mit Abstand die beste Führungskraft! Das Team wird regelmäßig wertgeschätzt und Sie ist immer unterstützend für einen da, wenn man mal Hilfe benötigt.
Ein sehr gepflegter und schöner Store! Auch die Mitarbeiter Räumlichkeiten sind groß und man kann dort sehr gur entspannen.
Eine sehr offene Firmenphilosophie. Die Geschäftsführerin hat immer ein offenes Ohr. Die Meinung eines jeden zählt und wird gehört.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Die eigenen Talente und Präferenzen werden hierbei auch berücksichtigt.
Es ist Tiffany
Das Management und wie es einen im Stich lässt
Gibt es einiges
Store Abhängig
Einzelhandel
Keine oder es wird in die Falschen Investiert
Könnte besser sein . Glück wer gut verhandelt hat bei Einstellungen,danach sehr schwer.
Zuviel Papier und Plastik
Je nach Store und Team
Wollen die Älteren nicht
Lieblinge haben ein Gutes leben
Veraltet und Teilweise in der Steinzeit hängen geblieben
Ziuviel zu Verwirrend
tolles Image, tolle Kollegen in Hb
Gehalt sollte höher sein bei dem Arbeitsvolumen
Flexiblere Arbeitszeiten ( Schichten?!), Regelmäßige Samstage frei
Ich hatte zu 90%immer Spaß bei der Arbeit. Aber das lag auch an der Einstellung zum Job. Ich hatte jeden Tag Lust Menschen zu begeistern. Positive vibes übertragen sich auch immer auf Kollegen. Klar ist der Job stressig, aber die Atmosphäre war trotzdem überwiegend richtig gut.
Tiffany it is! Es macht Spaß für so ein Brand zu arbeiten und ich bin stolz die Erfahrung gemacht zu haben
Ist quasi nicht vorhanden. Immer lange Tage, immer Samstags arbeiten. Nur sehr selten Mal Samstage frei.
Karriere ist durch flache Hierarchien nicht wirklich möglich. Wenn die Stelle besetzt ist, ist sie weg. Man kann sich in anderen Bereichen weiterbilden. Viele onlinetrainings. Leider oft auch mit Druck dahinter.
Gehalt eher niedrig im Vergleich zu anderen Juwelieren. Man muss echt gut verhandeln bei Einstellung. VWL werden bezahlt. Leider kein Bahnticket
Es kommen wenig Stücke in massig Paketen. Viel zu viel Papier und Müll!
Es gibt die mit Bock und die ohne. Neid unter Kollegen ist leider oft der Fall.
Ich würde sagen gut, sind aber auch alle jung geblieben.
Die Managerin ist was besonderes. Gute Kommunikation, immer ein offenes Ohr und wertschätzend. Ich hab so viel gelernt und verdanke ihr viel.
Toller Pausenraum mit großen Fenstern und kleiner Terrasse. Die Computersysteme sind leider unfassbar langsam und wenig benutzerfreundlich. Insgesamt sehr viele regeln zu beachten.
Durch Morgenmeetings und monatliche Feedbacks ist man eigentlich immer gut informiert. Das Management hat immer auf alles ne Antwort. Es konnten Handys eingefügt werden, dann wäre Kommunikation noch einfacher.
Im shop ok, aber man hat immer das Gefühl, dass das ho in muc viel mehr Freiheiten, flexiblere Arbeitszeiten hat.
Wenn man zeigt das man für den Job brennt bekommt man mehr Aufgaben und Verantwortung und kann an tollen Events teilnehmen
So gut wie gar nichts, wenn man diese Branche auch anders kennt.
Inakzeptables Vorgesetztenverhalten wird toleriert.
Diese Arbeitsatmosphäre ist ungesund für Körper und Geist.
Store Manager bitte mit mehr Sorgfalt auswählen und weniger Vetternwirtschaft betreiben.
Man hat das Gefühl das Management ist unglücklich mit sich und projeziert das auf bestimmte Mitarbeiter.
Es ist aber auch durchaus verständlich, dass jene/-r unglücklich mit sich sind/ ist.
Das wäre wohl jeder, der in deren straffen Haut steckt.
Gutes Image der Marke entspricht eher den Standards in den USA (da sind Führungskräfte auch kompetenter wahrscheinlich).
Da Vorgesetzte ihre Aufgaben schleifen lassen, wirkt sich das negativ auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter aus.
Nicht in diesem Store, da eine gute Weiterbildung auf Fairness beruht, diese ist leider nicht vorhanden.
Okay
Sehr schlecht. Zu viel Plastik und zu viel Verpackung im Allgemeinen. Wenn von Umweltkampagnen geredet wird, wird mit zweierlei Maß gemessen.
Es geht den meisten nur um den Umsatz.
Teilweise in Ordnung, aber es sind ohnehin kaum welche vorhanden.
Man muss leider mitansehen, wie die Manager im Store teilweise mit anderen Verkäufern reden.
Jegliche Anliegen werden kleingeredet.
Es werden einem die Worte im Mund verdreht und Vorfälle, die eigentlich meldewürdig wären, werden so lange verneint und verbogen, bis man seinen eigenen Worten nicht mehr glaubt. "Gaslighting" wie es im Buche steht.
Man sollte gewarnt sein, sich in diese Welt zu begeben. Jeder der ein normales Arbeitsumfeld gewohnt ist, wird hier nicht glücklich.
Schikane, manchmal offensichtlich, manchmal unterschwellig, ist hier an der Tagesordnung.
Anwesend sind erwachsene Menschen, die Kommunikation dennoch liegt eher auf High School Level.
Wie oben beschrieben, vergibt die Filialleitung unbeliebte Aufgaben beliebig an immer wechselnde Sündenböcke.
Das Kontingent an interessanten Aufgaben ist sehr begrenzt.
Bitte das Management austauschen, das kam nur mit Vitamin B dahin, wo es ist und das merkt man an der Führungsqualität.
Beschwerden an das HR ernst nehmen und den Verkäufern besser zuhören, wenn Anliegen vorhanden sind.
sehr fake und man merkt, wenn eine schlechte Stimmung in der Luft liegt und das tut sie meistens
viel zu gut, wenn man mal hinter die Kulissen geschaut hat. Es ist einfach mehr Schein als Sein.
Freie Tage werden zufällig verteilt, ohne viel Absprache.
Mir tut jeder leid, der vorhat mit Tiffany Karriere zu machen. Vielleicht hätte man sich in einer Branche versuchen dürfen, wo man tatsächlich Köpfchen braucht, aber daran ist es wohl gescheitert.
in der Branche im unteren Drittel
Kampagnen starten wie Save The Wild, aber dann unfassbar viel und unnötig Plastik für ungefähr alles benutzen und alles wird zehn mal durch die Gegend geschickt. Aber alles klar, man muss ja vorm Kunden gut ausschauen, weil man will ja deren Geld, mehr will das Unternehmen, wie eigentlich jedes Unternehmen ja nicht.
nicht vorhanden
die älteren Kollegen sind sehr ... unhinged
Unfähig, inkompetent, dreist und vor allem ... unfassbar sketchy, es werden Kommentare vom Management abgegeben, die einem den Anschein geben, dass Leute aus dem Management ihre eigene Unzufriedenheit an Anderen auslassen.
Vieles wird als selbstverständlich angesehen, Dankbarkeit nicht vorhanden.
Aufgaben, die eigentlich das Management übernehmen sollte, werde auf Einzelne abgewälzt, z.B. die Einteilung, dass bestimmte Aufgaben durchgehend von einer Früh- und anschließenden Spätschicht besetzt werden.
Eigentlich nicht vorhanden, die meisten dort wissen wahrscheinlich gar nicht mal, wie man das schreibt.
Wer schleimt und auf vocal fry setzt, kommt gut an beim Management. Einfach immer ja und Amen zu allem sagen, was vom Management kommt und man wird bevorzugt.
haha, ok weiter
So verdient kununu Geld.